Schwierigkeiten, Turbulenzen, Unfälle – wichtig ist: Achtsam sein

von Dr. Petra Schneider

Seit einiger Zeit – besonders seit dem 16. April – treten gehäuft unangenehme Herausforderungen auf: Projekte laufen nicht, Aufträge werden falsch ausgeführt, Unfälle oder Beschädigungen durch Wetter. Wie in der Energie der Zeit vom April beschrieben, ist auch der Körper nicht so stabil und es kann dadurch häufiger zu Beschwerden und Erkrankungen kommen. Manche Menschen reagieren auf die energetische Situation aggressiv, „kopflos“ oder „drehen durch“.

Jetzt ist es besonders wichtig, sich zu stabilisieren, den Körper zu unterstützen, achtsam zu sein und mehr als sonst auf die Intuition, das Bauchgefühl zu achten und es zu „befragen“ (unterstützend Achtsamkeit und Schutz). Dem Körper helfen Ruhe- und Erholungsphasen, Bewegung, in der Natur auftanken, meditieren.

Die momentane Situation können wir auch nutzen, um uns klarer auf unsere Ziele und Visionen auszurichten. So wie man mit einem Schwert in eine Richtung zeigt, so können wir die Energie in unsere Visionen, den Einklang mit dem Seelenplan und die Kraft für unsere Aufgabe fließen lassen. Dies gelingt einfacher, wenn wir die Ereignisse nicht bewerten und schauen, welche „Geschenke“ sie uns bringen. Diese Situationen ermöglichen uns auch, unsere energetischen Fähigkeiten zu erkunden und zu trainieren.

Nach meiner Wahrnehmung verändert sich diese Energie Anfang bis Mitte Mai, es wird leichter und die Turbulenzen legen sich.

Aufräumen und loslassen, immer noch schwankende Energie, das Neue nimmt Fahrt auf

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Veränderungen integrieren und stabilisieren
  • In die Ordnung kommen
  • Aufräumen, außen und innen
  • Loslassen
  • das Neue nimmt Fahrt auf
  • schwankende Energie
  • auf die Bedürfnisse und Impulse des Körpers achten
  • auf Stabilität achten

Veränderungen integrieren und stabilisieren

In den letzten Wochen gab es tiefgreifende Veränderungen. Manche passierten bewusst, z.B. durch Gespräche, Auseinandersetzungen oder Umzug, andere vollzogen sich unbemerkt. Auch wenn sich unbemerkt etwas veränderte, es wirkt sich dennoch auf unser Empfinden und unser Verhalten aus. Mein Bild dazu war: Ein altes Gebäude ist in sich zusammen gefallen und wir können dieses Gebäude nun nicht mehr wie früher betreten.

Wichtig ist jetzt, darauf zu achten, dass sich die früheren Verhaltens- und Denkweisen nicht wieder einschleichen. Da die Veränderungen sehr tief gingen, fällt es uns deutlich auf, wenn wir in der alten Weise reagieren (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

In die Ordnung kommen, aufräumen, loslassen

Energetisch werden wir unterstützt, „in die Ordnung“ zu kommen und zu erkennen, was wesentlich für unser Leben und für unser Wirken ist. Was für uns stimmt, erkennen wir durch Situationen und Ereignisse, aber auch durch Meinungen und Kommentare von Anderen, die wir ungefragt und ungewollt bekommen. Diese sind manchmal so „scharf“ geäußert, dass sie uns verletzten. Anstatt sich angegriffen zu fühlen und zurückzuschießen, statt die Aussagen zu ernst zu nehmen und sich zu streiten, „was wahr ist“, sollten wir sie als Ausgangspunkt für die eigene Reflektion nehmen, um zu erkennen, was für uns stimmt und wichtig ist. Auch Verhaltens- und Denkweisen anderer, die uns irritieren und so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen, helfen zu erkennen, was für uns selbst stimmt (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

Die Energie der Ordnung wirkt sich sowohl Innen als auch Außen aus. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit zum Loslassen und Aufräumen – was auch von anderen angeschoben werden kann: Sortieren, nicht mehr Gebrauchtes wegwerfen, überholte Verhaltensweisen loslassen, erforschen: Was will ich anders machen, was will ich für „das Ganze“ tun, was ist für mich wesentlich.

Das Neue nimmt Fahrt auf

In den letzten Wochen stockten Projekte und Situationen. Leider holpert es immer noch, aber es wird besser. Die Energie kommt ins Fließen und wir können Altes abschließen und Neues beginnen. Wichtig ist, flexibel zu sein, nicht an Planungen und Vorstellungen festzuhalten, alternative Möglichkeiten zu erforschen. Mit Lebensfreude und mit Freude am Erforschen und planen fällt es leichter, flexibel zu sein. Mit einer spielerischen Haltung entdecken wir viel mehr Möglichkeiten als wenn wir uns über die Situation ärgern. Das Neue kann schneller gesehen und leichter angenommen werden (unterstützend Nr. 71 grüner Schöpfungsstrahl).

Schwankende Energie, auf Stabilität achten

Die Energie ist immer noch sehr „schwankend“, mal kraftvoll und vorwärtsschiebend, mal erschöpfend und ermüdend. Immer wieder haben wir den Eindruck, Nebel im Kopf zu haben und nicht klar denken zu können. Wichtig ist daher, auf Stabilität und auf den Körper zu achten (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Der Körper ist immer noch nicht stabil und reagiert auf die energetischen Schwankungen bei einigen mit einem starken Drang nach Essen, Alkohol oder anderen belastenden Substanzen, besonders dann, wenn wir seinem Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf, Rückzug oder nach Bewegung und Natur nicht folgen. Wichtig und wohltuend sind zurzeit Meditationen, sowohl für den Körper als auch für unsere Gelassenheit.

Meditation: die tonglen- oder Herzmediation ist immer noch wichtig. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.
Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.
Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.
Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Eine Frage der Balance

von Dr. Sabina Pettitt

Gestern habe ich eine Freundin besucht, deren Mann heute eine komplizierte Operation hat. Ich habe sie gefragt, wie es ihr geht und sie sagte, sie wäre komplett „durch den Wind“. Ich habe mein Fläschchen mit Balancer aus meiner Handtasche geholt und ihr gesagt: „Probiere doch mal das hier.“

Ihre Reaktion war: „Wow, das fühlt sich gleich viel besser an. Funktioniert das auch bei Tieren? Denen geht es gerade auch nicht so gut.“

Ich habe ihr geantwortet, dass meine persönliche Erfahrung und die Rückmeldungen von unzähligen anderen bestätigen, dass Balancer bei wirklich jedem Lebewesen funktioniert. Ich sage das deshalb voller Überzeugung, weil ich mich daran erinnere, wie ich einmal im Garten gearbeitet habe. Ich war wütend und grübelte darüber nach, als mein Spaten umfiel und einen wunderschönen japanischen Ahorn in der Mitte spaltete. Der zarte, junge Baum hatte gerade erst damit begonnen, sich in zwei Hauptäste zu teilen und genau an dieser Stelle hatte ihn nun mein Spaten gespalten. Ich war am Ende. Mir war sofort klar, dass meine eigenen negativen Gedanken und die Tatsache, dass ich nicht im Jetzt gewesen war, die Ursache für diesen Unfall waren.

Ich bin schnell ins Haus gegangen, um Balancer zu holen, weil ich die Hoffnung hatte, dass er diesem wunderschönen Baum helfen würde, sich von dem Schock zu erholen. Ich gab vorsichtig einige Tropfen der Essenz direkt auf die Verletzung und band anschließend die beiden Äste mit Gartenklebeband wieder zusammen. Der Baum war damals wie gesagt noch sehr jung. Heute ist er drei Meter hoch und es gibt nur noch eine kleine Unebenheit am Stamm, wo er wieder zusammengewachsen ist.

Es gab da auch einen Vorfall, als wir an der Kasse im Supermarkt angestanden waren. Ein kleines Kind vor uns hat einen riesigen Kaugummi verschluckt und fing an zu würgen. Es wurde schnell ganz blau im Gesicht. Der Kassierer schrie die Mutter an: „Stecken Sie ihm den Finger in den Hals!“ Aber die Mutter war wie gelähmt.

Also habe ich den kleinen Kerl genommen und ihm kräftig auf den Rücken geschlagen, während ich ihn mit meinem anderen Arm fest auf Höhe seines Brustbeins festhielt. Ich habe den Kaugummi aufgefangen, als er aus seinem Mund geschossen kam, und anschließend sofort meinen Balancer aus meiner Tasche geholt. Innerhalb von weniger als zwei Minuten waren alle wieder ruhig, stabil und zurück in ihren Körpern.

Balancer ist die vorzügliche Erfahrung, wenn man sich wortwörtlich nach einem Schock oder einem traumatischen Erlebnis wieder-verkörpert. Er erschafft das Gefühl von Ruhe und Stimmigkeit. Erinnern Sie sich daran: Gleichgewicht, Stimmigkeit, Homöostase und Ausgeglichenheit sind das Fundament für Gesundheit und Wohlbefinden.

Balancer ist auch schon zwei Mal im Hado-Labor von Dr. Masaru Emoto in Japan getestet worden. Dabei ist jedes Mal herausgekommen, dass Balancer mit die höchste Schwingung von allen bisher getesteten Essenzen hat. Beim zweiten Test im Jahr 2013 waren die Werte besser als bei allen anderen Essenzen gegen Angst, Stress und Nervosität und es zeigte sich ein allgemein unterstützender Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Der Zustand unseres vegetativen Nervensystems bestimmt, wie gut wir mit Stress umgehen können. Man könnte auch sagen, dass das parasympathische Nervensystem ebensoviel Zeit benötigt, in der wir uns selbst pflegen, damit wir nicht ausbrennen.

Und wie können wir unser parasympathisches Nervensystem pflegen? In dem wir Zeit in der Natur verbringen, meditieren, Essenzen nehmen oder andere Werkzeuge wie Chi Gong, Tai Chi, Massage etc. nutzen – immer in Bezug auf sinnliche, körperliche Erfahrungen.

Die Balancer Mischung wurde von Mikhail Adams 1988 gefunden, als er uns mit seinem VEGA Gerät geholfen hat, die Zuordnungen aller unserer Essenzen zum Meridian- und Chakrasystem zu erforschen. Und obwohl sie ein hervorragendes Mittel für Stress und Überwältigung ist, bin ich über die Jahre zu der Überzeugung gelangt, dass Balancer auch dann prophylaktisch unterstützt, wenn wir gerade nicht in einer Krise stecken. Wenn wir die Essenz drei bis vier Wochen regelmäßig nehmen, können wir mehr Leichtigkeit und Harmonie in unser Leben bringen. Und wenn wir bewusster und präsenter sind, können wir auch mit unerwarteten Dingen besser umgehen.

Jede einzelne Zelle in unserem Körper strebt 24 Stunden am Tag danach, das Gleichgewicht zu suchen und aufrecht zu erhalten. Mit Balancer haben wir ein Werkzeug, das uns dabei hilft, Bewusstheit in unseren Gedanken und Gefühlen zu erschaffen und das Gleichgewicht auf der multidimensionalen Ebene unseres Seins zu erfahren.

Liebe Grüße
Sabina

P.S. Die Balancer Mischung gibt es auch als Öl zum Auftragen oder als Raum- und Auraspray.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 2)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 1: Der Tod des Alten

In dieser ersten Phase erkennen wir, dass es in unserem Leben etwas gibt, das keine Daseinsberechtigung mehr hat. Es könnte unser Job, eine Beziehung oder auch eine Art zu denken oder die Welt zu sehen sein. Der Sinn dieser Phase ist es, uns zu zeigen, dass es etwas Überholtes gibt, das wir loslassen müssen damit wir vorankommen und wachsen können.

Manchmal dauert es recht lange zu erkennen, was wir ändern wollen. Es kann mit einer Idee oder einer Möglichkeit beginnen und erst allmählich zu der Überzeugung reifen, dass wir die Veränderung vornehmen müssen. Ein anderes Mal kann der Prozess ziemlich kurz sein. Wir können plötzlich erkennen, dass eine Veränderung notwendig ist und wir fühlen uns auch direkt in der Lage dazu. Es kann sogar sein, dass wir von uns selbst überrascht sind, wie schnell wir etwas loslassen können, sobald wir uns sicher sind, dass dies dem Plan unserer Seele entspricht.

Manchmal wählen wir, mit unserem Leben glücklich und zufrieden zu sein, so wie es gerade ist. Wenn wir aber dem Drängen unserer Seele nach Veränderung nachgeben, erkennen wir, dass wir dadurch eine neue Realität erschaffen, die wir uns bisher noch nicht einmal in unseren Träumen vorstellen konnten. Wenn wir etwas loslassen, können wir nie sicher sein, wodurch wir es ersetzen werden – das ist das Risiko dabei. Je länger wir das Spiel der Transformation jedoch spielen, desto mehr können wir vertrauen, dass das, was wir erschaffen, zu unserem höchsten Wohl sein wird.

Der Hauptteil dieser Phase besteht darin, dass wir etwas erkennen und es dann loslassen. Mit welchen Herausforderungen können wir uns dabei konfrontiert sehen? Eine davon ist sicher, dass wir uns selbst erlauben, dieses Etwas auch tatsächlich loszulassen. Wir neigen dazu, uns an Dinge, Menschen, Routinen und Tätigkeiten im Leben festzuklammern.

Eine andere Herausforderung kann der überwältigende Einfluss der Angst sein. Oft fürchten wir uns nicht so sehr vor dem eigentlichen Loslassen, sondern vielmehr davor, dass wir nicht wissen, was danach kommen wird. Die Angst vor dem Unbekannten kann uns so starr machen, dass wir handlungsunfähig werden, in nicht befriedigenden Beziehungen bleiben, oder uns vor dem Leben und seinen Möglichkeiten verstecken.
Oft ist unser Festhalten an Dingen eine Art, wie wir uns selbst definieren. Eine meiner Klientinnen hatte beispielsweise das Gefühl, dass sie ihre Kreativität in ihrem Leben nicht genügend Raum bekam. Sie war Programmiererin, was zwar auf geistiger Ebene sehr stimulierend war, aber sie dachte, dass ihre kreativen Fähigkeiten nicht genug gefordert wurden.

Es eröffnete sich ihr eine Möglichkeit für eine neue Arbeitsstelle, bei der sie ihre künstlerische Ader ausleben könnte – dafür musste sie jedoch den Job, den sie die letzten 15 Jahre getan hatte, hinter sich lassen. Sie hing so an dem Bild, das sie als Frau in der Geschäftswelt von sich hatte fest, dass es für sie unvorstellbar war, die neue Gelegenheit beim Schopf zu packen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie dort das gleiche Maß an Anerkennung bekommen würde, wie in ihrer alten Firma, wo die anderen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung zu ihr aufblickten. Sie hatte sich selbst über das, was sie erreicht hatte, definiert.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der ersten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht zu erkennen, was in unserem Leben überholt ist. Sie fördert die Stärke und den Mut das loszulassen, was uns bisher vertraut war. Sie ist auch sehr hilfreich, wenn wir nicht sicher sind, was wir in unserem Leben loslassen müssen.

Organ Pipe: Immer dann, wenn wir das Fundament unseres Daseins infrage stellen, hilft uns der Organ Pipe Kaktus, unseren Weg zu finden. Transformationsprozesse werden oft von einer „dunklen Nacht der Seele“ begleitet und wir haben das Gefühl, dass wir inmitten dieser riesigen Veränderungen ganz auf uns alleine gestellt sind. Organ Pipe hilft uns dabei, uns mit dem „einen Herzen“ der Menschheit zu verbinden. Die Essenz vergrößert unsere Fähigkeit, Verantwortung für die alltäglichen Dinge zu übernehmen während wir gleichzeitig zulassen, dass wir in uns Dinge massiv infrage stellen und uns verändern.

Bisbee Beehive Cactus: Wenn wir die Möglichkeit für Veränderung zulassen, dann können wir Heilung auf tiefster Ebene hervorrufen. Der Bisbee Beehive Cactus hilft uns dabei, zur Wurzel einer Situation zu gelangen und Zugriff auf die Körperintelligenz auf Zellebene zu erhalten. Mit dieser Essenz finden wir den Kern des Problems und können auf die heilenden Kräfte zugreifen, die in den Zellen unseres Körpers zur Verfügung stehen.

Mexican Shell Flower: Allen, die ängstlich oder schüchtern sind, wenn sie sich Veränderungen stellen müssen, hilft diese Essenz, den inneren Krieger zu aktivieren. Menschen, die dazu neigen, zu fliehen, auszuweichen und sich selbst zurückzuhalten, hilft Mexican Shell Flower dabei, die Bereitschaft, das Leben und seine Herausforderungen bei den Hörnern zu packen, zu aktivieren.

Thurber’s Gilia: Wenn wir das Gefühl haben, handlungsunfähig zu sein, kann uns Thurber’s Gilia dabei helfen, unsere eigenen Begrenzungen zu überwinden. Die Essenz kann unseren Mut aktivieren, damit wir uns unseren Ängsten ohne Umweg stellen. Sie ist eine wunderbare Essenz, wenn wir Angst davor haben, etwas loszulassen, selbst wenn wir das eigentlich wollen.

Violet Curls: Es geschieht oft in dieser Phase, dass wir uns mit einem Meer an nicht ausgedrückten Emotionen konfrontiert sehen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, dann lassen wir nicht zu, dass unser Emotionalkörper uns wichtige Informationen zur Verfügung stellt. Wenn wir damit beginnen, die alten Gefühle bewusst anzunehmen und auszudrücken, kann es vorkommen, dass wir in ihrer Intensität und Menge zu ertrinken glauben. Violet Curls hilft dabei, die Verstopfung im Emotionalkörper zu lösen, indem sie uns ermöglicht, die alten Gefühle eines nach dem anderen zu erkennen, auszudrücken und loszulassen. Wenn wir in der Lage sind, unsere Emotionen unmittelbar auszudrücken, dann stauen sie sich nicht länger auf. Wir lernen, dass unsere Gefühle ein natürlicher und wesentlicher Teil unseres Selbst sind und dass man sie auf angemessene Art und Weise ausdrücken kann.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Sonnentage und Erschöpfung, seinen Platz einnehmen, zur eigenen Wahrheit stehen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sonnentage und Erschöpfung
  • Tiefenreinigung
  • Schwierigkeiten und Stockungen
  • Projekte abschließen
  • Zur eigenen Wahrheit stehen
  • Seinen Platz einnehmen

Sonnentage und Erschöpfung

Auch diesmal beginne ich wieder mit dem Thema Körper und Gesundheit, denn die Zeit der Erkrankungen und der Tiefenreinigung ist noch nicht vorüber. Immer noch werden Menschen krank, bekommen einen Rückfall oder fühlen sich erschöpft und kraftlos. Dazwischen gibt es aber auch „Sonnentage“ mit Elan, Kraft und Schaffensfreude.

Meiner Wahrnehmung nach hat die Erschöpfung auch damit zu tun, dass wir im Moment zu wenig nährende Erdenergie bekommen, obwohl die Erde jetzt die Energie des Aufblühens verströmt. Daher ist es hilfreich, den Körper zu unterstützen indem wir uns in der Natur bewegen, Sport machen, das essen, was dem Körper gut tut und über energetische Techniken Erdenergie aufnehmen (unterstützend Nr. 34 Erde).

Tiefenreinigung

Meiner Wahrnehmung nach geht es immer noch darum, blockierende Verhaltens- und Denkmuster bis zum Grund aufzulösen. Dies kann mit intensiven Emotionen sowohl bei uns selbst als auch bei anderen verbunden sein. Manchmal fühlt man sich durchgeschüttelt. Alte Muster und Geschichten können hochkochen. Es kann kriseln. Doch die klärende Energie unterstützt Transformation und Loslassen. Wie man mit „der Welt“ und anderen Menschen kommuniziert, verändert sich. Man versteht besser, wie andere Menschen reagieren und erkennt die Zusammenhänge zwischen dem eigenen Verhalten und dem Verhalten anderer. Wenn die Blockaden transformiert sind, fällt es leicht, sich anders zu verhalten, unterschiedliche Verhaltensweisen auszuprobieren und die eigene Reaktion und die der anderen erforschen. Die Veränderung geht manchmal so schnell, dass man sich nicht wiedererkennt. In uns kommt etwas Neues zum Vorschein.

Schwierigkeiten, Stockungen, abschließen

In letzter Zeit läuft es „nicht rund“. Projekte stocken, unerwartete Schwierigkeiten und Fehler treten auf, es gibt Unstimmigkeiten und Missverständnisse, wichtige Komponenten werden vergessen oder übersehen. Faule Kompromisse und Verhaltensweisen, die man in der Vergangenheit toleriert oder übersehen hat, wollen durchschaut werden. Es geht ums klären und klarstellen, Platz für Neues schaffen. Abläufe und das Miteinander können neu gestaltet werden, manchmal auf eine noch nie dagewesene Weise. Und das, wenn nötig, mit Nachdruck (unterstützend Nr. 14 Victory). Projekte oder Abschnitte können abgeschlossen werden.

Von meiner Wahrnehmung her wird sich die bremsende Energie nach Ostern verändern. Dann gibt es Aufschwung. Aber dadurch kann es auch zu Konflikten und Auseinandersetzungen kommen.

Seinen Platz einnehmen

Schwierigkeiten und Veränderungen können wir nutzen, um unseren Platz und unsere Aufgabe zu überprüfen und zu verändern. Selbst auferlegte Beschränkungen und Einengungen vor außen werden besonders intensiv erlebt. Die Energie unterstützt, Grenzen zu überwinden, seinen Platz zu erkennen und ihn einzunehmen. Und sie gibt Mut, sich auf etwas Neues einzulassen, wenn es ansteht (unterstützend Nr. 16 Hilarion). Wichtig ist, dass wir selbst die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir unseren Platz einnehmen und ausfüllen, auch gegen Widerstände (unterstützend Nr. 14 Victory).

Zur eigenen Wahrheit stehen

Jetzt ist es auch wichtig, für die eigene Wahrheit und für das, was man als richtig empfindet, einzustehen und seiner Aufgabe treu zu bleiben. Dafür braucht es manchmal Durchsetzungskraft, manchmal taktisches Vorgehen (unterstützend Nr. 14 Victory). Indem wir Gedanken und Ziele immer wieder hinterfragen und überprüfen, indem wir die Zweifel von innen und außen nutzen, kristallisiert sich immer klarer heraus, für was wir einstehen, was uns wichtig ist im Umgang mit anderen und für was wir uns „in der Welt“ einsetzen wollen.

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 1)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Waren Sie jemals in einer Krise, einer Übergangsphase oder in einem Transformationsprozess? Haben Sie nicht auch bemerkt, dass sie sich jedes Mal ein wenig mehr an sie gewöhnen? Tod und Wiedergeburt, Transformation und Übergänge sind im Wesentlichen alle dasselbe, und sie alle scheinen ein dauerhafter Teil unseres Lebens zu sein.

Das einzig Konstante im Leben ist die Veränderung. Wir können uns alle auf die Tatsache verlassen, dass die Dinge niemals genau gleich bleiben werden. Gerade wenn wir uns an unser Leben oder unsere Vorstellungen davon, wer wir sind, gewöhnt haben, kann uns schon wieder die nächste Gelegenheit präsentiert werden, darüber hinaus zu wachsen. Wenn wir diese Chancen nutzen, werden neue Aspekte unseres Selbst enthüllt und wir lernen uns selbst besser kennen.

Denke Sie einmal an den letzten großen Übergang oder Transformationsprozess, den Sie durchlebt haben. Welchen Herausforderungen sind Sie dabei begegnet? Was sind Fähigkeiten, die Sie sich zu dieser Zeit gewünscht hätten? In welchen Bereichen hätten Sie gerne mehr Unterstützung gehabt? Wie können wir in einer Krise, einem Übergang oder einem Transformationsprozess zentriert bleiben?

Transformationen und Übergänge bringen Veränderungen mit sich, entweder im Außen oder in unserem inneren Wesen. Etwas stirbt und etwas Neues wird geboren, um seinen Platz einzunehmen. Wenn wir etwas hinter uns lassen, haben wir die Chance, uns ein brandneues Leben zu erschaffen. Obwohl sie normalerweise in gewisser Weise unangenehm oder schmerzhaft sind, sind die Veränderungen eine Möglichkeit, unser Leben aufzufrischen und helfen uns, innere Themen aufzulösen. Wir können Dinge abschließen, die wir nicht länger in unserem Leben haben wollen und schaffen Platz für das, was wir darin erleben möchten.

Ich habe bemerkt, dass es offensichtlich drei verschiedene Phasen in Transformationsprozessen gibt. Wenn wir jede von ihnen als Teil eines größeren Prozesses sehen, kann uns das dabei helfen, bestmöglich von Veränderungen in unserem Leben zu profitieren.

Phase 1: Der Tod des Alten

  1. Wir erkennen, dass es etwas in unserem Leben gibt, das überholt ist: Eine Idee, ein Konzept, eine Denkweise oder etwas im Außen wie ein Job, eine Beziehung etc.
  2. Loslassen. Diese Phase zeigt uns, was uns davon abhält loszulassen und gibt uns die Gelegenheit, Mut zu fassen und den Schritt ins Unbekannte zu tun.

Phase 2: In der Schwebe

  1. Hilft uns zu verstehen, dass unser Verstand den nächsten Schritt noch nicht kennen kann.
  2. Ermöglicht uns zu erkennen, wie sehr wir an unserer Vorstellung davon festhängen, was nun passieren sollte.
  3. Hilft uns dabei die Kraft zu erleben, die daraus entsteht, dass wir zulassen, verletzlich zu sein.
  4. Gibt uns die Erfahrung, dass wir unsere Fähigkeit zu vertrauen verstehen und kräftigen können.

Phase 3: Das Neue akzeptieren

  1. Eine neue Struktur oder Form akzeptieren, selbst wenn sie anders ist, als wir es uns vorgestellt haben.
  2. Klarheit darüber, worum es bei dem Übergang oder dem Transformationsprozess eigentlich ging.
  3. Integration unserer Erfahrung.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Die Verheißung des Frühlings

von Dr. Sabina Pettitt

… ist die Erfüllung des Daseinszwecks. Jedes Lebewesen hat einen „Daseinszweck“, das heißt, wenn man eine Rose ist, hat es keinen Zweck, ein Kohlkopf sein zu wollen. Und umgekehrt. Der Daseinszweck besteht also darin, die vollste und kompletteste Manifestation zu manifestieren, die man als Rose nur sein kann.

Als ich 1999 die zweite Auflage meines Buches „Energy Medicine – Heilung aus dem Königreich der Natur“ veröffentlicht habe, habe ich darin geschrieben:

„Stellen Sie sich vor, jede Pflanze könnte sich selbst durch Töne ausdrücken. Dann würde jede von ihnen eine andere Note sein, und wir würden alle Seerosen anhand der Ähnlichkeit der Noten, die sie spielen, erkennen können, egal ob sie in Neuseeland, China oder Kanada wachsen. Die Note eines Rittersporns würde sich jedoch ganz anders als die einer Rose anhören. Natürlich können die meisten von uns die Töne der Pflanzen nicht hören oder ihre Schwingung spüren, aber wir erkennen doch ihre unterschiedlichen Farben, Formen und Düfte. Ein Stinktierkohl und eine Rose rufen nicht dieselben Reaktionen in unserem Geruchszentrum hervor! Schon optisch präsentiert sich der Stinktierkohl sehr maskulin, während die Rose normalerweise als weiblich wahrgenommen wird. Eine Essenz besteht aus all diese einzigartigen Qualitäten – von den materiellen Unterschieden bis zu den Unterschieden in der feinstofflichen Energie.“

Bei uns Menschen ist es genauso. Es ist tatsächlich unser Daseinszweck, unsere einzigartige Essenz zu manifestieren! Aber wir haben mit diesem Konzept zu kämpfen, denn der Alltag macht uns oft einen Strich durch die Rechnung – für die eigene Ausbildung sorgen, einen guten Job finden, eine Familie gründen, die Hypothek abzahlen. Und das ist nur unsere Realität hier in Nordamerika. Andere Kulturen leben unter einem vollständig anderen Paradigma. Vielleicht wollen wir noch mehr Dinge besitzen, aber wenn wir sie dann haben, machen sie uns glücklich? Ich bin überzeugt davon, dass es ein guter Indikator dafür ist, dass wir tatsächlich unseren Lebenszweck erfüllen, wenn wir glücklich sind und uns gleichzeitig wohl fühlen.

Das andere, was ich bemerkt habe ist, dass Pflanzen nicht unterscheiden oder versuchen etwas zu sein, dass sie nicht sind. Ihre Absicht und ihr Fokus liegt einfach nur darauf, ihr volles Potenzial aus dem Samenkorn zu manifestieren, aus dem sie gewachsen sind. Eine Rose verschwendet nichts von ihrer kostbaren Lebenskraft darauf, eine Margarite sein zu wollen. Auf eine gewisse Weise sieht es so aus, als ob es der Natur viel leichter fällt, ihre Individualität und ihren Daseinszweck auszudrücken, als uns Menschen. Wir sind ständig damit beschäftigt, darüber nachzudenken, wer wir sein sollten, was andere von uns erwarten und warum wir anders sein wollen als wir sind, weil uns der neueste „Trend“ erzählt, was wichtig ist, damit man geliebt, gemocht, erfolgreich, erfüllt und ______________ ist (bitte füllen Sie die Lücke mit dem, was sie momentan gerade „antreibt“).

Wie wäre es, wenn Sie in diesem Frühling in Erwägung ziehen, sich darauf zu konzentrieren, den nächsten Schritt zu gehen, um herauszufinden, wer Sie sind und was Sie tun möchten. Eine Möglichkeit dazu ist es, mehr Zeit in der Natur zu verbringen und sie zu beobachten. Eine weitere ist es, täglich zu meditieren. Und natürlich kann man auch mit Essenzen arbeiten um das hervorzubringen, was wir sein möchten, und dadurch unser Ziel zu unterstützen. Eine weitere hervorragende Option ist es, das 22-tägige Abundance Programm für Wohlstand und Fülle durchzuführen, dadurch einige der alten Glaubenssätze und Programmierungen loszuwerden und herauszufinden, was wir wollen und wohin wir gehen möchten. Das Ergebnis all dieser Möglichkeiten ist, dass wir beginnen festzustellen, dass wir glücklicher sind und aus diesem Zustand heraus Entscheidungen treffen, die die Freude noch vergrößern.

Ich glaube, dass ich das schon einmal geschrieben habe, aber ich bin sicher, dass es wert ist, noch einmal geteilt zu werden. Edward Bach, der englische Arzt, der die ersten modernen Blütenessenzen in den 1920er Jahren entwickelt hat, war mit 37 Jahren so krank, dass die Ärzte ihm sagten, er würde bald sterben. Er war jedoch so ehrgeizig und wollte unbedingt das Repertorium seiner 38 Blütenessenzen fertigstellen, dass er letztlich bei guter Gesundheit 51 Jahre alt wurde und es ihm gelang, seine Misson zu erfüllen. Wie cool ist das denn?

Viele Grüße und Namasté
Sabina Pettitt

P.S. Eines meiner absoluten Lieblingszitate aus dem Film „Jenseits von Afrika“ ist, wenn Robert Redfort zu Meryl Streep sagt: „Ich möchte am Ende meines Lebens nicht feststellen, dass ich das Leben eines anderen geführt habe.“

Tiefenreinigung, neues Verhalten, Wachstum, Miteinander

Ergänzung zur Energie der Zeit vom 19.02.18 von Dr. Petra Schneider

  • Blockaden, behindernde Sichtweisen und Gefühle klären
  • Neue Sicht- und Verhaltensweisen sind möglich
  • Die eigenen Emotionen anschauen, bevor man handelt
  • Die Reaktionen anderer nutzen, um die eigenen „Wunden“ zu erkennen
    und zu klären
  • Die „Frühlingskraft“ fördert Wachstum
  • Erkennen, mit wem man etwas zusammen machen kann

Tiefenreinigung und Transformation
Wir werden immer noch unterstützt, tiefliegende Blockaden zu erkennen und aufzulösen – wie in der vorherigen Energie der Zeit beschrieben: wegräumen von Blockaden, um einen größeren Raum betreten zu können. Dies geschieht bei manchen durch Erkrankungen. Aber auch unsere Mitmenschen legen „den Finger in unsere Wunden“ und das kann schmerzlich sein. Dadurch erkennen wir, wo noch etwas aufzulösen ist, bei welchen Themen und Menschen wir noch emotional geladen sind und nicht entspannt reagieren.
Immer dann, wenn wir uns verletzt, beleidigt, undankbar behandelt und überlastet fühlen, lohnt es sich zu schauen, welche Sätze, welche Erfahrungen, welche Traumen, welche Blockaden bei uns dahinter stehen und diese zu klären. Eine kraftvolle Technik dafür ist die tonglen-Meditation für sich selbst, die am 19.02. beschrieben wurde.

Neue Verhaltensweisen
Dadurch, dass wir uns befreien und verändern, ist es möglich, anders als bisher zu reagieren. Es lohnt sich, nicht spontan zu agieren und zu reagieren. Hilfreich ist, sich einen Moment (oder länger) Zeit zu nehmen, die Situation aus unterschiedlichen Blickwinkeln anzuschauen und verschiedene Reaktionsmöglichkeiten zu überdenken (unterstützend Nr. 28 Jophiel). Empfehlenswert ist auch, Situationen, die uns stark berühren oder aus der Bahn werfen, mit Freunden, Beratern oder Therapeuten zu besprechen.

Wachstum
Jetzt beginnt der Frühling und das Wachstum in der Natur. Auch energetisch bekommen wir jetzt eine kraftvolle Unterstützung für unser Wachsen und Entfalten. Nach der Phase der „inneren Tiefenreinigung“ können wir nun beginnen, aktiv zu werden, Visionen zu konkretisieren und umzusetzen und Projekte voranzubringen (unterstützend Nr. 10 Kamakura).

Miteinander
Wichtig ist auch die Frage: Mit wem kann und will ich zusammen sein / wirken? Menschen zeigen sich, mit denen etwas Gemeinsames möglich ist. Bekannte, zu denen man schon seit längerem keinen Kontakt mehr hatte, treten wieder ins Leben. Es zeigt sich gerade aber auch, mit wem ein Zusammensein schwierig oder unmöglich ist.

Lilith – Der schwarze Mond

von Verena Reiß

Wir haben die letzte Station unserer Reise erreicht. Jetzt gesellt sich Lilith zu uns, das Symbol für unsere weiblichen Schattenthemen. Da wir alle weibliche und männliche Persönlichkeitsanteile haben, können sich bei diesem Thema auch die Männer unter uns angesprochen fühlen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sie diese Dynamik aber auf ihr weibliches Umfeld projizieren.

Lilith, auch Schwarzer Mond genannt, ist keine Planetenenergie, sondern ein sensitiver Punkt im Horoskop. Auf der elliptischen Bahn des Mondes um die Erde steht an einem Brennpunkt die Erde, der zweite Brennpunkt wird in der Astrologie der Lilith zugeordnet.

Der Schwarze Mond symbolisiert die verdrängten, abgespaltenen und tabuisierten, dem Licht des Bewusstseins nicht zugänglichen Verhaltensweisen. Hier sind unsere „blinden Flecken“ angesiedelt, die erst durch Einsatz eines Spiegels erhellt und sichtbar werden können. Die Funktion des Spiegels können Menschen, Situationen oder Worte übernehmen. Schlagartig werden wir mit archaischen, nicht mehr steuerbaren Urkräften konfrontiert, die uns bis dahin vollkommen unbekannt waren.

Wie der Name Schwarzer Mond schon sagt, befinden wir uns in diesem Zusammenhang in der Welt der Weiblichkeitsthemen. In keinem anderen Lebensbereich spielen Abwertungen, Verdrängungen, Tabuisierungen und Ängste eine so große Rolle. Über Jahrtausende wurden im Namen von Religion und Glauben, von gesellschaftlichen und familiären Werten Abspaltungs- und Ausgrenzungsmechanismen eingesetzt. Alles, was nicht in das vorhandene Wertesystem gepasst hat, wurde als das Böse, Dunkle, Irrationale verurteilt.

In dem Lebensbereich, der in unserem Horoskop von Lilith berührt wird, sind wir konfrontiert mit dieser Thematik. Hier unterliegen wir in unserem Verhalten starken Wertungen. Wir polarisieren, wir werten andere Menschen ab, wir verurteilen. Wir projizieren unsere „dunkle Seite“ auf andere Menschen und erkennen in diesem Spiegel im Idealfall doch nur uns selbst. Die magnetische Wirkung, die Lilith zugeschrieben wird, spüren wir hier intensiv. Entweder fühlen wir uns angezogen, abgestoßen oder beides gleichzeitig. Wir legen ein Entweder/Oder-Verhalten an den Tag, indem nur das, was wir als gut (hell, schön usw.) bewerten, in unserer Welt einen Platz hat. Das aus unserer Sicht Dunkle (Böse, Hässliche usw.) wird abgespalten und holt uns über entsprechende Erfahrungen immer wieder ein. Ebenso ist eine ambivalente Verhaltensweise möglich, bei der wir beide Pole gleichzeitig faszinierend und abstoßend empfinden und trotz aufkommender Ängste unseren Blick nicht wenden können.

Wenn uns bewusst wird, dass Hell und Dunkel, Gut und Böse, Weiß und Schwarz jeweils einen Pol derselben Energie verkörpern und eines ohne das andere nicht existieren kann, sind wir auf dem Wege der Integration der Lilith-Energie. Übersetzt auf unsere Persönlichkeitsebene bedeutet dies, dass uns ohne die Bewusstwerdung und die Akzeptanz unserer Schattenthemen ein wichtiger Aspekt unserer Persönlichkeit fehlt.

Die Integration dieser Schattenthemen, die in Zusammenhang mit Lilith oft mit Sexualität zu tun haben, führt uns zu einer inneren Balance zwischen unseren weiblichen und männlichen Persönlichkeitsanteilen. Wenn uns das gelingt, fühlen wir uns stark und kraftvoll, wir sind verbunden mit einer Urkraft, die genährt wird aus den Tiefen unseres Unbewussten, aus der Verbindung mit der Weisheit der Erde.

Lilith hat einen starken Bezug zur Natur und den hier geltenden Gesetzen und Abläufen. Der Lebensbereich, der von Lilith berührt wird, ist daher einem zyklischen Geschehen unterworfen, das nicht willentlich beeinflusst werden kann. Lilith lehrt uns, die Gesetze der Natur zu respektieren und danach zu leben. Dies bringt uns in Kontakt mit den immer gleichen Abläufen unseres Daseins, von Tag und Nacht, von Ebbe und Flut, von Kommen und Gehen, von Leben und Tod.

Die AstroEssenz Lilith kann bei folgenden Themen unterstützend angewandt werden (Auszug aus dem Buch „AstroEssenzen„):

  • Sie hilft, „blinde Flecken“ zu erhellen
  • Sie hilft, „dunkle Anteile“ anzunehmen und in Potenzial zu verwandeln
  • Sie hilft, lebensfeindliche, statische oder verhärtete Muster aufzulösen
  • Sie hilft, wieder ein Gefühl für alles Zyklische im Leben zu bekommen
  • Frauen finden zu einer neuen weiblichen Identität, indem sie ihre weibliche Urkraft (wieder) entdecken und annehmen
  • Männer finden einen Ausgleich zwischen ihren aktiv männlichen und passiv weiblichen Anteilen

Wenn Sie mehr über Ihre persönliche Lilith-Konstellation wissen möchten, kontaktieren Sie mich bitte unter kontakt@astroessenzen.de oder unter der Telefon-Nummer 0861 2092599.

Erkenntnisse, Freude, gelassen bleiben

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Erkrankungen
  • Klärung und Bewusstwerdung
  • Erkenntnisse
  • Visionsklärung
  • Wandel und herausfordernde Situationen
  • Freude

Erkrankungen
In den letzten Wochen erkrankten sehr viele Menschen. Vor allem hartnäckige Grippe, Fieber und Husten waren Symptome, aber auch Kopfschmerzen, Migräne, Schwindelgefühle. Wichtig war und ist auch weiterhin, gut für den Körper zu sorgen und darauf zu achten, was gebraucht wird, damit der Körper wieder zu Kräften kommt. Wichtig ist auch, ruhig und zentriert zu bleiben, denn unterschiedlichste Situationen werden uns auch in den nächsten Wochen fordern (unterstützend Nr. 10 Kamakura – für die Heilwerdung auch: CD Heilende Räume).

Klärung und Bewusstwerdung
Die Erkrankungen hatten nicht nur den körperlichen Aspekt. Es gab auch eine starke energetische Klärung und Bewusstwerdung – und das auch bei denen, nicht erkrankten. Die Bewusstwerdung und Klärung wurde oft durch die Reaktion anderer Menschen verstärkt.

Energetisch wurde der Zugang zu einem „größeren Raum“ geöffnet, zu mehr Möglichkeiten, zu mehr Kraft. Die Tür ist nun zwar offen, aber vor dem Eingang befinden sich noch Blockaden, die erst weggeräumt werden müssen, damit wir den größeren Raum betreten und nutzen können. Es geht darum, sich mehr zuzutrauen, Kraft und Möglichkeiten anzunehmen und klar zu kommunizieren (unterstützend Nr. 28 Jophiel).

Erkenntnisse und Begegnungen
Durch die Transformation der Blockaden öffnen sich auch neue Sichtweisen und Erkenntnisse, die vorher blockiert waren. Als würden „Schuppen von den Augen fallen“, können sich Sichtweisen verändern, die seit Jahren als richtig angenommen wurden und sich nun als nicht mehr stimmig herausstellen. Man hat „Geistesblitze“, die zu ganz neuen Lösungen oder Vorgehensweisen führen. Empfehlungen und Ratschläge anderer können ebenfalls zu neuen Vorgehensweisen führen. Es ist gerade eine Zeit, in der sich Türen öffnen, auch für das Miteinander mit neuen Menschen und in neuen Projekten.

Immer noch Visionsklärung
Die Vision, das was man in die Welt bringen will, soll auch weiterhin überprüft und konkretisiert werden: Was will / kann durch mich in die Welt kommen? Wo will ich hin? Was ist mein Herzenswunsch? Welche Fähigkeiten und Gaben nutze ich noch nicht? Wo stehe ich auf der Bremse? Was traue ich mir noch nicht zu? Wer oder was bringt mich wirklich weiter?

So mancher wird durch finanzielle Engpässe gezwungen, den Focus stärker auf Erfolg zu legen. Auch wenn man die Richtung schon gewählt hat, stockt gerade die Umsetzung. So als würde ein Kälteeinbruch die schon begonnene Blüte verzögern, so ist auch der Fortschritt von Projekten verzögert. Allerdings hat diese Verzögerung auch mit dem oben beschriebenen „größeren Raum“ zu tun (unterstützend Nr. 10 Kamakura)

Wandel und herausfordernde Situationen
Auch in den nächsten Wochen werden immer wieder neue Möglichkeiten und Begegnungen auftauchen und unsere Ausrichtung verändern und konkretisieren. Schwierige Situationen werden uns herausfordern. Wichtig und hilfreich ist, gelassen zu bleiben und sich immer wieder in der eigene Mitte zu stabilisieren (unterstützend Nr. 77 silberner Schöpfungsstrahl).

Freude
In der Ergänzung zur Energie der Zeit vom Januar stand ein Satz, dessen Wirkung mich immer wieder verblüfft: Wie würde ich in der Situation reagieren, wenn sie mir Spaß machen würde (statt Angst zu erzeugen, statt mich zu ärgern, statt mich bedroht oder unfähig zu fühlen)? Was würde ich tun, wenn mich die Herausforderung, in der ich gerade stecke, begeistern würde (zum Beispiel ein Gefühl erzeugt, wie am Anfang der Skipiste zu stehen und sich darauf zu freuen, herunterzufahren, auch wenn es anstrengend und herausfordernd ist). Es verwandelt sich enorm viel, wenn man in dieser Haltung an herausfordernde Situationen herangeht.

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen