Unsere Arbeit und die Arbeit der Essenzen

Sabina PettittLiebe Essenzenfreunde,

ich schreibe diesen Text, während ich den Sonnenaufgang über dem Mount Fuji beobachten kann. Ich bin voller Ehrfurcht darüber, dass ein Funke verspielter Vorstellungskraft in den Wäldern von British Columbia (der dazu geführt hat, dass wir unsere erste Essenz hergestellt haben) letztlich dafür gesorgt hat, dass ich heute und hier in Japan bin. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass unsere Suche nach der „Verbindung zur Natur“ unter Anleitung von Maharishi Mahesh Yogi mich mit einem Leben voller lohnenswerter Arbeit belohnt hat, die so sehr erfüllend ist.

Kahlil Gibran, der große libanesisch-amerikanische Dichter und Autor des „Propheten“ hat geschrieben: „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.“ Ich fühle mich wirklich privilegiert und gesegnet, dass es meine Arbeit ist, die Liebe für uns Menschen und für Mutter Natur als Botschafterin für die lebendigen Energien in den Pazifikessenzen an Orte auf dem ganzen Planeten bringen zu dürfen.

Es erscheint als Widerspruch in sich, wenn ich diese Gedanken und Gefühle in Japan niederschreibe, denn genau hier wurde ein gänzlich neues Wort in das globale Lexikon hinzugefügt: „Karoshi“. Dieses Wort bedeutet wörtlich übersetzt: „Tod durch Überarbeitung“ oder „plötzlicher Tod beim Arbeiten“. Das Karoshi Phänomen geschieht inzwischen in beunruhigend großer Anzahl hier in Japan. Der Wider-widerspruch ist obendrein, dass die Pazifikessenzen die am meisten verkauften Essenzen in Japan sind. Trotz der Tatsache, dass die Japaner nicht das volle Heilungspotenzial der Essenzen zur Verfügung steht, weil staatliche Stellen das verhindern, ist es dennoch so, dass es offensichtlich etwas gibt, was sie zu unseren Essenzen hinzieht.

Ich bin überzeugt, dass Essenzen als „bewusste, lebendige Energien“ ihren Weg an die Orte finden, wo sie gebraucht werden. In meiner eigenen Praxis kann ich manchmal erleben, wie eine Essenz direkt eine physische Heilung in Bewegung setzt und manchmal sehe ich auch, wie meine Patienten ein Aha-Erlebnis haben, das sie dazu bringt, ihr Verhalten zu ändern, um andere Dinge in ihr Leben zu ziehen. Es genügt jedoch, wenn ich sage, dass Essenzen das Potenzial haben, unser Leben zu verändern und genau dann, wenn solche Heilungen geschehen, können wir erkennen, dass die Essenzen die „sichtbar gewordene Liebe“ der Pflanze oder des Meereslebewesens sind, das seine Energie dafür zur Verfügung gestellt hat.

Liebe Grüße
Sabina Pettit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.