Zu guter Letzt … (Juni 2010)

Momentan sind (mal wieder, immer noch) irgendwie anstrengende Zeiten. Obwohl eigentlich alles in Ordnung ist sind viele Menschen Stimmungschwankungen unterworfen, die keinen erkennbaren Grund haben. Eben noch gut drauf und in der nächsten Minute traurig, wütend, verzweifelt – die Bandbreite der nicht so angenehmen Emotionen ist groß. Die Aussage „kann ich nicht einfach mal einen ganzen Tag am Stück gut drauf sein?!“ ist uns nicht nur einmal zu Ohren gekommen.

Woran das liegt? Um ehrlich zu sein … ich habe momentan keine Ahnung. Ist aber auch eigentlich gar nicht so wichtig, ob man sich gerade kollektiv in einer persönlichen Weiterentwicklung befindet, die Energien im Magnetgitternetz der Erde gerade verrückt spielen oder ob die astrologische Konstellation für das Chaos verantwortlich ist. Es geht hier nur um eines: überleben.

Was muss man tun, um diese Tage halbwegs ordentlich zu überstehen? Zuerst: Nicht zu viele Gedanken machen oder mit dem Schicksal hadern. Es bringt nichts wenn man die „warum ich“ Frage stellt und stundenlang darüber nachgrübelt. Hier sind ganz handfeste, irdische Dinge gefragt.

  1. Für sich selbst sorgen
    Wenn wir schon auf einer Buckelpiste unterwegs sind, dann müssen wir nur umso besser für uns sorgen: Genügend Schlaf, genügend Wasser, genügend gute Nahrungsmittel und genügend Ruhe.
  2. Nicht zu viele Gedanken um die Zukunft machen
    Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf über das, was in zwei Tagen, zwei Wochen, zwei Monaten oder zwei Jahren sein könnte! Konzentrieren Sie sich zuerst auf das, was gerade IST, denn damit haben sie es momentan zu tun. Konzentrieren Sie sich als nächstes auf das, von dem Sie wissen, dass es eintreten wird (die nächste Besprechung, der nächste Termin, etc.). Es bringt uns nicht weiter, wenn wir ständig in der hypothetischen Zukunft herumgeistern und dabei vollkommen übersehen, dass das Leben gerade JETZT stattfindet.
  3. Nutzen Sie ihre Werkzeuge
    Nutzen Sie die Mittel, die Ihnen zur Verfügung stehen, um die Achterbahnfahrt so gut es geht abzumildern: Essenzen (natürlich! ;-) ), Homöopathie, Schüsslersalze, Nahrungsergänzungsmittel, Entspannungstechniken, Yoga, Reiki, Kinesiologie und was sonst noch greifbar ist und ihnen gut tut. Spielen Sie nicht den Helden – nutzen sie die Hilfe, die sie bekommen können.

Ich habe keine Ahnung, wie es energetisch gesehen weitergehen wird – aber die kleine Stimme in meinem Ohr sagt mir, dass wir noch eine Weile Achterbahn fahren werden. Lassen Sie uns also alle anschnallen und das ganze bestmöglich genießen – so wie die Achterbahn auf dem Rummel :-)

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

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