Transmutation (Himalayan Flower Enhancers)

Schon seit einiger Zeit bleibt im Innen und im Außen kein Stein mehr auf dem anderen. Alles, was nicht mehr stimmig ist, muss raus, und zwar ohne Wenn und Aber. Das ist anstrengend! Für manche Menschen geschieht dies vor allem im Außen, in Beruf und Beziehung, andere sind dabei, hauptsächlich innen aufzuräumen.

Essenzen können uns generell dabei helfen, die Aufgaben zu bewältigen, mit denen wir uns konfrontiert sehen. Unsere aktuelle Essenz des Monats – Transmutation von Tanmaya und den Himalayan Flower Enhancers – ist jedoch in dieser Zeit des Ausmistens, des Aufräumens und der Veränderung besonders geeignet, um uns dabei zu helfen, der wunderschöne Schmetterling zu werden, der zu sein wir auf die Erde gekommen sind.

Die Essenz bringt die notwendigen Veränderungen und Umbrüche in Gang. Ähnlich wie die Schlange von den Wild Earth Tieressenzen, ist sie jedoch eine, die mit Respekt behandelt werden will. Verwenden Sie sie nur, wenn Sie wirklich dafür bereit sind, dass Dinge in Bewegung kommen – denn genau das ist es, was die Essenz tut. Rechnen Sie damit, dass die Veränderung, die sie mit der Essenz bewirken wollen, eher früher als später geschieht. Und es hat niemand gesagt, dass es leicht oder nicht anstrengend wird. Aber manchmal ist es einfach an der Zeit, dass die Dinge sich ändern, und dann braucht es einen Katalysator. Genau das ist die Wirkung dieser Essenz.

Transmutation ist als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/himalayan-flower-enhancers/gulaga-essenzen/transmutation.html

Zu guter Letzt … November 2017

Manchmal kommt es anders als man denkt. Am Tag noch fit, hat mich abends begonnen, ein Virus zu überrollen, und in den folgenden sechs Tagen hat mir mein Körper sorgfältig und detailreich erläutert, wie viele verschiedene Arten von Durchfall es so gibt. Weitere Details erspare ich Ihnen natürlich, interessant ist jedoch das, was dabei sonst noch so geschah.

Bei meinen Streifzügen durch das Internet in den kurzen Toilettenpausen – also den Pausen von der Toilette – fand ich auf einer Website, einen Artikel, der mit einer Reihe von Irrtümern in Bezug auf Diarrhö aufräumen wollte. „Durchfall reinigt den Körper nicht, sondern ist eine Krankheit, bei der der Körper vor allem Flüssigkeit verliert“, stand dort. Aber warum soll sich das widersprechen? Kann nicht ein Prozess, bei dem der Körper zweifellos aus dem Gleichgewicht geraten ist den Sinn haben, einen Reinigungsprozess durchzuführen? Für mich hat es sich auf jeden Fall so angefühlt.

Diarrhö wird meistens von Viren und Bakterien ausgelöst, ebenso wie Erkältungskrankheiten. Das interessante ist jedoch, dass man, wenn man von einer zwingenden Ansteckung ausgeht, eigentlich fast immer krank sein müsste, denn wann kommt es einmal vor, dass nirgendwo in Familie oder Freundeskreis (oder im Bus oder im Supermarkt oder …) irgendjemand die Rüsselpest hat? Viren und Bakterien sind letztlich immer um uns herum. Die Frage ist nur, ob wir für sie empfänglich sind.

Nun, offensichtlich war ich gerade sehr empfänglich. Rückblickend betrachtet hat das Ganze mit einer individuellen Mischung von Wild Earth Tieressenzen begonnen, die mir Gabriel Mapel, Sohn des Herstellers Daniel Mapel, während des Seminars in Aschaffenburg empfohlen hat. Wenn wir die richtige Essenz für ein Thema zum richtigen Zeitpunkt nehmen, dann kann das durchaus eine durchschlagende Wirkung haben. In meinem Fall wäre etwas weniger „durchschlagend“ zwar angenehmer gewesen, aber was sein muss, muss sein. Ich habe mit der Essenz zuerst intensiv gearbeitet, dann intuitiv eine Pause eingelegt, und zwei bis drei Tage, bevor ich vom Virus überfahren wurde, wieder damit begonnen.

Wenn wir massive akute körperliche Symptome haben, tun wir gut daran, uns zuerst um sie zu kümmern – sie haben immer Priorität vor irgendwelchen emotionalen oder mentalen Themen, denn wenn der Körper nicht mehr funktioniert, bringen uns auch alle geheilten seelischen Themen der Welt unsere vollständige Gesundheit nicht wieder. Deshalb habe natürlich auch ich mich zuerst um den Flüssigkeitsverlust und das beständige Auffüllen von Elektrolyten gekümmert. Mit der Unterstützung meiner Familie habe ich dafür gesorgt, dass der Körper alles bekommt, was er braucht. Sobald das geregelt war, konnte ich meine Aufmerksamkeit jedoch auf die Dinge richten, die auf den anderen Ebenen vor sich gingen.

Da war zum einen das beständige Aufflackern von Mustern aus meiner Kindheit und Jugend, die mir teils wieder, teils erstmalig bewusst wurden – wie eine Aufforderung, sie nun loszulassen. Nicht unterstützende Muster sind körperliche, mentale oder emotionale Schemata, die wir uns zu einem Zeitpunkt in der Vergangenheit angeeignet haben, als sie notwendig für uns waren, um mit Situationen klarzukommen, die uns überfordert haben. Damals haben sie uns geholfen, zu überleben. Jedoch gilt für viele dieser Muster, dass sich unsere Situation grundlegend verändert hat. Wir sind heute kein Kind mehr und müssen damit klarkommen, dass wir uns einsam fühlen. Wir sind auch kein Jugendlicher mehr, der sich gegen zu große Einschränkungen seiner Eltern zur Wehr setzen muss. Das, was uns damals geholfen hat, unterstützt uns heute nicht mehr, oft behindert es uns sogar.

Der erste Schritt, um ein Muster tatsächlich aufzulösen ist es, es zu erkennen. Wenn wir nicht wissen, dass wir immer wieder dasselbe tun oder auf dieselbe Art und Weise reagieren, können wir nichts ändern. Wenn wir es dann allerdings erkannt haben, gibt es eine Reihe von Werkzeugen, beispielsweise Absichtserklärungen, um das Muster zu durchbrechen. Danach haben wir die Wahl: Kommen wir in eine Situation, die bisher eine automatische Reaktion in uns ausgelöst hat, können wir nun bewusst entscheiden, wie wir reagieren. Im Englischen gibt es dazu die schöne Unterscheidung zwischen „to react“ und „to respond“. Oft braucht es noch eine ganze Weile Aufmerksamkeit und Disziplin, bis sich ein Muster vollständig aufgelöst hat und wir neue, unterstützende Muster etabliert haben.

Ein Thema der Phase, durch die ich gerade ging, war also offensichtlich die Auflösung einer ganzen Reihe alter Muster, und es war spannend zu sehen, aus welchen Ecken und Winkeln meines Lebens sie alle hervorgekrochen kamen. Wenn man außer Gefecht gesetzt ist, hat man vor allem eines: Zeit. Deshalb konnte ich, bei allem körperlichen Leid, diese Phase der Ruhe nutzen, um aktiv mit den Mustern zu arbeiten. Gleichzeitig ist zu eine zwangsweise verordnete Auszeit natürlich auch immer ein Hinweis darauf, dass wir uns zuvor verausgabt haben. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten wollte, die letzten Monate wären nicht extrem anstrengend gewesen. Dementsprechend hat sich mein Körper also die Zeit genommen, die er gebraucht hat, um einmal vollständig runterzukommen. Vielleicht hätte der Prozess, wäre ich nicht so ausgelaugt gewesen, etwas weniger lang gedauert … oder auch nicht,.

Eine weitere Ebene meines Prozesses war die komplette Neukalibrierung meines Darms. Dies beruht zugegebenermaßen ausschließlich auf intuitiven Erkenntnissen und erhebt keinen Anspruch auf physiologische Wahrheit oder Allgemeingültigkeit. Jedoch hat es sich für mich oft so angefühlt, als würde sich mein Darm komplett neu „programmieren“. Jeder, der sich schonmal intensiver mit seinem Körper auseinandergesetzt hat, wird darüber gestolpert sein, dass der Darm nicht „nur“ der Verdauung der Nahrung dient. Er spielt ebenso eine wichtige Rolle für das Immunsystem und wird gleichzeitig als eine Art emotionales Gehirn angesehen, er steht also in enger Verbindung mit dem, was wir fühlen.

Der menschliche Körper ist ziemlich gut darin, sich an die äußeren Einflüsse anzupassen. Das hat er über die Jahrzehntausende getan, und das tut er immer noch. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Umwelteinflüsse drastisch verändert (Elektrosmog, Radioaktivität, Umweltgifte etc), mehr noch als in den 200 Jahren der industriellen Revolution. Deshalb braucht es momentan
ziemlich viel Anpassungsarbeit, um mit diesen Einflüssen klarzukommen, anstatt davon krank zu werden. Vielleicht war das, was ich als Neukalibrierung wahrgenommen habe genau eine solche Anpassung.

Je flexibler wir sind, desto einfacher ist es, sich anzupassen. Und Flexibilität bezieht sich dabei auf alle Ebenen: Gedanken, Emotionen, Seele und Körper. Wir tun also gut daran, unsere Fitness auf allen Ebenen zu trainieren. Körperlich ist das inzwischen selbstverständlich geworden, und für die anderen Ebenen gibt es Essenzen, die uns dabei helfen. Lesenswert hierzu ist das Buch „Das Ararêtama Mandala“ von Sandra Epstein, der Herstellerin der Ararêtama Regenwaldessenzen, in dem es umfassend um das Thema emotionale Fitness geht.

Vor diesem Hintergrund erscheint es nur natürlich, dass eine körperliche und seelische Rekalibrierung Hand in Hand gehen. In einer Phase der Krankheit geschieht oft vieles auf vielen Ebenen, die wir nur bemerken, wenn wir genau hinsehen. Gleichzeitig liegen in solchen Zeiten auch oft viele Chancen, die wir ebenfalls nur bemerken wenn wir offen dafür sind und hinschauen. Werden wir krank, haben wir die Wahl: Leiden wir und sehen nur das Negative, oder kümmern wir uns um die körperlichen Bedürfnisse und versuchen zu erkennen, was die Krankheit uns an Positivem zu bieten hat? Es liegt nur an uns.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Hinweise erkennen, auf Synchronizität achten, Ausdauer

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Ausdauer und Erdung
  • Auf Körper und Gesundheit achten
  • Zeit für Erholung einplanen
  • Wandel
  • keine voreiligen Entscheidungen treffen
  • sich mit anderen austauschen
  • Hinweise erkennen in Gesprächen und Situationen
  • auf Synchronizität achten
  • Perspektivwechsel: vom „für mich“ zu „für die Welt“

Ausdauer
Körperliche Beschwerden waren in den letzten Wochen häufig. Es gab hartnäckige Infekte, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit, innere Anspannung und Gereiztheit. Auch die Gedanken wie „Ich will nicht mehr, wofür mache ich das eigentlich“ zeigten sich. Weiterhin bleibt das Thema Gesundheit wichtig: Auf den Körper achten, möglichst gesund leben, sich erden und immer wieder Zeit für Erholung einplanen, auch wenn Aufgaben drängeln (unterstützend Nr. 34 Erde).

Wandel
In den letzten Wochen gab es so manche herausfordernde Situation. Vieles wurde durchgerüttelt und immer wieder in Frage gestellt. Manche hatten den Eindruck, dass kein Stein auf dem anderen bleibt. Das erzeugte auch Existenzängste. Doch dann entschleunigte sich die Situation wieder und völlig neue Gedanken und Möglichkeiten tauchten auf. Aber auch ohne Krise zeigten sich Wege, die vorher nicht sichtbar waren.

Wir sind weiterhin im Wandel und ganz Neues kann sich entwickeln. Aber das Neue ist noch nicht da. Es beginnt erst, Gestalt anzunehmen. Hilfreich ist, auch weiterhin keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen, sich nicht zurückzuziehen oder hinzuwerfen. Man könnte sagen: Solange die Suppe noch kocht, sollte man sie nicht abschmecken (unterstützend Nr. 34 Erde und Nr. 1 Maha Chohan).

Hinweise erkennen
Die Intuition wird in den nächsten Wochen gestärkt. Dadurch ist es einfacher, größere Zusammenhänge zu verstehen, den eigenen Platz und seine Möglichkeiten genauer zu erkennen und den passenden Zeitpunkt zum Handeln finden. Oft erhalten wir Hinweise durch Synchronizität, also indem wir scheinbar zufällig wichtige Informationen erhalten: Eine lange nicht mehr gesehene Bekannte läuft plötzlich über den Weg, die etwas erzählt, was einen Hinweis für die eigene Situation enthält; wir sehen einen Beitrag, der unsere Sichtweise oder Herangehensweise ändert; zufällig erzählen Menschen etwas, das für uns bedeutend ist. Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, achtsam hinzuhören und zu beobachten. Äußere und innere Impulse und Gespräche geben wichtige Hinweise für neue Ideen und Wege.

Sich für das Ganze einsetzen
Meiner Wahrnehmung nach gab es in den letzten Wochen einen Wandel in der Ausrichtung: vom „für mich“ zum „für die Welt“. Während der Schwerpunkt der letzten Jahre auf der Entwicklung der Fähigkeiten und Gaben lag, geht es jetzt darum, unsere Fähigkeiten, Erfahrung und Kraft für das Ganze, für die Welt und zur Förderung des kollektiven Bewusstseins einzusetzen.

Meditation: Stelle dir vor, dass du an einem angenehmen Platz auf der Erde liegst, z.B. auf einer Wiese, in einer Höhle oder am Strand. Lade nun die Kraft der Erde ein und stelle dir vor, wie diese Kraft beim Einatmen deinen Körper erfüllt. Beim Ausatmen erlaube, dass das, was dich belastet oder nicht in der gesunden Ordnung ist, in die Erde fließt und von der Erde transformiert wird. Zum Abschluss kannst du der Erde danken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Die individuelle Jahresessenz 2018 – das persönliche Weihnachtsgeschenk

Schon seit einigen Jahren bietet Verena Reiß, Herstellerin der AstroEssenzen eine individuelle astrologische Jahresessenz an, die sich besonderer Beliebtheit erfreut. Auch für das Jahr 2018 haben Sie die Möglichkeit, sich durch eine auf Ihre persönliche Thematik abgestimmte AstroEssenz unterstützen zu lassen.

Die aus dem Horoskop ersichtlichen Chancen und Herausforderungen für das Jahr 2018 bilden die Grundlage für die entsprechende Energetisierung der Jahresessenz. Diese AstroEssenz kann Ihnen dabei helfen, Probleme aus einer anderen Perspektive zu betrachten und neue Lösungsmöglichkeiten zu finden. Sie unterstützt Sie, das Leben fliessen zu lassen, Hingabe für und Vertrauen in Ihre persönlichen Lebensaufgaben zu entwickeln und sich auf eine neue und liebevolle Sicht auf Ihr Leben einzulassen.

Astrologische Informationen zu allen relevanten Themen unterstützen Sie, ein besseres Verständnis für Ihre persönlichen Dynamiken des neuen Jahres zu bekommen. Der individuell ausgetestete Anwendungsmodus rundet das Angebot ab. Die individuelle Jahresessenz 2018 ist damit ein ideales Weihnachtsgeschenk – sei es für eine liebe Person oder auch sich selbst.

Zur Herstellung der Essenz benötigt Verena Reiß Geburtsdatum, Geburtsort und Geburtszeit. Die Lieferzeit beträgt ca. eine Woche.

Der Preis für ein 100 ml Fläschchen beträgt € 74,00, inkl. Versandkosten.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/astroessenzen/individuelle-astroessenzen/astrologische-jahresessenz-2018.html

Die LichtWesen Jahresmischung 2018 ist da!

Die LichtWesen Jahresmischung und das Bead für das 2018 ist ab sofort verfügbar. Sie trägt das Thema „Innere Kraft – miteinander wirken“. Nachfolgend finden Sie die vollständige Beschreibung für diese neue Essenz. Die Hauptaspekte sind:

  • Immer wieder in die innere Kraft kommen und auftanken
  • Miteinander wirken
  • Gelassen bleiben
  • Blockierende Strukturen lösen
  • Seine Aufgabe, die eigene Größe und Fähigkeiten annehmen
  • Möglichkeiten erkennen und seinen Platz wählen
  • Das „Netzwerk“ nutzen

Was erwartet uns?
Das zentrale Thema in 2018 ist miteinander zu wirken, sowohl indem wir uns gegenseitig unterstützen als auch, indem wir gemeinsam Projekte machen. Wir bringen unser Wissen und unsere Fähigkeiten ein und werden zugleich von Anderen unterstützt. Lebendige Netzwerke und neue Möglichkeiten entstehen, die weit über die eines Einzelnen hinausgehen.

Es geht auch darum, herauszufinden, mit wem wir uns – gesellschaftlich, beruflich und privat –vernetzen und wie wir ein stabiles, nachhaltiges Miteinander aufbauen. Wir brauchen innere Stärke, ein Bewusstsein für das eigene Können und die Fähigkeit, konstruktive Kritik zu üben und anzunehmen. Und es geht um eine Balance zwischen den Bedürfnissen des Einzelnen und der Gemeinschaft.

Veränderungen werden uns herausfordern, so dass wir die Kraft auch für uns selbst, für Stabilität und einen gesunden Körper benötigen.

Wie unterstützt die Jahresmischung 2018?
Die Jahresmischung hilft, immer wieder in die Kraft zurückzufinden, gelassen zu bleiben und persönliche und globale Veränderungen leichter zu meistern. Sie aktiviert die Kraft im Körper, so dass wir auch in schwierigen Zeiten stabil, handlungsfähig und gesund bleiben und der Körper sich immer wieder regenerieren kann.

Die Freude am und auf das Miteinander wird gestärkt. So können wir uns leichter einlassen und dadurch auch uns selbst mit unseren Fähigkeiten und Schwächen besser kennenlernen. Die Schwächen können durch das Zusammenwirken ausgeglichen werden. Durch innere Gelassenheit und Distanz gelingt es auch, aus den Strategien und Verhaltensweisen anderer zu lernen, auch von denen, die es scheinbar nicht gut mit uns meinen. Die Jahresmischung hilft, zu erkennen, wer uns ehrlich und kompetent unterstützt, wer unsere Freude und Begeisterung stärkt, wer uns gut tut, mit wem wir gerne zusammen wirken und auch, wer unsere Hilfe braucht. Und wir erkennen, welche Vorstellungen und Erfahrungen uns hindern, uns einzulassen und mit wem ein Miteinander sinnvoll ist, obwohl wir Widerstände dagegen haben.

Die Jahresmischung unterstützt auch, der Intuition zu folgen und realistisch zu erkennen, was möglich ist – weder zu optimistisch noch zu pessimistisch. Wir erkennen, welche Plätze wir einnehmen könnten und was wir auf den verschiedenen Plätzen bewirken.

In der Jahresmischung 2018 wirken die Energien von Djwal Khul, Kuthumi, Lao Tse, Hilarion, Gabriel, Zadkiel, Schöpfungsstrahl kristallin, Luft und dem violettem Strahl der Elohim.

Allgemeine Informationen zur Jahresenergie
Jedes Jahr hat Herausforderungen, die über das kollektive Feld für alle Menschen gelten. Die Jahresmischung hilft, diese zu bewältigen. Sie kann während des ganzen Jahres durchgängig genutzt werden oder gezielt in den Phasen, in denen Sie diese Unterstützung brauchen. Die Themen von 2018 sind ab Oktober 2017 aktuell und überlappen sich mit denen von 2017. Und sie wirken noch bis in den März 2019 hinein. In der Zeit können die Jahresmischungen von beiden Jahren genommen werden, auch gemeinsam. Neben der übergeordneten Jahresenergie gibt es zusätzliche Themen – in der „Energie der Zeit“ finden Sie eine Beschreibung zur aktuellen Situation und welche Energien dann zusätzlich unterstützend wirken.

Wie die einzelnen Energien wirken:

In der Kraft sein

  • Nr. 6 Djwal Khul: die eigene Kraft stärken; Selbstvertrauen; aus der gelassenen Kraft handeln; tun, was zu tun ist
  • Nr. 2 Lao Tse: gelassen und handlungsfähig bleiben; erkennen, was zu tun ist;
  • Nr. 11 Kuthumi: Verbindung zwischen grob- und feinstofflichem Körper stärken; kraftvoll, geerdet, stabil sein; Realitätssinn
  • Nr. 16 Hilarion: seinen Platz finden; die eigene Größe und Aufgabe annehmen; Verbindung zum höheren Bewusstsein stärken; Pionier sein
  • Nr. 26 Gabriel: erkennen, was wichtig ist und dient; Veränderungen nutzen; den nächsten Schritt erkennen

Miteinander

  • Nr. 78 kristalliner Schöpfungsstrahl: sich verbinden, männliche und weibliche Kraft nutzen
  • Nr. 29 Zadkiel: neue Möglichkeiten und Wege finden; das Miteinander im Alltag leben
  • Nr. 37 Luft: klare Kommunikation; im gegenwärtigen Moment präsent sein; Intuition und Verstand nutzen; erkennen, was gebraucht wird; nicht am Vergangenen festhalten

Transformation von Blockaden

  • Nr. 61 Elohim violett: Blockaden und Traumen bis zur Wurzel lösen,

Unterstützende Meditation: Stelle dir vor, dass du durch ein Lichtnetz mit den Menschen verbunden bist, die dich unterstützen, die du unterstützt und mit denen du für das Wohl des Ganzen und in der Liebe wirkst. Dieses Lichtnetz ist auch verbunden mit liebevollen geistigen Kräften, die Bewusstwerdung, Heilung und ein harmonisches Miteinander fördern. Die geistigen Ebenen stärken deine Kraft und verbinden mit dem Wissen, den Erkenntnissen und den Fähigkeiten, die du und alle Mitwirkenden im Lichtnetz brauchen.

Die Energie der Jahresmischung gibt es als Tinktur und in einem weiß-goldenen LichtWesen Bead. Das Bead wirkt permanent, wenn es getragen wird und kann auch in den folgenden Jahren genutzt werden. Anwendung der Essenz: Ein- oder mehrmals täglich auftragen, in die Aura und in die Energiezentren fächeln oder sprühen. Die Tinktur können Sie auch in die Mundhöhle geben. Die Jahresmischung lässt sich gut mit anderen LichtWesen Essenzen kombinieren.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/lichtwesen/themenessenzen/jahresmischung-2018.html

Pacific Essences Kartenset zum Aktionspreis

In Kooperation mit Sabina Pettitt, der Herstellerin der Pazifikessenzen, bieten wir für einen begrenzten Zeitraum das Kartenset der Pacific Essences zum Aktionspreis mit einem Rabatt von 20 % an. Für Endkunden beträgt der Preis daher ab sofort 22,00 EUR, statt bisher 27,50 EUR. Der Rabatt gilt ebenfalls für Therapeuten und Wiederverkäufer.

Das qualitativ hochwertige Kartenset wird in einem hübschen Karton geliefert und enthält alle 24 Meeres- und 48 Blütenessenzen von Pacific Essences. Die Karten sind ca. 12,5 x 8 cm groß. Auf allen Karten befindet sich ein sorgfältig ausgewähltes Bild der Blume bzw. des Meereswesens. Auf der Rückseite befindet sich der Name der Essenz in deutsch sowie der lateinische Name. Weiterhin ist dort die spezielle Botschaft der Essenz und die Zuordnung zu Meridian(en), den fünf Elementen und den Chakren zu finden.

Das Kartenset ist ideal für alle, die sich gerne eine Inspiration für jeden Tag holen, oder Therapeuten, die es nutzen können, um ihre Patienten und Klienten auf diese Art und Weise Essenzen auswählen zu lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich diese wirklich wunderschöne Kartenset zum Aktionspreis zu sichern!

https://www.essenzenladen.de/essenzen/pacific-essences/buecher-karten/kartenset-pacific-essences.html

Saturn

von Verena Reiß

Die durch Jupiter symbolisierte Expansions- und Wachstumsenergie, die wir auf unserer letzten Etappe kennen gelernt haben, hat uns zu neuen Horizonten geführt und in uns wunderbare Visionen und großartige Ideen entstehen lassen. Saturn, der nächste Begleiter auf unserer Reise, unterstützt uns bei der Umsetzung dieser Vorhaben. Er hilft uns, dabei die Realität nicht aus den Augen zu verlieren und gezielt und diszipliniert unsere Vorstellungen zu verwirklichen. Er schenkt uns den klaren Blick für das Machbare, er zeigt uns Grenzen auf und schenkt uns die Ausdauer und die Stärke, auch bei Hindernissen und Problemen das angesteuerte Ziel konsequent zu verfolgen.

Jupiter hat die Verbindung zwischen uns und der Gesellschaft hergestellt. Saturn, als zweiter gesellschaftlicher Planet, zeigt uns unseren Platz sowie unsere Grenzen innerhalb der Gesellschaft, in der wir leben, auf. Er hilft uns, die innerhalb eines Gesellschaftssystems geltenden Regeln, Gesetze und Normen anzuerkennen und einzuhalten. Saturn steht für Autoritäten, wie Eltern, Lehrer oder Vorgesetzte, deren Richtlinien uns im besten Sinne Sicherheit und Halt vermitteln können. Sie stellen uns das Gerüst zur Verfügung, an dem wir uns, sowohl auf einer inneren Ebene als auch im äußeren Leben orientieren können.

Je weniger wir unsere Persönlichkeitsanteile Mond, Venus, Mars, Merkur und Sonne entwickelt und verinnerlicht haben, umso deutlicher werden wir die Saturn-Qualität über einen inneren Zensor, Richter oder Kritiker erfahren. Wir empfinden uns als nicht gut genug, wir werten uns ab, wir machen uns innerlich klein und begrenzen uns dadurch in den Entfaltungsmöglichkeiten unseres Lebens. Saturn fordert uns auf, für all unser Handeln die Konsequenzen zu tragen. Wenn wir eine innere Bereitschaft entwickeln können, all unsere Erfahrungen, Probleme und Schwierigkeiten als Ergebnisse unserer inneren Einstellungen und Erwartungen zu betrachten, sind wir in der Lage, für alle Ereignisse in unserem Leben die Verantwortung zu übernehmen. Das ist der Beginn der Rücknahme von Projektionen, es sind nicht mehr unsere Lehrer, Partner oder Chefs die Schuldigen. Dadurch können wir innere Stärke, ein stabiles Rückgrat entwickeln, wir richten uns innerlich auf, Standfestigkeit und Stabilität sind neue Qualitäten in unserem Leben. Dann steht uns Saturn als Begleiter zur Seite, der uns Disziplin, Zielstrebigkeit und Ausdauer zur Verfügung stellt, um unsere Ziele zu erreichen. Aber er wird uns auch immer wieder Grenzen setzen, wenn wir fremde Ziele verfolgen, die mit unserem eigenen Weg nicht übereinstimmen.

Die Potenziale von Saturn drücken sich in den Elementen auf unterschiedliche Weise aus. Steht Saturn im Element Feuer stellt er uns innere Stärke, gereiftes Selbstbewusstsein und weise Erkenntnisfähigkeit zur Verfügung. Im Element Erde zeigen sich Saturns Möglichkeiten in einem angemessenen Sicherheitsstreben, in sozialem Verantwortungsbewusstsein sowie in umsichtiger Zielstrebigkeit. Menschen mit der Saturn-Stellung im Element Luft können auf die Fähigkeiten von konzentriertem Denken, eines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und innerer Reife und Gelassenheit zurückgreifen. Die Potenziale Saturns im Element Wasser können sich in seelischer Geborgenheit und Sicherheit, einem verantwortungsvollen Umgang mit Macht als auch in tiefem Einfühlungsvermögen zeigen.

Schwierigkeiten im Umgang mit Saturn-Themen können durch folgende Erfahrungen gekennzeichnet sein: (Auszug aus dem Buch AstroEssenzen):

  • Ich fühle mich bevormundet durch Eltern, Vorgesetzte und andere Autoritäten
  • Ich verhalte mich rigide und unbeweglich
  • Ich arbeite verbissen am Erreichen von beruflichen Erfolgen und gesellschaftlichem Status
  • Ich versuche, meine berufliche oder gesellschaftliche Stellung zu zementieren, bin für Veränderungen nicht mehr offen
  • Ich übernehme Verantwortung für andere Menschen, obwohl ich für sie nicht verantwortlich bin
  • Mir ist nicht bewusst, dass ich dadurch andere in Abhängigkeit bringe
  • Ich habe den Zugang zu meinen Gefühlen verloren und entscheide nur nach Kriterien des persönlichen Vorteils
  • Ich erlebe meine Eltern als einengend und starr oder bin überhaupt von meinen Wurzeln (Familie, Eltern) abgeschnitten

Wenn Sie sich bei einem dieser Themen erkennen, kann die AstroEssenz Saturn eine Unterstützung sein, einen neuen Zugang zu Ihrer Saturn-Qualität zu finden und Ängste in diesem Zusammenhang aufzulösen. Möchten Sie sich über Ihre Saturn-Konstellation und die damit zusammenhängenden Themen informieren, kontaktieren Sie mich unter der Telefonnummer 0861 2092599.

Kraft finden, Unterstützung bekommen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Kraft durch Zentrierung
  • Erschöpfung, Beschwerden und Erkrankungen
  • Projekte zielgerichtet voranbringen
  • Schritte mit Verstand und Intuition prüfen
  • Unterstützung bekommen
  • Möglichkeiten erkennen und prüfen
  • Miteinander
  • Bewusstwerdung

Kraft durch Zentrierung
In den letzten Wochen war die energetische Intensität hoch, so dass viele sich erschöpft und müde fühlten. Manche konnten trotzdem nicht erholsam schlafen. Der Körper reagierte mit Beschwerden, Schmerzen und Erkrankungen, insbesondere Infekte. Wichtig ist, den Körper zu unterstützen, sich immer wieder zu zentrieren und Ruhe und Gelassenheit zu finden. In der zentrierten Ruhe können wir auch klarer erkennen, was zu tun ist und welche Entscheidungen passend sind (unterstützend Nr. 42 Jahresmischung).

Da in den nächsten Wochen auch weiterhin die energiegeladenen, fließenden, fördernden Phasen mit anstrengenden, herausfordernden Zeiten abwechseln, ist eine gute Balance zwischen Aktivität und Erholung wichtig. (unterstützend Nr. 35 Feuer).

Projekte zielgerichtet voranbringen
Energetisch werden wir gerade auch unterstützt, Projekte und Pläne voranzubringen. Möglichkeiten zeigen sich. Schritte und Entscheidungen sollten nicht zu schnell getroffen werden, sondern sowohl mit Verstand als auch mit Intuition geprüft werden (unterstützend Nr. 78 kristalliner Schöpfungsstrahl und Nr. 42 Jahresmischung). Dazu erhalten wir auch eine kraftvolle Unterstützung durch Impulse aus höheren Bewusstseinsfeldern. Statt an unserer Planung festzuhalten, sollten wir immer wieder prüfen, was jetzt wichtig ist und uns eher auf das Nötige beschränken als zu viel anzustoßen.

Hilfreich ist, sich bei den Entscheidungen zu fragen: Was kann ich jetzt machen? Was will ich wirklich voranbringen? Was ist mir gerade zu viel, obwohl ich es geplant hatte? Was sollte ich auf später verschieben?

Die Erschöpfung hilft, Prioritäten zu setzen für das, was wichtig ist.

Miteinander
Wichtig ist zurzeit auch das Miteinander. Wir bekommen Unterstützung durch andere, können uns austauschen und hilfreiche Impulse für unsere Schritte bekommen. Sich zu trauen, andere um Unterstützung zu fragen, ist nicht nur wichtig für unser eigenes Weiterkommen sondern auch um Projekte erfolgreich zu machen. Allerdings sollten wir auch prüfen, mit wem wir uns austauschen wollen: Wer versteht mich und mein Projekt? Wer unterstützt mich ehrlich und kompetent? Wer tut mir gut? Von wem erhalte ich Schwung, Freude und Begeisterung für meine Schritte statt hemmende Impulse? Mit wem will ich gerne zusammen sein oder arbeiten? Wer ergänzt meine Fähigkeiten? Wer möchte ein Miteinander, das ich nicht will? Welches Miteinander ist wichtig, obwohl ich es nicht mag? Welche Vorstellungen und Erfahrungen hindern mich, mich auf ein Miteinander einzulassen?

Bewusstwerdung
Neben den Impulsen für unsere Projekte werden wir auch unterstützt, unsere Verhaltensmuster und Vorstellungen zu durchschauen, sowohl die blockierenden als auch die fördernden: Was gibt mir Kraft und Schwung? Welche Erwartungen sind unrealistisch?

Wir erkennen auch die Wechselwirkung mit anderen: Wer holt meine inneren Muster hoch? Wie lasse ich mich durch andere beeinflussen? Welche Entscheidungen treffe ich anders, weil ich auf jemanden oder etwas reagiere? Wer oder was kostet Kraft? Wann bin ich intolerant?

Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Bach überquerst, indem du bewusst und achtsam auf die Steine trittst, die aus dem Wasser herausragen. Die Steine sind glatt, das Wasser strömt und jeder Schritt will geprüft und sicher sein. Wenn du möchtest, kannst du dich von den liebevollen geistigen Kräften unterstützen lassen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

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Syringa (Pacific Essences)

Unsere Essenz des Monats September entstammt der relativ neuen Reihe der Baumessenzen von Sabina Pettitt und ihren Pazifikessenzen.

Syringa (amerikanischer Jasmin) hat das große Thema Intuition. Dazu gehören auch unsere Vorstellungskraft und unsere Träume. Die Essenz ist, so wie sein Duft – lieblich, frisch und verjüngend. Syringa unterstützt uns, wenn wir schlafen und träumen. Gleichzeitig ist sie ein Tonikum für unsere Vorstellungskraft. Die Essenz gibt uns sanfte Führung und prompte Hilfe, indem sie unsere Fähigkeit fördert, unsere Intuition zu nutzen. Syringa ist dem Milz/Pankreas Meridian und dem Herzchakra zugeordnet.

Das Pacific Essences Set von Baumessenzen enthält eine Essenz für jeden der 12 Hauptmeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin. In der TCM bilden Bäume das Element Holz, in dem die sich entfaltende Reise jeder menschlichen Inkarnation angesiedelt ist. Bäume sind in der Erde verwurzelt und streben nach dem Licht des Himmels. Man könnte es auch so sehen, dass sie aus dem Himmel kommen und sich in der Erde verwurzelt haben. Egal jedoch, wie man es betrachtet: Bäume sind die Verbindung von Himmel und Erde und unterstützen uns dabei, auf unserem Lebensweg den Himmel auf Erden zu erschaffen und die Energie des Himmels auf die Erde zu bringen.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich. Zusätzlich gibt es sie auch als Stockbottles in 7,5 ml oder in 25 ml.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

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Zu guter Letzt … (September 2017)

Wie treffen Sie Entscheidungen? Denken Sie alles intensiv durch? Machen Sie eine Liste mit Argumenten pro und contra für jede Option? Lassen Sie sich beraten – vielleicht durch Freunde oder einen Fachmann? Je nach Größe und Tragweite der Entscheidung mache ich all das. Allerdings beeinflusst das meine Entscheidung nur etwa zur Hälfte. Die anderen 50 % kommen aus der Frage: „Wie fühlt es sich an?“.

Ich habe in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal darüber geschrieben, für wie wichtig ich es halte, die Intuition mit in den Prozess der Entscheidungsfindung einzubeziehen. Ich könnte auch noch ausführlich darüber schreiben, wie mein Bauchgefühl mich schon einige Male davor bewahrt hat, mich für objektiv „richtige“ Optionen zu entscheiden, die sich dann im Nachhinein als ziemlich schlecht oder als fauler Kompromiss herausgestellt haben. Aber darum geht es mir heute nicht.

Je weiter wir uns entwickeln, desto wichtiger ist es, dass wir dem Weg unseres Herzens folgen. Das Bauchgefühl bei Entscheidungen mit einzubeziehen ist dazu unerlässlich. Die Intuition ist jedoch wie ein Muskel: Wenn wir sie nicht regelmäßig und intensiv benutzen, dann ist sie untrainiert und schwach. Und je häufiger wir sie benutzen, desto stärker und klarer wird sie.

Insbesondere, wenn wir gerade erst begonnen haben, unsere „Bauch(gefühl)muskeln“ zu trainieren, kann es uns schwerfallen, die Intuition aus dem allgemeinen Wirrwarr von Gedanken und Gefühlen herauszuhören. Und selbst wenn wir unsere Intuition bereits virtuos benutzen, ist es hilfreich, sich immer wieder die folgende Frage zu stellen:

„Fühlt es sich wirklich GUT an, oder fühlt es sich nur weniger schlecht an?“

Das ist ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied! Und insbesondere, wenn es um große Entscheidungen geht, sollten Sie sich mit „weniger schlecht“ nicht zufriedengeben. Bei den wirklich wichtigen Entscheidungen in unserem Leben – Beruf, Wohnung, Partner – sollte kein Spielraum für faule Kompromisse vorhanden sein. Wenn Sie aus einer für Sie negativen Situation in eine andere Situation wechseln, die vielleicht ein bisschen weniger, aber immer noch negativ ist, was haben Sie dann gewonnen?

Wenn eine Option sich wirklich gut anfühlt, dann werden Sie sich darauf freuen, sie umzusetzen. Sie werden sich auf das Gefühl freuen, das Sie haben werden, wenn die Option Realität geworden ist. Im Gegensatz zum Verstand, der sich vielleicht Gründe ausdenkt, warum das alles nicht funktionieren kann, wird ihr Bauch bei dem Gedanken an die Option vollkommen wohlig und ruhig sein. All das sind Hinweise darauf, dass Ihre Intuition Ja sagt. Und noch einmal: Je wichtiger die Entscheidung, desto wichtiger ist es, dass auch Ihre Intuition mit im Boot ist und zustimmt. Im August 2014 habe ich geschrieben:

„Ich gehe so weit zu sagen, dass es besser ist, bei Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen lieber nein zu sagen, wenn man nicht zu 100 % ja sagen kann.“

In den drei Jahren, die seither vergangen sind, ist es aus meiner Perspektive noch viel wichtiger geworden, dieses Prinzip zu berücksichtigen, denn energetisch gesehen funktionieren faule Kompromisse heute noch viel weniger, als sie es jemals getan haben. Die gute Nachricht dabei ist, dass der Lösungsansatz, den ich damals angeboten habe, heute immer noch (und sogar noch besser) funktioniert:

„Manchmal reicht es aus, wenn man an den Parametern der Entscheidung dreht, bis man ein vollständig gutes Gefühl hat, manchmal braucht es zuerst einen Umweg, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und manchmal ist es auch notwendig, dass man das Ziel als Ganzes infrage stellt. Egal, was davon zutrifft – wenn wir uns angewöhnen, große Entscheidungen nur so zu treffen, dass wir vollständig und bedingungslos ja sagen können, dann machen wir uns das Leben auf jeden Fall ein ganzes Stück leichter und angenehmer.“

Wir sind nicht auf der Erde, um zu leiden – wir sind hier, um uns zu entfalten und Spaß daran zu haben. Bei der Wahl unserer Entscheidungen ist unser Bauchgefühl das Werkzeug, das uns so gut wie kein anderes dabei helfen kann, in die Richtung zu gehen, die uns zu mehr Freiheit und Entfaltung führt. Und wenn Sie in Zukunft große Entscheidungen treffen müssen, dann könnten Sie folgende Vorgehensweise ausprobieren:

  1. Werden Sie sich darüber klar, welche Optionen es gibt, egal ob in Ihren Augen realistisch oder nicht. Unsere eigene Vorstellung davon, was realistisch ist, ist lächerlich klein im Vergleich zu dem, was tatsächlich machbar ist.
  2. Sortieren Sie alle Optionen aus, die sich schlecht anfühlen.
  3. Teilen Sie die restlichen Optionen in zwei Gruppen auf: diejenigen bei denen Ihr Bauchgefühl „Ja aber“ sagt, und diejenigen, bei denen Ihr Bauchgefühl klar „Ja“ sagt. Legen Sie die „Ja aber“ Gruppe vorerst beiseite.
  4. Prüfen Sie die Optionen aus der „Ja“ Gruppe auf Machbarkeit. Stellen Sie sich die Fragen: „Was muss ich tun, um das möglich zu machen?“ „Wie kann ich vorgehen?“ „Wer kann mir dabei helfen?“ „Werde ich langfristig damit glücklich sein?“ Investieren Sie Zeit und Gehirnschmalz in die Beantwortung der Fragen. Lassen Sie sich nicht vom kleinen Verstand abbringen, der Ihnen vielleicht einreden will, dass Sie zu klein/dumm/arm/alt oder sonst etwas sind, um Ihr Ziel zu erreichen.
  5. Sollten Sie dabei immer wieder gegen Wände und verschlossene Türen rennen, wenden Sie sich der „Ja aber“ Gruppe zu. Fragen Sie sich selbst: „Was muss ich verändern, damit aus dem „Ja aber“ ein klares „Ja“ wird. Wenn Sie dabei erfolgreich sind, dann stecken Sie die veränderten Optionen in die „Ja“ Gruppe und gehen zurück zu Schritt 4.

Geht man vornherein mit einer klaren Vorstellung davon, was möglich ist, in einen Entscheidungsprozess hinein, limitiert man sich selbst unnötig. Wenn man jedoch im ersten Schritt alle Optionen zulässt, ist man oft erstaunt, über die Vielzahl und Einfachheit der zur Verfügung stehenden Optionen. Und wenn man die Intuition als gleichberechtigten Partner in seine Entscheidungen mit einbezieht, dann können Wunder geschehen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

 

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