Kleine Verschnaufpause

von Petra Schneider

Was gerade ist

Seit Montag den 26. November lässt der energetische Druck nach. Menschen haben das Gefühl, dass es leichter geworden. Sie fühlen sich entspannter und ruhiger. Aber wie nach einem anstrengenden Wettlauf, bei dem man bis zum letzten Meter alles gibt, ist man am Ende erschöpft. Oder genauer: Man merkt es erst dann. Daher fühlen sich Menschen zur Zeit noch müder und ausgelaugt. Sie schlafen viel und der Körper ist anfällig für Erkrankungen, in dieser Jahreszeit besonders für grippale Infekte. Menschen klagen aber auch über Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterverspannungen und Schwindel. Bei einigen treten unbegründete Muskelschmerzen auf. Manchmal fällt das normale Laufen schwer, man kommt kaum noch eine Treppe hoch.

Was beginnt

Wir bekommen gerade eine Verschnaufpause. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir uns zur Ruhe setzen sollten. Das Jahr des Wandels ist noch nicht zu Ende und Achtsamkeit und Wachheit sind bis zum Schluss gefordert. Wir sollten auch weiterhin genau hinschauen, erkennen was wir uns wünschen, was wir verwirklichen wollen und was uns gut tut. Wir sollten uns nicht ablenken lassen, weiterhin faule Kompromisse klären und auch auf die kleinen Zeichen achten. Dabei geht es nicht nur darum, alles was uns nicht gefällt rauszuschmeißen. Manche Situationen oder Zustände lassen sich im Moment nicht ändern. Diese Situationen sollten wir akzeptieren und uns dann bewusst entscheiden, die Zustände zu akzeptieren, die Aufgaben zu erledigen, sich den Herausforderungen zu stellen. Es geht weiter um Klärung und Klarheit, Beweglichkeit, Wachstum und Ausdehnung.

Vermutlich wird nach der Verschnaufpause die Intensität wieder ansteigen. Wer weiter aufräumt, dem fällt es leichter mit dem Druck umzugehen.

Auch im menschlichen Miteinander müssen wir uns weiterhin mit den Schatten auseinandersetzen, den eigenen und den von anderen. Wichtig ist, ehrlich zu sich selbst zu sein. Manchmal sind auch Schritte erforderlich, die unangenehm und schmerzlich sind.

Was man tun kann

Achten Sie jetzt verstärkt auf die Bedürfnisse des Körpers: Was braucht er an Ruhe und Entspannung, welche Nahrung tut ihm gut. Achten Sie auch auf die kleinen Hinweise des Lebens und die leisen Gefühle und Gedanken. Auch das sind Botschaften.

Empfehlung: So oft wie möglich verbinde dich mit deinem inneren Raum der Ruhe und Klarheit. Wenn du nicht weißt, wo in dir dieser Raum ist oder wie du dorthin gelangst, dann denke an diesen Raum oder wünsche dir, dorthin zu gelangen und dein Körper wird dich dorthin führen. Meditationen sind sehr unterstützend – doch auch wenn du dich nur einen Moment mit diesem Raum verbindest – beim Essen, auf der Arbeit, im Geschrei der Kinder – hilft das, Kraft und Klarheit zu gewinnen und deine innere Kraft zu stärken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr 13 Seraphis Bey (Licht ins Dunkle bringen, Körperkraft), Entfaltung und Stabilität, Nr. 23 Haniel (sich aufrichten)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.