Emotionale Klarheit (Der Essenzenladen)

Die Essenz des Monats August ist wieder eine selbst entwickelte Mischung aus Essenzen verschiedener Hersteller. Sie trägt den Namen „Emotionale Klarheit“.

Bei dieser Mischung geht es darum, unsere Unterscheidungsfähigkeit zu unterstützen, was unsere eigenen Gefühle sind, und was wir von anderen auffangen. Besonders für feinfühlige Menschen ist es oft von Kindheit an eine Herausforderung, zwischen beidem zu entscheiden. Teilweise hat es sogar den Charakter einer Offenbarung, wenn man das erste Mal erkennt, dass nicht alles, was man fühlt – besonders die nicht so angenehmen Emotionen – aus einem selbst heraus kommen.

Zu lernen, wie man zwischen inneren und von außen kommenden Emotionen unterscheidet und vor allem, wie man diese Wahrnehmungen so regulieren kann, dass sie das eigene Leben nicht beeinträchtigen, ist eine der großen Aufgaben und Herausforderungen (und Chancen!) der jetzigen Zeit. Die Mischung „Emotionale Klarheit“ ist als Unterstützung für diesen Prozess gedacht. Siehe dazu auch das „Zu guter Letzt“ vom August 2019.

Die Mischung enthält:

  • Brown Kelp (Pacific Essences) – um das energetische Unterscheidungsvermögen und die Klarheit zu fördern. Verbindet zusätzlich Basis- und Scheitelchakra.
  • Fringed Violet (Australische Buschblüten) – um Löcher in der Aura zu schließen und für klare Grenzen zu sorgen. Hilft auch dabei, im Energiefeld gespeicherte Traumen aufzulösen
  • Hematite (Alaskan Essences) – Stärkt die energetischen Grenzen im Emotionalkörper und hilft uns dabei, einen Zustand mitfühlender Trennung aufrechtzuerhalten, wenn wir intensive Emotionen bei anderen erleben.
  • Down to Earth (Himalayan Flower Enhancers) – für tief gehende Erdung. Öffnet das Basischakra, verbindet uns mit der Erde und hilft uns dabei, stabil zu bleiben.

„Emotionale Klarheit“ ist als 10 ml Stockbottle, als 50 ml Raumspray oder als 30 ml Einnahmeflasche erhältlich, letztere zum Sonderpreis von 9,90 EUR.

Zu guter Letzt … (August 2019)

Petra Schneider (LichtWesen) schreibt in ihrem Beitrag „Hochsensibel sein, Stimmungen wahrnehmen“ über etwas, was mich selbst umtreibt. Seit ich denken kann, bin ich mit besonders feinen Antennen ausgestattet, was die Emotionen anderer betrifft. Egal wie sehr jemand mich beispielsweise anlächelt, kann ich doch erkennen, ob sein Herz ebenfalls lächelt oder ob es nur Fassade ist. Das funktioniert auch auf Fotos. Irgendwie verraten mir die Augen, ziemlich viel über den Gemütszustand der abgebildeten Funktion, egal was die Mimik stattdessen versucht auszusagen. Das ist Fluch und Segen zugleich – jeder, der ähnlich feine Antennen hat, wird verstehen, was ich damit meine. Dieses Thema, das Petra Schneider so schön in ihrem Beitrag aufgreift, hat mich veranlasst, heute meine eigenen Gedanken dazu auf Papier zu bringen …

1. Menschen neigen dazu, Dinge zu dramatisieren – im Positiven wie im Negativen. Wenn man mit einer besonders großen Sensitivität ausgestattet ist, ist das nichts, was einen zu einem besseren Menschen macht. Es ist halt einfach so. Gleichzeitig ist es nichts, was man bedauern oder gar behandeln sollte oder könnte. Ich wiederhole mich: Es ist halt einfach so. Hört auf, Euch Eier darauf zu backen oder Euch als Opfer zu fühlen. Was ist, ist – und ich glaube auch, dass es gut so ist, denn …

2. Hohe Sensitivität und Intuition sind die logische Konsequenz der menschlichen und gesellschaftlichen Evolution. Die Menschheit hat in ihrer langen Geschichte ziemlich viele unmenschliche Dinge getan. Ich bin der Überzeugung, dass vieles davon nur möglich war, weil entweder kein Mitgefühl vorhanden war, oder dasselbe zwangsweise abgewürgt wurde, beispielsweise wenn man als Soldat ins Feld ziehen musste. Wir haben in unserer Gesellschaft den Luxus, dass wir uns nicht mehr um unser Überleben sorgen müssen. Deshalb nutzt unser Körper-Geist-System die freigewordene Energie, um sich weiterzuentwickeln. Eine der Konsequenzen ist die erhöhte Sensitivität, die immer mehr Menschen besitzen. Und das ist gut so, denn jemand, der quasi am eigenen Leib spürt, wenn er anderen wehtut, besitzt verständlicherweise eine ziemlich geringe Motivation, genau das zu tun. Gleichzeitig ist es in unserer aktuellen Welt ziemlich schwer, so viel zu spüren, denn …

3. Pioniere haben es am Anfang schwer. Ohne jetzt in utopische Fantasien einer zukünftigen Gesellschaft abschweifen zu wollen, steht es außer Frage, dass Mitgefühl und Kooperation in der Welt, wie sie momentan ist, noch viel zu kurz kommen. Sowohl von Seiten vieler Menschen, als auch von Seiten der Institutionen, die an den Hebeln der Macht sitzen (Politik, Wirtschaft etc.), geschieht jeden Tag viel zu viel Eigennütziges und Rücksichtsloses auf Kosten anderer. Wenn man die feinen Antennen besitzt und die „volle Dröhnung“ davon auf energetischer Ebene mitbekommt, dann ist das alles andere als angenehm. Dennoch ist es notwendig, denn ohne Pioniere kein Fortschritt. Je mehr Menschen verstehen, dass eine hohe Sensitivität Teil der Evolution ist und entsprechend handeln, desto eher wird die kritische Masse erreicht sein, denn …

4. Jeder Mensch besitzt ein emotionales Leitsystem. Bis auf wenige, tatsächlich krankhafte Ausnahmen wird niemand ernsthaft Freude verspüren, wenn er anderen schadet. Es mag ein kurzzeitiger Rausch sein, andere zu dominieren, ein Nervenkitzel, etwas zu stehlen oder ein Gefühl der Macht, einen anderen besiegt zu haben. Auf Dauer bleibt jedoch tief drinnen immer ein schales, nagendes Gefühl, das nicht wirklich angenehm ist. Je weiter die Evolution in dieser Richtung fortschreitet, desto schwerer wird es, diese schlechte Gefühl zu ignorieren und desto mehr Menschen werden damit beginnen, die Dinge sein zu lassen, die ihnen die negativen Emotionen bescheren. Diesen emotionalen Kompass besitzt jedes mit Gefühlen ausgestattete Wesen, natürlich auch Tiere. Folgen wir ihm, kommen wir automatisch zu mehr Mitgefühl und Kooperation, denn …

5. Wir sind tatsächliche alle eins. Je mehr wir fühlen können, dass wir alle verbunden sind, desto weniger Nutzen haben wir davon, egoistisch zu sein. Bisher war das vor allem ein mentales Konzept, das gut klingt gut und sich auch irgendwie tief drinnen ganz gut anfühlt. Aber wie wörtlich das gemeint ist und was das im Alltag bedeutet, beginnt man erst wirklich zu verstehen, wenn man die Verbindung zu den anderen tatsächlich spürt. Genauso wenig, wie es sinnvoll ist, mir mit dem Hammer in der linken Hand auf den rechten Daumen zu hauen, genauso sinnfrei ist es, meinem Mitmenschen vor das Schienbein zu treten. Wenn man es spürt, versteht man es.

Und trotzdem bleibt es anstrengend, mit all dem umzugehen, was da jeden Tag auf uns einprasselt. Deshalb ist es sinnvoll, alle Werkzeuge zu nutzen, die einem zur Verfügung stehen. Petra Schneider schlägt einige hilfreiche Visualisierungen vor, zusätzlich sind natürlich auch Essenzen dafür prädestiniert zu helfen. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen deshalb unsere Mischung „Emotionale Klarheit„, die ich (aus purem Eigennutz ;-) ) vor einigen Jahren zusammengestellt habe, um besser unterscheiden zu können, was meine eigenen Emotionen sind und was ich gerade von außen wahrnehme. Wir haben die Essenz deshalb auch zu unserer Essenz des Monats gemacht.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Hochsensibel sein, Stimmungen wahrnehmen

Von Dr. Petra Schneider,
LichtWesen AG

Immer mehr Menschen werden feinfühliger und nehmen Gefühle und Stimmungen von anderen wahr. Sie werden auch hochsensibel genannt. Wie geht man damit um?

Wenn Menschen mit der Umgebung in Resonanz gehen, das heißt die Stimmung um sie herum wahrnehmen oder spüren, was andere erwarten oder fühlen oder „was in der Luft liegt“, sind sie feinfühlig oder sogar hochsensibel. Aus eigenen Erfahrung weiß ich, dass es einerseits Menschen gibt, die von Natur aus feinfühliger sind als andere. Aber auch, dass man Feinfühligkeit und verbesserte Wahrnehmung, wozu auch das Bauchgefühl zählt, trainieren kann.

Hochsensible Menschen

Das Phänomen, das manche Menschen mehr wahrnehmen als andere, gab es schon immer. Aber erst in den letzten Jahren wurde der Begriff Hochsensibilität (HSP = highly sensitive person = hochsensible Persönlichkeit) populär. Inzwischen gibt es dazu zahlreiche Ratgeber, die sowohl helfen, zu erkennen, ob man hochsensibel ist, als auch Wege aufzeigen, wie man damit besser umgeht und wie man es für sich selbst und seinen Beruf nutzen kann. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Menschen, die erst durch die Literatur festgestellt haben, dass sie hochsensibel sind.

Bei Hochsensiblen ist das Nervensystem dafür ausgelegt, feine Nuancen in der Umgebung wahrzunehmen. Man vermutet, dass 15 – 20% der Menschen ein derart empfängliches Nervensystem haben und dass dies vererbt wird. Hochsensible haben eine hohe Empfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen. Sie reagieren stärker auf Gerüche, Geräusche, visuelle und haptische Reize, sind also auch berührungs- und schmerzempfindlicher. Die hohe Empfindsamkeit führt meist zu Abgrenzungsproblemen, Rückzugs-Tendenzen und Vermeidung von bestimmten Situationen oder Reizen. Und sie können die Gefühle anderer Menschen wahrnehmen und nachempfinden.

Gefühle von anderen wahrnehmen

Was bei Hochsensiblen verstärkt ausgeprägt ist, hat jeder Mensch mehr oder weniger. Vor allem Kinder sind empfänglicher für die Stimmungen und Schwingungen in ihrer Umgebung. Und wer es nicht „abtrainiert“ bekommt – zum Beispiel weil er immer wieder den Satz hört „das bildest du dir ein“ – kann sich auch später auf seine Wahrnehmung verlassen. Das hat den Vorteil, dass man Menschen und Situationen besser einschätzen kann, denn sowohl das Nervensystem als auch das Gehirn ist in der Lage, die wahrgenommenen Reize zu einem korrekten Bild des Gegenübers zu verarbeiten. Auch die Wahrnehmung feinstofflicher Schwingungen kann verstärkt sein. Eine verbesserte Wahrnehmung hat leider auch den Nachteil, dass man, solange man nicht gelernt hat damit umzugehen, von den Stimmungen anderer beeinflusst wird.

Menschen, die feinfühlig sind, nehmen aber auch Gefühle und Gedanken in ihr eigenes Körper-Energiesystem von anderen auf, oft ohne dass sie es merken. Das passiert nicht nur, wenn man zusammen ist. Auch von Bekannten, die weit entfernt sind, kann man Gefühle aufnehmen. Dann wechselt die eigene Stimmung, ohne dass es einen Anlass dafür gibt.

Als ich noch nicht wusste, dass mich die Gefühle anderer beeinflussen, dachte ich, ich sei labil. Es ging mir gut, ich fühlte mich wohl und im nächsten Moment war ich traurig und hätte heulen können, ohne dass es einen Grund dafür gab. Meine Stimmungen wechselten schlagartig. Das ging sogar so weit, dass mir schwindlig war und leicht lallte, als ich morgens neben einem Betrunkenen stand. Ich hatte keinen Tropfen getrunken. Viele feinfühligen Menschen spüren die Schwingungen der Umgebung in ihrem eigenen Körper, so als wären es ihre eigenen Gefühle. Deshalb glaubt man am Anfang auch, dass es der eigene Zustand ist.
Manche Menschen spüren auch, was „in der Luft“ also im kollektiven Feld hängt, so, als wären es ihre eigenen Gefühle. Sie sind plötzlich voller Angst, Panik oder Traurigkeit, obwohl es im eigenen Leben keinen Grund dafür gibt.

Ein energetisches Erklärungsmodell für Hochsensibilität

Wenn man dieses Phänomen energetisch betrachtet, hat es neben der erhöhten Empfänglichkeit für äußere Reize auch mit Resonanz zu tun. Jeder Mensch sendet Schwingungen aus. Feinfühlige Menschen können das wahrnehmen. Genauso wie sie das Schwingungsfeld, das durch eine größere Anzahl von Menschen erzeugt wird, wahrnehmen. Ein Schwingungsfeld, das von einer größeren Anzahl Menschen erzeugt wird, nennt man kollektives oder morphogenetisches Feld.

Wer darauf achtet, hat bei Reisen in andere Länder bemerkt, dass sich mit dem Grenzübertritt die Gefühle und Stimmungen verändern, weil in einer anderen Kultur andere Werte und Grundstimmungen herrschen.
Resonanz mit der Umgebung

Feinfühlige Menschen gehen stärker mit der Schwingung der Umgebung oder des Gegenübers in Resonanz. Das kann so weit gehen, dass man die Magenschmerzen des Gegenübers im eigenen Körper spürt, ohne dass man weiß, dass er Magenschmerzen hat. Resonanz ist wie bei zwei Gongschalen, die nebeneinander hängen. Schlägt man den einen Gong, beginnt der andere auch zu vibrieren, ohne das er berührt wurde.

Wahrnehmung trainieren hat Vor- und Nachteile

Ich habe meine Wahrnehmung bewusst trainiert, um in Beratungen besser wahrnehmen zu können, was mit dem Klienten ist. Ich musste auch trainieren zu unterscheiden, was von mir und was von außen kommt, weil ich schnell mit der Schwingung der Umgebung in Resonanz gehe. Das wahrzunehmen ist Übungssache.

Wahrnehmung kann man auch mit den LichtWesen Produkten trainieren. Ich habe das früher in Seminaren gemacht: In einem verschlossenen Säckchen war eine Flasche mit Wasser, in einem anderen eine LichtWesen Essenz – die Flaschen hatten natürlich die gleiche Größe. Viele Teilnehmer konnten direkt spüren, wo die Essenz war. Und oft auch beschreiben, was die Essenz für eine Wirkung hat. So kann man auch in unterschiedliche LichtWesen Essenzen hineinspüren und trainieren, den Unterschied wahrzunehmen. Mit der Beschreibung kann man vergleichen, ob man richtig lag. Wenn die Fähigkeit Wahrzunehmen sich verstärkt, hat das Vor- und Nachteile:

Vorteile erhöhter Wahrnehmung

Man kann mehr wahrnehmen und dadurch besser Entscheidungen treffen. Nicht umsonst werden Intuition und Bauchgefühl heute auch im Berufsleben gefördert. Gute Investmentberater oder Menschen, die erfolgreich mit Aktien spekulieren, haben eine gute Intuition. Auch für Menschen in beratenden oder therapeutischen Berufen ist eine gute Wahrnehmung hilfreich, weil sie dadurch schneller erkennen, was „nicht stimmt“, wo das Problem liegt und manchmal auch deutlicher wahrnehmen, wenn der Klient etwas nicht sehen will.

Nachteil erhöhter Wahrnehmung

Man nimmt mehr wahr und ist dadurch einer größeren Flut von Informationen ausgesetzt. Man spürt den Gefühlswechsel beim Gegenüber, die Stimmung an einem Platz oder was „in der Luft liegt“ viel deutlicher und wird dadurch beeinflusst. Dann fällt es zum Beispiel schwer, im Büro oder auf einer Tagung zu sein, wenn dort schlechte Stimmung herrscht. Es fällt schwer ein Gespräch zu führen, wenn man spürt, dass der andere angespannt oder wütend ist. Man schläft in Hotelbetten schlecht, weil man die Energie der vorherigen Gäste wahrnimmt, die noch in der Matratze hängt. Wenn man die Wahrnehmung trainiert, wird es immer wichtiger, die aufgenommenen Energien zu klären. Dazu kann man die Essenzen RaumLicht, Michael, und Elohim weiß nutzen.

Mit Feinfühligkeit umgehen

Wenn ich bemerke, dass sich meine Stimmung und mein Gefühl ohne erkennbaren Grund ändert, stelle ich mir die Frage, ob es meine Gefühle sind oder ob ich sie von außen aufgenommen habe. Ich bekomme dann ein Gefühl dafür: Sind es meine, wandert das Gefühl tiefer nach innen. Habe ich es aufgenommen, wandert das Gefühl nach außen. Bei mir bleibt die Intensität gleich, das heißt, ein Panikgefühl, das ich von außen aufgenommen habe, wird nicht schwächer, wenn ich erkenne, dass es nicht meines ist.

Da ich stärker über Gefühle wahrnehme, zeigt sich die Antwort bei mir als Gefühl. Menschen die stärker visuell sind, können mit einem Bild arbeiten und „mit dem inneren Auge schauen“, ob die Ursache in ihrem Zentrum oder außerhalb liegt. Kognitive Menschen die das „innere Wissen“ haben, spüren oder sehen nichts, sie wissen, woher das Gefühl kommt. Natürlich gibt es „Mischtypen“, die sowohl spüren als auch wissen, woher das Gefühl kommt.

Wie ich damit umgehe?

Ich werte die Gefühle nicht. Angst, Panik und Traurigkeit sind unangenehme Gefühle. Freude, Leichtigkeit und Glück sind angenehme Gefühle. Angenehm und unangenehm ist gleichwertig. Natürlich hätte ich lieber nur angenehme Gefühle. Aber wenn ich unangenehme Gefühle habe, ist das – mittlerweile – auch ok. Ich muss sie nicht ändern, obwohl sie unangenehm sind. So wie ich auch das Wetter nicht ändere. Wenn es regnet, regnet es. Ist es heiß, dann ist es heiß. Ich werte es nicht. Ich akzeptiere, was ist. Natürlich mußte ich das auch üben. Und immer wieder kommt es vor, dass ich die unangenehmen Gefühle nicht haben will, statt sie einfach zu beobachten und zu akzeptieren, wenn sie sich nicht auflösen lassen.

Gefühle von anderen – eine Technik die hilft

Ich habe mir meine Gefühlsschwankungen genauer angeschaut und festgestellt, dass ich viel mehr Gefühle von anderen aufnehme und sie dann als meine eigenen betrachte, als mir bewusst war. Das sind sowohl Gefühle vom Gegenüber, aus der Umgebung (also dem kollektiven Feld) als auch von Menschen, die weit entfernt sind.

Meine Technik: Sobald sich meine Stimmung verändert, umhülle ich das neue Gefühl gedanklich mit Heilenergie und schicke es dahin zurück, wo es herkommt. Ich muss dafür nicht wissen, von wem das Gefühl oder der Gedanke kommt. Durch die Heilenergie kann es am Ursprung heilen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie schnell sich unangenehme Gefühle, manchmal auch Erschöpfung dadurch auflösen können.

Löst sich das Gefühl nicht, dann ist es meines und ich schaue, was bei mir dahinter liegt, indem ich „nach innen schaue“, also meine Gedanken und Gefühle beobachte. Dadurch werden mir sowohl die berührten Wunden und Glaubenssätze als auch die eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst. Anschließend bitte ich den violetten, den grünen und den türkisenen Strahl der Elohim um Transformation und Heilung. Und ich bitte mein Unbewusstes, dass mir alle Informationen und Erkenntnisse, die für mich hilfreich sind, bewusst werden.

Sich abgrenzen

Wer hochsensibel ist oder schnell in Resonanz mit anderen geht, hat meist auch ein Problem sich abzugrenzen. Die Essenzen Michael, Ich bin in meinem Reich, Achtsamkeit und Schutz und das Schmuckstück Bodyguard helfen, bei sich zu bleiben und sich abgrenzen zu können.

Australische Buschblüten im neuen Design

Bei den Australischen Buschblüten von Ian White tut sich was. Nach vielen Jahrem im selben Look, hat Ian sich entschlossen, das Design zu aktualisieren. Den Anfang machen die Mischungen, Sprays und Cremes. Zusätzlich wurde auch das Logo verändert und zeigt sich nun in elegantem Schwarzweiß.

Wir erwarten in den nächsten Tagen die erste Lieferung mit den Fläschchen im neuen Design und freuen uns schom darauf. Auch wenn die neuen Verpackungen auf den ersten Blick ungewohnt aussehen, finden wir sie doch sehr gelungen und modern. Unsere Kunden bekommen das neue Design Stück für Stück zusehen. Wir liefern die Fläschchen aus, sobald unsere Lagerbestände mit dem alten Design aufgebraucht sind.

Die Buschblüten Mischungen im neuen Design
Auch die Sprays und Cremes bekommen einen neuen Look

Umweltessenzen – ein Katalysator für unseren Prozess der Heilung

von Judith Poelarends, Alaskan Essences

Bei jedem Spaziergang durch die Natur erhalten wir viel mehr als wir dort gesucht haben. ~ John Muir

Die Wissenschaft und unsere eigene Erfahrung haben uns gezeigt, dass es die Gesundheit und Lebensfreude steigert, wenn wir Zeit in der Natur verbringen. Manche Orte helfen uns dabei, uns erfrischt und energetisiert zu fühlen, andere sorgen dafür, dass wir uns ruhig und still fühlen.

Jedesmal wenn wir eine Umweltessenz ko-kreieren, erweitert sich unser Gewahrsein für die enorme Heilenergie, die in den Naturgewalten aus Luft, Erde, Feuer und Wasser zu finden ist. Oft entstehen unsere Umweltessenzen als Reaktion auf ein spontanes Ereignis, wie Northern Lights (Nordlichter) und Full Moon Reflection (Vollmondspiegelung). Andere Umweltessenzen entstanden an Orten, die eine einzigartige Energie tragen, wie Portage Glacier und Liard Hot Springs. Die besondere Mischung der Energie von Elementen und Spiritualität verschiedener Orte oder Naturereignisse gibt uns einzigartige Erfahrungen.

Umweltessenzen sind eine kraftvolle Ergänzung unserer Arbeit mit Blüten- und Edelsteinessenzen. Blüten unterstützen das Wachstum unseres spirituellen Bewusstseins und Edelsteine helfen uns dabei, diese Veränderungen zu verinnerlichen und zu verankern. Die Umweltessenzen liefern uns die Energie für Veränderung. Sie sind wie Katalysatoren unseres Heilungsweges und unterstützen tiefe Ebenen der Transformation, indem sie den Heilungsprozess mit Lebensenergie versorgen.

Northern Lights

Diese Essenz ist an einer windigen, eisigen arktischen Nacht unter dem wirbelnden Grün der Nordlichter entstanden. Ihr Thema ist es, über uns selbst hinauszugehen in die grundlegenden schöpferischen Kräfte des Universums. Sie reinigt und restrukturiert unsere Energien auf sehr tiefer Ebene. Sie hilft uns dabei, Energien aus unserem Herzen loszulassen, denen wir gestattet haben, die ursprünglich geplanten Muster unseres Lebens zu verschleiern.

Greenland Icecap

Dies ist eine Essenz mit solarisiertem Gletscherwasser, die auf der Eisdecke Grönlands in einem Bereich entstanden ist, in dem zwei Kontinentalplatten der Erde aneinander stoßen. Die Greenland Icecap Essenz enthält die intensive Energie des Zusammenstoßens, die Energie der natürlichen Bewegungen der Erdkruste, die sich über hunderte von Metern durch dickes Eis nach oben fortsetzt. Sie hilft uns dabei, flexibel zu bleiben und uns unterstützt zu fühlen, während wir durch tief gehende innere Veränderungen gehen. Limitierte Auflage.

Stone Circle

Diese Essenz entstand in einem auf natürliche Weise entstandenen Steinkreis hoch in den Talkeetna Bergen von Alaska. Die Formation der Energie, die durch diesen Steinkreis entstanden ist, hat große heilende Kräfte. Stone Circle fügt der Aura eine sehr ausgeglichene und schützende Energie hinzu, die es uns ermöglicht, uns zu entspannen, auszuruhen und neue Lebenskraft zu tanken. Diese Essenz ist besonders für diejenigen hilfreich, die mit der Energie von Menschen oder Räumen arbeiten, denn sie ermöglicht ihnen, ihre Offenheit und Feinfühligkeit aufrechtzuerhalten, ohne die Energien selbst aufzunehmen, die sie reinigen sollen.

Liard Hot Springs

Diese Essenz entstand aus mineralienreichem heißen Quellwasser an einem -37°C kalten Tag an den heißen Quellen von Liard im nördlichen British Columbia in Kanada. Es ist eine Essenz für Reinigung, Erholung und Erneuerung, die uns wieder in Kontakt mit der reinen Wahrheit dessen bringt, was wir wirklich sind – spirituelle Wesen, die auf diese Erde gekommen sind, um zu lernen.

Polar Ice

Diese Essenz entstand auf dem Packeis des Arktischen Ozeans in der Nähe des Nordpols. Sie ist eine Essenz des Übergangs und des Abschlusses von Zyklen. Sie hilft dabei, ein geduldigeres Verständnis für die Feinheiten der Zeit zu entwickeln. Sie hilft uns dabei, präsent in einem Zustand des reinen Wartens zu bleiben, ohne Erwartungshaltung für das, was kommen wird.

Rock Spring

Diese Essenz entstand aus einer Quelle, hoch oben in den Talkeetna Bergen in der südlichen Mitte Alaskas. Wasser aus dieser Quelle entspringt der Mitte einer Felswand und stürzt ein ein Bassin an ihrem Fuß. Rock Spring ist eine Essenz der Hoffnung und der Wunder! Sie verkörpert den immer wiederkehrenden Beweis, dass alles möglich ist. Die Essenz hilft uns dabei, unseren Weg durch scheinbar unüberwindbare Hindernisse mit unendlicher Geduld und niemals endendem Vertrauen zu finden.

Chalice Well

Diese Essenz entstand in den Chalice Well Gärten von Glastonbury, England mit Wasser aus der Kelchquelle. Sie verbindet uns mit der tief gehenden persönlichen und ewigen Unterstützung, die aus den Königreichen der Engel, der Elemente und der Mineralien fortwährend für uns zur Verfügung steht. Sie erinnert uns daran, dass wir nicht alleine sind – wir sind Teil des gesamten Netzes des Lebens und von allem, was ist und wir können immer dann, wenn wir am kämpfen sind und Hilfe für den nächsten Schritt in unserem Leben benötigen, über diese Matrix Unterstützung bekommen. Bemerkung: Diese Essenz entstand mit freundlicher Genehmigung der Chalice Well Stiftung und ein Teil der Gewinne aus ihrem Verkauf gehen als Spende zurück an die Stiftung.

Full Moon Reflection

Diese Essenz entstand in einer kalten, klaren Vollmondnacht in einem Canyon über der Kachemak Bucht. Sie ist eine Essenz des reflektierten Lichts – das Sonnenlicht wird vom Vollmond auf die Wasser der Kachemak Bay und in den mit Schnee gefüllten Canyon reflektiert. Diese Essenz dringt tief in das Unterbewusste ein, um das, was an ungelösten Themen unter der Oberfläche wartet, nach oben zu bringen. Sie bietet die Gelegenheit, dass wir unser Schattenselbst mit dem Licht unseres bewussten Gewahrseins beleuchten können.

Solstice Sun

Diese Essenz entstand während der „Nacht“ vom 21. auf den 22. Juni, während die Mitternachtssonne über den Gipfeln der Brooks Kette im nördlichen Alaska tanzte. Solstice Sun katalysiert die Fähigkeit unseres Körpers, einen stärkeren Strom von Lichtenergie aufnehmen und verteilen zu können. Sie öffnet das Herz und die Energiekanäle des Körpers, um sich auf ein „Gipfelerlebnis“ vorzubereiten. Sie hilft außerdem denjenigen, die solch ein Ereignis integrieren muss, nachdem es stattgefunden hat.

Portage Glacier

Diese Essenz entstand am Ufer des Portage Sees in der Nähe des Fußes des Portage Gletschers in der südlichen Mitte Alaskas. Es ist eine kraftvolle und katalysierende Energie, die uns dabei hilft, das, was in unserem Leben auf mentaler, emotionaler, feinstofflicher und körperlicher Ebene nicht mehr notwendig oder angemessen ist, loszulassen. Sie kann benutzt werden, um das gesamte Energiesystem zu revitalisieren und ins Gleichgewicht zu bringen.

Tidal Forces

Diese Essenz entstand aus Fluss- und Meerwasser in der Kachemak Bucht während eines vollständigen 24-Stunden Gezeitenzyklus mit mehr als 6,5 Metern Tiedenhub. Es ist eine Essenz der Rhythmen und des Gleichgewichts, des Verlusts und des Gewinns. Ihr Thema ist es, uns selbst an die sich rasch verändernden Strömungen des Lebens anzupassen. Sie hilft uns dabei, das Alte loszulassen und das neue fortwährend fließend anzunehmen. Sie lindert überemotionale, hitzige Gemütszustände und wirkt ausgleichend. Sie spült jegliche mentale Widerstände gegen Veränderungen hinweg und hilft uns zu akzeptieren, was jetzt gerade stattfindet.

Glacier River

Dies ist eine Essenz aus solarisiertem Wasser, die am Fuß des Gulkana Gletschers in der Mitte der Alaskakette entstanden ist. Dieses Wasser entspringt am Fuß des Gletschers und trägt abgelöste Partikel gemahlenen Felsens in sich, die durch den konstanten Druck und die Bewegung des Gletschereises aus den Bergen erodiert werden. Diese Essenz verkörpert den Prozess des immer wiederkehrenden Loslassen der Form. Sie hilft uns dabei, starre und unnachgiebige Muster in unseren Gefühlen, Gedanken und Handlungen loszulassen.