Mutig vorwärtsgehen

Dr. Petra Schneider, LichtWesen AG

Energie der Zeit 6/2020 von Dr. Petra Schneider (LichtWesen)

Mutig und gleichzeitig umsichtig vorwärtsgehen, Empfindsamkeit und unangemessene Reaktionen – das sind die aktuellen Themen:

  • Stabil bleiben
  • Gefühl von Stagnation
  • Ungewissheit belastet
  • Hohe Intensität
  • Erkenntnisse, Ideen und Veränderungen
  • Veränderung ist kein Sprint sondern Marathon
  • Mutig und umsichtig vorangehen
  • Empfindsamkeit kann zu unangemessenen Reaktionen führen
  • Ungewissheit und Intensität belasten, stabil bleiben

In den letzten Wochen hatte viele das Gefühl, als würde sich nichts oder nicht genug bewegen oder manches sogar rückwärts laufen. Und das, obwohl sie Kraft, Ideen und Energie in Aktionen und Maßnahmen gesetzt haben. Gleichzeitig liegen Unsicherheit und Zukunftsangst in der Luft. Das ist typisch für Übergangszeiten und Phasen von Neuorientierung. Und in einer solchen Veränderung befinden wir uns. Das Alte (die Zeit vor Corona) kehrt nicht mehr zurück, das Neue ist noch nicht da. Es ist noch nicht vorherzusehen, was sich alles verändert und was die Maßnahmen bewirken. Das gilt sowohl in der Gesellschaft als auch im eigenen Bereich. Diese Ungewissheit setzt vielen zu und kostet Kraft.

Gleichzeitig herrscht eine hohe energetische Intensität.

All dies führte immer wieder zum Gefühl von Erschöpfung und dem Wunsch nach Ruhe, Rückzug und Erholung. Daher ist es immer noch wichtig, darauf zu achten, dass man in diesen Veränderungszeiten stabil bleibt (unterstützend Fels in der Brandung) und sich Zeit für Erholung und Kraft tanken einplant.

Erkenntnisse, Ideen und Veränderungen

Auch wenn der Eindruck entsteht, dass sich nur wenig bewegt hat, gab es zahlreiche Erkenntnisse, Ideen sowie innere und äußere Veränderungen. Man bekam kraftvolle Unterstützung, um klar zu erkennen, was man will, was stimmig ist, was einem selbst wichtig ist und wie man sein Ziel erreichen kann. Die Unterstützung kam auch durch Menschen, die Fehler, Unstimmigkeiten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigten. Diese Hilfe war nicht immer angenehm. Manchem fiel es schwer, sie anzunehmen. Es lohnt sich, die letzten Wochen rückblickend noch einmal anzuschauen und zu erforschen, welche Hinweise und Hilfen man nicht annehmen wollte, obwohl sie wertvoll sind.

Die Wirkung der inneren Veränderungen und der neuen Ausrichtung zeigt sich nun zunehmend im Außen.

Marathon, kein Sprint

Weil die Aktionen noch nicht den gewünschten Erfolg zeigen oder das Vorangehen immer noch schwierig ist, entsteht manchmal das Gefühl, dass alle Maßnahmen nichts bringen, dass „sich das alles nicht lohnt“, dass man aufgeben will. Doch die Maßnahmen und Veränderungen, die wir zurzeit anstoßen – bewusst und unbewusst – sind keine Sprints sondern ein Marathon. Zwar zeigen sich immer wieder kurzfristige, kleine Erfolge, aber die Entwicklung und der Erfolg ist auf einen längeren Zeitraum ausgerichtet und wird sich langfristig zeigen. Es ist wie beim Pflanzen im Garten: Wenn der Samen gesät ist, braucht es eine Weile, bis der Keim sichtbar ist. Die Arbeit im Beet muss trotzdem weiter geführt werden, auch wenn man keinen Erfolg sieht. Wer zu früh aufgibt und keine Arbeit mehr investiert, verliert die ganze Ernte.

Deshalb ist es jetzt wichtig, nicht aufzugeben, sondern unbeirrt sein Ziel zu verfolgen, egal ob man sich gerade emotional in einem Hoch oder in einem Tief befindet. Ausdauer ist erforderlich, um geduldig die kleinen Schritte zu gehen (unterstützend Jahresmischung 2020).

Mutig und gleichzeitig umsichtig vorangehen

Auch wenn man sich erschöpft oder mutlos fühlt, auch wenn man den Eindruck hat, dass der Erfolg ausbleibt, ist es gerade jetzt wichtig, weiter voranzugehen und die begonnenen Projekte weiterzuführen. Immer wieder tauchen Chancen und Möglichkeiten auf, bei denen man wählen muss. Wichtig dabei ist, das langfristige Ziel im Auge zu behalten und sich immer wieder darauf auszurichten. Und dann mutig aber umsichtig vorwärts zu gehen. Immer wieder inne halten, sich orientieren, seine Entscheidungen und seine Richtung überprüfen und dann mutig den nächsten Schritt tun. Um danach wieder umsichtig zu schauen (unterstützend Jahresmischung 2020).

Empfindsamkeit kann zu unangemessenen Reaktionen führen

In den kommenden Wochen ist die Empfindsamkeit hoch. Das kann zu unerwartet heftigen Reaktionen führen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen. Impulsive, emotionale Reaktionen, unpassende Aussagen, Anschuldigungen und vorschnelles, unüberlegtes Handeln können Folge sein. Es gibt Tendenzen zur Übertreibung und die Gefahr der Eskalation. Daher ist Achtsamkeit den eigenen Gefühlen und Reaktionen gegenüber in den kommenden Wochen wichtig. Gerade wenn man sich getroffen oder ungerecht behandelt fühlt, sollte man sich nicht zu einer übereilten Reaktion provozieren lassen, sondern mit seiner Antwort und der eigenen Reaktion warten, bis man klar und innerlich ruhiger ist (unterstützend Achtsamkeit und Schutz). Manchmal braucht es dann keine Reaktion mehr, denn die stürmischen Wellen glätten sich wieder, wenn man Ruhe bewahrt und keine zusätzlichen Wellen erzeugt.

Wenn man seine Gefühle achtsam betrachtet und die eigene Resonanzfläche erforscht, kann man emotionale Verletzungen transformieren und sich dadurch weiter befreien.

Meditation: Gehe in deinen inneren sicheren Raum. Oder lasse dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Er ist erfüllt mit der Energie, die du gerade brauchst: Achtsamkeit, Gelassenheit, Ruhe, Heilung, Transformation, Loslassen. Fülle dein Energiesystem und auch deinen Körper bis in jede einzelne Zelle mit dieser Energie. Richte dann deine Aufmerksamkeit wieder auf das Hier und Jetzt.

Diese Meditation kannst du auch zwischendurch machen. Immer wenn du Unterstützung brauchst, kannst du kurz in deinen inneren sicheren Raum gehen und auftanken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

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