Japan und „Hoffnung in Flaschen“

von Maryanne Campeau

„Diejenigen, die einen gemeinsamen Lebenszweck teilen, haben auch einen gemeinsamen Verstand.
Die Macht unserer gemeinsamen Motivation geht weit über das hinaus, was wir glauben können, jedoch nicht über das, was wir erreichen können.
Die Dinge, die wir erreichen können, kennen keine Grenzen.“

aus ‚Ein Kurs in Wundern‘

Als ich vor kurzem an der Internationalen Blütenessenzenkonferenz in Japan teilgenommen habe, konnte ich die Veränderung spüren. Ich meine dabei aber nicht das Erdbeben, das wir an einem Morgen gespürt haben. Die Macht des kollektiven Bewusstseins, den nächsten Schritt zu bekräftigen und ihn sowohl schaffbar als auch unvermeidbar zu machen war körperlich spürbar.

Sabina hat über die Wissenschaft und die Kunst des Herzens gesprochen: Wie können uns Essenzen dabei helfen, mit vollem Herzen und aus dem Herzen heraus zu leben. Sandra sprach über die Einschließlichkeit der Natur und unsere Gelegenheit, diese Weisheit zu spiegeln. Andreas zeigte harte Zahlen über die beeindruckende Fähigkeit von Essenzen, die energetischen Auswirkungen von Strahlung sowohl nach Tschernobyl als auch nach Fukushima zu verringern. Steve hatte eine große Vision für die Zukunft der Essenzen und ihre Integration in die Welt von Arbeit, Ausbildung, Gesundheit und alle anderen Bereiche.

Viele sprachen über die wichtige Bedeutung der Tiere auf diesem Planeten und ihren persönlichen Einsatz, die Essenzen denjenigen verfügbar zu machen, die sie brauchen können. Namasté – dieses Wort bekräftigt die Verbindung mit der Göttlichen Seele des anderen und lässt keinen Platz für Missachtung, Vernachlässigung oder Grausamkeit. Für niemanden.

Wir hörten von einem Essenzenhersteller, der in Brasilien nach einem heftigen Wolkenbruch unterwegs war. Sein Fahrer hielt den Wagen abrupt an, stieg aus, und rettete eine Ratte, die dabei war, in einer riesigen Pfütze zu ertrinken. Eine japanische Tierärztin erzählte uns, dass sie jeden ihrer Patienten für die Schmerzen oder die Beschwerden bei notwendigen Behandlungen um Verzeihung bittet, selbst wenn die Tiere betäubt sind. Es gab noch eine ganze Reihe weiterer Geschichten, die von einem tiefen Respekt und der Fürsorge für Tiere erzählten: Der in Gefangenschaft lebende Löwe in Brasilien, das Leiden der Tiere nach dem Erdbeben in Japan, mit Öl verseuchte Vögel an fernen Küsten. Tieren kann man mit Essenzen helfen. Die Teilnehmer der Konferenz mussten davon nicht erst überzeugt werden.

Das Bewusstsein ist dabei, sich immer schneller zu wandeln – das war ein oft gehörter Kommentar während der Konferenz. Diejenigen, die in der vordersten Reihe dieser Veränderung stehen, fühlen vielleicht die Widerstände am Grat zwischen alt und neu von denen, die in den Strukturen des vergehenden Paradigmas verankert sind. Wir müssen den Fluss jedoch nicht bekämpfen. Es reicht, sich herumzudrehen und mit dem Fluss der Veränderung zu gehen.

Bei Wild ARC haben wir täglich ernsthafte und lebensbedrohliche Situationen und Essenzen sind für uns ein wertvolles Hilfsmittel. Ich nenne sie für mich „Hoffnung in Flaschen“.

Hoffnung. Sie breitet sich über die Welt aus und gewinnt an Kraft. Wir können nicht gleichzeitig vorwärts und zurück blicken. Lassen Sie uns also vorwärts gehen, und die große Vision für Essenzen, die Tiere und uns alle teilen. Es ist an der Zeit, den Flaschengeist herauszulassen.

Liebe Grüße
Maryanne Campeau

Ein Gedanke zu „Japan und „Hoffnung in Flaschen“

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