Dickes Fell … wer kann das nicht brauchen?

Dickes Fell

Manchmal, wenn man eine individuelle Essenzenmischung austestet, kommt dabei etwas so Universelles und Geniales heraus, dass man es am liebsten allen zur Verfügung stellen würde. So geschehen vor kurzem bei unserer lieben Freundin in Kinesiologin Katrin Remmelberger. Wir dürfen präsentieren: Die neue Mischung „Dickes Fell“.

Wenn Menschen miteinander zu tun haben, kommt es fast unausweichlich zu Reibereien und manchmal auch zu Konflikten. Diese Essenzenmischung ist dafür gedacht, uns ein dickeres Fell zu geben, damit wir uns im Umgang mit anderen Menschen vielleicht nicht über jede Kleinigkeit ärgern müssen. Gleichzeitig unterstützt uns die Essenz dabei, wenn es notwendig ist für unseren Standpunkt einzustehen und dafür zu sorgen, dass andere unsere Grenzen respektieren.

Die Mischung besteht aus folgenden Desert Alchemy Blütenessenzen:

  • Bouvardia stärkt unseren Willen, dem Leben direkt und bewusst entgegenzutreten.
  • Bright Star ist angezeigt, wenn wir nicht „Nein“ sagen können, wenn Personen oder Situationen zu weit gehen.
  • Desert Marigold hilft, wenn wir das Gefühl haben, jemand anders hätte Macht über uns.
  • Dogbane hilft uns, Zugang zu unserem Mut zu finden, damit wir unseren rebellischen Instinkten folgen können.
  • Sow Thistle hilft uns beim Umgang mit anstößigem Verhalten von Seiten anderer Menschen oder von unserer eigenen Seite.

Wie alle unsere eigenen Mischungen ist auch „Dickes Fell“ als 30 ml Einnahmeflasche, als 10 ml Stockbottle und als 50 ml Raum- und Auraspray verfügbar.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 4)

Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy)von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 3: Das Neue annehmen

Nachdem wir akzeptiert haben, im Schwebezustand zu sein und uns daran gewöhnt haben, nicht zu wissen, ändert sich der Prozess und wir kommen in der dritten Phase des Transformationsprozesses an: Wir werden mit dem Neuen konfrontiert. Vielen von haben während der ersten beiden Phasen gesagt, wie sehr sie sich wünschen, dass diese vorbei wären, damit endlich die dritte Phase beginnen könne. Wenn sie jedoch da ist, dann kann das eine größere Herausforderung für uns sein als gedacht, denn sie sieht nicht immer so aus, wie wir sie uns vorgestellt haben.

Der Zweck dieser dritten Phase ist Integration, Verstehen und Akzeptieren. So, wie wir uns in der zweiten Phase an das Formlose gewöhnen mussten, so müssen wir uns in der dritten Phase an die neue Form gewöhnen – an den neuen Job, die neue Struktur, das neue Konzept etc.

Das Neue zu akzeptieren bedeutet für viele von uns, zumindest kurzzeitig, dass wir wieder lernen und Schüler sein müssen. Wie oft haben wir uns jedoch so daran gewöhnt, etwas aus dem Effeff zu beherrschen, dass wir uns verletzlich fühlen, wenn wir wieder im Lernmodus sind? Haben wir uns bisher selbst auch darüber definiert, wie gut wir Dinge beherrschen?

Eines der großen Geschenke der Transformation ist die Verletzlichkeit. Nur wenn wir verletzlich sind, sind wir flexibel, können uns verändern und besser werden, damit die neuen Möglichkeiten sichtbar werden.

Simultane Prozesse

Transformationsprozesse halten sich nicht an Regeln. Es kann vorkommen, dass wir mit einem Prozess in der einen, und mit einem anderen Prozess in einer anderen Phase sind.

Es könnte beispielsweise sein, dass Sie dabei sind, ihre Arbeitsstelle zu wechseln und die erste und zweite Phase bereits hinter sich gelassen haben. Sie haben Ihre alte Stelle aufgegeben und sich mit dem Schwebezustand arrangiert. Wenn Sie gerade dabei sind, ihre neue Stelle zu beginnen, stellen Sie auf einmal fest, dass Sie die Idee davon, zu was Sie fähig sind, loslassen müssen. Vielleicht sind sie in Bezug darauf, was Sie im neuen Job leisten können, in Phase 1, während Sie beim Akzeptieren der neuen Arbeitsstelle bereits in der dritten Phase sind.

Übergänge und die Gelegenheiten zur Transformation sind Teil des Lebens. Mithilfe von Blütenessenzen können wir uns würdevoll den Chancen hingeben, die uns präsentiert werden.

Die folgenden drei Essenzen können in allen Phasen der Transformation und Veränderung verwendet werden. Sie können sie einzeln oder in Verbindung mit anderen Blütenessenzen verwenden, um die bestmögliche Unterstützung und die Gelegenheit für einen harmonischen Prozess zu erhalten.

Transitions Formula

Diese Essenz schafft das Fundament für die Unterstützung während des gesamten Veränderungsprozesses. In der Realität können sich die einzelnen Phasen der Transformation überlagern. Vielleicht befinden Sie sich mit einem übergeordneten Prozess in einer Phase, während sie mit einem bestimmten Aspekts des Themas gerade in einer anderen Phase sind. Diese Mischung hilft uns dabei, das Gefühl dafür zu behalten, den gesamten Prozess als ein Ganzes zu sehen. Man kann weitere Essenzen mit dazu nehmen, wenn man zusätzliche Unterstützung bei einzelnen Phasen im Gesamtprozess benötigt. → Im Shop ansehen …

Crisis Desert Emergency Formula

Immer dann, wenn wir zentriert und „im Jetzt“ bleiben wollen, ist die Crisis Desert Emergency Formula die Essenz der Wahl. In Zeiten der Veränderung und Transformation stehen wir regelmäßig vor Herausforderungen, die uns auffordern, begrenzende Situationen und Einstellungen hinter uns zu lassen. → Im Shop ansehen …

Pluto Cycles Formula

Transformation, Regeneration, Tod und Wiedergeburt werden alle von Pluto beherrscht. Diejenigen unter uns, die in der Astrologie bewandert sind, wissen, dass sie diese Mischung auch zur Unterstützung bei allen körperlichen, emotionalen und seelischen Transformationsprozessen benutzen können. Die Mischung legt ein Fundament für Harmonie in allen plutonischen Ereignissen. → Im Shop ansehen …

Blütenessenzen für die dritte Phase

Staghorn Cholla Cactus: Dies ist eine Essenz für die Neuintegration. Nach einer Zeit des Chaos hilft uns Staghorn Cholla Cactus, die Einzelteile wieder zusammenzusetzen. Die Essenz hilft uns nicht nur bei der Integration, sie sorgt auch dafür, dass dies in Einklang mit unserem Seelenplan geschieht. Wenn wir in der dritten Phase sind, können wir in Versuchung geraten, auf neue Situationen mit alten Mustern zu reagieren. Staghorn Cholla Cactus hilft uns dabei, die neu gelernten Lektionen zu integrieren, damit wir das Neue aus einem neuen Blickwinkel sehen können. Die Essenz hilft uns dabei die Frage zu beantworten: „Was, wenn ich den gesamten Prozess durchgemacht habe und nun die Einzelteile falsch zusammensetze?“ Sie fördert Sicherheit und Vertrauen in unsere angeborene Fähigkeit, auf die richtige Art und Weise zu integrieren. → Im Shop ansehen …

Fire Prickly Pear Cactus: Dieser Kaktus unterstützt uns, wenn wir zu viel Energie oder Aufmerksamkeit auf einen einzelnen Aspekt unseres Lebens richten. In Zeiten der Veränderung kann es vorkommen, dass wir uns zu sehr auf den Prozess fokussieren, und dabei andere Dinge, wie Freunde, unsere Ernährung, Bewegung, das Spielerische im Leben, unsere sozialen Kontakte etc. ignorieren. Fire Prickly Pear Cactus hilft uns dabei, unsere Energie und unseren Fokus so neu aufzuteilen, damit alles im Gleichgewicht ist, und das einschließt, was für alle Aspekte unseres Lebens wichtig und unterstützend ist. → Im Shop ansehen …

Owning the Level Formula: Diese Mischung hilft uns dabei, unsere angeborenen Fähigkeiten zu erkennen, selbst wenn wir uns mit neuen Situationen konfrontiert sehen. Wenn wir eine neue Situation, Arbeitsstelle, Beziehung, Position im Leben etc. annehmen, kann es sich manchmal so anfühlen, als ob wir dafür nicht die notwendigen Talente oder Fähigkeiten hätten. Die Mischung unterstützt uns dabei, das zu erkennen, was im Neuen bereits bekannt ist, damit wir die bereits vorhandenen inneren Ressourcen nutzen können. Sie hilft uns dabei den Überfluss der Fähigkeiten zu erkennen, den wir uns uns haben und den wir in der neuen Situation nutzen können. → Im Shop ansehen …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 3)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 2: In der Schwebe

Ok, nun, da wir das Alte losgelassen haben, ist es an der Zeit, dass wir das Neue beginnen, anfangen zu handeln und so richtig loslegen, oder? Falsch. Wenn wir erkannt haben, dass etwas nicht länger gültig ist und es loslassen, dann bewegen wir uns in die zweite Phase der Transformation. Ich nenne Sie „In der Schwebe“, denn wir hängen in der Luft zwischen dem Alten und dem Neuen. Das Alte ist tot und das Neue wurde noch nicht geboren, um dessen Platz einzunehmen. Wir sind in einem schwebenden Zustand, in dem wir oft nicht mehr wissen, wer wir sind oder was wir als nächstes tun werden.

In dieser Phase geht es um das Nicht-Handeln. Wir müssen nichts tun. Für die meisten von uns ist diese Phase vielleicht die schwierigste, denn wir müssen akzeptieren, dass wir nicht wissen, was als nächstes passieren wird. Dies ist die Phase, in der unser Ego besonders leidet, denn es möchte Dinge festlegen, Struktur haben, wissen, planen, handeln.

In dieser Phase ist es jedoch sehr schwer, Dinge zu planen. Sie dreht sich nicht um Struktur, sondern um Strukturlosigkeit, das Unbekannte, und darum, mit dem Fluss zu gehen. In der ersten Phase wurde die Struktur aufgebrochen, nun existieren wir ohne eine feste Struktur.

Eine der positiven Seiten dieser Phase ist, dass wir die Erfahrung machen, wie es ist, wenn wir vertrauen. Dies ist ein Weg, wie das Universum uns dabei unterstützt, uns dem Unbekannten hingeben zu können. Wenn wir erkennen, dass wir mit unserem Verstand nicht herausfinden können, was der nächste Schritt ist, lernen wir, unserer Intuition und unserer inneren Führung die Gelegenheit zu geben, uns den Weg zu weisen. Wir finden kreative Lösungen, die wir mit unserem Verstand alleine niemals hätten erdenken können.

Die meisten von uns sind in dem Glauben großgeworden, dass wir sicher, beschützt und klug sind, wenn wir das tun, was unser Verstand denkt. Er mag die Dinge, die sich nicht verändern, und die er messen und kontrollieren kann.

Es ist jedoch unsere Seele, die uns dazu drängt, Erfahrungen zu machen, die sich unser Verstand niemals hätte ausdenken können. Wie oft schon haben wir uns in einer Situation oder mit einer Person wiedergefunden, die wir niemals bewusst gewählt hätten? Und trotzdem bringt sie uns eine ganz besondere, neue Erfahrung. Selbst schwierige oder schmerzhafte Beziehungen und Situationen schenken uns normalerweise neue Erkenntnisse, die letztlich unser Leben bereichern und uns dabei helfen, uns selbst besser zu kennen.

Wenn wir anpassungsfähig und offen für die Botschaften unserer Seele bleiben, können wir Chancen erhalten, die uns ein Leben ermöglichen, das unsere grundlegendste Natur erfüllt, und nicht nur das, was unser Verstand für das Beste hält.

In dieser zweiten Phase des Transformationsprozesses können wir auch erkennen, wie sehr wir uns an unsere Bild davon klammern, wie das „Neue“ wohl aussehen wird. Wir malen uns Dinge aus und hoffen, dass sie auf eine bestimmte Weise geschehen. Es gibt jedoch keine endgültige Lösung oder einen Abschluss der Transformation oder der Veränderung, bis wir die dritte Phase erreichen.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der zweiten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht, im Schwebezustand zu überleben und sogar zu gedeihen. Sie hilft uns dabei, zu wissen, dass wir nichts wissen. Sie bringt uns die Erfahrung, dass es nur den gegenwärtigen Moment gibt. Das Jetzt ist alles, was wir gerade brauchen.

Queen of the Night: Dieser Kaktus unterstützt uns dabei, Kraft in unserer Verletzlichkeit zu finden. Wir können unserer Intuition vertrauen, und auch unserem Bedürfnis nach Rückzug und Innenschau. Diese Essenz kann uns unterstützen, wenn wir uns im Angesicht unseres Schöpfers unwürdig fühlen, indem sie uns hilft, die Gegenwart des Schöpfers in uns selbst zu finden. Anstatt uns als Opfer oder machtlos zu fühlen, können wir die zweite Phase dazu nutzen, unser inneres Selbst kennenzulernen.

Organ Pipe: Für viele von uns ist die zweite Phase eine Zeit, in der es uns schwerfällt, uns um die alltäglichen Dinge zu kümmern. Wir haben vielleicht das Gefühl, dass wir uns auflösen, was normalerweise sehr verwirrend ist. Vielleicht glauben wir, dass wir uns nicht länger um die profanen Vorgänge im Leben kümmern können. Organ Pipe Cactus stärkt unsere Fähigkeit, geerdet zu sein, damit wir das erledigen können, was notwendig ist, ohne dabei zu übertreiben.

Neptune Cycles Formula: Diese Essenzenmischung ist Teil des Plants & Planets Sets. Kenner der Astrologie können leicht erkennen, dass die zweite Phase der Transformation sehr neptunisch ist. Die Neptune Cycles Formula hilft uns dabei während der neptunischen Gelegenheiten unser Gleichgewicht zu finden.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 2)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 1: Der Tod des Alten

In dieser ersten Phase erkennen wir, dass es in unserem Leben etwas gibt, das keine Daseinsberechtigung mehr hat. Es könnte unser Job, eine Beziehung oder auch eine Art zu denken oder die Welt zu sehen sein. Der Sinn dieser Phase ist es, uns zu zeigen, dass es etwas Überholtes gibt, das wir loslassen müssen damit wir vorankommen und wachsen können.

Manchmal dauert es recht lange zu erkennen, was wir ändern wollen. Es kann mit einer Idee oder einer Möglichkeit beginnen und erst allmählich zu der Überzeugung reifen, dass wir die Veränderung vornehmen müssen. Ein anderes Mal kann der Prozess ziemlich kurz sein. Wir können plötzlich erkennen, dass eine Veränderung notwendig ist und wir fühlen uns auch direkt in der Lage dazu. Es kann sogar sein, dass wir von uns selbst überrascht sind, wie schnell wir etwas loslassen können, sobald wir uns sicher sind, dass dies dem Plan unserer Seele entspricht.

Manchmal wählen wir, mit unserem Leben glücklich und zufrieden zu sein, so wie es gerade ist. Wenn wir aber dem Drängen unserer Seele nach Veränderung nachgeben, erkennen wir, dass wir dadurch eine neue Realität erschaffen, die wir uns bisher noch nicht einmal in unseren Träumen vorstellen konnten. Wenn wir etwas loslassen, können wir nie sicher sein, wodurch wir es ersetzen werden – das ist das Risiko dabei. Je länger wir das Spiel der Transformation jedoch spielen, desto mehr können wir vertrauen, dass das, was wir erschaffen, zu unserem höchsten Wohl sein wird.

Der Hauptteil dieser Phase besteht darin, dass wir etwas erkennen und es dann loslassen. Mit welchen Herausforderungen können wir uns dabei konfrontiert sehen? Eine davon ist sicher, dass wir uns selbst erlauben, dieses Etwas auch tatsächlich loszulassen. Wir neigen dazu, uns an Dinge, Menschen, Routinen und Tätigkeiten im Leben festzuklammern.

Eine andere Herausforderung kann der überwältigende Einfluss der Angst sein. Oft fürchten wir uns nicht so sehr vor dem eigentlichen Loslassen, sondern vielmehr davor, dass wir nicht wissen, was danach kommen wird. Die Angst vor dem Unbekannten kann uns so starr machen, dass wir handlungsunfähig werden, in nicht befriedigenden Beziehungen bleiben, oder uns vor dem Leben und seinen Möglichkeiten verstecken.
Oft ist unser Festhalten an Dingen eine Art, wie wir uns selbst definieren. Eine meiner Klientinnen hatte beispielsweise das Gefühl, dass sie ihre Kreativität in ihrem Leben nicht genügend Raum bekam. Sie war Programmiererin, was zwar auf geistiger Ebene sehr stimulierend war, aber sie dachte, dass ihre kreativen Fähigkeiten nicht genug gefordert wurden.

Es eröffnete sich ihr eine Möglichkeit für eine neue Arbeitsstelle, bei der sie ihre künstlerische Ader ausleben könnte – dafür musste sie jedoch den Job, den sie die letzten 15 Jahre getan hatte, hinter sich lassen. Sie hing so an dem Bild, das sie als Frau in der Geschäftswelt von sich hatte fest, dass es für sie unvorstellbar war, die neue Gelegenheit beim Schopf zu packen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie dort das gleiche Maß an Anerkennung bekommen würde, wie in ihrer alten Firma, wo die anderen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung zu ihr aufblickten. Sie hatte sich selbst über das, was sie erreicht hatte, definiert.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der ersten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht zu erkennen, was in unserem Leben überholt ist. Sie fördert die Stärke und den Mut das loszulassen, was uns bisher vertraut war. Sie ist auch sehr hilfreich, wenn wir nicht sicher sind, was wir in unserem Leben loslassen müssen.

Organ Pipe: Immer dann, wenn wir das Fundament unseres Daseins infrage stellen, hilft uns der Organ Pipe Kaktus, unseren Weg zu finden. Transformationsprozesse werden oft von einer „dunklen Nacht der Seele“ begleitet und wir haben das Gefühl, dass wir inmitten dieser riesigen Veränderungen ganz auf uns alleine gestellt sind. Organ Pipe hilft uns dabei, uns mit dem „einen Herzen“ der Menschheit zu verbinden. Die Essenz vergrößert unsere Fähigkeit, Verantwortung für die alltäglichen Dinge zu übernehmen während wir gleichzeitig zulassen, dass wir in uns Dinge massiv infrage stellen und uns verändern.

Bisbee Beehive Cactus: Wenn wir die Möglichkeit für Veränderung zulassen, dann können wir Heilung auf tiefster Ebene hervorrufen. Der Bisbee Beehive Cactus hilft uns dabei, zur Wurzel einer Situation zu gelangen und Zugriff auf die Körperintelligenz auf Zellebene zu erhalten. Mit dieser Essenz finden wir den Kern des Problems und können auf die heilenden Kräfte zugreifen, die in den Zellen unseres Körpers zur Verfügung stehen.

Mexican Shell Flower: Allen, die ängstlich oder schüchtern sind, wenn sie sich Veränderungen stellen müssen, hilft diese Essenz, den inneren Krieger zu aktivieren. Menschen, die dazu neigen, zu fliehen, auszuweichen und sich selbst zurückzuhalten, hilft Mexican Shell Flower dabei, die Bereitschaft, das Leben und seine Herausforderungen bei den Hörnern zu packen, zu aktivieren.

Thurber’s Gilia: Wenn wir das Gefühl haben, handlungsunfähig zu sein, kann uns Thurber’s Gilia dabei helfen, unsere eigenen Begrenzungen zu überwinden. Die Essenz kann unseren Mut aktivieren, damit wir uns unseren Ängsten ohne Umweg stellen. Sie ist eine wunderbare Essenz, wenn wir Angst davor haben, etwas loszulassen, selbst wenn wir das eigentlich wollen.

Violet Curls: Es geschieht oft in dieser Phase, dass wir uns mit einem Meer an nicht ausgedrückten Emotionen konfrontiert sehen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, dann lassen wir nicht zu, dass unser Emotionalkörper uns wichtige Informationen zur Verfügung stellt. Wenn wir damit beginnen, die alten Gefühle bewusst anzunehmen und auszudrücken, kann es vorkommen, dass wir in ihrer Intensität und Menge zu ertrinken glauben. Violet Curls hilft dabei, die Verstopfung im Emotionalkörper zu lösen, indem sie uns ermöglicht, die alten Gefühle eines nach dem anderen zu erkennen, auszudrücken und loszulassen. Wenn wir in der Lage sind, unsere Emotionen unmittelbar auszudrücken, dann stauen sie sich nicht länger auf. Wir lernen, dass unsere Gefühle ein natürlicher und wesentlicher Teil unseres Selbst sind und dass man sie auf angemessene Art und Weise ausdrücken kann.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 1)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Waren Sie jemals in einer Krise, einer Übergangsphase oder in einem Transformationsprozess? Haben Sie nicht auch bemerkt, dass sie sich jedes Mal ein wenig mehr an sie gewöhnen? Tod und Wiedergeburt, Transformation und Übergänge sind im Wesentlichen alle dasselbe, und sie alle scheinen ein dauerhafter Teil unseres Lebens zu sein.

Das einzig Konstante im Leben ist die Veränderung. Wir können uns alle auf die Tatsache verlassen, dass die Dinge niemals genau gleich bleiben werden. Gerade wenn wir uns an unser Leben oder unsere Vorstellungen davon, wer wir sind, gewöhnt haben, kann uns schon wieder die nächste Gelegenheit präsentiert werden, darüber hinaus zu wachsen. Wenn wir diese Chancen nutzen, werden neue Aspekte unseres Selbst enthüllt und wir lernen uns selbst besser kennen.

Denke Sie einmal an den letzten großen Übergang oder Transformationsprozess, den Sie durchlebt haben. Welchen Herausforderungen sind Sie dabei begegnet? Was sind Fähigkeiten, die Sie sich zu dieser Zeit gewünscht hätten? In welchen Bereichen hätten Sie gerne mehr Unterstützung gehabt? Wie können wir in einer Krise, einem Übergang oder einem Transformationsprozess zentriert bleiben?

Transformationen und Übergänge bringen Veränderungen mit sich, entweder im Außen oder in unserem inneren Wesen. Etwas stirbt und etwas Neues wird geboren, um seinen Platz einzunehmen. Wenn wir etwas hinter uns lassen, haben wir die Chance, uns ein brandneues Leben zu erschaffen. Obwohl sie normalerweise in gewisser Weise unangenehm oder schmerzhaft sind, sind die Veränderungen eine Möglichkeit, unser Leben aufzufrischen und helfen uns, innere Themen aufzulösen. Wir können Dinge abschließen, die wir nicht länger in unserem Leben haben wollen und schaffen Platz für das, was wir darin erleben möchten.

Ich habe bemerkt, dass es offensichtlich drei verschiedene Phasen in Transformationsprozessen gibt. Wenn wir jede von ihnen als Teil eines größeren Prozesses sehen, kann uns das dabei helfen, bestmöglich von Veränderungen in unserem Leben zu profitieren.

Phase 1: Der Tod des Alten

  1. Wir erkennen, dass es etwas in unserem Leben gibt, das überholt ist: Eine Idee, ein Konzept, eine Denkweise oder etwas im Außen wie ein Job, eine Beziehung etc.
  2. Loslassen. Diese Phase zeigt uns, was uns davon abhält loszulassen und gibt uns die Gelegenheit, Mut zu fassen und den Schritt ins Unbekannte zu tun.

Phase 2: In der Schwebe

  1. Hilft uns zu verstehen, dass unser Verstand den nächsten Schritt noch nicht kennen kann.
  2. Ermöglicht uns zu erkennen, wie sehr wir an unserer Vorstellung davon festhängen, was nun passieren sollte.
  3. Hilft uns dabei die Kraft zu erleben, die daraus entsteht, dass wir zulassen, verletzlich zu sein.
  4. Gibt uns die Erfahrung, dass wir unsere Fähigkeit zu vertrauen verstehen und kräftigen können.

Phase 3: Das Neue akzeptieren

  1. Eine neue Struktur oder Form akzeptieren, selbst wenn sie anders ist, als wir es uns vorgestellt haben.
  2. Klarheit darüber, worum es bei dem Übergang oder dem Transformationsprozess eigentlich ging.
  3. Integration unserer Erfahrung.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Indian Root (Desert Alchemy)

Unsere Essenz des Monats März ist, passend zu unserer Reise in die Wüste Arizonas, eine Desert Alchemy Blütenessenz. Wir tun gut daran, wenn wir den Frühjahrsputz nicht nur im Außen machen, sondern auch in uns drinnen. Indian Root (Aristolochia watsonii) hilft uns dabei, Muster zu erkennen und lösen, die dafür sorgen, dass wir uns selbst im Weg stehen. Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch „Die harmonisierenden Eigenschaften der Desert Alchemy Blütenessenzen“ von Cynthia Athina Kemp Scherer:

Harmonisierende Wirkung

Die Einfachheit anerkennen und wertschätzen, sowie, dass etwas nicht notwendigerweise besser oder wertvoller ist, weil es schwer oder komplex ist. Auf Dinge mit Einfachheit und Leichtigkeit zugehen. Frei fließender kreativer Ausdruck. Spontaneität. Die Essenz arbeitet mit sehr tief sitzenden Ängsten, die Widerstände im intuitiven Prozess, dem Prozess der eigenen Entfaltung oder der kreativen Öffnung hervorrufen. Alten, tief sitzenden Aberglauben durchbrechen. Unterstützt die Entwicklung der rechten Gehirnhälfte, indem die Ängste beruhigt werden, und der Widerstand des rationalen Verstandes gegen einen Kontrollverlust besänftigt wird.

Ungleichgewichtsmuster

Wenn man glaubt, dass es anstrengend und schwierig sein muss, wenn man etwas Erstrebenswertes erreichen will. Wenn man dazu neigt, Dinge zu verkomplizieren und zu verschachteln. Wenn man nach komplexen Lösungen sucht, während die Antworten, die wir suchen, tatsächlich einfach und leicht zu finden sind. Bei Blockaden im kreativen Ausdruck aufgrund der Tatsache, dass man Dinge erzwingen will. Wenn man das Gefühl hat, dass alles auseinander bricht. Tief sitzende Ängste. Tief sitzender Aberglaube.

Diese Essenz ist angezeigt wenn:

  • ich abergläubisch bin.
  • ich dazu neige, Dinge komplex und schwierig zu machen, indem ich Probleme
    sehe, die gar nicht da sind.
  • mein kreativer Ausdruck blockiert ist.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche bei uns zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich, sowie als 10 ml Stockbottle.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Kurzbericht von der Internationalen Essenzenkonferenz in Mailand

Wie im letzten Newsletter angekündigt, fand über Pfingsten eine Internationale Essenzenkonferenz im schönen Mailand statt. Natürlich bin ich hingefahren, denn es waren eine ganze Reihe von Herstellern da, die ich nicht so oft persönlich treffe oder sogar noch nie persönlich getroffen habe.

So eine Konferenz ist für mich jedes Mal wie eine Reise zu einem anderen Planeten. Für eine Anzahl von Tagen taucht man in ein Feld ein, das geprägt ist von der Weisheit und dem Wissen der Essenzenhersteller – eine ganz besondere Atmosphäre voller Liebe und Herzlichkeit. Ich habe es genossen, meine Freunde Ann Callaghan (Indigo Essences), Tanmaya (Himalayan Flower Enhancers) und Andreas Korte (PHI Essences) wiederzusehen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Daniel kommt übrigens im Herbst für einen brandneuen Workshop zu uns (siehe https://blog.essenzenladen.de/2017/01/der-weg-der-heilung-unserer-seelischen-wunden/).

Cynthia Athina Kemp Scherer, Tanmaya und Ann Callaghan

Ganz besonders habe ich mich jedoch gefreut, Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy) und Vasudeva Barnao (Living Essences of Australia) das erste Mal persönlich zu treffen. Einer der Grundwerte, auf denen der Essenzenladen gebaut ist, ist Integrität. Deshalb vertreiben wir nur Produkte, bei denen wir die Hand ins Feuer legen können, dass die Essenzen und auch die Menschen, die sie herstellen, authentisch und integer sind. Seit jeher haben wir dafür ein gutes Gespür und deshalb war es keine Überraschung, dass Cynthia und Vasudeva auch persönlich in diesem Hinblick zu uns passen – die Essenzen tun es ja schon seit Jahren.

Während der Konferenz habe ich mich dann natürlich ganz gezielt in die Vorträge der beiden gesetzt. Was ich schon seit Jahren spüre und auch immer wieder sage, kam auch hier wieder voll zu Geltung: Wenn man einmal den Hersteller selbst erlebt und ihn über seine Essenzen sprechen hört, dann eröffnet sich ein vollständig neuer, tieferer Zugang zu den Essenzen, als wenn man „nur“ in Büchern darüber liest. Es entsteht eine Art energetisches Verständnis, das bei der Anwendung der Essenzen und insbesondere, wenn man andere damit unterstützt, eine neue, fundiertere Ebene eröffnet.

Es würde zu weit führen, die Vorträge von Cynthia und Vasudeva hier wiederzugeben, da sie jeweils einen ganzen Tag gedauert haben. Wichtig für mich war jedoch zu sehen, dass sowohl die Desert Alchemy Essenzen als auch die Living Essences of Australia auf einem grundsoliden Fundament an Erfahrungswerten, Beobachtungen und Rückmeldungen stehen, was unerlässlich für die saubere Erforschung von Blütenessenzen ist. Es gibt ja schließlich keine technischen Geräte, die die Wirkung unmittelbar messen können.

Meine Reise auf dem „Planeten Essenzia“ war nicht zuletzt auch wegen der wunderschönen Kulisse Mailands und des sommerlichen Wetters ein voller Erfolg. Das erworbene neue Wissen und die neuen energetischen Bande nutzen wir, um Sie als unsere Kunden noch besser beraten zu können. Wir freuen uns schon darauf.

Über das Verdünnen von Blütenessenzen

Manchmal fragen uns Kunden, ob man Essenzen auch kopieren kann, beispielsweise mit Orgon-Strahlern oder technischen Geräten. Andere wollen wissen, ob man Einnahmeflaschen weiter verdünnen kann. Im Rahmen der Internationalen Blütenessenzenkonferenz in Mailand habe ich Cynthia Athina Kemp Scherer, seit vielen Jahrzehnten Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen gebeten, uns Ihre Sicht der Dinge dazu zu schildern. Dazu sei noch gesagt, dass sie Ihre Erkenntnis für Blütenessenzen formuliert, diese gelten jedoch uneingeschränkt für alle Arten von Schwingungsessenzen, also insbesondere auch Edelstein-, Umwelt-, und Tieressenzen. Hier ist ihre Antwort auf die Frage:

Meiner Meinung nach kann man Blütenessenzen am ehesten mit heiligem Wasser vergleichen, wenn es darum geht, sie in eine Kategorie einzuordnen. Heiliges Wasser entsteht, wenn ein Mensch, der eine Initiation in diesen Prozess erhalten hat, das Wasser segnet. Danach enthält das Wasser die Energie dieses Segens. Interessanterweise finden in diesem Zusammenhang oft auch Salz, Rosenöl und Rosenwasser Anwendung, insofern bekommt es zusätzlich ein wenig Unterstützung aus dem Königreich der Natur. Aber ich schweife ab …

Paracelsus hat gesagt, dass ein „Heilmittel nur in der Hand des Kundigen zum Werkzeug wird“. Dieser spielt eine große Rolle dabei, wenn es darum geht, die Person, die um Hilfe bittet, zu unterstützen (oder auch nicht). Als Berater und Therapeuten ist unsere Fähigkeit, hinter die offensichtlichen Disharmonien, die eine Person uns präsentiert, zu sehen, von größter Bedeutung. Wenn wir die Rolle eines Beraters einnehmen, dann ist es ebenso von größter Bedeutung, dass wir unsere eigene Intention kennen, wenn wir mit anderen arbeiten. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass wichtig ist, eine Essenzenmischung zu segnen, die wir anderen geben, damit sie für die Person den größtmöglichen Nutzen hat.

Ich weiß auch, dass unser eigenes Bewusstsein einen Einfluss auf die Essenz hat, wenn wir sie verändern oder verdünnen. Ob es uns bewusst ist oder nicht: Der Bewusstseinszustand, in dem wir eine Verdünnung herstellen, beeinflusst das Ergebnis.

Jemand, der glaubt, er könne einfach eine Stockbottle einer Essenz nehmen und sie immer weiter verdünnen oder die Information kopieren, beeinflusst die Essenz. Die Absicht, etwas ohne adäquaten Ausgleich zu nehmen widerspricht den Niyamas und Yamas aus Patanjalis „Acht Stufen des Yoga“, die wir als ethische Grundlage in unseren Desert Alchemy Kursen in Tucson verwenden. Insbesondere widerspricht dies dem Prinzip des „Asteya“, dem frei Sein von Geiz, Gier und Stehlen.

Paracelsus hat auch gesagt: „Das, was die Gesundheit für den Körper ist, ist die Tugend für die Seele.“ Ich glaube, dass Tugenden genau das sind, was die Essenzen verkörpern. Wenn wir sie verwenden, ja, dann helfen Sie uns dabei, Emotionen zu verstehen und zu verarbeiten, und sie helfen uns, unsere Einstellungen zu verstehen und Harmonie in uns zu finden.

Je länger wir mit Essenzen arbeiten, desto wichtiger werden die Tugenden, damit wir beständig in einem Zustand der unerschütterlichen Harmonie leben. Es kommt ein Punkt, an dem Taten, die nicht in Einklang mit unseren Tugenden stehen, uns wehtun. Wir können dann fühlen, wie die Energie sich verschlechtert, anstatt sich zu entwickeln. Die Lösung besteht darin, die Tugend zu identifizieren, die gestärkt werden möchte und unsere Handlungen entsprechend zu korrigieren.

Es ist meine Überzeugung, dass unsere Intention und unser Grad der Resonanz mit unseren Tugenden das Ergebnis beeinflusst, wenn wir eine Blütenessenz verdünnen. Man kann sie nicht immer wieder weiter verdünnen oder kopieren, ohne dass sich dies auf das Ergebnis auswirkt. Daher entsteht zwangsläufig etwas, dass sich energetisch vom Original unterscheidet.

Essenzen als Unterstützung bei der beruflichen Orientierung

Katrin Remmelbergervon Katrin Remmelberger

Katrin Remmelberger ist seit vielen Jahren Kinesiologin und Systemische Aufstellerin in Bad Endorf im Chiemgau. In ihrer Arbeit verbindet sie kinesiologische und systemische Techniken mit Schwingungsessenzen.

Die ernsthafte Suche eines jungen Mannes nach seiner Bestimmung im Leben mit dem Fokus auf berufliche Orientierung hat mir viele spannende kinesiologische Sitzungen mit ihm beschert: nach seinem Studienabschluss in BWL war alles möglich, und genau das war eines der Probleme, denn er wollte nicht „irgendetwas“ machen, sondern mit Herz und Kopf etwas tun und dem eigenen Anspruch gerecht werden, mit seiner Arbeit einen wertvollen Beitrag für die Menschen und für die Erde zu leisten.

In den kinesiologischen Sitzungen waren wir schon weit vorangekommen, das Richtige hatte sich für ihn aber noch nicht gezeigt. Dann brachte ihm der Muskeltest eine wundervolle Triade von Essenzen für seine nächsten Schritte:

  • Connecting with Purpose (Desert Alchemy) – verbindet alle Ebenen des Menschen mit seinem Lebenszweck
  • Bouvardia (Desert Alchemy) – bringt direkte Verbindung und Konfrontation mit dem tatsächlichen Leben
  • Creative Essence (Australische Buschblüten) – stellt die Verbindung zur Quelle der eigenen Kreativität her und ermöglicht tatsächlichen Fluss, neue Ideen und Klarheit bei der Umsetzung.

Inzwischen hat der junge Mann „wie durch Zufall“ den perfekten Arbeitsbereich gefunden, in dem er sich verwirklichen will und geht momentan zielstrebig und konsequent vor, um dort Fuß zu fassen.

Natürlich teste ich von jetzt an diese Essenzen auch bei anderen Klienten mit ähnlichen Themen! Und auch ohne zu testen sind diese drei Essenzen eine wertvolle Kombination, wenn es darum geht, die eigene berufliche oder auch allgemeine Orientierung zu finden oder neu zu definieren.

The Universe handles the Details Formula (Desert Alchemy)

The Universe handles the Details (Desert Alchemy)„Das Universum kümmert sich um die Details“ – so lautet der etwas lange, aber sehr aussagekräftige Name unserer Essenz des Monats Oktober. Cynthia Athina Kemp Scherer, die Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen aus Arizona/USA beschreibt ihre Mischungen als lebendige Wesen. Jede positive Erfahrung, die ein Mensch mit einer Mischung macht wird zurückgekoppelt und macht diese Kombination noch kraftvoller und effektiver.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf den Workshop „Essentielle Lebensthemen und Desert Alchemy Blütenessenzen“ mit Katrin Remmelberger und Carsten Sann am 21./22. November 2015 hinweisen. Es wird spannend!

Es ist eine sehr befreiende Erfahrung, wenn man die Notwendigkeit, sämtliche Details des Lebens persönlich zu kontrollieren, loszulassen kann. Das Thema dieser Essenz ist das Zurücktreten des eigenen, vom Ego gesteuerten Willens hinter die Ziele des universellen Willens.

Exzessives Vorausplanen kann Möglichkeiten blockieren oder ausschließen, die wir bisher noch gar nicht kennen. Wenn wir versuchen, jede Situation exakt zu planen, lassen wir keinen Platz für Lösungen, die vielleicht noch viel besser sind. Sind Sie noch nie einem Impuls gefolgt und haben spontan etwas gemacht, das sich als im Nachhinein als großer Segen herausstellte?

Die Unterstützung, die wir tatsächlich brauchen, ist nicht immer die Unterstützung, die wir glauben zu brauchen. Wenn wir in der Lage sind zu beobachten, was das Universum uns bringt und alles als Form der Hilfe annehmen, dann leben wir in Frieden. Wenn wir jedoch die Unterstützung, die das Universum in unser Leben bringt, als ungenügend verurteilen, dann kann es sein, dass wir das, was wir wirklich benötigen, aktiv abweisen.

Die „The Universe handles the Details Formula“ kann uns helfen, alles, was in unserem Leben ist, für den Moment als perfekt anzusehen. Wir kommen in die Lage, unter die Oberfläche zu sehen und die Perfektion in jedem Moment zu erkennen. Mit dieser Einstellung können wir Schwierigkeiten in Wachstum verwandeln und Probleme in Projekte.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich. Selbstverständlich haben wir auch die 10 ml Stockbottle ab Lager lieferbar.

http://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html