Fortschritt und Stagnation – Elan und Müdigkeit und Empfehlungen zum Schulbeginn

von Petra Schneider

Was gerade ist

Es geht immer noch darum, die Vision zu erkennen und zu gestalten. Es geht ums strukturieren und vorbereiten. Informationen werden gesammelt und fließen uns zu. Wir sollen erkennen: Was ist hilfreich, was passt und was ist nicht in meinem Sinne. Dabei unterstützen uns auch andere Menschen.

Manchmal bringen uns Ereignisse rasant weiter. Es läuft gut und wir haben den Eindruck, jetzt ist der Durchbruch geschafft. Manchmal sind Ereignisdichte und Aufgaben so groß und vielfältig, dass man den Eindruck hat, man fährt Ferrari, aber jemand anderer tritt das Gaspedal durch. Dann stagniert es wieder und scheinbar geht nichts voran.
Menschen haben auch das Gefühl, unter hohem Druck zu stehen. Der Satz „ich kann nicht mehr“ taucht immer wieder auf. Es gibt aber auch Zeiten mit einer gelassenen, aufmerksamen Spannung. Bei einigen gab es Prüfungen, Klärungen und Veränderungen in der Familie. Auf der körperlichen Ebene steht zwar mehr Kraft zur Verfügung, doch auch da wechseln Phasen von Kraft und Erschöpfung, von Elan und Müdigkeit, von Klarheit und „Nebel“. Einige Menschen leiden unter Beschwerden und Erkrankungen. Oft haben diese mit dem „hohen Druck“ zu tun. Rückenprobleme und Beschwerden an alten Verletzungen treten verstärkt auf.

Was beginnt

In den nächsten Wochen ist Kreativität gefordert. Es geht darum, die Vision weiter zu konkretisieren und umzusetzen. Es zeigt sich, dass es um mehr geht als darum, das Bisherige zu verbessern: Wir sollen unsere Aktionen und Strukturen an die Erfordernisse der Zukunft anpassen. Wir sollen erkennen, was wir in den nächsten Jahren leben wollen, was wir verwirklichen wollen und uns darauf ausrichten.

In den nächsten Wochen werden unsere Vision, unsere Projekte, unsere Schritte immer wieder überprüft. Ausrichtung und Entscheidungen werden immer wieder in Frage gestellt. Wir sind gefordert, für unsere Vision, für das, was wir leben wollen, die Verantwortung zu übernehmen.

Was man tun kann

Im Moment ist es hilfreich, wachsam und aufmerksam zu sein. Gleichzeitig ist aber auch Gelassenheit gefordert. Da unsere Vision und der Plan immer wieder überprüft und in den Einklang gebracht wird, ist es hilfreich, flexibel zu sein und nicht an seinen Vorstellungen festzuhalten. Wer mit dem Leben fließt und sich den Ereignissen anpasst, kommt leichter zurecht als derjenige, der an seinem Zeitplan und den Vorstellungen festhält. Wer aufmerksam beobachtet und genau hinschaut, kann leichter im richtigen Moment handeln. Wir müssen auch lernen, mit den wechselnden körperlichen Phasen von kraftvollem Elan und Müdigkeit zurecht zu kommen. Auch hierfür ist es hilfreich, sich dem Fluss anzupassen und den Bedürfnissen des Körpers zu folgen.

Gerade im Moment ist es wichtig, in Liebe und im Einklang handeln. Dafür erhalten wir eine kraftvolle Unterstützung vom Leben und von unserer Seele.

Empfehlung: Von einer Bekannten erhielt ich folgendes (Meditations)Bild für die momentane Situation: Stelle dir vor, du bist ein Jongleur, der in aller Seelenruhe die Bälle wirft. Auch wenn er die Bälle in einem rasanten Tempo wirft, muß er immer „nur“ einen Ball auffangen und werfen – und das im passenden Moment.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: mutig beginnen (neue Essenz von LichtWesen, Nr. 64 goldener Strahl der Elohim (Schöpferkraft), Nr. 50 Mein Miteinander.

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