Rückblick, sich Ruhe gönnen, das neue Jahr vorbereiten

Petra SchneiderWas ist

  • Projekte stocken immer noch
  • starke emotionale Reaktionen
  • Entscheidungen nicht impulsiv treffen
  • Rückzug, Ruhe, sich erholen
  • Rückblick und Erkenntnisse
  • Aufräumen, ordnen
  • Sich ausrichten auf das neue Jahr
  • Eigene Stärken und Fähigkeiten erkennen
  • herausfinden, was man am liebsten machen würde
  • Kooperationen finden, Gemeinschaft mit Gleichgesinnten stärken

Projekte stocken immer noch
Die letzten beiden Wochen waren für viele sehr anstrengend. Unruhe, Angst und Panik liegen in der Luft, ebenso Traurigkeit und eine depressive Stimmung, Überforderung und Müdigkeit. Menschen fühlen sich wie gelähmt von ihren Gefühlen, erschöpft und antriebslos. Bei anderen liegen die Nerven blank. Diese Energie belastet auch feinfühlige Menschen stark, die mit der Umgebung in Resonanz gehen.

Immer noch stocken Projekte, selbst wenn sie gut vorbereitet und geplant sind. Was nicht mehr stimmt, zeigt sich. Wenn man damit entspannt, kann man besser damit umgehen und Lösungen finden.

Emotionale Reaktionen, Entscheidungen prüfen
Vielen Menschen reagieren zu Zeit sehr emotional. Sie sind unruhig, hektisch, aggressiv, ärgern sich schnell oder verzweifeln, sind mit sich selbst oder anderen unzufrieden oder fühlen sich als Versager. Impulsive Reaktionen treten auch in Freundschaften und Partnerschaften auf, die dadurch auf die Probe gestellt werden. Es fällt schwer, klar zu bleiben.

Wichtig ist, Entscheidungen nicht impulsiv aus der Emotion heraus zu treffen, sondern zuerst Abstand zu gewinnen, andere Blickrichtungen auszuprobieren, mit Verstand und Intuition zu prüfen und erst nach der Überprüfung zu entscheiden.

Rückzug und Rückschau, ordnen
Im Dezember ist es wichtig, sich ausreichend Zeit für sich selbst, für Ruhe und Erholung, für Meditation und für die Rückschau zu nehmen. Vorbereitend für 2017 sollte man sich das vergangene Jahr noch einmal genau anzuschauen: Was ist meiner Ansicht nach schief gelaufen? Womit war ich zufrieden? Was habe ich daraus gelernt? Was ist die Essenz aus 2016? Gut ist, sich auch seine Stärken bewusst zu machen, die man für ein erfolgreiches Wirken einsetzen kann. Da wir für uns selbst oft auch in dieser Hinsicht einen blinden Fleck haben, sollte man gute Freunde danach fragen.

Die Erkenntnisse und auch die Ereignisse, die uns im Dezember belasten und schmerzlich berühren, können wir für unsere Heilung nutzen. Wir können darum bitten, dass heilende Energie in die Situationen und in unseren Körper fließt. Auch werden wir beim Aufräumen und Ordnen unterstützt.

Sich auf das neue Jahr ausrichten
Im ganzen Monat Dezember sollten wir uns auf das neue Jahr ausrichten. Immer wieder bekomme ich die Information, dass in 2017 Ungewöhnliches geschehen kann und dass wir verwirklichen können, was uns wichtig ist. Einerseits hilft die Rückschau dabei: Wie kann ich die Erkenntnisse aus dem Rückblick in 2017 nutzen? Was ist mir wichtig? Was will ich verwirklichen? Was will ich in der Welt bewirken? Welche Tätigkeit erfüllt mich mit Freude?

Zusätzlich ist es wichtig „zu träumen“, Neues „aufsteigen“ zu lassen, die sich nicht linear aus dem Vergangenen ergeben. Wir können überraschende, unerwartete Möglichkeiten und Aufgaben bekommen. Aus diesen beiden Aspekten können wir dann in 2017 entscheiden, was wir verwirklichen wollen und welche Schritte dafür anstehen.

Gemeinschaft
Bei der Rückschau können wir auch herausfinden, mit wem zusammen wirken können und wollen: Mit wem fühle ich mich verbunden? Mit wem kann ich mich austauschen, mit wem träumen? Wer ist mir wichtig?

Im Mittelpunkt steht, Freundschaften und Gemeinschaft zu stärken, sich zu treffen und auszutauschen. Das schafft eine gute Voraussetzung für ein Miteinander in 2017.

Meditation: Stelle dir vor, du steigst auf einen Berg um die Landschaft, die vor dir liegt, besser zu überblicken. Wenn du auf dem Gipfel angekommen bist, verbindest du dich mit deiner Seele, dem höheren Bewusstsein und bittest darum, dass die Informationen, die für das nächste Jahr wichtig sind, sich dir wie eine Landschaft im Tal zeigen. So bekommst du einen Überblick und kannst auch (mit einem Fernglas) Situationen und Fragen im Detail anschauen. Du kannst auch darum bitten, dass dir deutlich gezeigt wird, welche Möglichkeiten du im nächsten Jahr hast und was aus Seelensicht der nächste Schritt ist.
Zum Abschluss der Meditation steige vom Berg wieder ins Tal, ins Hier und Jetzt.

Unterstützende LichtWesen-Energien:

Ein Gedanke zu „Rückblick, sich Ruhe gönnen, das neue Jahr vorbereiten

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