Wechselnde Energien, Visionsarbeit

Dr. Petra Schneider

von Petra Schneider

Was ist

  • Wechselnde Energien – mal kraftvoll und voller Tatendrang, dann müde und stockend
  • Weiterhin Klärung, Orientierung und Visionsarbeit
  • Die neuen Chancen und Möglichkeiten nutzen
  • Weichen setzen für das Kommende, genau hinschauen
  • sich wertschätzen für das Geschaffte und Mut haben, zu sich zu stehen
  • Stabil bleiben, sich in Kraft und Stille verankern

Wechselnde Energien
Der November war ereignisreich und belastend, vor allem für diejenigen, die fühlig sind und in Resonanz gehen. Viele unterschiedliche Energien lagen in der Luft: Schock, Angst, Trauer, Erschöpfung, Müdigkeit, aber auch Hoffnung, Kraft, Aufbruch und Veränderungsstimmung. Das führte bei so Manchem zu innerer Anspannung und dadurch auch zu emotional heftigen Reaktionen. Auch im Dezember wechseln sich Gefühle von müde, erschöpft, sinnlos mit kraftvoll sein, etwas bewirken und anpacken wollen ab.

Klärung, Orientierung, Visionsarbeit, Chancen nutzen, genau hinschauen
Die Energie von Wandel wirkt. Wir bekommen wieder einmal eine kraftvolle Unterstützung, uns auf das auszurichten, was wir wollen. Schritte für etwas Neues werden energetisch unterstützt. Bestehende Strukturen, Abläufe und Gewohnheiten sollten überprüft, geklärt, neu geordnet oder verbessert werden. Angebote und Möglichkeiten sollten überprüft und genutzt werden. Hilfreich ist auch, sich sein Leben anzuschauen: Was gefällt mir? Womit bin ich unzufrieden? Was wünsche ich mir? Wofür bin ich dankbar?

Die Zeitqualität nehme ich wahr wie ein vorbereitetes Beet, in dem wir JETZT die Samen für das Kommende ausbringen können. Die Energie unterstützt uns, klare Visionen zu bekommen. Wir können erkennen, was uns wichtig ist und für was wir uns einsetzen wollen. Möglichkeiten zeigen sich und mit unseren Entscheidungen können wir Weichen für das Kommende stellen. Etwas Neues kann entstehen.

Wichtig ist, bewusst hinzuschauen und auch verborgene Wünsche und Blockaden zu erkennen. Manchmal liegt der „Wunsch“ nach Mißerfolg versteckt unter dem Wunsch nach Gelingen. Dafür kann es viele – auch gute – Gründe geben. Wichtig ist, zu forschen, genau hinzuschauen und den violetten Strahl der Elohim immer wieder zu bitten, alles bis zum Grund zu klären.

Mut haben, zu sich zu stehen
Jetzt ist auch hilfreich, sich bewusst zu machen, was man bereits geschafft und erschaffen hat – und sich dafür wertzuschätzen. Daraus entsteht auch Kraft für die nächsten Schritte und der Mut, zu sich zu stehen, auch wenn andere Menschen uns nicht verstehen.

Stabil bleiben
Da die Energien wechselhaft sind, ist es besonders wichtig, stabil zu bleiben und sich nicht in Emotionen oder in Resonanz und Unruhe zu verlieren. Hilfreich dafür sind regelmäßige Meditationen, Übungen, um sich zu zentrieren (z.B. bewusst auf den Atem achten oder bewusst tief einatmen), Bewegung in der Natur, Entspannung, Zeiten für Ruhe und Stille. Dies sollte eingeplant und eingehalten werden, weil es in den turbulenten Zeiten leicht untergeht.

Meditation: Stelle dir vor, du steigst auf einen Berg oder auf einen erhöhten Aussichtspunkt, von dem du deine Situation und dein Leben überblicken kannst und schaue dir dein Leben an. Bitte darum, dass du klar erkennst, was sich entwickeln will, was gelöst und geheilt werden soll, was du für dich tun kannst und was zu tun ist. Auch wenn du nichts wahrnimmst, wird die Meditation wirken und die Hinweise erreichen dich auf anderem Weg.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

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