Planetare Veränderungen und die Göttinnenessenzen

Sabina PettittLiebe Essenzenfreunde,

die Göttinnenessenzen haben mich in den letzten Wochen wieder deutlich gerufen. Teilweise auch deshalb, weil ich am 7. und am 21. Juli an einem Goddess Alignment Event mit meinem guten Freund Shaari auf Hawaii teilgenommen habe. Ich habe danach versucht, ein bisschen mehr darüber herauszufinden, was gerade auf unserem Planeten geschieht, und habe entdeckt, dass am 29. Juli sechs der Planeten einen großen Davidstern bilden.

Ich war schon immer fasziniert von Symbolen und habe versucht, einige astrologische Informationen zu bekommen. Die Hauptbotschaft die ich gefunden habe ist: „Wie oben, so unten“. Für mich stand das Hexagramm (der sechsstrahlige Stern) schon immer für die Verbindung zwischen Himmel und Erde, und als Doktor der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) hat dieses Konzept noch eine ganz besondere Bedeutung für mich.

In der TCM „… werden Menschen und alles Leben als untrennbar mit der Natur verbunden gesehen. Menschen repräsentieren den Verbindungspunkt zwischen Kosmos und Erde, eine Vereinigung der kosmischen und irdischen Kräfte. Die Menscheit wird von der Kraft der Erde getragen und von der Kraft des Kosmos transformiert, und kann nicht von der Natur getrennt werden – wir SIND die Natur, die sich in lebenden Wesen manifestiert.“ (aus „Between Heaven and Earth“, von Beinfeld und Korngold)

Im Kontext der gegenwärtigen planetaren Veränderungen, die uns zweifellos alle energetisch beeinflussen, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, ist es meine Überzeugung, dass wir immer mehr unseres eigenen „Himmels auf Erden“ erleben können, wenn wir in der Lage sind, das aufzulösen, was ich als unser „persönliches Melodrama“ im täglichen Leben ansehe. Und das zeigt sich dann in einer Lebensqualität, die daher kommt, dass das Leben leicht geht, und erfüllt und voller Anmut ist. So etwas wie „spontanes Wohlbefinden“ und das Gefühl von „in meiner Welt ist alles gut“.

Und wie können wir das manifestieren? Vielleicht, indem wir bewusst wählen, alte Programme zu löschen, die uns in den alten Mustern lieblosen Verhaltens festhalten – sowohl uns selbst als auch anderen gegenüber.

Vielleicht haben mich die Göttinnen deshalb wieder so gerufen. Vielleicht, weil sie mehr als die anderen Essenzen in unserem Repertoire die archetypischen Muster ansprechen, die uns in festgefahrenen Meinungen und Urteilen, in Angst und Sorgen festhalten, und uns davon abhalten, den Himmel auf Erden in unserem eigenen Leben zu manifestieren.

Mit Liebe
Sabina Pettitt

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