30 Jahre. Und immer ein Tier nach dem anderen.

Pixie Paola's catvon Maryanne Campeau

Vor kurzem habe ich beim International Wildlife Rehabilitation Council (IWRC) Symposium in Victoria, Kanada einen Vortrag zum Thema Homöopathie und Essenzen gehalten. Viele Menschen, die mit einheimischen Wildtieren arbeiten, leben auch zuhause zusammen mit Tieren, wie zum Beispiel Paola, eine Teilnehmerin aus Großbritannien. Sie wollte von mir wissen, welche Essenzen ihrer Katze helfen würden.

Pixie musste als kleines Kätzchen mitansehen, wie ihre Mutter und ihre Geschwister von einem Hund getötet und aufgefressen wurden. Da sie schon feste Nahrung zu sich nehmen konnte, überlebte sie auf der Straße, indem sie Reste von Junkfood aß. Im Alter von sechs Monaten wurde sie in einem ziemlich jämmerlichen Zustand gefunden und gerettet, jedoch glaubte der Tierarzt, dass sie ihren ersten Geburtstag nicht mehr erleben würde. Aber das hat sie getan. Während des nächsten Jahres lebte sie in einem Tierheim, und ihre Gesundheitsprobleme hielten sich hartnäckig. Sie schlief meistens oben auf einem Kühlschrank und ging den anderen Tieren aus dem Weg. Pixie machte einen einsamen, depressiven Eindruck und entwickelte eine Psychose in Bezug auf ihr Futter. Sie bettelte ständig um Essen, fraß es schnell auf und wollte dann noch mehr haben; es hatte den Anschein als ob das ihr Kompensationsmuster für ihre Ängste war.

Paola und ihr Lebensgefährte haben Pixie bei sich aufgenommen. Paola sagte, dass sie von der ersten Sekunde an sehr anhänglich war, jedoch auch viel alleine sein wollte, so als ob sie gar nicht wüsste, wie sie um Streicheleinheiten und Liebe bitten könnte. Sie ließ sich gerne für ein paar Minuten knuddeln und sprang dann auf, so als ob sie nicht wüsste, ob sie den Menschen trauen kann oder nicht. Und es war nicht daran zu denken, dass sie den Abend auf dem Schoß oder im Bett verbringen würde.

In einer Pause während der Konferenz benutzte ich den kinesiologischen Muskeltest in einer Surrogatsitzung, um die besten Essenzen für Pixie (auf der anderen Seite der Erdkugel) herauszufinden. Healing Heart und das Metallelement zeigten gemeinsam an. Normalerweise arbeite ich immer nur mit einer Essenzenmischung gleichzeitig, aber ich vertraute dem Testergebnis, und empfahl ihr beide. Healing Heart ist eine Mischung, die Tieren hilft, die tief verletzt wurden. Das Metallelement arbeitet mit ungelöster Trauer, mangelndem Vertrauen und wenn man in der Vergangenheit lebt.

Als Paola wieder zuhause war, hat sie mit mir Kontakt aufgenommen. Nachdem Pixie an diesem Abend das erste Mal die Essenzen bekommen hatte, ist sie das erste Mal überhaupt abends ins Bett zu ihnen gesprungen und dort die ganze Nacht geblieben. Und auch in den weiteren Nächten bliebe es so! Sie fing langsam damit an, auch mal auf dem Schoß sitzen zu bleiben, und schien insgesamt entspannter zu sein. In der Tat hat sie sogar damit angefangen ausgiebig zu spielen! Sie haben außerdem beobachtet, dass die Essenzen ihr helfen, sich zu beruhigen, wenn sie wieder nervös wurde. Paola sagte mir, dass sie wohl noch viel investieren müssten, um die Beziehung zu Pixie weiter aufzubauen, aber ohne die Pacific Essences hätten Sie nicht die Werkzeuge dazu, dass sie sich wohlfühlt und wieder lernt zu vertrauen.

Mein Grund, an dem Symposium teilzunehmen war, zu erzählen, wie Homöopathie und Essenzen Tieren wirklich helfen können. Egal ob es eine Ente, ein Otter oder eine Katze ist – alle Tiere verdienen ein gutes Leben. Und es ist fantastisch, dass Pixie durch die Essenzen ihren Weg gefunden hat.

Seit 30 Jahren helfen die Pazifikessenzen Menschen und Tieren – und zwar einem bedeutsamen Lebewesen nach dem anderen. Lassen Sie uns das feiern, indem wir das Geschenk der Essenzen mit anderen teilen!

Liebe Grüße
Maryanne Campeau

maryanne@pacificessences.com
www.spca.bc.ca/branches/wild-arc

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