Madagascar Essence (Australische Buschblüten)

Die Essenz des Monats Februar ist die Madagascar Essence von Ian White. Ihr primäres Thema ist es, uns vom Massenbewusstsein und dessen Vorliebe für Krankheiten und Ängste abzukoppeln. Die Essenz ist eine von sieben Lichtfrequenzessenzen.

Sie wurde im Ankarana Nationalpark im äußersten Norden der Insel hergestellt. Dies ist ein erstaunlich schöner und unberührter Ort, einer von Madagaskars Juwelen und er hat eine unglaublich ruhige und friedliche Energie. Madagaskar hat sich vor 165 Millionen Jahren vom afrikanischen Festland gelöst. Die Isolation der Insel führte zu einer Explosion von sehr exotischen, bizarren einheimischen Tieren und Pflanzen, darunter Lemuren und Chamäleons.

Madagaskar wurde erst vor ca. 2.000 Jahren von malayischen Seefahrern besiedelt. Es ist ein Land, das sehr mit dem Mond verbunden ist und die Bewohner waren traditionell eher in der Nacht aktiv. Das erklärt vielleicht, warum in dem Land und den Menschen, im Unterschied zum benachbarten Afrika, so viel Sanftheit und Frieden ist. Die 20 Millionen Menschen zählende Bevölkerung von Madagaskar besteht aus 17 Stämmen, zwischen denen Harmonie, Toleranz und ein friedvolles Miteinander herrscht.

Die Madagaskar Essenz verkörpert diesen Aspekt und hilft uns dabei, uns mit der Sanftheit und der Harmonie mit anderen, Tieren und dem Land zu verbinden. Ihr wichtigstes Geschenk ist jedoch, dass sie uns vom Massenbewusstsein löst und dessen Vorliebe für Krankheiten.

Deshalb ist die wichtigste Wirkung der Essenz, dass sie das Potenzial hat, Krankheit auszulöschen und begrenzende Glaubenssätze rund um die Gesundheit und das Wohlbefinden aufzulösen, die wir aus dem Massenbewusstsein übernommen haben. Ein Beispiel hierfür ist der Glaubenssatz, dass unser Körper und unser Verstand verfallen, wenn wir älter werden und, dass wir nur eine Lebenserwartung von 70 Jahren haben. Diese Glaubenssätze haben sich als konkrete Begrenzungen fest im Massenbewusstsein verankert. Die Menschheit hat vergessen (und sollte wieder daran erinnert werden), dass 70 Jahre nur die Hälfte des natürlichen Lebenszyklus des Menschen sind.

Jeder ist Teil des Massenbewusstseins und wird von ihm beeinflusst, sobald man inkarniert. Krankheite, egal ob körperlich, emorional oder mental, treten als Auswirkung der Inkarnation in das Massenbewusstsein der Menschheit auf. Unsere Gedanken, emotionalen Reaktionen und Glaubenssätze, die alle Krankheiten erschaffen können, kommen vorrangig aus unserer Verbindung zum Massenbewusstsein bzw. werden durch es beeinflusst.

Die Menschheit hat sich von der ursprünglichen Blaupause entfernt, die bedeutet in Gleichgewicht und Harmonie mit der Natur, Tieren und anderen Menschen zu sein. Stattdessen hat sie Krankheit, Entfremdung, Massenbewusstsein und Ungleichgewicht erschaffen.

Es gibt viele Methoden, um spezifische Krankheiten zu heilen, aber bevor irgendeine Methode vollständig erfolgreich sein kann, muss zuerst die Vorliebe für Krankheit ausgelöscht werden. Die Madagaskar Essenz heilt keine Krankheiten; sie löst die Vorliebe für Krankheiten auf. Man sollte im Anschluss an sie ein anderes Mittel für den spezifischen energetischen Zustand anwenden, der ausgeglichen oder ausgerichtet werden soll.

Wenn jemand die Vorliebe für Krankheiten aufgelöst hat, dann kann er dennoch wieder dahin zurückfallen, wenn er in Kontakt mit einer Organisation, Philosphie oder Religion kommt, die voll von starren Dogmen ist, die ihm sagen, wie er zu denken und sich zu verhalten hat und das Hinterfragen, Lernen und Erforschen unterdrücken.

Wenn man die Vorliebe für Krankheiten auflöst, dann erschafft das einen heiligen Raum voll Frieden, Harmonie und Gleichgewicht im Inneren, der uns in einen perfekten Zustand der Ausrichtung bring, von dem aus alle Dinge möglich sind, so dass wir ohne Vorbedingungen wählen können. Dieses Auflösen klärt die drei unteren Chakren und erlaubt dadurch einen leichteren Energietransfer zu den höheren Chakren. Dies unterstützt uns dabei, eins mit der Göttlichen Essenz zu werden und die höchsten Möglichkeiten in jeder unserer Facetten zu aktivieren.

Kurz & bündig:

  • Ermöglicht es uns, uns vom Massenbewusstsein und seinem Hang zur Krankheit zu lösen.
  • Hilft uns dabei, die Freiheit zu finden, ohne Vorbedingungen all das zu wählen, was wir möchten.
  • Erschafft einen heiligen Raum voller Frieden, Harmonie und Gleichgewicht im Inneren.
  • Klärt die unteren drei Chakren, damit ein leichterer Energietransfer mit den oberen Chakren stattfinden kann und hilft dadurch, eins mit der eigenen Göttlichen Essenz zu werden.
  • Ermöglicht es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren, unseren Lebenssinn zu erkennen und dadurch genau zu wissen, was zu tun ist.
  • Löst Entfremdung auf, nicht nur von anderen sondern auch von Tieren und der Erde und ersetzt sie durch verbundene Sanftheit und Harmonie.
  • Aktiviert die höchsten Möglichkeiten in jeder Facette von uns.

Die Madagascar Essenz ist als 30 ml Einnahmeflasche bei uns zum Preis von 9,90 EUR erhältlich. Sie kann zusätzlich bei uns als Stockbottle bezogen werden.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/australische-buschblueten/lichtfrequenz-essenzen/madagascar-essence.html

Zu guter Letzt … (Februar 2017)

Bereits sein gut zehn Jahren gibt es bei uns zuhause kein öffentlich-rechtliches (oder privates) Fernsehprogramm mehr. Wir haben uns irgendwann entschieden, den Antennenstecker zu ziehen und aus der Dauerberieselung auszusteigen. Je länger man das tut und je weiter man sich von der „Normalität“ des deutschen Fernsehprogramms entfernt, desto grotesker wirkt es, wenn man sich, beispielsweise im Hotel, mal wieder in ein reguläres Programm verirrt.

Das für mich einprägsamste Ereignis dieser Art waren die fünf Minuten, die meine Frau und ich vor einigen Jahren im Hotelzimmer bei eingeschaltetem Fernseher verbrachten. Es lief eine Sendung mit volkstümlicher Musik und einem zwanghaft lächelnden Moderatorenteam aus einem Mann und einer Frau. Nicht allzu lange davor hatte ich mitbekommen, dass Bastian Pastewka und Anke Engelke eine Musikantenstadel-Parodie gedreht hatten und deshalb war unser erster Gedanke, dass wir in dieser Parodie gelandet sein müssen, so absurd schien uns das, was da auf dem Bildschirm lief. Als wir uns nach einigen Minuten einig waren, dass die Moderatoren doch nicht Pastewka/Engelke waren, dämmerte es uns: Die meinen das ernst …

Doch nicht diese eher amüsante Episode ist für mich das Wesentliche bei der „Entwöhung“ von den Massenmedien. Vielmehr ist es das, was uns in den Nachrichtensendungen und -magazinen vorgesetzt wird. Auch ohne unterstellen zu wollen, dass die Nachrichten einseitig oder unvollständig dargestellt werden, ist das Bild, das die Medien von der Welt zeigen, vor allem eines, nämlich negativ. Wenn man im Strudel der Massenmedien mitschwimmt, dann kann man eigentlich nur noch Angst vor dem Leben und der Welt haben.

Zweifellos ist es so, dass es auf dem Planeten Erde eine ganze Menge realer Probleme gibt. Kriege, Umweltverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes und die Maläste der westlichen Zivilisationen – Finanzkrise etc. – sind Themen, die sehr ernst genommen werden müssen und jeder ist aufgefordert seinen Teil dazu beizutragen, die Welt nach seinen Möglichkeiten ein bisschen besser zu machen. Die Frage ist nur, wie gut uns das gelingt, wenn wir ständig in einem Zustand der Angst gefangen sind.

Wenn wir uns konstant sorgen, dass uns morgen eine Atombombe auf den Kopf fällt oder dass unsere Kinder kein sauberes Wasser mehr haben werden, dann sind wir starr, vielleicht sogar handlungsunfähig. Wenn es uns jedoch gelingt, den Fokus von den sich auftürmenden Problemen der Welt wegzunehmen und stattdessen auf unser eigenes Leben zu richten, dann haben wir eine Chance, etwas zu verändern. Niemandem ist geholfen, wenn wir nachts nicht schlafen können, weil wir Angst um die Welt haben, insbesondere nicht der Welt.

In den Medien wird uns suggeriert, dass jeder von uns Verantwortung für das (gesamte) Wohl der Welt trägt. Aber das ist falsch. Kein Mensch kann diese Last stemmen, das ist offensichtlich. Gleichzeitig nimmt uns diese Perspektive jedoch auch die Macht über die Dinge, die wir dennoch beeinflussen können. Klar, wenn wir eh nichts tun können, dann können wir ja nur noch Angst und Sorgen haben, oder?

Wenn man es schafft, sich von dieser Vorstellung zu befreien, dann passieren mehrere Dinge:

  • Man kommt Stück für Stück aus der Angstspirale heraus, die von den Medien suggeriert wird.
  • Man erkennt, dass man, wenn man den Kontext auf das eigenen Leben und Umfeld begrenzt, tatsächlich sehr viel Macht hat.
  • Man hat wieder Energie, die man dafür nutzen kann, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und gleichzeitig, seinen Teil dazu beizutragen, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

Ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe lautet: „Ein jeder kehre vor seiner Tür.
Und rein ist jedes Stadtquartier.“ Wenn wir also die Dinge tun, die tatsächlich in unserer Macht stehen, dann tun wir schon alles, was notwendig und möglich ist.

Was kann man also konkret tun? Hier einige Beispiele …

  • In Bezug auf die eigene Gesundheit: Verantwortung übernehmen. Niemand anderes außer uns selbst ist für die eigene Gesundheit verantwortlich. Niemand anderes als wir selbst kann uns heilen. Ärzte und Heilpraktiker sind Dienstleister, die uns dabei unterstützen können. Die Verantwortung (und die Konsequenzen) tragen jedoch immer wir.
  • In Bezug auf die Ernährung: Wenn Sie schon wissen, dass ein Konzern zur Maximierung des eigenen Profits notfalls über Leichen geht, dann meiden sie seine Produkte. Es gibt in jedem Supermarkt Alternativen. Oder beim Bauern im nächsten Dorf. Gleiches gilt für Konsumgüter. Wenn man jedoch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat, dann sollte man etwas Zeit darauf verwenden, das kleinere Übel zu identifizieren.
  • In Bezug auf die Gesellschaft: Ohne Vorurteile auf Menschen zugehen und jedem die Chance geben, sich selbst als Freund (oder als Depp) zu outen. Sich bewusst aus hetzerischen Diskussionen in sozialen Medien heraushalten. Versuchen, positiv zu kommunizieren und nicht nur zu jammern.
  • In Bezug auf die Umwelt: Bewusst Konsumieren – nur Dinge kaufen, die wirklich nötig sind und dabei darauf achten, Müll zu vermeiden. Den Müll der anfällt, sauber trennen und dem Recycling zuführen. Unnötige Energieverschwendung vermeiden.
  • In Bezug auf Geld und Finanzen: Sich an reale Werte halten. 90 % der Finanzanlagen sind virtuell und ohne Substanz. Kleinere, nachhaltig wirtschaftende Banken wie z.B. die GLS Bank sind hervorragende Alternativen zu den Großbanken.
  • Und Allgemein: NIcht jedem Trend hinterherlaufen. Oft stellt man fest, wenn man sich die Frage „Will ich das wirklich?“ ehrlich beantwortet, dass man gut auf das verzichten kann, was momentan gerade „hip“ ist.

Ich bin kein Freund von Konsumverzicht. Ich habe technische Geräte, esse und trinke normal und mache mir auch über das Thema Finanzen so meine Gedanken. Ich bin der Überzeugung, dass es keine extremen Lebensweisen braucht, um dazu beizutragen, die Gesellschaft und die Welt wieder ein Stück mehr auf die richtige Spur zu bringen. Der Schlüssel ist jedoch, dass man seine Entscheidungen – nach Möglichkeit jede einzelne – bewusst trifft. Wenn ich mangels Alternative etwas tue oder kaufe, was vielleicht nicht optimal für die Umwelt ist, dann weiß ich das zumindest und versuche, den negativen Einfluss anderweitig wieder auszugleichen. Wenn ich etwas tue oder kaufe, was nach bestem Wissen und Gewissen gut für Umwelt, Gesellschaft und die Welt ist, dann freue ich mich umso mehr.

Ich bin der Überzeugung, dass jegliche Extreme egal welcher Richtung eher schaden als nutzen. Die Antwort liegt immer irgendwo in der Mitte und der Schlüssel zur bestmöglichen Antwort heißt „Bewusstsein“. Der Weg zu einem klaren Bewusstsein führt für mich zwangsläufig über die Befreiung von externen Beeinflussungen und Manipulationen. EIn erster, wichtiger Schritt ist dabei, die Berieselung durch Werbung und Massenmedien herunterzufahren oder je nach Möglichkeit weitgehend zu vermeiden. Probieren Sie es einfach mal aus – wie wäre es mit einer Woche ohne Fernsehprogramm? Oder einem Tag die Woche für zwei Monate? Sie werden erstaunt sein, wie sich Ihre Sicht auf manche Dinge ändern wird.

Wir selbst haben natürlich schon einen Fernseher. Darauf laufen jedoch ausschließlich Filme und Serien „on demand“, das heißt: Wir sehen das, was wir wollen, wann wir wollen. Es kommen keine Nachrichten, keine Einblendungen über die nächste Katastrophe und vor allem: keine Werbung.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Klärung im Außen, Stabilität, Projekte umsetzen

Was ist

  • Klärung und Auseinandersetzung im Außen
  • Unstimmigkeiten erkennen
  • Im Miteinander und in der Arbeit Klarheit schaffen
  • Gute Zeit für Umsetzung
  • Schwung zum Beginnen oder Fortführen
  • Ereignisse können anders als bisher genutzt werden
  • Neue Sichtweisen und Handlungsweisen sind möglich
  • Stabil bleiben
  • Wichtig: Auf den Körper, Erholung und Erdung achten

Klärung und Auseinandersetzung im Außen

Nachdem es in den vergangenen Wochen vor allem um Visionssuche und innere Klärung ging, geht es jetzt um Klärung im Außen. Offene Fragen und Unstimmigkeiten in Projekten, in der Planung und mit Menschen zeigen sich und wollen gelöst werden. Unterschiedliche Ansichten, Erwartungen und Herangehensweisen werden sichtbar. Manche Menschen loten die Grenzen ihres Gegenübers aus, um zu wissen, wie weit sie gehen können. Daher ist es hilfreich, zu sich, zu seinen Werten und Vorstellungen zu stehen und Grenzen zu setzen.

Wichtig ist auch, bei der Klärung nicht in einer Opferhaltung oder Verteidigungsposition zu sein sondern gradlinig, selbstbewusst und aus der inneren Kraft heraus aufzutreten. Wenn dabei auch die Position des Gegenübers respektvoll betrachtet wird, können unerwartete, vorher nicht sichtbare Wege und Möglichkeiten entstehen, die sich positiv entwickeln (unterstützend Nr.74 türkis).

Bei innerer Anspannung oder starker Belastung verlieren manche Menschen die Gelassenheit und es kann zu Auseinandersetzungen und Konflikten kommen.

Gute Zeit für Umsetzung

Der Februar bringt Schwung und Schaffenskraft. Mit Freude können wir Projekte und Visionen umsetzen (unterstützend Nr. 52 Meine Freude). Dies sollten wir nutzen, um so viel wie möglich in Gang zu bringen und zu tun. Wenn wir aktiv sind, entstehen unerwartete Möglichkeiten und Chancen für etwas Größeres.

Ereignisse können anders als üblich genutzt werden

„Das Schicksal verteilt die Karten. Du entscheidest, wie du damit spielst.“ Dieser Satz drückt die Energie für Februar aus. Mehr als sonst haben wir die Möglichkeit, die Ereignisse auf eine neue, andere Weise zu sehen und zu nutzen und auch aus scheinbar negativen Ereignissen etwas Gutes entstehen zu lassen (unterstützend Nr. 74 türkis). Hilfreich ist, nach einem Ereignis innezuhalten und zu reflektieren: Wie empfinde und bewerte ich das Ereignis? Welche andere Sichtweise ist möglich? Was würde ich üblicherweise tun? Welche anderen Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten habe ich? Wenn wir andere Menschen fragen, wie sie die Situation sehen und was sie tun würden, vergrößert sich unser Blickwinkel.

Stabil bleiben

Bei so viel Veränderung und Bewegung verlieren manche Menschen die Stabilität. Sie haben den Eindruck, zu schwimmen, wissen nicht wie es weitergeht, fühlen sich verunsichert. Daher ist es sehr wichtig, auf Stabilität, Erdung und den Körper zu achten (unterstützend Nr. 34 Erde). Was hilft: Immer wieder inne halten, Momente für Rückblick und Analyse einplanen, dem Körper Ruhe und Erholung gönnen, sich in der Natur bewegen, Sport.

Bei manchen Menschen treten Beschwerden im Rücken, vor allem im Lendenwirbelbereich auf, dem Bereich, in dem irdische und kosmische Energie zusammenfließen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der Kraft und Liebe deines Herzens. Dann verbinde dich mit der Kraft der Erde und lasse diese Kraft über Füße und Beine in dein Rückgrat fließen. Die stabilisierende Kraft der Erde umhüllt und erfüllt deine Wirbelsäule von Wirbel zu Wirbel bis zum obersten Halswirbel. Nimm wahr, wie die Erdenkraft die Wirbelsäule aufrichtet, stabilisiert und beweglich macht. Anschließend füllt die Kraft der Erde deinen gesamten Körper und das Energiesystem. Bitte die Erdenkraft dich zu stabilisieren und zu nähren.

Unterstützende LichtWesen Essenzen