Auf und ab mit Wind in den Segeln

Petra Schneidervon Petra Schneider

Was gerade ist

Immer noch geht es auf und ab. Momente und Tage voller Schwung und Gelingen wechseln mit Momenten von innerer Unruhe und Überforderung. In letzter Zeit treten verstärkt Probleme mit Behörden und Geld auf, manchmal auch kombiniert. Sowohl der Geldabfluss (zum Beispiel durch unerwartete Reparaturen und ungeplante Ausgaben) als auch die Behördenthemen lösen alte Ängste, Resignation, Traurigkeit und tiefsitzende Blockaden aus. Es gibt Angst- und Panikattacken. Dadurch fällt es schwer, in den Situationen angemessen zu reagieren. Manche Menschen fühlten sich dann wie im Schock, gelähmt und hoffnungslos, obwohl die äußeren Ereignisse gut zu bewältigen sind.
Der Körper reagiert auf diese Belastung mit Beschwerden, besonders mit Rücken- und Schulterschmerzen oder Herzproblemen. Zahlreiche Menschen sind krank, viele sogar mit Krankenhausaufenthalt. Andere verabschieden sich vom Leben. Gleichzeitig beginnen aber auch Projekte zu laufen und entwickeln sich.

Was beginnt

Es geht immer noch um Klärung – auch die Geld- und Behördenprobleme dienen dazu. Tiefsitzende Ängste und Gefühle werden hochgeholt und helfen, dass wir Altes, nicht mehr Passendes erkennen und ändern. An manchen Tagen wird unsere Planung völlig über den Haufen geworfen. Nicht nur die Zeitplanung sondern auch die Vorstellungen zur Vorgehensweise oder unsere Visionen. So können wir üben, nicht im Alten stecken zu bleiben sondern gelassen zu sein, flexibel zu reagieren und neue, passendere Verhaltens- und Sichtweisen zu finden.

Nun beginnt die Zeit des TUNs, des aktiv Werdens. Wir sollen Verantwortung für unser Handeln übernehmen und zielgerichtet handeln. An manchen Tagen geschieht so viel, dass wir mit unseren Projekten und Visionen ein gutes Stück voran kommen, so als würde Wind die Segel füllen und das Schiff weiter tragen. Doch das Auf und Ab wird wohl noch eine Weile anhalten.

Was man tun kann

In Momenten mit lähmenden Gefühlen ist es hilfreich, den Blick nach innen zu richten und die alten Strukturen zu erkennen und zu transformieren. Dadurch bekommt das Neue mehr Raum. Es zeigt sich, was jetzt getan werden kann. Immer noch sind stille Momente und Meditationen wichtig, um den Impulsen der inneren Weisheit Raum zu geben. Und es ist gut zu schauen: Ist jetzt etwas zu tun? Wenn ja, was? Auch der Körper braucht weiterhin Unterstützung: Bewegung, Sport und gute Ernährung.

Empfehlung: Um die tiefsitzenden Blockaden zu lösen ist es hilfreich, mit dem violetten und weißen Strahl der Elohim und dem violetten Feuer zu arbeiten, insbesondere in Schocksituationen. Der grüne Strahl und der Erzengel Raphael unterstützen die Heilung.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr. 61 violetter Strahl der Elohim (Transformation), Nr. 60 roter Strahl der Elohim (Kraft und Ausdauer, den Körper stabilisieren), Nr. 68 gelber Schöpfungsstrahl (Vorwärtsstreben und Lernen)

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