„Sondertrainingseinheiten“, neue Wege gehen

Dr. Petra Schneidervon Petra Schneider

Was gerade ist

Es hat sich nicht viel verändert. Außer, dass es für manche Menschen noch schwieriger und herausfordernder geworden ist. Menschen reagieren sehr emotional. Es gibt weiterhin ernsthafte und schwerwiegende Erkrankungen. Im Alltag treten Schwierigkeiten und unvorhersehbare Wendungen auf. Menschen sterben, einige unerwartet. Erschöpfung, Angst, Panikgefühle, Niedergeschlagenheit und Traurigkeit belasten auch weiterhin.

Manche Menschen wachen schon mit Angstgefühlen und Beklemmung auf. Oft höre ich: „Ich muss aufpassen, dass ich nicht durchdrehe“ oder „ich kann nicht mehr“. Da diese Gefühle auch „in der Luft hängen“, spüren einige sie sehr intensiv, obwohl es im eigenen Leben keinen Grund dafür gibt. Menschen haben intensive Träume, die manchmal nichts mit ihnen selbst zu tun haben sondern aus dem kollektiven Feld kommen. Manche Situation scheinen zu stagnieren oder verändern sich nur zäh. Dann aber öffnen sich plötzlich Türen und es läuft besser als erwartet.

Daneben gibt es auch immer wieder Momente, die heiter sind, in denen wir Kraft und Schwung spüren, in denen sich „ein Knoten löst“ und es vorwärts geht.

Was beginnt

Immer noch sind wir im Training, stabil und in der Kraft zu sein (Thema der Jahresmischung 2013). Es geht darum, trotz der schwierigen Situation im inneren Frieden zu bleiben, im „Auge des Orkans“ und sich nicht von Erschöpfung, Enttäuschung und den Herausforderungen überwältigen zu lassen. Aber auch darum, neue Wege und neue Verhaltensweisen zu finden und auszuprobieren. Das Bisherige funktioniert oft nicht mehr. Wenn etwas stört, ist das der Hinweis, hinzuschauen, zu entscheiden, was man will und dann etwas Neues zu tun. Nicht immer soll etwas völlig anders gemacht werden. Manchmal kommt einen Aspekt zum bisherigen Verhalten hinzu, der bisher nicht da war oder zu kurz kam.
Einige Projekte und Situationen wollen abgeschlossen werden. Manchmal geht es aber auch darum, abzuwarten. Wir sind gefordert, die innere Weisheit / Intuition zu nutzen, um zu entscheiden.
Hilfreich ist, sich zu beobachten und trotz der Aufgaben auch Ruhepausen und Zeit für Erholung und Meditation zu nehmen. Wichtig ist auch, dafür zu sorgen, dass man nicht zu viel beginnt, so dass es später zu viel wird.
Der Körper ist zur Zeit anfällig und manchmal instabil. Die Kraftreserven sind bei manchen Menschen erschöpft. Daher liegt ein besonderer Schwerpunkt immer noch darauf, auf sich und den Körper zu achten und für sich zu sorgen.

Was man tun kann

Wenn Sie bemerken, dass Sie in Stress, Anspannung, Unruhe, Angst oder Erschöpfung geraten, halten Sie einen Moment inne, atmen sie tief ein und bitten Sie die reinigende Kraft, Ihr Energiesystem zu klären. Dann konzentrieren Sie sich auf den Platz der Ruhe und Kraft in Ihnen, zum Beispiel mit dem Bild, das in Empfehlung beschrieben ist. Reinigen Sie auch Ihre Räume regelmäßig energetisch – auch Bett und Auto – zum Beispiel mit LichtWesen RaumLicht)

Empfehlung: Wenn du in turbulenten oder schwierigen Situationen bist, stelle dir dann vor, wie dich ein Orkan herumwirbelt und wie du dann wieder in die ruhige Mitte kommst. Atme tief durch.

Eine andere Möglichkeit ist, eine Körperstelle zu aktivieren, die dich immer wieder in die zentrierte Kraft bringt. Lege eine Hand auf die Körperstelle und stelle dir vor, wie du dadurch wieder in deine innere Mitte kommst. Es ist gut, diese Technik immer wieder zu üben, denn dann gelingt sie in turbulenten Situationen schneller. Und man kann sie überall nutzen. Man muss nicht erst in Meditation gehen. Die Vorstellung des Orkans oder die Berührung mit der Hand reichen. Hilfreich ist auch, eine „Alarmglocke“ zu installieren, die zeigt, dass du aus der Mitte gefallen bist und nun wieder Zentrierung und Klarheit brauchst.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr. 42 Jahresmischung 2013 (stabil sein, Neues integrieren), Nr. 48 RaumLicht (Reinigung), Nr. 63 Magenta Strahl der Elohim (Regeneration).

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