Zu guter Letzt … (März 2011)

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass das Abarbeiten der alten körperlichen Verletzungen und Wunden, über das ich im letzten Newsletter geschrieben hatte, bis zum März-Newsletter vorbei sein würde. Dem ist jedoch leider nicht so. Auf niedrigem Niveau geht es bis heute weiter. Nun gut – es bleibt mir ohnehin nichts übrig, als es anzunehmen und zu akzeptieren.

Im Vordergrund steht jedoch in diesen Tagen das, was am Wochenende in Japan geschehen ist. Es werden sicherlich in Kürze die ersten Spendenaufrufe über die Medien gehen, jedoch muss ich ehrlich sagen, dass ich bei Spenden, die über große Organisationen gehen, immer kein wirklich gutes Gefühl habe, ob tatsächlich der größtmögliche Teil meiner Spende bei den Menschen ankommt, die Unterstützung benötigen. Über den Help e.V. als gute Alternative hatte ich ja bereits geschrieben.

Es gibt jedoch etwas, was man unabhängig von Geldspenden tun kann und was ebenso wichtig und unterstützend ist. Die einen nennen es „Energie schicken“, die anderen nennen es „beten“ und es gibt wahrscheinlich noch hunderte mehr Worte für das, was ich meine. Es geht darum, das eigene Bewusstsein auf die Menschen in Not zu lenken und ihnen Gedanken der Liebe und Unterstützung zu schicken.

Sie glauben nicht, dass so etwas funktioniert? Lächelnd weise ich Sie darauf hin, dass sie offensichtlich auch (zu Recht) daran glauben, dass man die Energie von Pflanzen auf Wasser übertragen und in kleine Fläschchen abfüllen kann ;-) Aber das Ganze hat nichts damit zu tun, dass man „glauben“ muss. Es gibt handfeste wissenschaftliche Beweise, dass das menschliche Bewusstsein, insbesondere wenn es koordiniert in Gruppen gelenkt wird, messbare Auswirkungen auf die Welt und andere Menschen hat.

Dieses als „Maharishi-Effekt“ bezeichnete Prinzip wurde im Jahr 1993 während eines zwei Monate dauernden Experiments in Washington D.C. eindrucksvoll bestätigt. In Deutschland wissen nur die wenigsten Menschen, dass Washington D.C. eine der Städte der USA mit den höchsten Kriminalitätsraten ist. Das Experiment bestand darin, dass eine Gruppe von bis zu knapp 4.000 Menschen in Washington sich in regelmäßigen Meditationen während dieser acht Wochen auf Frieden und Liebe fokussierten. Gemessen wurde während dieses Zeitraums die Kriminalitätsrate in Bezug auf Mord, Vergewaltigungen und Überfälle. Die Studie wurde von einem 27-köpfigen Gremium aus Soziologen und Kriminologen führender Universitäten sowie Vertretern der Polizei und der Verwaltung von Washington D.C. überwacht. Die Ergebnisse sind eindrucksvoll. Die Kriminalitätsrate sank um insgesamt 23 % – ein Wert der sich sicher nicht mit dem gerne strapazierten „Zufall“ erklären lässt.

Genauere Informationen (auf englisch) zu dem Experiment finden Sie auf dieser Website: http://www.mum.edu/m_effect/dc_md.html.

Also: Lassen Sie uns alle ein bis zweimal am Tag unsere Aufmerksamkeit zu den Menschen in Japan lenken, vielleicht eine Kerze anzünden und positive und unterstützende Gedanken senden. Sie können sicher sein, dass dies einen Effekt haben wird.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen wunderbare Tage im beginnenden Frühling.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Ein Gedanke zu „Zu guter Letzt … (März 2011)

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