LichtWesen „mutig beginnen“ wieder im Angebot

LichtWesen: Mutig beginnenZur Zeit geht es massiv um Klärung (siehe auch die aktuelle Energie der Zeit). Nach Ostern steht der nächste Schritt an. Deshalb ist das LichtWesen Duftspray „Mutig beginnen“ ab sofort wieder erhältlich.

Diese Spezialessenz von LichtWesen® gibt Mut und Kraft in Veränderungssituationen, für jeden großen und kleinen Anfang wie Schulbeginn, Kindergarten, Ortswechsel, Veränderungen in der Partnerschaft, der Arbeit und anderen bestehenden Situationen.
Sie hilft,

  • Möglichkeiten zu erkennen,
  • Chancen zu nutzen
  • Konzentriert, wach und aufmerksam zu sein
  • beim lernen
  • sich mit Wissen und Weisheit zu verbinden
  • Gelassen zu bleiben
  • Genährt zu sein
  • Und sie gibt Schutz

In mutig beginnen wirkt die Kraft von Erzengel Michael (Schutz), den gelben Schöpfungsstrahl (Wissen und Weisheit), Baum (Stabilität und Verbindung zu „Himmel und Erde“), Angelika (Lernen), Lao Tse (Gelassenheit) und Maria (genährt und geborgen sein). Außerdem enthält sie das ätherische Öl Lin-Aloe.

Anwendung:

  • auf Körperbereiche wie Nacken, Puls, Knie und Füße
  • in die Aura sprühen

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/lichtwesen/besondere-essenzen/mutig-beginnen/a-1856/

Sasha und Polyanthus

Maryanne & Sashavon Maryanne Campeau

Die Jahreszeiten sind eine eindringliche Erinnerung an die Zyklen des Lebens. Die Innenschau und der Stillstand des Winters gebären den Frühling und erwecken ihn zum Leben. Momentan blühen die Primeln reichhaltig in ihren roten, lila, weißen, gelben und anderen Farbtönen. Ich liebe diese Blume, und auch ihre Blütenessenz (Polyanthus). Sie erinnert mich an Sasha, Marilyns getigerte Katze.

Sie war 16 Jahre alt und bekam im September die Diagnose eines metastasierenden Sarkoms im Kiefer. Der Tierarzt sagte, dass es schnell wachsen, und letztlich dazu führen würde, dass sie verhungert, weil die Speiseröhre zuwuchert. Die Prognose lautete auf zwei bis sechs Wochen, und es gab keine schulmedizinischen Optionen. Jetzt waren also die Essenzen, Homöopathie und Reiki an der Reihe.

Anfangs ließ sie keines der drei Dinge zu,. Sie hielt energetische Arbeit nur wenige Sekunden aus, und weigerte sich, irgendein Mittel zu sich zu nehmen. Mit der Zeit änderte sich das jedoch, und sie wartete schon an der Tür auf mich, um ihre tägliche Reiki Behandlung zu erhalten. Sie legte ihr Gesicht für eine wohltuende Stunde in meine mit Essenzen besprühte Hand. Ein anderes Mal haben wir ihre Essenzen auf einen kleinen Rosenquarz neben ihrem Schlafplatz gegeben, und sie ist damit in einen tiefen, heilenden Schlaf gefallen.

Gegen Weihnachten hielt Sashas Weigerung, homöopathische Mittel zu nehmen, immer noch an und die Behandlung bestand, abgesehen von gelegentlichen Schmerzmitteln, nur aus Reiki und Essenzen.

Ein Tag im März brachte Eisregen in Ströme, und eine Katze, die darauf bestand, nach draußen gelassen zu werden. Sie verschwand sehr schnell. Aufgeregt riefen wir sie und suchten nach ihr. Sie war zu zerbrechlich für dieses brutale Wetter. Ich fühlte mich zu einem Stapel Holz hingezogen, und da war Sasha, und saß tropfnaß auf einem strahlenden Beet aus blühenden Primeln. Ihr Blick war so fixiert und entschlossen, dass ich wusste, dass sie mich telepathisch gerufen hatte. Sie wollte mir eine Gabe dieser Frühlingsblume beibringen.

Polyanthus. Metallelement. Atme ein, lasse los. Empfänglichkeit. Lösen. Flexibilität. Zuversicht. Vertrauen in die Instinkte und die Inanspruchnahme des angeborenen eigenen Wertes. Die innere Fülle anzapfen. Wurzelchakra. Überleben. Familie und sich dem Schatten-Selbst stellen. Sabina sagt über Polyanthus: „Sie tritt über das Wurzelchakra ein und windet sich bis nach oben zur Krone. Sie ist eine Erinnerung daran, dass das Himmelreich schon jetzt in uns ist, und nicht irgendein begehrenswerter, zukünftiger Zustand.“

Tiere können sich in ihrem letzten Lebensabschnitt sehr schnell von ihrem emotionalen Ballast trennen. Ich habe gesehen, wie sich die ausgetesteten Essenzen zwischen Morgen und Nachmittag desselben Tages verändert haben. Das galt bisweilen auch für Sasha. Im Frühling gab es einige Wochen, in denen sie gar keine Essenzen brauchte. Bei der palliativen Betreuung bedeutet das normalerweise für mich, dass das Tier den Zustand des Akzeptierens erreicht hat. Bei Sasha wurde es zu einen anhaltenden Zustand. Zufriedenheit. Man konnte es sehen.

Herbst und Winter wichen der Wärme des Frühlings. Sasha ging es die meiste Zeit prächtig. Ihr Appetit wurde eher größer als kleiner. Sie sog das Leben trotz ihrer Krebserkrankung ein. Die täglichen Reiki Sitzungen gingen weiter und sie waren zwischen uns ein Geben und Nehmen. Ich bin für unsere gemeinsame Zeit sehr dankbar.

Manchmal weiß man einfach, wenn ein Leben abgeschlossen ist. Atme tief ein und lasse los. Die Sonne schien, als sie sanft in meinen Armen einschlief. Die farbigen Juwelen der Primeln erinnern mich an Sasha. Ich weiß, dass sie dem kalten Märzregen getrotzt hat, weil sie die Bedeutung dieser einfachen Blüte kannte. Sie hat sie mir beigebracht.

Übrigens: Polyanthus ist Teil von Being True Worth und Confidence für Tiere.

Liebe Grüße
Maryanne

maryanne@pacificessences.com
www.spca.bc.ca/branches/wild-arc

Eine Verheißung des Frühlings

Sabina Pettittvon Sabina Pettitt

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist der Frühling die Jahreszeit, in der das Holzelement aufblüht. Unser Garten ist ein Gala aufsprießender Energe – winzige Keimlinge durchbrechen die Erde, und die Knospen der Magnolien, Forsythien und anderen Sträucher lassen die ersten Farben erahnen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu sehen, zu riechen und zu genießen. Und jede Pflanze, die nach dem Winterschlaf wieder erwacht, ist hier, um ihren Daseinszweck auf der Erde zu erfüllen. Dies ist zweifellos die allumfassende Botschaft des Frühlings und des Holzelements in der TCM.

Anhand einer Geschichte aus dem Leben von Dr. Edward Bach, dem ersten Hersteller von Blütenessenzen in der modernen westlichen Welt, kann man sehr gut illustrieren, wie wichtig es ist, in Übereinstimmung mit unserem Seelenplan zu leben: Als er in seinen späten 30er Jahren war und erst die Hälfte seines Essenzenrepertoires erforscht hatte, wurde bei ihm eine tödliche Krankheit diagnostiziert, und man riet ihm, seine „Angelegenheiten zu ordnen“, weil er voraussichtlich nur noch sechs Monate zu leben habe.

Er beeilte sich, die Arbeit, die er begonnen hatte, zu vervollständigen – und er brauchte dafür noch weitere 12 Jahre!!! Er ist mitnichten nach sechs Monaten gestorben. Er blieb hier und erfüllte das, was offensichtlich sein Seelenplan für diese Inkarnation gewesen war: Die Erschaffung der Bachblüten.

Viele meiner Patienten leiden, weil das, was sie in ihrem Leben tun, sie nicht glücklich macht. Ihre Jobs sorgen dafür, dass sie ihre Rechnungen bezahlen können, aber Freude und Erfüllung finden sie darin nicht. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass der Mangel an Erfüllung im Beruf, und nicht unterstützende Beziehungen zwei der wichtigsten kausalen Faktoren für Krankheiten sind.

Der Frühling ist also die Zeit, um sich seine ursprünglichen Ziele und Ambitionen wieder ins Gedächtnis zu rufen, und sich die Dinge im eigenen Leben vor Augen zur führen, die erfüllend sind, sowie die, die uns anstrengen und auslaugen. Und dann beginnt man damit, aufs Neue die Möglichkeiten zu sehen, die uns dahin führen, mehr die Person zu sein, die wir wirklich sind, und was die Dinge sind, die wir in diesem Leben erreichen wollen.

Auf meinem eigenen Lebensweg vergeht kein Tag, an dem ich nicht Danke dafür sage, dass ich mit den Essenzen arbeiten kann. Ich bin mir sicher, dass ich nicht mehr hier wäre, wenn ich meinen ursprünglichen Beruf, der mich an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat, weiter ausgeübt hätte.

Ich wünsche Ihnen eine schönen Frühling!
Sabina Pettitt

Essenz des Monats: Fuchsia (FES Quintessentials)

Fuchsia (FES)Die Art und Weise, wie ich eine Essenz als „Essenz des Monats“ auswähle ist recht unterschiedlich. Manchmal liegt es einfach auf der Hand, manchmal kommt die Essenz wie von selbst auf mich zu, und manchmal geht es ganz anders. Diesen Monat hatte ich das Gefühl, dass es gut wäre, die Essenz kinesiologisch auszutesten. Spannend, was dabei herausgekommen ist.

Im März bieten wir Ihnen die Fuchsie von den Kalifornischen Blütenessenzen (FES Quintessentials) als Essenz des Monats an. Das Thema dieser Essenz sind verdrängte negative Gefühle. Wenn es eine Herausforderung gibt, die mir selbst und vielen Menschen, mit denen ich gesprochen habe, aktuell zu schaffen macht, dann sind es alte, lange verdrängte negative Gefühle, die aktuell mit Macht nach oben drängen, um gesehen und bearbeitet zu werden.

Fuchsia unterstützt uns, wenn wir Angst davor haben, uns diesen tiefen, intensiven und oft nicht so angenehmen Gefühlen zu stellen. Sie hilft uns auch, wenn wir uns selbst nicht zugestehen wollen, dass wir diese Emotionen überhaupt haben, z.B. weil es gegen unsere Glaubenssätze verstößt („Das macht man nicht“) oder weil es in den Augen der Gesellschaft verpönt oder negativ ist, wenn man die Emotionen zulässt und vielleicht sogar noch ausdrückt. Das Annehmen von alte Verletzungen und den daraus entstandenen seelischen Wunden kann eine sehr angsteinflößende Angelegenheit sein. Nicht umsonst haben wir diesen Krempel so lange und so tief in uns vergraben.

Fuchsia ist die Essenz, die uns dabei hilft, den Mut zu haben, uns der inneren Dunkelheit zu stellen, die Emotionen in all ihrer Intensität zu erleben und auf angemessene Art und Weise auszudrücken. Sie hilft uns, diesen Teil unserer Vergangenheit zu akzeptieren und zu integrieren ohne ihn zu verurteilen. Wenn wir bisher einen mehr oder minder großen Teil unserer eigenen Gefühlswelt aus den verschiedensten Gründen unterdrückt haben, dann hilft uns die Essenz, wieder den Zugang dazu zu finden und dadurch wieder vollständig zu werden.

Es ist ein grundlegendes Gesetz des menschlichen Wesens, dass alte Verletzungen, wenn sie gesehen und die zugehörigen Emotionen ausgedrückt wurden, nicht länger Macht über uns haben. Sie tun dann nicht mehr weh und sind nur noch gewöhnliche Erinnerungen. Mit jeder seelischen Wunde, die wir auf diese Art und Weise geheilt haben, werden wir ein Stück freier und haben mehr Energie zur Verfügung, um uns selbst zu entfalten.

Sie erhalten die Essenz des Monats bei uns als 30 ml Stockbottle (Konzentrat) zum Preis von 14,50 EUR oder als 30 ml Einnahmeflasche zum gewohnten Sonderpreis von 9,90 EUR.

http://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/fes-kalifornische-essenzen/fes-einzelessenzen-30-ml/037-fuchsia-fuchsie-30-ml/a-740/

https://www.essenzenladen.de/a-287/

Weitere Klärung

Dr. Petra Schneider

von Petra Schneider, LichtWesen AG

Was gerade ist

Phasen mit Turbulenzen im Leben und körperlichen Beschwerden wechseln immer noch mit Phasen, in denen „die Sonne scheint“ und man sich wohl fühlt. Sowohl körperlich als auch im Leben treten Schocksituationen auf. Körperlich leiden Menschen unter Beschwerden des Bewegungsapparates, vor allem Rücken und Gelenke sind betroffen. Aber auch Erkältungskrankheiten, die hartnäckig sind und wieder kehren, treten auf. Ebenso sind Traurigkeit, Depression und wieder einmal Erschöpfung und Müdigkeit spürbar. Menschen haben das Gefühl, am Rande ihrer Kraft zu sein.

Was beginnt

Immer noch geht es um Klärung, um klare Visionen und den Mut zur Veränderung. Eine Bekannte bekam das Bild, dass die Zeiten der Klärung wie Windböen sind, die einen Blätterhaufen aufwirbeln und das Unterste nach oben bringen, damit es sichtbar und gelöst wird. Schockierende Ereignisse machen Blockaden und Ängste bewusst. Obwohl die Situationen oft mit dem Gefühl von gelähmt sein verbunden sind, können dadurch tief sitzende Widerstände, Traumen und verborgene Wünsche bewusst werden. Durch die schmerzlichen Ereignisse erhalten wir die Möglichkeit, sie zu erkennen, sie zu lösen und zu heilen. Aber es gibt auch unerwartete, erfreuliche Ereignisse, die uns zeigen, was wir vermissen oder wie es sein könnte. So können wir uns weiter befreien und klare Visionen erhalten. Dadurch, dass wir die Visionen immer wieder überprüfen, finden wir das, was wir wirklich wollen.

Die herausfordernden Situationen können uns motivieren, andere Lösungen als üblich zu suchen, Neues auszuprobieren und verstärkt feinstoffliche Techniken auszuprobieren. Sie unterstützen, unsere Möglichkeiten zu nutzen und noch verborgenes Potential zu entdecken. Ideen und Vorstellungen für neue Wege tauchen auf. Wir brauchen Mut, sie zu erkennen und sie zu verwirklichen. Denn auch die Angst vor dem Neuen und Unbekannten zeigt sich.

Auch im zwischenmenschlichen Bereich zeigt sich deutlich, was passt und was nicht mehr stimmt. Einige Personen und Beziehungen verabschieden sich von selbst. Dann benötigen wir Trost für das, was zu Ende geht und uns verlässt. Denn jeder Abschied, auch wenn er stimmig ist, schmerzt.

Was man tun kann

Zurzeit geht es darum, aufmerksam zu beobachten und sich bewusst zu werden. Durch die äußeren Situationen können wir erkennen, welche Gefühle und Gedanken ausgelöst werden, welche Erwartungen und Vorstellungen hochkommen, welche Enttäuschungen und pessimistische Einstellungen uns beeinflussen. Wenn wir beobachten, erkennen wir, was hinter dem Verhalten, hinter den Gefühlen, hinter den Erwartungen steht. Es geht jedoch noch nicht ums Handeln. Entscheidungen treffen und Handeln kommen erst, wenn Klarheit da ist und die Energie uns dabei unterstützt.

Hilfreich ist, intensiv mit den Wesen der Heilung und der Liebe zu arbeiten, die uns kraftvoll unterstützen in die Kraft zu kommen, klare Visionen zu erhalten, die Verbindung zur Seele zu stärken und das Licht leuchten zu lassen. Da die Klärung in diesem Jahr auch im Körper stattfindet, braucht auch er eine kraftvolle Unterstützung. Gute Ernährung, Bewegung, Sport und Phasen für Erholung sind weiterhin sehr wichtig.

Empfehlung: Nimm dir immer wieder Zeit, um die Kraft der Klärung und Heilung in unklare oder belastende Situationen und Ereignisse fließen zu lassen. Du kannst einfach darum bitten, dass diese Kraft im Einklang mit dem Schöpfungsplan wirkt oder visualisieren, dass Licht in die Situationen fließt. Du kannst auch energetische Techniken wie Reiki, Touch of Oneness oder die Kurzmeditation der CD Tore zum Licht dafür nutzen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr. 16 Hilarion (seinen Platz finden, die anstehenden Schritte erkennen), Essenz Stabilität und Entfaltung oder Stabilitätskristall (Stabilität im Körper und im Leben), Nr.72 roter Strahl der Elohim (Kraft und Ausdauer)
Und die Meditations CD Tore zum Licht.

Zu guter Letzt … (März 2013)

Carsten SannGott, das Universum, Spirit oder wie man auch immer die Energie nennen mag, die wir nicht riechen, schmecken oder messen können, hat viele verschiedene Möglichkeiten, uns auf Themen aufmerksam zu machen, mit denen wir uns beschäftigen sollten, um dem Weg unserer Seele zu folgen. Mir laufen momentan fast täglich Begebenheiten über den Weg, die mich dazu bringen, mir Gedanken über die Art und Weise zu machen, wie ich Entscheidungen treffe. Ich tue das schon seit meiner Kindheit immer unter Einbeziehung dessen, was man Intuition oder die innere Stimme nennt, und bisher hat mich dies noch nie im Stich gelassen oder in die Irre geführt. Nun scheint es aber so, als ob ich aufgefordert wäre, meine „Technik“ einmal in Worte zu fassen und niederzuschreiben. Ich darf Sie daher einladen, für mich das Versuchskaninchen zu spielen. Ich hoffe, dass für Sie die ein oder andere positive Anregung dabei ist.

Es ist eine wenig überraschende Feststellung, dass der Mensch aus unterschiedlichen Ebenen des Seins besteht. Es gibt die physische Ebene des Körpers, die mentale Ebene des Verstands, die emotionale Ebene der Gefühle, und die spirituelle Ebene der Seele. Man kann jede Ebene für sich betrachten und versuchen zu analysieren. Vollständig wird das Bild aber erst, wenn man alle Ebenen miteinbezieht. Ein grundsätzlicher Denkfehler, der sich mit der Philosophie von Descartes und dem daraus abgeleiteten „kartesianischen Weltbild“ in der westlichen Welt festgesetzt hat, ist der Versuch, den Menschen zu verstehen, indem man Körper, Geist und Seele auftrennt und als unabhängig voneinander betrachtet.

Dies ist der Grund, warum eine Schulmedizin, die den Körper als biochemische Maschine ansieht, trotz all ihrer Verdienste, immer wieder an den Punkt kommt, wo sie Ursachen von Krankheiten oder Phänomene wie Spontanheilungen weder verstehen noch erklären kann. Hier werden die drei anderen Ebenen außen vor Gelassen, weswegen man nur ein Viertel des ganzen Bildes sehen kann.

Dies ist aber übrigens auch der Grund, warum die Versuche, mit rein energetischen, geistigen oder spirituellen Methoden zu heilen, so oft scheitern. Wenn der Körper zu sehr vergiftet ist, kann ich beten so lange ich will – erst eine Entgiftungskur auf physischer Ebene, z.B. mit Algen, kann mich wieder in die Lage versetzen, meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, damit der Körper den Rest selbst erledigen kann. Ein noch deutlicheres Beispiel: Wenn ich mir ein Bein gebrochen habe, werde ich voraussichtlich nicht mit rein geistigen Kräften den Knochen wieder richten und spontan zusammenschweißen können. Nicht, dass ich nicht glaube, dass so etwas grundsätzlich möglich ist, Tatsache ist aber, dass die allerwenigsten Menschen diese Kunst beherrschen. Deshalb braucht es einen Gips und eventuell vorher einen Chirurgen, der mich wieder zusammenflickt, damit der Körper anschließend den Knochen heilen kann.

Mit Entscheidungen ist es ähnlich: Wenn wir versuchen, auf rein rationeller Basis eine Entscheidung zu fällen, dann lassen wir mehr als die Hälfte unseres Seins außen vor, nämlich die Intuition und die Emotionen. Intuition und Bauchgefühl sind sehr wichtig und dieses Wissen verbreitet sich wieder mehr und mehr. Manchmal führt das dazu, dass das Pendel in die andere Extremposition ausschlägt: Intuition wird über alles gestellt und der denkende Verstand verteufelt. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet ist dies ebenso unvollständig wie eine rein rationale Entscheidung. Der Mensch besitzt nicht aus Versehen einen Verstand – er ist dazu da, dass wir ihn gebrauchen.

Um zu einer Entscheidung zu kommen, die ein möglichst breites Fundament besitzt, und bestmöglich zu unserem höchsten Wohl ist, ist es also hilfreich, alle Ebene zu „befragen“, um dann auf Basis der kompletten Informationen zu handeln. Wie man den Verstand benutzt, um Für und Wider einer Entscheidung abzuwägen muss ich an dieser Stelle wohl eher nicht beschreiben. Dies haben wir alle seit frühester Kindheit eingetrichtert bekommen. Deshalb möchte ich Ihnen meine Art und Weise vorstellen, wie ich meine Intuition und meine Emotionen befrage.

Die „Technik“ ist dabei ganz einfach, und ich möchte sie anhand eines Beispiels illustrieren. Angenommen, ich hätte eine neue Arbeitsstelle angeboten bekommen und stünde vor der Entscheidung, ob ich meinen bewährten Job aufgebe oder nicht. Lassen Sie uns weiter annehmen, dass mein alter Job mir zwar halbwegs Spaß macht, mich jedoch inzwischen eher langweilt. Der neue Job hingegen verspricht neue Aufgaben und Herausforderungen, die besser zu meinen Interessen und Neigungen passen. Leider ist der neue Arbeitgeber eine kleine Firma, die zwar großes Potenzial hat, aber theoretisch auch schnell wieder weg vom Fenster sein kann. Mein alter Arbeitgeber hingegen ist eine etablierte, große Firma, die mir Sicherheit verspricht.

Auf rationaler Ebene ist die Entscheidung leicht: Ich muss wirtschaftlich überleben, die Wahrscheinlichkeit, dass die neue Firma mich wieder rauswirft oder gleich ganz in Konkurs geht, ist um ein Vielfaches höher als bei der alten Firma, also bleibe ich, wo ich bin. Oder? Auf emotionaler Ebene reizt die Aussicht, die Langeweile loszuwerden und den Nervenkitzel einer neuen Aufgabe zu spüren schon … was also tun?

In so einem Fall setze ich mich in einen bequemen Sessel, schließe die Augen und befrage meine Intuition. Wie mache ich das? Ganz einfach: Ich stelle mir vor meinem geistigen Auge vor, wie es sein wird, wenn ich mich entschieden habe, zu bleiben. Wie fühlt es sich an, die altbekannte Arbeit zu tun? Wie geht es mir dabei? Wie fühlt sich die Sicherheit an, die ich durch die große Firma glaube zu haben? Wie fühlt es sich an, ein Angebot ausgeschlagen zu haben, das vielleicht ein Risiko, vielleicht aber auch eine große Chance war?

Wenn ich ein Gefühl dafür habe, wie es mir (voraussichtlich) gehen wird, wenn ich mich für die eine Option entschieden habe, wiederhole ich das ganze für die andere Option: Wie wird es sich anfühlen, die neuen, spannenden Aufgaben zu haben? Wie geht es mir dabei? Wie fühle ich mich mit dem Risiko, einen potenziell nicht so sicheren Job zu haben? Mit welchen Gefühlen blicke ich zurück auf meine alte Arbeit? Werde ich froh sein, dass das Alte vergangen ist, oder werde ich ihm nachtrauern?

Irgendwann habe ich dann auch die andere Option emotional erfasst. Und damit ist die Arbeit eigentlich schon getan, denn die intuitiv für uns passende Entscheidung ist immer die, die sich unter dem Strich besser anfühlt, die uns glücklicher macht, mit der wir uns wohler fühlen. Klingt einfach, oder?

Letztlich ist diese Art, Entscheidungen zu treffen, tatsächlich sehr einfach, wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass die Intuition immer nur das Zünglein an der Waage sein kann. Es ist nicht sinnvoll, eine Entscheidung zu treffen, gegen die sich alle Emotionen sträuben. Ebenso ist es nicht sinnvoll, sich für etwas zu entscheiden, von dem der Verstand überzeugt ist, dass es falsch ist.

In letzterem Fall darf man ein „Nein“ des Verstandes jedoch nicht damit verwechseln, dass er einfach Angst vor einem Risiko oder schlicht vor etwas Neuem hat. Auch hier wieder ein Beispiel: Wenn man ein durchschnittliches Einkommen hat, dann sagt der Verstand wahrscheinlich klar „Nein“, wenn man plant, eine einjährige Weltreise für 250.000 EUR plus Verdienstausfall zu buchen. Die Bedenken, die der Verstand äußert, wenn es darum geht, den oben beschriebenen neuen Job anzunehmen, entspringen jedoch wahrscheinlich zu einem guten, wenn nicht sogar großen Teil der Angst vor dem Unbekannten. Im ersteren Fall ist es normalerweise nicht ratsam, der Intuition die Entscheidung zu überlassen, im letzteren Fall sollte man sie jedoch auf jeden Fall befragen und in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen.

Das Leben ist eine endlose Kette von Entscheidungen und gerade in den jetzigen Zeiten sind wir wieder und wieder aufgefordert, große Entscheidungen zu treffen. Nutzen Sie das Potenzial, das in Ihren Emotionen und in Ihrer Intuition liegt, um die für Sie bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Wenn man ein wenig übt, fällt es einem ganz leicht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen, sonnigen Frühlingsmonat März und, dass Sie immer die für sich besten Entscheidungen treffen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Bevorstehende Preiserhöhung bei den Sacred Tree Essences

Sacred Tree Essences LogoIn ihrem März Newsletter kündigt Mimi Buttacavoli, Meisterschamanin und die Herstellerin der Sacred Tree Essences an, dass sie die Preise deutlich erhöhen wird:

„Nachdem ich meine geschäftlichen Kalkulationen vollständig überprüft habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich die Preise meiner Essenzen und Sprays anheben muss, um ihren tatsächlichen Wert wiederzugeben. […] Alle meine Produkte werden von mir von Hand, und mit der Liebe, die ich für die Bäume und Ihre heilenden Eigenschaften habe, hergestellt. Ich sammle selbst auf traditionell schamanische Weise die Baumrinde im Amazonasdschungel, und übertrage die Baummedizin von meinem eigenen Körper, wo sie gespeichert ist, auf die Essenzen, Sprays und Kristalle, indem ich ein Icaro (ein heiliges Lied) singe. Dies aktiviert die Spirits in den Produkten und bittet sie um ihre Unterstützung. Jede einzelne Essenz, die ich verkaufe, hat die Baumspirits des Amazonas in sich.“

Nach der Erhöhung werden die Essenzen deutlich mehr als 30 EUR pro Fläschchen kosten, und obwohl wir davon überzeugt sind, dass die Essenzen auch den höheren Preis wert sind, wissen wir  noch nicht, ob wir sie dann noch weiterhin anbieten werden. Bis wir hier eine Entscheidung getroffen haben, sind unsere Lagerbestände zum alten Preis von 18,90 EUR verfügbar (so lange der Vorrat reicht). Wenn Sie also die Essenzen ausprobieren oder ein fast leeres Fläschchen ersetzen möchten, dann ist jetzt die ideale Gelegenheit.