Die Macht des gegenwärtigen Momentes

Sabina PettittLiebe Essenzenfreunde,

es ist verblüffend, wenn man daran denkt, dass schon ein Viertel des Jahres 2015 wieder abgeschlossen ist – außer natürlich für die Saat in unseren Gedanken und auch Gärten, die wir vielleicht im ersten Vierteljahr gesät haben, und die später im Jahr Früchte tragen werden.

Der Punkt ist: Haben wir diese Saat gesät, während wir im richtigen Zustand waren. Und wenn ich „richtig“ sage, dann meine ich das nicht im Sinne von richtig oder falsch, sondern eher im Sinne der rechten Handlung, so wie sie die Buddhisten lehren. Rechtes Denken, rechtes Sprechen, rechtes Handeln – alles entspringt dem, was Tich Nhat Hanh mit dem Wort „Achtsamkeit“ (Sati) beschreibt.

Daher frage ich mich, ob Sie, ebenso wie ich, überrascht und vielleicht sogar bestürzt darüber sind, wie viele achtlose Momente wir hatten – und trotzdem sind wir an diesem Zeitpunkt in unserem Leben angekommen.

Einer der Gründe, warum ich Qi Gong und Tai Chi liebe ist, weil ich ein wirklich aktiver Mensch bin. Deshalb bin ich manchmal mental und körperlich einfach nicht dazu bereit, mich zum Meditieren in Stille hinzusetzen.

Ich sehe die Essenzen als meine Verbündeten an, die mir dabei helfen, in meine Mitte zu kommen. Ganz oben auf der Liste steht dabei immer Balancer, denn er sorgt für eine umgehende Rekalibrierung der körperlichen, emotionalen, mentalen und seelischen Aspekte meines Seins.

Andere Essenzen, die mir in diesem Zusammenhang einfallen, sind Jellyfish, Chickweed und Snowberry. Dies sind Essenzen, die uns zweifellos dabei helfen können, mehr oder direkter mit unseren unmittelbaren Bedürfnissen in Resonanz zu kommen, um in unserem Leben präsenter zu sein.

Und wie mein Lehrer, Deepak Chopra immer zu sagen pflegt:

Die Vergangenheit ist Geschichte.
Die Zukunft ist ein Geheimnis.
Der gegenwärtige Moment ist ein Geschenk.

Darum nennen wir ihn im Englischen auch „present“ – dasselbe Wort wie „Geschenk“.

Liebe Grüße
Sabina Pettitt

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