Spannungsfeld zwischen Freude am Neuen und Ängsten; flexibel sein

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Lust, Neues auszuprobieren
  • Pläne und Ideen immer wieder überprüfen und, wenn nötig, ändern
  • Ängste und Zweifel hemmen und lähmen
  • Blockierende Sätze und Erfahrungen aus der Vergangenheit transformieren
  • Ideen und intuitives Wissen sind deutlich
  • Für den Körper sorgen

Spannungsfeld

Energetisch gibt es zur Zeit zwei Strömungen: Lust am Neuen und Ängste. Einerseits werden wir unterstützt, Neues anzugehen. Neue Ideen und Themen zeigen sich, oft auch mit einer verspielten Leichtigkeit und mit Freude am Ausprobieren und Erforschen. Wir haben Lust oder den deutlichen Impuls, Neues anzugehen, und bekommen dafür auch Rückenwind. Die Intuition ist deutlicher als sonst und zeigt, was nicht mehr stimmt und welche der neuen Ideen und welche Vorschläge von anderen stimmig sind (unterstützend: Schöpfungsstrahl gelb). Das führt dazu, dass Planungen nicht mehr stimmen und über den Haufen geworfen werden. Es birgt aber auch die Gefahr, sich zu verzetteln. Wichtig ist, flexibel zu sein und genau hinzuschauen.

Bei manchen zeigt sich das Neue auch als tiefe Sehnsucht nach etwas. Bei einigen ist dies eine Sehnsucht nach innerer Stille. Andere wissen zwar, was nicht wollen, aber noch nicht, wo es hingehen soll. Die Energie unterstützt, die inneren Impulse wahrzunehmen, ihnen Raum zu geben, auch wenn noch nicht klar ist, wie es verwirklicht werden kann. Gleichzeitig mit den Impulsen für das Neue sind Angstgefühle und Zweifel da, die lähmen und blockieren können.

Ängste

Immer wieder tauchen Ängste auf, manchmal durch Ereignisse ausgelöst, manchmal durch Vergleiche mit anderen, manchmal durch den inneren Konflikt zwischen der Lust zum Neuen und den Sätzen, die man verinnerlicht hat wie: Besser kein Risiko eingehen; wovon willst du leben, wenn es nicht klappt; Schuster bleib bei deinen Leisten; es geht dir doch gut, wieso dann ins Ungewisse gehen; jetzt hast du das begonnen, du kannst nicht noch etwas Neues dazu ausprobieren. Manche Menschen haben starke Existenzängste. Auch Mitmenschen können die Ängste schüren. Sie stülpen uns ihre Ängste über, warnen, wollen uns zurück halten, so dass wir uns nicht mehr trauen, der eigenen Intuition und der Freude zu folgen (unterstützend Nr. 3 El Morya).

Transformation von Glaubenssätzen und Ängsten

Viele Ängste, die sich jetzt zeigen, stammen aus belastenden Erfahrungen und Sätzen der Vergangenheit, von Eltern, Lehrern, Menschen, die eine bedeutende Rolle in unserem Leben spielten. Diese Blockaden werden durch die aktuelle Energie hochgeholt und können transformiert werden. Es ist daher hilfreich, darauf zu achten, wann wir von Angst beherrscht werden, und dann zu forschen, woher die Angst kommt. Man kann sie aber auch direkt mit dem violetten Strahl der Elohim umhüllen und darum bitten, dass sie sich transformiert (unterstützend: Elohim violett).

Was mir aufgefallen ist:

Oft bemerke ich erst spät, dass Angst mich erfüllt. Ich nehme zwar das unangenehme Angstgefühl wahr, aber ich schaue nicht hin, schaue nicht, ob die Angst eine berechtigte Ursache hat, ob jemand anderer sie durch eine Bemerkung ausgelöst hat, ob eine Erfahrung, ein Satz aus der Vergangenheit dahinter steckt oder ob ich sie von jemand anderen übernommen habe. Deshalb trainiere ich, genauer hinzuschauen, sobald Angst mir im Nacken sitzt.

Wie ich hinschaue: Ich halte einen Moment inne und schaue, wo die Angst im Körper sitzt. Dann stelle ich mir vor, dass ich dort weit werde, dass sich dort eine Fläche ausdehnt und auf der Fläche liegt die Angst. Ich schaue mir die Angst an und frage sie, woher sie kommt. Wenn sie aus der Vergangenheit oder von anderen Menschen kommt, bitte ich den violetten Strahl der Elohim, sie zu transformieren und die Informationen, die für mich wichtig sind, bewusst werden zu lassen. Wenn sie aus der Intuition kommt, bitte ich um deutliche Informationen, so dass ich entsprechend handeln kann.

Wenn ich nicht erkennen kann, woher die Angst kommt, mache ich beides: ich transformiere mit dem violetten Strahl und bitte um deutliche Informationen. Aus der Erfahrung weiß ich, dass es funktioniert, auch wenn ich die Informationen nicht sofort bekomme. Manchmal erhalte ich die wichtigen Hinweise im Gespräch oder wenn ich etwas lese, manchmal sind die Erkenntnisse plötzlich bewusst. Oft sehe ich dann den Zusammenhang zu meiner Bitte nicht mehr. Aber dadurch, dass ich im Nachhinein schon oft bemerkt habe, dass die Angst verschwunden oder mir etwas bewusst geworden ist, vertraue ich der Methode.

Für den Körper sorgen

Erdung und ein stabiler Körper sind wichtig. Bei manchen Menschen zeigen sich auch wieder alte Beschwerden. Daher ist es gut, darauf zu achten, was der Körper braucht, um stabil zu sein: Vielleicht eine innere Reinigung, ein paar Fastentage, Ruhe und Erholung, Spaziergänge in der Natur, Sport, gesunde Nahrung, Massagen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.
Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück in deinen Körper.
Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.
Diese Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren oder Angst uns erfüllt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen


Die Richtung prüfen, sie entweder ändern oder entschieden verfolgen; loslassen; innere und äußere Spannung

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Immer wieder die eingeschlagene Richtung überprüfen
  • Änderungen vornehmen oder die Ausrichtung entschieden weiterverfolgen
  • Erkennen, was zu tun ist
  • Loslassen
  • Einschränkende Vorstellungen, Verhaltensmuster und Minderwert transformieren
  • Den Fokus halten, sich nicht beirren lassen
  • Anspannung führt zu emotionaler Entladung und Erschöpfung
  • Aus Biografien, Sicht- und Vorgehensweisen anderer lernen
  • Immer noch wichtig: Die eigene Wahrheit erkennen und sich treu bleiben

Die Richtung überprüfen und fokussiert bleiben

Die letzten Wochen waren geprägt von Veränderungen. Das wird andauern. Erfreuliche Ereignisse und Erkenntnisse bringen Menschen dazu, ihre bisherigen Ziele zu überdenken und zu justieren. Aber auch belastende oder sogar traumatische Begebenheiten und erschütternde Verluste zwingen viele, innezuhalten und loszulassen (unterstützend: Ich löse das Trauma). Entscheidungen müssen getroffen werden, die wichtig sind für unsere Zukunft. Es gilt zu überprüfen, ob die Richtung und das Ziel, das wir uns bisher gesetzt hatten, noch stimmen: Was will ich? Was ist mein großes Ziel? Was will ich in der Welt bewirken? Wofür will ich meine Fähigkeiten einsetzen? Und stimmt die Weichenstellung, die ich vorgenommen habe, damit (noch) überein?

Die Energie unterstützt auch weiterhin, die Weichen auf Erfolg zu stellen. Wir erhalten Hinweise, was fehlt und was für den Erfolg getan werden kann. Auch Details klären sich. Nun ist es wichtig, aktiv zu werden und seine Kraft dafür einzusetzen, das Ziel auch zu erreichen. Was bereits begonnen wurde, kann erfolgreich fortgeführt werden.

Sich befreien

Die Ereignisse helfen auch, sich seiner Erwartungen, Verhaltensweisen und Gedankenmuster bewusst zu werden. Dadurch können wir uns von dem befreien, was die eigene Kraft und die Möglichkeiten einschränkt und die Vision für unser Leben kleiner macht als sie sein könnte. Auch Minderwertgefühle und Selbstzweifel werden erkannt und können transformiert werden (unterstützend: Ich löse das Trauma). Unsere Selbsteinschätzung wird realistisch. Wir trauen uns mehr zu, weil wir erkennen, was möglich ist, und unterscheiden können, was wir selbst können, wo wir Hilfe von anderen brauchen und wer fähig ist, die passende Unterstützung zu geben. Nicht jeder, der uns Hilfe anbietet, passt. So öffnen wir uns dafür, die großen Visionen für unser Leben zu sehen und zu entscheiden, ob wir sie verwirklichen wollen. Die bewusste Entscheidung, uns darauf auszurichten, beeinflusst die weitere Entwicklung unseres Lebens.

Neufindung

Erkenntnisse und Transformation öffnen die Möglichkeit, „uns neu zu erfinden“. So mancher wird dazu gezwungen. Das kann erst einmal erschrecken oder sogar lähmen, vor allem diejenigen, die lieber am Alten festhalten. Auch Materielles kann im Alten festhalten.

Wer die Energie nutzt und damit „nach vorn geht“, wer die inneren Begrenzungen löst und für seine Vision aktiv wird, bekommt kraftvolle Unterstützung und kann auch vollkommen Neues in Gang bringen (unterstützend Victory). Biografien und Dokumentationen über Menschen, die wir bewundern oder die erfolgreich waren, helfen, die eigenen Begrenzungen zu erkennen und mit völlig neuen Gedanken und Vorgehensweisen zu spielen.

Äußere und innere Anspannung

Zurzeit liegt Spannung in der Luft, die auch zu innerer Anspannung führt. Dadurch fühlen wir uns erschöpft und kraftlos. Auch der Körper ist anfällig (unterstützend: Ich regeneriere mich). Die innere und äußere Spannung führt auch dazu, dass Menschen – auch wir selbst – wütend oder ungeduldig sind, überreagieren, explodieren oder „alles schwarz sehen“.

Immer noch wichtig: Sich treu sein

Wichtig ist weiterhin, seine innere Wahrheit zu finden und sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben. Das gilt auch, wenn andere Menschen versuchen, uns von ihrer Sicht und Einstellung zu überzeugen. Denn durch die angespannte Energie treten manche Menschen dominant und bevormundend auf. Gerade dann sollte man darauf achten, was sie sagen und fordern, es gründlich hinterfragen und ihren Meinungen und Forderungen nicht vorschnell folgen (unterstützend: Victory).

Meditation: Geh in deinen inneren sicheren Raum. Oder lass dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Lass nun den inneren Raum leer werden. Lade dann deine innere Weisheit und deine Seele ein, dir all die Impulse und Erkenntnisse deutlich zu zeigen, die jetzt für dich wichtig sind. Diese Hinweise können bildlich – z.B. in Form von Sternschnuppen oder Blumen oder Tieren, die in deinem inneren Raum erscheinen – als gesprochene Botschaft oder als inneres Wissen – wie ein Gedanke ist plötzlich eine Erkenntnis da, ohne dass man etwas sieht oder hört – kommen. Abschließend bitte darum, dass du mit stabilisierender Kraft umhüllt und erfüllt wirst und verlasse den inneren Raum wieder.

Unterstützende LichtWesen Essenzen


Beziehungen und Gemeinschaft, Intensität, genau hinschauen

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Intensität
  • Das Überholte loslassen
  • Wechselhafte Energie
  • Angst und Existenzängste
  • Innere Anspannung und gereizte, aggressive Reaktionen
  • Zentrales Thema: Beziehungen und Gemeinschaft
  • Genau hinschauen, den Kern im Auge behalten
  • Seine Bedürfnisse erkennen, sich nähren und für sich sorgen
  • Neue Möglichkeiten zeigen sich

Intensität
Menschen empfinden die Energie gerade wieder als sehr intensiv und anstrengend. Tiefsitzende, belastende Themen kommen an die Oberfläche und wollen angeschaut, bearbeitet oder integriert werden. Oft sind damit auch Lern- und Wachstumsschritte verbunden, um in die Kraft und den inneren Frieden zu kommen. Gerade hierfür ist es hilfreich, sich Unterstützung zu holen. Dadurch können die blinden Flecken, die wir meist für unsere eigenen Blockaden haben, vermieden werden. Die Klärung und Heilung ist dann umfassender und tiefgehender.

Das Überholte loslassen
Es wird sichtbar, was überholt ist und was man nicht mehr leben will. Dazu gehören auch Verhaltensweisen, Vorstellungen und Erwartungen. Diesse können wir nun leichter loslassen und verabschieden. Manche Menschen haben auch das Bedürfnis, aufzuräumen. Die Ausrichtung auf das „wahre Wesen“, auf die Essenz, auf das Wahrhaftige, auf ein erfülltes Leben hat jetzt viel Kraft.

Wechselhafte Energie
Die Energie ist immer noch wechselhaft. Es gibt Tage, da fühlen Menschen sich müde, erschöpft, schwer, traurig und antriebslos. Der Körper ist träge und kraftlos. Es fällt schwer, sich zu bewegen. Auch Ängste wie Existenzängste, die Angst zu erkranken oder Angst vor einer verborgenen Krankheit tauchen auf. Andere Tage sind voller Klarheit und Schwung. Man erkennt genau, was zu tun ist oder worum es geht, organisiert sich gut und schafft vieles.

Innere Anspannung und gereizte, aggressive Reaktionen
Die energiegeladenen Tage führen bei manchen Menschen zu innerer Anspannung, so dass sie aggressiv, gereizt oder überheblich reagieren. Manche reagieren stark emotional. Das führt auch zu Ent-Täuschungen. Illusionen und falsche Vorstellungen zerplatzen. Es kommt zu Konflikten, die wir aber für die Klärung des eignen Weges und Verhaltens als auch für die Klärung im Miteinander nutzen können.

Beziehungen und Gemeinschaft
Ein zentrales Thema der nächsten Wochen sind Beziehungen und Gemeinschaft, die Sehnsucht nach Verbundenheit und Zugehörigkeit. Zu wem gehöre ich? Wer gehört in mein Leben? Mit wem fühle ich mich verbunden? Mit wem will ich zusammen sein? Mit wem zusammen wirken? Wie soll mein Miteinander aussehen? Das sind Fragen, die auftauchen. Sie können genutzt werden, um das Leben zu gestalten. Wenn wir Gemeinschaft wollen, sollten wir uns klar werden, wie wir sie uns wünschen – und unseren Beitrag dazu leisten.

Die schon vorhandenen Gemeinschaften (Freunde, Familie, Kollegen) sollten gepflegt und genossen werden. Ein Austausch mit Freunden und Gleichgesinnten ist zurzeit sehr unterstützend, auch für die eigene Entwicklung.

Seine Bedürfnisse erkennen
Wichtig ist gerade auch, für sich und seine Bedürfnisse einzustehen und für sich zu sorgen. Was brauche ich, damit ich mich wohl fühle, damit ich genährt bin, damit ich in der Kraft bleibe. Was nährt mich an Beziehungen und im Miteinander? Was braucht mein Körper?

Genau hinschauen, den Kern im Auge behalten
Im Moment ist es wichtig, genau hinzuschauen und mehrere Ebenen zu durchschauen. Die Dinge sind nicht so, wie sie erscheinen. Die Wahrheit besteht nicht nur aus der Oberfläche. Es besteht die Gefahr, sich im Detail zu verlieren und dadurch den Kern, das Ziel aus den Augen zu verlieren. Auch hier ist es hilfreich, sich auszutauschen, um die eigene Wahrnehmung zu überprüfen und zu schulen. Allerdings sollte man auch genau hinschauen, mit wem man sich austauschen kann und die Aussagen der anderen prüfen. Denn wir alle neigen dazu, nur einen Teil der Wahrheit zu sehen oder das Gesehene mit eigenen Wertungen und Ängsten zu vermischen.

Neue Möglichkeiten
Möglichkeiten, die Großes versprechen, zeigen sich. Noch ist nicht sicher, was daraus wird. Aber es kommt etwas in Bewegung. Wichtig ist, aktiv zu werden, wenn Handlungen erforderlich sind.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der Kraft und Liebe deines Herzens. Dann verbinde dich mit der Liebe und Bewusstheit der Erde und anschließend mit der höchsten Bewusstheit. Bitte darum, dass die Bewusstseinskraft zu dir, in dein Körper-Energiesystem und in dein Leben fließt, dass sie dich umhüllt und schützt. Zum Abschluss richte deine Aufmerksamkeit wieder auf dein Herz und lass die Herzenskraft in dein Körper-Energiesystem fließen und bitte sie, Bewusstheit zu integrieren.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Auf und Ab

von Petra Schneider

Was gerade ist

Seit Mitte Oktober hat sich die Intensität und vor allem die Ereignisdichte weiter erhöht. In kurzer Zeit ist mit hoher Konzentration viel zu tun, viele unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig, eine Herausforderung folgt der nächsten. Menschen haben den Eindruck, der Film läuft zu schnell, die Figuren auf der Leinwand müssen sich zu schnell bewegen. Es ist verständlich, dass dies Kraft kostet. So fühlen sich Menschen nicht nur gefordert sondern auch überfordert, erschöpft, müde und schwach. Das wirkt sich auch auf den Körper aus: Gliederschmerzen, Rückenprobleme, Muskelschwäche, Schwindel, depressive Stimmungen und Krankheiten. Manchmal fällt das normale Laufen schwer, man kommt kaum noch eine Treppe hoch. Einige Menschen schlafen extrem viel, andere schlafen schlecht. Kinder sind hyperaktiv. Manche Menschen sind extrem vergesslich, zerstreut und orientierungslos, Auch Menschen, die sonst sehr zuverlässig sind.

Was beginnt

Seit Ende Oktober liegt eine hohe Spannung und Anspannung in der Luft. Menschen fühlen sich schnell gereizt, sind intolerant, müde, weinerlich und jammern ohne wirklichen Grund. Andere haben Angstgefühle. Manche haben das Gefühl, sie tragen eine schwere Last auf ihren Schultern und laufen deshalb auch gebückt. – Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Wenn Sie bemerken, dass Sie gebückt laufen, richten Sie sich auf und nehmen Sie ganz bewusst die Schultern nach hinten. Auch die Träume können sehr intensiv sein, denn dort wird einiges verarbeitet. Damit zeigen uns die Träume auch, was noch nicht geheilt ist oder wo wir faule Kompromisse geschlossen haben.

Es scheint, dass die Intensität sich in den letzten Wochen des Jahres noch steigert. So als würde das Leben diese Zeit nutzen wollen, damit wir erkennen, was nicht mehr stimmt, was gelebt werden will, was im nächsten Jahr wichtig ist. Ein „stirb- und-werde-Prozess“ beginnt. „Altlasten“ zeigen sich und wollen aufgelöst werden. Klare Visionen wollen entstehen, die unserem Leben im nächsten Jahr die Richtung geben. Auch weiterhin wird deutlich, was noch nicht stimmig ist. Alle Bereiche unseres Lebens wollen angeschaut und überprüft werden. Ehrlichkeit und Konsequenz ist gefordert.

Auch im menschlichen Miteinander müssen wir uns mit den Schatten auseinandersetzen, den eigenen und den von anderen. Da hilft es, die eigenen Schwächen und Macken zu akzeptieren und auch mit den anderen tolerant zu sein, ohne jedoch einen faulen Kompromiss einzugehen.

In den nächsten Wochen wird die Energie wechseln: Manchmal läuft das Leben und die Projekte störungsfrei. Es macht Freude, zu wirken. Dann wieder stockt es, Projekte werden blockiert.

Was man tun kann

Nutzen Sie die äußeren Ereignisse und Situationen, um zu erkennen, was Sie leben wollen, was Ihnen wichtig ist. Besonders schwierige Zeiten, Störungen und Erschöpfung unterstützen uns, genauer hinzuschauen und sich auf das auszurichten, was man wirklich leben will. Hilfreich sind regelmäßige Zeiten um zur Ruhe zu kommen, um in die innere Balance zu finden (spazieren in der Natur, Meditation, Massage oder Yoga).

Empfehlung: So oft wie möglich verbinde dich mit deinem inneren Raum der Ruhe und Klarheit. Wenn du nicht weißt, wo in dir dieser Raum ist oder wie du dorthin gelangst, dann denke an diesen Raum oder wünsche dir, dorthin zu gelangen und dein Körper wird dich dorthin führen. Meditationen sind sehr unterstützend – doch auch wenn du dich nur einen Moment mit diesem Raum verbindest – beim Essen, auf der Arbeit, im Geschrei der Kinder – hilft das, Kraft und Klarheit zu gewinnen und deine innere Kraft zu stärken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: leichter werden (Ballast abwerfen), Nr. 41 Sterntaler (sich mit der Seele und den Herzenswünschen verbinden), Nr. 31 Kristall (Beständigkeit)