Verschnaufpause vorbei – Endspurt

von Petra Schneider

Was gerade ist

Leider ist die Verschnaufpause wieder vorbei. Seit Dienstag den 3.12. steigern sich der Druck und die Anforderungen wieder, obwohl viele sich noch erschöpft fühlen und Pause gebrauchen könnten. Es scheint, als müssten wir erneut loslaufen, obwohl wir gerade erst eine Etappe beendet haben. Ereignisse zwingen uns wieder zu handeln, zu entscheiden, die Weichen für das nächste Jahr zu stellen, obwohl wir uns immer noch müde und ausgelaugt fühlen. Menschen schlafen viel, sind anfällig für Erkrankungen und klagen über Glieder- und Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterverspannungen und Schwindel. Es treten unbegründete Muskelschmerzen und Symptome früherer Erkrankungen auf. Längst verheilte Verletzungen schmerzen wieder. Manchmal fällt das normale Laufen schwer, man kommt kaum noch eine Treppe hoch. Einige leiden auch unter Panikattacken und depressiven Zuständen.

Was beginnt

Das Jahr des Wandels fordert weiterhin Achtsamkeit und Wachheit. Wir sollten genau hinschauen, welche Hinweise wir bekommen, was wir aus den Situationen und Ereignissen lernen können. Wir sollen erkennen, was wir uns wünschen, was wir verwirklichen wollen und was uns gut tut. Wir sollten uns nicht ablenken lassen und faule Kompromisse klären. Zurzeit geht es jedoch nicht darum, alles rauszuschmeißen, was uns nicht gefällt. Manche Situationen oder Zustände lassen sich im Moment nicht ändern. Diese Situationen sollten wir akzeptieren und uns dann bewusst entscheiden, die Zustände zu akzeptieren, die Aufgaben zu erledigen, sich den Herausforderungen zu stellen. Dabei sollten wir im Auge behalten, was nicht mehr passt und was wir verändern wollen, sowohl privat als auch beruflich. Auch im menschlichen Miteinander müssen wir uns weiterhin mit den Schatten auseinandersetzen, den eigenen und den von anderen. Wichtig ist, ehrlich zu sich selbst zu sein.

Was man tun kann

Nehmen Sie sich Zeit, aus den Ereignissen des Jahres ein Fazit zu ziehen. Hilfreich ist, die Ereignisse, die uns besonders beeindruckt haben, zusammenzuschreiben und herausfinden, in welche Richtung die Ereignisse zeigen. Wir brauchen in diesem Jahr noch nichts zu verändern – aber wir sollten uns Gedanken machen, was wir im nächsten Jahr tun wollen und wie wir Strukturen, die nicht mehr stimmen, verändert werden können, bevor das Leben uns erneut vor Veränderungen stellt, die wir nicht mehr beeinflussen können. Wenn wir die Richtung schon erkannt haben und die Entscheidungen getroffen haben, ist es gut, diese zu konkretisieren und im Detail zu überprüfen.

Achten Sie verstärkt auf die Bedürfnisse des Körpers: Was braucht er an Ruhe und Entspannung, welche Nahrung tut ihm gut. Achten Sie auch auf die kleinen Hinweise des Lebens und die leisen Gefühle und Gedanken. Auch das sind Botschaften.

Empfehlung: Verbinde dich so oft wie möglich mit deinem inneren Raum der Klarheit und Weisheit. Wenn du nicht weißt, wo dieser Raum in dir ist oder wie du dorthin gelangst, denke an diesen Raum oder wünsche dir, dorthin zu gelangen und dein Körper wird dich dorthin führen. In diesem Raum kannst du deine Seele, deine geistigen Helfer und deine innere Weisheit bitten, dir deutlich zu zeigen, was jetzt ansteht, was du tun kannst oder was du akzeptieren sollst.

Meditationen sind sehr unterstützend – doch auch wenn du dich nur einen Moment mit diesem Raum verbindest – beim Essen, auf der Arbeit, im Geschrei der Kinder – hilft das, Kraft und Klarheit zu gewinnen und deine innere Kraft zu stärken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr 13 Seraphis Bey (Licht ins Dunkle bringen, Körperkraft), Entfaltung und Stabilität, Nr. 23 Haniel (sich aufrichten)

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