LichtWesen Jahresmischung 2020: Stabil und freudig in stürmischen Zeiten

von Petra Schneider

Die LichtWesen Jahresmischung 2020 ist da, steht in Kürze zur Verfügung und kann ab sofort vorbestellt werden. Das Motto für das kommende Jahr lautet: Stabil und freudig in stürmischen Zeiten.

Worum geht es?

  • Stabil bleiben
  • Stürmische Zeiten gut überstehen und nutzen
  • Realistisch sein, Blendwerk und Illusionen durchschauen
  • Achtsam sein und Schritte zielgerichtet gehen
  • Klärung, Blockaden auflösen
  • Seine Fähigkeiten nutzen
  • Über Grenzen hinauswachsen und sein größtes Potential entfalten
  • Männlich-weiblich-Balance

Was erwartet uns?

Die Energie des Jahres 2020 ist wie stürmisches Wetter: Eine Bandbreite von Sonnenschein mit Windstille über Böen bis zu tosendem Sturm. Beim Sturm wird weggeweht, was nicht stabil ist, was nicht mehr passt. Den stabilen, gefestigten Strukturen kann der Sturm jedoch nichts anhaben. Sie bleiben bestehen. Und genau auf diesen soliden Strukturen kann Neues aufgebaut oder das schon Begonnene weiter entwickelt werden.

Entscheidend ist, wie wir mit dem Sturm umgehen: Wir können uns ängstlich festklammern und durchgeschüttelt werden, wir können aber auch das Gesicht freudig in den Wind halten und genießen. Wer stabil ist, dem kann ein Sturm nichts anhaben. Er kann den Schub sogar nutzen.

2020 wird energetisch das weiterführen, was viele schon in 2019 erlebt haben: Veränderungen, Umbrüche, neue Möglichkeiten und Chancen. Immer wieder müssen wir innehalten, uns orientieren, den Standort prüfen und achtsam die nächsten Schritte tun.

Wie unterstützt die Jahresmischung 2020?

Die Jahresmischung hilft, stabil zu sein, Zeichen und Hinweise schneller zu verstehen und achtsam und überlegt zu entscheiden und zu handeln. Die vorwärtsschiebende Energie kann freudig und effektiv genutzt werden. Daher ist die Jahresmischung gerade in stürmischen Abschnitten eine wichtige Unterstützung, eine Stärkung der eigenen Kraft, die Halt gibt. Der Realitätssinn wird gesteigert, so dass wir Blendwerk und Illusionen leichter durchschauen und erkennen, was wirklich ist. Bei Verwirrung, Orientierungslosigkeit aber auch bei intensiven Emotionen wie Angst, Wut, Hoffnungslosigkeit, Enttäuschung hilft sie, wieder in die Ruhe und Kraft und zu seinem Weg zu finden.

Die Jahresmischung unterstützt auch unser Wachstum und unsere Entfaltung, so dass wir unsere Fähigkeiten erkennen und nutzen und unser größtmögliches Potential entfalten. Mit der Sturmenergie können wir über uns hinaus wachsen und etwas (er)schaffen, was wir uns nicht zugetraut hätten. Wir stehen zu uns und unseren Werten und treten kraftvoll für die weiteren Schritte, für die Wahrheit, für unser Recht und für andere Menschen ein, statt faule Kompromisse zu akzeptieren.

Auch die männlich-weiblich-Balance wird gestärkt, sowohl in jedem einzelnen als auch im Miteinander zwischen Frauen und Männern. Auch dadurch entsteht eine neue Stabilität und ein anderes Miteinander ist möglich. Jeder kann sich mit seinen Fähigkeiten einbringen und auch die Stärken der anderen anerkennen. Statt zu vergleichen ist es möglich, die Vielfalt der Fähigkeiten zu sehen und zu nutzen.

Allgemeine Informationen zur Jahresenergie

Jedes Jahr hat Herausforderungen, die für alle Menschen gelten. Die Jahresmischung hilft, diese zu bewältigen. Sie kann während des ganzen Jahres durchgängig genutzt werden oder gezielt in den Phasen, in denen Sie Unterstützung brauchen. Die Themen von 2020 sind ab Oktober 2019 aktuell und bis März 2020 überlappen sich die Energien beider Jahre. Daher können in dieser Zeit beide Jahresmischungen genommen werden, auch gleichzeitig. Neben der übergeordneten Jahresenergie gibt es zusätzliche Themen – in der „Energie der Zeit“ von LichtWesen finden Sie eine Beschreibung zur aktuellen Situation und welche Energien dann zusätzlich unterstützend wirken – auf der LichtWesen Seite und auf facebook.

In der Jahresmischung 2020 wirken die Energien von Baum, Haniel, die Elohimstrahlen weiß, grün und gold sowie die Energie von Christus, Maria und Kuthumi.

Wie die einzelnen Energien wirken:

stabil sein

  • Nr. 32 Baum: auch in stürmischen Zeiten stabil bleiben; aus den Gegebenheiten das Beste machen und „Früchte“ hervorbringen
  • Nr. 5 Christus: Rückgrat haben; für sich, für seine Werte und für die Wahrheit einstehen

Sein Potential entfalten

  • Nr. 23 Haniel: Erkennen, wozu man in der Lage ist; über Grenzen hinauswachsen
  • Nr. 21 Maria: sich genährt, geliebt und unterstützt fühlen; gut für sich sorgen
  • Goldener und grüner Strahl der Elohim: seine Fähigkeiten und Möglichkeiten erkennen und mutig nutzen; Angst überwinden und für seine Ziele aktiv werden; sein Leben gestalten

Blendwerk und Illusionen durchschauen

  • Weisser Strahl der Elohim: energetische Reinigung; Klärung; Blockaden und einengende Strukturen auflösen; sich von belastenden Energien befreien;
  • Nr. 11 Kuthumi: realistische Wahrnehmung, weder zu pessimistisch noch zu optimistisch

Männlich-Weiblich-Balance

  • Nr. 5 Christus und Nr. 21 Maria: männliche und weibliche Kraft balancieren
  • Grüner Strahl der Elohim: innere Balance; Leben und Zusammenleben harmonisch gestalten

Unterstützende Meditation:

Stelle dir vor, du befindest dich in der Mitte eines Wirbelsturmes, im stillen Auge des Orkans. Um dich herum wirbelt es – Ereignisse, Gefühle, Ängste, Möglichkeiten, Entscheidungen – aber du bist in der ruhigen Mitte, von der aus du dir das Drumherum anschauen kannst, ohne dich darin zu verfangen. Aus dieser ruhigen Mitte heraus kannst du entscheiden und handeln.

Solltest du in den Wirbel geraten, stelle dir die ruhige Mitte, das Auge des Orkans vor und es fällt leichter, dahin zurückzukehren. Je öfter du diese Meditation machst – auch zwischendurch im Alltag ganz kurz, indem du dir die Mitte des Wirbelsturmes vorstellst – desto leichter wirst du in schwierigen Situationen in die Ruhe finden.

Hilfreich ist auch, den Zustand der ruhige Mitte über deinen Körper zu stärken: Wenn du dir das Auge des Orkans vorstellst, nimm wahr, wo der Schwerpunkt oder das intensivste Gefühl in deinem Körper ist. Wenn du die Hand an diese Stelle legst, verstärkst du deine Stabilität.

Die Energie der Jahresmischung gibt es als Tinktur und in einem honig-gold-farbenen LichtWesen Bead. Das Bead wirkt permanent, wenn es getragen wird und kann auch in den folgenden Jahren genutzt werden.

Anwendung der Essenz: Ein- oder mehrmals täglich auftragen, z.B. auf den Puls. Oder in die Aura und in die Energiezentren fächeln. Die Tinktur können Sie auch in die Mundhöhle geben. Die Jahresmischung lässt sich gut mit anderen LichtWesen Essenzen kombinieren.

Achtsamkeit ist wichtig, Schwung und Energie, innere Anspannung

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Mehr Energie
  • Achtsam sein
  • Nicht „zu schnell sein“
  • Gelassen und bedacht gehen
  • Ziele Schritt für Schritt umsetzen
  • Liegengebliebenes bearbeiten
  • Wünsche und Vorstellungen klären
  • Ziele, Pläne und Wünsche aufschreiben
  • Innere Anspannung, Gereiztheit
  • Emotionen können hochkochen
  • Aufbrausendes, aggressives, hitziges Verhalten
  • Innen und außen aufräumen, loslassen
  • Machtthemen

Energieschübe, achtsam sein

Nach den ruhigeren Tagen steigt das Energieniveau. Es steht mehr Energie und Schwung zur Verfügung. An manchen Tagen gibt es regelrechte Energieschübe. Dann ist es besonders wichtig, achtsam zu sein.

Die Energieschübe können wir nutzen, um aktiv zu werden: Projekte weiterführen, Liegengebliebenes und vor-sich-her-geschobenes angehen, aufräumen. Die erhöhte Energie kann aber auch zu innerer Spannung führen, die sich als Unruhe und Ungeduld zeigt, in aufbrausendem, aggressivem Verhalten, explodierenden Emotionen, hitzigen Gesprächen, im „zu schnell sein“. Das kann die Unfallgefahr erhöhen, sowohl indem man „über die eigenen Füße fällt“ als auch durch die Raserei von anderen. Die Energieschübe können bei manchen aber auch das Gefühl von gelähmt oder überdreht Sein auslösen. Daher: Achtsamkeit ist wichtig. Sich nicht zu schnell bewegen. Umsichtig Schritt für Schritt gehen. Nicht impulsiv entscheiden oder handeln. Lieber eine Nacht drüber schlafen. Möglichkeiten und Handlungen durchdenken und abwägen. Überlegt und zielgerichtet vorgehen. Tun, was ansteht (unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Wünsche und Vorstellungen klären

Die erhöhte Energie spült Wünsche und Sehnsüchte aber auch behindernde Denk- und Gefühlsmuster ins Bewusstsein: Was man sich sehnlichst wünscht, aber an der Verwirklichung zweifelt; Wünsche, die man aufgegeben hat; Zweifel, Ängste, Enttäuschungen, Verletzungen und Verluste, die verdrängt wurden.

Blockaden können nun leicht transformiert und losgelassen werden. Dadurch wird immer deutlicher, was möglich wäre, was man bewirken könnte, für was man seine Kraft einsetzen will, welches Ziel man wählt, selbst wenn man zweifelt, ob man das Ziel erreicht. Die Zeit kann genutzt werden, um die Ausrichtung auf die Ziele zu fokussieren und neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. Aber auch, um aktiv zu werden, damit die Ziele und Visionen Wirklichkeit werden (unterstützend Jahresmischung 2019).
Durch die Klärung kristallisiert sich die eigene Lebensvision in den nächsten Wochen, auch wenn man den Eindruck hat, im Nebel zu stehen und das Ziel nicht sehen zu können. Auch Gefühle und Gedanken, die spontan auftauchen oder durch äußere Ereignisse hervorgerufen werden, unterstützen dabei. Vieles klärt sich durch die einfache Erkenntnis: „Das will ich – das will ich nicht“. Gespräche und Beratungen sind gerade jetzt hilfreich.

Ziele aufschreiben

In 2019 sind wir immer wieder gefordert, genau hinzuschauen, realistisch zu sein, Illusionen und Verblendungen zu durchschauen, sowohl die eigenen Illusionen als auch die Geschichten, die andere uns glauben machen wollen – weil sie es selbst glauben oder weil sie uns täuschen wollen.

Hilfreich ist, sich jetzt Ziele, Projekte und Pläne aufzuschreiben – persönliche Ziele aber auch Vorhaben für das „größere Ganze“ – aber nicht, um daran festzuhalten, sondern als Leitfaden, um sein Ziel und seine Ausrichtung nicht zu verlieren. Wichtig ist auch, wie im letzten Jahr schon, die Vorstellungen und Planungen immer wieder zu überprüfen, anzupassen, loszulassen und offen zu sein für neue Möglichkeiten, Veränderungen, überraschende Ereignisse und Geschenke (unterstützend Elohim türkis und Jahresmischung 2019).

Aufräumen und loslassen

Innen und außen aufräumen, loslassen, Abschied nehmen, das war ein Thema in den Raunächten und es wird auch noch eine Weile wichtig sein. Was behindert – in Beziehungen, in seiner Tätigkeit, im Leben, um Ziele zu erreichen – kann losgelassen und verabschiedet werden (unterstützend Elohim türkis). Bei der Klärung können wir auch andere unterstützen oder von anderen Hilfe bekommen – manchmal allein durch zuhören.

Machtthemen

Die verstärkte Energie aktiviert auch das Thema Macht und Durchsetzungskraft. Im Negativen kann es zu Alleingängen von Partnern kommen, die die eigenen Vorstellungen durchsetzen wollen, ohne die Wünsche von anderen zu berücksichtigen. Im Positiven kann die Kraft genutzt werden, selbst die Verantwortung für gemeinsame Ziele zu übernehmen und für die gemeinsamen Ziele aktiv zu werden, wenn andere zögern oder nichts tun.

Meditation: Gehe in deinen inneren sicheren Raum. Oder lasse dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Er ist erfüllt mit der Energie, die du gerade brauchst: Achtsamkeit, Gelassenheit, Ruhe, Heilung, Transformation, Loslassen. Fülle dein Energiesystem und auch deinen Körper bis in jede einzelne Zelle mit dieser Energie.

Diese Meditation kannst du auch zwischendurch machen. Immer wenn du Unterstützung brauchst, kannst du kurz in deinen inneren sicheren Raum gehen und auftanken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Gelassen und zentriert bleiben, beobachten trainieren, die Richtung bestimmen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Die neue Struktur stabilisieren
  • Wo geht die Reise hin: Weitere Möglichkeiten entdecken
  • Auf kreative, ungewöhnliche Ideen achten
  • Sich und Situationen beobachten
  • In erschütternden Ereignissen stabil bleiben
  • Enttäuschte Erwartungen belasten Beziehungen
  • Transformieren und weiter aufräumen
  • Achtsam, geduldig und großzügig mit sich selbst sein
  • Balance zwischen Aktivität und Rückzug / Stille
  • Sehnsuchtsgefühle

Die neue Struktur stabilisieren

In den letzten Wochen, vor allem in den Raunächten, gab es eine intensive Transformation. Auch wenn man keine Veränderung wahrgenommen hat, Blockaden wurde aufgelöst. Mancher bemerkt es z.B. an veränderten Reaktionen, anderen Sichtweisen und neuen Gefühlen in Situationen, in denen man sonst emotional reagiert hat oder erstarrt ist.

Das Neue will jetzt integriert werden (unterstützend Hier bin ich). Hilfreich dafür: Sich zu beobachten und gelassen zu bleiben. Und zu trainieren, immer wieder in die Gelassenheit zu finden. Wichtig ist jetzt auch, mit sich selbst geduldig und wohlwollend umzugehen, sich nicht hart zu verurteilen, sich zuzugestehen, dass das Neue Zeit braucht. Mal ist das Neue selbstverständlich da, mal scheint es wieder verschwunden und alles wie früher.

In erschütternden Ereignissen stabil bleiben, sich beobachten

In den nächsten Wochen können erschütternde, aufwühlende, spannungsgeladene Ereignisse ein besonderes Übungsfeld bieten. Durch enttäuschte Erwartungen oder Undank werden Beziehungen belastet. Dadurch können wir jetzt den „neutralen Beobachter“ in uns zu trainieren. So als würden wir in einem Café sitzen und das Geschehen um uns herum betrachten, so können wir auch uns selbst betrachten: die Gefühle, die Gedanken, was wir sagen und tun, unsere Urteile über andere und über uns selbst, und auch die Urteile über unsere Urteile.

Sich zu beobachten und erst mal zu schauen, was sich entwickelt, hilft auch, sich nicht in Auseinandersetzungen hineinziehen zu lassen oder vorschnell zu handeln. Sollte man sich doch in den Geschehnissen verloren haben, kann man einfach wieder in den Beobachter zurückkehren (ohne sich lange zu verurteilen oder zu fragen, wie das geschehen konnte – unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Unterstützend hierbei ist die tonglen- oder Herz-Meditation (siehe unten). Diese kann man in allen Situationen machen, auch mal kurz zwischendurch – beim Autofahren, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen – und besonders wenn man sich aus der Bahn geworfen fühlt: Mit 2-3 bewussten Atemzügen die innere Aufruhr oder die äußere Störungen transformieren.

Aufräumen

In den nächsten Wochen geht es weiterhin ums aufräumen. Sowohl innen als auch außen. Was kann noch abgeschlossen werden? Welcher Ärger der Vergangenheit belastet mich noch? Welche Enttäuschungen, welches Verhalten habe ich anderen und mir selbst noch nicht verziehen? Konflikte, Missverständnisse, innere Spannungen helfen uns zu erkennen, was noch transformiert werden kann, um für das Neue frei zu werden. Auch hierfür ist die tonglen-Meditation gut geeignet (unterstützend Nr. 15 St. Germain)

Die Richtung bestimmen

Die Richtung für unser Leben zu erkennen und zu bestimmen, ist auch weiterhin ein zentrales Thema. Immer noch geht es darum, was uns wichtig ist, wohin die Reise geht, was sich entwickeln soll. Kreative, neue, ungewöhnliche Ideen zeigen sich, die uns vielleicht im ersten Moment verwirren, weil sie so ungewohnt und neu sind. Aber erst einmal geht es ums erkennen, sammeln, durchdenken und prüfen. Welche Ideen umgesetzt und verwirklicht werden, entscheidet sich später.

Sehnsuchtsgefühl

Einige Menschen spüren einen starken Wunsch, eine Sehnsucht in sich, zum Beispiel nach finanzieller Fülle, nach einer Partnerschaft, nach Urlaub, Stille, Frieden in der Familie, … Diese Sehnsucht wird oft auf das Äußere, das Materielle gerichtet. Doch gerade in diesem Monat können wir sie nutzen, um mehr zu uns selbst zu finden, zu dem, was wir wirklich sind und wollen. Eine Technik dazu: Wenn du dir dieses Sehnsuchtsgefühl wie eine Straße vorstellst, dann folgst du dieser Straße üblicherweise in die äußere, materielle Welt: ich will Urlaub, Haus, Geld, Partnerschaft… Folge ihr nun in die andere Richtung: Woher kommt der Wunsch, die Sehnsucht? Was ist ihr Ursprung?

Balance zwischen Aktivität und Rückzug

Auch der Wunsch nach Rückzug, nach Stille, nach „nicht kommunizieren wollen“, kann immer wieder stark werden. Wichtig ist in diesen Wochen, eine gute Balance zwischen Stille und Aktivität zu finden, zwischen nach innen gehen und im außen wirken. Der Rückzug hilft auch, Abstand zu bekommen und Ereignisse und Menschen aus einer anderen Perspektive zu betrachten (unterstützend Hier bin ich).

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Neue Chancen zeigen sich, mutig und entdeckungsfreudig ausprobieren, Projekte konkretisieren

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Immer noch hohe Intensität
  • Spannung im Körper
  • Verunsicherung und Ängste
  • Neue Chancen zeigen sich
  • Mit Begeisterung und Entdeckungsfreude ausprobieren
  • Projekte prüfen und konkretisieren
  • Vorstellungen über sich selbst erforschen und transformieren
  • Worin bin ich Experte? Worin will ich Experte sein?
  • Synchronizität

Hohe Intensität
Energetisch haben wir immer noch eine hohe Intensität, was zu inneren Spannungen führt. Viele pendeln zwischen begeistert sofort loslegen wollen und sich erschöpft fühlen. Auch der Körper leidet unter der Spannung und neigt zu Beschwerden wie Magen-Darm-Erkrankungen. Manche sind aufgrund der inneren Spannung gereizt und reagieren aggressiv. Unbestimmte Ängste treten auf. Süchte verstärken sich. Hilfreich ist, sich immer wieder mit der inneren Stille und Gelassenheit, mit der inneren Mitte zu verbinden (unterstützend Nr. 60 roter Elohimstrahl).

Neue Chancen
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, der Erneuerung, der Expansion, sowohl bei dem, was im Außen entsteht als auch in der inneren Entfaltung. Dies löst einerseits Verunsicherung und Zukunftsängste aus. Andererseits öffnen sich Türen zu neuen Chancen und zu inneren Qualitäten, die wir vielleicht nicht einmal geahnt haben. Vieles was vorher undenkbar schien, wird möglich. Unerwartete Chancen und Fähigkeiten zeigen sich. Ideen und Visionen, die man sich vorher nicht zugetraut hat, ja nicht einmal hat denken können oder wollen, erscheinen machbar. Auch völlig Neues, Innovatives, bisher nicht Dagewesenes taucht auf.

Entdeckungsfreudig ausprobieren und prüfen
Was wir aus den Möglichkeiten und Chancen machen, das liegt in unseren Händen. Energetisch bekommen wir Kraft und Mut, neue Wege und Konzepte zu entwickeln und auszuprobieren, einen großen Schritt zu wagen, mutig Pionier zu sein, große Projekte zu beginnen (unterstützend Nr. 60 roter Elohimstrahl). Wichtig ist dabei, neugierig auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Hilfreich sind auch Gespräche mit Menschen, die Erfahrung haben, die unsere Ideen und Projekte verstehen und weiterführende Fragen stellen, und Menschen, mit denen wir die inneren Blockaden und Ängste lösen und die Mut, Intuition und das genaue Hinschauen stärken.

Wichtig ist, nichts zu überstürzen, sondern einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Zuerst die Möglichkeiten gedanklich durchspielen, die Details anschauen, planen und dann erst Schritt für Schritt mit der Umsetzung beginnen. Wie gesagt: freudig und neugierig die unterschiedlichsten Möglichkeiten erkunden (unterstützend Nr. 74 türkiser Schöpfungsstrahl).

Projekte und Möglichkeiten prüfen und konkretisieren
Wie in den letzten Wochen ist es immer noch wichtig, geplante Schritte und Projekte zu hinterfragen, um sie zu konkretisieren oder um neue Wege zu finden. Immer noch kommt vieles auf den Prüfstand.

Auch die Frage, was unsere Begabung, unsere besondere Fähigkeit ist, sollten wir immer wieder stellen: Was kann ich gut? Worin bin ich Experte? Und vor allem: Worin will ich Experte sein oder werden? Wir werden auch unterstützt, unsere Glaubenssätze über uns selbst zu erkennen und blockierende Vorstellungen zu transformieren. Dadurch nähern wir uns immer mehr unserem wahren Wesen und leben unsere Fähigkeiten.

Synchronizität
Bei unseren Schritten werden wir im Moment auch dadurch unterstützt, dass sich zum passenden Zeitpunkt Menschen und Ereignisse zeigen, die unsere Vision und die weiteren Schritte unterstützen. Menschen treffen sich, die zusammen wirken können. Deshalb sollten wir aufmerksam wahrnehmen, was auf uns zukommt (unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Meditation: Vielleicht hast du schon einmal einem Kind zugeschaut, das im Sandkasten, am Strand oder mit Bauklötzen spielt. Burgen werden gebaut, verbessert, dekoriert und wieder abgebaut, um dann etwas Neues zu beginnen. Tauche ein in diese Energie des spielerischen Ausprobierens. Spiele in Gedanken deine Projekte, deine Zukunft und scheinbar unmögliche Visionen durch. Lade deinen inneren Träumer ein und „baue Luftschlösser“ für deinen weiteren Lebensweg. Diese „Träumereien“ sind der Nährboden für erfolgreiche Visionen, die durch Begeisterung getragen und verwirklicht werden.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Visionen empfangen und ausarbeiten, mutig und achtsam voranschreiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Klärung, auch durch Konflikte
  • Auf das Bauchgefühl, die Intuition achten
  • Sich Zeit nehmen, um richtungsweisende Visionen zu empfangen
  • Visionen mit Intuition und Verstand ausarbeiten
  • In der Freude sein
  • Mutig und achtsam voranschreiten

Klärung
Die letzten Wochen brachten Klärung, manchmal durch schmerzliche Ereignisse, Umbrüche und Auseinandersetzungen. Manche Menschen fühlten sich sehr überfordert und gerieten in Anspannung, so dass sie aus der inneren Spannung heraus auch selbst emotional überspitzt reagierten. Dies kann noch eine Weile anhalten.

Diese Energie können wir nutzen, um eigene Blockaden und Störungen in Systemen leichter zu erkennen und zu lösen. Wir können lernen, gleichzeitig entspannt und zielführend zu handeln und für uns einzustehen (unterstützend Nr.1 Maha Chohan).

Richtungsweisende Visionen empfangen
Auch wenn wir in diesem Jahr schon häufiger aufgefordert waren, unsere Vision zu überprüfen, rückt dies in den nächsten Wochen wieder in den Mittelpunkt. Klare Bilder, Hinweise und Informationen tauchen aus dem Innern und durch Impulse von außen auf und ergänzen oder korrigieren die bestehenden Visionen. Mehr als sonst sollten wir auf das Bauchgefühl, die Intuition, die Impulse von innen achten. Mein Eindruck ist, dass die Visionen, die wir in diesen Wochen empfangen, die Richtung für die nächsten Jahre zeigen und das Leben in neue Bahnen lenken können. Deshalb ist es ratsam und wichtig, sich Zeit zu nehmen, um diese Impulse bewusst wahrzunehmen. Meditation, Spaziergänge, Ruhephasen mit „Innenschau“ sind wichtig (unterstützend Nr. 30 Metatron).

In der Freude sein
Die richtungsweisenden Visionen, Impulse der Seele und der höheren Bewusstseinsebenen verstärken die Freude und die Kraft fürs weitergehen. Auch wenn man sich müde und erschöpft gefühlt hat, mit der Ausrichtung und dem Ja zur Vision beginnt die Freude wieder zu sprudeln und aktiviert neue Kraft. Eine Aufgabe in der nächsten Zeit ist auch, herauszufinden, wie man in der Freude bleiben kann und wie man wieder in die Freude kommt, wenn sie verloren ging. Denn durch Begeisterung und Freude kommen wir immer wieder ins Handeln. Freude aktiviert Durchsetzungskraft, Disziplin, Ausdauer und Geduld.

In manchen Situationen fällt das schwer, weil man wie im Sumpf steckt. Leichter geht es dann, wenn man sich eine helfende Hand holt, die zieht, während man sich aus dem Sumpf stemmt. Das heißt: Mit Freunden sprechen, die einen anderen Blickwinkel haben; sich Unterstützung durch Beratung holen; schauen, wie andere in vergleichbaren Situationen handeln.

Mutig und achtsam voranschreiten
Die Begeisterung gibt uns Kraft, voranzugehen und tatkräftig die anstehenden Schritte zu tun. Damit wir in der Begeisterung nichts übersehen, ist Achtsamkeit in den nächsten Wochen sehr wichtig. Immer wieder innehalten, genau hinschauen, sowohl mit der Intuition als auch mit dem Verstand prüfen: Wo wird etwas gebraucht? Was wird gebraucht? Was kann ich tun? Was bewirkt dieser Schritt? Was verändert sich dadurch bei mir selbst und in der Situation? Was löse ich bei anderen aus? Wieso reagieren andere so, wie sie reagieren?

Begeisterung kann in unserem Umfeld Aggression oder Missgunst erzeugen. Auch dadurch können wir üben, souverän zu reagieren und uns nicht aus der Freude und Kraft herausbringen zu lassen.

Wichtig ist, in alle Richtungen zu schauen, auch in die Richtung, die man für geklärt und sicher hält, „aus der nichts kommen kann“. Ein Beispiel dafür: Eine Freundin von mir wurde in einer Einbahnstraße von einem rückwärts fahrenden Auto angefahren. In die Richtung hatte sie beim Überqueren der Straße nicht geschaut, weil von da ja nichts kommen konnte.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen, zu deiner Seele, zur inneren Weisheit entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Sich fokussieren, Miteinander

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sich auf das fokussieren, was wichtig ist
  • Unwichtiges weglassen oder auf später verschieben
  • Austausch mit inspirierenden Gesprächspartnern
  • Im Miteinander neue Ideen entwickeln, kreativ sein, sich ergänzen
  • Gefahr: falsche Wahrnehmung und missverstanden werden
  • Bestehendes immer wieder überprüfen und anpassen
  • Auf das Bauchgefühl / die innere Weisheit, die Seele achten
  • Erkrankungen, besonders Rückenbeschwerden

Sich fokussieren
Die letzten Wochen waren für viele wieder anstrengend. Projekte stockten, Menschen fühlten sich angespannt, belastet und überfordert und wollten eigentlich nur Ruhe haben. Sie reagierten dadurch aggressiv, bekamen Aussagen in den „falschen Hals“ oder hörten nicht richtig zu. Viele erkrankten. Rückenschmerzen und Schulterprobleme waren häufig. Das wird anhalten, wenn auch nicht so intensiv wie in den vergangenen Wochen. Gut ist, den Körper durch Bewegung und Ruhe zu unterstützen.

Um die Überlastung nicht zu verstärken ist es hilfreich, sich zu fokussieren: Was ist gerade wichtig? Was ist gerade nicht so wichtig? Was sollte ich jetzt tun und was kann fallen gelassen oder auf später verschoben werden? So viel wie nötig, so wenig wie möglich lautet die Devise. Immer wieder in die innere Ruhe gehen, meditieren, es sich gut gehen lassen.

Austausch und Miteinander
Austausch und Miteinander mit inspirierenden Gesprächspartnern, Geistesverwandten und kompetenten Beratern sind wertvoll. Wenn man darauf achtet, durch welche Fähigkeiten und Erfahrungen der Anderen sich unterscheidet, was er beherrscht, kann man gute Ergänzungen finden. Es besteht auch die Möglichkeit, Partner für gemeinsames Wirken zu finden. Wichtig ist, zuzuhören. Denn durch die innere Anspannung und das Gefühl von Überforderung neigt man dazu, zu schnell zu antworten und die „leisen Zwischentöne“ und „versteckten Botschaften“ zu überhören. Daher ist es hilfreich, Gespräche Revue passieren zu lassen, um die Hinweise für sich zu erkennen (Essenz Mein Miteinander).

Im Miteinander können kreative, neue Ideen entwickelt werden, die vorher nicht gesehen wurden. Ein Puzzleteil führt zum anderen, ein neues Bild entsteht oder ein schon vorhandenes Bild vervollständigt sich.

Allerdings tritt auch das Gegenteil auf: Menschen provozieren und suchen Streit. Da hilft, sich mit einer „dicken Schutzschicht“ zu umgeben und gelassen zu bleiben (Essenz Achtsamkeit und Schutz)

Falsche Wahrnehmung und missverstanden werden
Menschen neigen gerade auch dazu, die Realitäten und Aussagen falsch wahrzunehmen. Das kann verstärkt zu Missverständnissen und Auseinandersetzungen führen.

Bestehendes überprüfen
Immer noch ist es erforderlich, Lebenssituationen und Beziehungen zu überprüfen. Klärung und ein neues Miteinander sind möglich. Hilfreich ist zu akzeptieren, was gerade ist und damit zu entspannen, auch wenn man noch nicht weiß, wie es weitergehen soll oder was sich entwickelt.

Auf die innere Weisheit achten
Aus der geistigen Ebene erhalten wir gerade eine kraftvolle Unterstützung für unsere Entfaltung und den weiteren Weg. Daher hilft es, die Verbindung zur inneren Weisheit und zur Seele immer wieder zu stärken. So findet man seinen Weg und seinen Platz leichter (Nr. 16 Hilarion und Meditation).

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen / zu deiner Seele entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Die Macht des gegenwärtigen Momentes

Sabina PettittLiebe Essenzenfreunde,

es ist verblüffend, wenn man daran denkt, dass schon ein Viertel des Jahres 2015 wieder abgeschlossen ist – außer natürlich für die Saat in unseren Gedanken und auch Gärten, die wir vielleicht im ersten Vierteljahr gesät haben, und die später im Jahr Früchte tragen werden.

Der Punkt ist: Haben wir diese Saat gesät, während wir im richtigen Zustand waren. Und wenn ich „richtig“ sage, dann meine ich das nicht im Sinne von richtig oder falsch, sondern eher im Sinne der rechten Handlung, so wie sie die Buddhisten lehren. Rechtes Denken, rechtes Sprechen, rechtes Handeln – alles entspringt dem, was Tich Nhat Hanh mit dem Wort „Achtsamkeit“ (Sati) beschreibt.

Daher frage ich mich, ob Sie, ebenso wie ich, überrascht und vielleicht sogar bestürzt darüber sind, wie viele achtlose Momente wir hatten – und trotzdem sind wir an diesem Zeitpunkt in unserem Leben angekommen.

Einer der Gründe, warum ich Qi Gong und Tai Chi liebe ist, weil ich ein wirklich aktiver Mensch bin. Deshalb bin ich manchmal mental und körperlich einfach nicht dazu bereit, mich zum Meditieren in Stille hinzusetzen.

Ich sehe die Essenzen als meine Verbündeten an, die mir dabei helfen, in meine Mitte zu kommen. Ganz oben auf der Liste steht dabei immer Balancer, denn er sorgt für eine umgehende Rekalibrierung der körperlichen, emotionalen, mentalen und seelischen Aspekte meines Seins.

Andere Essenzen, die mir in diesem Zusammenhang einfallen, sind Jellyfish, Chickweed und Snowberry. Dies sind Essenzen, die uns zweifellos dabei helfen können, mehr oder direkter mit unseren unmittelbaren Bedürfnissen in Resonanz zu kommen, um in unserem Leben präsenter zu sein.

Und wie mein Lehrer, Deepak Chopra immer zu sagen pflegt:

Die Vergangenheit ist Geschichte.
Die Zukunft ist ein Geheimnis.
Der gegenwärtige Moment ist ein Geschenk.

Darum nennen wir ihn im Englischen auch „present“ – dasselbe Wort wie „Geschenk“.

Liebe Grüße
Sabina Pettitt