Die Bedeutung der eigenen „Wunder-Bereitschaft“

von Maryanne Campeau

Ich erinnerte mich daran, als ich Sabina während des Facilitator Trainings zugehört habe: Ein Wunder ist ein überraschendes und willkommenes Ereignis, das oft unerklärlich ist und deshalb göttlichem Wirken zugeschrieben wird. Vielleicht sollen solche Ereignisse aber Teil unseres natürlichen Zustandes sein, und nicht nur aus der „göttlichen Perspektive“ gesehen werden.

Ich war Zeuge von vielen Wundern bei Tieren, bei denen es keine andere Option außer kontinuierlichem Verfall und letztlich den Tod zu geben schien. Und dennoch haben diese Wesen den vorgezeichneten Weg verlassen und einen neuen Weg der Heilung eingeschlagen. Wie konnte das geschehen?

Energie hat die Macht, über die Begrenzungen unserer Sinne und unseres Verstandes hinaus zu erschaffen, zu bewegen und zu transformieren. Auf dieser energetischen Ebene können wir als Pfleger, Beschützer und Heiler von Tieren den Raum für Wunder erschaffen.

Es ist so verführerisch, die auf dem Tisch liegenden „Beweise“ für den Gesundheitszustand unserer Tiere einfach hinzunehmen, die offensichtlichen, augenscheinlichen Zeichen für Altern, Krankheit oder Behinderung. Die Testergebnisse, Meinungen anderer und unsere eigenen Überzeugungen. Diese Glaubenssätze können jedoch eine potenzielle Heilung entweder verhindern – oder unterstützen.

Das universelle Gesetzt von „Gleiches zieht Gleiches an“ drückt genau dies aus.

Auf der Schwingungsebene verstärken wir das, was wir aussenden – egal ob positiv oder negativ. Gedanken und Gefühle können jedoch sehr differenziert sein. Obwohl wir überzeugt sind, dass wir eine positive Einstellung haben, schauen wir nur darauf und reden wir nur darüber, wie es unseren Tieren jetzt gerade geht, und nicht darüber wie wir es uns wünschen. Deshalb gerät unser Wunsch nach Heilung und Erholung in Konflikt mit der Aufmerksamkeit, die wir dem nicht erwünschten Zustand geben, und deshalb bleibt die Krankheit bestehen. Damit will ich nicht sagen, dass das unser Fehler ist, aber als Teil des ko-kreativen Prozesses haben wir unsere Glaubenssätze und Überzeugungen immer im Schlepptau. Egal, ob ein Wunder als göttliche Intervention oder „nur“ als brilliante Idee für einen neuen Behandlungsansatz geschieht – es braucht einen Ausgangsspunkt. Und wenn wir an die Selbstheilungskräfte des Tieres glauben, dann ist das sicherlich kein schlechter Anfang.

Essenzen können uns dabei helfen:

  • Die Grass Widow Essenz hilft dabei, Überzeugungen und Muster loszulassen, die Lösungen und Ergebnisse erschweren. Besonders diejenigen, die wir aus dem Massenbewusstsein oder durch falsche Interpretation übernommen haben. Ist das Glas halb leer oder halb voll?
  • Die Göttinnenessenz Maya lüftet den Schleier der Illiusionen und vorgefertigten Meinungen. Sie hilft dabei, Situationen in neuem Licht zu sehen.
  • Die Edelsteinessenz Celestite (Coelestin) löst die Angst vor einer neuen Art zu denken auf, und verbessert unsere Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung.
  • Die Whale (Wal) Essenz gibt uns tiefere Erkenntnisse und die Verbindung durch das Dritte Auge und das Kronenchakra zu all dem was möglich ist. Dieses erweiterte Bewusstsein kann uns von den Fesseln befreien, die unsere eigene „Wunder-Bereitschaft“ einschränken.
  • Die Tourmaline (Turmalin) Essenz verbessert die Fähigkeit, höher schwingende Informationen und Führung wahrzunehmen.
  • Viburnum stärkt unser Vertrauen in unser angeborenes Wissen und unsere Intuition.

circle rainbowUnser eigenes Offen-Sein für Wunder ist unser Beitrag zur Heilung unserer Tiere und kann leicht überraschende und willkommene Ergebnisse hervorbringen. Und ganz unabhängig davon ist es eine wunderbare Plattform, von der aus wir alle nur denkbaren Möglichkeiten des Lebens erfahren können.

Übrigens: Diesen kreisrunden Regenbogen haben wir am letzten Tag des Facilitator Trainings auf Sabinas Terrasse beobachten dürfen. Er ist eine fantastische Bestätigung für eine Gruppe, die auf so vielen Ebenen „bereit für Wunder“ ist.

Liebe Grüße
Maryanne

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