Saturn

von Verena Reiß

Die durch Jupiter symbolisierte Expansions- und Wachstumsenergie, die wir auf unserer letzten Etappe kennen gelernt haben, hat uns zu neuen Horizonten geführt und in uns wunderbare Visionen und großartige Ideen entstehen lassen. Saturn, der nächste Begleiter auf unserer Reise, unterstützt uns bei der Umsetzung dieser Vorhaben. Er hilft uns, dabei die Realität nicht aus den Augen zu verlieren und gezielt und diszipliniert unsere Vorstellungen zu verwirklichen. Er schenkt uns den klaren Blick für das Machbare, er zeigt uns Grenzen auf und schenkt uns die Ausdauer und die Stärke, auch bei Hindernissen und Problemen das angesteuerte Ziel konsequent zu verfolgen.

Jupiter hat die Verbindung zwischen uns und der Gesellschaft hergestellt. Saturn, als zweiter gesellschaftlicher Planet, zeigt uns unseren Platz sowie unsere Grenzen innerhalb der Gesellschaft, in der wir leben, auf. Er hilft uns, die innerhalb eines Gesellschaftssystems geltenden Regeln, Gesetze und Normen anzuerkennen und einzuhalten. Saturn steht für Autoritäten, wie Eltern, Lehrer oder Vorgesetzte, deren Richtlinien uns im besten Sinne Sicherheit und Halt vermitteln können. Sie stellen uns das Gerüst zur Verfügung, an dem wir uns, sowohl auf einer inneren Ebene als auch im äußeren Leben orientieren können.

Je weniger wir unsere Persönlichkeitsanteile Mond, Venus, Mars, Merkur und Sonne entwickelt und verinnerlicht haben, umso deutlicher werden wir die Saturn-Qualität über einen inneren Zensor, Richter oder Kritiker erfahren. Wir empfinden uns als nicht gut genug, wir werten uns ab, wir machen uns innerlich klein und begrenzen uns dadurch in den Entfaltungsmöglichkeiten unseres Lebens. Saturn fordert uns auf, für all unser Handeln die Konsequenzen zu tragen. Wenn wir eine innere Bereitschaft entwickeln können, all unsere Erfahrungen, Probleme und Schwierigkeiten als Ergebnisse unserer inneren Einstellungen und Erwartungen zu betrachten, sind wir in der Lage, für alle Ereignisse in unserem Leben die Verantwortung zu übernehmen. Das ist der Beginn der Rücknahme von Projektionen, es sind nicht mehr unsere Lehrer, Partner oder Chefs die Schuldigen. Dadurch können wir innere Stärke, ein stabiles Rückgrat entwickeln, wir richten uns innerlich auf, Standfestigkeit und Stabilität sind neue Qualitäten in unserem Leben. Dann steht uns Saturn als Begleiter zur Seite, der uns Disziplin, Zielstrebigkeit und Ausdauer zur Verfügung stellt, um unsere Ziele zu erreichen. Aber er wird uns auch immer wieder Grenzen setzen, wenn wir fremde Ziele verfolgen, die mit unserem eigenen Weg nicht übereinstimmen.

Die Potenziale von Saturn drücken sich in den Elementen auf unterschiedliche Weise aus. Steht Saturn im Element Feuer stellt er uns innere Stärke, gereiftes Selbstbewusstsein und weise Erkenntnisfähigkeit zur Verfügung. Im Element Erde zeigen sich Saturns Möglichkeiten in einem angemessenen Sicherheitsstreben, in sozialem Verantwortungsbewusstsein sowie in umsichtiger Zielstrebigkeit. Menschen mit der Saturn-Stellung im Element Luft können auf die Fähigkeiten von konzentriertem Denken, eines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und innerer Reife und Gelassenheit zurückgreifen. Die Potenziale Saturns im Element Wasser können sich in seelischer Geborgenheit und Sicherheit, einem verantwortungsvollen Umgang mit Macht als auch in tiefem Einfühlungsvermögen zeigen.

Schwierigkeiten im Umgang mit Saturn-Themen können durch folgende Erfahrungen gekennzeichnet sein: (Auszug aus dem Buch AstroEssenzen):

  • Ich fühle mich bevormundet durch Eltern, Vorgesetzte und andere Autoritäten
  • Ich verhalte mich rigide und unbeweglich
  • Ich arbeite verbissen am Erreichen von beruflichen Erfolgen und gesellschaftlichem Status
  • Ich versuche, meine berufliche oder gesellschaftliche Stellung zu zementieren, bin für Veränderungen nicht mehr offen
  • Ich übernehme Verantwortung für andere Menschen, obwohl ich für sie nicht verantwortlich bin
  • Mir ist nicht bewusst, dass ich dadurch andere in Abhängigkeit bringe
  • Ich habe den Zugang zu meinen Gefühlen verloren und entscheide nur nach Kriterien des persönlichen Vorteils
  • Ich erlebe meine Eltern als einengend und starr oder bin überhaupt von meinen Wurzeln (Familie, Eltern) abgeschnitten

Wenn Sie sich bei einem dieser Themen erkennen, kann die AstroEssenz Saturn eine Unterstützung sein, einen neuen Zugang zu Ihrer Saturn-Qualität zu finden und Ängste in diesem Zusammenhang aufzulösen. Möchten Sie sich über Ihre Saturn-Konstellation und die damit zusammenhängenden Themen informieren, kontaktieren Sie mich unter der Telefonnummer 0861 2092599.

Kraft finden, Unterstützung bekommen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Kraft durch Zentrierung
  • Erschöpfung, Beschwerden und Erkrankungen
  • Projekte zielgerichtet voranbringen
  • Schritte mit Verstand und Intuition prüfen
  • Unterstützung bekommen
  • Möglichkeiten erkennen und prüfen
  • Miteinander
  • Bewusstwerdung

Kraft durch Zentrierung
In den letzten Wochen war die energetische Intensität hoch, so dass viele sich erschöpft und müde fühlten. Manche konnten trotzdem nicht erholsam schlafen. Der Körper reagierte mit Beschwerden, Schmerzen und Erkrankungen, insbesondere Infekte. Wichtig ist, den Körper zu unterstützen, sich immer wieder zu zentrieren und Ruhe und Gelassenheit zu finden. In der zentrierten Ruhe können wir auch klarer erkennen, was zu tun ist und welche Entscheidungen passend sind (unterstützend Nr. 42 Jahresmischung).

Da in den nächsten Wochen auch weiterhin die energiegeladenen, fließenden, fördernden Phasen mit anstrengenden, herausfordernden Zeiten abwechseln, ist eine gute Balance zwischen Aktivität und Erholung wichtig. (unterstützend Nr. 35 Feuer).

Projekte zielgerichtet voranbringen
Energetisch werden wir gerade auch unterstützt, Projekte und Pläne voranzubringen. Möglichkeiten zeigen sich. Schritte und Entscheidungen sollten nicht zu schnell getroffen werden, sondern sowohl mit Verstand als auch mit Intuition geprüft werden (unterstützend Nr. 78 kristalliner Schöpfungsstrahl und Nr. 42 Jahresmischung). Dazu erhalten wir auch eine kraftvolle Unterstützung durch Impulse aus höheren Bewusstseinsfeldern. Statt an unserer Planung festzuhalten, sollten wir immer wieder prüfen, was jetzt wichtig ist und uns eher auf das Nötige beschränken als zu viel anzustoßen.

Hilfreich ist, sich bei den Entscheidungen zu fragen: Was kann ich jetzt machen? Was will ich wirklich voranbringen? Was ist mir gerade zu viel, obwohl ich es geplant hatte? Was sollte ich auf später verschieben?

Die Erschöpfung hilft, Prioritäten zu setzen für das, was wichtig ist.

Miteinander
Wichtig ist zurzeit auch das Miteinander. Wir bekommen Unterstützung durch andere, können uns austauschen und hilfreiche Impulse für unsere Schritte bekommen. Sich zu trauen, andere um Unterstützung zu fragen, ist nicht nur wichtig für unser eigenes Weiterkommen sondern auch um Projekte erfolgreich zu machen. Allerdings sollten wir auch prüfen, mit wem wir uns austauschen wollen: Wer versteht mich und mein Projekt? Wer unterstützt mich ehrlich und kompetent? Wer tut mir gut? Von wem erhalte ich Schwung, Freude und Begeisterung für meine Schritte statt hemmende Impulse? Mit wem will ich gerne zusammen sein oder arbeiten? Wer ergänzt meine Fähigkeiten? Wer möchte ein Miteinander, das ich nicht will? Welches Miteinander ist wichtig, obwohl ich es nicht mag? Welche Vorstellungen und Erfahrungen hindern mich, mich auf ein Miteinander einzulassen?

Bewusstwerdung
Neben den Impulsen für unsere Projekte werden wir auch unterstützt, unsere Verhaltensmuster und Vorstellungen zu durchschauen, sowohl die blockierenden als auch die fördernden: Was gibt mir Kraft und Schwung? Welche Erwartungen sind unrealistisch?

Wir erkennen auch die Wechselwirkung mit anderen: Wer holt meine inneren Muster hoch? Wie lasse ich mich durch andere beeinflussen? Welche Entscheidungen treffe ich anders, weil ich auf jemanden oder etwas reagiere? Wer oder was kostet Kraft? Wann bin ich intolerant?

Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Bach überquerst, indem du bewusst und achtsam auf die Steine trittst, die aus dem Wasser herausragen. Die Steine sind glatt, das Wasser strömt und jeder Schritt will geprüft und sicher sein. Wenn du möchtest, kannst du dich von den liebevollen geistigen Kräften unterstützen lassen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

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Syringa (Pacific Essences)

Unsere Essenz des Monats September entstammt der relativ neuen Reihe der Baumessenzen von Sabina Pettitt und ihren Pazifikessenzen.

Syringa (amerikanischer Jasmin) hat das große Thema Intuition. Dazu gehören auch unsere Vorstellungskraft und unsere Träume. Die Essenz ist, so wie sein Duft – lieblich, frisch und verjüngend. Syringa unterstützt uns, wenn wir schlafen und träumen. Gleichzeitig ist sie ein Tonikum für unsere Vorstellungskraft. Die Essenz gibt uns sanfte Führung und prompte Hilfe, indem sie unsere Fähigkeit fördert, unsere Intuition zu nutzen. Syringa ist dem Milz/Pankreas Meridian und dem Herzchakra zugeordnet.

Das Pacific Essences Set von Baumessenzen enthält eine Essenz für jeden der 12 Hauptmeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin. In der TCM bilden Bäume das Element Holz, in dem die sich entfaltende Reise jeder menschlichen Inkarnation angesiedelt ist. Bäume sind in der Erde verwurzelt und streben nach dem Licht des Himmels. Man könnte es auch so sehen, dass sie aus dem Himmel kommen und sich in der Erde verwurzelt haben. Egal jedoch, wie man es betrachtet: Bäume sind die Verbindung von Himmel und Erde und unterstützen uns dabei, auf unserem Lebensweg den Himmel auf Erden zu erschaffen und die Energie des Himmels auf die Erde zu bringen.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich. Zusätzlich gibt es sie auch als Stockbottles in 7,5 ml oder in 25 ml.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

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Zu guter Letzt … (September 2017)

Wie treffen Sie Entscheidungen? Denken Sie alles intensiv durch? Machen Sie eine Liste mit Argumenten pro und contra für jede Option? Lassen Sie sich beraten – vielleicht durch Freunde oder einen Fachmann? Je nach Größe und Tragweite der Entscheidung mache ich all das. Allerdings beeinflusst das meine Entscheidung nur etwa zur Hälfte. Die anderen 50 % kommen aus der Frage: „Wie fühlt es sich an?“.

Ich habe in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal darüber geschrieben, für wie wichtig ich es halte, die Intuition mit in den Prozess der Entscheidungsfindung einzubeziehen. Ich könnte auch noch ausführlich darüber schreiben, wie mein Bauchgefühl mich schon einige Male davor bewahrt hat, mich für objektiv „richtige“ Optionen zu entscheiden, die sich dann im Nachhinein als ziemlich schlecht oder als fauler Kompromiss herausgestellt haben. Aber darum geht es mir heute nicht.

Je weiter wir uns entwickeln, desto wichtiger ist es, dass wir dem Weg unseres Herzens folgen. Das Bauchgefühl bei Entscheidungen mit einzubeziehen ist dazu unerlässlich. Die Intuition ist jedoch wie ein Muskel: Wenn wir sie nicht regelmäßig und intensiv benutzen, dann ist sie untrainiert und schwach. Und je häufiger wir sie benutzen, desto stärker und klarer wird sie.

Insbesondere, wenn wir gerade erst begonnen haben, unsere „Bauch(gefühl)muskeln“ zu trainieren, kann es uns schwerfallen, die Intuition aus dem allgemeinen Wirrwarr von Gedanken und Gefühlen herauszuhören. Und selbst wenn wir unsere Intuition bereits virtuos benutzen, ist es hilfreich, sich immer wieder die folgende Frage zu stellen:

„Fühlt es sich wirklich GUT an, oder fühlt es sich nur weniger schlecht an?“

Das ist ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied! Und insbesondere, wenn es um große Entscheidungen geht, sollten Sie sich mit „weniger schlecht“ nicht zufriedengeben. Bei den wirklich wichtigen Entscheidungen in unserem Leben – Beruf, Wohnung, Partner – sollte kein Spielraum für faule Kompromisse vorhanden sein. Wenn Sie aus einer für Sie negativen Situation in eine andere Situation wechseln, die vielleicht ein bisschen weniger, aber immer noch negativ ist, was haben Sie dann gewonnen?

Wenn eine Option sich wirklich gut anfühlt, dann werden Sie sich darauf freuen, sie umzusetzen. Sie werden sich auf das Gefühl freuen, das Sie haben werden, wenn die Option Realität geworden ist. Im Gegensatz zum Verstand, der sich vielleicht Gründe ausdenkt, warum das alles nicht funktionieren kann, wird ihr Bauch bei dem Gedanken an die Option vollkommen wohlig und ruhig sein. All das sind Hinweise darauf, dass Ihre Intuition Ja sagt. Und noch einmal: Je wichtiger die Entscheidung, desto wichtiger ist es, dass auch Ihre Intuition mit im Boot ist und zustimmt. Im August 2014 habe ich geschrieben:

„Ich gehe so weit zu sagen, dass es besser ist, bei Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen lieber nein zu sagen, wenn man nicht zu 100 % ja sagen kann.“

In den drei Jahren, die seither vergangen sind, ist es aus meiner Perspektive noch viel wichtiger geworden, dieses Prinzip zu berücksichtigen, denn energetisch gesehen funktionieren faule Kompromisse heute noch viel weniger, als sie es jemals getan haben. Die gute Nachricht dabei ist, dass der Lösungsansatz, den ich damals angeboten habe, heute immer noch (und sogar noch besser) funktioniert:

„Manchmal reicht es aus, wenn man an den Parametern der Entscheidung dreht, bis man ein vollständig gutes Gefühl hat, manchmal braucht es zuerst einen Umweg, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und manchmal ist es auch notwendig, dass man das Ziel als Ganzes infrage stellt. Egal, was davon zutrifft – wenn wir uns angewöhnen, große Entscheidungen nur so zu treffen, dass wir vollständig und bedingungslos ja sagen können, dann machen wir uns das Leben auf jeden Fall ein ganzes Stück leichter und angenehmer.“

Wir sind nicht auf der Erde, um zu leiden – wir sind hier, um uns zu entfalten und Spaß daran zu haben. Bei der Wahl unserer Entscheidungen ist unser Bauchgefühl das Werkzeug, das uns so gut wie kein anderes dabei helfen kann, in die Richtung zu gehen, die uns zu mehr Freiheit und Entfaltung führt. Und wenn Sie in Zukunft große Entscheidungen treffen müssen, dann könnten Sie folgende Vorgehensweise ausprobieren:

  1. Werden Sie sich darüber klar, welche Optionen es gibt, egal ob in Ihren Augen realistisch oder nicht. Unsere eigene Vorstellung davon, was realistisch ist, ist lächerlich klein im Vergleich zu dem, was tatsächlich machbar ist.
  2. Sortieren Sie alle Optionen aus, die sich schlecht anfühlen.
  3. Teilen Sie die restlichen Optionen in zwei Gruppen auf: diejenigen bei denen Ihr Bauchgefühl „Ja aber“ sagt, und diejenigen, bei denen Ihr Bauchgefühl klar „Ja“ sagt. Legen Sie die „Ja aber“ Gruppe vorerst beiseite.
  4. Prüfen Sie die Optionen aus der „Ja“ Gruppe auf Machbarkeit. Stellen Sie sich die Fragen: „Was muss ich tun, um das möglich zu machen?“ „Wie kann ich vorgehen?“ „Wer kann mir dabei helfen?“ „Werde ich langfristig damit glücklich sein?“ Investieren Sie Zeit und Gehirnschmalz in die Beantwortung der Fragen. Lassen Sie sich nicht vom kleinen Verstand abbringen, der Ihnen vielleicht einreden will, dass Sie zu klein/dumm/arm/alt oder sonst etwas sind, um Ihr Ziel zu erreichen.
  5. Sollten Sie dabei immer wieder gegen Wände und verschlossene Türen rennen, wenden Sie sich der „Ja aber“ Gruppe zu. Fragen Sie sich selbst: „Was muss ich verändern, damit aus dem „Ja aber“ ein klares „Ja“ wird. Wenn Sie dabei erfolgreich sind, dann stecken Sie die veränderten Optionen in die „Ja“ Gruppe und gehen zurück zu Schritt 4.

Geht man vornherein mit einer klaren Vorstellung davon, was möglich ist, in einen Entscheidungsprozess hinein, limitiert man sich selbst unnötig. Wenn man jedoch im ersten Schritt alle Optionen zulässt, ist man oft erstaunt, über die Vielzahl und Einfachheit der zur Verfügung stehenden Optionen. Und wenn man die Intuition als gleichberechtigten Partner in seine Entscheidungen mit einbezieht, dann können Wunder geschehen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

 

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Neue Gulaga Essenz „Transmutation“

Nach längerer Zeit hat Tanmaya, Hersteller der Himalayan Flower Enhancers wieder eine neue Essenz veröffentlicht, die wunderbar zur aktuellen Energie der Zeit passt.

Diese Essenz hat die Qualität, uns dabei zu helfen, sozusagen „aus der Haut zu fahren“. So wie die Raupe, wenn sie den Kokon um sich spinnt und sich schlafen legt, nur um aus ihrem Traum als wunderschöner Schmetterling wieder aufzuwachen. Es geht darum, alte Muster loszulassen und etwas Neues entstehen zu lassen – etwas Neues, das man sich bisher vielleicht sogar nicht einmal vorstellen konnte. Dabei geht es eher um eine etwas radikalere Art von Umbruch, statt einer allmählichen Transformation.

Diese Essenz ist im Licht des Supermondes im November 2016 entstanden, als der Mond der Erde näher war, als in den 68 Jahren zuvor.

Transmutation (engl. „Umwandlung“) ist eine Orchideen-Essenz aus der Reihe der Gulaga Essences. Der gleichnamige Nationalpark mit dem Mount Gulaga als einem der höchsten Berge an der Südküste von New South Wales in Australien, liegt ganz in der Nähe von Tanmayas Wahlheimat. Die Essenzen dieser Reihe sind alle im Nationalpark entstanden und beinhalten Pilz-, Edelstein- und Blütenessenzen.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/himalayan-flower-enhancers/gulaga-essenzen/transmutation.html