Sinneswandel und Synchronizität

Während der letzten drei Monate seit meiner glücklichen Begegnung mit dem Seepferdchen in Japan haben sich meine Gedanken viel um die Erfahrung „bedeutsamer Fügungen“ gedreht. Es sieht fast so aus, als ob ich immer mehr Synchronizität anziehe, je mehr ich über dieses Konzept nachdenke.

Letzte Woche stand ich bei meinem Friseur vor verschlossener Tür, und begann bereits ein wenig nervös zu werden, während ich auf meinen Termin wartete. Ein Auto parkte hinter mir ein, und eine Frau, die mir irgendwie bekannt vorkam, stieg aus. Als sie zum Parkscheinautomat direkt vor meinem Auto lief, fiel mir auf, dass sie einer alten Freundin und Klientin von mir sehr ähnlich sah, die die Inspiration für die Sand Dollar Essenz – die weltweit erste Meeresessenz – gewesen war. Und sie war es tatsächlich. Außer der Tatsache, dass ich sie seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hatte, ist dieser Teil jedoch noch relativ unbedeutend.

Wir begrüßen uns also, und hüpfen vor Freude auf dem Gehsteig auf und ab, während wir gleichzeitig aufeinander einreden. Dabei erzählt sie mir, dass bei ihre vor einem Jahr erneut Krebs diagnostiziert wurde. (Trotz allem ist das nicht so schlecht, denn ihr erster Krebs wurde in den 80er Jahren geheilt, und in der Zwischenzeit hat sie ihre Kinder großgezogen, und vielen anderen Menschen bei ihren Krebserkrankungen geholfen, was damals für sie utopisch erschienen war.) Sie erzählte mir weiterhin, dass sie inzwischen wieder vollständig frei von Krebs sei, und dass sie dieses Mal dafür Kannabisöl verwendet hatte.

Ich habe Ihnen noch nicht erzählt, dass ich eine fast allergische Reaktion gegen den Geruch von Marihuana habe. Ich halte es nicht aus, in einer TCM Praxis zu arbeiten, in denen mit nach Kannabis riechenden Moxa-Kegeln gearbeitet wird. Mir wird davon direkt übel. Obwohl ich sehr offen für das Recht jedes Menschen bin, zu wählen, was für ihn richtig ist, bin ich kein großer Fan von Marihuana. Tatsächlich sehe ich oft dunkle, grüne, klebrige Energie bei Menschen, die viel davon konsumieren.

Corrie erklärte mir, dass alles, was die Allgemeinheit normalerweise kennt, die Verbindung THC (Tetrahydrocannabinol) ist, die wir aufnehmen, wenn wir Marihuana rauchen. Tatsächlich gibt es aber viel mehr Cannabinoide, und wenn man sie in Form von Öl aufnimmt, docken sie an unseren Zellen an und sind sehr wertvoll für unseren Körper. All das erklärte sie mir in ungefähr drei Minuten … *lach*

Einige Tage später erfuhren wir, dass ein lieber Freund von seiner jährlichen Vorsorgeuntersuchung mit schlechten Nachrichten nach Hause gekommen ist. Die Prognose beinhaltete eine Menge teure Medikamente mit vielen Nebenwirkungen, so dass die Leber-, Nieren- und Blutwerte regelmäßig kontrolliert werden müssten, um sicherzustellen, dass es nicht zu einer Ansammlung von Giftstoffen kommen würde, denn dadurch könnten lebenswichtige Organe beschädigt werden, während das Wundermedikament die Krankheit in Schach halten würde. Unnötig zu erwähnen, dass das Wundermedikament gut 10.000 Dollar im Jahr kosten würde.

Ich habe unserem Freund also vorgeschlagen, sich einmal über das Thema Kannabisöl zu informieren. Hätte ich das zehn Tage zuvor auch getan? Mit Sicherheit nicht!

Lassen Sie mich an diesem Punkt eines klarstellen: Ich sage nicht, dass Kannabisöl in der Lage ist irgendeine Krankheit zu heilen. Mir geht es vielmehr um die Fähigkeit, seine eigene Meinung in Bezug auf jedes Thema ändern zu könnnen, und ich möchte Sie anregen, Ihre innere Weisheit anzuzapfen, und alte Glaubenssätze über alles und jeden infrage zu stellen.

Ich sage, dass Offenheit für verschiedene Möglichkeiten geradezu eine Voraussetzung für die perfekte Gesundheit, oder auch das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität ist. Und wenn man die bedeutungsvollen Fügungen in seinem Leben bemerkt, dann wird man den Zugang dazu finden, was richtig für einen ist.

Erlauben Sie mir noch eine letzte Bemerkung zu meiner Beziehung mit Marihuana. Dazu möchte ich eine wundervolle Geschichte über die Abundance Essenz mit Ihnen teilen, die ich vor kurzen gehört habe:

Ein Freund eines Freundes wurde vor 15 Jahren wegen des Anbaus von Marihuana verhaftet. Der Staatsanwalt war neu und wollte ein Exempel statuieren. Also entschloss sich dieser Freund, das Abundance Programm für Wohlstand und Fülle zu machen, vielleicht nur, um genügend Geld für einen Anwalt zu haben. Aber es kam viel besser. Am 16. Tag wurden alle Vorwürfe fallengelassen. Das ist freilich eine der ungewöhnlichsten Erfolgsgeschichten mit dem Abundance Programm, die ich je gehört habe.

Mit viel Liebe und unendlichem Segen,
Sabina Pettitt

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