Zu guter Letzt … (September 2013)

Carsten SannWieder zurück! Direkt nach dem Verschicken des letzten Newsletters bin ich aufgebrochen, um nach Montana in den USA zu fliegen, wo ich mit Daniel Mapel, seiner Familie und einer Gruppe von sechs wunderbaren Menschen aus (mit mir) sechs Ländern eine fantastische Zeit verbracht habe. Es ist unmöglich all die Dinge auch nur ansatzweise in Worte zu fassen, die wir im Glacier Nationalpark gesehen und erlebt haben, eine wichtige Erfahrung war jedoch die Harmonie, die innerhalb der Gruppe geherrscht hat. Niemand hatte es nötig, Ego-Spielchen zu treiben und wenn es einmal unterschiedliche Bedürfnisse gab, dann war das in kürzester Zeit und liebevoll zu klären. Für mich war das wirklich eine Vorschau darauf, in welche Richtung sich die Welt entwickelt, auch wenn wir insgesamt betrachtet noch ein gutes Stück vom Ziel entfernt sind …

Ich weiß nicht, ob es nur uns so geht, aber momentan ist unser tägliches Leben wie nie zuvor beeinflusst von Krankheit, Leiden und Tod im Umfeld unserer Familie. Ich habe das Gefühl, dass es an allen Ecken und Enden ächzt und knarzt, und dass Menschen, die nicht über den Tellerrand dessen, wie die Welt bis vor kurzem noch funktioniert hat, hinauskommen können (oder wollen), dabei sind, sich zu verabschieden. Dabei spreche ich explizit nicht von den „klassischen“ Vertretern der alten Energie, wie wir sie in den verkrusteten Machtzentren von Wirtschaft, Politik und Religion finden. Ich beobachte, wie liebe Menschen plötzlich krank werden, für die zum Beispiel die Arbeit mit dem inneren Kind, alternative Heilmethoden oder ganz allgemein die Aufarbeitung der Traumen ihres Lebens einfach keine Option ist, weil allein die Möglichkeit, dass es so etwas geben könnte, nicht Teil ihres Weltbildes ist. Obwohl ich ganz klar sehen und verstehen kann, dass es für sie einfach nicht möglich ist, schmerzt es dennoch, zu beobachten wie sie leiden.

Ich maße mir nicht an zu behaupten, dass sie nicht krank werden würden, wenn sie die innere Arbeit täten – ich weiß nicht, ob das so ist. Wenn ich jedoch die Größe des seelischen Ballasts spüre, den sie mit sich herumtragen, dann bin ich mir sicher, dass alles etwas leichter wäre, wenn es es nur schaffen würden, ein wenig davon loszuwerden. Letztlich ist es jedoch die Entscheidung eines jeden Menschen selbst, ob er oder sie sich um die eigenen Themen kümmern, oder sie in sich begraben möchte. Es steht mir nicht zu, zu urteilen, zu missionieren oder auch nur zu überreden. Alles, was ich tun kann, ist es, meine Erfahrungen zu teilen und meine Überzeugung zu leben, um für diejenigen, die offen dafür sind, ein Beispiel zu sein. Und obwohl mir dies alles sehr bewusst ist, ist es gleichzeitig schwer, nichts aktiv tun zu können, wenn es der andere nicht will.

Unterstützende Essenzen für diejenigen, die krank sind oder sich darauf vorbereiten, den Planeten zu verlassen (wenn sie denn bereit sind, zumindest diese Unterstützung anzunehmen) sind die Transition Essenz von den Australischen Buschblüten, oder wieder die Butterfly (Schmetterling) Essenz von Wild Earth. Bei der erstgenannten Essenz erschrecken viele, wenn sie die Beschreibung lesen, denn die redet ganz deutlich vom Sterben und vom Tod. Dennoch ist die Essenz hilfreich für alle Arten von großen Veränderungen – letztlich führt eine ernsthafte Krankheit oft auch dazu, dass man sein Leben verändert und einen anderen Weg einschlägt.

Für diejenigen, die liebe Freunde oder Verwandte bei ihrem Prozess begleiten, gibt es meiner Meinung nach keine bessere Unterstützung als Heart Spirit, für ein großes und offenes Herz und Balancer, wenn man das Gefühl hat, dass alles zuviel wird und man es nicht mehr schaffen kann. Beides sind wunderbare Mischungen von Pacific Essences und zusätzlich als Öl oder Spray erhältlich. Die Geschichte von Heart Spirit erzählt Sabina Pettitt übrigens in einem Gastbeitrag im Blog.

Auch wenn das Ziel klar und wundervoll ist, ist der Weg dahin nicht immer leicht. Wie schon so oft geschrieben ist alles, was wir tun können, dass wir jeden Tag auf’s neue für uns sorgen, schauen, wass wir heute benötigen und nicht zuletzt, dass wir unsere innere Arbeit erledigen. Für alle, die das mit Hilfe von Daniel Mapels Informationen und seinen Wild Earth Tieressenzen beginnen, vertiefen oder fortführen wollen, bietet sich Ende Oktober eine wirklich einmalige Gelegenheit – wir bieten den Workshop mit Daniel zum Preis von nur 125 EUR in Aschaffenburg an. Details finden sich im Blog.

Der Herbst hat begonnen, die Tage werden kürzer und wir nähern uns der dunklen Jahreszeit. Dennoch gibt es keinen Grund, auf Dauer niedergeschlagen zu sein. Wenn wir bereit sind, unsere Arbeit zu erledigen und uns um uns selbst zu kümmern, dann ist jeder Tag eine neue Gelegenheit, um glücklich zu sein.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

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