Gedanken über Blütenessenzen

Bei einem netten Nachmittag mit Steve Johnson von den Alaskan Essences haben wir ein wenig über Blütenessenzen und die Menschen, die sie herstellen geredet. Dabei sind wir auch darauf gekommen, dass die Ursprungspflanzen für manche Essenzen entweder extrem schwierig zu finden oder extrem weit weg sind. Warum sollte man sich also nicht Samen besorgen, und die Pflanze zuhause aufziehen um dann die Blütenessenz herzustellen.

Bei dem Gedanken wurde mir dann in bisher nie gespürter Deutlichkeit klar, dass ein wesentlicher Faktor bei der Herstellung von Blütenessenzen tatsächlich auch das Umfeld ist, in dem die Pflanze gewachsen ist. Die Tatsache, dass die Blüte aufgrund der unendlichen Weisheit von Mutter Natur genau dort gewachsen ist, wo sie wachsen sollte, trägt meiner Meinung nach zu einem großen Teil zur den Eigenschaften (und der Qualität) der jeweiligen Essenz bei. Und ich habe das starke Gefühl, dass bei Essenzen aus im Gewächshaus aufgezogenen Pflanzen dieser wesentliche Anteil schlicht fehlt …

Soviel zur Philosophie der Blütenessenzen zwischen den Jahren :-)

Der Essenzenladen wünscht fröhliche Weihnachten

WeihnachtsbaumDer Dezember-Newsletter ist dieses Jahr kurz und knapp – in der Vorweihnachtszeit hat man ohnehin wenig Zeit zum Lesen und in diesem Jahr scheint alles noch voller und chaotischer zu sein als sonst. Aus diesem Grund beschränken wir uns diesmal auf das Wesentliche.

Für uns was das Jahr 2013 geprägt von unglaublich vielen Veränderungen – vielen schönen aber leider auch einigen wenigen Unangenehmen. Über allem stand jedoch dabei immer das Vertrauen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, und mit diesem Gefühl der Sicherheit im Rücken lassen sich auch unangenehme oder schmerzhafte Entscheidungen und Ereignisse ein bisschen leichter verarbeiten.

Wir sind sehr glücklich und stolz, dass wir im vergangenen Jahr wieder so gut für Sie da sein konnten und unseren Teil zu den Veränderungen auf der Welt beigetragen haben. Sie als unsere Kunden haben uns das mit viel Lob und positiven Rückmeldungen wissen und spüren lassen. Dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön.

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder mit Herz für Sie da sein, um Ihnen die besten Schwingungsessenzen der Welt anbieten zu können. Im Frühling werden ich zur internationalen Blütenessenzen-Konferenz nach Japan reisen, um dort viele der Hersteller der Essenzen aus unserem Lieferprogramm wieder persönlich zu treffen. Im Juni geht es dann nach Kanada auf die wunderschöne Insel Vancouver Island, um das Lehrer-Training mit Sabina Pettitt zu den Pacific Essences abzuschließen.

Das Jahr 2014 verspricht also spannend zu werden und hoffentlich etwas weniger anstrengend und chaotisch. Wir freuen uns auf jeden Fall schon darauf und wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Rauhnächte – ein Sprung ins Neue ist möglich

Dr. Petra Schneidervon Petra Schneider

Was gerade ist

In den letzten Wochen ist es für einige Menschen ruhiger geworden, auch wenn es für manche immer noch herausfordernde Situationen und Zustände gibt. Einige Menschen erkrankten oder hatten Unfälle. Ab und an zeigen sich neue Möglichkeiten und Chancen. Aber noch ist nichts konkret und im Moment kann nur wenig umgesetzt werden.
Auf der körperlichen Ebene reagieren Menschen immer noch mit Infekten, Hüftproblemen, Rücken- und Atembeschwerden. Angst- und Panikgefühle, Traurigkeit und depressive Stimmungen liegen zwar nicht mehr so häufig in der Luft wie zu Beginn des Monats, doch sie treten immer noch auf. Das spüren auch feinfühlige Menschen, die damit in Resonanz gehen, obwohl es in ihrem Leben keinen Grund für diese Gefühle gibt.
Die innere Stille hat sich bei einigen Menschen verstärkt, so dass sie insgesamt gelassener und ruhiger geworden sind und damit auch die Herausforderungen gelassener meistern.

Was beginnt

„Ein Sprung in den nächsten Abschnitt ist möglich“ – das ist der Satz, den ich für die diesjährigen Raunhächte erhielt, in denen wir uns auf 2014 vorbereiten können. In diesem Jahr ist sogar ein Sprung möglich, ein Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Türen zu neue Möglichkeiten und Chancen lassen sich leichter als bisher öffnen. Die Verbindung zum Wissen der Seele und zu Fähigkeiten wird kraftvoll aktiviert. Beziehungen und noch nicht abgeschlossene Situationen können – zumindest energetisch – geklärt werden, so dass sich später das, was brodelte und im Streit lag, auf erfreuliche Weise lösen kann. Wir können Menschen und Wesen einladen, die uns im nächsten Jahr liebevoll unterstützen. Begrenzungen und einengende Verhaltensmuster lassen sich auflösen, ohne dass wir sie wie bisher Stück für Stück bearbeiten und transformieren. Allerdings sollte man sich bewusst entscheiden, bewusst für den neuen Lebensabschnitt und bewusst dafür, ob man den Sprung oder den Schritt-für-Schritt-Weg wählt. Denn wenn die alten Denk- und Verhaltensmuster schlagartig aufgelöst sind, stehen wir im leeren Zwischenraum. Das Alte ist weg, das Neue noch nicht da. Das kann zu Verunsicherung, Irritation, Orientierungs- und Haltlosigkeit führen.

Rauhnächte vom 25.12. bis 5. Januar

Die 12 Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Tage. An ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Die Rauhnächte beginnen am 25.12., am Weihnachtstag um 0.00. Die letzte Rauhnacht endet am 5. Januar um 24.00 Uhr. Danach ist das Heilig-Drei-König-Fest, das auch Epiphania, „Erscheinung des Herrn“, genannt wird.

Daher ist es hilfreich, sich immer wieder Zeit für Besinnung, Meditation und Stille zu nehmen. Und das auch im ganz normalen Ablauf des Tages: beim Kochen, beim Putzen, am Schreibtisch, in der Schlange beim Einkaufen, beim Duschen, auf der Arbeit, im Geschrei der Kinder … die unterstützenden Kräfte einladen und die Verbindung zur Herzenergie und zur Seele bewusst wahrnehmen und aktivieren. So integrieren wir die Verbindung zur Seele und zu unseren Kräften stärker in den Alltag. Besonders kraftvoll ist es auch, in der Natur zu sein.

In der letzten Nacht der Rauhnächte, in der Nacht zum 6. Januar, ist es sinnvoll, seinen Lebensraum und sich selbst energetisch zu reinigen – mit dem Reinigungsspray RaumLicht von LichtWesen oder durch Räuchern.

Empfehlung: Nimm dir jeden Tag Zeit, um Begrenzungen aufzulösen und dich mit der Kraft deiner Seele, den Möglichkeiten und Chancen und den unterstützenden Wesen zu verbinden. Dazu kannst du folgende Technik nutzen: beim spazieren gehen, in der Natur, wenn du still sitzt oder meditierst, wenn du sanfte Musik hörst, lade zuerst die Erzengel Metatron und Chamuel und den violetten Strahl der Elohim ein und bitte sie, alles Einengende, alles was nicht zu deinem wahren Wesen gehört, zu klären und zu lösen. Lasse diese Energie eine Weile wirken. Anschließend bitte die Erzengel, deinen Blick für das Mögliche zu schärfen und das Neue zu integrieren. Die Energien können über die LichtWesen Essenzen verstärkt werden.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr. 30 Metatron (Altes auflösen und sich für das Neue öffnen), Nr. 24 Chamuel (Ballast abwerfen), Nr. 26 Gabriel (das Neue freudig annehmen), Nr. 42 Jahresmischung 2014 (Durchbruch), violetter Strahl der Elohim (Transformation).

Geschenkgutscheine aus dem Essenzenladen

GeschenkgutscheinWeihnachten steht vor der Tür und viele Menschen sind auf der Suche nach Geschenken für ihre Lieben. Was halten Sie von der Idee, dieses Jahr einfach einmal gute Schwingungen zu verschenken? Mit einem Geschenkgutschein aus dem Essenzenladen können Sie Ihren Lieben zu jedem Anlass ein schöne Überraschung machen.

Essenzenmischungen, Raumsprays oder die Schmuckstücke von LichtWesen sind wunderbare Weihnachtsgeschenke mit energetischem „Innenleben“. Oft ist es jedoch nicht leicht, die perfekte Wahl für den Beschenkten zu treffen. Lassen Sie ihn/sie deshalb doch einfach selbst entscheiden!

Wir bieten Ihnen liebevoll gestaltete Geschenkgutscheine im Wert von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro an. Diese werden Ihnen per Post zugeschickt und können mittels des darauf befindlichen Codes telefonisch oder per Internet eingelöst werden. Natürlich stellen wir auch gerne Gutscheine mit anderen Beträgen aus – sprechen Sie uns einfach an.

http://www.essenzenladen.de/geschenkgutscheine/

Essenz des Monats: Pipsissewa (Pacific Essences)

Pipsissewa (Pacific Essences)Die Essenz des Monats Dezember passt wunderbar zum Thema des „Zu guter Letzt„. Sie hilft uns dabei, uns aus der immer schwieriger aufrechtzuerhaltenden Position der Unentschlossenheit herauszubewegen und es zu einer guten Gewohnheit zu machen, Entscheidungen dann zu treffen, wenn sie fällig sind.

Wenn wir in unserem Leben vor wichtigen Entscheidungen stehen, geraten wir zuweilen in einen Zustand von Verwirrung und Besorgnis. Pipsissewa ist die Blütenessenz, die diesen zu überwinden hilft. Manchmal verstellen uns die vielen Wenns und Abers die Sicht auf unser ursprüngliches Ziel. Unsere geistige Aktivität erinnert dann an eine Schallplatte mit Sprung, so dass sich dasselbe emotionale Drama um die Entscheidung nur immer und immer wiederholt. Treffen wir hingegen eine Entscheidung, hören wir auf, ein Opfer der sich stetig wiederholenden Abfolge zu sein. Wir legen unseren Kurs dann selbst fest. Eine Wahl zu treffen, bedeutet, die Verantwortung zu übernehmen.

Eine andere, jedoch vergleichbare Indikation tritt ein, wenn wir zwar zu einem Entschluss gekommen sind, es nun aber so scheint, als führe uns dieser nicht in die gewünschte Richtung. Die daraus resultierende Frustration kann ebenfalls mit Pipsissewa aufgelöst werden. Anstatt uns nämlich in endlosen Klagen über uns selbst zu ergehen, lassen wir uns von dieser Essenz zu einem Punkt der Kraft im Jetzt leiten, von dem aus wir eine neue Entscheidung treffen können.

Die Essenz des Monats ist als Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR verfügbar. Selbstverständlich können Sie sie auch bei uns als Stockbottle bestellen.

http://www.essenzenladen.de/a-287/

 

 

Zu guter Letzt … (Dezember 2013)

Carsten SannBei all dem Hype um das Jahr 2012 hatte sich wohl keiner so richtig ausführliche Gedanken darüber gemacht, was danach sein würde. Für die einen war klar, dass es ohnehin kein 2013 geben würde (weil der – diesmal endgültige – Termin für den Weltuntergang ja am 21.12.2012 avisiert war), die andere Fraktion vermutete, dass spätestens nach Weihnachten das Himmelreich auf Erden ausbrechen würde – und dann wäre es eh wurscht, was ist, weil ja alles toll ist. Beide Gruppen wurden jedoch von der Realität ein- und manchmal sogar überholt.

Auf gewisse Weise hat sich meine Vermutung, dass die Wintersonnenwende 2012 nur der Wende-, und nicht der Höhepunkt der Entwicklung war, bewahrheitet. Im Englischen gibt es einen wunderbaren Ausdruck: Fence-sitting. Wörtlich übersetzt bedeutet er, dass man auf einem (dem) Zaun sitzt, und die Bedeutung dieses Ausdrucks ist, dass man unentschlossen ist. Man sitzt oben auf dem Zaun und kann sich nicht entscheiden, ob man links oder rechts heruntersteigt.

In meiner Wahrnehmung bestand der Wendepunkt 2012 hauptsächlich darin, dass eben dieses „Fence-sitting“ nicht mehr möglich ist. Gar nicht mehr. Bisher hat es uns das Universum (zwar immer weniger, aber dennoch) durchgehen lassen, wenn wir es uns bei bestimmten Themen oder in bestimmten Bereichen unseres Lebens auf dem Zaun gemütlich gemacht, und anstehende Entscheidungen hinausgeschoben haben. Das ist nun nicht mehr möglich. Frei nach Victor Hugo: „Nichts ist so mächtig, wie eine Entscheidung, deren Zeit gekommen ist.“

Wenn wir vor einer Entscheidung stehen, dann gibt es immer mehrere Optionen. Interessanterweise führen auch immer alle Wege zum Ziel (das nenne ich mal kosmischen Humor). Jedoch gibt es darunter welche, die kürzer und direkter sind als andere. Mit unserem bewussten Verstand können uns aussuchen, welche Option wir wählen. Wenn wir uns jedoch entscheiden, uns nicht zu entscheiden, dann „hilft“ uns das Universum nun recht unmittelbar, indem es für uns den direktesten Weg zu unserem Ziel (der Erfüllung unseres Lebensplans) wählt. Das ist jedoch dummerweise in der Regel nicht derjenige, der am leichtesten, am angenehmsten oder am wenigsten mit Ängsten gepflastert ist. Schließlich wollen wir ja auf dem Weg etwas lernen.

Für mich ergeben sich daraus zwei interessante Gedanken: Zum einen stellt sich die Frage, wie es mit dem freien Willen in der neuen Zeit bestellt ist. Wenn der Seelenplan so oder so „durchgezogen“ wird, dann sitzt der freie Wille letztlich nur auf dem Beifahrersitz. Nicht, dass ich das als etwas Negatives ansehen würde, schließlich ist es ja mein eigener Seelenplan, den ich mir selbst ausgesucht haben – zwar auf einer anderen Ebene, aber ich kann niemand anderem die Schuld dafür in die Schuhe schieben. Ein bisschen heißt es aber schon, dass die Seelenebene das Ruder übernommen hat und das Schiff der Menschheit nun steuert. Blickt man zurück in die Geschichte der letzten 2.000 Jahre, kann es aber eigentlich nur besser werden ;-)

Zum anderen bedeutet das aber auch, dass ich, wenn ich mir für den einen oder anderen unvermeidlichen Lernschritt ein bisschen mehr Zeit lassen will, bewusst Entscheidungen treffen muss, die mich vielleicht nicht auf dem direktesten Weg vorwärts bringen, dafür aber etwas weniger holperig, anstrengend und kräftezehrend sind. Diese Wahl haben wir immerhin noch und es ist nichts Schlechtes daran, von ihr Gebrauch zu machen.

Die Quintessenz dieses Jahres ist für mich deshalb die Folgende: Wenn eine Entscheidung ansteht, dann triff sie zügig und bewusst. Und das Leben wird leichter, wenn man lernt, rechtzeitig zu erkennen, dass eine Entscheidung ansteht ;-)

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine Verschnaufpause während der Weihnachtsfeiertage, damit wir gestärkt, mit neuer Energie und geschärftem Bewusstsein für die Dinge, die vorgehen, ins neue Jahr 2014 starten können.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Es wird leichter, aber Training bleibt

Dr. Petra Schneidervon Petra Schneider

Was gerade ist

In den letzten Tagen ist es leichter geworden, auch wenn es für manche Menschen immer wieder herausfordernde Situationen und Zustände gibt. Es scheint, als würden auch die letzten Ecken noch aufgeräumt. Situationen und Beziehungen klären sich. Projekte kommen zum Abschluss. Gleichzeitig zeigen sich neue Möglichkeiten. Diese können wir aber meist noch nicht nutzen.

Auf der körperlichen Ebene reagieren Menschen mit Infekten, Hüftproblemen, Rückenbeschwerden. Bei einigen treten Schwindelgefühle auf, die manchmal sogar dazu führen, dass die Schritte unsicher und schwankend werden. Auch Angst- und Panikgefühle, Traurigkeit und depressive Stimmungen sind häufig und liegen in der Luft, so dass auch feinfühlige Menschen damit in Resonanz gehen. Trotz Schwierigkeiten und Erkrankungen bemerken Menschen, dass die innere Stille stärker geworden ist und sie mit dem Alltag gelassener umgehen.

Was beginnt

In den letzten Wochen des Jahres geht es darum, Altes loszulassen. Situationen, Zuständen und Beziehungen, die nicht mehr passen, wollen geklärt werden. Eine fröhliche Grundstimmung und ein inneres Leuchten taucht auf. Neuen Möglichkeiten zeigen sich. Für manche Menschen ist es sogar möglich, ins Neue zu springen. Das bedeutet, allein durch die Entscheidung und Ausrichtung können wir neue Verhaltens- und Denkweisen und neue Möglichkeiten integrieren, ohne dass die alten Strukturen aufgelöst oder transformiert wurden. Das Neue ist da, ohne dass es sich langsam entwickelt hat. Damit umzugehen ist jedoch nicht einfach. Wenn das Neue plötzlich da ist, fehlen passende Verhaltens- und Denkstrukturen. Diese müssen erst entwickelt werden. Da wir dann in einem „leeren Raum“ stehen, neigen wir dazu, auf die bisherige unerwünschte Weise zu reagieren, statt einen Moment inne zu halten und zu überlegen, wie man anders reagieren kann.
Immer noch ist es wichtig, sich Zeit für Erholung und für den Körper zu nehmen. Gesunde Ernährung, Ruhepausen, Meditation und Körperübungen helfen, stabil zu bleiben. Die Kraftreserven können nun wieder aufgefüllt werden.

Was man tun kann

Achten Sie immer wieder auf ihre Gedanken und Gefühle, denn die können verändert sein, ohne dass Sie daran gearbeitet haben. Auch neue Fähigkeiten und Verhaltensweisen zeigen sich. Wenn Sie bemerken, dass Sie nicht mit gewohnten Gefühlen und Verhaltensweisen reagieren, halten Sie einen Moment inne, auch wenn das in manchen Situationen unangenehm ist. Schauen Sie, ob aus Ihrem Unbewussten andere Verhaltensweisen auftauchen oder probieren Sie spielerisch Neues aus. Auch beim Umsetzen der Visionen und beim Erledigen von Aufgaben können Sie neue Wege ausprobieren. Und: denken Sie auch daran, das Leben zu genießen und versetzen Sie sich immer wieder in einen Zustand von innerem Wohlbefinden – zum Beispiel indem Sie sich an Situationen erinnern, die beglückend waren.

Prüfen Sie auch, was Sie energetisch tun können, damit die Aufgaben leichter zu bewältigen sind und wer Ihnen dabei helfen kann – sowohl im Energetischen als auch im Irdischen. Denn auch die Türen für das Miteinander mit anderen Menschen haben sich geöffnet.

Empfehlung: Verbinden Sie sich immer wieder mit Ihrer Seele, Ihren Fähigkeiten, mit der Kraft „der neuen Zeit“ und richten Sie sich auf das Neue aus. Hilfreich ist, dies zusätzlich zur Meditation auch in den normalen Tagesablauf zu integrieren: sich verbinden, wenn man an der Kasse wartet, das Essen vorbereitet, in einer Warteschleife hängt. Den Kontakt kann man über ein Bild aufnehmen, über das Gefühl oder auch einfach durch einen Gedanken: „Ich verbinde mich mit meiner Seele, meinen Fähigkeiten und der Kraft der neuen Zeit und bitte darum, dass sich dies stärker in mein Leben integriert“. Unterstützend ist auch die Meditations CD „Einweihung ins Leben“, da sie die Verbindung zu Fähigkeiten und inneren Qualitäten stärkt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: mutig beginnen, Nr. 16 Hilarion (seinen Platz finden), Nr. 24 Chamuel (Leichtigkeit, Ballast abwerfen), CD Einweihung ins Leben von Petra Schneider.

http://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/lichtwesen/