Indigokinder, Kristallkinder – Wer sind sie und warum sind sie hier?

Ann, Ben und Micavon Ann Callaghan, Herstellerin der Indigo Essenzen. Der Artikel ist erstmalig im Juli 2012 im Mother Magazine erschienen.

Einleitung

Das Thema „Indigo- und Kristallkinder“ wird kontrovers diskutiert. Viele klassische Psychologen sind der Meinung, dass es für diese Bezeichnung keine wissenschaftliche Basis gibt und sie nur dafür verwendet wird, um Eltern eine Ausrede für Diagnosen und die Verhaltensprobleme ihrer Kinder zu geben.

Es ist wahr, dass es keine klare wissenschaftliche Grundlage für diese Bezeichnung gibt, deshalb wird das Konzept der Indigo- und Kristallkinder für Sie keinen Sinn ergeben, wenn Sie sich strikt innerhalb der Grenzen der etablierten Wissenschaft bewegen.

Andere sagen, dass die Liste der Eigenschaften der „Indigokinder“ so vage ist, dass man sie quasi auf jedes Kind anwenden kann. Auch das ist richtig. Unsere Sprache basiert auf der materiellen, molekularen Welt und kennt keine Worte, um Energienuancen zu beschreiben. Deshalb haben wir kein anderes Mittel, um die Indigos und Kristallkinder zu beschreiben, als eine Liste von allgemeinen Eigenschaften, die natürlich eindimensional ist und die energetischen Qualitäten dieser Wesen nicht ausreichend vermittelt.

Als mir das Konzept der neuen Kinder das erste Mal begegnet ist, erschien es mir auf eine Art und Weise stimmig, die ich nicht anders erklären kann, als dass mein Bauchgefühl mir sagte, dass es wahr ist. Zu Beginn meiner Ausbildung als Homöopathin las ich ein Buch, das von einem bevorstehenden Bewusstseinswandel sprach. Darin stand, dass es einen riesigen evolutionären Sprung geben würde, der uns von einem verstandesbasierten Leben hin zu einem Leben führen würde, in dem das Herz im Mittelpunkt steht. Der Autor sagte weiterhin, dass diese Veränderung durch die Geburt von Kindern vorangetrieben werden würde, deren Aufgabe es wäre, der Katalysator für diese Transformation zu sein.

Ich bin davon überzeugt, dass die Kinder, über die er vor so langer Zeit gesprochen hat, diejenigen sind, die wir heute Indigo- oder Kristallkinder nennen.

Ich habe in meiner homöopathischen Praxis das erste Mal Mitte der 90er Jahre ein Indigokind getroffen. Seine Mutter war auch Homöopathin, deshalb konnte ich davon ausgehen, dass Sie ihrem Sohn schon alle passenden Mittel gegeben hatte. Er musste also auf irgendeine Weise ungewöhnlich sein. Als der Junge in meinen Raum kam, konnte ich sofort sehen, dass er die Nase gestrichen voll davon hatte, zu einer weiteren Therapeutin geschleppt zu werden (er nässte sich jede Nacht ein, was sich in seinem Alter von neun Jahren zu einem immer größer werdenden Problem entwickelte). Er schaltete einfach ab und ließ sich in den Stuhl plumpsen.

Ich sprach ihn mit seinem Namen an, sah im in die Augen – und ganz plötzlich gab es einen Funken des Erkennens und er wurde wieder lebendig. Ich sagte ihm, dass ich wüsste, dass er selbst weiß, was er braucht, und bat ihn, ein Bild vom passenden homöopathischen Mittel für mich zu malen. Er fing sofort damit an, und das, was er malte, deutete für mich auf ein bestimmtes Mittel hin. Danach bat ich ihn, das Mittel blind aus der Kiste mit all meinen Globuli zu ziehen. Er steckte seine Hand aus, fühlte die Energien und zog dann zielsicher genau die Kügelchen, die er auf seinem Bild gemalt hatte. Er nahm das Fläschchen in die Hand, atmete tief durch und sagte dann: „Jetzt geht es mir besser!“ Das Bettnässen war ab dieser Nacht Geschichte.

Meine Begegnung mit diesem kleinen Jungen hat die Art und Weise verändert, wie ich in meiner Praxis arbeitete. Er lehrte mich, wie wichtig es ist, mit dem Kind als Team zusammenzuarbeiten, denn tatsächlich wissen sie selbst besser, was sie brauchen, als wir.

Wer sind sie?

Der Ausdruck „Indigokinder“ wurde in den frühen 1970er Jahren von Nancy Ann Tappe geprägt. Nancy hatte synästhetische Fähigkeiten und eine ihrer Gaben war es, die Farben von Menschen zu sehen. Dabei ging es jedoch nicht um die Aura, sondern um eine andere, ganz besondere Art und Weise, wie Nancy Menschen sehen konnte.

Nancy hatte die Farben der Menschen schon sehr lange beobachtet, als sie in den 1970er Jahren bemerkte, dass die Farbe Indigo häufiger als zuvor auftauchte. Sie bemerkte auch, dass die Menschen mit dieser Farbe gewisse Eigenschaften gemeinsam hatten, und so nannte sie sie die „Indigos“.

Ihre Arbeit wurde später von Lee Carroll und Jan Tober in ihrem Bestseller „Die Indigokinder“ fortgeführt. Lee und Jan vertreten die gleiche Meinung wie ich, nämlich dass wir alle mit einer bestimmten Aufgabe entsprechend unserer Seelengruppe und unserer Fähigkeiten auf die Erde kommen. Die Aufgabe der Indigos ist es, alte, nicht mehr funktionierende Systeme zu sprengen und sie durch neue zu ersetzen. Die meisten Indigos sind heute erwachsen, daher ist es gut möglich, dass sie in der folgenden Liste von Eigenschaften sich selbst oder ihre älteren Kinder wiedererkennen:

  • Sie fühlen sich anders – so als ob Sie nicht hierher gehören. So, als ob sie nicht wissen, wie man „Mensch“ ist und da draußen ist niemand, der sie wirklich versteht.
  • Sie passen nicht in die etablierte Welt. Sie können zwar so tun als ob, aber es fühlt sich irgendwie nicht richtig an.
  • Enge Beziehungen sind für Sie schwierig und Sie neigen dazu, Einzelgänger zu sein.
  • Es fällt Ihnen leicht, sich mit der geistigen Welt zu verbinden und es fühlt sich viel schwieriger an, in der physischen Welt zu sein.
  • Sie haben das Gefühl, eine Aufgabe erledigen zu müssen. Sie wissen vielleicht noch nicht recht, worin sie besteht, aber sie haben eine.
  • Sinnlose Regeln und Einschränkungen ärgern Sie und Sie sehen keinen Sinn darin, sie einzuhalten, nur weil man es Ihnen vorschreibt.
  • Es fällt Ihnen schwer, Ihren Zorn im Zaum zu halten und Sie neigen dazu, schnell auszurasten.
  • Wenn Sie etwas wollen, dann muss es sofort sein.
  • Sie wissen, wenn Menschen Sie anlügen.
  • Sie haben keine Zeit für falsche Autoritäten, Unehrlichkeit oder Respektlosigkeit und Sie haben keine Angst vor Autoritätsfiguren.
  • Man kann Sie nicht durch Angst unterwerfen, deshalb können die alten Methoden von Eltern und Lehrern Sie nicht unter Kontrolle halten.
  • Sie lassen sich nicht an einen Schreibtisch ketten und arbeiten lieber schubweise, und zwar dann, wenn es sich richtig anfühlt.
  • Sie schauen über den Tellerrand und reagieren frustriert, wenn andere Menschen darauf bestehen, die Dinge auf die alte, langsame Weise zu tun.
  • Sie rasten aus, wenn Sie das Gefühl haben, in eine Situation gezwungen zu werden, die sich unangenehm für Sie anfühlt.
  • Sie verfügen eventuell über übersinnliche Wahrnehmungen oder Fähigkeiten.

Ein Indigo, der im Gleichgewicht ist, wird tun was er kann, um Veränderungen herbeizuführen, wenn er oder sie mit den Begrenzungen der alten Paradigmen konfrontiert wird. Ich kenne beispielsweise einen Jungen, der sehr aufgebracht war, als der Lehrer seine Klassenkameraden verspottete und schlecht machte. Weil er die Autorität des Lehrers infrage stellte und den Unterricht störte, wurde er zum Rektor geschickt. Er hörte sich an, was dieser zu sagen hatte, aber bevor er das Büro verließ, erklärte er dem Schulleiter ganz genau, warum er der Meinung war, dass der Lehrer respektlos war und bot an, als Vermittler zwischen dem Rektor und den anderen Kindern zu dienen, die ihre Gefühle nicht so ausdrücken konnten. Man könnte auch sagen: Er hat ein Problem erkannt und gehandelt. Ein Indigo, der nicht so im Gleichgewicht gewesen wäre, hätte vielleicht einfach gehandelt, ohne ausdrücken zu können, warum.

Das Kristallkind

Der Ausdruck Kristallkind ist viel später entstanden, nämlich in den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende und es waren Doreen Virtue und Steve Rother, die ihn prägten. Die Kristallkinder sind erst am Anfang ihrer Entwicklung und sie bringen Fähigkeiten mit, die es beispielsweise erlauben, die Naturgesetze zu überschreiten. Sie fühlen mit allen Lebewesen und mit dem gesamten Planeten. Irgendwann werden sie in der Lage sein, durch Wände und über das Wasser zu gehen und Dinge zu materialisieren, indem sie einfach nur an sie denken. Dann wird es auch unmöglich sein, ein Kind zu zwingen in die Schule oder irgendwo anders hinzuschicken, wo es nicht sein will.

Die Aufgabe der Kristallkinder ist es, Liebe zu sein.

Ich sehe zwischen den Indigo- und Kristallkindern viele Gemeinsamkeiten, denn letztlich entwickeln wir uns alle dahin, die Fähigkeiten der Kristallkinder zu haben.

Energetisch gesehen hat die Indigoenergie Ecken und Kanten und ist schärfer definiert. In den Augen der Indigos kann man intensiv ihren Daseinszweck erkennen, während die Kristallkinder oft einen weicheren Blick mit größeren, sanfteren Augen haben.

Wie fühlt es sich an, ein Kristallkind zu sein?

Die letzten Kristallkinder, die ich gesehen habe, sind sehr starke, wunderbare Menschen, die gleichzeitig vollständig mit der Erde und der geistigen Welt verbunden sind. Die älteren, fragileren Kristallkinder sind sehr sensibel für Energien. Ihr Problem ist, dass sie schon mit dem „Betriebssystem“ für das weiterentwickelte Bewusstsein auf die Erde gekommen sind und es für sie eine sehr schmerzhafte Erfahrung ist, den aktuellen Zustand von Schmerz und Leiden zu erleben. Die Aufgabe, die diese frühen Kristallkinder übernommen haben war, uns etwas über Sensibilität beizubringen und uns dabei zu helfen, uns selbst wieder zu sensibilisieren.

Die Qualitäten der Kristallkinder ähneln denen der Indigos, jedoch gilt zusätzlich:

  • Sie können sich durch die Gedanken und Gefühle anderer bombardiert fühlen.
  • Sie können sich schwindlig oder krank fühlen, wenn Erdbeben oder Sonnenstürme bevorstehen.
  • Sie finden es schwierig, mit Worten zu kommunizieren und ziehen die Telepathie vor.
  • Sie fühlen sich an Orten unwohl, die schlechte Energie (z.B. im Sinne von Feng Shui) haben oder voll von Gerümpel oder Elektrosmog sind.
  • Sie fühlen ein starkes Verlangen, Menschen zu heilen oder eine heilende Präsenz zu sein.

Erziehung eines Indigo- oder Kristallkindes

Eltern, die gewählt haben, ein Indigo- oder Kristallkind großzuziehen sind sehr mutig, denn das ist normalerweise keine leichte Aufgabe. Die Erziehung dieser Kinder ist wie ein fortwährender Kurs zur Persönlichkeitsentwicklung, der rund um die Uhr stattfindet, denn sie fordern uns auf jede nur denkbare Weise heraus. Ihre Aufgabe ist es, Veränderungen in Gang zu bringen und sie beginnen damit in der eigenen Familie.

Sie fordern uns auf, alle Ideen in Bezug auf Erziehung loszulassen, die wir von unseren Eltern übernommen haben. Sie fordern uns auf zu lernen, in vollständiger Integrität mit uns selbst zu sein und unsere natürliche Autorität als Mensch und als Elternteil zu leben. Sie brauchen klare, wohldefinierte und konsistente Grenzen. Sie fordern uns auf, unsere Ängste loszulassen, die Wunden zu heilen, die wir als Kinder erlitten haben und sie drücken unsere „Knöpfe“ in allen Bereichen, in denen wir alte Überzeugungen oder verborgene Ängste haben.

Die Verhaltensweisen und Krankheitsbilder, die diese Kinder oft entwickeln, sind keine zufällige Ansammlung von Symptomen, sondern vielmehr Wegweiser für die Veränderungen, die wir machen müssen, um das Leben auf der Erde zu verbessern.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten – diese Kinder sind sehr sensibel für Zusatzstoffe, Zucker und ganz besonders gentechnisch veränderte Nahrungsmittel. Sie benötigen frisches, ökologisch produziertes Essen, das wenig raffinierte Kohlenhydrate (weißer Zucker, weißes Mehl) enthält. Manche der ganz jungen Kristallkinder essen insgesamt sehr wenig. Es ist wahrscheinlich, dass einige von ihnen sich ihre Energie über Prana oder energetisch holen und die Eltern sollten sich nicht zu sehr darüber Gedanken machen, solange die Kinder vital und gesund sind und entsprechend ihres Alters und ihrer Größe an Gewicht zunehmen.

Reaktionen auf Impfungen – Bei ihren sensiblen Systemen funktionieren am besten medizinische Methoden, die das Immunsystem unterstützen und verbessern, wie beispielsweise Essenzen, Homöopathie, Kräuter, Osteopathie und energetisches Heilen. Impfungen sind Angriffe auf ihr Immunsystem und können massive und lange andauernde Probleme verursachen.

Reaktionen auf Umgebungen – Wohnungen und Klassenzimmer, die voll von Gerümpel, Elektrosmog und schlechter (Feng Shui) Energie sind, können diese Kinder aufwühlen und dafür sorgen, dass sie hyperaktiv werden oder sogar ihren Körper verlassen. Diese Kinder brauchen so viel Zeit in der Natur wie möglich. Der Kontakt mit der Erde und Bäumen hilft ihnen, sich energetisch zu entladen und zu erden.

Übermäßige Sensibilität – Im alten Paradigma kommen unsere energetischen Bedürfnisse viel zu kurz. Wir müssen alle energetische Hygiene lernen, damit wir unsere Energiekörper genauso selbstverständlich reinigen, wie unsere Zähne. In Räumen kann sich ebenso disharmonische Energie ansammeln, wie in Menschen. Wir müssen uns dessen bewusst sein, und auch des Unwohlseins, des Schmerzes und der Verzweiflung, die dies in unseren sensiblen Kindern hervorrufen kann. Lernen Sie, wie Sie die Energie in Ihrem Zuhause klären können und bringen Sie Ihren Kindern bei, regelmäßig ihre Energiekörper zu reinigen.

Übermäßige Empathie – Die äußerst sensiblen Kristallkinder klinken sich nicht nur in den Schmerz der Menschen um sie herum ein, sondern auch in das kollektive Unterbewusstsein. Beispielsweise wurde mir die Geschichte eines Kindes zugetragen, das exakt zum Zeitpunkt der Bombenattentate von London am 7. Juli 2005 angefangen hat sich extrem ungewöhnlich zu verhalten. Das Kind war sehr verzweifelt und fing an, ungefähr eine Stunde lang wie verrückt zu malen. Erst später ist der Lehrerin, die mir die Geschichte erzählt hat, der zeitliche Zusammenhang mit den Attentaten aufgefallen. Wenn Ihr Kind also einmal sehr aufgebracht ist, kann das einen Grund haben, der nicht offensichtlich erkennbar ist – und das macht es sowohl für Sie als auch für Ihr Kind sehr anstrengend.

Meine Empfehlung ist es, in Ihrem Zuhause einen sicheren Ort der Heilung einzurichten, beispielsweise ein Zelt in einer Ecke. Füllen Sie es mit Decken und Kissen und kleinen Lichtern. Bewahren Sie einige Werkzeuge zur Heilung dort auf – Essenzen, Kristalle, ätherische Öle etc. und eventuell auch eine kleine Kiste mit Sand, in die Ihr Kind seine Hände stecken kann. Bringen Sie Ihrem Kind bei, an diesen sicheren zu gehen, wenn es Angst hat oder aufgewühlt ist. Sagen Sie ihm, dass es tief atmen und seinen Körper reinigen und sich selbst erden soll. Eine gute Methode, um das zu tun ist es, die Hände und Füße in den Sand zu stecken. Es ist auch gut, wenn Sie Ihren Kindern etwas über energetische Grenzen erklären, damit sie lernen können, manche Energien hineinzulassen und andere herauszufiltern.

Lernprobleme – Die neuen Kinder lernen am besten in Systemen, bei denen das Kind im Mittelpunkt steht, und nicht der Lehrplan. Ihnen geht es gut, wenn ihre Entwicklung auf allen Ebenen – spirituell, emotional, körperlich und mental – berücksichtigt wird. Es entstehen bereits Schulen, die dem Temperament und der Sensibilität der neuen Kinder gerecht werden, aber sie sind noch selten und viele Eltern sind zu dem Schluss gekommen, dass es das Beste für die Kinder ist, sie zuhause zu unterrichten. Die neuen Kinder lernen auf viele verschieden Arten und Weisen, aber viele von ihnen denken konzeptuell und haben ein fotografisches Gedächtnis. Daher finden sie gewöhnliche Schulstunden extrem langweilig und entwickeln schlechte Verhaltensweisen, wenn man das nicht erkennt. Seien Sie sich auch der Wirkung bewusst, die raffinierte Kohlenhydrate (z.B. weißer Zucker, weißes Mehl) auf die Fähigkeit Ihres Kindes haben kann, sich zu konzentrieren und Informationen aufzunehmen.

Zornausbrüche – Viele neue Kinder sind wahre Hitzköpfe und manche Therapeuten nennen sie „heftige“ Kinder. Sie können ohne Übergang von vollkommener Gelassenheit zu rot glühendem Zorn umschalten. Meiner Erfahrung nach entstammt ihr Zorn der Tatsache, dass sie nicht richtig verstanden werden und Eltern können das Thema lösen, indem sie lernen, besser zu kommunizieren, indem sie absolut konsistent und fair in Bezug auf Regeln und Disziplin sind und indem sie sicherstellen, dass sie auch wirklich zuhören, wenn ihr Kind ihnen etwas mitteilen will.

Indigo oder Kristall – ist das wichtig?

Manchmal spreche ich am Telefon mit Eltern, die sich darüber Gedanken machen, ob ihr Kind ein Indigo-, Kristall-, Regenbogen-, Aquamarin- oder sonstiges Kind ist.

Meiner Meinung nach sind diese Ausdrücke lediglich Etiketten, die uns dabei helfen können, Verhaltensweisen zu verstehen, und nein: sie sind nicht wichtig. Viel wichtiger ist, dass Sie Ihr Kind und sich selbst aus vollem Herzen dafür lieben, dass Sie perfekte, einzigartige Wesen sind.

Ressourcen

Indigo- und Kristallkinder: Das Buch „Die Indigokinder“ von Lee Carroll und Jan Tober ist immer noch ein guter Tip, um in das Thema einzusteigen, denn es ist eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Lehrer, Heiler und Indigos selbst.

Nahrung und Ernährung: Das Buch „Gut and psychology syndrome“ von Dr. Natasha Campbell McBride bietet einen interessanten Blickwinkel auf die Verbindung von Ernährung und Verhalten. Es ist bisher nur auf Englisch erschienen, aber es gibt ein deutsches Buch zur GAPS Diät: „Heile deinen Darm! Die GAPS-Diät – Nährstoffreiche Ernährung für die innere Gesundheit“ von Hilary Boynton und Mary G. Brackett.

Erziehung: „So sag ich’s meinem Kind: Wie Kinder Regeln fürs Leben lernen“ von Adele Faber und Elaine Mazlish ist mein Lieblingsbuch zum Thema Erziehung und es ist mehr als geeignet, um mit durchschnittlich „heftigen“ Kindern umgehen zu können, wenn man es von Anfang an berücksichtigt.

„The Nurtured Heart Approach – Empower Children To Transform Their Intensity Into Greatness!“ (http://difficultchild.com). Dies ist ein wunderbarer Ansatz, der schon gut bei Kindern mit extrem schwierigen Verhaltensweisen funktioniert hat.

Schule: Eine der besten Schulen, die ich kenne, nennt sich „Nature Kids“ (http://www.na-turekids.co.uk). Diese Schule gibt den Kindern die Zeit, sich selbst in der Natur zu erden, bevor sie mit der intellektuellen Arbeit beginnen. Die Schule arbeitet auch mit der Ernährung und alternativer Medizin zusammen, so dass die Kinder auf allen Ebenen im Gleichgewicht sein können.

Autismus: „Generation Rescue“ (http://www.generationrescue.org/resources/) stellt viele Informationen zur Verfügung und es gibt auch eine Selbsthilfegruppe, in der Eltern von Kindern mit der Diagnose Autismus Unterstützung finden können.

Über die Autorin

Ann Callaghan ist Homöopathin und Herstellerin der Indigo Essenzen, einer Serie von Essenzen, die besonders für Indigos und Kristallkinder in jedem Alter geeignet ist.

 

2 Gedanken zu „Indigokinder, Kristallkinder – Wer sind sie und warum sind sie hier?

  1. Dieser Artikel hat mich wie ein Blitzschlag getroffen. Es ist als ob ich beschrieben worden wäre. Ich werde ihn wohl nach einer Zeit erneut lesen müssen, um darüber objektiver befinden zu können.

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