Innehalten, einen Überblick verschaffen, Neues kann entstehen (Energie der Zeit 09/19)

von Dr. Petra Schneider (LichtWesen)

Die letzten Wochen erlebten viele Menschen als instabil, sowohl im Körperlichen als auch in Strukturen und Situationen. Das wird noch anhalten.

  • Körper und Strukturen sind instabil
  • Chancen für positive Veränderungen
  • Hilfe und Unterstützung anfordern und annehmen
  • Auseinandersetzung und Klärung
  • Unerwartet intensive Gefühle

Instabilität

In den letzten Wochen gab es Unfälle und plötzliche Erkrankungen, Beschwerden verschlimmerten sich – zum Teil ohne eine konkrete Ursache zu finden. Projekte begannen zu wackeln, Angebote zerschlugen sich, Zusagen wurden nicht eingehalten, in Beziehungen kriselte es. Die Instabilität zeigt sich aber auch dadurch, dass der Körper auf Substanzen, die er sonst vertragen hat, nun unverträglich bis allergisch reagiert. Auch emotional kann es instabil sein, so dass Gefühle im ständigen Auf und Ab Achterbahn fahren. Bisherige Sicherheiten und Gewissheiten werden erschüttert.

In den kommenden Wochen ist es wichtig, auf sich selbst und die Bedürfnisse des Körpers zu achten (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Hilfreich ist auch, die Lebenskraft zu stärken (siehe Meditation; unterstützend: CD „Heilende Räume“ und die LichtWesen Essenz Feuer).

Neuorientierung

Die instabilen Strukturen ermöglichen oder zwingen, die eigene Situation und Projekte zu überdenken, die Richtung immer wieder zu überprüfen, und manchmal auch, etwas Neues zu beginnen. Ideen, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind und stimmig waren, sollten jetzt durchdacht, geplant und begonnen werden. Dafür bekommen wir eine kraftvolle energetische Unterstützung. Aber auch Hilfe von Freunden und durch unerwartete Angebote.

Erkenntnisse und Informationen ermöglichen eine neue Sichtweise. Kreative Ideen, neue Gedanken und veränderte Verhaltensweisen helfen, neue Bereiche zu erschließen, auch über das Bisherige hinaus (unterstützend: LichtWesen St. Germain Nr. 15).

Was jetzt gefordert ist, ist Achtsamkeit, Vernunft, ein ehrliches, kritisches Überprüfen der eigenen Situation, der beeinflussenden Gedanken und Gefühle. Es ist wichtig, zentriert zu bleiben, die Verbindung zum höheren Bewusstsein und zur Erde zu stärken und auf die Impulse der inneren Weisheit zu achten (siehe Meditation). Veränderungen können sich positiv oder nachteilig auswirken. Das hängt davon ab, ob wir die Situation für Befreiung und Aufbruch nutzen oder an einengenden Vorstellungen und Mustern festhalten. Deshalb sollten wir achtsam und überlegt handeln und uns nicht von impulsiven Emotionen leiten lassen (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Verzögerungen, Schwierigkeiten und überraschende Ereignisse sollten als Chance genutzt werden, um die Planung und Situation noch einmal zu überprüfen. Wenn wir fokussiert und achtsam vorgehen, können wir jetzt viel erreichen und auch größere Widerstände und Hindernisse überwinden.

Hilfe annehmen

Wie schon erwähnt, bekommen wir kraftvolle Unterstützung, sowohl aus der geistigen Ebene, der inneren Weisheit, durch deutliche intuitive Erkenntnisse, aber auch von Freunden und Mitstreitern. Gerade für Menschen, die die Einstellung haben, alles alleine zu können, ist es wichtig, diese Hilfe zu erkennen und anzunehmen.

Auseinandersetzung und wechselnde Emotionen

Das Miteinander mit anderen ist zurzeit nicht unbedingt friedlich. Die schwankenden Emotionen können angespannt, ungeduldig, nervös, aber auch melancholisch machen. Menschen verhalten sich unberechenbar und eigenwillig und neigen zu Anschuldigungen und unlogischen Aktionen. Aufgrund der Anspannung kann es auch uns passieren, dass wir aggressiver als sonst reagieren. Einengung und Unfreiheit werden intensiver erlebt und zeigen, bei welchen Themen tiefgehende Transformationen möglich sind. Durch die Befreiung öffnen sich neue Chancen und Wege.

Gerade bei Auseinandersetzungen ist es jetzt wichtig, zentriert und bei sich zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und sich nicht auf Machtkämpfe einzulassen. Das gelingt leichter, wenn man sein Ziel (zum Beispiel Klärung oder Neustrukturierung) im Auge behält und achtsam und mitfühlend mit sich selbst und dem Gegenüber ist. Es kann trotzdem zur Auseinandersetzung kommen, bei der man sich nun kraftvoll für das einsetzen muss, was einem wichtig ist (unterstützend: LichtWesen Essenz Feuer). Das kann besonders für „harmoniestrebende“ Menschen schwierig sein und Unsicherheit und Angst hervorrufen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert. Anschließend verbinde dich über dein Herz mit der irdischen und kosmischen Lebenskraft und erlaube, dass heilende und stärkende Kraft in deinen gesamten Körper und das Energiesystem fließen.Zum Abschluss bitte deine Seele um deutliche und verständliche Hinweise und Unterstützung.

Es empfiehlt sich, diese Meditation immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn man Kraft braucht oder sich instabil fühlt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Neue Chancen zeigen sich, mutig und entdeckungsfreudig ausprobieren, Projekte konkretisieren

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Immer noch hohe Intensität
  • Spannung im Körper
  • Verunsicherung und Ängste
  • Neue Chancen zeigen sich
  • Mit Begeisterung und Entdeckungsfreude ausprobieren
  • Projekte prüfen und konkretisieren
  • Vorstellungen über sich selbst erforschen und transformieren
  • Worin bin ich Experte? Worin will ich Experte sein?
  • Synchronizität

Hohe Intensität
Energetisch haben wir immer noch eine hohe Intensität, was zu inneren Spannungen führt. Viele pendeln zwischen begeistert sofort loslegen wollen und sich erschöpft fühlen. Auch der Körper leidet unter der Spannung und neigt zu Beschwerden wie Magen-Darm-Erkrankungen. Manche sind aufgrund der inneren Spannung gereizt und reagieren aggressiv. Unbestimmte Ängste treten auf. Süchte verstärken sich. Hilfreich ist, sich immer wieder mit der inneren Stille und Gelassenheit, mit der inneren Mitte zu verbinden (unterstützend Nr. 60 roter Elohimstrahl).

Neue Chancen
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, der Erneuerung, der Expansion, sowohl bei dem, was im Außen entsteht als auch in der inneren Entfaltung. Dies löst einerseits Verunsicherung und Zukunftsängste aus. Andererseits öffnen sich Türen zu neuen Chancen und zu inneren Qualitäten, die wir vielleicht nicht einmal geahnt haben. Vieles was vorher undenkbar schien, wird möglich. Unerwartete Chancen und Fähigkeiten zeigen sich. Ideen und Visionen, die man sich vorher nicht zugetraut hat, ja nicht einmal hat denken können oder wollen, erscheinen machbar. Auch völlig Neues, Innovatives, bisher nicht Dagewesenes taucht auf.

Entdeckungsfreudig ausprobieren und prüfen
Was wir aus den Möglichkeiten und Chancen machen, das liegt in unseren Händen. Energetisch bekommen wir Kraft und Mut, neue Wege und Konzepte zu entwickeln und auszuprobieren, einen großen Schritt zu wagen, mutig Pionier zu sein, große Projekte zu beginnen (unterstützend Nr. 60 roter Elohimstrahl). Wichtig ist dabei, neugierig auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Hilfreich sind auch Gespräche mit Menschen, die Erfahrung haben, die unsere Ideen und Projekte verstehen und weiterführende Fragen stellen, und Menschen, mit denen wir die inneren Blockaden und Ängste lösen und die Mut, Intuition und das genaue Hinschauen stärken.

Wichtig ist, nichts zu überstürzen, sondern einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Zuerst die Möglichkeiten gedanklich durchspielen, die Details anschauen, planen und dann erst Schritt für Schritt mit der Umsetzung beginnen. Wie gesagt: freudig und neugierig die unterschiedlichsten Möglichkeiten erkunden (unterstützend Nr. 74 türkiser Schöpfungsstrahl).

Projekte und Möglichkeiten prüfen und konkretisieren
Wie in den letzten Wochen ist es immer noch wichtig, geplante Schritte und Projekte zu hinterfragen, um sie zu konkretisieren oder um neue Wege zu finden. Immer noch kommt vieles auf den Prüfstand.

Auch die Frage, was unsere Begabung, unsere besondere Fähigkeit ist, sollten wir immer wieder stellen: Was kann ich gut? Worin bin ich Experte? Und vor allem: Worin will ich Experte sein oder werden? Wir werden auch unterstützt, unsere Glaubenssätze über uns selbst zu erkennen und blockierende Vorstellungen zu transformieren. Dadurch nähern wir uns immer mehr unserem wahren Wesen und leben unsere Fähigkeiten.

Synchronizität
Bei unseren Schritten werden wir im Moment auch dadurch unterstützt, dass sich zum passenden Zeitpunkt Menschen und Ereignisse zeigen, die unsere Vision und die weiteren Schritte unterstützen. Menschen treffen sich, die zusammen wirken können. Deshalb sollten wir aufmerksam wahrnehmen, was auf uns zukommt (unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Meditation: Vielleicht hast du schon einmal einem Kind zugeschaut, das im Sandkasten, am Strand oder mit Bauklötzen spielt. Burgen werden gebaut, verbessert, dekoriert und wieder abgebaut, um dann etwas Neues zu beginnen. Tauche ein in diese Energie des spielerischen Ausprobierens. Spiele in Gedanken deine Projekte, deine Zukunft und scheinbar unmögliche Visionen durch. Lade deinen inneren Träumer ein und „baue Luftschlösser“ für deinen weiteren Lebensweg. Diese „Träumereien“ sind der Nährboden für erfolgreiche Visionen, die durch Begeisterung getragen und verwirklicht werden.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Zu guter Letzt … (Juli 2017)

Während meiner Einstimmung auf das neue „Zu guter Letzt“ habe ich mir kurz noch einmal angesehen, was ich letzten Monat geschrieben hatte. Voller Erstaunen habe ich dabei festgestellt, dass es der Text über mein Erlebnis mit unserer Katze war. Gefühlt habe ich ihn bereits vor einer halben Ewigkeit geschrieben, und doch ist es erst vier Wochen her.

Diese Diskrepanz passt sehr gut in die aktuelle Qualität der Zeit. Es passiert auf so vielen Ebenen so viel gleichzeitig, dass man gut das Gefühl haben kann, doppelt so schnell zu leben wie gewöhnlich. Und irgendwie fühlt es sich so an, also ob sich energetisch gesehen unser Raumschiff Erde in der Beschleunigung zum Sprung durch die Lichtmauer befindet – Star Wars lässt grüßen.

Eine Konsequenz dieser anhaltenden Intensität ist, dass viele weiterhin das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Egal, was wir in der physischen Realität tun oder nicht tun, egal wie gut wir uns ausruhen, manchmal fühlen wir überfordert, die einfachsten alltäglichen Dingen zu tun. Tatsächlich ist jedoch in unserem Leben oft so viel los, dass wir gar nicht dazu kommen, uns so auszuruhen, wie wir es eigentlich bräuchten, denn neben all dem, was da energetisch passiert, ist auch der Alltag momentan so voll mit Terminen und Dingen, die zu tun sind, dass wir nur noch mit den Ohren schlackern können.

Immer dann, wenn wir das Gefühl haben, dass alles zu viel wird, sollten wir uns eines vergegenwärtigen: Auch wenn wir wahrscheinlich nicht den leisesten Schimmer davon haben, was da gerade energetisch vor sich geht, ist es für die meisten dennoch spürbar, *dass* gerade etwas ziemlich Intensives passiert. Wo es uns hinführen wird? Ich weiß es nicht. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass die Richtung positiv ist.

Ich bin mir auch sicher – und das ist ein wichtiger Aspekt für diejenigen, die dazu neigen, sich in eine Opferrolle zu begeben – dass wir dem was da passiert nicht einfach ausgeliefert sind. Zum wiederholten Mal ist die Metapher des Flusses des Lebens hilfreich:

Als wir auf die Erde gekommen sind, sind wir in den Fluss gesprungen. Vollkommen freiwillig und der Tatsache bewusst, dass es darin eine starke Strömung gibt. Am Anfang konnten wir noch nicht selbst schwimmen und waren auf die Hilfe unserer Eltern angewiesen. Als wir dann gelernt haben, wie man über Wasser bleibt, waren wir so damit beschäftigt, dass wir gar nicht mitbekommen haben, wohin der Fluss uns trägt. Und dann kamen die ersten kleineren Stromschnellen, die unsere Fähigkeit zu schwimmen auf die Probe gestellt haben. Meisterhaft haben wir die einzelnen Herausforderungen bewältigt und uns daran gewöhnt, dass es ab und zu anstrengend ist und Kraft kostet, mit dem Fluss des Lebens zu gehen.

Inzwischen haben wir als Menschheit, wie es scheint, unsere Schwimmkünste so weit vervollkommnet, dass das Universum (oder Gott, oder …) der Meinung ist, dass es Zeit für die nächste Herausforderung ist. Deshalb wurde auf der Erde das Stellrad für die Stromschnellen des Lebens offensichtlich sprunghaft um drei bis fünf Intensitätsstufen herauf gedreht – und wir sitzen gerade mittendrin. Am Fluss und seiner Geschwindigkeit können wir nichts ändern. Wohl aber, wie wir uns darin verhalten. Versuchen wir, Widerstand zu leisten, oder nutzen wir die erhöhte Geschwindigkeit, um selbst schneller voranzukommen?

Im letzten Monat habe ich beschrieben, wie sich bei mir alter emotionaler Ballast quasi Huckepack mit aktuellen emotionalen Herausforderungen hat auflösen lassen. In diesem Monat möchte ich noch hinzufügen, dass ich das Gefühl habe, dass das Potenzial für Lösungen nie größer war, und zwar in einem Umfang, der atemberaubend ist. Einschränkend muss ich noch sagen, dass solche Potenziale nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind, und dass wir aufgerufen sind, unsere Fähigkeit, die Ansatzpunkte für Lösungen zu erkennen, stetig zu nutzen und damit zu trainieren.

Worin bestehen die Potenziale? Hmm … was genau alles möglich ist, kann ich nicht sagen, ich bin schließlich kein Hellseher. Was ich jedoch bei mir und in meinem Umfeld beobachten konnte ist: Das Loslassen von alten seelischen Wunden, die Auflösung von systemischen und karmischen Verstrickungen, tiefes Verständnis für Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, die wir bisher nicht sehen konnten (oder wollten), einfacheres Loslassen von alten Mustern und ererbten Glaubenssätzen.

Meiner Beobachtung nach gibt es momentan so viele Gelegenheiten wie nie, in diesen Bereichen große Schritte vorwärts zu kommen. Doch es braucht zwei Dinge, um den jeweiligen Schritt auch zu tun: Erstens das Gewahrsein, ein entsprechendes Potenzial zu erkennen und zweitens, den Mut, den Willen und das Durchhaltevermögen, den Schritt auch zu gehen. Anders als von den christlichen Kirchen verkündet rennt da draußen nämlich kein Erlöser herum, der uns per Handauflegen von all unserem Ballast befreit. Den Erlöser gibt es schon – aber jeder ist es für sich selbst. Und neben energetischen Werkzeugen, Ritualen, Meditation oder Ähnlichem gibt es oft handfeste physische Dinge zu tun, um bei der eigenen Entfaltung den nächsten Schritt zu gehen. Und das kostet ziemlich viel Kraft. Die positive Seite der Medaille ist jedoch, dass wir, wenn wir auf der Welle der Potenziale surfen, so effektiv vorwärts kommen, wie nie zuvor in unserem Leben.

Was können wir tun? Ich glaube, das Wichtigste ist es, momentan liebe- und verständnisvoll für sich selbst zu sein. Mit all dem, was auf energetischer und auch auf physischer Ebene gerade passiert, ist es nicht verwunderlich, dass wir oft müde sind und das Gefühl haben, dass alles zu viel ist. Oft können wir uns nicht mal eben ausklinken, deshalb ist es wichtig, dass wir jede Gelegenheit nutzen, uns zu erholen. Das muss jedoch nicht unbedingt bedeuten, dass wir uns ins Bett oder auf die Gartenliege legen und nichts tun. Das momentane Gefühl der Anstrengung ist multidimensional: körperlich, mental, emotional und seelisch. Natürlich ist es hilfreich, sich auszuruhen, wenn wir körperlich erschöpft sind. Wenn wir jedoch physisch fit und trotzdem überfordert sind, kann es die reinste Erholung für die anderen Ebenen sein, wenn wir etwas tun, was unser Herz zum Singen bringt. Tatsächlich ist es so, dass uns Tätigkeiten, die wir lieben, unter dem Strich mehr Energie geben, als sie kosten.

Wenn wir dazu neigen, immer viel zu beschäftigt zu sein und zwischendrin gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen, dann kann uns übrigens auch die Desert Willow Essenz von Cynthia Kemp Scherer aus Arizona unterstützen. Sie hilft uns in dem Gefühl, dass wir uns auch mal eine Ruhepause gönnen dürfen, und ist dabei hoch effektiv.

Diejenigen, die Hilfe dabei gebrauchen können, sich, um die Potenziale für die Heilung der eigenen Seele zu nutzen, nach innen zu wenden, können von den Healing Path Essenzen von Daniel Mapel profitieren, und ganz besonders von der ersten Essenz der Reihe: Inner Work. Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf den Workshop von Daniel Mapel, der zu diesem Thema wie die Faust auf’s Auge passt.

Ich kann es objektiv nicht beurteilen, aber ich habe das starke Gefühl, dass es in der Geschichte der Entwicklung der Menschheit niemals spannendere Zeiten gab. Der Planet, die Natur und die Menschen sind auf allen Ebenen im Umbruch. Überall gibt es Turbulenzen und Chaos. Aber auch wenn vieles davon geeignet scheint, uns Angst zu machen, ziehe ich es vor, zuerst einmal das Potenzial in der Veränderung zu sehen und meinen Teil zum Ganzen beizutragen, indem ich meine eigenen Chancen für Wachstum und Entfaltung nutze.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Wechselhafte Zustände, Erkenntnisse

Petra Schneidervon Petra Schneider

Was ist

  • Wechsel zwischen Erschöpfung und Anschub/Tatkraft/Klarheit
  • Erkenntnisse und Geistesblitze
  • Drang und Chancen für Neues
  • Synchronizität
  • Dranbleiben, Ideen und Chancen ausarbeiten, Details beachten

Seit den letzten Juni-Tagen ist die Energie sehr wechselhaft. Manchmal fühlt man sich wie abgetaucht in eine andere Welt, ist erschöpft, müde, antriebslos, kann kaum einen klaren Gedanken fassen und bekommt nur wenig geschafft. Aber wenn man dann wieder „auftaucht“, ist man voller Tatendrang, hat eine andere Sicht auf die Situationen und das Umfeld, hat Erkenntnisse, Ideen und Geistesblitze, sieht Möglichkeiten und Chancen, die vorher nicht sichtbar waren. Auch in Beziehungen und Partnerschaften kann gerade Neues entstehen.

Einige spüren regelrecht einen Drang zum Neubeginn, der sich auch darauf bezieht, wie man in der Welt auftreten will, wie man gesehen werden und erscheinen will (homepage, Aussehen, Kleidung, beruflicher Weg). Diesen Anschub sollte man nutzen. Er wird durch Synchronizität unterstützt: Ereignisse, die zusammen passen, passieren gleichzeitig.
Es ist gerade gut, den Ideen und Chancen Raum und Zeit zu geben, sie zu prüfen, auszuarbeiten, mit anderen zu besprechen, sie möglichst genau anzuschauen und auf Details zu achten. Gründlichkeit ist zurzeit wichtig. Man sollte nicht überstürzt handeln, nichts übers Knie brechen. Wie in der Beschreibung vom Juni steht:

Daher ist es jetzt hilfreich, auf das Bauchgefühl und die Intuition zu achten, mit dem Verstand zu reflektieren und Entscheidungen mit „Herz und Hirn“ zu treffen.

Zu guter Letzt … (November 2013)

Carsten SannBei dem Gedanken, schon wieder schreiben zu „müssen“, wie heftig und anstrengend die Zeiten gerade sind, konnte ich mich selbst nicht mehr hören (auch wenn es leider nach wie vor so ist). Deshalb wähle ich ganz bewusst für diesen Monat ein Thema, das sich auf positive Aspekte konzentriert, denn in jedem Verlust, in jedem Ende, steckt auch immer eine Chance und ein Neuanfang.

Ich selbst bin inzwischen, nach viel Fleißarbeit, einigen Sprüngen ins kalte Wasser regelmäßigen „Mutproben“ nach einer siebenjährigen Phase des Übergangs, in der glücklichen Lage sagen zu können, dass ich meine Berufung zum Beruf gemacht habe und ich mein Leben nicht mehr in „Arbeit“ und „den Rest“ unterteile. Vielmehr ist mein Leben einfach mein Leben und sowohl das, womit ich meine Brötchen verdiene als auch das, was ich den Rest des Tages tue macht mir gleichermaßen Freude. Natürlich gibt es auch bei mir immer wieder Dinge, die keinen Spaß machen – aber die halten sich in im sehr überschaubaren Rahmen.

Dieser Zustand, sein Leben damit zu verbringen das zu tun, was man liebt, ist meiner Meinung nach der „natürliche“ Zustand. So ist das Leben auf der Erde gedacht und besonders wir in der westlichen Welt sind in einer nie dagewesenen, komfortablen Situation, dies auch zu tun. Dennoch gibt es so viele Menschen, die eine Arbeit machen, die sie nicht erfüllt, langweilt oder sogar abstößt.

Ja. Es braucht, wie oben erwähnt, Arbeit und Mut, um sein Leben so zu verändern, dass die Berufung auch zum Beruf werden kann, aber beides ist machbar! Und ganz besonders in chaotischen Zeiten wie diesen, in denen kein Stein auf dem anderen bleibt und die konstante Veränderung quasi zum Dauerzustand wird, sind die Chancen, die sich uns präsentieren besonders groß.

Wer sagt denn, dass ich, nachdem ich meinen Job verloren habe, der mich ohnehin gelangweilt und nicht besonders interessiert hat, wieder nach derselben Art von Arbeit suchen muss? Warum nicht einmal etwas ganz Anderes probieren, etwas, das mich wirklich interessiert und mir Freude macht? Warum sollte man sich momentan nicht selbständig machen, wenn man a) sein Handwerk beherrscht, b) Freude daran hat und c) bereit ist die Ärmel hochzukrempeln? Manchmal ist es echt anstrengend, seinen eigenen Weg zu gehen, und von dem, was wir gewohnt sind als „Sicherheit“ zu bezeichnen (Job, Versicherungen, Sozialstaat etc.) ist dabei auch nichts zu spüren. Aber hey! Was ist schöner: Eine virtuelle Sicherheit, in der wir abends ermattet auf das Sofa sinken und uns am Freitag direkt nach Büroschluss schon wieder vor dem Montag gruseln, oder auch mal am Abend oder am Wochenende zu arbeiten und Spaß dabei zu haben?

Deshalb lautet mein Aufruf für diese heftige Zeit: Nutzen Sie die Chancen, die sich Ihnen bieten, um die Veränderungen zu machen, die notwendig sind, damit Sie Ihr Leben so gestalten können, wie Sie es möchten! Um sich von alten, überkommenen Überzeugungen zu befreien und nötigenfalls den Sprung ins kalte Wasser wagen zu können, kann ich Ihnen die Essenz des Monats (Jellyfish) empfehlen. Um der voller Mut der Architekt Ihres neuen Lebens zu sein, und nicht vor der Größe und Fülle der damit verbundenen Aufgaben überwältigt zu sein, hat sich die Mischung „Ein neues Leben“ sehr bewährt. Haben Sie Mut! Sie schaffen das!

Der November und Dezember sind traditionell die Zeit der Einkehr und Innenschau. Nutzen Sie die dunklen Monate, um sich darüber klar zu werden, was Sie wollen, um Pläne zu schmieden, Kontakte zu knüpfen und das vorzubereiten, was sich im Frühling (oder vielleicht schon früher) entfalten möchte. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine spannende, erkenntnisreiche und energetische Vorweihnachtszeit.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zum Schulanfang: „Mutig beginnen“ von LichtWesen

Ein neues Schuljahr beginnt. Aber nicht nur die Schüler stehen vor einem Wandel. Viele Menschen erleben gerade einen Veränderungsprozess. Der Schritt ins Ungewisse erfordert Mut und ein klares Erkennen von dem, was ansteht und was getan werden soll. Manche Menschen haben Angst vor dem Neuen, viele wissen nicht, was auf sie zukommt und was zu tun ist.

Für den Schritt ins Neue, gleichgültig ob Schulbeginn, Lebensabschnitt oder die intensive Zeit des Wandels, hat LichtWesen eine neue Essenz entwickelt, die vorübergehend im Angebot ist: „Mutig beginnen“.

Diese Spezialessenz von LichtWesen gibt Mut und Kraft in Veränderungssituationen, für jeden großen und kleinen Anfang wie Schulbeginn, Kindergarten, Ortswechsel, Veränderungen in der Partnerschaft, der Arbeit und auch in den Zeiten des Wandels, in den vielen kleinen Veränderungen des Alltags.

Sie hilft

  • Möglichkeiten zu erkennen
  • Chancen zu nutzen
  • Konzentriert, wach und aufmerksam zu sein
  • beim Lernen
  • sich mit Wissen und Weisheit zu verbinden
  • Gelassen zu bleiben
  • Genährt zu sein
  • und sie gibt Schutz

In „Mutig beginnen“ wirkt die Kraft von Erzengel Michael (Schutz), den gelben Schöpfungsstrahl (Wissen und Weisheit), Baum (Stabilität und Verbindung zu „Himmel und Erde“), Angelika (Lernen), Lao Tse (Gelassenheit) und Maria (genährt und geborgen sein). Außerdem enthält sie das ätherische Öl Lin-Aloe.

Anwendung

  • auf Körperbereiche wie Nacken, Puls, Knie und Füsse
  • in die Aura sprühen

Die Essenz ist bis Anfang Oktober für 25,80 EUR bei uns als Duftspray erhältlich.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/lichtwesen/besondere-essenzen/mutig-beginnen/a-1856/