Guardian (Alaskan Essences) jetzt auch als 120 ml Spray

AFEP Guardian 120 mlEs ist nicht allgemein bekannt, dass Steve Johnson, der Hersteller der Alaska Essenzen, auch Experte für das Thema Reinigung und Energetisierung von Räumen ist. Neben den Blüten und Edelsteinen ist dieses Thema eine seiner Leidenschaften. Aus diesem Grund sind seine vier Sacred Space Sprays unserer Meinung auch die besten ihrer Art.

Von den vier Sprays, Calling All Angels, Lighten Up, Purification und Guardian, wird besonders das Letztgenannte gerne genommen, um Schutz und das Gefühl von Sicherheit in Räumen und im eigenen Energiefeld zu stärken, wenn das vonnöten ist. Ab sofort bieten wir dieses Spray auch in der großen 120 ml Flasche an, die vom Preis-/Leistungsverhältnis Vorteile gegenüber den normalen 60 ml Fläschchen hat.

Guardian (Beschützer) hilft uns dabei, ein starkes, schützendes Kraftfeld in unserer Aura und unserer Umgebung aufzubauen. Das Spray enthält Covellite, Devil’s Club, Round-Leaf Orchid, Stone Circle, White Violet und Yarrow. Diese Essenzen versetzen uns in die Lage, unseren energetischen Raum in Anspruch zu nehmen, geerdet zu bleiben und den Schutz von starken, gesunden Grenzen zu spüren. Guardian enthält außerdem die ätherischen Öle der Himalaya-Zeder, Litsea Cubeba, Mandarine, Limone und Melisse. Diese Öle unterstützen die schützenden und erdenden Qualitäten der Essenzen und fügen eine erheiternde Note von Freude und Verspieltheit hinzu.

Dieses Spray ist besonders nützlich für diejenigen, die besonders sensibel sind. Oft glauben wir, dass unsere Sensibilität mehr ein Fluch als ein Segen ist, denn wir wissen nicht, wie wir die Energien unserer Umgebung davon abhalten können, in uns einzudringen und uns auszulaugen. Guardian erinnert uns daran, dass wir die Quelle unseres eigenen Schutzes sind. Das Spray verbindet uns mit unserem innern Licht und hilft uns dabei, diese kraftvolle Energie in die Umgebung auszustrahlen. Dies hilft uns dabei, offen und feinfühlig zu bleiben, während wir uns gleichzeitig sicher und geschützt fühlen.

Benutzen Sie Guardian wenn Sie:

  • Ihre Grenzen stärken müssen, bevor sie den Lebens-, Arbeits oder persönlichen Raum einer anderen Person betreten
  • in einem energetisch gereinigten Raum eine schützende Energie aufbauen möchten
  • in einem Raum eine entspanntere und mehr geerdete Energie etablieren möchten
  • die Energie, die sie gerade in einem Raum aufgebaut haben aufrechterhalten möchten
  • die nachteiligen Wirkungen von Computern und anderen elektromagnetisch strahlenden Geräten auf sich oder ihre Angestelle mindern möchten

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/alaskan-essences/sacred-space-sprays/guardian-spray-120-ml.html

Rauhnächte: Klärung des Vergangenen und Vorbereitung des Neuen

Dr. Petra Schneidervon Petra Schneider

Die Kraft der Rauhnächten unterstützt uns, Altes zu lösen und das Neue willkommen zu heißen: das neue Jahr, die Themen des Jahres, Projekte und Entwicklungsschritte – und nicht zu vergessen: die Geschenke.

Da sich im Jahr 2016 einige Türen öffnen und sich Neues entwickelt, können wir die Rauhnächte nutzen, um die Vision der Seele und die Hinweise aus dem höheren Bewusstsein zu erkennen. Auch die Verbindung zu den unterstützenden Kräften ist in den Rauhnächten stark, so dass wir auch sie einladen und ihre Hinweise deutlicher wahrnehmen können.

Die zwölf Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Tage. An ihnen wurde, soweit es ging, nicht gearbeitet sondern nur gefeiert, auf innere und äußere Zeichen geachtet und in der Familie gelebt. Die Rauhnächte beginnen am 25.12., am Weihnachtstag um 0.00 Uhr. Die letzte Raunacht endet am 5. Januar um 24.00 Uhr. Danach ist das Heilig-Drei-König-Fest, das auch Epiphania, „Erscheinung des Herrn“, genannt wird.

Es ist hilfreich, sich in den Rauhnächten täglich Zeit für sich selbst, für Besinnung, Meditation und Stille zu nehmen und das höhere Bewusstsein, die Seele und die unterstützenden Kräfte einzuladen und um deutliche Visionen und Hinweise zu bitten. Blockaden können gelöst und die Erfahrungen und Veränderungen aus 2015 lassen sich integrieren, so dass sie für das Kommende zur Verfügung stehen.

Auch im ganz normalen Ablauf des Tages können wir innerhalten und uns mit der Energie des kommenden Jahres, der inneren Weisheit und der Seele verbinden: beim Kochen, beim Putzen, am Schreibtisch, in der Schlange beim Einkaufen, beim Duschen, im Geschrei der Kinder, auf der Arbeit. Eine besondere Kraft entwickelt sich, wenn wir in der Natur sind. In der letzten Nacht der Rauhnächte, in der Nacht zum 6. Januar, ist es sinnvoll, seinen Lebensraum und sich selbst energetisch zu reinigen, zum Beispiel mit dem Reinigungsspray RaumLicht von LichtWesen oder durch Räuchern.

Empfehlung: Nimm dir jeden Tag Zeit, um Begrenzungen aufzulösen und dich mit der inneren Weisheit, der Seele und dem höheren Bewusstsein zu verbinden. Wenn du möchtest, kannst du auch die geistigen Wesen einladen, die dich liebevoll unterstützen und sie bitten, die Verbindung zwischen euch zu intensivieren.

Folgende Technik kannst du in der Meditation, aber auch beim Spazieren gehen, in der Natur, wenn du still sitzt, wenn du Musik hörst, … anwenden:
Für die Klärung und Integration der Erfahrungen: Lade den violetten und grünen Strahl der Elohim, den Erzengel Raphael und den Aufgestiegenen Meister Saint Germain ein und bitte sie, alles Einengende, alles was nicht zu deinem wahren Wesen gehört, zu klären und zu lösen. Lasse diese Energie eine Weile wirken.

Vorbereitung auf das Neue: Lade anschließend den kristallinen und roten Strahl der Elohim, den Erzengel Uriel und den Aufgestiegenen Meister Orion ein und bitte sie, deinen Blick zu schärfen, um eine klare Vision und dass sie dich unterstützen, das Neue zu integrieren. Die Energien können über die LichtWesen Essenzen verstärkt werden. Ich selbst werde in dieser Zeit auch die Jahresmischung nutzen.

Über Tarotkarten können die Informationen, die du in den Rauhnächten erhältst, deutlicher werden. Ein Legesystem dafür:

Variante 1: lege jeden Tag 3 Karten
Die 1. Karte steht für: Was löst sich, welche Blockade wird aufgelöst?
Die 2. Karte: Was öffnet oder entfaltet sich?
Die 3. Karte: Wodurch wird der Schritt unterstützt? Was kann ich dafür tun?

Variante 2: lege jeden Tag eine Karte
Am 1. Tag für die Frage: Was löst sich, welche Blockade wird aufgelöst?
Am 2. Tag für: Was öffnet oder entfaltet sich?
Am 3. Tag: Wodurch wird der Schritt unterstützt? Was kann ich dafür tun?
Beginne dann wieder bei der Frage 1

Wir wünschen von Herzen kraftvolle, klärende und inspirierende Rauhnächte und einen guten Start in ein kraftvolles Jahr 2016.

Mutter Erde

TCM Element Erdevon Maryanne Campeau

Das Buch „Dragon Rises – Red Bird Flies“ [dt. Titel „Psychologie und Chinesische Medizin: Zukunftsweisende Erkenntnisse über das energetische Zusammenspiel von Emotionen und Körperfunktionen“ A.d.Ü.] von Dr. Leon Hammer ist eine wunderbare Abhandlung über die Psychologie der Fünf-Elemente-Theorie in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dr. Hammer erklärt darin, dass jedes Element eine Entwicklungsphase hat: spezielle Jahre, in denen das Wachstum und die Reifung der jeweiligen Eigenschaften eines Elements im Vordergrund stehen. Für das Erdelement sind das bei Menschen die ersten drei Lebensjahre, bei Haustieren gilt die äquivalente Zeitspanne.

Zum Erdelement gehören der Magen- und der Milz/Pankreas-Meridian. Bei diesem Element geht es darum, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden, um Zufriedenheit, Sicherheit, Grenzen und dass wir geerdet sind. Es steht in Verbindung mit dem Verdauungssystem, und dass man sich auf allen Ebenen unterstützt und geschützt fühlt, einschließlich des körperlichen Immunsystems.

Alle Fünf Elemente drücken sich durch das Gefäß des Erdelements aus: den Körper. Die Erde nährt uns nicht nur während ihrer Entwicklungsphase, sondern während unseres gesamten Lebens. So ist es nicht verwunderlich, dass wir die Erde als die ultimative Mutterenergie ansehen.

Warum ist es wichtig, das zu wissen? Weil die Tiere in unserem Leben oft Zeiten hatten, in denen das Erdelement gestört war. Welpen und Kätzchen werden üblicherweise von ihren Müttern getrennt, bevor sich das Erdelement voll entwickelt hat. Die wichtige Bindung zu ihrer biologischen Familie wird dadurch dauerhaft durchtrennt. Auch Haustiere, die (manchmal sogar sehr oft) ein neues Herrchen bekommen haben und solche aus Tierheimen brauchen Unterstützung für ihr Erdelement.

Manchmal ist es auch schon eine Herausforderung für das seelische Gleichgewicht eines Tieres, wenn es mit seiner Familie umzieht. Dies kann zu Unsicherheit und diffusen Grenzen führen. Tiere, die zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben Vernachlässigung oder Missbrauch erleben mussten, werden mit großer Wahrscheinlichkeit ein gestörtes Erdelement haben.

Einige Verhaltensweisen, die auf ein Ungleichgewicht im Erdelement hinweisen können sind:

  • Erwachsene Katzen, die immer noch an Stoff etc. nuckeln
  • Ausgewachsene Tiere, die oral fixiert sind und immer etwas im Maul haben
  • Unersättlicher Appetit oder Fixierung auf Futter
  • Diffuse Grenzen in Bezug auf Menschen, Tiere oder ihren persönlichen Raum (oder übermäßiges Territorialverhalten, wenn sie überkompensieren)
  • Ungeerdete und extrem leicht abgelenkte Tiere
  • Unsicherheit
  • Trennungsangst

aber auch

  • Reisekrankheit
  • Erbrechen
  • Chronische Verdauungsstörungen
  • Schlechtes Immunsystem oder Autoimmun-Erkrankungen
  • Bestimmte Probleme mit dem Blutbild

Es ist niemals zu spät, die Heilung der Spaltung des Erdelements mit Essenzen zu unterstützen, selbst bei alten Tieren. Die Pacific Essences Mischung Erde für Tiere ist dafür ein guter Anfang. Dies ist dieselbe Mischung wie für die Menschen, jedoch hat sie einem Sprühkopf und ist für die äußerliche Anwendung gedacht.

Pendeln, Muskeltest oder andere intuitive Methoden können uns dabei helfen, für unsere Tiere die bestmöglichen individuellen Essenzen für ihr Erdelement auszuwählen. Die Beschreibungen der Essenzen können uns weiterführende Informationen geben, aber seien Sie nicht besorgt, wenn Sie nicht verstehen, warum genau diese Essenz für Ihr Tier optimal ist – gelegentlich können nur bestimmte Nuancen der Essenzen zutreffen und manchmal gibt es auch Anwendungen für die einzelnen Essenzen, die wir noch gar nicht kennen. Probieren Sie doch einmal eine der folgenden Essenzen aus – und vertrauen Sie dem Test und Ihrer Intuition!

Magenmeridian:

Milz/Pankreas-Meridian:

Freude kann im Kleinen gefunden werden.
Wie ein Sonnenaufgang,
eine heiße Tasse Tee,
die bedingungslose Liebe eines Hundes,
eine Katze in unserem Schoß.
Mögen Ihre Tage voll von diesen kleinen Dingen sein.

Liebe Grüße
Maryanne Campeau

Angel’s Trumpet (Kalifornische Essenzen, FES)

FES Angel's TrumpetDas Jahr 2015 verabschiedet sich noch einmal mit einer heftigen und anstrengenden Phase. Unterschwellige Aggressionen und Ängste sind aufgerufen, die manchmal sogar so weit gehen, dass man Todesangst sprechen kann. Der Veränderungsprozess, in dem wir uns alle befinden, ist in vollem Gange und inzwischen geht es nicht mehr nur um die Heilung von Wunden aus diesem Leben, oft sind auch uralte Verletzungen aus früheren Leben wieder aktiviert und wollen geheilt werden. Das ist kein Kindergeburtstag!

Unsere Essenz des Monats Dezember hilft dabei, mit derart massiven Veränderungen besser umgehen zu können. Angel’s Trumpet (Engelstrompete) von den Kalifornischen FES Essenzen hat als Schlüsselwort „Loslassen“. Es geht vor allem um die Hingabe in den Prozess. Sie hilft uns, auf unserem Weg nicht zu hadern und zu kämpfen, sondern zu erkennen, dass Abschiednehmen von Altem ein unabdingbarer Baustein auf dem Weg zu unserem neuen Ich ist.

Angel’s Trumpet öffnet unsere Augen dafür, dass jeder neue Anfang gleichzeitig ein Ende und jedes Ende gleichzeitig ein Anfang ist. Sie stärkt unsere Fähigkeit, das Vertrauen zu haben, dass wir dem Weg unserer Seele folgen, auch wenn sich die Aufgaben, von denen wir wissen, dass sie uns einen Schritt weiterbringen, manchmal überwältigend groß oder schwierig anfühlen. Die Essenz hilft dabei, unserem Höheren Selbst und unserem geistigen Team dabei zu vertrauen.

Die Engelstrompete ist gleichzeitig auch eine Essenz, die beim Übergang innerhalb des natürlichen Zyklus von Tod und Wiedergeburt unterstützt – sei es bildlich gesprochen oder auch vollkommen physisch.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich. Gleichzeitig bieten wir die 7,5 ml Stockbottle zum reduzierten Preis von 7,50 EUR (statt 9,90 EUR) an.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/fes-kalifornische-essenzen/einzelessenzen-7-5-ml/003-angel-s-trumpet.html

Zu guter Letzt … (Dezember 2015)

Carsten SannDas Jahr 2015 geht energetisch genauso zu Ende, wie es über weite Strecken gewesen ist: anstrengend, chaotisch, wild. Momentan beobachte ich bei mir selbst und den Menschen in meiner Umgebung viele bisher latente Formen von Aggressivität, die nach und nach hochkommen und zu einer Grundanspannung beitragen, die das tägliche Leben nicht unbedingt einfacher macht. Es gilt daher, das immer im Hinterkopf zu haben und aktiv zu wählen, auf Trigger von außen nicht automatisch sondern bewusst zu reagieren. Im Englischen lässt sich dieser Unterschied schön mit den beiden Verben „to react“ und „to respond“ ausdrücken. Die Essenz des Monats November, Chickweed von den Pazifikessenzen, kann dabei nach wie vor sehr gut unterstützen.

Bei all den vielen Dingen, die momentan auf uns einströmen, haben viele Menschen das Bedürfnis, sich einfach nur zu schützen. Am liebsten würden wir eine energetische Ritterrüstung anziehen, damit all das, was auf uns einwirkt, an uns abprallt und uns nicht mehr beeinflusst. Dieser Wunsch ist vollkommen nachvollziehbar – jedoch bedeutet das auch, dass wir auch die Dinge, die wir gerne an uns heranlassen würden, abblocken.

Salvador Minuchin, ein amerikanischer Familientherapeut, hat in den 1960er Jahren drei Formen von persönlichen Grenzen definiert: diffuse, starre und klare. Wenn wir diffuse Grenzen haben, dann strömt alles so gut wie ungehindert auf uns ein. Es ist uns nicht klar, was energetisch zu uns, und was zu den anderen Menschen gehört. Die Folge ist, dass wir oft das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Man könnte sagen, wir sind einfach „zu offen“.

Das Gegenteil davon sind starre Grenzen. Wir wählen, nichts an uns heranzulassen und blocken alles ab, was von außen auf uns einwirkt. Wenn wir bisher diffuse Grenzen hatten, dann kann genau das unser Wunsch sein. Natürlich wirken dann alle negativen Einflüsse nicht mehr, jedoch schließen wir mit starren Grenzen auch positive Einflüsse von vornherein aus. Letztlich wählen wir damit die Einsamkeit, in der uns zwar nichts und niemand verletzten kann, wir jedoch auch keine Nähe zulassen.

Die beiden genannten Optionen, diffuse und starre Grenzen, sind offensichtlich für uns Menschen als sowohl Individuen als auch soziale Lebewesen nicht optimal. Bleibt noch die dritte Möglichkeit: klare Grenzen.

Klare Grenzen bedeuten, dass wir in der Lage sind zu wählen, was wir an uns heranlassen, und was wir abblocken. Das gilt dabei auf allen Ebenen: mental, emotional, seelisch und energetisch. Wenn wir die Fähigkeit haben, bewusst zu entscheiden, etwas in unser Energiefeld einzulassen (zum Beispiel liebe Worte, ein Kompliment etc.) und andere Dinge (Aggressionen, Negativität etc.) an uns abprallen zu lassen, dann haben wir die Wahl, wir übernehmen vollständig Verantwortung.

Ebenso wie alles andere im Leben auch, ist die Fähigkeit, klare Grenzen aufrechtzuerhalten, etwas, was wir erst erlernen und dann trainieren müssen. Das mag dem einen leichter fallen als dem anderen, die grundsätzliche Fähigkeit besitzt jedoch jeder Mensch. Ich bin der Überzeugung, dass die Art und Weise, wie wir als Kind gelernt haben, mit unseren eigenen Grenzen umzugehen, der bestimmende Faktor ist, der es uns als Erwachsenen leicht oder schwer macht, klare Grenzen zu haben. Wenn unsere Eltern (ab einem gewissen Alter) zu aufdringlich waren und sich immer eingemischt haben, dann haben wir vielleicht nie gelernt, uns auf gesunde Art und Weise abzugrenzen. Andererseits, wenn wir in jungen Jahren immer wieder verletzt wurden und „zumachen“ mussten, um zu überleben, dann wissen wir gar nicht mehr, wie es ist, etwas bewusst an sich heranzulassen.

Glücklicherweise ist der Mensch bis zu seinem letzten Tag auf der Erde lernfähig. Der erste Schritt, die Art und Weise, wie wir mit unseren Grenzen umgehen zu ändern, ist es, eine Entscheidung zu treffen. In dem Moment, wo ein Prinzip im Verstand angelangt ist und wir bewusst wählen, es zu ändern, sind die wichtigsten Schritte bereits getan. Der Rest mag zwar anstrengend sein und Zeit kosten, jedoch ist er nur noch „Fleißarbeit“. Die bewusste menschliche Absicht ist das, worauf es in erster Linie ankommt.

Überprüfen Sie in diesen anstrengenden Zeiten sich doch einmal selbst: Wie gehen Sie mit Einflüssen jeglicher Art von außen um? Lassen Sie alles wahllos an sich heran? Oder ist es Ihre automatische Reaktion, zuerst einmal abzublocken? Wie würden Sie sich wünschen, auf Stimuli von außen reagieren zu können? Was müssen Sie dafür ändern?

Wenn das Leben Sie mal wieder ordentlich durchschüttelt, dann überlegen Sie doch einfach mal, wie es wäre, wenn Sie, anstatt sich einem starren Schutzschild zu sehnen, bewusst wählen könnten, wie Sie mit dem umgehen, was auf sie einströmt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der Dünndarmmeridian für unsere Fähigkeit verantwortlich, das Reine vom Unreinen zu trennen, also zu wählen, was wir behalten und was wir verwerfen. In Bezug auf klare Grenzen können uns deshalb Essenzen, die diesen Meridian ins Gleichgewicht bringen, auch dabei helfen, bewusst zu wählen, was wir an uns heranlassen und was nicht. Eine hilfreiches Mittel dafür ist Salal (Rebhuhnbeere) von den Pazifikessenzen. Salal gehört sowohl zum Dünndarm- als auch zum Herzmeridian und ist damit eine Konstitutionsessenz für das Feuerelement. Auch wenn das übergeordnete Thema der Essenz „Vergebung“ ist, wäre sie für mich eine gute Wahl, um unsere klaren Grenzen zu unterstützen.

Ich bin der Überzeugung, dass eines der großen Themen in der neuen Energie ist, von den Extremen der Vergangenheit wegzukommen, um bewusste und ausgewogene Entscheidungen treffen zu können. Wenn wir uns für klare Grenzen entscheiden und jeden Tag aufs Neue daran arbeiten, diese Fähigkeit in uns zu trainieren, dann sind wir mit Sicherheit auf dem richtigen Weg.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Steinbock

Verena Reißvon Verena Reiß

Heute starte ich mit einer Reise durch den Tierkreis, bei der Sie von mir in den kommenden 12 Monaten in die Welt der Tierkreiszeichen geführt werden. Neben allgemeinen astrologischen Informationen zu den Tierkreiszeichen, wird der Fokus auch auf aktuelle Themen des Jahres 2016 gelegt. Ergänzend dazu erhalten Sie von mir Tipps und Anregungen für den Einsatz von unterstützenden AstroEssenzen. Wenn Sie Interesse und Lust haben, mich auf dieser Reise zu begleiten, sind Sie herzlich dazu eingeladen. Wir beginnen mit dem Tierkreiszeichen Steinbock.

Alle Menschen sind, neben anderen Faktoren auch, von der Jahreszeit geprägt, in der sie geboren wurden. In den Tagen vom 22. Dezember 2015 bis 20. Januar 2016 läuft die Sonne durch das Tierkreiszeichen Steinbock. Es ist die Zeit der Wintersonnenwende. Die Sonne hat ihren tiefsten Stand erreicht. Die Natur hat sich zurückgezogen in die Winterpause. Das Leben läuft auf Sparflamme, man empfindet es anstrengender. Die Erde ist gefroren, es ist karg und kalt. Auch der Steinbock in der Natur kann uns Hinweise geben. Er kann in Kälte und kargen Umweltbedingungen leben und bis auf 3.500 m Höhe klettern.

Diese Informationen helfen uns, die seelische Beschaffenheit eines Steinbock-Geborenen zu verstehen. Diese Menschen wollen hoch hinaufklettern, sie wollen etwas erreichen, einen Platz in der Gesellschaft einnehmen und sind bereit, sehr viel dafür zu tun. Dementsprechend sind hier auch gezielter Arbeitseinsatz, Disziplin und Ausdauer angesiedelt. Verantwortungsbereitschaft, Stärke und Genügsamkeit zählen zu ihren herausragenden Eigenschaften. Sie sind bereit Regeln zu schaffen, sich daran zu orientieren und sie auch einzuhalten. Das Bedürfnis, sich an Autoritäten, an Gesetzen und Normen zu orientieren ist groß. Der Steinbock will etwas in der Außenwelt bewirken und verliert dabei den roten Faden nicht aus den Augen.

In der Zerrform zeigt sich die Steinbock-Qualität als verbissener Ehrgeiz, der auf Kosten von Lebensfreude gehen kann. Die mangelnde Bereitschaft Schwäche zu zeigen und unter allen Umständen das Gesicht zu wahren, kann jegliche Gefühlsregung unterdrücken. Die Folge können innere Starre, Kälte und die Unfähigkeit, Richtungswechsel im Leben vorzunehmen, sein.

Die Entwicklung des Steinbock-Potenzials führt über den Weg nach innen. Als Gegenpol zu den primär im äußeren Erfolg gesuchten Sicherheiten, will eine stabile Gefühlsbasis entwickelt und verankert werden. Ist man bereit, auch Lebensfreude, Leichtigkeit und Unbeschwertheit in sein Leben zu lassen, kann man zu einer Persönlichkeit und Autorität heranreifen, die von einer inneren stabilen Kraftquelle aus agiert und so zum Leitbild für andere werden.

Die Steinbock-Geborenen unter uns spüren schon seit einigen Jahren, dass sich vieles verändert. Alte Sicherheiten stehen nicht mehr zur Verfügung, Strukturen brechen auseinander, Familiendynamiken verändern sich, das Arbeitsumfeld wird umorganisiert oder löst sich auf. Die Entsprechungen sind vielfältiger Natur. Pluto, das Symbol für Transformation, hält sich schon seit geraumer Zeit im Zeichen Steinbock auf. Er sorgt dafür, dass sich Lebenssituationen, Verhaltens-weisen, Sichtweisen oder Glaubenssätze, die sich im Leben überholt haben, verändern. Je mehr die Bereitschaft besteht, sich auf diesen tiefen seelischen Transformationsprozess einzulassen, umso leichter und einfacher darf sich das Neue im Leben zeigen. Es ist das große Ausräumen, Aufräumen und Loslassen angesagt. Besonders betroffen von diesen Vorgängen sind im kommenden Jahr die zwischen dem 1. Januar und 10. Januar Geborenen. Das gegenüberliegende Zeichen Krebs, sowie die im Quadrat zum Steinbock stehenden Zeichen Widder und Waage sind von ähnlichen Veränderungsdynamiken betroffen.

Wenn Sie diesen Regenerationsprozess unterstützen wollen, kann Ihnen einerseits die Tierkreiszeichen-Essenz Steinbock ein hilfreicher Begleiter sein, die balancierend und ausgleichend wirkt und die Aktivierung des Potenzials fördert. Andererseits kann die Planetenessenz Pluto der unterstützende Impulsgeber sein, die noch vorhandenen Blockaden zu lösen. Der damit einhergehende Bewusstwerdungsprozess ermöglicht einen veränderten Blick auf das Leben. Erforderliche Lebensumstellungen können erkannt und die notwendigen Schritte eingeleitet werden.

Unsere Arbeit und die Arbeit der Essenzen

Sabina PettittLiebe Essenzenfreunde,

ich schreibe diesen Text, während ich den Sonnenaufgang über dem Mount Fuji beobachten kann. Ich bin voller Ehrfurcht darüber, dass ein Funke verspielter Vorstellungskraft in den Wäldern von British Columbia (der dazu geführt hat, dass wir unsere erste Essenz hergestellt haben) letztlich dafür gesorgt hat, dass ich heute und hier in Japan bin. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass unsere Suche nach der „Verbindung zur Natur“ unter Anleitung von Maharishi Mahesh Yogi mich mit einem Leben voller lohnenswerter Arbeit belohnt hat, die so sehr erfüllend ist.

Kahlil Gibran, der große libanesisch-amerikanische Dichter und Autor des „Propheten“ hat geschrieben: „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.“ Ich fühle mich wirklich privilegiert und gesegnet, dass es meine Arbeit ist, die Liebe für uns Menschen und für Mutter Natur als Botschafterin für die lebendigen Energien in den Pazifikessenzen an Orte auf dem ganzen Planeten bringen zu dürfen.

Es erscheint als Widerspruch in sich, wenn ich diese Gedanken und Gefühle in Japan niederschreibe, denn genau hier wurde ein gänzlich neues Wort in das globale Lexikon hinzugefügt: „Karoshi“. Dieses Wort bedeutet wörtlich übersetzt: „Tod durch Überarbeitung“ oder „plötzlicher Tod beim Arbeiten“. Das Karoshi Phänomen geschieht inzwischen in beunruhigend großer Anzahl hier in Japan. Der Wider-widerspruch ist obendrein, dass die Pazifikessenzen die am meisten verkauften Essenzen in Japan sind. Trotz der Tatsache, dass die Japaner nicht das volle Heilungspotenzial der Essenzen zur Verfügung steht, weil staatliche Stellen das verhindern, ist es dennoch so, dass es offensichtlich etwas gibt, was sie zu unseren Essenzen hinzieht.

Ich bin überzeugt, dass Essenzen als „bewusste, lebendige Energien“ ihren Weg an die Orte finden, wo sie gebraucht werden. In meiner eigenen Praxis kann ich manchmal erleben, wie eine Essenz direkt eine physische Heilung in Bewegung setzt und manchmal sehe ich auch, wie meine Patienten ein Aha-Erlebnis haben, das sie dazu bringt, ihr Verhalten zu ändern, um andere Dinge in ihr Leben zu ziehen. Es genügt jedoch, wenn ich sage, dass Essenzen das Potenzial haben, unser Leben zu verändern und genau dann, wenn solche Heilungen geschehen, können wir erkennen, dass die Essenzen die „sichtbar gewordene Liebe“ der Pflanze oder des Meereslebewesens sind, das seine Energie dafür zur Verfügung gestellt hat.

Liebe Grüße
Sabina Pettit

Haltbarkeit von Blütenessenzen

Den nachfolgenden Beitrag veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung des Autors, Peter Ekl vom Blüten-Arbeitskreis. Vielen Dank dafür!

Folgende Anfrage erreichte uns im Juni: „Welche Methoden und Aufbewahrungs- möglichkeiten kennt Ihr, um die Schwingung eines Blütenmittels zu erhalten bzw. wieder herzustellen (Schutz gegen Elektrosmog)?“ Eine ausführliche Version der Antwort drucken wir hier ab, um unsere Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema einmal darzustellen, und weil wir annehmen, daß dies allgemein von Interesse ist. Wir würden auch gerne von Euren Erfahrungen dazu hören.

Um es gleich zu Beginn und ganz kurz zu sagen: Blütenessenzen sind so stabil, daß es im Grunde keinerlei Veranstaltungen braucht, um sie gegen irgendwas zu schützen. Mir ist keine Methode bekannt, die Blüteninformation aus dem Wasser wieder zu entfernen. Sie sind nach aller Erfahrung unbegrenzt haltbar.

Die Flaschen (die zerbrechen können), die Pipettengummis (die altern und morsch und undicht werden) und der Alkohol (der verdunsten kann) sind die eigentliche Begrenzung der Haltbarkeit – d.h. es sind die materiellen Seiten der Sache, die empfindlich sind und nicht die geistigen.

Die Ansichten von Rudolf Steiner

Auf die Frage nach der Haltbarkeit der Präparate, die in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft verwendet werden, und die ja auch sehr feine Kräfte enthalten, hat Rudolf Steiner gemeint:

„… wie man überhaupt vom Geistigen weniger zu fürchten braucht, daß es einem davonläuft, wenn man es nicht von vornherein fortschickt, als von dem Materiellen.“ (1)

und weiter:

„Im Allgemeinen gilt bei solchen Dingen dieses, daß das Entfernen der sogenannten schädlichen Einflüsse in der Regel mehr Schädlichkeiten hervorruft, als wenn man sie läßt. Nicht wahr, es ist ja nun mal so, daß man in der neueren Zeit so furchtbar viel darauf sieht, überall zu desinfizieren. In diesen Dingen geht man zweifellos auf allen Gebieten zu weit.
So hat es sich (…) darum gehandelt, daß. wenn man absolut alle Möglichkeit der Verschimmelung verhindern will, daß man dann wieder Methoden anwenden muß, welche die eigentliche Heilkraft hemmen. Nun habe ich vor dem, was sich da ansetzt an Schädlichkeiten, gar keinen solchen Respekt. Es schadet gar nicht soviel. Es ist am Besten, wenn man sich nicht viel bestrebt, Reinigungsmethoden anzuwenden, sondern wenn man sie läßt, wie sie sind.“ (2)

Das beschreibt in etwa meine Erfahrung und Haltung zu diesem Thema.

Quellen:
(1) Rudolf Steiner, Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, Fragenbeantwortung am 12. Juni 1924, S. 112
(2) a.a.O., S. 109

Orgon-Speicher nach Wilhelm Reich

In eine ähnliche Richtung geht das Aufladen bzw. Aufbewahren von Blütenessenzen in Pyramiden, die zusätzlich mit Orgon-Speichern ausgerüstet sind, wie das Gurudas empfiehlt. Daß mit der exakten Form einer Pyramide recht eigenartige Wirkungen hervorgerufen werden können, hat sich inzwischen weit herumgesprochen. Auf die Forschungen Wilhelm Reichs, eines Schülers von Sigmund Freud, gehen die Orgonakkumulatoren zurück. Sie sammeln durch Wände, die aus abwechselnden Schichten von organischen und anorganischen Stoffen bestehen (bei Gurudas Leinen und Quarz) die sogenannte Orgonenergie, eine positive Lebenskraft. Gurudas kombiniert beides zur Verstärkung der Blütenessenzen. Dazu kommt die Empfehlung, die Essenzenfläschchen alle 30 bis 90 Tage mit Seesalz und Wasser zu reinigen, ähnlich wie das bei Heilsteinen üblich ist.

Es wird damit schon deutlich geworden sein, dass es sich hier um ein eigenes und kompliziertes System handelt, daß sich in Vielem von der üblichen Art der Blütentherapie unterscheidet. (Gurudas empfiehlt zum Beispiel auch, Blütenessenzen nach der Art homöopathischen Mittel zu potenzieren.) Während Gurudas Angaben zur seelischen Entsprechung von Blüten, also bei der Erforschung von Blütenessenzen (besonders der kalifornischen, aber auch einiger von denen unseres Vereins) einige Bedeutung hatten, sind ihm in der erwähnten Art und Weise der Verstärkung der Essenzen nur wenige Blütenkundige gefolgt. Lies es bei Interesse einfach nach, wer es gerne kompliziert hat, kann schon etwas daran finden … (3)

Quellen:
(3) Gurudas, Flower Essences and Vibitional Healing; Brotherhood of Life, Albuquerque, NM 87106, 1983, 1986. Es gibt auch eine deutsche Ausgabe bei Chrüter Drogerie Egger, Unterstadt 28, CH-8200 Schaffhausen

Blütenessenzen und Elektrosmog

Um der Vorsicht willen wird man trotzdem darauf achten, die Nähe von Monitoren, Mikrowellengeräten usw. zu vermeiden, oder, positiv gesagt, Blütenessenzen an Orten aufzubewahren, wo man den Eindruck hat, hier ist etwas Wertvolles gut aufgehoben.

Trotzdem ist nach meiner Erfahrung Elektrosmog – so beachtenswert er für die Gesundheit von Mensch und Tier ist – ohne Einfluß auf Blütenessenzen. (Und auch beim Menschen schädigt inzwischen die Angst vor der Strahlung manche Leute mehr als die elektromagnetische Wirkung selbst.)

Wir haben hier Blütenessenzen aus 15 Jahren, und mit einigen Umzügen und wechselvoller Geschichte ihrer Herstellung und Aufbewahrung. Sie haben sich alle gut gehalten, mit nur einer Handvoll Ausnahmen, bei denen offensichtlich schon bei der Herstellung so einfache Dinge nicht beachtet wurden wie der für die Haltbarkeit ausreichende Alkoholgehalt.

Die größte Gefahr ist die Einstellung des Menschen

Sollte also auf irgendeine Weise offenbar werden, daß eine Blütenessenz nicht „gut“ ist, ist nach meiner Erfahrung die Ursache zumeist in der Herstellung zu suchen. Hier werden Gesichtspunkte der Herstellungstechnik berührt wie: war die Pflanzenblüte auf der Höhe ihrer Kraft? Sind die Fläschchen vor dem Abfüllen ausgekocht worden (durchaus keine Selbstverständlichkeit!)? Wurden die Essenzen maschinell abgefüllt oder mit der Hand?

Dazu kommen Fragen, die einen noch feineren Bereich berühren wie: war es den mit der gesamten Herstellung befaßten Menschen bewußt, mit was sie hier umgehen? Bestand eine freilassende Intention in Bezug auf die Wirkung der Essenzen? Gerade die letzten beiden Fragen zeigen, wie schwer das zu fassen ist und wie vorsichtig man sein muss, um dem gerecht zu werden bzw. um gerecht zu sein, besonders wenn es um ein Urteil der Arbeit anderer geht.

Wenn wir die korrekte Herstellung einmal voraussetzen, ist nach unserer Erfahrung der schwerwiegendste Einfluß auf die Essenzen die Haltung derjenigen, die mit den Blütenessenzen umgehen. Gerade etwas so wenig Greifbares wie die Intention der Menschen, die sie herstellen, vertreiben und anwenden, scheint viel entscheidender für die Wirkung von Blütenessenzen zu sein als die Art und Weise ihrer Aufbewahrung.

Heikel ist auch die Frage, wie man überhaupt darauf kommt, ob eine Blütenessenz unwirksam (geworden) ist. Etwas Trübung oder Bodensatz ist bei machen Herstellungsmethoden ganz normal, besonders bei Uressenzen. Sie sind deswegen trotzdem gut. Sollte im Laufe der Zeit der konservierende Alkoholanteil durch poröse Pipettengummis so gesunken sein, dass sie zu gären (schlechter Geruch!) oder zu schimmeln beginnen, sind sie natürlich nicht mehr brauchbar.

Wir verwenden Cognac mit mindestens 36%, da ist viel Sicherheit eingebaut; einige Hersteller sind inzwischen auf 20% heruntergegangen, scheinbar ohne Haltbarkeitsprobleme, erst unterhalb 15% Alkoholgehalt wird es gefährlich. Diesem Problem kann dadurch vorgebeugt werden, daß die Pipettengummis gelegentlich geprüft und wenn nötig durch neue ersetzt werden. Das ist eine kleine Ausgabe, verglichen mit dem Wert der Essenzen.

Ist äußerlich keine Veränderung bemerkbar, kann sich ein ungünstiger Eindruck dadurch einstellen, daß bei der Anwendung nicht die Effekte einstellen, die man sich von der Anwendung erhofft hat. Hier gilt es zu prüfen, ob die Blütenessenzen richtig ausgewählt wurden und ob bei dem Menschen, der sie angewendet hat, die notwendige Bereitschaft zur Veränderung bestand. Besonders der letzte Punkt ist m. E. nicht endgültig zu beantworten. Sowieso ist das im Grunde ein anderes Thema.

Anmerkung

Auch wenn es dem bisher Gesagten zu widersprechen scheint, will ich noch eine Erfahrung erwähnen, die mir von anderen Herstellern berichtet worden ist: beim Versand von Blütenessenzen mit der Post glauben einige Personen bemerkt zu haben, daß die Essenzen einige Wochen gebraucht haben, um wieder ihre volle Wirksamkeit zu erlangen. Auch wenn ich diese Erfahrung nicht gemacht habe, würde das dafür sprechen, daß sich Blütenessenzen unter bestimmten Umständen ähnlich verhalten wie Wein, der ja auch in seiner Struktur gestört wird, wenn er transportiert wird, und sich einige Zeit erholen muß, ehe er wieder seinen vollen Geschmack entwickelt – er lebt also in gewisser Weise noch.

Ich glaube, daß auch die Blütenessenzen leben, aber mehr in der Weise, daß eine gute Blütenessenz reift, je älter sie wird, wie guter Weinbrand. Wie man hört, gibt es noch einige Uressenzen aus Edward Bachs Zeit, die durchaus noch gut sind.

Das individuelle Weihnachtsgeschenk

AstroEssenzenWeihnachten rückt immer näher und viele von uns sind noch auf der Suche nach einem Geschenk. Wir machen uns Gedanken, wie wir unserer Familie und unseren Freunden eine Freude bereiten können. Sollten Sie noch etwas Außergewöhnliches suchen, ein ganz persönliches Geschenk, dann schenken Sie doch in diesem Jahr eine „Persönliche AstroEssenz“. Diese Essenz wird mit den Frequenzen des individuellen Horoskops energetisiert. Dabei wird der Schwerpunkt auf die persönlichen Themen des Jahres 2016 gelegt sowie auf die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen.

Diese Essenz unterstützt dabei, Potenziale und Möglichkeiten zu erkennen und auch aufzugreifen und dadurch immer mehr, entsprechend des Seelenplans, in den Fluss des eigenen Lebens zu kommen. Sie erhöht die Bereitschaft Frieden zu finden und in Frieden zu sein mit allem was ist und stellt Vertrauen her in die göttliche Führung. Dabei wirkt sie sanft und liebevoll und passt sich den Bedürfnissen des Anwenders an.

Lieferumfang:

  • 100ml Fläschchen, energetisiert mit den persönlichen Frequenzen
  • Astrologische Informationen (ca. eine DIN A4 Seite)
  • Individuell ausgetesteter Anwendungszyklus

Zur Herstellung der Essenz benötigt Verena Reiß die Geburtsdaten, und zwar Geburtsdatum, Geburtsort und Geburtszeit. Dieses Angebot gilt bis 20. Dezember 2015.

Die Essenz kann ab sofort zum Preis von 59 EUR bestellt werden und wird direkt durch Verena Reiß berechnet und ausgeliefert.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/astroessenzen/individuelle-astroessenzen/weihnachtsangebot-astroessenz.html

Wechselnde Energien, Visionsarbeit

Dr. Petra Schneider

von Petra Schneider

Was ist

  • Wechselnde Energien – mal kraftvoll und voller Tatendrang, dann müde und stockend
  • Weiterhin Klärung, Orientierung und Visionsarbeit
  • Die neuen Chancen und Möglichkeiten nutzen
  • Weichen setzen für das Kommende, genau hinschauen
  • sich wertschätzen für das Geschaffte und Mut haben, zu sich zu stehen
  • Stabil bleiben, sich in Kraft und Stille verankern

Wechselnde Energien
Der November war ereignisreich und belastend, vor allem für diejenigen, die fühlig sind und in Resonanz gehen. Viele unterschiedliche Energien lagen in der Luft: Schock, Angst, Trauer, Erschöpfung, Müdigkeit, aber auch Hoffnung, Kraft, Aufbruch und Veränderungsstimmung. Das führte bei so Manchem zu innerer Anspannung und dadurch auch zu emotional heftigen Reaktionen. Auch im Dezember wechseln sich Gefühle von müde, erschöpft, sinnlos mit kraftvoll sein, etwas bewirken und anpacken wollen ab.

Klärung, Orientierung, Visionsarbeit, Chancen nutzen, genau hinschauen
Die Energie von Wandel wirkt. Wir bekommen wieder einmal eine kraftvolle Unterstützung, uns auf das auszurichten, was wir wollen. Schritte für etwas Neues werden energetisch unterstützt. Bestehende Strukturen, Abläufe und Gewohnheiten sollten überprüft, geklärt, neu geordnet oder verbessert werden. Angebote und Möglichkeiten sollten überprüft und genutzt werden. Hilfreich ist auch, sich sein Leben anzuschauen: Was gefällt mir? Womit bin ich unzufrieden? Was wünsche ich mir? Wofür bin ich dankbar?

Die Zeitqualität nehme ich wahr wie ein vorbereitetes Beet, in dem wir JETZT die Samen für das Kommende ausbringen können. Die Energie unterstützt uns, klare Visionen zu bekommen. Wir können erkennen, was uns wichtig ist und für was wir uns einsetzen wollen. Möglichkeiten zeigen sich und mit unseren Entscheidungen können wir Weichen für das Kommende stellen. Etwas Neues kann entstehen.

Wichtig ist, bewusst hinzuschauen und auch verborgene Wünsche und Blockaden zu erkennen. Manchmal liegt der „Wunsch“ nach Mißerfolg versteckt unter dem Wunsch nach Gelingen. Dafür kann es viele – auch gute – Gründe geben. Wichtig ist, zu forschen, genau hinzuschauen und den violetten Strahl der Elohim immer wieder zu bitten, alles bis zum Grund zu klären.

Mut haben, zu sich zu stehen
Jetzt ist auch hilfreich, sich bewusst zu machen, was man bereits geschafft und erschaffen hat – und sich dafür wertzuschätzen. Daraus entsteht auch Kraft für die nächsten Schritte und der Mut, zu sich zu stehen, auch wenn andere Menschen uns nicht verstehen.

Stabil bleiben
Da die Energien wechselhaft sind, ist es besonders wichtig, stabil zu bleiben und sich nicht in Emotionen oder in Resonanz und Unruhe zu verlieren. Hilfreich dafür sind regelmäßige Meditationen, Übungen, um sich zu zentrieren (z.B. bewusst auf den Atem achten oder bewusst tief einatmen), Bewegung in der Natur, Entspannung, Zeiten für Ruhe und Stille. Dies sollte eingeplant und eingehalten werden, weil es in den turbulenten Zeiten leicht untergeht.

Meditation: Stelle dir vor, du steigst auf einen Berg oder auf einen erhöhten Aussichtspunkt, von dem du deine Situation und dein Leben überblicken kannst und schaue dir dein Leben an. Bitte darum, dass du klar erkennst, was sich entwickeln will, was gelöst und geheilt werden soll, was du für dich tun kannst und was zu tun ist. Auch wenn du nichts wahrnimmst, wird die Meditation wirken und die Hinweise erreichen dich auf anderem Weg.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: