Gesundheit, gelassen bleiben, Neues ausprobieren

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Zentrales Thema: Gesundheit
  • Stabil bleiben
  • Gelassen sein
  • „drüber schlafen“, bevor man reagiert
  • Die Geschenke in den Ereignissen entdecken
  • Schritte und Ausrichtung immer wieder überprüfen
  • Neues wagen, auch im eigenen Verhalten
  • Sich mit unterstützenden Menschen austauschen

Gesundheit
Die letzten Wochen waren geprägt von körperlichen Beschwerden und Ängsten, viele hatten Existenzangst. Zentral in den nächsten Wochen ist, den Körper zu stabilisieren, sich gesund zu ernähren, in der Natur Kraft zu tanken und immer wieder zu schauen, was der Körper braucht. Gerade wenn Ängste und Unruhe „in der Luft liegen“, braucht es Gelassenheit und Erholung (unterstützend Nr. 67 + 71 blauer + grüner Schöpfungsstrahl).

Stabil und gelassen sein
Unerwartete Ereignisse werfen Planungen über den Haufen und stellen manchmal das Leben auf den Kopf. Das führt dann zu Verunsicherung. Menschen reagieren angespannt und aggressiv, sind fordernd oder vorwurfsvoll.

Deshalb sind wir immer wieder gefordert, gelassen zu bleiben, nicht zu schnell zu reagieren, die eigenen Emotionen zu beobachten, zu hinterfragen und die blockierenden Muster oder Traumen zu erkennen, zu transformieren, zu durchbrechen.

Gerade in den nächsten Wochen sollte man in wichtigen und herausfordernden Situationen nicht impulsiv reagieren, sondern erst mal „darüber schlafen“, genau hinschauen, die Ansicht von Freunden hören und dann erst reagieren. Wenn es gelingt, das Geschenk und den Lernschritt in der schwierigen Situation zu erkennen, wird vieles leichter (unterstützend Nr. 67 + 71 blauer + grüner Schöpfungsstrahl).

Neues ausprobieren
Gerade werden wir auch unterstützt, unerwünschte Verhaltensweisen und Reaktionen zu verändern, die durch Angst, emotionale Verletzungen, Gewohnheiten oder auch durch die Aktionen anderer hervorgerufen werden. Hilfreich ist dann, zuerst einmal tief zu atmen und die Spannung loszulassen. Dabei kann man sich vorstellen, dass man die blockierenden Strukturen ausatmet und Kreativität, den Mut zum spielerischen ausprobieren und Weisheit einatmet (siehe Meditation). Vor allem wenn man sich mit der Reaktion oder Antwort Zeit lässt (siehe oben „darüber schlafen“) und auf die Intuition achtet, können sich neue Möglichkeiten und Verhaltensweisen zeigen (unterstützend Nr. 9 Orion).

Schritte und Ausrichtung prüfen – sich austauschen
Wie in den letzten Monaten ist es immer noch wichtig, Schritte und Konzepte zu hinterfragen und zu überprüfen. Das kann auch von außen angestoßen werden: Ereignisse oder andere Menschen stellen uns in Frage; Ereignisse zwingen, uns neu zu orientieren oder neu zu strukturieren. Dies können wir nutzen, um für uns Klarheit zu bekommen und wieder einmal zu entscheiden, was wichtig ist (unterstützend Nr. 9 Orion). Dabei sind Gespräche mit Freunden oder Therapeuten unterstützend.

Mir kam folgendes Bild: Wenn wir unsere Arbeit, unsere Beziehungen oder unser Leben mit einem Buch vergleichen, dann gibt es den Buchtitel und im Buch unterschiedliche Kapitel. Der Titel entspricht dem übergeordneten Ziel, das was mir wichtig ist, wofür ich lebe oder arbeite. Buchtitel meiner Arbeit kann sein: Menschen inspirieren, sie auf neue Gedanken bringen. Er kann aber auch lauten: Berühmt und reich werden. Inhaltlich können beide Bücher die gleichen Kapitel haben: Techniken, Finanzen, Probleme mit Bekannt werden, die eigenen Blockaden. Aber der Buchtitel, das Ziel gibt den beiden Büchern eine andere Richtung, einen anderen Inhalt.

Die Energie unterstützt uns gerade, unseren „Buchtitel“ zu erkennen und uns auszurichten. Denn wenn mir mein übergeordnetes Ziels bewusst ist (manche nennen es auch Seelenplan oder Seelenaufgabe) und ich weiß, wofür ich mich einsetze und lebe, habe ich mehr Kraft und Begeisterung und kann auch „Kapitel“, die mir schwer fallen, leichter lösen. Wenn ich zum Beispiel Probleme mit dem Thema Geld oder „gesehen werden“ habe, verändert sich etwas, wenn es ein Kapitel ist, das hilft, den Buchtitel (das Ziel inspirieren) zu erreichen. Bsp: Wenn ich Geld habe und bekannt bin, kann ich leichter und mehr Menschen inspirieren. Fragen dazu?

Meditation: Beobachte für einen Moment deinen Atem. Dann stelle dir vor, dass du bei jedem Ausatmen blockierenden Strukturen und Beschwerden ausatmest. Vielleicht hilft es dir, dabei eine Farbe zu sehen. Bei jedem einatmen atme Kreativität, den Mut zum spielerischen Ausprobieren und Weisheit ein. Auch hier kannst du dir wieder Farben vorstellen.

Zum Abschluss stelle dir vor (oder bitte darum), dass sich die eingeatmeten neuen Qualitäten (und Farben) harmonisch integrieren.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Zu guter Letzt … Oktober 2017

Wenn ich so überlege, was denn das Thema für mein nächstes „Zu guter Letzt“ sein könnte, zeigt das Universum manchmal mit einem schelmischen Augenzwinkern, dass es einen sehr feinen Sinn für Humor hat. So auch wieder diesen Monat, in dem sich das Thema, wie die sprichwörtliche Katze, selbst in den Schwanz beißt.

Wie schon erwähnt, ist der Judosport mein großes Hobby. Die Mehrzahl der Menschen in den Industrieländern hat wohl eine ungefähre Ahnung, worum es beim Judo geht – es ist eine japanische Kampfsportart. Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass Judo viel mehr als das ist. Der Begründer, Jigorō Kanō, hat einen großen Teil seines Lebens darauf verwendet, die verschiedenen philosophischen Richtungen der alten japanischen (Kampf-) Künste zu einer konsistenten und erstaunlich umfassenden Philosophie zusammenzufassen. Das interessante daran ist, dass sich seine Prinzipien natürlich auf der Judomatte, in besonderer Weise jedoch auch in so gut wie allen Situationen des alltäglichen Lebens anwenden lassen.

Die Quintessenz seiner Philosophie kondensiert sich in zwei Prinzipien: Jita-kyō-ei (自他共栄,„Gegenseitige Hilfe für den wechselseitigen Fortschritt und das beiderseitige Wohlergehen“) und Sei-ryoku-zen-yō (精力善用, „Bestmöglicher Einsatz von Körper und Geist“). Um letzteres soll es heute gehen.

Das Prinzip Sei-ryoku-zen-yō beschreibt, salopp gesagt, dass es nicht sinnvoll ist, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Etwas elaborierter gibt es Wolfgang Dax-Romswinkel in seiner Artikelserie über den Judosport frei nach Jigorō Kanō wieder:

„Angenommen mein Gegner hat eine Stärke von 10 und meine eigene Stärke hat den Wert 7. Wenn er mich mit all seiner Kraft stößt, werde ich umfallen, da seine Kraft um 3 Einheiten größer ist als meine. Weiche ich aber im Moment seines Angriffs zurück, so wird er, da er einen Widerstand erwartet, der aber nicht erfolgen wird, nach vorne stolpern und sein Gleichgewicht für einen Moment verlieren, während ich selbst mein Gleichgewicht behalte. In diesem Zustand wird mein Gegner nicht mehr mit seiner ganzen Kraft kämpfen können. Seine Stärke ist vielleicht auf 3 gefallen. Ich dagegen besitze immer noch eine Stärke von 7 und kann ihn nun sogar mit nur der Hälfte meiner Kraft besiegen.“

Dieses Prinzip lässt sich in hervorragender Weise auch auf unser tägliches Leben übertragen.

Wenn wir bei dem was wir tun auf Widerstände stoßen, ist es dann sinnvoll, mit aller Kraft zu versuchen, diese zu überwinden? Druck erzeugt Gegendruck, das heißt, oft ist es so, dass unsere Bemühungen, den Widerstand zu überwinden letztlich dafür sorgen, dass sich dieser nur vergrößert. Vielleicht gelingt es uns sogar, den Sieg in diesem Spiel davonzutragen. Die Frage ist nur, was es uns gekostet hat und ob wir mit dem Erreichten wirklich glücklich sind.

Oder ist es vielleicht sinnvoller, den Widerstand zu unserem Vorteil zu nutzen? Der erste Schritt, dabei ist, dass wir erkennen, dass da ein Widerstand ist. Das ist oft schwierig genug, denn wie viele von uns haben sich längst daran gewöhnt, dass alles kompliziert, schwierig und anstrengend ist. Tatsächlich ist es eine weit verbreitete Überzeugung, dass das, was wir uns nicht „im Schweiße unseres Angesichts“ erarbeitet haben nichts wert ist (oder alternativ, dass wir es nicht verdient haben)? Und wenn dann mal etwas leicht und wie von selbst geht, dann stehen wir überrascht da und wissen nicht so recht, was wir nun damit jetzt anfangen sollen.

Das Leben funktioniert so, dass die Dinge, die gut für uns sind, leicht gehen. Vielleicht müssen wir die Ärmel hochkrempeln und sicher müssen wir die Initiative ergreifen, aber es darf leicht gehen. Und wenn es das nicht tut, dann liegt das daran, dass wir auf Widerstände gestoßen sind. Wenn wir das dann auch noch erkennen, dann haben wir den ersten Schritt getan, um Sei-ryoku-zen-yō im Alltag anwenden zu können.

Der zweite Schritt besteht darin, zu erkennen, worin die Widerstände bestehen und am besten auch, warum die Widerstände da sind. „Was hindert mich“ und „was muss ich tun, damit es mich nicht mehr hindert“ sind die beiden zentralen Fragen, auf die es leider keine pauschalen Antworten gibt. In der Regel weisen uns Widerstände darauf hin, dass der Weg, den wir uns ausgesucht haben, um zum Ziel zu kommen, so nicht funktioniert, oder, dass das Ziel selbst nicht zu unserem höchsten Wohl ist. In den seltensten Fällen jedoch, geht es darum, alles über den Haufen zu werfen und von vorne zu beginnen. In der Regel reicht es, den Weg oder das Ziel so zu modifizieren, dass es sich immer noch gut und richtig anfühlt, aber der Widerstand keine Angriffsfläche mehr findet.

Der dritte und letzte Schritt dreht sich darum, das, was sich uns ursprünglich in den Weg gestellt hat, zu unserem Vorteil zu nutzen. Wenn wir bis zu diesem Schritt gelangt sind, haben wir bereits profitiert, weil wir erkannt haben, dass wir etwas an unserem Weg verändern müssen, um erfolgreich zu sein. Vielleicht haben wir dabei auch etwas über uns selbst und die Art und Weise, wie wir auf Herausforderungen reagieren, gelernt. Oft gibt es uns auch neue Kraft und neuen Schwung, wenn sich Widerstände wie von selbst auflösen, wenn wir unseren Kurs korrigiert haben. Und manchmal verwandeln sich Menschen oder Situationen, die einst zwischen uns und unserem Ziel gestanden haben, sogar in wertvolle Ressourcen, die uns auf unserem weiteren Weg unterstützen. Das Potenzial dafür ist immer da – wir müssen nur in der Lage sein, es zu erkennen und zu nutzen.

Ein ganz ähnliches Prinzip verkörpert übrigens das Element Wasser aus der Traditionellen Chinesischen Medizin: Wasser reagiert auf Druck nicht mit Gegendruck, sondern es umfließt seine Hindernisse, wie große Kieselsteine in einem Bachbett. Wasser ist daher ein sehr sanftes und nachgiebiges Element. Gleichzeitig ist Wasser auch ungeheuer kraftvoll, was jeder bestätigen kann, der schon einmal in einem Sturm auf dem Meer war. Eine schöne Essenz, um das eigene Wasserelement ins Gleichgewicht zu bringen ist die Elementemischung „Water“ von den Pazifikessenzen.

Je länger ich mich mit den Judoprinzipien beschäftige, desto faszinierender finde ich sie. Wo ich anfangs mir noch lächelnd dachte, dass sie sicher gut und tiefgründig, jedoch nicht wirklich universell sind, erkenne ich nun, dass sie sich auf wirklich unglaublich viele Situationen und Herausforderungen anwenden lassen.

Und warum beißt sich bei diesem Thema nun die Katze in den Schwanz? Ganz einfach: In den letzten Wochen habe ich meine Judo-Trainer-Lizenz erworben und mich dementsprechend intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt. Anstatt mir nun irgendein Thema zu suchen, haben ich meine Beschäftigung mit dem Thema effizient genutzt, um den Artikel zu schreiben. Ein schönes Beispiel für die Anwendung von Sei-ryoku-zen-yō im Alltag.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Die LichtWesen Jahresmischung 2018 ist da!

Die LichtWesen Jahresmischung für das 2018 ist ab sofort verfügbar. Sie trägt das Thema „Innere Kraft – miteinander wirken“. Nachfolgend finden Sie die vollständige Beschreibung für diese neue Essenz. Die Hauptaspekte sind:

  • Immer wieder in die innere Kraft kommen und auftanken
  • Miteinander wirken
  • Gelassen bleiben
  • Blockierende Strukturen lösen
  • Seine Aufgabe, die eigene Größe und Fähigkeiten annehmen
  • Möglichkeiten erkennen und seinen Platz wählen
  • Das „Netzwerk“ nutzen

Was erwartet uns?
Das zentrale Thema in 2018 ist miteinander zu wirken, sowohl indem wir uns gegenseitig unterstützen als auch, indem wir gemeinsam Projekte machen. Wir bringen unser Wissen und unsere Fähigkeiten ein und werden zugleich von Anderen unterstützt. Lebendige Netzwerke und neue Möglichkeiten entstehen, die weit über die eines Einzelnen hinausgehen.

Es geht auch darum, herauszufinden, mit wem wir uns – gesellschaftlich, beruflich und privat –vernetzen und wie wir ein stabiles, nachhaltiges Miteinander aufbauen. Wir brauchen innere Stärke, ein Bewusstsein für das eigene Können und die Fähigkeit, konstruktive Kritik zu üben und anzunehmen. Und es geht um eine Balance zwischen den Bedürfnissen des Einzelnen und der Gemeinschaft.

Veränderungen werden uns herausfordern, so dass wir die Kraft auch für uns selbst, für Stabilität und einen gesunden Körper benötigen.

Wie unterstützt die Jahresmischung 2018?
Die Jahresmischung hilft, immer wieder in die Kraft zurückzufinden, gelassen zu bleiben und persönliche und globale Veränderungen leichter zu meistern. Sie aktiviert die Kraft im Körper, so dass wir auch in schwierigen Zeiten stabil, handlungsfähig und gesund bleiben und der Körper sich immer wieder regenerieren kann.

Die Freude am und auf das Miteinander wird gestärkt. So können wir uns leichter einlassen und dadurch auch uns selbst mit unseren Fähigkeiten und Schwächen besser kennenlernen. Die Schwächen können durch das Zusammenwirken ausgeglichen werden. Durch innere Gelassenheit und Distanz gelingt es auch, aus den Strategien und Verhaltensweisen anderer zu lernen, auch von denen, die es scheinbar nicht gut mit uns meinen. Die Jahresmischung hilft, zu erkennen, wer uns ehrlich und kompetent unterstützt, wer unsere Freude und Begeisterung stärkt, wer uns gut tut, mit wem wir gerne zusammen wirken und auch, wer unsere Hilfe braucht. Und wir erkennen, welche Vorstellungen und Erfahrungen uns hindern, uns einzulassen und mit wem ein Miteinander sinnvoll ist, obwohl wir Widerstände dagegen haben.

Die Jahresmischung unterstützt auch, der Intuition zu folgen und realistisch zu erkennen, was möglich ist – weder zu optimistisch noch zu pessimistisch. Wir erkennen, welche Plätze wir einnehmen könnten und was wir auf den verschiedenen Plätzen bewirken.

In der Jahresmischung 2018 wirken die Energien von Djwal Khul, Kuthumi, Lao Tse, Hilarion, Gabriel, Zadkiel, Schöpfungsstrahl kristallin, Luft und dem violettem Strahl der Elohim.

Allgemeine Informationen zur Jahresenergie
Jedes Jahr hat Herausforderungen, die über das kollektive Feld für alle Menschen gelten. Die Jahresmischung hilft, diese zu bewältigen. Sie kann während des ganzen Jahres durchgängig genutzt werden oder gezielt in den Phasen, in denen Sie diese Unterstützung brauchen. Die Themen von 2018 sind ab Oktober 2017 aktuell und überlappen sich mit denen von 2017. Und sie wirken noch bis in den März 2019 hinein. In der Zeit können die Jahresmischungen von beiden Jahren genommen werden, auch gemeinsam. Neben der übergeordneten Jahresenergie gibt es zusätzliche Themen – in der „Energie der Zeit“ finden Sie eine Beschreibung zur aktuellen Situation und welche Energien dann zusätzlich unterstützend wirken.

Wie die einzelnen Energien wirken:

In der Kraft sein

  • Nr. 6 Djwal Khul: die eigene Kraft stärken; Selbstvertrauen; aus der gelassenen Kraft handeln; tun, was zu tun ist
  • Nr. 2 Lao Tse: gelassen und handlungsfähig bleiben; erkennen, was zu tun ist;
  • Nr. 11 Kuthumi: Verbindung zwischen grob- und feinstofflichem Körper stärken; kraftvoll, geerdet, stabil sein; Realitätssinn
  • Nr. 16 Hilarion: seinen Platz finden; die eigene Größe und Aufgabe annehmen; Verbindung zum höheren Bewusstsein stärken; Pionier sein
  • Nr. 26 Gabriel: erkennen, was wichtig ist und dient; Veränderungen nutzen; den nächsten Schritt erkennen

Miteinander

  • Nr. 78 kristalliner Schöpfungsstrahl: sich verbinden, männliche und weibliche Kraft nutzen
  • Nr. 29 Zadkiel: neue Möglichkeiten und Wege finden; das Miteinander im Alltag leben
  • Nr. 37 Luft: klare Kommunikation; im gegenwärtigen Moment präsent sein; Intuition und Verstand nutzen; erkennen, was gebraucht wird; nicht am Vergangenen festhalten

Transformation von Blockaden

  • Nr. 61 Elohim violett: Blockaden und Traumen bis zur Wurzel lösen,

Unterstützende Meditation: Stelle dir vor, dass du durch ein Lichtnetz mit den Menschen verbunden bist, die dich unterstützen, die du unterstützt und mit denen du für das Wohl des Ganzen und in der Liebe wirkst. Dieses Lichtnetz ist auch verbunden mit liebevollen geistigen Kräften, die Bewusstwerdung, Heilung und ein harmonisches Miteinander fördern. Die geistigen Ebenen stärken deine Kraft und verbinden mit dem Wissen, den Erkenntnissen und den Fähigkeiten, die du und alle Mitwirkenden im Lichtnetz brauchen.

Die Energie der Jahresmischung gibt es als Tinktur und in einem weiß-goldenen LichtWesen Bead. Das Bead wirkt permanent, wenn es getragen wird und kann auch in den folgenden Jahren genutzt werden. Anwendung der Essenz: Ein- oder mehrmals täglich auftragen, in die Aura und in die Energiezentren fächeln oder sprühen. Die Tinktur können Sie auch in die Mundhöhle geben. Die Jahresmischung lässt sich gut mit anderen LichtWesen Essenzen kombinieren.

Vortrag am Freitag abgesagt – Samstag Vormittag als Ersatz

Daniel MapelAus Mangel an Resonanz mussten wir den Vortrag mit Daniel Mapel, Hersteller der Wild Earth Tieressenzen, am Freitag Abend leider kurzfristig absagen.

Es gibt jedoch eine Alternative: Alle, die Daniel kennenlernen, aber sich nicht das gesamte Wochenende Zeit nehmen können, haben die Gelegenheit, am Samstag Vormittag zum Workshop dazuzukommen. Das Thema des Vormittags ist Daniel’s Arbeit und Informationen über seine Essenzen.

Der Preis für den Vormittag beträgt 30,00 EUR. Wir bitten um kurze Voranmeldung per Telefon unter 06021 22001 oder per E-Mail.

Über das gesamte Wochenende: Dieser neue Workshop schöpft aus den Vollen der langjährigen Erfahrung von Daniel Mapel in der therapeutischen Arbeit. Er zeigt einen Weg auf, wie wir mit den ungeheilten Verletzungen der eigenen Seele arbeiten, und letztlich unseren Frieden finden können. Jeder sprichwörtliche Wackerstein, den wir aus unserem Rucksack werfen, gibt uns zusätzliche Energie, die wir dafür nutzen können, um zu wachsen, uns zu entfalten, und glücklich zu sein. Weiterlesen …

Sneezease Spray von den Living Essences of Australia

Wir haben unser Sortiment um das Sneezease Spray von den Living Essences of Australia erweitert. Sein primärer Einsatzbereich sind allergische Reaktionen, zum Beispiel Niesen.

Eine allergische Reaktion ist in der Regel eine Überreaktion auf äußere Faktoren. Das Sneezease Spray ist dafür gedacht, diese Überreaktion auf energetischer Ebene abzumildern, indem zu empfindlich eingestellte Abwehrprogramme unseres Energiesystems neu justiert werden. Daher ist es eine Unterstützung für alle, denen äußere Dinge im Wortsinn „schnell unter die Haut gehen“, die also auf äußere Einflüsse oft mit körperlichen Dingen reagieren.

Vasudeva Barnao, der Hersteller der Living Essences empfiehlt, sechsmal pro Tag 1-2 Sprühstöße in den Mund, auf die Stirn, auf den den Haaransatz oder auf die Fontanelle zu geben.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/living-essences-of-australia/mischungen/sneezease-spray.html

Pacific Essences Kartenset zum Aktionspreis

In Kooperation mit Sabina Pettitt, der Herstellerin der Pazifikessenzen, bieten wir für einen begrenzten Zeitraum das Kartenset der Pacific Essences zum Aktionspreis mit einem Rabatt von 20 % an. Für Endkunden beträgt der Preis daher ab sofort 22,00 EUR, statt bisher 27,50 EUR. Der Rabatt gilt ebenfalls für Therapeuten und Wiederverkäufer.

Das qualitativ hochwertige Kartenset wird in einem hübschen Karton geliefert und enthält alle 24 Meeres- und 48 Blütenessenzen von Pacific Essences. Die Karten sind ca. 12,5 x 8 cm groß. Auf allen Karten befindet sich ein sorgfältig ausgewähltes Bild der Blume bzw. des Meereswesens. Auf der Rückseite befindet sich der Name der Essenz in deutsch sowie der lateinische Name. Weiterhin ist dort die spezielle Botschaft der Essenz und die Zuordnung zu Meridian(en), den fünf Elementen und den Chakren zu finden.

Das Kartenset ist ideal für alle, die sich gerne eine Inspiration für jeden Tag holen, oder Therapeuten, die es nutzen können, um ihre Patienten und Klienten auf diese Art und Weise Essenzen auswählen zu lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich diese wirklich wunderschöne Kartenset zum Aktionspreis zu sichern!

https://www.essenzenladen.de/essenzen/pacific-essences/buecher-karten/kartenset-pacific-essences.html

Saturn

von Verena Reiß

Die durch Jupiter symbolisierte Expansions- und Wachstumsenergie, die wir auf unserer letzten Etappe kennen gelernt haben, hat uns zu neuen Horizonten geführt und in uns wunderbare Visionen und großartige Ideen entstehen lassen. Saturn, der nächste Begleiter auf unserer Reise, unterstützt uns bei der Umsetzung dieser Vorhaben. Er hilft uns, dabei die Realität nicht aus den Augen zu verlieren und gezielt und diszipliniert unsere Vorstellungen zu verwirklichen. Er schenkt uns den klaren Blick für das Machbare, er zeigt uns Grenzen auf und schenkt uns die Ausdauer und die Stärke, auch bei Hindernissen und Problemen das angesteuerte Ziel konsequent zu verfolgen.

Jupiter hat die Verbindung zwischen uns und der Gesellschaft hergestellt. Saturn, als zweiter gesellschaftlicher Planet, zeigt uns unseren Platz sowie unsere Grenzen innerhalb der Gesellschaft, in der wir leben, auf. Er hilft uns, die innerhalb eines Gesellschaftssystems geltenden Regeln, Gesetze und Normen anzuerkennen und einzuhalten. Saturn steht für Autoritäten, wie Eltern, Lehrer oder Vorgesetzte, deren Richtlinien uns im besten Sinne Sicherheit und Halt vermitteln können. Sie stellen uns das Gerüst zur Verfügung, an dem wir uns, sowohl auf einer inneren Ebene als auch im äußeren Leben orientieren können.

Je weniger wir unsere Persönlichkeitsanteile Mond, Venus, Mars, Merkur und Sonne entwickelt und verinnerlicht haben, umso deutlicher werden wir die Saturn-Qualität über einen inneren Zensor, Richter oder Kritiker erfahren. Wir empfinden uns als nicht gut genug, wir werten uns ab, wir machen uns innerlich klein und begrenzen uns dadurch in den Entfaltungsmöglichkeiten unseres Lebens. Saturn fordert uns auf, für all unser Handeln die Konsequenzen zu tragen. Wenn wir eine innere Bereitschaft entwickeln können, all unsere Erfahrungen, Probleme und Schwierigkeiten als Ergebnisse unserer inneren Einstellungen und Erwartungen zu betrachten, sind wir in der Lage, für alle Ereignisse in unserem Leben die Verantwortung zu übernehmen. Das ist der Beginn der Rücknahme von Projektionen, es sind nicht mehr unsere Lehrer, Partner oder Chefs die Schuldigen. Dadurch können wir innere Stärke, ein stabiles Rückgrat entwickeln, wir richten uns innerlich auf, Standfestigkeit und Stabilität sind neue Qualitäten in unserem Leben. Dann steht uns Saturn als Begleiter zur Seite, der uns Disziplin, Zielstrebigkeit und Ausdauer zur Verfügung stellt, um unsere Ziele zu erreichen. Aber er wird uns auch immer wieder Grenzen setzen, wenn wir fremde Ziele verfolgen, die mit unserem eigenen Weg nicht übereinstimmen.

Die Potenziale von Saturn drücken sich in den Elementen auf unterschiedliche Weise aus. Steht Saturn im Element Feuer stellt er uns innere Stärke, gereiftes Selbstbewusstsein und weise Erkenntnisfähigkeit zur Verfügung. Im Element Erde zeigen sich Saturns Möglichkeiten in einem angemessenen Sicherheitsstreben, in sozialem Verantwortungsbewusstsein sowie in umsichtiger Zielstrebigkeit. Menschen mit der Saturn-Stellung im Element Luft können auf die Fähigkeiten von konzentriertem Denken, eines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und innerer Reife und Gelassenheit zurückgreifen. Die Potenziale Saturns im Element Wasser können sich in seelischer Geborgenheit und Sicherheit, einem verantwortungsvollen Umgang mit Macht als auch in tiefem Einfühlungsvermögen zeigen.

Schwierigkeiten im Umgang mit Saturn-Themen können durch folgende Erfahrungen gekennzeichnet sein: (Auszug aus dem Buch AstroEssenzen):

  • Ich fühle mich bevormundet durch Eltern, Vorgesetzte und andere Autoritäten
  • Ich verhalte mich rigide und unbeweglich
  • Ich arbeite verbissen am Erreichen von beruflichen Erfolgen und gesellschaftlichem Status
  • Ich versuche, meine berufliche oder gesellschaftliche Stellung zu zementieren, bin für Veränderungen nicht mehr offen
  • Ich übernehme Verantwortung für andere Menschen, obwohl ich für sie nicht verantwortlich bin
  • Mir ist nicht bewusst, dass ich dadurch andere in Abhängigkeit bringe
  • Ich habe den Zugang zu meinen Gefühlen verloren und entscheide nur nach Kriterien des persönlichen Vorteils
  • Ich erlebe meine Eltern als einengend und starr oder bin überhaupt von meinen Wurzeln (Familie, Eltern) abgeschnitten

Wenn Sie sich bei einem dieser Themen erkennen, kann die AstroEssenz Saturn eine Unterstützung sein, einen neuen Zugang zu Ihrer Saturn-Qualität zu finden und Ängste in diesem Zusammenhang aufzulösen. Möchten Sie sich über Ihre Saturn-Konstellation und die damit zusammenhängenden Themen informieren, kontaktieren Sie mich unter der Telefonnummer 0861 2092599.

Kraft finden, Unterstützung bekommen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Kraft durch Zentrierung
  • Erschöpfung, Beschwerden und Erkrankungen
  • Projekte zielgerichtet voranbringen
  • Schritte mit Verstand und Intuition prüfen
  • Unterstützung bekommen
  • Möglichkeiten erkennen und prüfen
  • Miteinander
  • Bewusstwerdung

Kraft durch Zentrierung
In den letzten Wochen war die energetische Intensität hoch, so dass viele sich erschöpft und müde fühlten. Manche konnten trotzdem nicht erholsam schlafen. Der Körper reagierte mit Beschwerden, Schmerzen und Erkrankungen, insbesondere Infekte. Wichtig ist, den Körper zu unterstützen, sich immer wieder zu zentrieren und Ruhe und Gelassenheit zu finden. In der zentrierten Ruhe können wir auch klarer erkennen, was zu tun ist und welche Entscheidungen passend sind (unterstützend Nr. 42 Jahresmischung).

Da in den nächsten Wochen auch weiterhin die energiegeladenen, fließenden, fördernden Phasen mit anstrengenden, herausfordernden Zeiten abwechseln, ist eine gute Balance zwischen Aktivität und Erholung wichtig. (unterstützend Nr. 35 Feuer).

Projekte zielgerichtet voranbringen
Energetisch werden wir gerade auch unterstützt, Projekte und Pläne voranzubringen. Möglichkeiten zeigen sich. Schritte und Entscheidungen sollten nicht zu schnell getroffen werden, sondern sowohl mit Verstand als auch mit Intuition geprüft werden (unterstützend Nr. 78 kristalliner Schöpfungsstrahl und Nr. 42 Jahresmischung). Dazu erhalten wir auch eine kraftvolle Unterstützung durch Impulse aus höheren Bewusstseinsfeldern. Statt an unserer Planung festzuhalten, sollten wir immer wieder prüfen, was jetzt wichtig ist und uns eher auf das Nötige beschränken als zu viel anzustoßen.

Hilfreich ist, sich bei den Entscheidungen zu fragen: Was kann ich jetzt machen? Was will ich wirklich voranbringen? Was ist mir gerade zu viel, obwohl ich es geplant hatte? Was sollte ich auf später verschieben?

Die Erschöpfung hilft, Prioritäten zu setzen für das, was wichtig ist.

Miteinander
Wichtig ist zurzeit auch das Miteinander. Wir bekommen Unterstützung durch andere, können uns austauschen und hilfreiche Impulse für unsere Schritte bekommen. Sich zu trauen, andere um Unterstützung zu fragen, ist nicht nur wichtig für unser eigenes Weiterkommen sondern auch um Projekte erfolgreich zu machen. Allerdings sollten wir auch prüfen, mit wem wir uns austauschen wollen: Wer versteht mich und mein Projekt? Wer unterstützt mich ehrlich und kompetent? Wer tut mir gut? Von wem erhalte ich Schwung, Freude und Begeisterung für meine Schritte statt hemmende Impulse? Mit wem will ich gerne zusammen sein oder arbeiten? Wer ergänzt meine Fähigkeiten? Wer möchte ein Miteinander, das ich nicht will? Welches Miteinander ist wichtig, obwohl ich es nicht mag? Welche Vorstellungen und Erfahrungen hindern mich, mich auf ein Miteinander einzulassen?

Bewusstwerdung
Neben den Impulsen für unsere Projekte werden wir auch unterstützt, unsere Verhaltensmuster und Vorstellungen zu durchschauen, sowohl die blockierenden als auch die fördernden: Was gibt mir Kraft und Schwung? Welche Erwartungen sind unrealistisch?

Wir erkennen auch die Wechselwirkung mit anderen: Wer holt meine inneren Muster hoch? Wie lasse ich mich durch andere beeinflussen? Welche Entscheidungen treffe ich anders, weil ich auf jemanden oder etwas reagiere? Wer oder was kostet Kraft? Wann bin ich intolerant?

Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Bach überquerst, indem du bewusst und achtsam auf die Steine trittst, die aus dem Wasser herausragen. Die Steine sind glatt, das Wasser strömt und jeder Schritt will geprüft und sicher sein. Wenn du möchtest, kannst du dich von den liebevollen geistigen Kräften unterstützen lassen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

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Syringa (Pacific Essences)

Unsere Essenz des Monats September entstammt der relativ neuen Reihe der Baumessenzen von Sabina Pettitt und ihren Pazifikessenzen.

Syringa (amerikanischer Jasmin) hat das große Thema Intuition. Dazu gehören auch unsere Vorstellungskraft und unsere Träume. Die Essenz ist, so wie sein Duft – lieblich, frisch und verjüngend. Syringa unterstützt uns, wenn wir schlafen und träumen. Gleichzeitig ist sie ein Tonikum für unsere Vorstellungskraft. Die Essenz gibt uns sanfte Führung und prompte Hilfe, indem sie unsere Fähigkeit fördert, unsere Intuition zu nutzen. Syringa ist dem Milz/Pankreas Meridian und dem Herzchakra zugeordnet.

Das Pacific Essences Set von Baumessenzen enthält eine Essenz für jeden der 12 Hauptmeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin. In der TCM bilden Bäume das Element Holz, in dem die sich entfaltende Reise jeder menschlichen Inkarnation angesiedelt ist. Bäume sind in der Erde verwurzelt und streben nach dem Licht des Himmels. Man könnte es auch so sehen, dass sie aus dem Himmel kommen und sich in der Erde verwurzelt haben. Egal jedoch, wie man es betrachtet: Bäume sind die Verbindung von Himmel und Erde und unterstützen uns dabei, auf unserem Lebensweg den Himmel auf Erden zu erschaffen und die Energie des Himmels auf die Erde zu bringen.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich. Zusätzlich gibt es sie auch als Stockbottles in 7,5 ml oder in 25 ml.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

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Zu guter Letzt … (September 2017)

Wie treffen Sie Entscheidungen? Denken Sie alles intensiv durch? Machen Sie eine Liste mit Argumenten pro und contra für jede Option? Lassen Sie sich beraten – vielleicht durch Freunde oder einen Fachmann? Je nach Größe und Tragweite der Entscheidung mache ich all das. Allerdings beeinflusst das meine Entscheidung nur etwa zur Hälfte. Die anderen 50 % kommen aus der Frage: „Wie fühlt es sich an?“.

Ich habe in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal darüber geschrieben, für wie wichtig ich es halte, die Intuition mit in den Prozess der Entscheidungsfindung einzubeziehen. Ich könnte auch noch ausführlich darüber schreiben, wie mein Bauchgefühl mich schon einige Male davor bewahrt hat, mich für objektiv „richtige“ Optionen zu entscheiden, die sich dann im Nachhinein als ziemlich schlecht oder als fauler Kompromiss herausgestellt haben. Aber darum geht es mir heute nicht.

Je weiter wir uns entwickeln, desto wichtiger ist es, dass wir dem Weg unseres Herzens folgen. Das Bauchgefühl bei Entscheidungen mit einzubeziehen ist dazu unerlässlich. Die Intuition ist jedoch wie ein Muskel: Wenn wir sie nicht regelmäßig und intensiv benutzen, dann ist sie untrainiert und schwach. Und je häufiger wir sie benutzen, desto stärker und klarer wird sie.

Insbesondere, wenn wir gerade erst begonnen haben, unsere „Bauch(gefühl)muskeln“ zu trainieren, kann es uns schwerfallen, die Intuition aus dem allgemeinen Wirrwarr von Gedanken und Gefühlen herauszuhören. Und selbst wenn wir unsere Intuition bereits virtuos benutzen, ist es hilfreich, sich immer wieder die folgende Frage zu stellen:

„Fühlt es sich wirklich GUT an, oder fühlt es sich nur weniger schlecht an?“

Das ist ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied! Und insbesondere, wenn es um große Entscheidungen geht, sollten Sie sich mit „weniger schlecht“ nicht zufriedengeben. Bei den wirklich wichtigen Entscheidungen in unserem Leben – Beruf, Wohnung, Partner – sollte kein Spielraum für faule Kompromisse vorhanden sein. Wenn Sie aus einer für Sie negativen Situation in eine andere Situation wechseln, die vielleicht ein bisschen weniger, aber immer noch negativ ist, was haben Sie dann gewonnen?

Wenn eine Option sich wirklich gut anfühlt, dann werden Sie sich darauf freuen, sie umzusetzen. Sie werden sich auf das Gefühl freuen, das Sie haben werden, wenn die Option Realität geworden ist. Im Gegensatz zum Verstand, der sich vielleicht Gründe ausdenkt, warum das alles nicht funktionieren kann, wird ihr Bauch bei dem Gedanken an die Option vollkommen wohlig und ruhig sein. All das sind Hinweise darauf, dass Ihre Intuition Ja sagt. Und noch einmal: Je wichtiger die Entscheidung, desto wichtiger ist es, dass auch Ihre Intuition mit im Boot ist und zustimmt. Im August 2014 habe ich geschrieben:

„Ich gehe so weit zu sagen, dass es besser ist, bei Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen lieber nein zu sagen, wenn man nicht zu 100 % ja sagen kann.“

In den drei Jahren, die seither vergangen sind, ist es aus meiner Perspektive noch viel wichtiger geworden, dieses Prinzip zu berücksichtigen, denn energetisch gesehen funktionieren faule Kompromisse heute noch viel weniger, als sie es jemals getan haben. Die gute Nachricht dabei ist, dass der Lösungsansatz, den ich damals angeboten habe, heute immer noch (und sogar noch besser) funktioniert:

„Manchmal reicht es aus, wenn man an den Parametern der Entscheidung dreht, bis man ein vollständig gutes Gefühl hat, manchmal braucht es zuerst einen Umweg, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und manchmal ist es auch notwendig, dass man das Ziel als Ganzes infrage stellt. Egal, was davon zutrifft – wenn wir uns angewöhnen, große Entscheidungen nur so zu treffen, dass wir vollständig und bedingungslos ja sagen können, dann machen wir uns das Leben auf jeden Fall ein ganzes Stück leichter und angenehmer.“

Wir sind nicht auf der Erde, um zu leiden – wir sind hier, um uns zu entfalten und Spaß daran zu haben. Bei der Wahl unserer Entscheidungen ist unser Bauchgefühl das Werkzeug, das uns so gut wie kein anderes dabei helfen kann, in die Richtung zu gehen, die uns zu mehr Freiheit und Entfaltung führt. Und wenn Sie in Zukunft große Entscheidungen treffen müssen, dann könnten Sie folgende Vorgehensweise ausprobieren:

  1. Werden Sie sich darüber klar, welche Optionen es gibt, egal ob in Ihren Augen realistisch oder nicht. Unsere eigene Vorstellung davon, was realistisch ist, ist lächerlich klein im Vergleich zu dem, was tatsächlich machbar ist.
  2. Sortieren Sie alle Optionen aus, die sich schlecht anfühlen.
  3. Teilen Sie die restlichen Optionen in zwei Gruppen auf: diejenigen bei denen Ihr Bauchgefühl „Ja aber“ sagt, und diejenigen, bei denen Ihr Bauchgefühl klar „Ja“ sagt. Legen Sie die „Ja aber“ Gruppe vorerst beiseite.
  4. Prüfen Sie die Optionen aus der „Ja“ Gruppe auf Machbarkeit. Stellen Sie sich die Fragen: „Was muss ich tun, um das möglich zu machen?“ „Wie kann ich vorgehen?“ „Wer kann mir dabei helfen?“ „Werde ich langfristig damit glücklich sein?“ Investieren Sie Zeit und Gehirnschmalz in die Beantwortung der Fragen. Lassen Sie sich nicht vom kleinen Verstand abbringen, der Ihnen vielleicht einreden will, dass Sie zu klein/dumm/arm/alt oder sonst etwas sind, um Ihr Ziel zu erreichen.
  5. Sollten Sie dabei immer wieder gegen Wände und verschlossene Türen rennen, wenden Sie sich der „Ja aber“ Gruppe zu. Fragen Sie sich selbst: „Was muss ich verändern, damit aus dem „Ja aber“ ein klares „Ja“ wird. Wenn Sie dabei erfolgreich sind, dann stecken Sie die veränderten Optionen in die „Ja“ Gruppe und gehen zurück zu Schritt 4.

Geht man vornherein mit einer klaren Vorstellung davon, was möglich ist, in einen Entscheidungsprozess hinein, limitiert man sich selbst unnötig. Wenn man jedoch im ersten Schritt alle Optionen zulässt, ist man oft erstaunt, über die Vielzahl und Einfachheit der zur Verfügung stehenden Optionen. Und wenn man die Intuition als gleichberechtigten Partner in seine Entscheidungen mit einbezieht, dann können Wunder geschehen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

 

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