Tiefsitzende Blockaden und Ängste heilen, seine Vision in den großen Zusammenhang stellen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Grundlegende Blockaden, Traumen und emotionale Verletzungen werden berührt
  • starke emotionale Reaktionen
  • Ängste, Erschöpfung, Müdigkeit, Traurigkeit, Schwere
  • Feinfühlige Menschen sind in Resonanz
  • Herzatmung anwenden
  • Im „Auge des Sturmes in der Stille“ sein
  • Seine Visionen in den großen Zusammenhang stellen

Erschöpfung, Ängste, Schwere
Es ist immer noch sehr anstrengend und Projekte stocken. Gefühle von Schwere, Erschöpfung, Traurigkeit und Angst liegen in der Luft. Menschen fühlen sich erschöpft und antriebslos, reagieren mit körperlichen Beschwerden und Erkrankungen. Belastende Ereignisse, stockende Projekte, Rückschläge und Gespräche berühren tiefsitzende emotionale Verletzungen und Traumen. Feinfühlige Menschen gehen im Moment besonders stark mit diesen Gefühlen in Resonanz.

Diese Situation können wir für unsere Heilung nutzen, indem wir die Herzatmung anwenden (siehe unten) und heilende Energie in die aktuelle Situation und in alle damit verbundenen Ereignisse bis in die Ursachen fließen lassen. Als heilende Kraft sind der violette und grüne Strahl der Elohim besonders wirksam.
Gerade in dieser intensiven Zeit, wo vieles berührt und damit sichtbar wird, ist es wichtig, sich Hilfe für die eigene Heilung und Transformation zu holen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Herzatmung
Sehr unterstützend ist zur Zeit die sogenannte „Herzatmung“, die der Tonglen-Meditation entspricht. Das Leid und die Belastungen werden ins Herz geatmet, Mitgefühl, Liebe und Heilkraft werden ausgesendet. (Beschreibung siehe unten). Diese Meditation entspannt auch, wenn man sie nur kurz zwischendurch macht, im Büro, beim Kochen, beim Telefonieren, beim spazieren …. Besonders in Situationen, in denen man emotional berührt oder verletzt wird, ist es sehr hilfreich, wenn man sie direkt anwendet.

Im Auge des Orkans
Viele energetisch arbeitende Menschen erleben, dass sie sich trotz energetischem Schutz und ständiger Klärung nicht von der Resonanz und der Schwere befreien können. Dazu kam folgender Hinweis: Statt zu versuchen, sich zu klären und sich vom kollektiven Feld abzuschirmen, ist es erfolgreicher, in die innere Mitte, den inneren Frieden, die Stille zu gehen, in das Auge des Wirbelsturmes. Die Gefühle und Ereignisse „fliegen“ dann um einen herum, während man selbst in der stillen Mitte ist. Allerdings ist der „Sog“ des Wirbelsturmes im Moment so stark, dass man sich immer wieder neu auf die innere Mitte, den inneren Frieden, das Sein ausrichten muß.

Visionen
Der Hinweis, sich mit der Vision für 2017 zu beschäftigen, kommt immer wieder (siehe auch unten, sich auf das neue Jahr ausrichten). In den letzten Tagen kam die Empfehlung, die Vision für sein eigenes Leben in den größeren Zusammenhang zu stellen; was man sich für das eigene Leben, für die eigene Arbeit, für seine Projekte wünscht, als Teil der Vision für eine „bessere Welt“ zu sehen. Wenn wir die Vision für unser Leben als Teil des gesamten Wirkens für eine bessere Welt sehen, wird die eigene Vision ein Teil der großen Vision. Statt sich mühsam mit den eigenen Blockaden und Widerständen abzumühen, richten wir uns auf das Größere aus. So haben wir mehr Kraft für die Verwirklichung unserer eigenen Projekte. Zusätzlich verbinden wir uns dadurch mit den geistigen Kräften, die die Entwicklung der Menschheit unterstützen. Die Kraft dieser Ebenen fließt dann stärker in unsere eigene Vision.

Die folgenden Punkte vom 30.11. sind immer noch aktuell:

Sich auf das neue Jahr ausrichten
Im ganzen Monat Dezember sollten wir uns auf das neue Jahr ausrichten. Immer wieder bekomme ich die Information, dass in 2017 Ungewöhnliches geschehen kann und dass wir verwirklichen können, was uns wichtig ist. Einerseits hilft die Rückschau dabei: Wie kann ich die Erkenntnisse aus dem Rückblick in 2017 nutzen? Was ist mir wichtig? Was will ich verwirklichen? Was will ich in der Welt bewirken? Welche Tätigkeit erfüllt mich mit Freude?
Zusätzlich ist es wichtig „zu träumen“, Neues „aufsteigen“ zu lassen, die sich nicht linear aus dem Vergangenen ergeben. Wir können überraschende, unerwartete Möglichkeiten und Aufgaben bekommen. Aus diesen beiden Aspekten können wir dann in 2017 entscheiden, was wir verwirklichen wollen und welche Schritte dafür anstehen.

Gemeinschaft
Bei der Rückschau können wir auch herausfinden, mit wem zusammen wirken können und wollen: Mit wem fühle ich mich verbunden? Mit wem kann ich mich austauschen, mit wem träumen? Wer ist mir wichtig? Im Mittelpunkt steht, Freundschaften und Gemeinschaft zu stärken, sich zu treffen und auszutauschen. Das schafft eine gute Voraussetzung für ein Miteinander in 2017.

Herzatmung: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich und dein Herz mit der heilenden und transformierenden kosmischen Kraft (zum Beispiel mit der Kraft der Elohim und der Erzengel). Beim Einatmen atme was dich belastet (Schwere, Traurigkeit, Enttäuschung, Blockaden, Traumen, Ängste) in dein Herz. Dort wird es (wie in einer Wachmaschine) geklärt und in Mitgefühl, Liebe und heilende Energie verwandelt. Die heilende Energie fließt mit dem Ausatmen in deinen Körper zurück.

Wenn du möchtest, kannst du dann auch das Leid eines Freundes, deiner Umgebung und dann das Leid der Welt in dein Herz atmen und Mitgefühl, Liebe und heilende Energie in die Welt aussenden.

Meditation für Visionen: Stelle dir vor, du steigst auf einen Berg um die Landschaft, die vor dir liegt, besser zu überblicken. Wenn du auf dem Gipfel angekommen bist, verbindest du dich mit deiner Seele, dem höheren Bewusstsein und bittest darum, dass die Informationen, die für das nächste Jahr wichtig sind, sich dir wie eine Landschaft im Tal zeigen. So bekommst du einen Überblick und kannst auch (mit einem Fernglas) Situationen und Fragen im Detail anschauen. Du kannst auch darum bitten, dass dir deutlich gezeigt wird, welche Möglichkeiten du im nächsten Jahr hast und was aus Seelensicht der nächste Schritt ist.
Zum Abschluss der Meditation steige vom Berg wieder ins Tal, ins Hier und Jetzt.

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