Was will ich – und die nächsten Schritte

Dr. Petra Schneidervon Petra Schneider

Was gerade ist

Erschöpfung, Müdigkeit, sich gelähmt oder überlastet fühlen, Angst zu versagen oder sich als Versager fühlen – das tritt zurzeit verstärkt auf. Daneben gibt es aber auch Phasen mit Schwung oder in denen in entspannter Haltung viel geklärt und erledigt werden kann. Diesem Wechsel sind wir zurzeit ausgesetzt.

Auch Traurigkeit und Ratlosigkeit sind immer noch zu spüren. Depressive Stimmungen nehmen zu. Menschen, die leicht in Resonanz gehen, spüren dies im eigenen Körper, obwohl es in ihrem eigenen Leben vielleicht keinen Grund für Traurigkeit und Resignation gibt.

Ideen tauchen auf, lassen sich aber nicht realisieren und müssen wieder verworfen oder verändert werden. Auch plötzliche Erkrankungen, die manchmal sehr schwerwiegend sind, gibt es oft. Schmerzen in Knien, Hüften, Gelenken, Rücken und allergische Reaktionen sind häufig.

Es geht immer noch um Klärung und klare Visionen. Seit Wochen sind Menschen in intensiven inneren Prozessen (selbst wenn sie es nicht wahrnehmen oder nicht als solche erkennen), in denen sich überholte Verhaltensmuster, Vorstellungen, Lebenskonzepte und auch karmische Verstrickungen zeigen und verändert werden wollen. Die inneren Prozesse kosten Kraft. Dazu kommt, dass es häufig vielfältige, sehr unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen gibt, die man nur schwer „unter einen Hut“ bringen kann, so dass man immer wieder an den Punkt kommt: „Es ist mir zu viel, ich will das nicht mehr.“ Wenn man sich erlaubt, sich erschöpft und müde zu fühlen, wenn man sich Zeiten für Erholung, Entspannung und Meditation gönnt, sich regelmäßig mit der inneren Kraftquelle verbindet, stellt man oft überraschend fest, dass sich die Aufgaben leicht und problemlos bewältigen lassen, dass sich unerwartete Lösungen finden.

Was beginnt

Die Zeit des Handelns beginnt wieder. Anstehende Schritte zeigen sich und wollen gemacht werden. In Projekten geht es voran. Manche nähern sich dem Abschluss. Aber es sollte nicht zu viel auf einmal begonnen werden. Verzetteln Sie sich nicht. Schauen Sie genau hin: Was ist jetzt zu tun.

Es geht auch darum, neue Strukturen ins Leben zu bringen und zur eigenen Wahrheit zu stehen, auch wenn andere Menschen eine andere Sicht haben. Allerdings sollte man nicht zu viel auf einmal starten, sich nicht verzetteln.

Was man tun kann

Achten Sie auf Ihre Gedanken. Immer wenn Ihnen ein Gedanke mit „Das will ich nicht (mehr)“ bewusst wird, schauen Sie genau hin: Was wollen sie nicht mehr? Was wünschen Sie sich stattdessen? Diese Gedanken sind Wegweiser des Unterbewusstseins und der Seele und damit eine wichtige Grundlage für Visionen und die anstehenden Aufgaben. Gönnen Sie sich weiterhin Zeiten fürs träumen, für Ihre Herzenswünsche, für Meditation.

Für manche Menschen ist auch die Frage hilfreich: Wenn Geld nicht Engpass wäre, was würde ich dann tun? Was hindert mich im Moment? Was brauche ich, damit ich meine Vision verwirklichen kann? Brauche ich das wirklich oder kann ich auch jetzt schon beginnen?

Wichtig ist auch, sowohl seinen Körper, das Energiesystem als auch Räume und Projekte regelmäßig energetisch zu klären. Der Körper braucht immer noch Ruhe und sanfte Bewegung.

Empfehlung: Zurzeit ist Klärung wichtig. Dazu eignen sich vor allem der weiße und der violette Strahl der Elohim. Du kannst dir vorstellen, wie der weiße Strahl der Elohim Körper und Energiesystem reinigt und klärt. Dann fließt zusätzlich der violette Strahl hinzu. Anschließend fließen beide Strahlen in die privaten und geschäftlichen Räume. Sie können auch deine Projekte klären, zum Beispiel indem du dies visualisierst oder indem du die Essenzen auf einen Zettel stellst, auf den du den Namen des Projektes geschrieben hast.
Hilfreich ist die Meditation Elohimreinigung aus der CD Engelkraft für jeden Tag (LichtWesen Verlag).

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Nr. 58 weißer Strahl der Elohim, Nr. 61 violetter Strahl der Elohim (Reinigung und Klärung bis zum Grund), Nr. 9 Orion (Visionen), Die Elohimreinigung aus der CD „Engelkraft für jeden Tag“

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