Zu guter Letzt … (Januar 2015)

Carsten SannIn der wunderbaren Notfallessenz „Saved by the Animals“ von Daniel Mapel und seinen Wild Earth Tieressenzen sind unter anderem der Büffel für die Erdung und der Adler für die Anbindung „nach oben“ enthalten, denn nur wenn wir sowohl geerdet als auch spirituell offen sind, können wir unser volles Potenzial nutzen – und gerade in Situationen, wo es uns emotional schlecht geht, brauchen wir beides, um handlungsfähig zu sein.

Für Menschen, die dabei sind ihre eigene Spiritualität zu entdecken und den Weg ihres eigenen Wachstums und der eigenen Heilung beschreiten, ist es ganz besonders wichtig, neben der Offenheit für die feinstofflichen Ebenen, die Erdung nicht zu verlieren. Der Grund, dieses Thema aufzugreifen, ist für mich die Tatsache, dass ich in den vergangenen Wochen verstärkt Menschen begegnen durfte, die auf eine Art und Weise aus dem Gleichgewicht geraten waren, dass sie den feinstofflichen Ebenen auf einmal mehr Bedeutung zumaßen, als der 3D Realität.

Wenn wir, so wie wir es in den vergangenen „materialistischen“ Jahrhunderten eingetrichtert bekommen haben, ausschließlich in der materiellen Welt leben, dann sind wir zwar nicht vollständig und entfalten uns eventuell nicht zu voller Blüte – aber wir können das problemlos über Jahrzehnte überleben. Wenn wir allerdings die Bodenhaftung und die Verbindung zur 3D Realität vernachlässigen oder sogar verlieren, dann kann das recht schnell dramatische Konsequenzen haben – von der Möglichkeit, dass unsere Freunde und Familie uns für „seltsam“ halten, bis zu Jobverlust und psychischer Krankheit.

Fakt ist, dass wir hier auf der Erde sind und einen Körper haben. Dieser braucht Wasser und Nahrung, Wärme und ein Bett, auf dem er sich ausruhen kann. Um die Befriedigung dieser (und anderer) Grundbedürfnisse kommen wir nicht herum – auf keine Weise. Und um sie zu befriedigen braucht es, zumindest in unserer westlichen Zivilisation, Geld. Also brauchen wir, wenn wir nicht in der glücklichen Lage sind, ein Mäzen zu haben, einen Job. Alles furchtbar materielle Dinge – aber sie sind die Voraussetzung, um die Freiheit zu haben, den Weg des eigenen Wachstums zu gehen.

Wenn wir anfangen zu glauben, dass die Materie „nicht so wichtig“ ist, und dass uns die Dinge, die wir brauchen, schon irgendwie zufallen, dann laufen wir in Gefahr, abzustürzen. Man muss sich seinen Lebensunterhalt sicher nicht „im Schweiße seines Angesichts“ verdienen, so wie es die Generationen vor uns immer geglaubt haben. Trotzdem muss man handeln – zur Arbeit und einkaufen gehen, Gelegenheiten erkennen und wahrnehmen, den Schritt in die richtige Richtung tun, den Telefonhörer in die Hand nehmen. Es darf leicht gehen und fließen, aber von alleine passiert halt doch leider nichts.

So wie das Pendel über lange Zeit im extremen Materialismus festgehangen hat, so scheint es für einige momentan in die extreme Vernachlässigung der Materie zu schwingen – und beides ist nicht gesund. 3D Realität und feinstoffliche Ebenen sind beide wichtig für unser Leben und nur, wenn wir in beiden Welten zuhause sind, sind wir vollständig. Mein Wunsch für das neue Jahr ist deshalb, dass es uns allen gelingt, ein gesundes Gleichgewicht zwischen beidem aufrechtzuerhalten, damit wir aus dieser optimalen Situation wachsen und uns entfalten können.

Wem es dabei an Erdung mangelt, der kann die Büffelessenz oder Balancer oder unsere eigene Mischung „Erdung“ zuhilfe nehmen, wer gerne seine Verbindung zu den feinstofflichen Ebenen stärken will, kann mit der Adleressenz, Communion with God oder der Meditation Essence von den Australischen Buschblüten arbeiten. Alle drei sind hervorragende Essenzen für Meditation und jegliche Arten von spirituellen Unterfangen.

Ich wünsche allen Lesern ein gesundes, freudvolles und erfolgreiches Jahr 2015. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder für Sie da sein zu dürfen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Ein Gedanke zu „Zu guter Letzt … (Januar 2015)

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