Innehalten, einen Überblick verschaffen, Neues kann entstehen (Energie der Zeit 09/19)

von Dr. Petra Schneider (LichtWesen)

Die letzten Wochen erlebten viele Menschen als instabil, sowohl im Körperlichen als auch in Strukturen und Situationen. Das wird noch anhalten.

  • Körper und Strukturen sind instabil
  • Chancen für positive Veränderungen
  • Hilfe und Unterstützung anfordern und annehmen
  • Auseinandersetzung und Klärung
  • Unerwartet intensive Gefühle

Instabilität

In den letzten Wochen gab es Unfälle und plötzliche Erkrankungen, Beschwerden verschlimmerten sich – zum Teil ohne eine konkrete Ursache zu finden. Projekte begannen zu wackeln, Angebote zerschlugen sich, Zusagen wurden nicht eingehalten, in Beziehungen kriselte es. Die Instabilität zeigt sich aber auch dadurch, dass der Körper auf Substanzen, die er sonst vertragen hat, nun unverträglich bis allergisch reagiert. Auch emotional kann es instabil sein, so dass Gefühle im ständigen Auf und Ab Achterbahn fahren. Bisherige Sicherheiten und Gewissheiten werden erschüttert.

In den kommenden Wochen ist es wichtig, auf sich selbst und die Bedürfnisse des Körpers zu achten (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Hilfreich ist auch, die Lebenskraft zu stärken (siehe Meditation; unterstützend: CD „Heilende Räume“ und die LichtWesen Essenz Feuer).

Neuorientierung

Die instabilen Strukturen ermöglichen oder zwingen, die eigene Situation und Projekte zu überdenken, die Richtung immer wieder zu überprüfen, und manchmal auch, etwas Neues zu beginnen. Ideen, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind und stimmig waren, sollten jetzt durchdacht, geplant und begonnen werden. Dafür bekommen wir eine kraftvolle energetische Unterstützung. Aber auch Hilfe von Freunden und durch unerwartete Angebote.

Erkenntnisse und Informationen ermöglichen eine neue Sichtweise. Kreative Ideen, neue Gedanken und veränderte Verhaltensweisen helfen, neue Bereiche zu erschließen, auch über das Bisherige hinaus (unterstützend: LichtWesen St. Germain Nr. 15).

Was jetzt gefordert ist, ist Achtsamkeit, Vernunft, ein ehrliches, kritisches Überprüfen der eigenen Situation, der beeinflussenden Gedanken und Gefühle. Es ist wichtig, zentriert zu bleiben, die Verbindung zum höheren Bewusstsein und zur Erde zu stärken und auf die Impulse der inneren Weisheit zu achten (siehe Meditation). Veränderungen können sich positiv oder nachteilig auswirken. Das hängt davon ab, ob wir die Situation für Befreiung und Aufbruch nutzen oder an einengenden Vorstellungen und Mustern festhalten. Deshalb sollten wir achtsam und überlegt handeln und uns nicht von impulsiven Emotionen leiten lassen (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Verzögerungen, Schwierigkeiten und überraschende Ereignisse sollten als Chance genutzt werden, um die Planung und Situation noch einmal zu überprüfen. Wenn wir fokussiert und achtsam vorgehen, können wir jetzt viel erreichen und auch größere Widerstände und Hindernisse überwinden.

Hilfe annehmen

Wie schon erwähnt, bekommen wir kraftvolle Unterstützung, sowohl aus der geistigen Ebene, der inneren Weisheit, durch deutliche intuitive Erkenntnisse, aber auch von Freunden und Mitstreitern. Gerade für Menschen, die die Einstellung haben, alles alleine zu können, ist es wichtig, diese Hilfe zu erkennen und anzunehmen.

Auseinandersetzung und wechselnde Emotionen

Das Miteinander mit anderen ist zurzeit nicht unbedingt friedlich. Die schwankenden Emotionen können angespannt, ungeduldig, nervös, aber auch melancholisch machen. Menschen verhalten sich unberechenbar und eigenwillig und neigen zu Anschuldigungen und unlogischen Aktionen. Aufgrund der Anspannung kann es auch uns passieren, dass wir aggressiver als sonst reagieren. Einengung und Unfreiheit werden intensiver erlebt und zeigen, bei welchen Themen tiefgehende Transformationen möglich sind. Durch die Befreiung öffnen sich neue Chancen und Wege.

Gerade bei Auseinandersetzungen ist es jetzt wichtig, zentriert und bei sich zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und sich nicht auf Machtkämpfe einzulassen. Das gelingt leichter, wenn man sein Ziel (zum Beispiel Klärung oder Neustrukturierung) im Auge behält und achtsam und mitfühlend mit sich selbst und dem Gegenüber ist. Es kann trotzdem zur Auseinandersetzung kommen, bei der man sich nun kraftvoll für das einsetzen muss, was einem wichtig ist (unterstützend: LichtWesen Essenz Feuer). Das kann besonders für „harmoniestrebende“ Menschen schwierig sein und Unsicherheit und Angst hervorrufen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert. Anschließend verbinde dich über dein Herz mit der irdischen und kosmischen Lebenskraft und erlaube, dass heilende und stärkende Kraft in deinen gesamten Körper und das Energiesystem fließen.Zum Abschluss bitte deine Seele um deutliche und verständliche Hinweise und Unterstützung.

Es empfiehlt sich, diese Meditation immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn man Kraft braucht oder sich instabil fühlt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

2. Chakra (Spirit-in-Nature Essences)

Unsere aktuelle Essenz des Monats ist die Mischung von Lila Devi (Spirit-in-Nature Essences) für das 2. Chakra.

Das Sakral- oder Sexualchakra steht für den schöpferischen Fluss der reinen Lebensenergie, unsere Beziehung zur Lebendigkeit und unsere Leidenschaft für das Leben. Sexualität ist dabei nur ein Aspekt des freudvollen, sinnlichen und kreativen Ausdrucks unserer Lebensenergie und unseres Bedürfnisses, die Welt zu erfahren und zu berühren. Das Chakra spielt Außerdem eine wesentliche Rolle für den Ausdruck und das Empfinden von Emotionen.

Arbeitet es nicht vollständig, können wir einen Mangel an Lebensfreude empfinden, sowie chronische Müdigkeit und Angst, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. Auch wenn wir nicht fähig sind, körperliche Berührungen zu genießen und Intimität nur schwer zulassen können, deutet das auf eine Blockade im 2. Chakra hin.

Das 2. oder Swadisthana Chakra befindet sich im Sakralzentrum im Bereich der Sexualorgane. Es hat ein warmes Orange als Farbe und drückt die Qualitäten des Wasserelements aus, dessen Botschaft Flexibilität und fließende Bewegung hin zum Nicht-Verhaftet-Sein ist. Die Eigenschaften des 2. Chakras werden von den folgenden Blütenessenzen verkörpert:

  • Almond (Mandel) für ihre moralische Stärke und Integrität, Selbstkontrolle oder -mäßigung bei allem was wir tun und denken, und ihren verinnerlichten aber dennoch starken Fluss der Energie.
  • Blackberry (Brombeere) für unschuldige Reinheit der Gedanken, während des Übergangs von der Einfachheit des 1. Chakras. Für das Gefühl der Ehrenhaftigkeit und, um das Beste in anderen zu sehen. Für intuitive Wahrnehmung und das Gewahrsein höherer Realitäten.
  • Fig (Feige) für eine wassergleiche Flexibilität, damit wir „mit dem Fluss“ gehen können. Auch für entspannte Selbstakzeptanz und einen Sinn für Humor.

Hilft bei: Unentschlossenheit und wenn man sich „wischi-waschi“ fühlt. Wenn uns nicht-unterstützenden Gedanken plagen oder wenn wir uns als Fußabstreifer behandeln lassen. Um die vielen Verluste im Leben zu überwinden, loszulassen und den Blick nach vorne wenden zu können. Wenn wir uns nicht festlegen können oder es an Unterscheidungs- und Urteilsvermögen mangelt. Wenn wir auf barsche Weise perfektionistisch und in Bezug auf uns selbst überdiszipliniert sind.

Wir bieten die Essenz des Monats wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR an. Sie ist ebenfalls als 15 ml Stockbottle bei uns erhältlich.

Zu guter Letzt … (September 2019)

Schon seit einigen Jahren beobachte ich (und wahrscheinlich auch sie) eine immer größer werdende Tendenz zu politischer Korrektheit, der sich inzwischen für mich fast ein wenig zwanghaft anfühlt. Bitte verstehen sie mich nicht falsch: Ich bin ein großer Verfechter einer achtsamen und respektvollen Kommunikation. Der Glaube, dass alles politisch Korrektheit sein müsse hat jedoch inzwischen solch eine Eigendynamik entwickelt, dass ich oft aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskomme – man denke nur an die Debatte um die Werke von Astrid Lindgren. Im Jahr 2009 wurden die deutschen Übersetzungen der Bücher umgeschrieben, im Kontext harmlose Worte wie „Zigeuner“ und „Neger“ wurden entfernt und durch „zeitgemäße“, vermeintlich politisch korrekte ersetzt.

Die Verfechter solcher Aktionen gehen davon aus, dass sich die Einstellung der Menschen ändern lässt, indem man versucht, von oben verordnet den Sprachgebrauch zu ändern. Dabei wird meiner Meinung nach übersehen, dass Worte per se erst einmal vollkommen neutral sind. Erst die Art und Weise, der Kontext und wie es vom Empfänger verstanden wird sorgen dafür, dass Worte loben, schmeicheln, manipulieren oder verletzen. Wenn ich meinem besten Freund im Spaß sage: „Du bist vielleicht ein Depp!“ ist das etwas komplett Anderes, als wenn ich es meinem Kind als Reaktion auf eine schlechte Note an den Kopf werfe. Auf der anderen Seite kann ich jederzeit auch mit politisch korrekten Worten diskriminierende und verletzende Dinge sagen.

Ein weiteres Beispiel für zwanghafte politische Korrektheit ist das immer nerviger werdende „Gendering“ Laut Wikipedia „steht das Wort für einen geschlechterbewussten Sprachgebrauch, der im Interesse der Gleichstellung der Geschlechter mit Modifikationen der herkömmlichen Sprache einhergeht.“ Dem Gendering liegt der gutgemeinte Versuch zugrunde, einen ziemlich alten Irrtum zu beseitigen, der leider immer noch tief in der DNA unserer Gesellschaft steckt, nämlich, dass Männer und Frauen unterschiedlich viel wert seien. Meiner Meinung liegt jedoch auch hier wieder der Irrtum zugrunde, dass sich Einstellungen von Menschen durch zwangsweise verordnete Modifikationen der Sprache ändern lassen. Spätestens seit George Orwells Roman „1984“ haben wir ein plastisches Beispiel dafür, warum man das besser sein lassen sollte.

In Ländern des englischen Sprachraums kann man übrigens hervorragend beobachten, dass es offensichtlich nicht an der Sprache liegt, wenn Frauen gegenüber Männern in verschiedenen Bereichen immer noch benachteiligt sind, denn im Englischen gibt es keine so ausgeprägte „Geschlechtertrennung“ wie beispielsweise im Deutschen. Eine Lehrerin ist dort genauso „teacher“, wie ihr männlicher Kollege und meine beste Freundin ist genauso „friend“ wie mein bester Freund. Und dennoch gibt es dort keine vollständige Gleichberechtigung von Frauen. Nach dem, was man in den Medien mitbekommt, hat es sogar den Anschein, dass Frauen es in den USA sogar teilweise noch schwerer haben, als in Deutschland.

Die verordnete sprachliche politische Korrektheit ist daher meiner Meinung nach sinnlos und sorgt in erster Linie dafür, dass unsere Kommunikation immer verklemmter wird, weil jeder so bemüht ist, bloß nichts Falsches zu sagen und niemandem auf den Schlips zu treten. Dadurch geschieht es immer öfter, dass das, was man zu sagen hatte, nicht mehr wirklich ankommt.

Letztlich setzen die Versuche, Einstellungen über erzwungene Änderungen im Sprachgebrauch verändern zu wollen, an der falschen Stelle an. Sie verleugnen das eigentliche Problem, denn nur, weil man etwas nicht mehr sagen soll oder darf, heißt das nicht, dass man es nicht trotzdem denkt.
Damit eine Gesellschaft sich verändert, muss sich jedes einzelne ihrer Mitglieder bewegen. Und das kann keine „Revolution von oben“ sein – die Bewegung muss von unten kommen und das tut sie meiner Meinung nach bereits.

Sicher, die Veränderung ist noch ein sehr zartes Pflänzchen und an den Schaltzentralen der Macht ist sie noch lange nicht angekommen, jedoch macht mir die zunehmende Anzahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ihren Mitmenschen mit offenem Herzen und von Natur aus achtsamer und respektvoller Kommunikation begegnen, großen Mut. Je mehr von ihnen in Führungsetagen und politischen Ämtern ankommen, desto schneller wird die Veränderung vorangehen.

Als Eltern, Großeltern, Lehrer und Ratgeber haben wir dabei zwei wichtige Aufgaben. Die erste ist es, unseren eigenen Weg der Heilung und Entfaltung nach besten Kräften zu gehen, denn nur das, was wir für uns selbst geheilt haben, projizieren wir nicht mehr auf die Kinder und Jugendlichen. Und zweitens ist es unsere Aufgabe, ihnen zur Seite zu stehen, wenn sie durch Situationen konfrontiert sind, die dem alten Paradigma entspringen. Sie brauchen unsere Hilfe, um zu verstehen, was da wirkt und um zu lernen, damit umzugehen und es anders zu machen. Das ist eine große Aufgabe, aber seien Sie unbesorgt: Die Tatsache, dass Sie diesen Newsletter gelesen haben ist Zeugnis dafür, dass sie die Bereitschaft und die Fähigkeit dazu besitzen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Tod und Sterben

Ian White, Australische Buschblüten Essenzen
Ian White, Australische Buschblüten Essenzen

von Ian White (Australische Buschblüten Essenzen)

Ich würde gerne einige Aspekte dieses sehr umfassenden Themas beleuchten und erklären, wie die Buschblüten, die Lichtfrequenzessenzen und die White Light Essenzen Menschen helfen können, die durch diese Erfahrung gehen. Beim Thema Tod und Sterben gibt es natürlich eine Menge Tränen und Traurigkeit. Deshalb sind die Essenzen Red Suva Frangipani und Sturt Desert Pea wirklich wichtig. Auf das Thema Trauer möchte ich jedoch in einem separaten Artikel eingehen, deshalb konzentriere ich mich diesmal auf das Thema aus der Sicht der Person, die dabei ist zu gehen.

Auf einer tiefen, spirituellen Ebene wissen wir alle, wann unsere Zeit gekommen ist. Bereits zwei Wochen vor unserem Tod beginnt unser feinstofflicher Körper damit, sich vom physischen Körper zu lösen. Oft geschieht es selbst bei Menschen, die „unerwartet“ versterben, dass sie in diesen zwei Wochen damit beginnen, ihre „Angelegenheiten in Ordnung zu bringen“ und/oder unbewusst Dinge sagen, die im Nachhinein darauf hindeuten, dass sie auf einer bestimmten Ebene wussten, dass sie sterben würden. Und trotzdem weiß unser Verstand nicht, was geschehen wird – deshalb gibt es in Bezug auf den Tod oft eine Menge an Angst und Ungewissheit. Wenn Kinder sterben, bevor sie 12 Jahre alt werden, war dies ihr letztes Leben und es stand im Zeichen des Dienens.

In den westlichen Kulturen ist es ein großes Tabu, über den Tod zu sprechen und nur wenige Menschen bekommen einen Verstorbenen zu Gesicht, selbst im Erwachsenenalter. Elisabeth Kübler-Ross, eine Schweizer Ärztin, die sich auf die Arbeit mit Sterbenden spezialisiert hatte, hat berichtet, wie sie von Kollegen bespuckt worden ist, weil sie es wagte, über dieses Tabu zu schreiben und zu sprechen. Kübler-Ross und andere Forscher haben zahlreiche Anhaltspunkte dafür gefunden, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Sie zitieren Fälle von Autounfällen, bei denen die Opfer aus einer Familie in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht wurden. Ohne, dass sie Informationen über die Familienmitglieder im anderen Krankenhaus erhalten hatten, berichteten Menschen von Visionen von ihren Lieben, in denen sie ihnen sagten, sich keine Sorgen zu machen, dass alles in Ordnung wäre, und dass sie von der geistigen Welt aus auf sie aufpassen würden. Später stellte sich dann heraus, dass die Familienmitglieder nur wenige Minuten vor der Botschaft im anderen Krankenhaus gestorben waren.

Es gibt so viel Material und unterstützende Hinweise für ein Leben nach dem Tod – ganz zu schweigen von all den religiösen und spirituelle Schriften.

Bei einer ganzen Reihe von Patienten ist es mir gelungen, mit Hilfe der Altersrezession und Visionen ihre emotionalen oder körperlichen Probleme in ein vergangenes Leben zurückzuverfolgen. In solchen Situationen sind normalerweise die Buschblüten Pink Mulla Mulla (tiefe Verletzungen der Seele), Dog Rose of the Wild Forces und Sturt Desert Pea angezeigt.

Während meines Seminars zu den White Light Essenzen arbeiten die Teilnehmer mit allen sieben Essenzen und meditieren jeweils mit ihnen. Jeder von uns ist in einem früheren Leben schon einmal aufgrund eines Mangels oder Überschusses von einem der vier Elemente – Feuer, Wasser, Luft und Erde – gestorben. Und alle vier gibt es auch als White Light Essenzen. Oft kommt es vor, dass die Teilnehmer des Seminars oder andere Menschen beispielsweise mit der Wasseressenz ein vergangenes Leben bearbeiten, in dem sie ertrunken (zu viel Wasser) oder verdurstet (zu wenig Wasser) sind. Und ebenso oft geschieht es, dass die Person ihren Frieden mit dem Element schließt, nachdem sie mit der entsprechende White Light Essenz gearbeitet hat. Beispielsweise wird es das erste Mal überhaupt möglich, den Kopf unter Wasser zu tunken.

Es gibt eine große Menge an Beweisen für vergangene Leben und die Reinkarnation. Jedoch gilt, was Kahil Gibran schreibt: „Reinkarnation ist natürlich eine Tatsache – aber wer schert sich schon um Tatsachen.“ Auch wenn sie davon überzeugt sind, dass nach dem Tod nichts mehr kommt und alles zu Ende ist, haben sie wahrscheinlich dennoch Sorgen und Ängste, wenn es um ihren eigenen Sterbeprozess geht.

Die Transition Essence gibt uns das wunderbare Geschenk, einem geliebten Menschen in einem der wichtigsten Momente seines Lebens zu helfen, nämlich wenn er stirbt. Die Essenz hilft dabei, loszulassen, sie löst jegliche Angst vor dem Tod und hilft ihm, offen zu sein und die Botschaften und die Anwesenheit bereits verstorbener geliebter Menschen in der geistigen Welt wahrzunehmen. Die Transition Essence unterstützt dabei, den Übergang voller Frieden, Ruhe, Würde und Gelassenheit zu machen, und oft kann mit ihr auch die Dosierung des Morphiums verringert werden, damit der Mensch zum Zeitpunkt seines Todes bewusster sein kann. Wenn ein Mensch im Sterben liegt, kann man ihm bis zu sechs Wochen am Stück die Essenz morgens und abends geben. Man kann dies so oft wie nötig wiederholen. Die Arbeit mit der Essenz kann einem das spirituelle Bewusstsein schenken, nach dem Tod das Licht zu suchen und hineinzugehen. Für Sterbende ist es wichtig, dass sie ein gewisses Maß an Bewusstsein behalten, damit sie wissen, was sie tun müssen und wie sie im Moment des Todes ins Licht gehen können. In der Transition Essence hilft die Lichen Essenz dem Menschen, das Licht zu suchen und hineinzugehen, Bush Iris erleichtert die Angst vor dem Sterben. Eine weitere Komponente, die Autumn Leaves Essenz, wird jedoch oft nicht verstanden oder einzeln verwendet.

Autumn Leaves (Herbstblätter) ist neben der Green Essence und Lichen eine der drei „Begleitenden Essenzen“. Diese drei Mittel entstehen zwar auf die gleiche Art und Weise wie die anderen 66 Buschblüten Essenzen, jedoch nicht aus Blüten selbst. Der Name der Transition Essence entstand als Ergebnis eines Wettbewerbs in unserem Newsletter. Wir erhielten dabei die größte Anzahl an Rückmeldungen, die wir jemals hatten. Bevor ich die Mischung veröffentlicht habe, habe ich sie schon Patienten, die im Sterben lagen oder unheilbare Krankheiten hatten, verschrieben. Ich bat dann meine Assistentin immer etwas taktlos, die „Abgangs-Essenz“ zu machen – aber natürlich nur, wenn die Patienten das nicht hören konnten! Als ich bemerkte, dass es einen immer größeren Bedarf für die Mischung gab, beschloss ich, sie zu veröffentlichen und mit den anderen Essenzen in Bioläden und Apotheken zu vertreiben. Aber wir brauchten noch einen neuen Namen! Es gab eine ganze Menge sehr guter Vorschläge, am Ende haben wir uns jedoch für „Transition Essence“ entschieden, da dieser Name den Nagel auf den Kopf trifft und auch nicht zu abgehoben oder emotional beladen ist.

Ich stelle die Autumn Leaves Essenz mit den Blättern eines Amerikanischen Amberbaums im Nordwesten von Sydney her, der in der Gegend dafür bekannt ist, dass er seine Blätter als letzter abwirft. Die Autumn Leaves Essenz unterstützt den Sterbeprozess auf großartige Weise, indem sie dabei hilft zu wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass unser spirituelles Licht niemals verblasst und indem sie dabei hilft, das Sterben zu akzeptieren und sich auf das neue Leben zu freuen, es anzunehmen und ihm entgegenzugehen. Die Autumn Leaves Essenz unterstützt uns dabei, uns auf die schönsten Momente unseres Lebens zu fokussieren, wenn wir im Sterben liegen, und und nicht an unglücklichen Erinnerungen oder Reue festzuhalten.

Autumn Leaves verbessert die fünf Sinne, damit sie über die physische Ebene hinausgehen, und die spirituelle Realität wahrnehmen können – um Spirit zu hören, zu fühlen, zu sehen, zu schmecken und zu riechen. Die Essenz hilft uns dabei, die Botschaft im Allgemeinen, aber auch die sehr persönlichen Nachrichten von Spirit zu hören, die unserer Seele kurz vor dem Tod gesendet werden. Sie lindert Angst und Zweifel, die wir vielleicht zu diesem Zeitpunkt haben, damit wir uns leichter auf die geistige Welt einschwingen können und hören, was sie unserer Seele sagen möchte.

Wenn wir dann sterben, gehen wir in der geistigen Welt auf wie die Blätter des Amberbaums, die der Wind fortweht. Die Autumn Leaves Essenz hilft uns dabei, das Licht ganz am Ende zu sehen, wenn es beginnt dunkel zu werden, und Frieden und Gelassenheit zu finden, wenn die Helligkeit und das Körperliche verblassen, immer wissend, dass unser spirituelles Licht ewig leuchten wird.

An einem Ort, an dem jemand gestorben ist, egal ob es eine Wohnung, ein Krankenzimmer oder an einem Unfallort ist, können sie auch noch viele Tage nach dem Ereignis das Space Clearing Spray verwenden, um sicherzustellen, dass der/die Verstorbene das Licht sucht und hineingeht. Das, was wir Geister nennen, sind eigentlich Seelen, die sich verirrt haben und noch auf der Erde verweilen, weil sie noch nicht ins Licht gegangen sind. Das kommt häufig bei einem besonders gewaltsamen Tod vor und insbesondere auch auf Schlachtfeldern, auf denen Hunderte, manchmal Tausende Menschen am gleichen Ort gestorben sind.

Wenn sich jemand einer Operation stellen muss, bei der nicht sicher ist, dass er sie überleben wird, kann das extreme Angst auslösen. Die Emergency Essence ist in so einer Situation besonders hilfreich.

Menschen, die eine lebensbedrohliche Diagnose erhalten haben und noch noch kurze Zeit zu leben haben, können von der Bush Iris Essenz profitieren, weil sie die Angst vor dem Tod lindert. Fringed Violet erleichtert den Schock der schlechten Nachricht und Kapok Bush hilft ihnen, nicht einfach das Handtuch zu werfen.

Leider kommt Krebs heutzutage immer häufiger vor und ist eine der hauptsächlichen Todesursachen. Es bedarf in diesem Fall großer Anstrengungen, um sowohl emotional als auch körperlich zu entgiften, egal um welche Art von Krebs es sich handelt. Die Purifying Essence reinigt nicht nur die Ausscheidungsorgane und die mit ihnen verbundenen Emotionen: Angst in den Nieren, festgehaltene Gefühle im Dickdarm, Wut und Groll in der Leber. Wenn ein Patient Bestrahlungen erhält, dann hat sich Mulla Mulla, die Hauptessenz in der Solaris Mischung, bewährt, um das emotionale Trauma in Bezug auf die Strahlentherapie zu mindern.

Es kann ein wertvoller Ansatz sein, auf die Reaktion eines Menschen auf seine Diagnose und die Behandlung zu achten, um die passenden Essenzen auszuwählen: Wenn jemand sehr ängstlich ist, was man natürlich leicht nachvollziehen kann, dann ist die Emergency Essence hilfreich, denn sie enthält Grey Spider Flower, die sich besonders bei extremer Angst eignet. Wenn jemand glaubt, dass die Behandlung oder die Genesung zu anstrengend und schwer ist und dabei ist aufzugeben, dann ist Kapok Bush hilfreich, um ihm das notwendige Durchhaltevermögen zu geben. Um schwere Krankheiten überwinden und wieder gesund werden zu können, ist der Lebenswille von großer Bedeutung. Kapok Bush kann diesen stärken. Manche Menschen denken: „Das ist nicht fair? Warum ich? Warum bin ich so krank?“ – Southern Cross wird dabei helfen, diese Einstellung zu überwinden.

Viel Liebe, Licht und Respekt

Ian White
Gründer der Australischen Buschblüten Essenzen

Die Survival Serie – neu von den Indigo Essenzen

Indigo Essences: Survival Serie

Haben Sie das Gefühl, dass sie sich zwischen zwei Welten bewegen? Auf der einen Seite, erleben wir ein erweitertes Bewusstsein mit deutlich erweiterten Sinneswahrnehmungen und einer Menge anderer neuer, cooler Fähigkeiten, auf der anderen Seite müssen wir weiterhin mit der 3D Realität klarkommen.

Manchmal fühlt es sich so an, dass es schwieriger wird, sich auf die alltäglichen Dinge zu fokussieren, wie Rechnungen zu bezahlen, Auto zu fahren usw. Und auch unsere Körper haben gerade schwer zu schaffen. Alles scheint gerade in der Veränderung begriffen zu sein und unsere Körper müssen Überstunden machen, um Schritt zu halten.

Die Survival Serie ist ein Set aus sechs Essenzenmischungen, die dafür gedacht sind, uns zu unterstützen, während wir uns zwischen beiden Welten bewegen. Dabei hilft uns „3D Interface„, uns auf die alltäglichen Dinge zu fokussieren, „You’ve got this“ unterstützt uns, wenn wir uns überfordert fühlen und „Rise and Shine“ sorgt dafür, dass wir morgens aus dem Bett kommen und uns selbst so programmieren, dass wir einen anderen, besseren Tag erwarten.

Die sechs Essenzen der Survival Serie sind:

  • 3D Interface (3D Schnittstelle) – Für Zeiten, in denen wir uns konzentrieren und unsere Aufmerksamkeit in die 3D Realität lenken müssen. Wenn wir beispielsweise Autofahren und uns auf die Straße konzentrieren müssen, oder wenn wir langweiligen Bürokram im alten 3D Interface erledigen müssen.
  • Keep Breathing (Weiteratmen) – Für Zeiten, in denen wir eine Menge Angst und Enge um unser Herz und den Brustkob spüren. Diese Essen wird ihnen dabei helfen daran zu denken, tief in den Bauch zu atmen. Wenn sie sich auf ihren Atem konzentrieren, verbinden sie sich mit dem JETZT und fühlen sich gleich wieder mehr in ihrer Mitte.
  • One of these Days (Einer dieser Tage) – Für Zeiten, in denen uns schwindelig ist und wir uns schlecht fühlen. Die Mischung hilft uns, uns zu erden und stabiler im physischen Körper zu sein. Wir werden mit hochfrequenten Energien bombardiert und es kann ziemlich schwierig sein, diese zu integrieren. Wenn ihnen deshalb schwindelig ist und sie sich schlecht fühlen, nehmen sie einige Tropfen der Essenz, trinken sie reichlich Wasser und nehmen sie sich eine kleine Auszeit, damit sie das verarbeiten können, was gerade passiert.
  • Relax (Entspannung) – Für Nächte, in denen es ihnen sehr schwer fällt zu schlafen, weil starke Energien durch ihr System strömen. Diese Energien sorgen bei vielen Menschen für Störungen in ihren Schlafmustern. Und es hilft nicht, sich um das Thema Schlaf Sorgen zu machen. Diese Essenz hilft ihnen, sich zu entspannen und sich zu erholen, wenn sie im Bett liegen.
  • Rise and Shine („Steh auf, Sonnenschein!“) – Eine Mischung, die uns jeden Morgen daran erinnert, uns zuerst auf die neuen Potenziale zu fokussieren, anstatt auf das alte Paradigma zurückzublicken. Uns stehen inzwischen eine Menge Werkzeuge zur Verfügung, um ein neues Paradigma zu erschaffen. Alles, was wir dafür tun müssen ist, das neue Paradigma und all seine Potenziale täglich im Blick zu behalten.
  • You’ve got this („Du schaffst das!“) – Für Zeiten, wenn wir uns überwältigt fühlen, entweder von unserer erhöhten Sensitivität oder von den Situationen, die die Menschen um uns herum erleben. Diese Essenz unterstützt uns dabei zu erkenen, dass wir es schaffen können – wir können die riesigen Verändungen sicher überstehen. Der Bewusstseinswandel bringt eine Menge Energien an die Oberfläche, die entweder integriert oder aufgelöst werden wollen. Das kann bedeuten, dass gleichzeitig viele Menschen um uns herum gerade durch schwierige Phasen gehen. Beispielsweise trennen sich Ehepare, Menschen werden ernsthaft krank und Freunde ziehen weit weg. Diese Essenz kann uns dabei helfen, uns stark und zentriert zu fühlen, selbst wenn jeder um uns herum schwankt und kippt.

Die enthaltenen Einzelessenzen zu jeder Mischung finden Sie auf unserer Website – klicken Sie einfach oben auf den Namen einer Essenz oder hier, um zur Übersicht zu gelangen. Die Essenzen stehen in Kürze einzeln und als Set zur Verfügung.

Travel Essence von den Buschblüten als Mundspray

Das neue Travel Mundspray von Ian White

Schon seit einigen Jahren gibt es die praktischen Mundsprays von den Australischen Buschblüten Essenzen. Wir haben uns immer gefragt, warum es ausgerechnet die Travel Essence nicht in dieser praktischen Form gibt …

Aber das hat sich jetzt geändert! Ab sofort ist die tolle Reisemischung von Ian White auch als 20 ml Mundspray verfügbar. Sie ist kinderleicht in der Anwendung: Einfach zwei Sprühstöße unter die Zunge geben – überall und jederzeit.

Negativer Zustand: Orientierungslosigkeit, wenn man am Reiseziel angelangt ist, ausgelaugt und erschöpft, emotionale Auswirkungen des Reisens.

Positive Veränderung: Erfrischt, zentriert, fördert das Gefühl für den eigenen Raum

Enthält die Australischen Buschblüten: Banksia Robur, Bottlebrush, Bush Fuchsia, Bush Iris, Crowea, Fringed Violet, Macrocarpa, Mulla Mulla, Paw Paw, Red Lily, She Oak, Silver Princess, Sundew, Tall Mulla Mulla.

Ich bin in meinem Reich: neu von LichtWesen

Immer wieder brauchen wir „unseren eigenen Space, den eigenen Raum“, sei es zu Hause, in der Meditation oder auf der Arbeit. Wir brauchen einen Raum, in dem wir uns konzentrieren können, uns wohl fühlen oder entspannen, egal was um uns herum ist.

Dazu kommt, dass unsere Arbeitswelt sich verändert: Desk Sharing, Co-Working-Spaces und mobile Büros bringen Flexibilität und neue Gestaltungsmöglichkeiten, erfordern aber auch, sich täglich auf neue Plätze, Menschen, Situationen, Stimmungen einzustellen. Für Menschen, die empfindlich auf Elektrosmog reagieren, sind die Herausforderungen noch größer, da mobile Büros durch WLAN entsprechende Strahlenbelastungen mit sich bringen.

Aber auch zu Hause fällt es manchmal schwer, sich auf das zu konzentrieren, was Freude macht: Man wird gestört oder abgelenkt und kann nur schwer bei sich bleiben, obwohl man eigentlich in Ruhe lesen, entspannt Musik hören oder mit Muße kreativ sein will.

„Ich bin in meinem Reich“ wurde so konzipiert, dass der Raum, in dem man arbeiten muss oder sich betätigen möchte, zum „eigenen Reich“ wird. Spray und Kristall reinigen energetisch und bauen ein harmonisierendes Energiefeld auf. Sie unterstützen, sich zu konzentrieren, stabil und präsent zu sein, gelassen zu bleiben und im Flow zu arbeiten.

Der Schwerpunkt des Raumsprays liegt auf der energetischen Reinigung.

Enthaltene Energien:

  • Elohim weiß, violett, blau, türkis
  • Schöpfungsstrahl gelb
  • Be present
  • Lao Tse, Sanat Kumara, Djwal Khul, Maria
  • Baum, Haniel, Chamuel

Die Macht der Wahl

von Sabina Pettitt,
Pacific Essences

Die Macht der Wahl ist vielleicht die einzige wahre Macht, die wir überhaupt haben. Ich erinnere mich daran, wie ich vor vielen Jahren auf einem Retreat mit Ram Dass war. Ein Teilnehmer fragte ihn, ob er noch einmal eine Psychotherapie machen würde – in den 70er Jahren hatte er 25.000 Dollar ausgegeben, um sich „reparieren“ zu lassen. Als er dem Therapeuten damals erzählte, dass er einen Job in Harvard angeboten bekommen hatte, sagte dieser: „Den können Sie nicht annehmen – Sie sind noch nicht geheilt.“

Ram Dass antwortete dem Teilnehmer also: „Psychotherapie ist in Ordnung, wenn Dein Therapeut davon überzeugt ist, der Buddha zu sein und er oder denkt, dass auch Du der Buddha bist.“ Er fuhr fort und erklärte, dass es egal ist, wie viele Daten man über einen Menschen hat – Genetik, frühkindliche Einflüsse, sozio-ökonomischer Status, Rassenzugehörigket, Religion, Ausbildung etc. Man kann dennoch nur 25 % des menschlichen Verhaltens vorhersagen.

Wenn es also keine Erklärung und keine Notwendigkeit gibt, „repariert“ zu werden, dann ist vielleicht unsere einzige wirkliche Hoffnung, dass wir unsere Fähigkeit schulen, gute Entscheidungen zu treffen.

„Lass Dich von dem stärkeren Zug leiten, der von dem kommt, was Du wahrhaft liebst.“ – Rumi

Ein Kurs in Wundern sagt, es gibt nur zwei mögliche Entscheidungen – Liebe oder Angst: „Alles, was nicht Liebe ist, ist Angst“. Und noch spezifischer: „Jede Wahl, die man trifft, ist entweder ein Ausdruck von Liebe oder ein Ausdruck von Angst. Es gibt keine andere Möglichkeit.“

Es gibt tausende Weinsorten,
die uns in den Kopf steigen können.
Glaube nicht, dass alle Ekstasen gleich sind.

Jedes Objekt, jedes Wesen ist ein Gefäß voller Freude.
Trinke aus den Gefäßen der Heiligen,
nicht aus den anderen.
Sei ein Genießer,
und probiere mit Vorsicht.
Unterscheide wie ein Prinz.
Jeder Wein berauscht Dich;
wähle den reinsten,
der nicht durch Angst getrübt ist.
Trinke einen Wein, der Deine Seele berührt.

– Rumi

Die Macht der Vergebung

Ich habe schon in der Vergangenheit darüber geschrieben, wie sehr ich Menschen bewundere, die in den extremsten Situationen großartige Entscheidungen getroffen haben. Menschen wie Viktor Frankl, der im Zweiten Weltkrieg als Gefangener in einem Konzentrationslager war und nach seiner Befreiung wieder als Psychiater arbeitete. Er hat ein Buch mit dem Titel „Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn“ geschrieben, in dem er unter anderem beschreibt, welche Einstellungen und Überzeugungen Menschen, die den KZ-Horror überlebt hatten, kultiviert haben, um zu überleben.

In meinen früheren Artikeln habe ich mich mehr auf die Macht der Vergebung und des Vergebens fokussiert. Heute möchte ich betonen, dass man – bevor man überhaupt vergeben kann – bewusst wählen muss, wie man auf jede Situation reagiert und wer man in dieser Situation sein möchte.

Und hier kommen die Essenzen ins Spiel: Sie unterstützen unsere Intentionen, Wünsche, Hoffnungen und Träume in Bezug auf wer wir sein können.

Jede Einzelessenz hat bestimmte Qualitäten, die sie uns zur Verfügung stellt, damit wir neue Reaktionen auf die Situationen in unserem Leben kultivieren können, die in uns Angst, Zorn oder eine Vielzahl anderer toxischer Emotionen hervorrufen, die die Lebenskraft aus uns saugen. Doch zuerst müssen wir die Möglichkeit akzeptieren, dass wir alleine am Steuer unseres Lebens stehen und jederzeit neu wählen können!

Liebe Grüße und Namasté
Sabina Pettitt

P.S. Die folgenden Essenzen sind eine großartige Unterstützung dabei:

  • Pipsissewa – die Essenz der Entscheidung, löst Ungewissheit auf.
  • Twin Flower – unterstützt uns dabei, nicht zu urteilen.
  • Poplar – für besseren Kontakt zu unserer Seele, unterstützt die Entscheidungsfindung.
  • Lily of the Valley – lässt uns durch Einfachheit die Freiheit der Wahl erkennen.
  • Grass Widow – um alte Überzeugungen und begrenzende Muster loszulassen
  • Selenite – um die Sinne auf die innere Wahrheit zu fokussieren.
  • Being Peace – um inneren Frieden und Gleichmut zu kultivieren.

Instabilität, Neuorientierung, sich Hilfe holen

von Dr. Petra Schneider, LichtWesen

Die letzten Wochen erlebten viele Menschen als instabil, sowohl im Körperlichen als auch in Strukturen und Situationen. Das wird noch anhalten.

  • Körper und Strukturen sind instabil
  • Chancen für positive Veränderungen
  • Hilfe und Unterstützung anfordern und annehmen
  • Auseinandersetzung und Klärung
  • Unerwartet intensive Gefühle

Instabilität

In den letzten Wochen gab es Unfälle und plötzliche Erkrankungen, Beschwerden verschlimmerten sich – zum Teil ohne eine konkrete Ursache zu finden. Projekte begannen zu wackeln, Angebote zerschlugen sich, Zusagen wurden nicht eingehalten, in Beziehungen kriselte es. Die Instabilität zeigt sich aber auch dadurch, dass der Körper auf Substanzen, die er sonst vertragen hat, nun unverträglich bis allergisch reagiert. Auch emotional kann es instabil sein, so dass Gefühle im ständigen Auf und Ab Achterbahn fahren. Bisherige Sicherheiten und Gewissheiten werden erschüttert. In den kommenden Wochen ist es wichtig, auf sich selbst und die Bedürfnisse des Körpers zu achten (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Hilfreich ist auch, die Lebenskraft zu stärken (siehe Meditation; unterstützend: CD „Heilende Räume“ und die LichtWesen Essenz Feuer).

Neuorientierung

Die instabilen Strukturen ermöglichen oder zwingen, die eigene Situation und Projekte zu überdenken, die Richtung immer wieder zu überprüfen, und manchmal auch, etwas Neues zu beginnen. Ideen, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind und stimmig waren, sollten jetzt durchdacht, geplant und begonnen werden. Dafür bekommen wir eine kraftvolle energetische Unterstützung. Aber auch Hilfe von Freunden und durch unerwartete Angebote.

Erkenntnisse und Informationen ermöglichen eine neue Sichtweise. Kreative Ideen, neue Gedanken und veränderte Verhaltensweisen helfen, neue Bereiche zu erschließen, auch über das Bisherige hinaus (unterstützend: LichtWesen St. Germain Nr. 15).

Was jetzt gefordert ist, ist Achtsamkeit, Vernunft, ein ehrliches, kritisches Überprüfen der eigenen Situation, der beeinflussenden Gedanken und Gefühle. Es ist wichtig, zentriert zu bleiben, die Verbindung zum höheren Bewusstsein und zur Erde zu stärken und auf die Impulse der inneren Weisheit zu achten (siehe Meditation). Veränderungen können sich positiv oder nachteilig auswirken. Das hängt davon ab, ob wir die Situation für Befreiung und Aufbruch nutzen oder an einengenden Vorstellungen und Mustern festhalten. Deshalb sollten wir achtsam und überlegt handeln und uns nicht von impulsiven Emotionen leiten lassen (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Verzögerungen, Schwierigkeiten und überraschende Ereignisse sollten als Chance genutzt werden, um die Planung und Situation noch einmal zu überprüfen. Wenn wir fokussiert und achtsam vorgehen, können wir jetzt viel erreichen und auch größere Widerstände und Hindernisse überwinden.

Hilfe annehmen

Wie schon erwähnt, bekommen wir kraftvolle Unterstützung, sowohl aus der geistigen Ebene, der inneren Weisheit, durch deutliche intuitive Erkenntnisse, aber auch von Freunden und Mitstreitern. Gerade für Menschen, die die Einstellung haben, alles alleine zu können, ist es wichtig, diese Hilfe zu erkennen und anzunehmen.

Auseinandersetzung und wechselnde Emotionen

Das Miteinander mit anderen ist zurzeit nicht unbedingt friedlich. Die schwankenden Emotionen können angespannt, ungeduldig, nervös, aber auch melancholisch machen. Menschen verhalten sich unberechenbar und eigenwillig und neigen zu Anschuldigungen und unlogischen Aktionen. Aufgrund der Anspannung kann es auch uns passieren, dass wir aggressiver als sonst reagieren. Einengung und Unfreiheit werden intensiver erlebt und zeigen, bei welchen Themen tiefgehende Transformationen möglich sind. Durch die Befreiung öffnen sich neue Chancen und Wege.

Gerade bei Auseinandersetzungen ist es jetzt wichtig, zentriert und bei sich zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und sich nicht auf Machtkämpfe einzulassen. Das gelingt leichter, wenn man sein Ziel (zum Beispiel Klärung oder Neustrukturierung) im Auge behält und achtsam und mitfühlend mit sich selbst und dem Gegenüber ist. Es kann trotzdem zur Auseinandersetzung kommen, bei der man sich nun kraftvoll für das einsetzen muss, was einem wichtig ist (unterstützend: LichtWesen Essenz Feuer). Das kann besonders für „harmoniestrebende“ Menschen schwierig sein und Unsicherheit und Angst hervorrufen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert. Anschließend verbinde dich über dein Herz mit der irdischen und kosmischen Lebenskraft und erlaube, dass heilende und stärkende Kraft in deinen gesamten Körper und das Energiesystem fließen. Zum Abschluss bitte deine Seele um deutliche und verständliche Hinweise und Unterstützung.

Es empfiehlt sich, diese Meditation immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn man Kraft braucht oder sich instabil fühlt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Sich abgrenzen

Von Dr. Petra Schneider,
LichtWesen AG

Wie kann ich mich besser abgrenzen? Warum ist es wichtig, sich abzugrenzen? Warum fällt Abgrenzung manchem so schwer? Kann man lernen, sich abzugrenzen? Man kann. Und es gibt sogar energetische Unterstützung dafür.

„Ach, könntest du mal …. Sei doch so nett und mache …. Könntest du mir kurz helfen …. Ich habe niemanden, kannst du nicht …“. Eigentlich wollen wir „Nein“ antworten, tun es aber nicht. Wir lassen uns von anderen dazu bewegen, Dinge zu tun, die wir nicht wollen – weil wir uns nicht abgrenzen können.

Fehlende Abgrenzung zeigt sich auch so: Wenn wir Ratschläge erhalten, die wir nie wollten, von Menschen, die wir nicht darum gebeten haben – etwa von der Schwiegermutter, die sich über die „falsche“ Kindererziehung auslässt oder sich darüber beklagt, dass man seine klassische Rolle als Ehepartner nicht erfüllt und dem Partner zuviel aufbürdet. Menschen, die keine Grenzen setzen und nicht „Stopp“ sagen können, sind immer wieder Grenzüberschreitungen ausgesetzt, gegen die sie sich kaum wehren können. Abgrenzung ist wichtig – in der Beziehung, der Familie, bei der Arbeit und gegenüber Freunden.

Was ist Abgrenzung?

Abgrenzung bedeutet, den richtigen Abstand zum anderen herzustellen, einen Abstand, bei dem man sich wohlfühlt. Dieser Abstand ist nicht fix. Es kann sich innerhalb von Minuten verändern. Abgrenzung fordert, dem anderen zu sagen oder zu zeigen, wenn er zu nahe kommt und ihn nach dem Überschreiten einer Grenze wieder auf den passenden Abstand zu bringen. Abgrenzung setzt voraus, dass man weiß, was man will und das auch äußern kann. Diese Probleme haben vor allem Hochsensible. Und Frauen eher als Männer, weil Frauen in der Regel emotionaler und damit auch feinfühliger sind. Sie können sich dadurch schlechter abgrenzen. Warum eigentlich?

Warum ist Abgrenzen so schwierig?

Menschen waren biologisch gesehen abhängig davon, zu einem Stamm zu gehören. Die Zugehörigkeit zum Stamm schützte in früheren Zeiten davor, zu verhungern, zu erfrieren oder gefressen zu werden. Anpassung und Zurückhaltung waren überlebensnotwendig. Auch wenn wir heute entwicklungsgeschichtlich eine andere Stufe erreicht haben, sind Kinder nach wie vor abhängig von der Liebe ihrer Eltern – und um diese zu erhalten, gehorchen sie und wehren sich nicht. Wodurch Eltern die Grenzen des Kindes überschreiten:

  • Wenn sie dem Kind beispielsweise das Gefühl vermitteln, dass es nicht „in Ordnung“ ist.
  • Wenn die Bezugspersonen es zu oft oder zu laut schimpfen.
  • Wenn sie zu viel Macht ausüben, auch in „kleinen“ Dingen: „iss auf, was du auf dem Teller hast“, auch wenn das Kind satt ist.

Weil das Kind von der Liebe und Fürsorge der Eltern abhängig ist, gehorcht es, wehrt sich nicht, passt sich an, hält sich zurück.

Wer oft erlebt hat, dass die eigenen Grenzen nicht respektiert wurden, dem fällt es nicht nur schwer, sich abzugrenzen, er hat sogar Mühe, die eigenen Grenzen wahrzunehmen. Man verliert den Kontakt zu sich selbst und kann nicht fühlen, was man will, welche Bedürfnisse man hat und was man braucht.

Wie bekommt man ein dickes Fell?

LichtWesen hat energetische Hilfen für ein „dickes Fell“: Die Essenzen „Ich bin in meinem Reich“ oder Michael.

Die Michael-Energie ist ein energetischer Schutz und stärkt die Aura. Man bekommt eine energetische Rüstung und fühlt sich weniger verletzlich. Zusätzlich reinigt und transformiert sie Energien, die man von anderen aufgenommen hat. Das gilt auch für Energien und Erfahrungen aus vergangenen Zeiten. Die selbstbewusste Haltung und die kraftvolle Ausstrahlung, die ursprünglich in jedem Menschen vorhanden ist, zeigt sich wieder.

Ich bin in meinem Reich“ schafft einen Raum um den Körper, der wie bei Michael-Energie gereinigt wird, sich dann aber mit der eigenen Energie füllt, so dass man sich „an seinem Platz“ und „ganz bei sich“ fühlt.

Was bringt es mir, wenn ich Grenzen setzen kann?

Sich abgrenzen können heißt nicht, egoistisch zu werden und zu allem nein zu sagen. Sich abgrenzen können heißt, dann nein zu sagen, wenn man nein sagen will. Dadurch wird das Miteinander letztlich herzlicher und liebevoller. Wenn man ja sagt, weil man ja meint, entsteht mehr Nähe und Vertrauen. Wenn man in Beziehungen seine Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken kann – und das gilt für Partnerschaften genauso wie für Arbeitsbeziehungen – kann man auch den Anderen mit seinen Bedürfnissen annehmen. Man muss keine Mauern mehr um sich herum ziehen, man muss nicht mehr durch Gesichtsausdruck und Körperhaltung ausdrücken „bleib mir vom Leib“, man muss sich nicht mehr unsichtbar machen, damit einem die anderen nicht zu nahe kommen. Man kann mehr Nähe zulassen, weil man auch wieder Abstand erzeugen kann, wenn es zu eng wird. Und das, ohne den anderen zu verletzen. Die Rückmeldungen von Anwendern der beiden Essenzen betonen, dass sie genau das konnten: Mehr Nähe zulassen, weil sie die Fähigkeit hatten, Grenzen zu setzen und für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen.

Weitere Tipps fürs Abgrenzen

  • Sich Bedenkzeit erbeten, wenn jemand etwas will.
  • Wenn eine sofortige Antwort gefordert wird, nein sagen. Ein Nein kann man später leichter ändern als ein Ja.
  • Ein „Teil-Ja“ geben, zum Beispiel: Ja, aber nicht jetzt; Ja, aber erst wenn du …; Ja, aber nur diesen Teil, das andere nicht;
  • Hilfreich ist auch, eine Weile immer zuerst nein zu sagen – oder zumindest zu denken, so dass es zur Gewohnheit wird – und üben, das Nein nicht zu begründen. Begründen ist eine Rechtfertigung die ausdrückt, dass man sich eigentlich nicht traut.
  • Wenn man den Impuls hat, nein sagen zu wollen, sollte man dies möglichst sofort tun, ohne lange nachzudenken. Je länger man zögert, desto schwieriger wird es.
  • Das Bedürfnis des Anderen wertschätzen, aber trotzdem nein sagen: „Ich kann verstehen, dass du das möchtest. Aber ich kann/ will das nicht machen.“ „Es tut mir leid, dass ich dir dabei nicht helfen kann.“
  • Wichtig ist: Sich nicht verurteilen, wenn man wieder einmal ja gesagt aber nein gemeint hat. Wie viele Jahre haben wir dieses Verhaltensmuster gelebt? Da ist es in Ordnung, dass es nicht sofort anders geht. Und es ist auch in Ordnung, dass man sich am Anfang schlecht dabei fühlt oder sogar Angst spürt. Wir sind „Gewohnheitstiere“ und die Nervenbahnen, die bisher Abgrenzung verhindert haben, sind wie Autobahnen. Die neuen Abgrenzungswege sind wie Trampelpfade, die erst durch häufiges Begehen breiter werden.
  • Wer die Ursachen für die Probleme mit dem Abgrenzen erforschen will, kann sich fragen, wovor er Angst hat und dann seine Gedanken und Gefühle beobachten. Bei der Tiefenerforschung und Transformation unterstützt auch die Essenz Elohim violett.
  • Eine energetische Abgrenzungstechnik ist, sich einen Zaun vorzustellen. Ein Zaun ist besser als eine Mauer, denn er ist durchlässig und man kann erkennen, was vor dem Zaun vor sich geht. Trotzdem ist ein Zaun eine zuverlässige Grenze. Und er kann leicht verschoben werden, näher herangeholt oder weiter weggeschoben. Dieses Bild sollte man mehrmals am Tag für mehrere Wochen trainieren, auch wenn niemand anwesend ist und man sich nicht abgrenzen muss. Zusätzlich kann man sich einen energetischen Wächter vorstellen, der den eigenen Raum verteidigt, zum Beispiel den Erzengel Michael mit dem Flammenschwert oder ein anderes Bild, dem man vertraut.

Gefühle und Energien von anderen aufnehmen

Nicht nur „Nein“ sagen ist ein Abgrenzungsthema. Auch das Mitleiden, vor allem bei Feinfühligen und Hochsensiblen, die mehr von den Stimmungen und Erwartungen der Umgebung wahrnehmen als üblich. Die wenigsten Feinfühligen wollen diese Gabe komplett abschalten, denn dann würden sie nichts mehr von ihrer Umgebung wahrnehmen und auch nicht mehr merken, wann sie selbst Grenzen überschreiten. Die Michael-Essenz kann helfen, zu erkennen, wie man mit dieser Gabe umgehen kann. Weitere Infos zum Thema finden Sie in Blogbeitrag Hochsensibel sein und Stimmungen wahrnehmen.