Starker Energieschub, aktiv werden, Klärung der materiellen Ebene, emotionale Wunden heilen

Was ist

  • Schub, kraftvolle energetische Unterstützung
  • Druck kann zu Aggression, Wut und Panik führen
  • Klärung der materiellen und körperlichen Ebene
  • Zweifel und „in-Frage-stellen“ helfen, klar zu werden
  • Aktiv werden
  • Verantwortung für sich übernehmen
  • Bei sich bleiben, gelassen bleiben, immer wieder in die Ruhe kommen
  • Freudepunkte setzen

Schub
Zur Zeit bekommen wir einen starken Energieschub, eine kraftvolle energetische Unterstützung zur Klärung und zum Vorangehen. Manche nehmen diese Energie als Kraftpaket, als inneres Feuer wahr, das die Entschlossenheit, Zielstrebigkeit, den Kampfgeist und den Tatendrang verstärkt. Sie wollen vorankommen, ihre Vision verwirklichen, Ziele erreichen, Träume erfüllen, die Intensität des Lebens spüren, und sie setzen ihre Kraft, ihren Kampfgeist und ihre Fähigkeiten dafür ein. Die Energie ermöglicht, mehr zu leisten, als man für möglich gehalten hat. Andere werden durch diesen Energieschub unruhig, nervös oder gelähmt. Sie haben Angst, reagieren aggressiv, provozieren oder flippen aus. Bei manchen „brennen die Sicherungen durch“.

Für alle ist es in der nächsten Zeit sehr wichtig, sich immer wieder zu zentrieren, sich zu erden, zurückzutreten von den Ereignissen und Nachrichten, eine innere Distanz zu bekommen und immer wieder in die innere Ruhe zu finden und nicht überstürzt zu handeln (unterstützend: Nr. 34 Erde). Dabei helfen auch Pausen in der Natur, Meditation, Bewegung.

Klärung der materiellen Ebene
Die Energie lenkt unseren Focus vor allem auf die materiell-irdische Ebene. Themen, die wir noch nicht gelöst haben, „werden uns wieder vorgesetzt“: die finanzielle Situation, Beruf, Einkommen, Partnerschaft, unseren Platz in der Welt, Gesundheitsthemen. Rückschläge zwingen uns immer wieder, hinzuschauen und zu entscheiden. Etwas was jahrelang funktioniert hat, funktioniert nicht mehr; was Freude gemacht hat, macht keine Freude mehr. Auch die Weggefährten können in Frage gestellt werden: Wer soll/ will weiter mit uns gehen, wer kann neu hinzukommen? Ziele und Entscheidungen müssen immer wieder überprüft und dann mit Kraft und Entschlossenheit angegangen werden (unterstützend: Jahresmischung 2018).

Die Klärung wird schon das ganze Jahr gefordert. Meiner Wahrnehmung nach stehen wir jetzt vor einem Wendepunkt. Ich bekam das Bild von einem Läufer, der kurz vor dem Ziel ist. Er fühlt sich erschöpft, aber er weiß, dass er es bald geschafft hat und sich danach einiges ändert.

Auch „uralte Geschichten“ – Enttäuschungen, emotionale Wunden, Kindheitstraumen, Ärger, Frust – können jetzt verstärkt hochkochen. Sie tauchen plötzlich aus dem Inneren auf oder werden durch Menschen und Ereignisse ausgelöst – mit Traurigkeit, Resignation, Müdigkeit oder Wut im Schlepptau. Diese emotionalen Verletzungen wollen geheilt werden. Hilfreich ist, in stillen Momenten in die Emotionen einzutauchen, sie anzuschauen und heilende Energie einzuladen (unterstützend: Elohim rosa).

Aktiv werden
Wir können die Kraft, die gerade in der Luft liegt, nutzen, um den nächsten Schritt zu machen, entschlossen weiterzugehen und unsere Ziele sprachlich und durch Taten voranzubringen (unterstützend Jahresmischung). Wenn wir uns zeigen, bekommen wir unterstützende und stärkende Hinweise und Reaktionen.

Wenn noch nicht klar ist, wohin es gehen kann und soll, hilft die Energie, sich zu entscheiden. Die Frage lautet immer noch: Was kann ich für das größere Ganze, für die Welt tun? Welchen Beitrag kann ich leisten und was will ich? Dabei helfen uns auch die Zweifel, die jetzt verstärkt auftauchen und die von anderen geäußert werden. Vieles, was früher galt und richtig war, wird in Frage gestellt. Das verunsichert. Aber von der Unsicherheit und dem Gedankenkarussell sollten wir uns nicht gefangen nehmen lassen, sondern zurücktreten, beobachten, die Hinweise darin erkennen und nutzen (unterstützend: Nr 34 Erde). Letztlich wird klarer, wohin es gehen kann.

Gerade wenn wir zweifeln, ob wir unsere Vision, unseren Wunsch, unsere Fähigkeit umsetzen können, hilft es, die Frage „Kann ich das?“ gegen die Frage „Wie sehr will ich das?“ auszutauschen und dann die Verantwortung für die Schritte zu übernehmen. Trotz des Schubs, der in der Luft liegt, ist es wichtig, nichts zu überstürzen. Die Möglichkeiten sollten mit Verstand und Intuition geprüft und der passende Zeitpunkt (auch nach „Bauchgefühl“) abgewartet werden (unterstützend: Nr. 34 Erde).

Freude
Gerade weil es sehr intensiv und manchmal überfordernd ist, hilft es, sich „Freudepunkte“ zu setzen – einmal am Tag, am besten zu einem festen Zeitpunkt, etwas tun, was Freude macht und Genuss bringt. Oder mal etwas ganz Neues ausprobieren. Es schadet auch nichts, mehr als einen Freudepunkt am Tag zu haben ;-)

Meditation: Jeder Samen trägt das Potential für die vollkommene Pflanze. Auch du besitzt dieses Potential, auch wenn es noch nicht entfaltet ist. Du wächst, erblühst, trägst Früchte, und das für die unterschiedlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten immer wieder neu.

Du kannst mit dem Bild einer wachsenden und erblühenden Pflanze arbeiten. Schaue, welche Pflanze sich zeigt. In welchem Entwicklungsstadium ist sie? Wie ist ihr Zustand? Was braucht sie, um sich zu entfalten? Stelle dir dann vor, dass die Pflanze Nahrung und Wasser aus der Erde bekommt. Sie trinkt das Sonnenlicht und wird von allen Seiten genährt. So wird sie kräftig und gesund und entfaltet ihr volles Potential.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Entscheidungen, aktiv werden, Angst liegt in der Luft

Was ist

  • Entscheidungen treffen
  • Schub fürs Weitergehen
  • Neue Ansätze und Möglichkeiten zeigen sich
  • Aktiv werden
  • Schritte zur Verwirklichung der Ziele und Visionen machen
  • Erdung und Realitätssinn sind wichtig
  • Angst, Traurigkeit, innere Anspannung liegen in der Luft
  • Lebensfreude stärken

Entscheidungen
In diesem Jahr war es immer wieder wichtig, Ziele und Visionen zu überprüfen, zu erkennen, was wir wollen und sich zu entscheiden. Wer dies vor sich her geschoben hat oder nicht merkte, dass etwas Neues ansteht, wird zur Zeit durch Ereignisse zu Entscheidungen gezwungen: Jobs und Beziehungen werden gekündigt, Zusagen werden nicht eingehalten, Kunden und Klienten kommen nicht mehr, Einnahmen stagnieren oder brechen weg, finanzielle Engpässe. Auch das neue Datenschutzgesetz hat dazu beigetragen, dass Menschen sich entscheiden mussten, ob sie ihr Angebot so weiterführen wollen oder etwas anderes machen.

Ideen und Projekte, die man zur Seite gelegt hatte, zeigen sich wieder. Jetzt steht die Entscheidung an, ob man sie angeht oder aufgibt. Wenn eine Entscheidung getroffen ist, kann man sich klarer auf sein Ziel und seine Vision ausrichten. Und man hat mehr Kraft, seine Projekte voranzubringen.

Schub zum Vorwärtskommen
Auch der innere Drang, in der Welt voranzukommen und seine materielle Existenz zu sichern oder zu verbessern, forciert Entscheidungen. Der Focus liegt weniger auf den persönlichen Bedürfnisse sondern mehr darauf, einen Beitrag für die Welt zu leisten, etwas bewegen zu wollen. Energetisch bekommen wir Unterstützung für Aktivitäten, Unternehmensgründungen, Karriereschritte, die Gestaltung der Webseite und von Flyern und für neue Kontakte.

Neue Ansätze und Möglichkeiten
Bei den Entscheidungen gibt es kein richtig oder falsch. Wir können wählen wie bei einem Buffet. Möglichkeiten zeigen sich, auch wie man materiell etwas erreichen kann. Überraschend neue Entwicklungen ergeben sich. Daher sollten wir nicht stur an einem Plan festhalten, sondern auf Chancen achten und auch Angebote annehmen, um Erfahrungen zu sammeln.

Wie schon in der letzten Energie der Zeit beschrieben ist es hilfreich, die unterschiedlichen Möglichkeiten gedanklich durchzuspielen, um zu erkennen, was sich auf den unterschiedlichen Wegen entwickelt. In Verbindung mit der inneren Stimme, dem Bauchgefühl fällt es dann leichter zu erkennen: Wo ist meine größte Freude? Was ist für mich stimmig, auch wenn es schwierig scheint oder Widerstände gibt? Wie will ich der Welt dienen, auch wenn es anstrengender ist als nur nach meinen Wünschen zu schauen. Gespräche mit kompetenten Freunden und Beratungen sind förderlich, um Ideen zu konkretisieren und seine Richtung zu wählen.

Aktiv werden
Jetzt ist es wichtig, aktiv zu werden. Handeln, um Projekte voranzubringen oder etwas Neues zu beginnen. Sich Unterstützung bei Menschen holen. Chancen und Situationen auch energetisch unterstützen.

Wenn man sich blockiert fühlt, müde und kraftlos ist, Widerstände im Weg stehen, sollte man den Blick jetzt nicht „rückwärts“ richten, nicht forschen, warum das so ist oder woher das kommt. Man sollte trotz der Müdigkeit, trotz der Widerstände aktiv werden und handeln. Dadurch kommt man in Bewegung, die Energie beginnt zu fließen und „spült“ den Stau weg.

Widerstände und Blockaden lassen sich jetzt leicht lösen, indem man um Transformation bittet, zum Beispiel den violetten Strahl der Elohim. Auch klagen und sich beschweren bringt nicht weiter. Wenn man unzufrieden ist, sollte man es mit denjenigen besprechen, die an der Situation etwas ändern können oder Ideen haben, wie etwas verändert werden kann.

Erdung
Erdung ist gerade sehr wichtig, auch um realistisch zu sein, um zukunftstaugliche und gewinnbringende Entscheidungen zu treffen.

Innere Anspannung, Angst, Traurigkeit
Nicht nur aufgrund ihrer Lebenssituation oder weil sie Entscheidungen treffen müssen, sind Menschen gereizt. Innere Anspannung, aber auch Angst und Traurigkeit „liegen in der Luft“. Bemerkungen und Hinweise, die man gibt oder bekommt, können dazu führen, dass man explodiert. Man erkennt sich und andere nicht wieder. Besonders diejenigen, die leicht in Resonanz gehen, die hypersensitiv sind, sollten darauf achten, bei sich zu bleiben und sich bewusst machen, dass Menschen zur Zeit angespannt sind.

Lebensfreude
Wichtig ist jetzt auch, sich immer wieder an Freude und Lebensfreude zu erinnern und Zeiten für Genuss und Spiel einzuplanen. Gerade in schwierigen oder angstvollen Situationen hilft ein Perspektivwechsel: Wie würde ich in der Situation reagieren, wenn sie mir Spaß machen würde (statt Angst zu haben, statt mich zu ärgern, statt mich bedroht oder unfähig zu fühlen)? Was würde ich tun, wenn mich die Herausforderung, in der ich gerade stecke, begeistern würde (zum Beispiel ein Gefühl erzeugt, wie am Beginn einer Skipiste zu stehen und sich darauf zu freuen, herunterzufahren, auch wenn es anstrengend und herausfordernd ist).

Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Berg hinaufsteigst. Mit jedem Schritt hinauf, lässt du den Alltag, die Verstrickungen, die Probleme, das Belastende mehr und mehr hinter dir. Wenn du auf dem Gipfel angekommen bist, kannst du deine Situation oder die Welt aus einer höheren Perspektive betrachten. Du gewinnst Abstand und bekommst einen Überblick. Und du kannst dich mit der Energie „des Himmel“, aus den höheren Bewusstseinsebenen, aus deiner Seele verbinden, Klarheit und Erkenntnisse gewinnen und Kraft tanken.

Erfüllt von Klarheit und Zentriertheit steigst du den Berg wieder hinunter und kehrst in die Welt zurück.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Befreiung, Kraft wird aktiviert

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • sich von blockierenden Strukturen befreien
  • sich neu ausrichten
  • die Kraft kehrt zurück
  • Verantwortung für sein Leben übernehmen
  • aktiv werden statt sich hilflos fühlen
  • alte Ängste kochen hoch
  • gedanklich Alternativen durchspielen
  • anstrengende Zeiten für Körper und Gesundheit

Befreiung

In den letzten Wochen wurden Planungen und `was sicher schien´ immer wieder erschüttert. Es ging und geht auch weiterhin um Klärung und Ausrichtung. Tiefsitzende Ängste wurden und werden hochgekocht. Auch Unstimmigkeiten und damit verbundene Unzufriedenheit werden deutlich. So mancher entdeckt, dass er etwas toleriert hat, weil er fürchtete, dass es sonst noch schlechter wird. Und allein schon dadurch, dass man dies erkennt und sich eingesteht, bekommt man mehr Kraft und Klarheit.

Die Klärungsenergie wirkt sehr kraftvoll. Was der eigenen und auch der kollektiven Entwicklung nicht mehr dient, will transformiert werden. Ängste, belastende Verhaltensweisen, überholte Vorstellungen und Denkmuster können losgelassen werden (unterstützend leichter werden, Nr. 3 El Morya). Wir entdecken neue Reaktionsmöglichkeiten, auch in Filmen, Büchern, durch Gespräche. Und wir erkennen Verhaltensweisen und Zusammenhänge bei uns selbst und bei anderen, die uns bisher verborgen waren – und sind manchmal verblüfft, wieso wir das nicht schon früher erkannt haben.

Einige Menschen entdecken eine „schneidende“ Kraft in sich, eine Kraft, die den „Punkt“ trifft und dadurch befreit. So kann man auch gegen die Widerstände derjenigen handeln, die das Alte beibehalten wollen, weil es ihnen selbst dient. Eine solche Klärung kann für beide Seiten auch schmerzhaft sein.

Verantwortung übernehmen, aktiv werden

Die Lebensfreude wird aktiviert und wir bekommen Kraft, die Verantwortung zu übernehmen für sein Leben, für seine Ziele und Visionen, für das Auflösen alter, einengender Strukturen und für die Veränderungen. Durch diese „Verwirklichungsenergie“ können wir aktiv werden und die Schritte tun, die die Lebenssituation verbessern, sowohl materiell als auch emotional (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Dadurch löst sich auch das Gefühl, hilflos zu sein. Denn wenn man auf andere wartet oder warten muss, damit sich die eigene Situation verändert, fühlt man sich hilflos.

Die verstärkte Lebenskraft kann in zwei Richtungen wirken: einerseits hilft sie, sich kraftvoll für seine Ziele einzusetzen – was im Übertriebenen auch dazu führen kann, dass man überdreht ist, übers Ziel hinausschießt, nicht schlafen kann. Andererseits kann sie Ängste verstärken, so dass manche Menschen angstgetrieben agieren. Gereiztheit, Tobsuchtsanfälle, Eifersuchts-Szenen, Affekthandlungen können die Folge sein. Hilfreich ist, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Das kanalisiert die zusätzliche Energie und stärkt den Körper.

Alternativen durchspielen

Wie schon seit langem beschrieben, sind wir im Wandel. Bestehendes wird in Frage gestellt, löst sich auf oder wird durch Kreativ-Neues ersetzt. So mancher spürt dies auch durch den inneren Wunsch, etwas zu leben und zu erleben, was es bisher in seinem Leben noch nicht gab. Dazu bieten sich oft überraschende Chancen.

Hilfreich ist jetzt, alternative Zukunftsentwicklungen durchzuspielen. Diese Empfehlung kam auch für Menschen, die an einem Scheidepunkt stehen, sowohl im Job, in der Partnerschaft, bei Erkrankungen oder in Krisensituationen. Es geht erst einmal nicht darum, eine Lösung zu finden, sondern nur darum, gedanklich Alternativen durchzuspielen. Mit der Absicht, danach eine Entscheidung treffen zu können, blockiert man die Kreativität. Wenn man sich nur die unterschiedlichen Zukunftsstränge anschaut, entspannt etwas und man bekommt mehr Kraft. Man schaut sich die Alternativen also zum Beispiel nicht mit der Frage an, „soll ich die Stelle behalten oder kündigen“ sondern mit der Frage: „wie entwickelt sich mein Leben, wenn ich die Stelle behalte – wie, wenn ich kündige“. Dieses Gedankenspiel kann man mehrmals wiederholen, in der Meditation, beim Spazieren gehen, vor dem Einschlafen. Hilfreich ist, vorher die Verbindung zur Seele oder zum höheren Bewusstsein herstellen und um deutliche Hinweise zu bitten.

Anstrengende Zeiten für Körper und Gesundheit

Immer noch sind Menschen ausgelaugt, müde, krank. Doch in den nächsten Wochen wird die Lebenskraft gestärkt (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Man bekommt wieder Lust auf körperliches Training, Sport, Bewegung, den Kreislauf in Schwung bringen.

Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Berg hinaufsteigst. Mit jedem Schritt hinauf, lässt du den Alltag, die Verstrickungen, die Probleme, das Belastende mehr und mehr hinter dir. Wenn du auf dem Gipfel angekommen bist, kannst du deine Situation oder die Welt aus einer höheren Perspektive betrachten. Du kannst den Abstand zur Welt und zu deiner Situation genießen und zur Ruhe kommen. Und du kannst dich mit der Energie „des Himmel“, aus den höheren Bewusstseinsebenen, aus deiner Seele auffüllen und Kraft tanken.

Erfüllt von Kraft und Klarheit kehrst du in die Welt zurück und steigst den Berg wieder hinunter.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Schwierigkeiten, Turbulenzen, Unfälle – wichtig ist: Achtsam sein

von Dr. Petra Schneider

Seit einiger Zeit – besonders seit dem 16. April – treten gehäuft unangenehme Herausforderungen auf: Projekte laufen nicht, Aufträge werden falsch ausgeführt, Unfälle oder Beschädigungen durch Wetter. Wie in der Energie der Zeit vom April beschrieben, ist auch der Körper nicht so stabil und es kann dadurch häufiger zu Beschwerden und Erkrankungen kommen. Manche Menschen reagieren auf die energetische Situation aggressiv, „kopflos“ oder „drehen durch“.

Jetzt ist es besonders wichtig, sich zu stabilisieren, den Körper zu unterstützen, achtsam zu sein und mehr als sonst auf die Intuition, das Bauchgefühl zu achten und es zu „befragen“ (unterstützend Achtsamkeit und Schutz). Dem Körper helfen Ruhe- und Erholungsphasen, Bewegung, in der Natur auftanken, meditieren.

Die momentane Situation können wir auch nutzen, um uns klarer auf unsere Ziele und Visionen auszurichten. So wie man mit einem Schwert in eine Richtung zeigt, so können wir die Energie in unsere Visionen, den Einklang mit dem Seelenplan und die Kraft für unsere Aufgabe fließen lassen. Dies gelingt einfacher, wenn wir die Ereignisse nicht bewerten und schauen, welche „Geschenke“ sie uns bringen. Diese Situationen ermöglichen uns auch, unsere energetischen Fähigkeiten zu erkunden und zu trainieren.

Nach meiner Wahrnehmung verändert sich diese Energie Anfang bis Mitte Mai, es wird leichter und die Turbulenzen legen sich.

Aufräumen und loslassen, immer noch schwankende Energie, das Neue nimmt Fahrt auf

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Veränderungen integrieren und stabilisieren
  • In die Ordnung kommen
  • Aufräumen, außen und innen
  • Loslassen
  • das Neue nimmt Fahrt auf
  • schwankende Energie
  • auf die Bedürfnisse und Impulse des Körpers achten
  • auf Stabilität achten

Veränderungen integrieren und stabilisieren

In den letzten Wochen gab es tiefgreifende Veränderungen. Manche passierten bewusst, z.B. durch Gespräche, Auseinandersetzungen oder Umzug, andere vollzogen sich unbemerkt. Auch wenn sich unbemerkt etwas veränderte, es wirkt sich dennoch auf unser Empfinden und unser Verhalten aus. Mein Bild dazu war: Ein altes Gebäude ist in sich zusammen gefallen und wir können dieses Gebäude nun nicht mehr wie früher betreten.

Wichtig ist jetzt, darauf zu achten, dass sich die früheren Verhaltens- und Denkweisen nicht wieder einschleichen. Da die Veränderungen sehr tief gingen, fällt es uns deutlich auf, wenn wir in der alten Weise reagieren (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

In die Ordnung kommen, aufräumen, loslassen

Energetisch werden wir unterstützt, „in die Ordnung“ zu kommen und zu erkennen, was wesentlich für unser Leben und für unser Wirken ist. Was für uns stimmt, erkennen wir durch Situationen und Ereignisse, aber auch durch Meinungen und Kommentare von Anderen, die wir ungefragt und ungewollt bekommen. Diese sind manchmal so „scharf“ geäußert, dass sie uns verletzten. Anstatt sich angegriffen zu fühlen und zurückzuschießen, statt die Aussagen zu ernst zu nehmen und sich zu streiten, „was wahr ist“, sollten wir sie als Ausgangspunkt für die eigene Reflektion nehmen, um zu erkennen, was für uns stimmt und wichtig ist. Auch Verhaltens- und Denkweisen anderer, die uns irritieren und so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen, helfen zu erkennen, was für uns selbst stimmt (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

Die Energie der Ordnung wirkt sich sowohl Innen als auch Außen aus. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit zum Loslassen und Aufräumen – was auch von anderen angeschoben werden kann: Sortieren, nicht mehr Gebrauchtes wegwerfen, überholte Verhaltensweisen loslassen, erforschen: Was will ich anders machen, was will ich für „das Ganze“ tun, was ist für mich wesentlich.

Das Neue nimmt Fahrt auf

In den letzten Wochen stockten Projekte und Situationen. Leider holpert es immer noch, aber es wird besser. Die Energie kommt ins Fließen und wir können Altes abschließen und Neues beginnen. Wichtig ist, flexibel zu sein, nicht an Planungen und Vorstellungen festzuhalten, alternative Möglichkeiten zu erforschen. Mit Lebensfreude und mit Freude am Erforschen und planen fällt es leichter, flexibel zu sein. Mit einer spielerischen Haltung entdecken wir viel mehr Möglichkeiten als wenn wir uns über die Situation ärgern. Das Neue kann schneller gesehen und leichter angenommen werden (unterstützend Nr. 71 grüner Schöpfungsstrahl).

Schwankende Energie, auf Stabilität achten

Die Energie ist immer noch sehr „schwankend“, mal kraftvoll und vorwärtsschiebend, mal erschöpfend und ermüdend. Immer wieder haben wir den Eindruck, Nebel im Kopf zu haben und nicht klar denken zu können. Wichtig ist daher, auf Stabilität und auf den Körper zu achten (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Der Körper ist immer noch nicht stabil und reagiert auf die energetischen Schwankungen bei einigen mit einem starken Drang nach Essen, Alkohol oder anderen belastenden Substanzen, besonders dann, wenn wir seinem Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf, Rückzug oder nach Bewegung und Natur nicht folgen. Wichtig und wohltuend sind zurzeit Meditationen, sowohl für den Körper als auch für unsere Gelassenheit.

Meditation: die tonglen- oder Herzmediation ist immer noch wichtig. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.
Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.
Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.
Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Sonnentage und Erschöpfung, seinen Platz einnehmen, zur eigenen Wahrheit stehen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sonnentage und Erschöpfung
  • Tiefenreinigung
  • Schwierigkeiten und Stockungen
  • Projekte abschließen
  • Zur eigenen Wahrheit stehen
  • Seinen Platz einnehmen

Sonnentage und Erschöpfung

Auch diesmal beginne ich wieder mit dem Thema Körper und Gesundheit, denn die Zeit der Erkrankungen und der Tiefenreinigung ist noch nicht vorüber. Immer noch werden Menschen krank, bekommen einen Rückfall oder fühlen sich erschöpft und kraftlos. Dazwischen gibt es aber auch „Sonnentage“ mit Elan, Kraft und Schaffensfreude.

Meiner Wahrnehmung nach hat die Erschöpfung auch damit zu tun, dass wir im Moment zu wenig nährende Erdenergie bekommen, obwohl die Erde jetzt die Energie des Aufblühens verströmt. Daher ist es hilfreich, den Körper zu unterstützen indem wir uns in der Natur bewegen, Sport machen, das essen, was dem Körper gut tut und über energetische Techniken Erdenergie aufnehmen (unterstützend Nr. 34 Erde).

Tiefenreinigung

Meiner Wahrnehmung nach geht es immer noch darum, blockierende Verhaltens- und Denkmuster bis zum Grund aufzulösen. Dies kann mit intensiven Emotionen sowohl bei uns selbst als auch bei anderen verbunden sein. Manchmal fühlt man sich durchgeschüttelt. Alte Muster und Geschichten können hochkochen. Es kann kriseln. Doch die klärende Energie unterstützt Transformation und Loslassen. Wie man mit „der Welt“ und anderen Menschen kommuniziert, verändert sich. Man versteht besser, wie andere Menschen reagieren und erkennt die Zusammenhänge zwischen dem eigenen Verhalten und dem Verhalten anderer. Wenn die Blockaden transformiert sind, fällt es leicht, sich anders zu verhalten, unterschiedliche Verhaltensweisen auszuprobieren und die eigene Reaktion und die der anderen erforschen. Die Veränderung geht manchmal so schnell, dass man sich nicht wiedererkennt. In uns kommt etwas Neues zum Vorschein.

Schwierigkeiten, Stockungen, abschließen

In letzter Zeit läuft es „nicht rund“. Projekte stocken, unerwartete Schwierigkeiten und Fehler treten auf, es gibt Unstimmigkeiten und Missverständnisse, wichtige Komponenten werden vergessen oder übersehen. Faule Kompromisse und Verhaltensweisen, die man in der Vergangenheit toleriert oder übersehen hat, wollen durchschaut werden. Es geht ums klären und klarstellen, Platz für Neues schaffen. Abläufe und das Miteinander können neu gestaltet werden, manchmal auf eine noch nie dagewesene Weise. Und das, wenn nötig, mit Nachdruck (unterstützend Nr. 14 Victory). Projekte oder Abschnitte können abgeschlossen werden.

Von meiner Wahrnehmung her wird sich die bremsende Energie nach Ostern verändern. Dann gibt es Aufschwung. Aber dadurch kann es auch zu Konflikten und Auseinandersetzungen kommen.

Seinen Platz einnehmen

Schwierigkeiten und Veränderungen können wir nutzen, um unseren Platz und unsere Aufgabe zu überprüfen und zu verändern. Selbst auferlegte Beschränkungen und Einengungen vor außen werden besonders intensiv erlebt. Die Energie unterstützt, Grenzen zu überwinden, seinen Platz zu erkennen und ihn einzunehmen. Und sie gibt Mut, sich auf etwas Neues einzulassen, wenn es ansteht (unterstützend Nr. 16 Hilarion). Wichtig ist, dass wir selbst die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir unseren Platz einnehmen und ausfüllen, auch gegen Widerstände (unterstützend Nr. 14 Victory).

Zur eigenen Wahrheit stehen

Jetzt ist es auch wichtig, für die eigene Wahrheit und für das, was man als richtig empfindet, einzustehen und seiner Aufgabe treu zu bleiben. Dafür braucht es manchmal Durchsetzungskraft, manchmal taktisches Vorgehen (unterstützend Nr. 14 Victory). Indem wir Gedanken und Ziele immer wieder hinterfragen und überprüfen, indem wir die Zweifel von innen und außen nutzen, kristallisiert sich immer klarer heraus, für was wir einstehen, was uns wichtig ist im Umgang mit anderen und für was wir uns „in der Welt“ einsetzen wollen.

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Tiefenreinigung, neues Verhalten, Wachstum, Miteinander

Ergänzung zur Energie der Zeit vom 19.02.18 von Dr. Petra Schneider

  • Blockaden, behindernde Sichtweisen und Gefühle klären
  • Neue Sicht- und Verhaltensweisen sind möglich
  • Die eigenen Emotionen anschauen, bevor man handelt
  • Die Reaktionen anderer nutzen, um die eigenen „Wunden“ zu erkennen
    und zu klären
  • Die „Frühlingskraft“ fördert Wachstum
  • Erkennen, mit wem man etwas zusammen machen kann

Tiefenreinigung und Transformation
Wir werden immer noch unterstützt, tiefliegende Blockaden zu erkennen und aufzulösen – wie in der vorherigen Energie der Zeit beschrieben: wegräumen von Blockaden, um einen größeren Raum betreten zu können. Dies geschieht bei manchen durch Erkrankungen. Aber auch unsere Mitmenschen legen „den Finger in unsere Wunden“ und das kann schmerzlich sein. Dadurch erkennen wir, wo noch etwas aufzulösen ist, bei welchen Themen und Menschen wir noch emotional geladen sind und nicht entspannt reagieren.
Immer dann, wenn wir uns verletzt, beleidigt, undankbar behandelt und überlastet fühlen, lohnt es sich zu schauen, welche Sätze, welche Erfahrungen, welche Traumen, welche Blockaden bei uns dahinter stehen und diese zu klären. Eine kraftvolle Technik dafür ist die tonglen-Meditation für sich selbst, die am 19.02. beschrieben wurde.

Neue Verhaltensweisen
Dadurch, dass wir uns befreien und verändern, ist es möglich, anders als bisher zu reagieren. Es lohnt sich, nicht spontan zu agieren und zu reagieren. Hilfreich ist, sich einen Moment (oder länger) Zeit zu nehmen, die Situation aus unterschiedlichen Blickwinkeln anzuschauen und verschiedene Reaktionsmöglichkeiten zu überdenken (unterstützend Nr. 28 Jophiel). Empfehlenswert ist auch, Situationen, die uns stark berühren oder aus der Bahn werfen, mit Freunden, Beratern oder Therapeuten zu besprechen.

Wachstum
Jetzt beginnt der Frühling und das Wachstum in der Natur. Auch energetisch bekommen wir jetzt eine kraftvolle Unterstützung für unser Wachsen und Entfalten. Nach der Phase der „inneren Tiefenreinigung“ können wir nun beginnen, aktiv zu werden, Visionen zu konkretisieren und umzusetzen und Projekte voranzubringen (unterstützend Nr. 10 Kamakura).

Miteinander
Wichtig ist auch die Frage: Mit wem kann und will ich zusammen sein / wirken? Menschen zeigen sich, mit denen etwas Gemeinsames möglich ist. Bekannte, zu denen man schon seit längerem keinen Kontakt mehr hatte, treten wieder ins Leben. Es zeigt sich gerade aber auch, mit wem ein Zusammensein schwierig oder unmöglich ist.

Erkenntnisse, Freude, gelassen bleiben

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Erkrankungen
  • Klärung und Bewusstwerdung
  • Erkenntnisse
  • Visionsklärung
  • Wandel und herausfordernde Situationen
  • Freude

Erkrankungen
In den letzten Wochen erkrankten sehr viele Menschen. Vor allem hartnäckige Grippe, Fieber und Husten waren Symptome, aber auch Kopfschmerzen, Migräne, Schwindelgefühle. Wichtig war und ist auch weiterhin, gut für den Körper zu sorgen und darauf zu achten, was gebraucht wird, damit der Körper wieder zu Kräften kommt. Wichtig ist auch, ruhig und zentriert zu bleiben, denn unterschiedlichste Situationen werden uns auch in den nächsten Wochen fordern (unterstützend Nr. 10 Kamakura – für die Heilwerdung auch: CD Heilende Räume).

Klärung und Bewusstwerdung
Die Erkrankungen hatten nicht nur den körperlichen Aspekt. Es gab auch eine starke energetische Klärung und Bewusstwerdung – und das auch bei denen, nicht erkrankten. Die Bewusstwerdung und Klärung wurde oft durch die Reaktion anderer Menschen verstärkt.

Energetisch wurde der Zugang zu einem „größeren Raum“ geöffnet, zu mehr Möglichkeiten, zu mehr Kraft. Die Tür ist nun zwar offen, aber vor dem Eingang befinden sich noch Blockaden, die erst weggeräumt werden müssen, damit wir den größeren Raum betreten und nutzen können. Es geht darum, sich mehr zuzutrauen, Kraft und Möglichkeiten anzunehmen und klar zu kommunizieren (unterstützend Nr. 28 Jophiel).

Erkenntnisse und Begegnungen
Durch die Transformation der Blockaden öffnen sich auch neue Sichtweisen und Erkenntnisse, die vorher blockiert waren. Als würden „Schuppen von den Augen fallen“, können sich Sichtweisen verändern, die seit Jahren als richtig angenommen wurden und sich nun als nicht mehr stimmig herausstellen. Man hat „Geistesblitze“, die zu ganz neuen Lösungen oder Vorgehensweisen führen. Empfehlungen und Ratschläge anderer können ebenfalls zu neuen Vorgehensweisen führen. Es ist gerade eine Zeit, in der sich Türen öffnen, auch für das Miteinander mit neuen Menschen und in neuen Projekten.

Immer noch Visionsklärung
Die Vision, das was man in die Welt bringen will, soll auch weiterhin überprüft und konkretisiert werden: Was will / kann durch mich in die Welt kommen? Wo will ich hin? Was ist mein Herzenswunsch? Welche Fähigkeiten und Gaben nutze ich noch nicht? Wo stehe ich auf der Bremse? Was traue ich mir noch nicht zu? Wer oder was bringt mich wirklich weiter?

So mancher wird durch finanzielle Engpässe gezwungen, den Focus stärker auf Erfolg zu legen. Auch wenn man die Richtung schon gewählt hat, stockt gerade die Umsetzung. So als würde ein Kälteeinbruch die schon begonnene Blüte verzögern, so ist auch der Fortschritt von Projekten verzögert. Allerdings hat diese Verzögerung auch mit dem oben beschriebenen „größeren Raum“ zu tun (unterstützend Nr. 10 Kamakura)

Wandel und herausfordernde Situationen
Auch in den nächsten Wochen werden immer wieder neue Möglichkeiten und Begegnungen auftauchen und unsere Ausrichtung verändern und konkretisieren. Schwierige Situationen werden uns herausfordern. Wichtig und hilfreich ist, gelassen zu bleiben und sich immer wieder in der eigene Mitte zu stabilisieren (unterstützend Nr. 77 silberner Schöpfungsstrahl).

Freude
In der Ergänzung zur Energie der Zeit vom Januar stand ein Satz, dessen Wirkung mich immer wieder verblüfft: Wie würde ich in der Situation reagieren, wenn sie mir Spaß machen würde (statt Angst zu erzeugen, statt mich zu ärgern, statt mich bedroht oder unfähig zu fühlen)? Was würde ich tun, wenn mich die Herausforderung, in der ich gerade stecke, begeistern würde (zum Beispiel ein Gefühl erzeugt, wie am Anfang der Skipiste zu stehen und sich darauf zu freuen, herunterzufahren, auch wenn es anstrengend und herausfordernd ist). Es verwandelt sich enorm viel, wenn man in dieser Haltung an herausfordernde Situationen herangeht.

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Preiserhöhung bei LichtWesen und den Alaska Essenzen

Die Hersteller der LichtWesen Essenzen und der Alaska Essenzen haben aufgrund kontinuierlich steigender Kosten die Preise erhöht. Die neuen Preise für die LichtWesen Tinkturen, Meisteröle und Duftsprays gelten ab 1. März 2018:

Bereits zum 1. Januar hat Alaskan Essences die Preise für seine Essenzen angehoben. Hier gelten ab sofort die neuen Preise:

 

Gelassen und zentriert bleiben, beobachten trainieren, die Richtung bestimmen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Die neue Struktur stabilisieren
  • Wo geht die Reise hin: Weitere Möglichkeiten entdecken
  • Auf kreative, ungewöhnliche Ideen achten
  • Sich und Situationen beobachten
  • In erschütternden Ereignissen stabil bleiben
  • Enttäuschte Erwartungen belasten Beziehungen
  • Transformieren und weiter aufräumen
  • Achtsam, geduldig und großzügig mit sich selbst sein
  • Balance zwischen Aktivität und Rückzug / Stille
  • Sehnsuchtsgefühle

Die neue Struktur stabilisieren

In den letzten Wochen, vor allem in den Raunächten, gab es eine intensive Transformation. Auch wenn man keine Veränderung wahrgenommen hat, Blockaden wurde aufgelöst. Mancher bemerkt es z.B. an veränderten Reaktionen, anderen Sichtweisen und neuen Gefühlen in Situationen, in denen man sonst emotional reagiert hat oder erstarrt ist.

Das Neue will jetzt integriert werden (unterstützend Hier bin ich). Hilfreich dafür: Sich zu beobachten und gelassen zu bleiben. Und zu trainieren, immer wieder in die Gelassenheit zu finden. Wichtig ist jetzt auch, mit sich selbst geduldig und wohlwollend umzugehen, sich nicht hart zu verurteilen, sich zuzugestehen, dass das Neue Zeit braucht. Mal ist das Neue selbstverständlich da, mal scheint es wieder verschwunden und alles wie früher.

In erschütternden Ereignissen stabil bleiben, sich beobachten

In den nächsten Wochen können erschütternde, aufwühlende, spannungsgeladene Ereignisse ein besonderes Übungsfeld bieten. Durch enttäuschte Erwartungen oder Undank werden Beziehungen belastet. Dadurch können wir jetzt den „neutralen Beobachter“ in uns zu trainieren. So als würden wir in einem Café sitzen und das Geschehen um uns herum betrachten, so können wir auch uns selbst betrachten: die Gefühle, die Gedanken, was wir sagen und tun, unsere Urteile über andere und über uns selbst, und auch die Urteile über unsere Urteile.

Sich zu beobachten und erst mal zu schauen, was sich entwickelt, hilft auch, sich nicht in Auseinandersetzungen hineinziehen zu lassen oder vorschnell zu handeln. Sollte man sich doch in den Geschehnissen verloren haben, kann man einfach wieder in den Beobachter zurückkehren (ohne sich lange zu verurteilen oder zu fragen, wie das geschehen konnte – unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Unterstützend hierbei ist die tonglen- oder Herz-Meditation (siehe unten). Diese kann man in allen Situationen machen, auch mal kurz zwischendurch – beim Autofahren, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen – und besonders wenn man sich aus der Bahn geworfen fühlt: Mit 2-3 bewussten Atemzügen die innere Aufruhr oder die äußere Störungen transformieren.

Aufräumen

In den nächsten Wochen geht es weiterhin ums aufräumen. Sowohl innen als auch außen. Was kann noch abgeschlossen werden? Welcher Ärger der Vergangenheit belastet mich noch? Welche Enttäuschungen, welches Verhalten habe ich anderen und mir selbst noch nicht verziehen? Konflikte, Missverständnisse, innere Spannungen helfen uns zu erkennen, was noch transformiert werden kann, um für das Neue frei zu werden. Auch hierfür ist die tonglen-Meditation gut geeignet (unterstützend Nr. 15 St. Germain)

Die Richtung bestimmen

Die Richtung für unser Leben zu erkennen und zu bestimmen, ist auch weiterhin ein zentrales Thema. Immer noch geht es darum, was uns wichtig ist, wohin die Reise geht, was sich entwickeln soll. Kreative, neue, ungewöhnliche Ideen zeigen sich, die uns vielleicht im ersten Moment verwirren, weil sie so ungewohnt und neu sind. Aber erst einmal geht es ums erkennen, sammeln, durchdenken und prüfen. Welche Ideen umgesetzt und verwirklicht werden, entscheidet sich später.

Sehnsuchtsgefühl

Einige Menschen spüren einen starken Wunsch, eine Sehnsucht in sich, zum Beispiel nach finanzieller Fülle, nach einer Partnerschaft, nach Urlaub, Stille, Frieden in der Familie, … Diese Sehnsucht wird oft auf das Äußere, das Materielle gerichtet. Doch gerade in diesem Monat können wir sie nutzen, um mehr zu uns selbst zu finden, zu dem, was wir wirklich sind und wollen. Eine Technik dazu: Wenn du dir dieses Sehnsuchtsgefühl wie eine Straße vorstellst, dann folgst du dieser Straße üblicherweise in die äußere, materielle Welt: ich will Urlaub, Haus, Geld, Partnerschaft… Folge ihr nun in die andere Richtung: Woher kommt der Wunsch, die Sehnsucht? Was ist ihr Ursprung?

Balance zwischen Aktivität und Rückzug

Auch der Wunsch nach Rückzug, nach Stille, nach „nicht kommunizieren wollen“, kann immer wieder stark werden. Wichtig ist in diesen Wochen, eine gute Balance zwischen Stille und Aktivität zu finden, zwischen nach innen gehen und im außen wirken. Der Rückzug hilft auch, Abstand zu bekommen und Ereignisse und Menschen aus einer anderen Perspektive zu betrachten (unterstützend Hier bin ich).

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen