Neues wagen, klärende Kommunikation, Heilung

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Neue Verhaltensweisen sind möglich
  • Focus liegt auf neuen Erfahrungen
  • Kreativ sein, ausprobieren und daraus lernen
  • Chancen erkennen und nutzen
  • Über sich hinaus wachsen
  • Projekte und Vorhaben leidenschaftlich beginnen oder fortführen
  • Zu sich und seinen Werten stehen
  • Unstimmigkeiten wertschätzend klären
  • Klare Kommunikation ist wichtig
  • Körper und Lebensbereiche heilen

Neue Verhaltensweisen, Klärung von Unstimmigkeiten
Die letzten Wochen waren für viele Menschen wieder sehr herausfordernd. Müdigkeit und Störungen in vielen Bereichen waren an manchen Tagen immens. Körperliche Beschwerden, Erkrankungen, Verzögerungen in Projekten, Unstimmigkeiten und unerwartete Ereignisse zwangen und zwingen, sein Leben zu überdenken, sich zu überlegen, was wichtig ist, wie man leben will, was nicht stimmig ist und wie man seine Zukunft gestalten will. Begrenzende Vorstellungen und Verhaltensweisen werden bewusst und wollen aufgelöst werden. Emotionale Verletzungen und Traumen wollen heilen. Gleichzeitig lösen sich Blockaden (unterstützend Nr.27 Raphael). Dadurch sind neue Sicht-, Verhaltens- und Reaktionsweisen möglich. Wir werden unterstützt, Neues zu wagen. Dies führt natürlich zu ungewohnten Situationen und Reaktionen, wodurch alte Ängste ausgelöst und sichtbar werden, so dass eine noch tiefere Ebene geheilt werden kann.

Neue Erfahrungen, Visionen begeistert angehen
In der kommenden Zeit werden wir unterstützt, Neues auszuprobieren und umzusetzen. Lag der Focus bisher auf der Klärung, so geht es in den nächsten Wochen darum, Erfahrungen zu machen: Verschiedene Möglichkeiten entdecken, kreativ neue Verhaltensweisen und Strategien gestalten, mutig Ungewohntes ausprobieren und daraus Erfahrungen sammeln. Im Mittelpunkt steht nicht mehr „was stimmt für mich nicht“, sondern „was will ich ausprobieren, was will ich mal erleben, welches Ziel, welche Vision habe ich mir bisher nicht zugetraut“. Dies führt zu beeindruckenden Möglichkeiten und Chancen. Wir können über uns hinaus wachsen und tatkräftig unser Leben in neue Bahnen lenken. Hilfreich ist, Schritte, Projekte und Veränderungen begeistert und leidenschaftlich anzugehen (unterstützend Mutig beginnen).

Zu sich und seinen Werten stehen
In den nächsten Wochen sind wir gefordert, zu uns und unseren Werten zu stehen und unsere Sichtweise mitzuteilen (unterstützend Nr. 50 Mein Miteinander). Dadurch können Unstimmigkeiten und Konflikte ausgelöst werden. Wenn wir uns von mutigen Menschen inspirieren lassen, von ihnen lernen, vergrößern wir das eigene Blickfeld und die Handlungsmöglichkeiten. Durch ehrliche, wertschätzende Kommunikation unterstützen wir auch die Mitmenschen, bewusst zu werden und die Folgen ihrer Handlungen zu erkennen. Wichtig dabei ist, nicht impulsiv oder zu schnell zu reagieren, nicht zu früh etwas zu sagen oder zu beenden, sondern zuerst die eigenen Emotionen zu erforschen und zu heilen und erst dann zu prüfen, was wann mitgeteilt oder getan werden soll. Oft ist die Spannung schwer auszuhalten, bis der eigene innere Prozess durchlebt und die passende Reaktion klar geworden ist. Wir sollten auch üben, emotionsneutral nachzufragen, wenn Situationen, Handlungen oder Aussagen unklar sind oder bei uns etwas auslösen.

Heilung
Zur Zeit steht uns eine starke Heilenergie zur Verfügung, die wir nicht nur für die Heilung des Körpers sondern auch für die Klärung, Neustrukturierung und Heilung verschiedener Bereiche nutzen können: Für emotionale Verletzungen und Blockaden, Beziehungen, für den Alltag und berufliche Situationen. Emotional belastende Situationen und wechselhafte Stimmungen zeigen, welche äußeren und inneren Strukturen geheilt werden können und wollen (unterstützend Nr. 27 Raphael)

Meditation: Verbinde dich über dein Herz und über deine Füße mit der Heilkraft der Erde. Anschließend verbinde dich über dein Herz und über deinen Scheitel mit der Heilkraft der höheren Bewusstseinsebenen. Du kannst auch die Heilenergie des Erzengels Raphael einladen. Bitte darum, dass die Heilkraft in alle Bereiche deines Lebens fließt: in deinen gesamten physischen Körper mit allen Organen und Strukturen bis in die einzelne Zelle, in die Gefühle, in Vorstellungen und Denkmuster, in deine Vision, in Beziehungen, deine Tätigkeiten, die Vergangenheit und in die Zukunft.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Visionen empfangen und ausarbeiten, mutig und achtsam voranschreiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Klärung, auch durch Konflikte
  • Auf das Bauchgefühl, die Intuition achten
  • Sich Zeit nehmen, um richtungsweisende Visionen zu empfangen
  • Visionen mit Intuition und Verstand ausarbeiten
  • In der Freude sein
  • Mutig und achtsam voranschreiten

Klärung
Die letzten Wochen brachten Klärung, manchmal durch schmerzliche Ereignisse, Umbrüche und Auseinandersetzungen. Manche Menschen fühlten sich sehr überfordert und gerieten in Anspannung, so dass sie aus der inneren Spannung heraus auch selbst emotional überspitzt reagierten. Dies kann noch eine Weile anhalten.

Diese Energie können wir nutzen, um eigene Blockaden und Störungen in Systemen leichter zu erkennen und zu lösen. Wir können lernen, gleichzeitig entspannt und zielführend zu handeln und für uns einzustehen (unterstützend Nr.1 Maha Chohan).

Richtungsweisende Visionen empfangen
Auch wenn wir in diesem Jahr schon häufiger aufgefordert waren, unsere Vision zu überprüfen, rückt dies in den nächsten Wochen wieder in den Mittelpunkt. Klare Bilder, Hinweise und Informationen tauchen aus dem Innern und durch Impulse von außen auf und ergänzen oder korrigieren die bestehenden Visionen. Mehr als sonst sollten wir auf das Bauchgefühl, die Intuition, die Impulse von innen achten. Mein Eindruck ist, dass die Visionen, die wir in diesen Wochen empfangen, die Richtung für die nächsten Jahre zeigen und das Leben in neue Bahnen lenken können. Deshalb ist es ratsam und wichtig, sich Zeit zu nehmen, um diese Impulse bewusst wahrzunehmen. Meditation, Spaziergänge, Ruhephasen mit „Innenschau“ sind wichtig (unterstützend Nr. 30 Metatron).

In der Freude sein
Die richtungsweisenden Visionen, Impulse der Seele und der höheren Bewusstseinsebenen verstärken die Freude und die Kraft fürs weitergehen. Auch wenn man sich müde und erschöpft gefühlt hat, mit der Ausrichtung und dem Ja zur Vision beginnt die Freude wieder zu sprudeln und aktiviert neue Kraft. Eine Aufgabe in der nächsten Zeit ist auch, herauszufinden, wie man in der Freude bleiben kann und wie man wieder in die Freude kommt, wenn sie verloren ging. Denn durch Begeisterung und Freude kommen wir immer wieder ins Handeln. Freude aktiviert Durchsetzungskraft, Disziplin, Ausdauer und Geduld.

In manchen Situationen fällt das schwer, weil man wie im Sumpf steckt. Leichter geht es dann, wenn man sich eine helfende Hand holt, die zieht, während man sich aus dem Sumpf stemmt. Das heißt: Mit Freunden sprechen, die einen anderen Blickwinkel haben; sich Unterstützung durch Beratung holen; schauen, wie andere in vergleichbaren Situationen handeln.

Mutig und achtsam voranschreiten
Die Begeisterung gibt uns Kraft, voranzugehen und tatkräftig die anstehenden Schritte zu tun. Damit wir in der Begeisterung nichts übersehen, ist Achtsamkeit in den nächsten Wochen sehr wichtig. Immer wieder innehalten, genau hinschauen, sowohl mit der Intuition als auch mit dem Verstand prüfen: Wo wird etwas gebraucht? Was wird gebraucht? Was kann ich tun? Was bewirkt dieser Schritt? Was verändert sich dadurch bei mir selbst und in der Situation? Was löse ich bei anderen aus? Wieso reagieren andere so, wie sie reagieren?

Begeisterung kann in unserem Umfeld Aggression oder Missgunst erzeugen. Auch dadurch können wir üben, souverän zu reagieren und uns nicht aus der Freude und Kraft herausbringen zu lassen.

Wichtig ist, in alle Richtungen zu schauen, auch in die Richtung, die man für geklärt und sicher hält, „aus der nichts kommen kann“. Ein Beispiel dafür: Eine Freundin von mir wurde in einer Einbahnstraße von einem rückwärts fahrenden Auto angefahren. In die Richtung hatte sie beim Überqueren der Straße nicht geschaut, weil von da ja nichts kommen konnte.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen, zu deiner Seele, zur inneren Weisheit entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Venus

von Verena Reiß

Heute beginnen wir eine neue Etappe unserer Reise zu uns selbst. Der nächste Planet von der Erde aus gesehen ist die Venus. Sie ist das Symbol für Liebe, Beziehungen (die Beziehung zu uns selbst, zu unserem Körper und zu anderen Menschen) und für unser Wertesystem. Sie definiert unser Schönheitsempfinden, unser Gefühl für Ästhetik und Harmonie. Das Schlüsselwort für die Venus heißt „Was gefällt mir“.

Wenn wir im Alter von ca. 6 Wochen beginnen, andere Menschen anzulächeln, sind das erste Versuche des Kontaktaufbaus, der erste Versuch eine Beziehung herzustellen. In diesem Alter finden bereits die ersten Venus-Prägungen statt. Im Alter von 4-5 Monaten wird die Ernährung umgestellt, von der reinen Brustnahrung auf Breinahrung. Jetzt beginnen wir zu wählen, was uns schmeckt. Etwas später, im Alter von ca. 8-9 Monaten beginnen wir zu unterscheiden, wen wir mögen und wen wir nicht mögen. Es ist die Zeit des sogenannten „Fremdelns“. Wir lernen, uns abzugrenzen. Es finden also bereits im ersten Lebensjahr eine Reihe von Prägungen statt, die wir als Erwachsene in Beziehungen und im Umgang mit unseren Werten, im Umgang mit unserem Körper und in unserem Essverhalten unbewusst immer wieder aufrufen. Im Idealfall wurden wir entsprechend unserer Anlagen und Vorlieben unterstützt und gefördert, haben gelernt, uns wertzuschätzen und konnten dadurch einen gesunden Selbstwert entwickeln.

Wie wir in der letzten Etappe gelernt haben, bilden die Mond-Erfahrungen die Basis für unser Leben, sie sind unser Fundament, unsere Wurzeln. Wenn wir nicht gelernt haben, unsere Bedürfnisse zu erkennen und uns entsprechend zu verhalten, gehen wir bereits mit einem Defizit zur nächsten Stufe unserer Entwicklung, auf die Venus-Ebene. Wenn wir kein Vertrauen ins Leben entwickeln konnten, fällt es uns schwer, zu wählen, was uns gefällt, was für uns wertvoll ist, wer uns ergänzt oder wann wir uns abgrenzen sollten. Dann sind wir abhängig davon, dass uns andere Menschen das geben, was wir uns selbst nicht geben können, die Liebe zu uns selbst. Wir sind abhängig von Komplimenten, um damit vermeintlich unseren Selbstwert aufzupolieren. Oder wir ernähren uns ungesund, weil wir nicht erkennen können, was unserem Körper gut tut. Vielleicht essen wir auch zu viel, um uns durch unseren Körperumfang zu schützen und abzugrenzen, weil wir nicht gelernt haben, „Nein“ zu sagen oder uns entsprechend zu verhalten.

Die Vorlieben und Abneigungen, die die Venus symbolisiert, zeigen sich in den verschiedenen Elementen auf unterschiedlichste Art. Der Venus in einem Feuer-Zeichen (Widder, Löwe, Schütze) gefällt eine Beziehung, die von Unternehmungslust, Optimismus, Anregungen und Aktivitäten geprägt ist. Befindet sich die Venus in einem Erd-Zeichen (Stier, Jungfrau, Steinbock), dann sucht man in der Beziehung vor allen Dingen Sicherheit und Kontinuität. Bei einer Venus in einem Luft-Zeichen (Zwilling, Waage, Wassermann) spielen der kommunikative Austausch sowie vielfältigste Kontakte eine wesentliche Rolle. Steht die Venus in einem Wasser-Zeichen (Krebs, Skorpion, Fische), sucht man eine Beziehung, in der man sich auf einer gleichen Gefühlsebene findet und die Seelen im Gleichklang schwingen können.

Hinweise auf Defizite in diesem Bereich können folgende Themen sein.

  • Ich werte mich ab, finde mich nicht liebenswert
  • Ich bin nicht genussfähig
  • Ich erlebe immer wieder Beziehungen, die scheitern
  • Ich bin zu anpassungsbereit
  • Ich kann mich nicht abgrenzen, lasse Übergriffe zu
  • Ich schaffe es nicht Nein zu sagen, wenn ich Nein meine
  • Ich fühle mich in meinem Körper nicht wohl, ich fühle mich zu dick, zu dünn …
  • Ich leide unter Essstörungen
  • Ich gönne mir zu wenig
  • Ich finde keine oder eine falsche Beziehung zu Geld

Wenn Sie sich bei einem dieser Themen angesprochen fühlen, kann Sie die AstroEssenz Venus dabei unterstützen, sich selbst besser zu erkennen und eine gesunde Balance herzustellen. Möchten Sie mehr über Ihre persönliche Venus-Konstellation wissen, kontaktieren Sie mich bitte unter kontakt@astroessenzen.de.

Karwoche und Ostern: Blockaden auflösen, Potentiale integrieren, Begeisterung wecken

von Dr. Petra Schneider

Was ist:

  • Schub ins Neue
  • Sich durch Ansprüche und Forderungen überlastet fühlen
  • Reaktionsmuster verändern, Blockaden auflösen
  • „Auferstehen“ in die neuen Möglichkeiten
  • Die Kraft der Begeisterung wecken
  • Die Verbindung zur Seele stärken

Schub ins Neue
Fast jeden Tag höre ich von drastischen Veränderungen, die das Leben von Menschen in neue Bahnen lenken. Bei manchen treten diese Veränderungen durch erfreuliche Angebote ein, andere erleben etwas Unangenehmes (Unfall, Todesfall, Kündigung, Umstrukturierung), das dazu zwingt, sein Leben zu verändern.

Ich erlebe, dass sich deutlich neue Möglichkeiten zeigen. Es gibt ganz konkrete Hinweise, welche Aufgabe und welche Richtung jetzt ansteht. Bestehendes soll ergänzt und verbessert werden, um kraftvoller wirken zu können. Die Hinweise kommen in Gesprächen, im miteinander Arbeiten, in der Meditation oder wir „stolpern“ darüber, wenn wir etwas lesen. Es lohnt sich also, in diesen Tagen auf die Impulse zu achten: Was berührt mich? Welche Aussage bleibt hängen und geht mir nicht mehr aus dem Kopf? Welche Gedanken zeigen, was ich gerne tun oder verbessern möchte? Welche Ideen lassen mich nicht mehr los? Was will ich nicht, was will ich?

Blockaden auflösen, auferstehen, den Seelenplan integrieren
Die Karwoche ist das kollektive Feld von Schmerz, Trauer, Leid und Verrat. Oft gehen wir damit in Resonanz. Zusätzlich liegt die Energie von „Überforderung“ in der Luft, die auch in der Energie der Zeit vom 30.3. beschrieben wurde und die zu Stress und übertriebenen emotionalen Reaktionen führt. Manche Menschen fühlen sich bis zum zerreißen angespannt.

Gerade in diesem Jahr können wir dieses Feld nutzen, um die eigenen Blockaden und die bisherigen Reaktionsweisen zu transformieren. Du kannst den violetten und magentafarbenen Strahl der Elohim einladen, deine schmerzlichen Erfahrungen und blockierenden Vorstellungen und Gedankenstrukturen zu lösen, zu heilen und dich wieder mit dem wahren Wesen zu verbinden. Hilfreich ist, darauf zu achten: Was stresst mich? Was regt mich auf? Was belastet mich und nimmt mir die Freude und die Begeisterung? Welche Gedanken habe ich? Was glaube ich, erfüllen, leisten oder geben zu müssen? In alle belastenden und einengenden Gedanken und Gefühle kannst du die transformierende Energie fließen lassen.

Ostern ist das Fest der Auferstehung. Dieses Jahr kann es die Auferstehung in neue Möglichkeiten, in ein neues Verhalten, in ein spielerisches, leichteres und kraftvolleres Leben sein. Die Energie unterstützt, uns stärker mit den erforderlichen Fähigkeiten und dem Potential für die nächsten Schritte zu verbinden. Die Vision der Seele für den weiteren Weg und die dazu gehörige Unterstützung kann jetzt kraftvoll integriert werden.

Unterstützend können wir die Energie des kristallinen Strahls der Elohim nutzen. Sie hilft, sich mit dem wahren Wesen zu verbinden und es immer mehr zu integrieren. Unter Meditation ist eine Möglichkeit für Transformation und Integration beschrieben.

Begeisterung
In der Kar- und Osterwoche können wir auch die Kraft der Begeisterung in uns wecken und verstärken, die Begeisterung für unser Leben und Wirken, die Freude auf das Miteinander und die liebevollen Begegnungen. Begeisterung und Freude sind ein Motor, der unterstützt, ausdauernd und kraftvoll zu wirken, immer wieder aufzustehen, aus den Erfahrungen zu lernen und mutig und beschwingt weiter zu gehen.

Meditation: Lade den violetten und magentafarbenen Strahl der Elohim ein und leite ihn bewusst durch den ganzen Körper in alle Strukturen, Organe und Gewebe – vom Kopf über Brust- und Bauchbereich bis in die Füße. Anschließend fließt die Kraft der Elohim auch in dein Energiesystem, in die Energiebahnen, die Chakren und die Aurakörper. Bitte diese Kraft, all das zu lösen und zu transformieren, was dich blockiert und was dich am Alten festhält. Bitte sie auch, alle Denk- und Verhaltensweisen aufzulösen, die dich blockieren.

Anschließend lade den kristallinen Strahl der Elohim ein und lasse ihn ebenfalls in deinen Körper und das Energiesystem fließen. Stelle dir dabei vor, wie sich dein wahres Wesen, dein inneres Licht immer mehr ausdehnt und deinen Körper und das Energiesystem erfüllt. So verbindest du dich immer mehr mit der Kraft der Gestaltung.

Schub ins Neue, Heilungschancen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • überraschende Ereignisse und Wendungen
  • Starres bewegt sich
  • Schub für die weiteren Schritte
  • Projekte voranbringen
  • Stimmungsschwankungen
  • übertriebene emotionale Reaktionen
  • tiefsitzende Muster werden berührt, Klärung
  • den Frühling fürs Auftanken und Träumen nutzen
  • auf gute Ernährung und Bewegung achten

Emotionale Reaktionen
Die letzten Wochen waren für viele Menschen sehr wechselhaft. An manchen Tagen fühlten sie sich erschlagen und erschöpft, an anderen waren sie voller Tatendrang und Energie. Diese Schwankungen werden noch eine Weile anhalten. Das führt auch dazu, dass Menschen sich am Anschlag fühlen und deshalb übertrieben und unangemessen reagieren. Sie sind schneller aggressiv und verletzend, resignieren oder sind beleidigt und ziehen sich zurück.

Tiefsitzende Muster werden berührt
In der letzten Zeit gab es unerwartete Ereignisse mit überraschenden Wendungen, die das Leben stark beeinflussten oder veränderten. Auch in den nächsten Wochen können sich bestehende Strukturen und Anordnungen stark verändern. Situationen und Menschen holen schmerzliche Erinnerungen, Verletzungen und Enttäuschungen hoch, die unser Verhalten beeinflusst haben. Das bietet Heilungschancen. Und es bietet die Möglichkeit, Absprachen und Vereinbarungen zu überprüfen: Was ist noch stimmig? Was sollte verändert werden? Empfehlenswert ist, sich dafür Hilfe zu holen, dann gelingt es leichter, tiefsitzende Strukturen und Verhaltensmuster grundlegend zu lösen.

Schub für Neues
Die Frühlingsenergie unterstützt uns im April, Projekte voranzubringen. Was bisher blockiert war, beginnt sich zu bewegen. Wir erhalten überraschende Angebote, erkennen bisher verborgene Möglichkeiten. Es ist Zeit, aktiv zu werden, zu handeln, geplante Schritte anzugehen und Aufgeschobenes zu erledigen (unterstützend Nr. 10 Kamakura). Allerdings sollten wir nicht starr an gemachten Plänen festhalten, sondern immer wieder genau hinschauen, auf Hinweise, Zeichen und Angebote achten und uns auf Neues, Unbekanntes einlassen. Das kann Ängste auslösen. Hilfreich ist, sich die Ängste anzuschauen, die eigene Unsicherheit zu akzeptieren und dann mutige Schritte zu wagen (unterstützend Nr. 3 El Morya).

Den Frühling nutzen
Die Frühlingsenergie tut auch unserem Körper gut. Wir können sie nutzen, um die Kraftreserven aufzutanken und eine neue Stabilität zu finden. Nahrhaftes Essen, Bewegung in der Natur und Reinigungskuren für den Körper unterstützen dabei. Die Frühlingsenergie hilft uns darüber hinaus auch beim „träumen“, dabei, bisher unterdrückte, verborgene Wünsche und Hoffnungen bewusst zu erkennen. Das Träumen öffnet neue Möglichkeiten. Zwar lassen sich nicht alle Träume verwirklichen, aber sie zeigen die Richtung für ein erfülltes Leben.

Meditation: Lege dich in die Sonne oder stelle dir vor, du befindest dich an deinem Lieblingsplatz für Erholung, am Strand, auf einer Bergwiese, im Wald. Das Licht umschmeichelt und berührt dich, ein angenehmer Duft liegt in der Luft und du kannst tief entspannen. Und während du entspannst, kannst du träumen, deinen Wünschen und Hoffnungen Raum geben und sie bewusst wahrnehmen. Die Informationen aus der inneren Weisheit, aus der Seelenebene können sich als Bilder, als Gefühle oder als Gedanken zeigen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Mutig den nächsten/neuen Schritt wagen, sich erschöpft fühlen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sich müde, erschöpft, angespannt fühlen
  • Aber auch: Chancen fürs Handeln, für Neues und den nächsten Schritt
  • Jetzt besonders auf die Intuition achten
  • Durch Gespräche mit Anderen einen umfassenderen Blickwinkel bekommen
  • Wichtig: Zeit für Erholung und Natur einplanen

Seit dem Vollmond am 12. März fühlen sich viele Menschen müde, erschöpft, angespannt, am Anschlag. Manche reagieren deshalb stark emotional. Gerade ist es wichtig, sich Zeit für Erholung und für Bewegung in der Natur zu nehmen und den beginnenden Frühling zu genießen.

Gleichzeitig bieten sich aber auch Chancen fürs Handeln, um etwas Neues zu beginnen oder im Projekt einen neuen Schritt zu tun. Es geht um eine neue innere und äußere Struktur. Wichtig ist, jetzt besonders auf die Intuition zu achten und auch durch Gespräche mit anderen Klarheit zu bekommen und möglichst viele Aspekte wahrzunehmen. Mutig sollten wir uns dann sich auf Unbekanntes einlassen, den Sprung ins Neue wagen und mit Begeisterung die anstehenden Schritte tun.

Mond

von Verena Reiß

Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen gemeinsam eine neue Reise beginnen zu können. Nachdem wir bereits eine Reise durch den Tierkreis unternommen haben, begeben wir uns nun auf eine Reise zu uns selbst. Unsere Reisebegleiter werden die Planeten sein. Die Planetensymbole repräsentieren Teilpersönlichkeiten in uns, die sich schrittweise entwickeln. Auf diesem Entwicklungsweg greifen wir unsere individuellen Prägungen auf, aber auch Erfahrungsmuster aus der Familie, aus dem sozialen und gesellschaftlichen Umfeld sowie aus kollektiven Erfahrungen. Jedem Tierkreiszeichen wird ein Planetensymbol zugeordnet. Zum Tierkreiszeichen Krebs gehört der Mond. Diese beiden Prinzipien haben eine enge Beziehung zueinander. Die Planeten und ihre Verbindungen untereinander, in der Astrologie als Aspekte bezeichnet, lassen die individuelle Dynamik des Geburtshoroskops entstehen. Diese Schwingung ist auf energetischer Ebene der Ausdruck unserer persönlichen Prägung.

Wir werden die Planeten aus geozentrischer Sicht betrachten, das heißt in der Reihenfolge der Entfernung der Planeten von der Erde aus gesehen. Unser nächster Himmelskörper ist der Mond. Wir alle kennen den Mond mit seiner sich ununterbrochen verändernden Form und seinen immer wiederkehrenden Zyklen von Kommen und Gehen, von Wachsen und Vergehen. Er ist uns sehr vertraut und bringt uns immer wieder in Kontakt mit den Zyklen des Lebens und der Natur, die wir mit unserem Willen nicht steuern können. Unser Persönlichkeitsanteil Mond zeigt uns, was wir brauchen, um uns angenommen, zugehörig und geliebt fühlen zu können. Die ersten Prägungen der Mond-Symbolik finden bereits während der Schwangerschaft statt. Hier erleben wir im besten Falle ein Rundum-Versorgungspaket. Wir werden über die Nabelschnur körperlich und über liebevolle Zuwendung durch die werdende Mutter auch auf der emotionalen und seelischen Ebene so versorgt, dass wir bereits zu diesem Zeitpunkt Urvertrauen entwickeln können. Nach der Geburt sind wir abhängig von Bezugspersonen, die uns das geben, was wir brauchen, und zwar auf der körperlichen, auf der seelischen und der geistigen Ebene. Im Idealfall findet die Versorgung entsprechend der individuellen Mond-Konstellation statt. So braucht ein Kind mit dem Mond in einem Erd-Zeichen (Stier, Jungfrau, Steinbock) körperliche Nähe und Rituale, um sich sicher und geborgen zu fühlen. Ein Kind mit dem Mond in einem Luft-Zeichen (Zwilling, Waage, Wassermann) fühlt sich angenommen, wenn man mit ihm spricht und Geschichten erzählt. Ein Kind mit dem Mond in einem Feuer-Zeichen (Widder, Löwe, Schütze) fühlt sich durch Aktivität und ungeteilte Aufmerksamkeit wohl und ein Wasser-Mond (Krebs, Skorpion, Fische) wünscht sich ein harmonisches Gefühlsklima in seiner Umgebung, um Geborgenheit erfahren zu können. Hier kann man bereits erkennen, wie hilfreich es sein kann, die eigene Mond-Konstellation zu kennen, aber auch die Mond-Konstellation unserer Kinder, um sie gezielt in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen.

Wenn wir das Glück haben, in einer Familie (Mond) aufwachsen zu können, in der wir entsprechend unserer individuellen Bedürfnisse (Mond) versorgt werden, wenn wir Nähe und Geborgenheit erfahren, können wir ein gesundes Vertrauen in uns entwickeln und dadurch ein stabiles Fundament für unser Leben errichten. Mit sicherem Instinkt nehmen wir dann die Bedürfnisse unseres Körpers und unserer Seele wahr, verhalten uns entsprechend und leben nach unserem ganz individuellen Rhythmus. Dann haben wir gelernt, für uns selbst zu sorgen und uns auf allen Ebenen zu nähren. Wenn uns das gelingt, haben wir unseren Persönlichkeits-Anteil Mond integriert.

Falls die ersten Mond- Prägungen, aus welchen Gründen auch immer, nicht unterstützend waren, haben wir nicht gelernt unsere Bedürfnisse zu erkennen.. Die Wahrnehmung für uns selbst konnte sich nicht entwickeln. Wir sind abhängig von anderen Menschen und hoffen darauf, dass die anderen (Partner, Freunde, Kinder) uns das geben, was wir uns selbst nicht geben können. Hinweise auf Defizite in diesem Bereich können folgende Themen sein:

  • Ich kann meine Bedürfnisse nicht wahrnehmen
  • Ich glaube, dass andere Menschen für mein Wohlergehen verantwortlich sind
  • Ich habe einen schlechten Bezug zu meinem Körper und neige dazu, mich zu überfordern
  • Ich gönne mir höchstens ein bisschen Ruhe, wenn ich krank bin
  • Mein Urvertrauen in das Leben ist durch entsprechende Erfahrungen in der Kindheit erschüttert
  • Ich fühle mich nur angenommen und geliebt, wenn ich für andere Menschen sorgen kann
  • Der Zugang zu meinem „inneren Kind“, zu meiner Gefühlswelt, ist aus Angst vor Verletzungen versperrt
  • Emotionale Nähe macht mir Angst
  • Ich erlebe eine schwierige Mutter-Kind-Beziehung

(Auszug aus dem Buch AstroEssenzen)

Die AstroEssenz Mond kann Ihnen bei all den angesprochenen Themen eine hilfreiche Unterstützung sein. Möchten Sie mehr über Ihre persönliche Mond-Konstellation wissen, kontaktieren Sie mich bitte unter kontakt@astroessenzen.de.

Auf und Ab, nach innen schauen, den nächsten großen Schritt vorbereiten

Was ist

  • Heilung, Erholung, nach innen schauen
  • Den Körper stärken
  • Begrenzungen und Mangelgefühle auflösen
  • Intuition und inneres Wissen stärken
  • Herz, Kopf und Bauch verbinden
  • Mutig denken und planen
  • Immer wieder überprüfen, wieviel Altes in den neuen Ideen ist
  • Den nächsten großen Schritt vorbereiten
  • Wechselnde Energien und Empfindungen
  • Klärung und neue Möglichkeiten in Partnerschaften

Heilung, Erholung, nach innen schauen
Im Februar hatten viele Menschen Grippe oder Beschwerden, die sie zwangen, sich Ruhe und Erholung zu gönnen. Es ging und geht auch weiterhin darum, sich Zeit zu nehmen, sich zurück zu ziehen, still zu sein, nach innen zu schauen – und das, ohne dafür krank zu werden. Alles was dabei unterstützt, sollte genutzt werden, insbesondere bis zur Monatsmitte: Heilbehandlungen, Energiearbeit, Massagen, Meditation, Yoga, aber auch aufbauende und stärkende Nahrung und Bewegung. So kann der Körper Kraft sammeln.

Herz, Kopf und Bauch verbinden
Rückzug, Meditation und meditative Körperbewegungen (Yoga, TaiChi, Spaziergänge in der Natur) sind jetzt wichtig und hilfreich, um sich zu sammeln, bewusster zu werden und die Verbindung zur inneren Weisheit und zum höheren Bewusstsein zu fördern. Besonders jetzt haben wir die Möglichkeit, eine stabilere Verbindung zwischen dem irdischen und seelischen Bereich, zwischen Körper und höherem Bewusstsein herzustellen (unterstützende Energie Nr. 32 Baum). Dadurch wird die Intuition gestärkt. Zur Zeit lohnt es sich, die Intuition gezielt zu trainieren, mit Fragen, die man zeitnah überprüfen kann: Ist diese Tankstelle günstiger oder die nächste? Kommt meine Verabredung pünktlich, früher oder zu spät? Wer ruft an? Wieviel Post ist im Briefkasten? …. Wenn wir jetzt die Intuition mit überprüfbaren Ereignissen trainieren, können wir sie immer selbstverständlicher nutzen.

Begrenzungen und Mangelgefühle auflösen
Im März können sich auch noch einmal verstärkt Blockaden, Mangelgefühle und Ängste zeigen – in unseren Gefühlen, aber auch in äußeren Ereignissen. Wieder einmal stocken Projekte, Planungen lassen sich nicht realisieren, das Geld fließt noch nicht so wie gedacht. Ausdauer ist gefragt (unterstützend Nr. 34 Erde). Die Ereignisse können wir nutzen, um begrenzende Gedankenmuster und Traumen zu transformieren (unterstützend Nr. 73 violett).

Mutig denken und planen
In den letzten Monaten wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass es in diesem Jahr möglich ist, Großes und Ungewöhnliches zu verwirklichen. Viele empfinden die Energie des Jahres als „Durchbruchsenergie“. Indem wir uns immer wieder mit unserer Seele und dem höheren Bewusstsein verbinden, indem wir immer wieder unser Leben, unsere Vision „erträumen“, öffnen wir uns für neue Chancen und Möglichkeiten. Auch im März zeigen sich Chancen und unerwartete Möglichkeiten – aber oft ist es nicht der „fertige Plan“, der „endgültige Wurf“. Es sind eher einzelne Schritte, ein Erarbeiten Stück für Stück. Eine Idee taucht auf, wird ausgearbeitet, mit anderen diskutiert, liegen gelassen – und nach einer Weile wieder angeschaut und erweitert, verändert, verbessert. In diesem Prozess ist es wichtig, mutig zu denken und sich nicht von Begrenzungen, Ängsten und Minderwertgefühlen zurück halten zu lassen. Nur allzu leicht schleichen sie sich in unsere Planungen und verhindern, dass wir groß denken. Aber genau darum geht es gerade: Groß zu denken, dem scheinbar Unmöglichen Raum zu geben. Wenn die große Vision der Ausgangspunkt für die schrittweise Erarbeitung des Machbaren ist, dann erreichen wir mehr, als wenn wir mit dem beginnen, was wir für machbar halten. Daher ist es wichtig, sich selbst und seine Vision immer wieder nach alten Glaubenssätzen und begrenzenden Vorstellungen abzusuchen: Wann taucht der Gedanke auf, dass ich das nicht schaffe, nicht darf, nicht kann, es sowieso nicht funktioniert? Wann halte ich mich für anmaßend, größenwahnsinnig? Wann bekomme ich Angst vor meiner eigenen Courage?
Hilfreich ist auch, immer wieder die Körperhaltung zu prüfen, aufrecht und gerade zu stehen und zu gehen, die Füße ganzflächig und kraftvoll auf den Boden zu stellen.

Die nächsten Schritte vorbereiten
In vielen Projekten geht es immer noch oder wieder um Vorbereitung. Auch wenn wir den Eindruck hatten, es würde schneller gehen oder wir sollten weiter sein: besonders in der ersten Monatshälfte geht es darum, die Visionen für die einzelnen Bereiche des Lebens zu überprüfen, zu „träumen“, die Visionen zu vergrößern und durch Gespräche zu konkretisieren. Erst in der zweiten Monatshälfte werden die Impulse deutlicher und können umgesetzt werden.

Auf und Ab – Wechselnde Energien und Empfindungen
Zur Zeit und vermutlich im ganzen März schwanken die eigenen Empfindungen und Zustände: Euphorie wechselt mit Mutlosigkeit, Kraft mit Müdigkeit, Tatendrang mit Unsicherheit, Vorwärtsstürmen mit Stehenbleiben oder sogar Zurückgehen, hoffnungsvolle Lichtblicke mit dunkler Resignation. Jeder Zustand geht vorüber. Nach der Kraftlosigkeit folgt der Tatendrang und dann wieder Erschöpfung. Wenn es gelingt, sich von diesem Auf und Ab nicht einfangen zu lassen, sondern es zu beobachten, bleiben wir im Frieden und in einer ruhigen Kraft (unterstützend Nr. 34 Erde).

Klärung und Möglichkeiten in Partnerschaften
Im März steht auch das Thema Partnerschaft und Beziehungen im Mittelpunkt. Es gibt die Möglichkeit, neue Partnerschaften zu finden – und damit sind nicht nur Paarbeziehungen gemeint, sondern auch Partnerschaften zur Zusammenarbeit und zum gemeinsamen Wirken. Bestehende Partnerschaften und Beziehungen mit Freunden klären sich und können sich neu gestalten.

Meditation: Tauche ein in das Bild eines kraftvollen Baumes. Die Wurzeln, die fest in der Erde verankert sind, geben Halt und versorgen mit Wasser und Nährstoffen. Der Stamm ist die stabile, ruhende, verbindende Achse zwischen Himmel und Erde. Die Krone des Baumes mit ihren Blättern ist ausgerichtet auf das Licht. Die vielen Blätter des Baumes nehmen die Sonnenkraft auf, die kosmische Energie genauso wie das Wissen aus höheren Bewusstseinsbereichen. Lasse diese Sonnenkraft von den Blättern in den gesamten Stamm fließen. Zum Abschluss nimm noch einmal den gesamten Baum wahr von der Krone bis zu den Wurzeln.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

  • Nr. 73 violetter Schöpfungsstrahl (Befreiung, Mangel und Begrenzung überwinden)
  • Nr. 34 Erde (Stabilität, auch für den Körper, Ausdauer)
  • Nr. 32 Baum (stabiles Wachstum, standhaft im Sturm)

Klärung im Außen, Stabilität, Projekte umsetzen

Was ist

  • Klärung und Auseinandersetzung im Außen
  • Unstimmigkeiten erkennen
  • Im Miteinander und in der Arbeit Klarheit schaffen
  • Gute Zeit für Umsetzung
  • Schwung zum Beginnen oder Fortführen
  • Ereignisse können anders als bisher genutzt werden
  • Neue Sichtweisen und Handlungsweisen sind möglich
  • Stabil bleiben
  • Wichtig: Auf den Körper, Erholung und Erdung achten

Klärung und Auseinandersetzung im Außen

Nachdem es in den vergangenen Wochen vor allem um Visionssuche und innere Klärung ging, geht es jetzt um Klärung im Außen. Offene Fragen und Unstimmigkeiten in Projekten, in der Planung und mit Menschen zeigen sich und wollen gelöst werden. Unterschiedliche Ansichten, Erwartungen und Herangehensweisen werden sichtbar. Manche Menschen loten die Grenzen ihres Gegenübers aus, um zu wissen, wie weit sie gehen können. Daher ist es hilfreich, zu sich, zu seinen Werten und Vorstellungen zu stehen und Grenzen zu setzen.

Wichtig ist auch, bei der Klärung nicht in einer Opferhaltung oder Verteidigungsposition zu sein sondern gradlinig, selbstbewusst und aus der inneren Kraft heraus aufzutreten. Wenn dabei auch die Position des Gegenübers respektvoll betrachtet wird, können unerwartete, vorher nicht sichtbare Wege und Möglichkeiten entstehen, die sich positiv entwickeln (unterstützend Nr.74 türkis).

Bei innerer Anspannung oder starker Belastung verlieren manche Menschen die Gelassenheit und es kann zu Auseinandersetzungen und Konflikten kommen.

Gute Zeit für Umsetzung

Der Februar bringt Schwung und Schaffenskraft. Mit Freude können wir Projekte und Visionen umsetzen (unterstützend Nr. 52 Meine Freude). Dies sollten wir nutzen, um so viel wie möglich in Gang zu bringen und zu tun. Wenn wir aktiv sind, entstehen unerwartete Möglichkeiten und Chancen für etwas Größeres.

Ereignisse können anders als üblich genutzt werden

„Das Schicksal verteilt die Karten. Du entscheidest, wie du damit spielst.“ Dieser Satz drückt die Energie für Februar aus. Mehr als sonst haben wir die Möglichkeit, die Ereignisse auf eine neue, andere Weise zu sehen und zu nutzen und auch aus scheinbar negativen Ereignissen etwas Gutes entstehen zu lassen (unterstützend Nr. 74 türkis). Hilfreich ist, nach einem Ereignis innezuhalten und zu reflektieren: Wie empfinde und bewerte ich das Ereignis? Welche andere Sichtweise ist möglich? Was würde ich üblicherweise tun? Welche anderen Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten habe ich? Wenn wir andere Menschen fragen, wie sie die Situation sehen und was sie tun würden, vergrößert sich unser Blickwinkel.

Stabil bleiben

Bei so viel Veränderung und Bewegung verlieren manche Menschen die Stabilität. Sie haben den Eindruck, zu schwimmen, wissen nicht wie es weitergeht, fühlen sich verunsichert. Daher ist es sehr wichtig, auf Stabilität, Erdung und den Körper zu achten (unterstützend Nr. 34 Erde). Was hilft: Immer wieder inne halten, Momente für Rückblick und Analyse einplanen, dem Körper Ruhe und Erholung gönnen, sich in der Natur bewegen, Sport.

Bei manchen Menschen treten Beschwerden im Rücken, vor allem im Lendenwirbelbereich auf, dem Bereich, in dem irdische und kosmische Energie zusammenfließen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der Kraft und Liebe deines Herzens. Dann verbinde dich mit der Kraft der Erde und lasse diese Kraft über Füße und Beine in dein Rückgrat fließen. Die stabilisierende Kraft der Erde umhüllt und erfüllt deine Wirbelsäule von Wirbel zu Wirbel bis zum obersten Halswirbel. Nimm wahr, wie die Erdenkraft die Wirbelsäule aufrichtet, stabilisiert und beweglich macht. Anschließend füllt die Kraft der Erde deinen gesamten Körper und das Energiesystem. Bitte die Erdenkraft dich zu stabilisieren und zu nähren.

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Der Übergang zum Neuen, Visionen prüfen und vorbereiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Das Neue beginnt
  • Altes loslassen
  • Klarheit, Erkenntnis, Bewusstseinserweiterung
  • Visionen überprüfen, auch mit Hilfe von Unterstützern
  • das Jahr ruhig beginnen, Kraft tanken
  • Vorbereitung für die Verwirklichung der Visionen
  • Emotionale Reaktionen

Das Neue beginnt
Das neue Jahr hat begonnen. In den ersten Wochen wechseln sich alte und neue Energie ab. Müdigkeit, Erschöpfung, das Gefühl von „wieso mache ich das überhaupt“ wechseln mit Elan, Tatendrang, Kraft und Freude. Es stockt zwar immer noch mal, aber der Schwung fürs Vorwärtsgehen wird immer stärker.

Ich empfinde die Energie von 2017 als „Durchbruchsenergie“. Großes scheint möglich, auch vieles, was wir vielleicht für unerreichbar gehalten haben oder uns noch nicht vorstellen können. Dabei bietet 2017 besonders im Materiellen, in der irdischen Entwicklung Chancen für Erfolg.

Ich habe den Eindruck, dass in 2017 die Zukunft nicht nur linear aus dem Vergangenen entsteht, sondern dass „Sprünge“ möglich ist. Mir scheint, 2017 wird ein stark energiegeladenes Jahr, das uns vorwärts drängt. Immer wieder kommt das Bild von Ferrari-fahren: Wir bekommen viel Schub und Geschwindigkeit. Wenn wir ausgerichtet sind, in die eingeschlagene Richtung lenken und konzentriert und aufmerksam steuern, kommen wir gut voran. Wenn wir nicht wissen wohin wir wollen, kommen wir uns schleudern.

Erkenntnisse
In den ersten Wochen wird weiterhin die Energie von Klärung, Klarheit und Durchblick wirken. Daher ist aufräumen sehr unterstützend, innen und außen. Emotionale Verletzungen, Traumen und Lebenslügen werden aufgedeckt und können transformiert werden. Verhaltensmuster und überholte Vorstellungen können durchschaut werden. Auch „alte Verträge“, Absprachen und eingegangene Verpflichtungen sollten noch einmal überprüft werden. Was nicht mehr passt an inneren und äußeren Strukturen, sollte gelöst werden. Auch die körperliche Heilung wird kraftvoll unterstützt. .

Visionen überprüfen
In den letzten Wochen konnten Visionen, Ziele und das, was uns wichtig ist, erarbeiten. Immer wieder kam der Hinweis, dies aufzuschreiben: Wie soll sich 2017 für mich gestalten? Was wünsche ich mir in den einzelnen Bereichen meines Lebens? Dadurch werden die Visionen konkreter. Es kam aber auch der Hinweis, dass sich besonders das, was wir aufgeschrieben haben, verwirklichen kann, mehr als in einem anderen Jahr vorher.

Nicht jeder Mensch soll eine „große“ Vision verwirklichen. Wichtig sind auch die scheinbar unscheinbaren Aufgaben oder das „einfach da sein“, im inneren Frieden sein.

Die Visionen sollten jetzt noch einmal überprüft werden. Hilfreich ist, sie mit Freunden oder kompetenten Beratern durchzusprechen, um die eigenen blinden Flecken aufzudecken und inspirierende Sichtweisen von anderen zu erhalten. Dabei kann sich auch zeigen, wo wir uns begrenzen und „klein“ denken.

Kraft tanken
Da in den ersten Wochen noch beide Energien wirken, ist es gut, noch nicht „Volldampf“ loszulegen, sondern sich Zeit zum Entspannen, zum Erholen und zum Kraft tanken zu nehmen. Gerade jetzt wirkt es sehr unterstützend, wenn wir den Körper trainieren.

Vorbereitungen
Mir scheint, dass wir ab Mitte Januar zunehmen Kraft für die Verwirklichung der Visionen bekommen. Es beginnt zu drängen. Hilfreich ist, sich eine Prioritätenliste zu erstellen, um sich nicht zu verzetteln oder zu sehr zu verausgaben: Was ist mir am wichtigsten? Was sind die ersten Schritte?

Emotionale Reaktionen
Immer noch neigen Menschen dazu, übertrieben emotional zu reagieren. Sie sind schnell gestresst, ärgern sich oder verzweifeln, sind mit sich selbst oder anderen unzufrieden oder fühlen sich getrieben. Daher sollten Entscheidungen und Reaktionen nicht impulsiv erfolgen. Bei einer starke Emotion hilft es, zuerst Abstand zu gewinnen, die eigene Betroffenheit oder Verletzung anzuschauen und zu heilen. Im ganzen Monat ist emotionale Heilung ein zentrales Thema.

Meditation: Stelle dich aufrecht und locker hin, die Knie leicht gebeugt, die Füße etwa schulterbreit auseinander. Dann beginne sanft und langsam dein Gewicht zu verlagern, nach vorne, nach hinten, seitlich, kreisend — und beobachte, wann du genau in deiner Mitte, in deinem Zentrum stabil bist. Mit welcher Bewegung entfernst du dich aus der inneren Balance? Zum Schluss nimm die Position ein, in der du dich stabil und zentriert fühlst.

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