Syringa (Pacific Essences)

Unsere Essenz des Monats September entstammt der relativ neuen Reihe der Baumessenzen von Sabina Pettitt und ihren Pazifikessenzen.

Syringa (amerikanischer Jasmin) hat das große Thema Intuition. Dazu gehören auch unsere Vorstellungskraft und unsere Träume. Die Essenz ist, so wie sein Duft – lieblich, frisch und verjüngend. Syringa unterstützt uns, wenn wir schlafen und träumen. Gleichzeitig ist sie ein Tonikum für unsere Vorstellungskraft. Die Essenz gibt uns sanfte Führung und prompte Hilfe, indem sie unsere Fähigkeit fördert, unsere Intuition zu nutzen. Syringa ist dem Milz/Pankreas Meridian und dem Herzchakra zugeordnet.

Das Pacific Essences Set von Baumessenzen enthält eine Essenz für jeden der 12 Hauptmeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin. In der TCM bilden Bäume das Element Holz, in dem die sich entfaltende Reise jeder menschlichen Inkarnation angesiedelt ist. Bäume sind in der Erde verwurzelt und streben nach dem Licht des Himmels. Man könnte es auch so sehen, dass sie aus dem Himmel kommen und sich in der Erde verwurzelt haben. Egal jedoch, wie man es betrachtet: Bäume sind die Verbindung von Himmel und Erde und unterstützen uns dabei, auf unserem Lebensweg den Himmel auf Erden zu erschaffen und die Energie des Himmels auf die Erde zu bringen.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich. Zusätzlich gibt es sie auch als Stockbottles in 7,5 ml oder in 25 ml.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

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Zu guter Letzt … (September 2017)

Wie treffen Sie Entscheidungen? Denken Sie alles intensiv durch? Machen Sie eine Liste mit Argumenten pro und contra für jede Option? Lassen Sie sich beraten – vielleicht durch Freunde oder einen Fachmann? Je nach Größe und Tragweite der Entscheidung mache ich all das. Allerdings beeinflusst das meine Entscheidung nur etwa zur Hälfte. Die anderen 50 % kommen aus der Frage: „Wie fühlt es sich an?“.

Ich habe in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal darüber geschrieben, für wie wichtig ich es halte, die Intuition mit in den Prozess der Entscheidungsfindung einzubeziehen. Ich könnte auch noch ausführlich darüber schreiben, wie mein Bauchgefühl mich schon einige Male davor bewahrt hat, mich für objektiv „richtige“ Optionen zu entscheiden, die sich dann im Nachhinein als ziemlich schlecht oder als fauler Kompromiss herausgestellt haben. Aber darum geht es mir heute nicht.

Je weiter wir uns entwickeln, desto wichtiger ist es, dass wir dem Weg unseres Herzens folgen. Das Bauchgefühl bei Entscheidungen mit einzubeziehen ist dazu unerlässlich. Die Intuition ist jedoch wie ein Muskel: Wenn wir sie nicht regelmäßig und intensiv benutzen, dann ist sie untrainiert und schwach. Und je häufiger wir sie benutzen, desto stärker und klarer wird sie.

Insbesondere, wenn wir gerade erst begonnen haben, unsere „Bauch(gefühl)muskeln“ zu trainieren, kann es uns schwerfallen, die Intuition aus dem allgemeinen Wirrwarr von Gedanken und Gefühlen herauszuhören. Und selbst wenn wir unsere Intuition bereits virtuos benutzen, ist es hilfreich, sich immer wieder die folgende Frage zu stellen:

„Fühlt es sich wirklich GUT an, oder fühlt es sich nur weniger schlecht an?“

Das ist ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied! Und insbesondere, wenn es um große Entscheidungen geht, sollten Sie sich mit „weniger schlecht“ nicht zufriedengeben. Bei den wirklich wichtigen Entscheidungen in unserem Leben – Beruf, Wohnung, Partner – sollte kein Spielraum für faule Kompromisse vorhanden sein. Wenn Sie aus einer für Sie negativen Situation in eine andere Situation wechseln, die vielleicht ein bisschen weniger, aber immer noch negativ ist, was haben Sie dann gewonnen?

Wenn eine Option sich wirklich gut anfühlt, dann werden Sie sich darauf freuen, sie umzusetzen. Sie werden sich auf das Gefühl freuen, das Sie haben werden, wenn die Option Realität geworden ist. Im Gegensatz zum Verstand, der sich vielleicht Gründe ausdenkt, warum das alles nicht funktionieren kann, wird ihr Bauch bei dem Gedanken an die Option vollkommen wohlig und ruhig sein. All das sind Hinweise darauf, dass Ihre Intuition Ja sagt. Und noch einmal: Je wichtiger die Entscheidung, desto wichtiger ist es, dass auch Ihre Intuition mit im Boot ist und zustimmt. Im August 2014 habe ich geschrieben:

„Ich gehe so weit zu sagen, dass es besser ist, bei Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen lieber nein zu sagen, wenn man nicht zu 100 % ja sagen kann.“

In den drei Jahren, die seither vergangen sind, ist es aus meiner Perspektive noch viel wichtiger geworden, dieses Prinzip zu berücksichtigen, denn energetisch gesehen funktionieren faule Kompromisse heute noch viel weniger, als sie es jemals getan haben. Die gute Nachricht dabei ist, dass der Lösungsansatz, den ich damals angeboten habe, heute immer noch (und sogar noch besser) funktioniert:

„Manchmal reicht es aus, wenn man an den Parametern der Entscheidung dreht, bis man ein vollständig gutes Gefühl hat, manchmal braucht es zuerst einen Umweg, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und manchmal ist es auch notwendig, dass man das Ziel als Ganzes infrage stellt. Egal, was davon zutrifft – wenn wir uns angewöhnen, große Entscheidungen nur so zu treffen, dass wir vollständig und bedingungslos ja sagen können, dann machen wir uns das Leben auf jeden Fall ein ganzes Stück leichter und angenehmer.“

Wir sind nicht auf der Erde, um zu leiden – wir sind hier, um uns zu entfalten und Spaß daran zu haben. Bei der Wahl unserer Entscheidungen ist unser Bauchgefühl das Werkzeug, das uns so gut wie kein anderes dabei helfen kann, in die Richtung zu gehen, die uns zu mehr Freiheit und Entfaltung führt. Und wenn Sie in Zukunft große Entscheidungen treffen müssen, dann könnten Sie folgende Vorgehensweise ausprobieren:

  1. Werden Sie sich darüber klar, welche Optionen es gibt, egal ob in Ihren Augen realistisch oder nicht. Unsere eigene Vorstellung davon, was realistisch ist, ist lächerlich klein im Vergleich zu dem, was tatsächlich machbar ist.
  2. Sortieren Sie alle Optionen aus, die sich schlecht anfühlen.
  3. Teilen Sie die restlichen Optionen in zwei Gruppen auf: diejenigen bei denen Ihr Bauchgefühl „Ja aber“ sagt, und diejenigen, bei denen Ihr Bauchgefühl klar „Ja“ sagt. Legen Sie die „Ja aber“ Gruppe vorerst beiseite.
  4. Prüfen Sie die Optionen aus der „Ja“ Gruppe auf Machbarkeit. Stellen Sie sich die Fragen: „Was muss ich tun, um das möglich zu machen?“ „Wie kann ich vorgehen?“ „Wer kann mir dabei helfen?“ „Werde ich langfristig damit glücklich sein?“ Investieren Sie Zeit und Gehirnschmalz in die Beantwortung der Fragen. Lassen Sie sich nicht vom kleinen Verstand abbringen, der Ihnen vielleicht einreden will, dass Sie zu klein/dumm/arm/alt oder sonst etwas sind, um Ihr Ziel zu erreichen.
  5. Sollten Sie dabei immer wieder gegen Wände und verschlossene Türen rennen, wenden Sie sich der „Ja aber“ Gruppe zu. Fragen Sie sich selbst: „Was muss ich verändern, damit aus dem „Ja aber“ ein klares „Ja“ wird. Wenn Sie dabei erfolgreich sind, dann stecken Sie die veränderten Optionen in die „Ja“ Gruppe und gehen zurück zu Schritt 4.

Geht man vornherein mit einer klaren Vorstellung davon, was möglich ist, in einen Entscheidungsprozess hinein, limitiert man sich selbst unnötig. Wenn man jedoch im ersten Schritt alle Optionen zulässt, ist man oft erstaunt, über die Vielzahl und Einfachheit der zur Verfügung stehenden Optionen. Und wenn man die Intuition als gleichberechtigten Partner in seine Entscheidungen mit einbezieht, dann können Wunder geschehen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

 

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Visionen empfangen und ausarbeiten, mutig und achtsam voranschreiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Klärung, auch durch Konflikte
  • Auf das Bauchgefühl, die Intuition achten
  • Sich Zeit nehmen, um richtungsweisende Visionen zu empfangen
  • Visionen mit Intuition und Verstand ausarbeiten
  • In der Freude sein
  • Mutig und achtsam voranschreiten

Klärung
Die letzten Wochen brachten Klärung, manchmal durch schmerzliche Ereignisse, Umbrüche und Auseinandersetzungen. Manche Menschen fühlten sich sehr überfordert und gerieten in Anspannung, so dass sie aus der inneren Spannung heraus auch selbst emotional überspitzt reagierten. Dies kann noch eine Weile anhalten.

Diese Energie können wir nutzen, um eigene Blockaden und Störungen in Systemen leichter zu erkennen und zu lösen. Wir können lernen, gleichzeitig entspannt und zielführend zu handeln und für uns einzustehen (unterstützend Nr.1 Maha Chohan).

Richtungsweisende Visionen empfangen
Auch wenn wir in diesem Jahr schon häufiger aufgefordert waren, unsere Vision zu überprüfen, rückt dies in den nächsten Wochen wieder in den Mittelpunkt. Klare Bilder, Hinweise und Informationen tauchen aus dem Innern und durch Impulse von außen auf und ergänzen oder korrigieren die bestehenden Visionen. Mehr als sonst sollten wir auf das Bauchgefühl, die Intuition, die Impulse von innen achten. Mein Eindruck ist, dass die Visionen, die wir in diesen Wochen empfangen, die Richtung für die nächsten Jahre zeigen und das Leben in neue Bahnen lenken können. Deshalb ist es ratsam und wichtig, sich Zeit zu nehmen, um diese Impulse bewusst wahrzunehmen. Meditation, Spaziergänge, Ruhephasen mit „Innenschau“ sind wichtig (unterstützend Nr. 30 Metatron).

In der Freude sein
Die richtungsweisenden Visionen, Impulse der Seele und der höheren Bewusstseinsebenen verstärken die Freude und die Kraft fürs weitergehen. Auch wenn man sich müde und erschöpft gefühlt hat, mit der Ausrichtung und dem Ja zur Vision beginnt die Freude wieder zu sprudeln und aktiviert neue Kraft. Eine Aufgabe in der nächsten Zeit ist auch, herauszufinden, wie man in der Freude bleiben kann und wie man wieder in die Freude kommt, wenn sie verloren ging. Denn durch Begeisterung und Freude kommen wir immer wieder ins Handeln. Freude aktiviert Durchsetzungskraft, Disziplin, Ausdauer und Geduld.

In manchen Situationen fällt das schwer, weil man wie im Sumpf steckt. Leichter geht es dann, wenn man sich eine helfende Hand holt, die zieht, während man sich aus dem Sumpf stemmt. Das heißt: Mit Freunden sprechen, die einen anderen Blickwinkel haben; sich Unterstützung durch Beratung holen; schauen, wie andere in vergleichbaren Situationen handeln.

Mutig und achtsam voranschreiten
Die Begeisterung gibt uns Kraft, voranzugehen und tatkräftig die anstehenden Schritte zu tun. Damit wir in der Begeisterung nichts übersehen, ist Achtsamkeit in den nächsten Wochen sehr wichtig. Immer wieder innehalten, genau hinschauen, sowohl mit der Intuition als auch mit dem Verstand prüfen: Wo wird etwas gebraucht? Was wird gebraucht? Was kann ich tun? Was bewirkt dieser Schritt? Was verändert sich dadurch bei mir selbst und in der Situation? Was löse ich bei anderen aus? Wieso reagieren andere so, wie sie reagieren?

Begeisterung kann in unserem Umfeld Aggression oder Missgunst erzeugen. Auch dadurch können wir üben, souverän zu reagieren und uns nicht aus der Freude und Kraft herausbringen zu lassen.

Wichtig ist, in alle Richtungen zu schauen, auch in die Richtung, die man für geklärt und sicher hält, „aus der nichts kommen kann“. Ein Beispiel dafür: Eine Freundin von mir wurde in einer Einbahnstraße von einem rückwärts fahrenden Auto angefahren. In die Richtung hatte sie beim Überqueren der Straße nicht geschaut, weil von da ja nichts kommen konnte.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen, zu deiner Seele, zur inneren Weisheit entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Zu guter Letzt … (Februar 2015)

Carsten SannIn den letzten Wochen und Monaten taucht immer wieder ein bestimmtes Wort in Sitzungen und bei telefonischen Beratungen auf: Handlungsfähigkeit – die Fähigkeit, bewusst und gezielt zu handeln.

Wenn wir nicht handlungsfähig sind, dann werden wir von äußeren Einflüssen gelenkt und in Richtungen geschoben, in die wir eigentlich gar nicht wollen. Und oft entsteht dabei der Eindruck, wir seien das Opfer (von wem auch immer) und könnten gar nichts dagegen tun. Doch das stimmt nicht – und der Schlüssel, um das zu ändern heißt „Handlungsfähigkeit“

Handlungsfähig sind wir, wenn wir bewusst entscheiden, dass wir das eine tun wollen, oder dass wir das andere nicht tun wollen – unabhängig vom Einfluss und vielleicht auch Druck, der von außen auf uns einwirkt. Und zwar genau deshalb, weil es sich für uns RICHTIG anfühlt.

Im Buch „The Law of Attraction – Liebe: Das Gesetz der Anziehung in der Liebe“ ist eine Passage, die mir in diesem Zusammenhang sehr gut gefallen hat, weil sie das Thema auf den Punkt bringt. Es geht in diesem Beispiel um einen Vater, der im Zwiespalt ist, seinem Sohn alles zu geben, was er begehrt (um im beizubringen, dass die Welt voller Überfluss ist) und gleichzeitig befürchtet, dass er ihn dadurch verzieht. 
Die Antwort im Buch ist, dass es vollkommen in Ordnung ist alles zu geben, wenn es sich für beiden Seiten richtig ANFÜHLT. Nachfolgend ein Zitat aus dem Buch:

Deshalb ist die perfekte Antwort, wenn er Dich um etwas bittet, das sich nicht gut für Dich anfühlt: »Weißt Du, ich weiß nicht genau warum, aber das hier fühlt sich gerade nicht richtig an. Und es gibt eine Sache, die ich mir selbst immer wieder verspreche, ganz besonders, wenn es um Dich geht: Wenn es sich nicht richtig anfühlt, dann mache ich es so lange nicht, bis wir es so verändert haben, dass es sich auch für mich gut anfühlt. Wenn wir es also hinbekommen, dass es sich für mich gut und richtig anfühlt, was bedeutet, dass ich in Einklang mit der ganzen Sache bin, dann machen wir weiter. Bis dahin bitte mich aber nicht weiter, etwas zu tun, das sich für mich nicht richtig anfühlt … ich mache niemals etwas, das sich falsch anfühlt – und das hat nichts damit zu tun, wie sehr Du es haben willst – ich machen niemals etwas, das sich falsch anfühlt.«

Und würdest Du Dir nicht für Deinen Sohn wünschen, wenn auf dem Spielplatz oder irgendwo sonst irgendjemand versucht ihn in etwas hineinzureden, und er sagt: »Ich tue niemals etwas, wenn es sich falsch anfühlt.«
»Komm mit uns und lass‘ und Süßigkeiten aus dem Laden klauen. Wir machen das ständig und es macht Spaß!«
»Ich tue niemals etwas, wenn es sich falsch anfühlt!«
»Ach komm schon … wir werden sicher nicht erwischt. Es ist in Ordnung! Wir brechen nur eine kleine Regel und keiner wird es mitbekommen!«
»Ich tue niemals etwas, wenn es sich falsch anfühlt!«
»Warum nicht? Kneifst Du etwa?«
»Hmm … jetzt fühlt es sich sogar noch falscher an. Du fühlst Dich falsch für mich an und ich glaube, ich will lieber nicht mit Dir spielen. Du fühlst Dich nicht richtig für mich an und ich spiele nicht mit Kindern und ich mache keine Dinge, die sich nicht richtig anfühlen. Das habe ich von meinem Vater gelernt.«

In der Regel sind es zwei Dinge, die dafür sorgen, dass wir nicht handlungsfähig sind: entweder wir glauben, unsere innere Stimme nicht zu hören, oder wir sind durch alte Überzeugungen und Muster nicht in der Lage, ihr zu folgen.

Je nachdem, was wir an Aufgaben in dieses Leben mitgebracht und bis zum heutigen Tag darin erlebt haben, kann es einiges an Arbeit bedeuten, den Zugang zur inneren Stimme zu finden und die alten Muster zu durchbrechen. Die Sache ist aber die: Es ist alternativlos. Um ein wirklich glückliches Leben zu leben, müssen wir unserer eigenen Wahrheit und unserer inneren Stimme folgen. Und momentan ist eine Zeit, in der wir alle aufgerufen sind, die dafür notwendige Arbeit zu tun.

Wenn Sie das Gefühl haben, die innere Stimme nicht hören zu können, dann sind die folgenden Essenzen hilfreich: Meditation, Higher Self, Viburnum, Aligning with Higher Self Formula oder Jacob’s Ladder.

Wenn Sie zwar wissen, was Sie eigentlich tun wollen, aber das Gefühl haben, in alten Mustern und Überzeugungen festzustecken, dann probieren Sie es doch mal mit New Attitudes, Ancestral Patterns Formula, Boab, Grass Widow oder Fireweed.

Und wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie von der Aufgabe, der eigenen inneren Wahrheit zu folgen, überwältigt sind, dann kann ich Ihnen die Paw Paw Essenz empfehlen.

Wie gesagt: Es gibt keine andere Möglichkeit mehr, außer der inneren Stimme zu folgen. Wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen, dann können wir nicht wirklich glücklich sein. Haben Sie deshalb den Mut zuzuhören und versetzen Sie sich in die Lage, handlungsfähig zu sein. Hilfe und Unterstützung ist im Überfluss vorhanden.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (August 2014)

Kompromiss:
Die Lösung eines Konfliktes durch gegenseitige freiwillige Übereinkunft, unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der jeweils gestellten Forderungen. (Wikipedia)

Rücksicht:
Verhalten, das die besonderen Gefühle, Interessen, Bedürfnisse, die besondere Situation anderer berücksichtigt, feinfühlig beachtet. (Duden)

Carsten SannEiner der Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens ist die Fähigkeit, Rücksicht zu nehmen und Kompromisse einzugehen. Wenn jeder Mensch jederzeit und ohne auf die Bedürfnisse anderer zu achten das täte, was er gerade will, dann wäre die Welt ziemlich chaotisch und wir hätten als Spezies wohl noch nicht geschafft von den Bäumen herunterzuklettern.

Rücksicht und Kompromisse bestimmen unser tägliches Leben: Wir sind morgens leise, damit wir das Familienmitglied, das ausschlafen kann, nicht aufwecken, wir nehmen der Umwelt zuliebe den Zug zur Arbeit, obwohl wir länger unterwegs sind als mit dem Auto, wir schauen uns zusammen mit unserem Partner einen Film an, der uns eigentlich gar nicht wirklich interessiert oder einigen uns auf ein Gericht zum Mittagessen, obwohl wir eigentlich Appetit auf etwas anderes gehabt hätten.

Es ist gut, dass wir als Menschen in der Lage sind, unsere eigenen Bedürfnisse auch mal hintanzustellen – das vermeidet eine Menge Auseinandersetzungen und damit die unnötige Verschwendung unserer Lebensenergie.

Nicht immer ist jedoch ein Kompromiss die bestmögliche Lösung für einen Konflikt, ganz besonders, wenn er faul ist. So sehr Rücksichtnahme und Kompromissbereitschaft in den kleinen Dingen des Lebens hilfreich sind, so sehr können sie uns bei großen Entscheidungen schaden. Wenn man an den Weggabelungen des Lebens faule Kompromisse eingeht, dann sorgt man automatisch dafür, dass man leidet, oder zumindest nicht so glücklich ist, wie man sein könnte. Deshalb möchte ich Sie in diesem „Zu guter Letzt“ dazu aufrufen, in Bezug auf die großen Dinge im Leben keine faulen Kompromisse einzugehen. Gar keine!

Wahrscheinlich kennen die meisten von Ihnen das Prinzip: Obwohl unser Herz uns auffordert, nach der Schule einen künstlerischen Beruf zu erlernen, wählen wir auf Drängen unserer Eltern die „Sicherheit“ und lernen Bankkaufmann. Obwohl wir mit unserem Partner eigentlich nicht mehr glücklich sind und uns lieber trennen wollen, willigen wir ein es noch einmal zu probieren. Manche gehen dabei sogar so weit, ein Kind zu zeugen, in der Hoffnung, die kaputte Beziehung damit zu kitten. Oder wir nehmen die neue Wohnung, die fast perfekt ist, nur um dann festzustellen, dass unser Bauchgefühl uns nicht getrogen hat und es doch noch einen Nachteil gibt, der uns erst zu spät bewusst wird.

Der sicherste Indikator für einen faulen Kompromiss ist dieses nagende Gefühl im Bauch, das uns sagt, dass hier etwas nicht stimmt. Die rationalen Argumente mögen für die Angelegenheit sprechen und vielleicht freuen wir uns sogar auf das, was kommt, aber da ist das Grummeln in der Magengrube, das unsere Freude trübt. Dieses Gefühl ist unser angeborenes Alarmsystem, das uns vor falschen Entscheidungen warnt, und damit wären wir wieder – wie immer, wenn es um Entscheidungen geht – beim Bauchgefühl und der Intuition angelangt. Wir haben dieses wunderbare eingebaute „Navigationssystem“, also nutzen wir es doch.

Wenn wir bei den kleinen, alltäglichen Entscheidungen unser Bauchgefühl ignorieren, holen wir uns vielleicht bildlich gesprochen manchmal eine blutige Nase. Wenn wir dies jedoch mit den großen und wichtigen Entscheidungen tun, können die Konsequenzen verheerend für unser Leben sein.

Je größer die Entscheidung, desto kleiner ist der Spielraum für faule Kompromisse. Ich gehe so weit zu sagen, dass es besser ist, bei Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen lieber nein zu sagen, wenn man nicht zu 100 % ja sagen kann. Manchmal reicht es aus, wenn man an den Parametern der Entscheidung dreht, bis man ein vollständig gutes Gefühl hat, manchmal braucht es zuerst einen Umweg, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und manchmal ist es auch notwendig, dass man das Ziel als Ganzes infrage stellt. Egal, was davon zutrifft – wenn wir uns angewöhnen, große Entscheidungen nur so zu treffen, dass wir vollständig und bedingungslos ja sagen können, dann machen wir uns das Leben auf jeden Fall ein ganzes Stück leichter und angenehmer.

Ich wünsche Ihnen schöne Sommerferien!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Die Seelenessenz von LichtWesen

LichtWesen SeelenessenzDieses Jahr steht das Thema „Durchbruch, das Neue stabilisieren“ im Vordergrund. (siehe dazu auch die Jahresmischung 2014). Eine gute Verbindung zur Seele und zum Seelenplan ist dafür sehr hilfreich. Und so wundert es nicht, dass Petra Schneider von LichtWesen aus der geistigen Welt den Auftrag erhielt, zusätzlich zum Seelenkristall auch eine Seelenessenz als Tinktur mit Goldwasser herzustellen.

Die Essenz

  • stärkt die Verbindung zur Seele
  • integriert mitgebrachte Fähigkeiten und Wissen
  • verstärkt die Verbindung zu den helfenden Seelenkräften

In der Essenz wirken die gleichen Kräfte wie im Seelenkristall: die Erzengel Raphael (Ausgleich und Heilung), Jophiel (Verbindung), Zadkiel (Integration), Uriel (Visionen manifestieren), Michael (Schutz und Kraft) sowie die Farbstrahlen der Elohim.

Das Öl (bei uns auf Anfrage erhältlich) stärkt den Seelenanteil im Körper, der Seelenkristall wirkt in den höheren Schwingungsebenen. Die Tinktur liegt in ihrer Wirkung zwischen Seelenkristall und Öl. Die Essenz wird bereits seit einiger Zeit getestet und die Ergebnisse sind faszinierend. Die Impulse der Seele werden deutlicher wahrgenommen.

Die Seelenessenz ist ab sofort bestellbar und wir ab Dienstag, 11. März 2014 ausgeliefert.

http://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/lichtwesen/besondere-essenzen/seelenessenz/a-1135/

Essenz des Monats: Uirá (Ararêtama)

Ararêtama: UiráAuch im Januar bieten wir wieder eine Essenz des Monats an, die gut zum Thema des „Zu guter Letzt“ passt. Wenn wir elegant durch das momentane Chaos navigieren wollen, dann benötigen wir zum einen Zugang zu unserem Bauchgefühl, unserer Intuition, und zum anderen müssen wir die daraus entstehenden Informationen und Impulse auch nutzen und umsetzen können.

Die Uirá Essenz von den Ararêtama Regenwaldessenzen gibt uns Objektivität und Geschicklichkeit. Sie unterstützt uns mit unbezwingbarer Beharrlichkeit, gepaart mit einer scharfen Wahrnehmung. Gleichzeitig fördert sie unseren Sinn für Humor, was momentan und eigentlich immer nur von Vorteil sein kann. Die Essenz verbessert unseren Zugang zu unserer Intuition und ermöglicht gleichzeitiges Handeln. Sie fördert Scharfsinnigkeit, Flexibilität und Aufmerksamkeit und hilft uns, dass wir dabei immer ethisch handeln.

Affirmation: Ich lenke den Pfeil meines Willens in Richtung meines wichtigsten Zieles.

Die Essenz ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR, sowie als 15 ml Stockbottle bei uns erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/a-69

Zu guter Letzt … (März 2013)

Carsten SannGott, das Universum, Spirit oder wie man auch immer die Energie nennen mag, die wir nicht riechen, schmecken oder messen können, hat viele verschiedene Möglichkeiten, uns auf Themen aufmerksam zu machen, mit denen wir uns beschäftigen sollten, um dem Weg unserer Seele zu folgen. Mir laufen momentan fast täglich Begebenheiten über den Weg, die mich dazu bringen, mir Gedanken über die Art und Weise zu machen, wie ich Entscheidungen treffe. Ich tue das schon seit meiner Kindheit immer unter Einbeziehung dessen, was man Intuition oder die innere Stimme nennt, und bisher hat mich dies noch nie im Stich gelassen oder in die Irre geführt. Nun scheint es aber so, als ob ich aufgefordert wäre, meine „Technik“ einmal in Worte zu fassen und niederzuschreiben. Ich darf Sie daher einladen, für mich das Versuchskaninchen zu spielen. Ich hoffe, dass für Sie die ein oder andere positive Anregung dabei ist.

Es ist eine wenig überraschende Feststellung, dass der Mensch aus unterschiedlichen Ebenen des Seins besteht. Es gibt die physische Ebene des Körpers, die mentale Ebene des Verstands, die emotionale Ebene der Gefühle, und die spirituelle Ebene der Seele. Man kann jede Ebene für sich betrachten und versuchen zu analysieren. Vollständig wird das Bild aber erst, wenn man alle Ebenen miteinbezieht. Ein grundsätzlicher Denkfehler, der sich mit der Philosophie von Descartes und dem daraus abgeleiteten „kartesianischen Weltbild“ in der westlichen Welt festgesetzt hat, ist der Versuch, den Menschen zu verstehen, indem man Körper, Geist und Seele auftrennt und als unabhängig voneinander betrachtet.

Dies ist der Grund, warum eine Schulmedizin, die den Körper als biochemische Maschine ansieht, trotz all ihrer Verdienste, immer wieder an den Punkt kommt, wo sie Ursachen von Krankheiten oder Phänomene wie Spontanheilungen weder verstehen noch erklären kann. Hier werden die drei anderen Ebenen außen vor Gelassen, weswegen man nur ein Viertel des ganzen Bildes sehen kann.

Dies ist aber übrigens auch der Grund, warum die Versuche, mit rein energetischen, geistigen oder spirituellen Methoden zu heilen, so oft scheitern. Wenn der Körper zu sehr vergiftet ist, kann ich beten so lange ich will – erst eine Entgiftungskur auf physischer Ebene, z.B. mit Algen, kann mich wieder in die Lage versetzen, meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, damit der Körper den Rest selbst erledigen kann. Ein noch deutlicheres Beispiel: Wenn ich mir ein Bein gebrochen habe, werde ich voraussichtlich nicht mit rein geistigen Kräften den Knochen wieder richten und spontan zusammenschweißen können. Nicht, dass ich nicht glaube, dass so etwas grundsätzlich möglich ist, Tatsache ist aber, dass die allerwenigsten Menschen diese Kunst beherrschen. Deshalb braucht es einen Gips und eventuell vorher einen Chirurgen, der mich wieder zusammenflickt, damit der Körper anschließend den Knochen heilen kann.

Mit Entscheidungen ist es ähnlich: Wenn wir versuchen, auf rein rationeller Basis eine Entscheidung zu fällen, dann lassen wir mehr als die Hälfte unseres Seins außen vor, nämlich die Intuition und die Emotionen. Intuition und Bauchgefühl sind sehr wichtig und dieses Wissen verbreitet sich wieder mehr und mehr. Manchmal führt das dazu, dass das Pendel in die andere Extremposition ausschlägt: Intuition wird über alles gestellt und der denkende Verstand verteufelt. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet ist dies ebenso unvollständig wie eine rein rationale Entscheidung. Der Mensch besitzt nicht aus Versehen einen Verstand – er ist dazu da, dass wir ihn gebrauchen.

Um zu einer Entscheidung zu kommen, die ein möglichst breites Fundament besitzt, und bestmöglich zu unserem höchsten Wohl ist, ist es also hilfreich, alle Ebene zu „befragen“, um dann auf Basis der kompletten Informationen zu handeln. Wie man den Verstand benutzt, um Für und Wider einer Entscheidung abzuwägen muss ich an dieser Stelle wohl eher nicht beschreiben. Dies haben wir alle seit frühester Kindheit eingetrichtert bekommen. Deshalb möchte ich Ihnen meine Art und Weise vorstellen, wie ich meine Intuition und meine Emotionen befrage.

Die „Technik“ ist dabei ganz einfach, und ich möchte sie anhand eines Beispiels illustrieren. Angenommen, ich hätte eine neue Arbeitsstelle angeboten bekommen und stünde vor der Entscheidung, ob ich meinen bewährten Job aufgebe oder nicht. Lassen Sie uns weiter annehmen, dass mein alter Job mir zwar halbwegs Spaß macht, mich jedoch inzwischen eher langweilt. Der neue Job hingegen verspricht neue Aufgaben und Herausforderungen, die besser zu meinen Interessen und Neigungen passen. Leider ist der neue Arbeitgeber eine kleine Firma, die zwar großes Potenzial hat, aber theoretisch auch schnell wieder weg vom Fenster sein kann. Mein alter Arbeitgeber hingegen ist eine etablierte, große Firma, die mir Sicherheit verspricht.

Auf rationaler Ebene ist die Entscheidung leicht: Ich muss wirtschaftlich überleben, die Wahrscheinlichkeit, dass die neue Firma mich wieder rauswirft oder gleich ganz in Konkurs geht, ist um ein Vielfaches höher als bei der alten Firma, also bleibe ich, wo ich bin. Oder? Auf emotionaler Ebene reizt die Aussicht, die Langeweile loszuwerden und den Nervenkitzel einer neuen Aufgabe zu spüren schon … was also tun?

In so einem Fall setze ich mich in einen bequemen Sessel, schließe die Augen und befrage meine Intuition. Wie mache ich das? Ganz einfach: Ich stelle mir vor meinem geistigen Auge vor, wie es sein wird, wenn ich mich entschieden habe, zu bleiben. Wie fühlt es sich an, die altbekannte Arbeit zu tun? Wie geht es mir dabei? Wie fühlt sich die Sicherheit an, die ich durch die große Firma glaube zu haben? Wie fühlt es sich an, ein Angebot ausgeschlagen zu haben, das vielleicht ein Risiko, vielleicht aber auch eine große Chance war?

Wenn ich ein Gefühl dafür habe, wie es mir (voraussichtlich) gehen wird, wenn ich mich für die eine Option entschieden habe, wiederhole ich das ganze für die andere Option: Wie wird es sich anfühlen, die neuen, spannenden Aufgaben zu haben? Wie geht es mir dabei? Wie fühle ich mich mit dem Risiko, einen potenziell nicht so sicheren Job zu haben? Mit welchen Gefühlen blicke ich zurück auf meine alte Arbeit? Werde ich froh sein, dass das Alte vergangen ist, oder werde ich ihm nachtrauern?

Irgendwann habe ich dann auch die andere Option emotional erfasst. Und damit ist die Arbeit eigentlich schon getan, denn die intuitiv für uns passende Entscheidung ist immer die, die sich unter dem Strich besser anfühlt, die uns glücklicher macht, mit der wir uns wohler fühlen. Klingt einfach, oder?

Letztlich ist diese Art, Entscheidungen zu treffen, tatsächlich sehr einfach, wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass die Intuition immer nur das Zünglein an der Waage sein kann. Es ist nicht sinnvoll, eine Entscheidung zu treffen, gegen die sich alle Emotionen sträuben. Ebenso ist es nicht sinnvoll, sich für etwas zu entscheiden, von dem der Verstand überzeugt ist, dass es falsch ist.

In letzterem Fall darf man ein „Nein“ des Verstandes jedoch nicht damit verwechseln, dass er einfach Angst vor einem Risiko oder schlicht vor etwas Neuem hat. Auch hier wieder ein Beispiel: Wenn man ein durchschnittliches Einkommen hat, dann sagt der Verstand wahrscheinlich klar „Nein“, wenn man plant, eine einjährige Weltreise für 250.000 EUR plus Verdienstausfall zu buchen. Die Bedenken, die der Verstand äußert, wenn es darum geht, den oben beschriebenen neuen Job anzunehmen, entspringen jedoch wahrscheinlich zu einem guten, wenn nicht sogar großen Teil der Angst vor dem Unbekannten. Im ersteren Fall ist es normalerweise nicht ratsam, der Intuition die Entscheidung zu überlassen, im letzteren Fall sollte man sie jedoch auf jeden Fall befragen und in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen.

Das Leben ist eine endlose Kette von Entscheidungen und gerade in den jetzigen Zeiten sind wir wieder und wieder aufgefordert, große Entscheidungen zu treffen. Nutzen Sie das Potenzial, das in Ihren Emotionen und in Ihrer Intuition liegt, um die für Sie bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Wenn man ein wenig übt, fällt es einem ganz leicht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen, sonnigen Frühlingsmonat März und, dass Sie immer die für sich besten Entscheidungen treffen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen