Schub ins Neue, Heilungschancen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • überraschende Ereignisse und Wendungen
  • Starres bewegt sich
  • Schub für die weiteren Schritte
  • Projekte voranbringen
  • Stimmungsschwankungen
  • übertriebene emotionale Reaktionen
  • tiefsitzende Muster werden berührt, Klärung
  • den Frühling fürs Auftanken und Träumen nutzen
  • auf gute Ernährung und Bewegung achten

Emotionale Reaktionen
Die letzten Wochen waren für viele Menschen sehr wechselhaft. An manchen Tagen fühlten sie sich erschlagen und erschöpft, an anderen waren sie voller Tatendrang und Energie. Diese Schwankungen werden noch eine Weile anhalten. Das führt auch dazu, dass Menschen sich am Anschlag fühlen und deshalb übertrieben und unangemessen reagieren. Sie sind schneller aggressiv und verletzend, resignieren oder sind beleidigt und ziehen sich zurück.

Tiefsitzende Muster werden berührt
In der letzten Zeit gab es unerwartete Ereignisse mit überraschenden Wendungen, die das Leben stark beeinflussten oder veränderten. Auch in den nächsten Wochen können sich bestehende Strukturen und Anordnungen stark verändern. Situationen und Menschen holen schmerzliche Erinnerungen, Verletzungen und Enttäuschungen hoch, die unser Verhalten beeinflusst haben. Das bietet Heilungschancen. Und es bietet die Möglichkeit, Absprachen und Vereinbarungen zu überprüfen: Was ist noch stimmig? Was sollte verändert werden? Empfehlenswert ist, sich dafür Hilfe zu holen, dann gelingt es leichter, tiefsitzende Strukturen und Verhaltensmuster grundlegend zu lösen.

Schub für Neues
Die Frühlingsenergie unterstützt uns im April, Projekte voranzubringen. Was bisher blockiert war, beginnt sich zu bewegen. Wir erhalten überraschende Angebote, erkennen bisher verborgene Möglichkeiten. Es ist Zeit, aktiv zu werden, zu handeln, geplante Schritte anzugehen und Aufgeschobenes zu erledigen (unterstützend Nr. 10 Kamakura). Allerdings sollten wir nicht starr an gemachten Plänen festhalten, sondern immer wieder genau hinschauen, auf Hinweise, Zeichen und Angebote achten und uns auf Neues, Unbekanntes einlassen. Das kann Ängste auslösen. Hilfreich ist, sich die Ängste anzuschauen, die eigene Unsicherheit zu akzeptieren und dann mutige Schritte zu wagen (unterstützend Nr. 3 El Morya).

Den Frühling nutzen
Die Frühlingsenergie tut auch unserem Körper gut. Wir können sie nutzen, um die Kraftreserven aufzutanken und eine neue Stabilität zu finden. Nahrhaftes Essen, Bewegung in der Natur und Reinigungskuren für den Körper unterstützen dabei. Die Frühlingsenergie hilft uns darüber hinaus auch beim „träumen“, dabei, bisher unterdrückte, verborgene Wünsche und Hoffnungen bewusst zu erkennen. Das Träumen öffnet neue Möglichkeiten. Zwar lassen sich nicht alle Träume verwirklichen, aber sie zeigen die Richtung für ein erfülltes Leben.

Meditation: Lege dich in die Sonne oder stelle dir vor, du befindest dich an deinem Lieblingsplatz für Erholung, am Strand, auf einer Bergwiese, im Wald. Das Licht umschmeichelt und berührt dich, ein angenehmer Duft liegt in der Luft und du kannst tief entspannen. Und während du entspannst, kannst du träumen, deinen Wünschen und Hoffnungen Raum geben und sie bewusst wahrnehmen. Die Informationen aus der inneren Weisheit, aus der Seelenebene können sich als Bilder, als Gefühle oder als Gedanken zeigen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Steve Johnson ist nach Hause gegangen

Als mich Sabina Pettitt am Donnerstag anrief, um mir mitzuteilen, dass Steve Johnson, Gründer und Hersteller der Alaska Essenzen im Sterben liegt, konnte ich die Bedeutung dieser Worte zuerst gar nicht verstehen, so surreal erschien der Gedanke. Als ich dann nur wenige Stunden später die Nachricht erhielt, dass Steve seine Augen für immer geschlossen hat, wurde aus der abstrakten Nachricht traurige Realität. Steve Johnson ist tot.

Seit den 80er Jahren hat er, der ursprünglich als Feuerwehrmann nach Alaska gegangen war, mit Leidenschaft und Liebe zur Natur seine Alaskan Essences hergestellt und erforscht. Ich hatte das Glück, ihn einige Male zu treffen und Zeit mit ihm verbringen zu dürfen. Seine ausgesprochene Sanftheit und das Lächeln, das immer in seinen Augen und auf seinem Gesicht zu sehen war, machten die Begegnungen mit ihm zu etwas Besonderem. Ich durfte viel von Steve lernen – sowohl durch seine Essenzen als auch von ihm persönlich. Umso trauriger bin ich, dass er nun zumindest körperlich nicht mehr hier ist.

Sein Erbe, die Alaska Essenzen, werden jedoch weiter bestehen. Judith, seine Frau, wird ihm seinen Wunsch erfüllen und sein Lebenswerk weiterführen. Wir werden sie dabei nach Kräften unterstützen. Mach’s gut Steve und komm bald wieder zurück auf die Erde. Wir brauchen hier solche Seelen wie Dich!

Mutig den nächsten/neuen Schritt wagen, sich erschöpft fühlen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sich müde, erschöpft, angespannt fühlen
  • Aber auch: Chancen fürs Handeln, für Neues und den nächsten Schritt
  • Jetzt besonders auf die Intuition achten
  • Durch Gespräche mit Anderen einen umfassenderen Blickwinkel bekommen
  • Wichtig: Zeit für Erholung und Natur einplanen

Seit dem Vollmond am 12. März fühlen sich viele Menschen müde, erschöpft, angespannt, am Anschlag. Manche reagieren deshalb stark emotional. Gerade ist es wichtig, sich Zeit für Erholung und für Bewegung in der Natur zu nehmen und den beginnenden Frühling zu genießen.

Gleichzeitig bieten sich aber auch Chancen fürs Handeln, um etwas Neues zu beginnen oder im Projekt einen neuen Schritt zu tun. Es geht um eine neue innere und äußere Struktur. Wichtig ist, jetzt besonders auf die Intuition zu achten und auch durch Gespräche mit anderen Klarheit zu bekommen und möglichst viele Aspekte wahrzunehmen. Mutig sollten wir uns dann sich auf Unbekanntes einlassen, den Sprung ins Neue wagen und mit Begeisterung die anstehenden Schritte tun.

Mond

von Verena Reiß

Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen gemeinsam eine neue Reise beginnen zu können. Nachdem wir bereits eine Reise durch den Tierkreis unternommen haben, begeben wir uns nun auf eine Reise zu uns selbst. Unsere Reisebegleiter werden die Planeten sein. Die Planetensymbole repräsentieren Teilpersönlichkeiten in uns, die sich schrittweise entwickeln. Auf diesem Entwicklungsweg greifen wir unsere individuellen Prägungen auf, aber auch Erfahrungsmuster aus der Familie, aus dem sozialen und gesellschaftlichen Umfeld sowie aus kollektiven Erfahrungen. Jedem Tierkreiszeichen wird ein Planetensymbol zugeordnet. Zum Tierkreiszeichen Krebs gehört der Mond. Diese beiden Prinzipien haben eine enge Beziehung zueinander. Die Planeten und ihre Verbindungen untereinander, in der Astrologie als Aspekte bezeichnet, lassen die individuelle Dynamik des Geburtshoroskops entstehen. Diese Schwingung ist auf energetischer Ebene der Ausdruck unserer persönlichen Prägung.

Wir werden die Planeten aus geozentrischer Sicht betrachten, das heißt in der Reihenfolge der Entfernung der Planeten von der Erde aus gesehen. Unser nächster Himmelskörper ist der Mond. Wir alle kennen den Mond mit seiner sich ununterbrochen verändernden Form und seinen immer wiederkehrenden Zyklen von Kommen und Gehen, von Wachsen und Vergehen. Er ist uns sehr vertraut und bringt uns immer wieder in Kontakt mit den Zyklen des Lebens und der Natur, die wir mit unserem Willen nicht steuern können. Unser Persönlichkeitsanteil Mond zeigt uns, was wir brauchen, um uns angenommen, zugehörig und geliebt fühlen zu können. Die ersten Prägungen der Mond-Symbolik finden bereits während der Schwangerschaft statt. Hier erleben wir im besten Falle ein Rundum-Versorgungspaket. Wir werden über die Nabelschnur körperlich und über liebevolle Zuwendung durch die werdende Mutter auch auf der emotionalen und seelischen Ebene so versorgt, dass wir bereits zu diesem Zeitpunkt Urvertrauen entwickeln können. Nach der Geburt sind wir abhängig von Bezugspersonen, die uns das geben, was wir brauchen, und zwar auf der körperlichen, auf der seelischen und der geistigen Ebene. Im Idealfall findet die Versorgung entsprechend der individuellen Mond-Konstellation statt. So braucht ein Kind mit dem Mond in einem Erd-Zeichen (Stier, Jungfrau, Steinbock) körperliche Nähe und Rituale, um sich sicher und geborgen zu fühlen. Ein Kind mit dem Mond in einem Luft-Zeichen (Zwilling, Waage, Wassermann) fühlt sich angenommen, wenn man mit ihm spricht und Geschichten erzählt. Ein Kind mit dem Mond in einem Feuer-Zeichen (Widder, Löwe, Schütze) fühlt sich durch Aktivität und ungeteilte Aufmerksamkeit wohl und ein Wasser-Mond (Krebs, Skorpion, Fische) wünscht sich ein harmonisches Gefühlsklima in seiner Umgebung, um Geborgenheit erfahren zu können. Hier kann man bereits erkennen, wie hilfreich es sein kann, die eigene Mond-Konstellation zu kennen, aber auch die Mond-Konstellation unserer Kinder, um sie gezielt in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen.

Wenn wir das Glück haben, in einer Familie (Mond) aufwachsen zu können, in der wir entsprechend unserer individuellen Bedürfnisse (Mond) versorgt werden, wenn wir Nähe und Geborgenheit erfahren, können wir ein gesundes Vertrauen in uns entwickeln und dadurch ein stabiles Fundament für unser Leben errichten. Mit sicherem Instinkt nehmen wir dann die Bedürfnisse unseres Körpers und unserer Seele wahr, verhalten uns entsprechend und leben nach unserem ganz individuellen Rhythmus. Dann haben wir gelernt, für uns selbst zu sorgen und uns auf allen Ebenen zu nähren. Wenn uns das gelingt, haben wir unseren Persönlichkeits-Anteil Mond integriert.

Falls die ersten Mond- Prägungen, aus welchen Gründen auch immer, nicht unterstützend waren, haben wir nicht gelernt unsere Bedürfnisse zu erkennen.. Die Wahrnehmung für uns selbst konnte sich nicht entwickeln. Wir sind abhängig von anderen Menschen und hoffen darauf, dass die anderen (Partner, Freunde, Kinder) uns das geben, was wir uns selbst nicht geben können. Hinweise auf Defizite in diesem Bereich können folgende Themen sein:

  • Ich kann meine Bedürfnisse nicht wahrnehmen
  • Ich glaube, dass andere Menschen für mein Wohlergehen verantwortlich sind
  • Ich habe einen schlechten Bezug zu meinem Körper und neige dazu, mich zu überfordern
  • Ich gönne mir höchstens ein bisschen Ruhe, wenn ich krank bin
  • Mein Urvertrauen in das Leben ist durch entsprechende Erfahrungen in der Kindheit erschüttert
  • Ich fühle mich nur angenommen und geliebt, wenn ich für andere Menschen sorgen kann
  • Der Zugang zu meinem „inneren Kind“, zu meiner Gefühlswelt, ist aus Angst vor Verletzungen versperrt
  • Emotionale Nähe macht mir Angst
  • Ich erlebe eine schwierige Mutter-Kind-Beziehung

(Auszug aus dem Buch AstroEssenzen)

Die AstroEssenz Mond kann Ihnen bei all den angesprochenen Themen eine hilfreiche Unterstützung sein. Möchten Sie mehr über Ihre persönliche Mond-Konstellation wissen, kontaktieren Sie mich bitte unter kontakt@astroessenzen.de.

Garry Oak (Pacific Essences)

Die Essenz des Monats März steht in engem Zusammenhang mit dem „Zu guter Letzt …“, das den Untertitel „Widerstand ist zwecklos“ trägt.

Garry Oak, die Oregon-Eiche, ist eine der 12 neuen Baumessenzen von Pacific Essences. Sie verkörpert die Qualität des „intelligenten Zulassens“, das heißt, dass man erkennt, wann es sinnvoll ist, Widerstand zu leisten, und wann es besser ist, die veränderte Situation anzunehmen und zu nutzen. Garry Oak hilft uns, diese Qualität in uns zu fördern, damit wir nicht einen großen Teil unserer Energie darauf verschwenden, sinnlosen Widerstand gegen Veränderungen zu leisten.

Gleichzeitig unterstützt uns die Essenz dabei, körperliche oder kulturelle Unterschiede zu akzeptieren und auch denjenigen, die aus dem, was wir für den Rahmen halten, fallen, mit Toleranz zu begegnen, anstatt sie zu verurteilen. Eine weitere Eigenschaft der Garry Oak Essenz ist es, unsere Hoffnung in die Zukunft zu stärken und uns dabei zu helfen, unsere Resourcen weise und effizient einzusetzen.

Die Garry Oak Essenz ist dem Blasenmeridian (Wasserelement) und dem Sakral-/Sexualchakra zugeordnet.

Sie erhalten die Essenz bei uns wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR. Zusätzlich ist sie als 7,5 ml Stockbottle bzw. als 25 ml Stockbottle bei uns erhältlich.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Zu guter Letzt … (März 2017)

„Widerstand ist zwecklos!“ Dieser, unter anderem von den Borg in „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ inflationär gebrauchte Satz trifft ziemlich genau auf das zu, was gerade angesagt ist. Dabei geht es jedoch nicht um Aufgabe, sondern vielmehr um Hingabe. Es geht nicht um Kapitulation, sondern darum, dass wir flexibel sind wie das Wasser, das um alle Hindernisse herum fließt.

Ein Beispiel? Als ich letztens mein Judo-Kindertraining gehalten habe und dabei war, die soeben verwendete Weichbodenmatte alleine (die sind schwer!) aufzuräumen, haben sich die Kinder von der Seite dagegen geworfen und mich fast zu Fall gebracht. Ich hatte zwei Optionen: a) mich ärgern und Widerstand leisten, indem ich schimpfe und zumindest versuche, die Kinder zur Ordnung zu rufen. Oder b) ich passe mich der Situation an und mache das Beste daraus. An diesem Tag war ich ziemlich zentriert und geerdet, deshalb fiel es mir leicht, nach dem ersten leichten Anflug von Ärger die zweite Option zu wählen: Ich habe die Matte auf den Boden gleiten lassen, habe den Kindern ein paar Sekunden gegeben, um ihren „Sieg“ zu genießen, und dann haben wir alle gemeinsam die Matte (auf einmal gar nicht mehr so schwer!) aufgeräumt. Eine klassische Win-Win-Situation.

„Leben ist das, was passiert, während du dabei bist, andere Pläne zu schmieden“ (John Lennon)

Selbst wenn man keinen Masterplan für das hat, was man gerade tut, ist es die Regel, dass Dinge anders kommen, als man sie erwartet hat. Und jedes Mal hat man die Wahl: leiste ich Widerstand oder nutze ich die neue Situation, um mein Ziel trotzdem zu erreichen, vielleicht sogar leichter und schneller als ich bisher gedacht habe.

Aber mal ganz ehrlich … das ist harte Arbeit! Und an manchen Tagen geht es viel leichter als an anderen. Es gibt vielleicht sogar Tage, an denen wir schon Haus aus so aus dem Gleichgewicht sind, dass wir zusätzliche Planänderungen und Herausforderungen nur schwer verkraften können. Wir sind Menschen. Wenn wir perfekt wären, dann wären wir nicht mehr hier, sondern würden schon von irgendjemandem als aufgestiegener Meister verehrt werden. Unsere Aufgabe ist es, die Kunst der emotionalen und mentalen Flexibilität zu üben und immer besser darin zu werden.

Eine, die sich genau dieses Ziel – sie nennt es „Emotionale Fitness“ – als Thema gewählt hat, ist Sandra Epstein, die Herstellerin der Ararêtama Regenwaldessenzen aus Brasilien. Sowohl ihre Essenzen als auch die Trainingsprogramme, die sie dazu entwickelt hat, drehen sich darum, unsere eigene Flexibilität zu verbessern, damit wir mit dem Fluss gehen und unser Ziel von den Wellen getragen erreichen können, anstatt ein Fels zu sein, der sich gegen die Veränderung sträubt und dabei Stück für Stück zu Sand zermahlen wird. Das Ararêtama Mandala ist ein geniales Programm dafür und gleichzeitig eine reichhaltige Sammlung von Ressourcen, die man auch einzeln nutzen kann.

Generell ist jede Art von Arbeit, die wir zur Selbstentfaltung, -erkenntnis und -verwirklichung tun, ein Schritt in genau diese Richtung. Je mehr wir unsere eingefahrenen mentalen und emotionalen Muster erkennen, die Ursachen dafür erforschen und die wahrscheinlich dafür verantwortlichen alten Verletzungen heilen, desto flexibler werden wir. Und je flexibler wir werden, desto leichter fällt es uns, auf dem Fluss des Lebens zu surfen. Ein toller Katalysator für diesen Prozess sind die Werkzeuge, die Daniel Mapel, Therapeut und Hersteller der Wild Earth Tieressenzen anzubieten hat, und zwar nicht nur die Essenzen, sondern vor allem auch die Dinge, die er in seinen Workshops unterrichtet und anleitet. Die nächste Gelegenheit, ihn persönlich zu erleben, ist im Oktober in Aschaffenburg.

Wenn Sie diesen Text lesen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie bereits erkannt haben, dass eines der wichtigsten Ziele im Leben ist, so oft und so lange glücklich zu sein, wie möglich. Gleichzeitig haben sie sicher auch schon bemerkt, dass der Zustand des Glückes, den wir uns alle so ersehnen, auf Dauer nicht durch materielle Dinge erzeugt werden kann. Der Schlüssel für das Tor zum Glücklichsein liegt einzig und alleine in uns selbst. Wenn wir dies verstanden haben, dann folgen daraus jedoch eine Reihe von Konsequenzen, die anfangs nicht alle bequem, aber auf lange Sicht unumgänglich sind:

  1. Es ergibt keinen, aber auch gar keinen Sinn, die Verantwortung für das eigene Glück anderen zuzuschieben. Wenn wir glücklich sind, dann deshalb, weil wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben, die richtigen Gedanken denken und die richtigen Dinge tun. Wenn wir unglücklich sind, dann nur deshalb, weil das nicht der Fall ist.
  2. Zwischen uns und unserem Glück ist in der Regel eine mehr oder minder dicke Isolierschicht, die aus folgenden Komponenten besteht: Schmerz aufgrund alter Verletzungen, Verhaltensmustern aufgrund alter Verletzungen, Gedankenmuster aufgrund alter Verletzungen, emotionale Muster aufgrund alter Verletzungen (fällt Ihnen etwas auf?)
  3. Der einzige Weg aus dem Schmerz und den alten Mustern ist, hindurch zu gehen. Alle Wege, die eine leichte und schnelle Lösung versprechen, ohne jemals wirklich hinzufühlen und hinzuschauen, kratzen letztlich nur an der Oberfläche und kommen schnell an ihre Grenzen.

Emotionale Flexibilität entsteht, wenn wir die Wahl haben, wie wir auf Trigger von außen reagieren. Wir alle kennen, die sprichwörtlichen kleinen roten Knöpfchen, die wie überall haben, und auf die andere Menschen nur drücken müssen, damit wir zuverlässig explodieren. Mit jedem Stück Ballast, das wir aus unserem Rucksack werfen, deaktivieren wir einen dieser Knöpfe und was dann passiert ist, dass wir auf einmal die Wahl haben, wie wir reagieren, wenn mal wieder jemand das alte Knöpfchen drückt. Klingt das nicht gut?

Die Wahrheit ist, dass es harte Arbeit ist, diesen Weg zu gehen. Es ist aber auch wahr, der Weg selbst das Ziel ist, das heißt, mit jedem Schritt, den wir gehen, wird der Rest des Weges leichter. Es gibt keine Etappen oder Zwischenziele, es gibt immer nur einen Schritt nach dem anderen. Und noch einmal: Mit jedem Schritt wird alles, was danach kommt, ein wenig leichter. Für mich ist das ein ziemlich tröstliches Prinzip.

Wie der Weg funktioniert, das ist eine der großen Aufgaben, die jeder Mensch für sich alleine lösen muss. Was für den einen perfekt ist, funktioniert beim einem anderen vielleicht gar nicht. Wir können in dieser Hinsicht nur ausprobieren und das suchen, was uns selbst weiterbringt. Gleichzeitig ist es so, dass uns niemand diese Arbeit abnehmen kann. Es gibt keine Abkürzung, keine Wundermittel, keine Zauberei – nur Mut und hochgekrempelte Ärmel. Aber es gibt Werkzeuge, die uns dabei helfen können. Eines davon sind natürlich Essenzen ;-)

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne wunderschöne Märztage, in denen der Frühling seinen Einzug bei uns hält.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Love System Kosmetikprodukte verfügbar

Wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, habe wir ab sofort die Kosmetikprodukte des Love Systems von Ian White ab Lager lieferbar. Alle Produkte enthalten neben in Australien Bio-zertifizierten Ingredienzien die wunderbaren Australischen Buschblüten Essenzen und sorgen damit zusätzlich zur pflegenden Wirkung der Cremes noch für Unterstützung auf energetischer Ebene.

Die einzelnen Komponenten der Cremes, Gels und Lotions enthalten Exktrakte nativer australischer Pflanzen und sind von hervorragender Qualität.

Nachdem das Love System auf breites Interesse gestoßen ist, werden wir uns entschlossen, alle Produkte aus der Serie in unser Lagersortiment mit aufzunehmen. Folgende Produkte sind (zusätzlich zu den bekannten Sprays und Cremes) verfügbar:

https://www.essenzenladen.de/essenzen/australische-buschblueten/love-system.html

Auf und Ab, nach innen schauen, den nächsten großen Schritt vorbereiten

Was ist

  • Heilung, Erholung, nach innen schauen
  • Den Körper stärken
  • Begrenzungen und Mangelgefühle auflösen
  • Intuition und inneres Wissen stärken
  • Herz, Kopf und Bauch verbinden
  • Mutig denken und planen
  • Immer wieder überprüfen, wieviel Altes in den neuen Ideen ist
  • Den nächsten großen Schritt vorbereiten
  • Wechselnde Energien und Empfindungen
  • Klärung und neue Möglichkeiten in Partnerschaften

Heilung, Erholung, nach innen schauen
Im Februar hatten viele Menschen Grippe oder Beschwerden, die sie zwangen, sich Ruhe und Erholung zu gönnen. Es ging und geht auch weiterhin darum, sich Zeit zu nehmen, sich zurück zu ziehen, still zu sein, nach innen zu schauen – und das, ohne dafür krank zu werden. Alles was dabei unterstützt, sollte genutzt werden, insbesondere bis zur Monatsmitte: Heilbehandlungen, Energiearbeit, Massagen, Meditation, Yoga, aber auch aufbauende und stärkende Nahrung und Bewegung. So kann der Körper Kraft sammeln.

Herz, Kopf und Bauch verbinden
Rückzug, Meditation und meditative Körperbewegungen (Yoga, TaiChi, Spaziergänge in der Natur) sind jetzt wichtig und hilfreich, um sich zu sammeln, bewusster zu werden und die Verbindung zur inneren Weisheit und zum höheren Bewusstsein zu fördern. Besonders jetzt haben wir die Möglichkeit, eine stabilere Verbindung zwischen dem irdischen und seelischen Bereich, zwischen Körper und höherem Bewusstsein herzustellen (unterstützende Energie Nr. 32 Baum). Dadurch wird die Intuition gestärkt. Zur Zeit lohnt es sich, die Intuition gezielt zu trainieren, mit Fragen, die man zeitnah überprüfen kann: Ist diese Tankstelle günstiger oder die nächste? Kommt meine Verabredung pünktlich, früher oder zu spät? Wer ruft an? Wieviel Post ist im Briefkasten? …. Wenn wir jetzt die Intuition mit überprüfbaren Ereignissen trainieren, können wir sie immer selbstverständlicher nutzen.

Begrenzungen und Mangelgefühle auflösen
Im März können sich auch noch einmal verstärkt Blockaden, Mangelgefühle und Ängste zeigen – in unseren Gefühlen, aber auch in äußeren Ereignissen. Wieder einmal stocken Projekte, Planungen lassen sich nicht realisieren, das Geld fließt noch nicht so wie gedacht. Ausdauer ist gefragt (unterstützend Nr. 34 Erde). Die Ereignisse können wir nutzen, um begrenzende Gedankenmuster und Traumen zu transformieren (unterstützend Nr. 73 violett).

Mutig denken und planen
In den letzten Monaten wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass es in diesem Jahr möglich ist, Großes und Ungewöhnliches zu verwirklichen. Viele empfinden die Energie des Jahres als „Durchbruchsenergie“. Indem wir uns immer wieder mit unserer Seele und dem höheren Bewusstsein verbinden, indem wir immer wieder unser Leben, unsere Vision „erträumen“, öffnen wir uns für neue Chancen und Möglichkeiten. Auch im März zeigen sich Chancen und unerwartete Möglichkeiten – aber oft ist es nicht der „fertige Plan“, der „endgültige Wurf“. Es sind eher einzelne Schritte, ein Erarbeiten Stück für Stück. Eine Idee taucht auf, wird ausgearbeitet, mit anderen diskutiert, liegen gelassen – und nach einer Weile wieder angeschaut und erweitert, verändert, verbessert. In diesem Prozess ist es wichtig, mutig zu denken und sich nicht von Begrenzungen, Ängsten und Minderwertgefühlen zurück halten zu lassen. Nur allzu leicht schleichen sie sich in unsere Planungen und verhindern, dass wir groß denken. Aber genau darum geht es gerade: Groß zu denken, dem scheinbar Unmöglichen Raum zu geben. Wenn die große Vision der Ausgangspunkt für die schrittweise Erarbeitung des Machbaren ist, dann erreichen wir mehr, als wenn wir mit dem beginnen, was wir für machbar halten. Daher ist es wichtig, sich selbst und seine Vision immer wieder nach alten Glaubenssätzen und begrenzenden Vorstellungen abzusuchen: Wann taucht der Gedanke auf, dass ich das nicht schaffe, nicht darf, nicht kann, es sowieso nicht funktioniert? Wann halte ich mich für anmaßend, größenwahnsinnig? Wann bekomme ich Angst vor meiner eigenen Courage?
Hilfreich ist auch, immer wieder die Körperhaltung zu prüfen, aufrecht und gerade zu stehen und zu gehen, die Füße ganzflächig und kraftvoll auf den Boden zu stellen.

Die nächsten Schritte vorbereiten
In vielen Projekten geht es immer noch oder wieder um Vorbereitung. Auch wenn wir den Eindruck hatten, es würde schneller gehen oder wir sollten weiter sein: besonders in der ersten Monatshälfte geht es darum, die Visionen für die einzelnen Bereiche des Lebens zu überprüfen, zu „träumen“, die Visionen zu vergrößern und durch Gespräche zu konkretisieren. Erst in der zweiten Monatshälfte werden die Impulse deutlicher und können umgesetzt werden.

Auf und Ab – Wechselnde Energien und Empfindungen
Zur Zeit und vermutlich im ganzen März schwanken die eigenen Empfindungen und Zustände: Euphorie wechselt mit Mutlosigkeit, Kraft mit Müdigkeit, Tatendrang mit Unsicherheit, Vorwärtsstürmen mit Stehenbleiben oder sogar Zurückgehen, hoffnungsvolle Lichtblicke mit dunkler Resignation. Jeder Zustand geht vorüber. Nach der Kraftlosigkeit folgt der Tatendrang und dann wieder Erschöpfung. Wenn es gelingt, sich von diesem Auf und Ab nicht einfangen zu lassen, sondern es zu beobachten, bleiben wir im Frieden und in einer ruhigen Kraft (unterstützend Nr. 34 Erde).

Klärung und Möglichkeiten in Partnerschaften
Im März steht auch das Thema Partnerschaft und Beziehungen im Mittelpunkt. Es gibt die Möglichkeit, neue Partnerschaften zu finden – und damit sind nicht nur Paarbeziehungen gemeint, sondern auch Partnerschaften zur Zusammenarbeit und zum gemeinsamen Wirken. Bestehende Partnerschaften und Beziehungen mit Freunden klären sich und können sich neu gestalten.

Meditation: Tauche ein in das Bild eines kraftvollen Baumes. Die Wurzeln, die fest in der Erde verankert sind, geben Halt und versorgen mit Wasser und Nährstoffen. Der Stamm ist die stabile, ruhende, verbindende Achse zwischen Himmel und Erde. Die Krone des Baumes mit ihren Blättern ist ausgerichtet auf das Licht. Die vielen Blätter des Baumes nehmen die Sonnenkraft auf, die kosmische Energie genauso wie das Wissen aus höheren Bewusstseinsbereichen. Lasse diese Sonnenkraft von den Blättern in den gesamten Stamm fließen. Zum Abschluss nimm noch einmal den gesamten Baum wahr von der Krone bis zu den Wurzeln.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

  • Nr. 73 violetter Schöpfungsstrahl (Befreiung, Mangel und Begrenzung überwinden)
  • Nr. 34 Erde (Stabilität, auch für den Körper, Ausdauer)
  • Nr. 32 Baum (stabiles Wachstum, standhaft im Sturm)