Zu guter Letzt … (Oktober 2018)

Die Energie hat gedreht … endlich. Seit Anfang Oktober kann man das Gefühl haben, ab und zu auch mal wieder zu Atem zu kommen. Und wie immer ist es keine komplette Kehrtwende des energetischen Wetters, vielmehr hat man den Eindruck, es wäre die Stelle erreicht, an der das Pendel seinen größten Ausschlag hat und langsam, ganz langsam geht es jetzt in die entgegengesetzte Richtung. In den Momenten, in denen man kurzzeitig zur Ruhe kommt, können dann auch wieder Gedanken an neue Projekte, oder Dinge, die uns einfach nur Spaß machen, aufkommen – etwas, was über den ganzen Sommer undenkbar war. Das Pendel hat wie gesagt seinen Wendepunkt überschritten, aber bis es so richtig Fahrt in die neue Richtung aufgenommen hat, dauert wohl noch ein wenig.

Die Tendenz, dass sich regelmäßig neue Erkenntnisse über alte Muster und Verhaltensweisen offenbaren, hat sich fortgesetzt, wenn nicht sogar verstärkt. Die Chance dabei ist, dass wir jedes Mal, wenn wir uns bei so einen neu erkannten, alten Muster oder Glaubenssatz erwischen, einen kurzen Moment innehalten, den Schlawiner ans Licht holen und genau mustern, und dann die bewusste Entscheidung treffen, das, was uns nicht länger nützt loszulassen. Die menschliche Absicht ist die mächtigste Kraft im Universum. Wenn wir sie dazu verwenden, bewusst zu wachsen, dann sind große Schritte möglich.

Diejenigen unter uns, die den Segen großer Empathie haben, dürfen in diesen Wochen immer wieder bewusst erkennen, wenn sie gerade mal wieder den Krempel anderer auffangen, und diese Erkenntnis dazu nutzen, sich bewusst abzugrenzen, wenn das sinnvoll ist. Es sind ebenfalls große Schritte möglich in Bezug darauf, dass man erkennt, wie viel von dem, was man eigentlich von Kindheit an für seine eigenen Emotionen gehalten hat, letztlich doch von außen kommt. Insofern bietet sich die Gelegenheit, sich selbst auf Ebenen neu kennenzulernen, die bisher im Bereich des Unbewussten verborgen gewesen waren.

Wie geht es weiter? Um ehrlich zu sein, habe ich keinen blassen Schimmer. Es ist weiterhin wichtig anzuerkennen, dass die Intensität des Sommers uns eine Menge Energie gekostet hat und dass es noch eine Weile dauern wird, bis wir unsere Akkus wieder aufgeladen haben. Auch wenn wir in den Momenten der Erholung das Gefühl haben, wieder Kraft für neue Projekte zu haben, ist es notwendig, weiterhin den Ball flach zu halten und äußerst bewusst darauf zu achten, dass wir uns die notwendigen Zeiten für Ruhe und Erbauung nehmen, anstatt gleich wieder mit Volldampf drauflos zu preschen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich, wenn ich das nicht berücksichtige, momentan wieder relativ schnell in einem Zustand bin, der dem ausgelaugten Überwältigtsein des Septembers sehr ähnelt. Und aktuell dauert es dann auch noch eine ganze Weile, sich da wieder herauszuschaffen. Wir tun also gut daran, sehr gut und sehr bewusst für uns zu sorgen.

Dennoch kann man jetzt schon damit beginnen, die Weichen zu stellen für das, was sich in den nächsten Monaten und im kommenden Jahr manifestieren möchte. Manche haben vielleicht das Bedürfnis auszumisten, Platz zu schaffen oder die Grundlagen für etwas Neues zu legen. Mit dem Ende der massiven Intensität dieses Sommers scheint auf energetischer Ebene auch ein weiteres Kapitel abgeschlossen zu sein. Mit dem neuen Abschnitt kommen neue Chancen und Möglichkeiten, und wahrscheinlich auch neue Herausforderungen.

Diejenigen, die sich entschieden haben, den Stier bei den Hörnern zu packen und den Weg ihrer eigenen Heilung bewusst und kompromisslos zu gehen, sind weiterhin im Aufräummodus. Es ist wahrscheinlich, dass alle naslang ein neuer Brocken auftaucht, der geheilt und aus dem Weg geschafft werden möchte. Manchmal fühlt sich das dann so an, als ob man auf der Stelle treten würde und man möchte am liebsten verzweifeln und laut rufen: „Wie lange noch?“ In solchen Situationen ist es sehr hilfreich, wenn man sich selbst wieder einfängt und sich bewusst macht, wie weit man schon gekommen ist. Schaut man auf sich selbst vor einem, vor fünf und vor zehn Jahren zurück, wird man erkennen, dass das, was sich wie eine Kreisbewegung anfühlt, eigentlich eine Spirale ist, die uns zwar immer wieder an derselben Position vorbeikommen lässt, jedoch jedes Mal auf einer neuen Ebene.

Manchmal, wenn es gerade wieder besonders heftig ist, stelle auch ich mir die Sinnfrage. Warum mache ich den ganzen Scheiß überhaupt? Könnte ich nicht einfach ein langweiliges aber zufriedenes Leben leben? Warum immer aufräumen, und dieses komische „Wachsen“ kommt mir auch schon zu den Ohren raus. Die Frage nach dem Warum kann wahrscheinlich nur meine Seele vollständig beantworten, aber ich weiß, dass es für mich alternativlos ist, den Weg so zu gehen, wie ich ihn gehe. Das ist zwar oft anstrengend, aber dafür auch sehr bereichernd. Und gleichzeitig weiß ich, dass ich das, was ich für mich tue, auf systemischer Ebene auch für meine Kinder und meine Vorfahren tue. Nicht zuletzt deshalb erscheint es mir lohnenswert, den Weg auch in Zukunft zu gehen. (Achtung Werbung:) Essenzen können uns dabei unterstützen ;-)

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … September 2018

Der Sommer nähert sich seinem Ende und das erste Mal seit ich mich erinnern kann, bin ich wirklich froh darüber. Nicht, weil ich die außergewöhnlich warmen Temperaturen nicht mag. Im Gegenteil – Ich habe die Hitze der vergangenen Monate mehr als genossen. Dieses Jahr freue ich mich auf den Herbst, weil nach einem bisher sehr intensiven, chaotischen und anstrengenden Jahr 2018 ein energetischer Umschwung in der Luft liegt, der verspricht, dass wieder etwas mehr Ruhe einkehren wird.

Egal mit wem ich dieser Tage spreche, jeder ächzt und stöhnt über die vergangenen Monate. Man kann es manchmal vielleicht gar nicht genau fassen, was an ihnen so besonders anstrengend war, aber dennoch fühlen wir uns wie einmal durch den Wolf gedreht und viele gehen schon seit Wochen auf dem Zahnfleisch. Bei uns waren der Frühling und der Sommer von massiven äußeren Veränderungen in Form von Baustellen geprägt. Sie ziehen sich schon monatelang hin und zwischendurch waren wir von gleich vier von ihnen auf drei Seiten unseres Grundstücks eingekesselt. Neben der großen Belastung durch Lärm und Dreck, die auf die Dauer wirklich mürbe macht, ist auch der energetische Aufruhr nicht zu vernachlässigen, der entsteht, wenn viel Erdreich bewegt wird und neue Gebäude entstehen. Gleichzeitig geschieht auf vielen anderen Ebenen so viel, dass man kaum hinterherkommt. Kein Wunder also, dass auch wir gerade ziemlich ausgelaugt sind. Mein treuer Begleiter seit Monaten ist deshalb einer der Schutzanhänger von den Australischen Buschblüten Essenzen – ich weiß nicht, wie ich aussehen würde, wenn ich ihn nicht ständig tragen würde.

Auf Ebene der persönlichen Entwicklung ist momentan unglaublich viel möglich. Ich selbst beobachte in den letzten Wochen verstärkt Momente, in denen es bei mir „klack“ macht, wenn mir wieder ein kleines Denk- oder Verhaltensmuster bewusst wird, das ich schon viele Jahre unbewusst lebe, und das bereit ist, sich zu verabschieden, weil es mir (vielleicht schon lange?) nicht mehr nützt. Der erste Schritt, solche Muster zu ändern ist es, dass wir erkennen, dass sie überhaupt da sind. Der zweite Schritt besteht darin, dass wir als Schöpfer unserer eigenen Realität bewusst die Absicht erklären, das Muster in Zukunft nicht länger zu leben. Damit ist das Wichtigste getan, der Rest besteht „nur“ noch darin, die eingetrampelten, gewohnten Pfade in Bezug auf das Muster zu verlassen und zu erkunden, wie unser sich anfühlt, wenn wir nun frei davon sind. Eine tolle Essenz zur Unterstützung dabei ist „Repatterning“ von den Himalayan Flower Enhancers.

Seit die Intensität im Frühjahr begonnen hat, sich immer weiter zu steigern, kann ich das Gefühl nicht loswerden, dass der Höhe- und Wendepunkt im Herbst sein wird. Und egal wo ich hinhöre – alle, die das energetische Wetter ebenso beobachten wie ich, reden von der Intensität dieses Sommers, und davon, dass sich die Energie im Herbst drehen wird. Das gibt mir Hoffnung und es wird dann – unter uns gesprochen – auch wirklich Zeit (uff). Trotz des ganzen Chaos gibt es dabei aber immer auch den Teil von mir, der weiß, dass alles gut werden wird und der sich sogar wie ein kleines Kind darauf freut, wenn der Wendepunkt überschritten ist. Glauben Sie mir, das fühlt sich manchmal echt schräg an, wenn man sich auf dem Zahnfleisch von Tag zu Tag schleppt und sich gleichzeitig die ganze Zeit darüber freut.

In Bezug auf die Baustellensituation um uns herum ist zudem klar, worauf ich mich freue: Kein Lärm mehr, kein Dreck mehr und neue Ordnung, wo zuvor viele Monate lang Chaos geherrscht hat. Gleichzeitig wird die alte, muffige Energie, die frühere auf den nun neu bebauten Grundstücken geherrscht hat, ordentlich durcheinander gewirbelt, aufgefrischt und verjüngt. Ähnlich fühlt es sich für mich auch auf energetischer Ebene allgemein an: Der Wirbelsturm, der uns die letzten Monate so in Atem gehalten hat, wird klarer und frischer Energie Platz machen, die sich wie die kühle Luft nach einem Hitzegewitter anfühlt. In dieser neuen Energie wird dann vieles möglich sein, was bisher durch die Stagnation der Energien des alten Paradigmas blockiert wurde.

Aber Achtung: Das, was vielleicht gerade wie die Verheißung eines neuen Paradieses klingt, ist es mitnichten – also zumindest nicht in einem Rutsch und von heute auf morgen. Früher habe ich auch immer auf den Moment gehofft, in dem die neue Energie auf einmal da ist, und sich die Welt mit einem Schlag verändert. Inzwischen bin ich zu der realistischeren Erkenntnis gekommen, dass die Veränderungen Zeit brauchen und Schritt für Schritt kommen, sowohl auf persönlicher Ebene als auch für die Menschheit und die Erde als Ganzes. Aber das ist okay so. Wahrscheinlich würden wir alle verrückt werden, wenn sich von einem Tag auf den anderen alles ändern würde. Deshalb wird auch der energetische Umschwung, den wir alle so herbeisehnen, nicht „der eine Durchbruch“ sein, sondern einfach ein weiterer Schritt, der uns dabei hilft zu wachsen, unser Potenzial weiter zu entfalten und unser Leben ein Stück mehr selbst in die Hand zu nehmen und zu genießen. Freuen wir uns darauf.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 4)

Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy)von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 3: Das Neue annehmen

Nachdem wir akzeptiert haben, im Schwebezustand zu sein und uns daran gewöhnt haben, nicht zu wissen, ändert sich der Prozess und wir kommen in der dritten Phase des Transformationsprozesses an: Wir werden mit dem Neuen konfrontiert. Vielen von haben während der ersten beiden Phasen gesagt, wie sehr sie sich wünschen, dass diese vorbei wären, damit endlich die dritte Phase beginnen könne. Wenn sie jedoch da ist, dann kann das eine größere Herausforderung für uns sein als gedacht, denn sie sieht nicht immer so aus, wie wir sie uns vorgestellt haben.

Der Zweck dieser dritten Phase ist Integration, Verstehen und Akzeptieren. So, wie wir uns in der zweiten Phase an das Formlose gewöhnen mussten, so müssen wir uns in der dritten Phase an die neue Form gewöhnen – an den neuen Job, die neue Struktur, das neue Konzept etc.

Das Neue zu akzeptieren bedeutet für viele von uns, zumindest kurzzeitig, dass wir wieder lernen und Schüler sein müssen. Wie oft haben wir uns jedoch so daran gewöhnt, etwas aus dem Effeff zu beherrschen, dass wir uns verletzlich fühlen, wenn wir wieder im Lernmodus sind? Haben wir uns bisher selbst auch darüber definiert, wie gut wir Dinge beherrschen?

Eines der großen Geschenke der Transformation ist die Verletzlichkeit. Nur wenn wir verletzlich sind, sind wir flexibel, können uns verändern und besser werden, damit die neuen Möglichkeiten sichtbar werden.

Simultane Prozesse

Transformationsprozesse halten sich nicht an Regeln. Es kann vorkommen, dass wir mit einem Prozess in der einen, und mit einem anderen Prozess in einer anderen Phase sind.

Es könnte beispielsweise sein, dass Sie dabei sind, ihre Arbeitsstelle zu wechseln und die erste und zweite Phase bereits hinter sich gelassen haben. Sie haben Ihre alte Stelle aufgegeben und sich mit dem Schwebezustand arrangiert. Wenn Sie gerade dabei sind, ihre neue Stelle zu beginnen, stellen Sie auf einmal fest, dass Sie die Idee davon, zu was Sie fähig sind, loslassen müssen. Vielleicht sind sie in Bezug darauf, was Sie im neuen Job leisten können, in Phase 1, während Sie beim Akzeptieren der neuen Arbeitsstelle bereits in der dritten Phase sind.

Übergänge und die Gelegenheiten zur Transformation sind Teil des Lebens. Mithilfe von Blütenessenzen können wir uns würdevoll den Chancen hingeben, die uns präsentiert werden.

Die folgenden drei Essenzen können in allen Phasen der Transformation und Veränderung verwendet werden. Sie können sie einzeln oder in Verbindung mit anderen Blütenessenzen verwenden, um die bestmögliche Unterstützung und die Gelegenheit für einen harmonischen Prozess zu erhalten.

Transitions Formula

Diese Essenz schafft das Fundament für die Unterstützung während des gesamten Veränderungsprozesses. In der Realität können sich die einzelnen Phasen der Transformation überlagern. Vielleicht befinden Sie sich mit einem übergeordneten Prozess in einer Phase, während sie mit einem bestimmten Aspekts des Themas gerade in einer anderen Phase sind. Diese Mischung hilft uns dabei, das Gefühl dafür zu behalten, den gesamten Prozess als ein Ganzes zu sehen. Man kann weitere Essenzen mit dazu nehmen, wenn man zusätzliche Unterstützung bei einzelnen Phasen im Gesamtprozess benötigt. → Im Shop ansehen …

Crisis Desert Emergency Formula

Immer dann, wenn wir zentriert und „im Jetzt“ bleiben wollen, ist die Crisis Desert Emergency Formula die Essenz der Wahl. In Zeiten der Veränderung und Transformation stehen wir regelmäßig vor Herausforderungen, die uns auffordern, begrenzende Situationen und Einstellungen hinter uns zu lassen. → Im Shop ansehen …

Pluto Cycles Formula

Transformation, Regeneration, Tod und Wiedergeburt werden alle von Pluto beherrscht. Diejenigen unter uns, die in der Astrologie bewandert sind, wissen, dass sie diese Mischung auch zur Unterstützung bei allen körperlichen, emotionalen und seelischen Transformationsprozessen benutzen können. Die Mischung legt ein Fundament für Harmonie in allen plutonischen Ereignissen. → Im Shop ansehen …

Blütenessenzen für die dritte Phase

Staghorn Cholla Cactus: Dies ist eine Essenz für die Neuintegration. Nach einer Zeit des Chaos hilft uns Staghorn Cholla Cactus, die Einzelteile wieder zusammenzusetzen. Die Essenz hilft uns nicht nur bei der Integration, sie sorgt auch dafür, dass dies in Einklang mit unserem Seelenplan geschieht. Wenn wir in der dritten Phase sind, können wir in Versuchung geraten, auf neue Situationen mit alten Mustern zu reagieren. Staghorn Cholla Cactus hilft uns dabei, die neu gelernten Lektionen zu integrieren, damit wir das Neue aus einem neuen Blickwinkel sehen können. Die Essenz hilft uns dabei die Frage zu beantworten: „Was, wenn ich den gesamten Prozess durchgemacht habe und nun die Einzelteile falsch zusammensetze?“ Sie fördert Sicherheit und Vertrauen in unsere angeborene Fähigkeit, auf die richtige Art und Weise zu integrieren. → Im Shop ansehen …

Fire Prickly Pear Cactus: Dieser Kaktus unterstützt uns, wenn wir zu viel Energie oder Aufmerksamkeit auf einen einzelnen Aspekt unseres Lebens richten. In Zeiten der Veränderung kann es vorkommen, dass wir uns zu sehr auf den Prozess fokussieren, und dabei andere Dinge, wie Freunde, unsere Ernährung, Bewegung, das Spielerische im Leben, unsere sozialen Kontakte etc. ignorieren. Fire Prickly Pear Cactus hilft uns dabei, unsere Energie und unseren Fokus so neu aufzuteilen, damit alles im Gleichgewicht ist, und das einschließt, was für alle Aspekte unseres Lebens wichtig und unterstützend ist. → Im Shop ansehen …

Owning the Level Formula: Diese Mischung hilft uns dabei, unsere angeborenen Fähigkeiten zu erkennen, selbst wenn wir uns mit neuen Situationen konfrontiert sehen. Wenn wir eine neue Situation, Arbeitsstelle, Beziehung, Position im Leben etc. annehmen, kann es sich manchmal so anfühlen, als ob wir dafür nicht die notwendigen Talente oder Fähigkeiten hätten. Die Mischung unterstützt uns dabei, das zu erkennen, was im Neuen bereits bekannt ist, damit wir die bereits vorhandenen inneren Ressourcen nutzen können. Sie hilft uns dabei den Überfluss der Fähigkeiten zu erkennen, den wir uns uns haben und den wir in der neuen Situation nutzen können. → Im Shop ansehen …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Zu guter Letzt … (Mai 2018)

Heute ist wieder einmal einer der Tage, an denen ich beginne, meine monatliche Kolumne zu schreiben, ohne, dass ich die leiseste Ahnung davon haben werde, wohin mich der Text führen wird. Ich habe eigentlich keine Lust, schon wieder darüber zu schreiben, dass die energetische Großwetterlage anscheinend noch einmal komplexer und anstrengender geworden ist, weil es irgendwann mit dem Jammern auch einmal genug sein muss. Andererseits ist es das, was zumindest mich und die Leute in meinem Umfeld momentan am meisten beschäftigt. Gerne würde ich Lösungen oder bahnbrechende Erkenntnisse anbieten, aber außer dem Rat, jeden Tag aufs Neue zu schauen, was heute notwendig ist, was ich selbst heute brauche, um halbwegs stabil zu bleiben, habe ich gerade nichts parat.

Unsere Realität ist immer noch geprägt von einer ziemlich hohen Schlagzahl – nach wie vor jagt ein Termin den nächsten, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Dazu kommt eine große Portion Veränderung, die sich für uns primär im Außen manifestiert. Auf unserem Grundstück und um uns herum wird gebaut, renoviert, erneuert, umgestaltet. Es hämmert und bohrt überall und das sorgt dafür, dass auch energetisch gesehen alles im Aufruhr ist, sowohl in uns als auch in unserem Umfeld. Objektiv betrachtet läuft dabei alles wie am Schnürchen. Termine werden ausgemacht und eingehalten, verschiedene Arbeiten greifen zeitlich ineinander wie ein Zahnrad ins andere – es gibt also eigentlich keinen Grund, zu jammern. Dennoch ist die schiere Menge an Veränderungen und Dingen, die koordiniert werden wollen kaum noch zu ertragen.

Bleibe ich mit meinem Fokus im Außen, ist die gute Nachricht, dass absehbar ist, wie lange das Chaos noch toben wird. Die Baustellen bei uns werden in einigen Wochen erledigt sein, die Baustellen um uns herum brauchen noch länger, aber auch sie werden irgendwann fertig sein. Mit diesem Wissen kann man sich selbst immer wieder aufs Neue motivieren, durchzuhalten.

Passend zur Wetterlage der letzten Tage fühle ich mich dabei an ein Ereignis aus meiner Jugend erinnert. Ich musste einmal an einem heißen Sommertag eine längere Strecke entlang einer Landstraße zu einer Bushaltestelle laufen. Ein Gewitter, das sich von hinten angeschlichen hatte, überraschte mich an einer Stelle, an der es außer einigen winzigen Nadelbäumen nichts zum Unterstellen gab. Ich kauerte mich während des Platzregens also unter einen von ihnen, und hielt mich an seinem dünnen Stämmchen fest. Das Gewitter war so heftig, dass ich mit geschlossenen Augen einfach nur dasaß, spürte, wie ich Stück für Stück durchnässt wurde, und darauf wartete, dass es endlich vorbei sein würde. Irgendwann, als ich zwischendurch die Augen öffnete, sah ich, wie ein kleiner Bach aus dem Ärmel meiner Jeansjacke floß.

Als sich gestern ein Gewitter über unserem Haus entlud, fühlte ich mich nicht nur im wörtlichen Sinne an dieses Erlebnis erinnert. Auch energetisch fühle ich mich gerade so, als ob ich mich mit angelegten Ohren, irgendwo Schutz suchend zusammengekauert habe, und darauf warte, dass der Sturm vorbei ist. Ich weiß, dass er sich irgendwann entweder ausgetobt hat oder weiter ziehen wird, und ich weiß ebenfalls, dass es absehbar ist, dass die Sonne wieder herauskommen wird. Bis dahin gibt es jedoch für mich nicht viel zu tun, außer eben die Ohren anzulegen und Deckung zu suchen. Hatte ich schon einmal erwähnt, dass es Essenzen gibt, die uns helfen, solche Situation mit Kraft und Würde zu durchleben? Eine davon ist der Organ Pipe Cactus von den Desert Alchemy Essenzen aus Arizona. Diese Kaktusblüten-Essenz hilft uns dabei geerdet zu sein und die Dinge zu erledigen, die notwendig sind, damit wir im täglichen Leben „funktionieren“ können, auch wenn wir das Gefühl haben, dass sich alles in uns und um uns herum auflöst und in Aufruhr ist. Schließlich gibt es trotz aller Veränderung immer noch grundlegende Notwendigkeiten wie Essen, Trinken, für den Lebensunterhalt Sorgen etc.

Hilfreich, um die Prinzipien hinter dem zu verstehen, was gerade passiert, ist die Artikelserie von Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy Essenzen) zum Thema „Übergänge und Transformationsprozesse“, die wir aktuell auch in unserem Newsletter veröffentlichen. Schon der griechische Philosoph Heraklit sagte im 6. Jahrhundert vor Christus: „Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ Das war damals wahr und ist es auch heute immer noch, lediglich die Geschwindigkeit, mit der die Veränderungen vonstatten gehen, hat sich exponentiell gesteigert, so dass unsere Fähigkeit, damit umgehen zu können, anscheinend in letzter Zeit hinterherhinkt. Aber wie Cynthia in ihren Kursen oft sagt: „There’s an essence for this“ – es gibt eine Essenz dafür.

Manchmal frage ich mich, ob die Intensität irgendwann auch wieder nachlassen wird. Meine innere Stimme tut mir dann leider nie den Gefallen, mir das zu sagen, was ich gerne hören würde. Stattdessen sagt sie mir, dass die Intensität zusammen mit der Schwingung des Planeten und der Menschen immer weiter ansteigen wird. Was jedoch geschehen wird ist, dass unsere Fähigkeit, Schritt zu halten, wieder aufholt, so dass sich auch die höhere Intensität irgendwann wieder normal anfühlen wird. Herr, gib mir Geduld … und zwar flott!

Mein Erlebnis mit dem Sommergewitter hat übrigens noch eine versöhnliche Wendung genommen. Nachdem das Gewitter irgendwann vorbei war, bin ich wie ein begossener Pudel entlang der Landstraße in Richtung Bushaltestelle gelaufen. Eine entfernte Bekannte, die eigentlich in der anderen Richtung unterwegs war, hat mich gesehen, erkannt und gewendet, um mich aufzusammeln und nach Hause zu fahren. Selten war ich für eine Fahrgelegenheit so dankbar. Übertrage ich dies auf die aktuelle Situation, dann erkenne ich, dass es auch momentan viele helfende Hände und Hilfe aus unerwarteten Quellen gibt, wenn wir die Augen offen halten und die Unterstützung auch annehmen.

Mein Gefühl sagt mir, dass der Sommer noch anstrengend bleiben, und der Wendepunkt gegen Herbst erreicht sein wird. Das klingt noch ziemlich lange, aber wenn wir dafür sorgen, jede Gelegenheit zum Durchschnaufen zu nutzen und uns gut um uns selbst kümmern, dann ist das Ende dieser Phase absehbar. Auch ohne die leiseste Ahnung zu haben, was danach kommen wird, freue ich mich schon darauf.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Schwierigkeiten, Turbulenzen, Unfälle – wichtig ist: Achtsam sein

von Dr. Petra Schneider

Seit einiger Zeit – besonders seit dem 16. April – treten gehäuft unangenehme Herausforderungen auf: Projekte laufen nicht, Aufträge werden falsch ausgeführt, Unfälle oder Beschädigungen durch Wetter. Wie in der Energie der Zeit vom April beschrieben, ist auch der Körper nicht so stabil und es kann dadurch häufiger zu Beschwerden und Erkrankungen kommen. Manche Menschen reagieren auf die energetische Situation aggressiv, „kopflos“ oder „drehen durch“.

Jetzt ist es besonders wichtig, sich zu stabilisieren, den Körper zu unterstützen, achtsam zu sein und mehr als sonst auf die Intuition, das Bauchgefühl zu achten und es zu „befragen“ (unterstützend Achtsamkeit und Schutz). Dem Körper helfen Ruhe- und Erholungsphasen, Bewegung, in der Natur auftanken, meditieren.

Die momentane Situation können wir auch nutzen, um uns klarer auf unsere Ziele und Visionen auszurichten. So wie man mit einem Schwert in eine Richtung zeigt, so können wir die Energie in unsere Visionen, den Einklang mit dem Seelenplan und die Kraft für unsere Aufgabe fließen lassen. Dies gelingt einfacher, wenn wir die Ereignisse nicht bewerten und schauen, welche „Geschenke“ sie uns bringen. Diese Situationen ermöglichen uns auch, unsere energetischen Fähigkeiten zu erkunden und zu trainieren.

Nach meiner Wahrnehmung verändert sich diese Energie Anfang bis Mitte Mai, es wird leichter und die Turbulenzen legen sich.

Zu guter Letzt … (Juli 2017)

Während meiner Einstimmung auf das neue „Zu guter Letzt“ habe ich mir kurz noch einmal angesehen, was ich letzten Monat geschrieben hatte. Voller Erstaunen habe ich dabei festgestellt, dass es der Text über mein Erlebnis mit unserer Katze war. Gefühlt habe ich ihn bereits vor einer halben Ewigkeit geschrieben, und doch ist es erst vier Wochen her.

Diese Diskrepanz passt sehr gut in die aktuelle Qualität der Zeit. Es passiert auf so vielen Ebenen so viel gleichzeitig, dass man gut das Gefühl haben kann, doppelt so schnell zu leben wie gewöhnlich. Und irgendwie fühlt es sich so an, also ob sich energetisch gesehen unser Raumschiff Erde in der Beschleunigung zum Sprung durch die Lichtmauer befindet – Star Wars lässt grüßen.

Eine Konsequenz dieser anhaltenden Intensität ist, dass viele weiterhin das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Egal, was wir in der physischen Realität tun oder nicht tun, egal wie gut wir uns ausruhen, manchmal fühlen wir überfordert, die einfachsten alltäglichen Dingen zu tun. Tatsächlich ist jedoch in unserem Leben oft so viel los, dass wir gar nicht dazu kommen, uns so auszuruhen, wie wir es eigentlich bräuchten, denn neben all dem, was da energetisch passiert, ist auch der Alltag momentan so voll mit Terminen und Dingen, die zu tun sind, dass wir nur noch mit den Ohren schlackern können.

Immer dann, wenn wir das Gefühl haben, dass alles zu viel wird, sollten wir uns eines vergegenwärtigen: Auch wenn wir wahrscheinlich nicht den leisesten Schimmer davon haben, was da gerade energetisch vor sich geht, ist es für die meisten dennoch spürbar, *dass* gerade etwas ziemlich Intensives passiert. Wo es uns hinführen wird? Ich weiß es nicht. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass die Richtung positiv ist.

Ich bin mir auch sicher – und das ist ein wichtiger Aspekt für diejenigen, die dazu neigen, sich in eine Opferrolle zu begeben – dass wir dem was da passiert nicht einfach ausgeliefert sind. Zum wiederholten Mal ist die Metapher des Flusses des Lebens hilfreich:

Als wir auf die Erde gekommen sind, sind wir in den Fluss gesprungen. Vollkommen freiwillig und der Tatsache bewusst, dass es darin eine starke Strömung gibt. Am Anfang konnten wir noch nicht selbst schwimmen und waren auf die Hilfe unserer Eltern angewiesen. Als wir dann gelernt haben, wie man über Wasser bleibt, waren wir so damit beschäftigt, dass wir gar nicht mitbekommen haben, wohin der Fluss uns trägt. Und dann kamen die ersten kleineren Stromschnellen, die unsere Fähigkeit zu schwimmen auf die Probe gestellt haben. Meisterhaft haben wir die einzelnen Herausforderungen bewältigt und uns daran gewöhnt, dass es ab und zu anstrengend ist und Kraft kostet, mit dem Fluss des Lebens zu gehen.

Inzwischen haben wir als Menschheit, wie es scheint, unsere Schwimmkünste so weit vervollkommnet, dass das Universum (oder Gott, oder …) der Meinung ist, dass es Zeit für die nächste Herausforderung ist. Deshalb wurde auf der Erde das Stellrad für die Stromschnellen des Lebens offensichtlich sprunghaft um drei bis fünf Intensitätsstufen herauf gedreht – und wir sitzen gerade mittendrin. Am Fluss und seiner Geschwindigkeit können wir nichts ändern. Wohl aber, wie wir uns darin verhalten. Versuchen wir, Widerstand zu leisten, oder nutzen wir die erhöhte Geschwindigkeit, um selbst schneller voranzukommen?

Im letzten Monat habe ich beschrieben, wie sich bei mir alter emotionaler Ballast quasi Huckepack mit aktuellen emotionalen Herausforderungen hat auflösen lassen. In diesem Monat möchte ich noch hinzufügen, dass ich das Gefühl habe, dass das Potenzial für Lösungen nie größer war, und zwar in einem Umfang, der atemberaubend ist. Einschränkend muss ich noch sagen, dass solche Potenziale nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind, und dass wir aufgerufen sind, unsere Fähigkeit, die Ansatzpunkte für Lösungen zu erkennen, stetig zu nutzen und damit zu trainieren.

Worin bestehen die Potenziale? Hmm … was genau alles möglich ist, kann ich nicht sagen, ich bin schließlich kein Hellseher. Was ich jedoch bei mir und in meinem Umfeld beobachten konnte ist: Das Loslassen von alten seelischen Wunden, die Auflösung von systemischen und karmischen Verstrickungen, tiefes Verständnis für Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, die wir bisher nicht sehen konnten (oder wollten), einfacheres Loslassen von alten Mustern und ererbten Glaubenssätzen.

Meiner Beobachtung nach gibt es momentan so viele Gelegenheiten wie nie, in diesen Bereichen große Schritte vorwärts zu kommen. Doch es braucht zwei Dinge, um den jeweiligen Schritt auch zu tun: Erstens das Gewahrsein, ein entsprechendes Potenzial zu erkennen und zweitens, den Mut, den Willen und das Durchhaltevermögen, den Schritt auch zu gehen. Anders als von den christlichen Kirchen verkündet rennt da draußen nämlich kein Erlöser herum, der uns per Handauflegen von all unserem Ballast befreit. Den Erlöser gibt es schon – aber jeder ist es für sich selbst. Und neben energetischen Werkzeugen, Ritualen, Meditation oder Ähnlichem gibt es oft handfeste physische Dinge zu tun, um bei der eigenen Entfaltung den nächsten Schritt zu gehen. Und das kostet ziemlich viel Kraft. Die positive Seite der Medaille ist jedoch, dass wir, wenn wir auf der Welle der Potenziale surfen, so effektiv vorwärts kommen, wie nie zuvor in unserem Leben.

Was können wir tun? Ich glaube, das Wichtigste ist es, momentan liebe- und verständnisvoll für sich selbst zu sein. Mit all dem, was auf energetischer und auch auf physischer Ebene gerade passiert, ist es nicht verwunderlich, dass wir oft müde sind und das Gefühl haben, dass alles zu viel ist. Oft können wir uns nicht mal eben ausklinken, deshalb ist es wichtig, dass wir jede Gelegenheit nutzen, uns zu erholen. Das muss jedoch nicht unbedingt bedeuten, dass wir uns ins Bett oder auf die Gartenliege legen und nichts tun. Das momentane Gefühl der Anstrengung ist multidimensional: körperlich, mental, emotional und seelisch. Natürlich ist es hilfreich, sich auszuruhen, wenn wir körperlich erschöpft sind. Wenn wir jedoch physisch fit und trotzdem überfordert sind, kann es die reinste Erholung für die anderen Ebenen sein, wenn wir etwas tun, was unser Herz zum Singen bringt. Tatsächlich ist es so, dass uns Tätigkeiten, die wir lieben, unter dem Strich mehr Energie geben, als sie kosten.

Wenn wir dazu neigen, immer viel zu beschäftigt zu sein und zwischendrin gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen, dann kann uns übrigens auch die Desert Willow Essenz von Cynthia Kemp Scherer aus Arizona unterstützen. Sie hilft uns in dem Gefühl, dass wir uns auch mal eine Ruhepause gönnen dürfen, und ist dabei hoch effektiv.

Diejenigen, die Hilfe dabei gebrauchen können, sich, um die Potenziale für die Heilung der eigenen Seele zu nutzen, nach innen zu wenden, können von den Healing Path Essenzen von Daniel Mapel profitieren, und ganz besonders von der ersten Essenz der Reihe: Inner Work. Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf den Workshop von Daniel Mapel, der zu diesem Thema wie die Faust auf’s Auge passt.

Ich kann es objektiv nicht beurteilen, aber ich habe das starke Gefühl, dass es in der Geschichte der Entwicklung der Menschheit niemals spannendere Zeiten gab. Der Planet, die Natur und die Menschen sind auf allen Ebenen im Umbruch. Überall gibt es Turbulenzen und Chaos. Aber auch wenn vieles davon geeignet scheint, uns Angst zu machen, ziehe ich es vor, zuerst einmal das Potenzial in der Veränderung zu sehen und meinen Teil zum Ganzen beizutragen, indem ich meine eigenen Chancen für Wachstum und Entfaltung nutze.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (April 2017)

Fühlt es sich für Sie auch so an, als ob die Energie noch nie so intensiv war, wie in den letzten Wochen? Ich bin verleitet zu sagen, eine Achterbahn ist ein Dreck dagegen. Kennen Sie die Bilder aus dem Zentrifugentraining für Piloten und Astronauten? Wenn die Fliehkraft so groß wird, dass sich das Gesicht zu einer Grimasse verzieht und man nichts, aber auch gar nichts dagegen tun kann? Ungefähr so fühlt es sich zeitweise an. Diesen Monat will ich mich darauf konzentrieren, meine Eindrücke dieser Achterbahnfahrt zu schildern und gegebenenfalls Essenzen zu empfehlen, die uns dabei unterstützen können.

Überforderung

Wir leben unser Leben wie gewohnt und vielleicht läuft äußerlich sogar alles in halbwegs gewohnten Bahnen. Dennoch fühlt sich alles extrem anstrengend an und wir kommen schnell an einen Punkt, wo wir ausgelaugt sind und uns von Dingen, die wir vielleicht sonst mit Leichtigkeit erledigen, überfordert fühlen. Besonders die kleinen alltäglichen Pflichten in Haus und Beruf können sich zeitweise wir Herkulesaufgaben anfühlen. Ich habe keine Ahnung, was wir auf energetischer Ebene da gerade alles so erledigen, aber offensichtlich kostet es uns viel Energie. Deshalb ist es das Allerwichtigste, dass wir uns selbst nicht dafür verurteilen, sondern Mitgefühl für uns haben und als Konsequenz gut für unsere Bedürfnisse sorgen: ausreichend Schlaf, gutes und regelmäßiges Essen, Pausen, wenn wir sie benötigen und vor allem Sonne tanken. Hilfreiche Essenzen sind Lighten Up (Alaska Essenzen), Rest & Relax (Wild Earth) und Calm & Clear (Australische Buschblüten).

Extrem schnelle Schwankungen

In der letzten Zeit kann sich die Energie extrem schnell verändern. Vielleicht fühlen wir uns gerade großartig, jedoch kann es schon eine Stunde später wie die dunkle Nacht der Seele anfühlen, nur um kurze Zeit später wieder ins Gegenteil zu schwenken. Das kann ganz schön anstrengend sein. Es ist auffällig, dass der energetische Zustand sich gerade ein bisschen wie das Aprilwetter verhält und es ist tatsächlich das erste Mal, dass ich das so ausgeprägt und vor allem in dieser Geschwindigkeit wahrnehme. Damit wir bei allen Aufs und Abs den Boden unter den Füßen nicht verlieren, müssen wir dafür sorgen, dass wir gut geerdet sind. Eine unterstützende Essenzenmischung hierfür ist Erdung.

Manifestation

So anstrengend es gerade auch ist – ein positiver Aspekt der energetischen Großwetterlage scheint zu sein, dass uns die spontane Manifestation leichter fällt. Auffällig oft ist in letzter Zeit genau die Person vorbeigekommen, die ich gerade benötigt habe, oder mir genau die Information „zugeflogen“, die es gebraucht hat, um einen Schritt weiterzukommen. Dabei handelt es sich nicht um bewusste, absichtliche Manifestation im Sinne der Erfüllung von Wünschen, sondern vielmehr um sehr pragmatische, unbewusste Schöpferkraft, die uns genau zur rechten Zeit das liefert, was wir gerade brauchen. Sehr praktisch! Eine Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir offen dafür sind, und die beste Essenz, die uns dabei helfen kann, ist nach wie vor Abundance von den Pazifikessenzen.

Innere und äußere Energie

Häufige Symptome von Transformationsprozessen sind Müdigkeit, Niedergeschlagenheit bis hin zu Verzweiflung, und das Gefühl festzustecken, bis die Dinge sich plötzlich in Bewegung setzen und uns halb um die Ohren fliegen. Eine intensive Phase der Veränderung mit Bilderbuch-Symptomen, die ich dabei war zu durchlaufen, sollte laut Muskeltest dienstags vorbei sein. Als dann der Dienstag kam fühlte es sich zwar anders, jedoch Immer noch nicht toll an. Insbesondere die Glückseligkeit (auf die man ja doch immer irgendwie hofft) blieb vollkommen aus. Ein wenig Introspektion und weiteres Muskeltesten brachten für mich dann die Erkenntnis, dass ich zwar durch das Gröbste hindurch, jedoch so viele andere um mich herum noch mittendrin waren. Was ich wahrgenommen hatte, war also das allgemeine energetische Chaos und nicht mehr mein eigenes. Dementsprechend funktioniert mein Wahrnehmungsventil, das zuvor scheinbar versagt hatte, weil die Symptome tatsächlich meine waren und eben nicht von außen kamen, nun wieder. Hilfreiche Essenzen in Zeiten der Transformation sind Butterfly und Snake von den Wild Earth Tieressenzen.

Und wie geht es weiter?

In Zeiten wie diesen Frage ich mich manchmal: Wann ist das endlich vorbei? Wann wird das Leben endlich wieder normal? Ann Callaghan von den Indigo Essenzen sagt dazu, dass das Leben niemals wieder so wird, wie es früher war. Was jedoch geschieht ist, dass wir uns an die neue Intensität und das neue Tempo gewöhnen, so dass das, was uns jetzt noch überfordert, allmählich zur neuen Normalität wird, in der wir uns zwischendrin auch entspannt zurücklehnen und die Reise genießen können. Ein probates Hilfsmittel bis es soweit ist, ist immer wieder die Notfallmischung von den Pazifikessenzen: Balancer. In den paar Tagen, in denen ich quasi zu nichts zu gebrauchen war, habe ich mehrmals pro Stunde das Balancer Spray verwendet und es als Anker benutzt, der mich auf dem Boden der Tatsachen gehalten hat. In extremen Situationen spricht tatsächlich nichts dagegen, notfalls alle paar Minuten eine Notfallessenz zu verwenden – so lange, bis es uns besser geht.

Von einer Reise nach Japan habe ich vor Jahren eine wunderschöne Zeichnung mit dem folgenden Motto zurückgebracht: „Wenn ich mich verändere, ändert sich die ganze Welt“. Ich bin davon überzeugt, dass das das Prinzip ist, nachdem das Spiel funktioniert. Es geht darum, dass wir mit der Veränderung gehen und uns daran anpassen. Das was „normal“ ist, ändert sich beständig. Wenn wir jedoch darauf bestehen, dass das, was noch vor einem Jahr unsere Normalität definiert hat, heute noch gilt, dann setzen wir uns selbst auf einen wilden Mustang ohne reelle Chance, uns längerfristig im Sattel halten zu können. Lassen Sie uns also gemeinsam, die Veränderung als Chance für Wachstum und Entfaltung begreifen und annehmen, und das tun, was für uns notwendig ist, um Schritt für Schritt vorwärts zu gehen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Stürmische Zeiten, emotionale Eskalation, Fahrt aufnehmen

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist:

  • Bisher verdeckte und ungelöste Situationen kochen hoch
  • Die „Nase voll haben“
  • Übermäßig stark emotional reagieren
  • Energieschub
  • Lebenskonzept wieder einmal überprüfen
  • langfristigen Kurs festlegen und sich ausrichten
  • Entscheidungen treffen
  • Erschöpfung und Tatendrang wechseln ab

Situationen kochen hoch, die Nase voll haben, stark emotional reagieren

In den vergangenen Wochen waren Menschen extrem müde, erschöpft und schliefen viel. Maßnahmen, um mehr Energie zu bekommen oder aktiver zu sein, halfen nicht wirklich. Trotzdem klärte und zeigte sich einiges. Situationen, die stagnierten, kamen wieder in Gang.

Am 26.7. begann nach dem Maya-Kalender das neue Jahr mit der Energie „Blauer Sturm“. Mit der „Sturmenergie“ kochen Themen hoch, die immer noch nicht geklärt sind oder die jetzt angeschaut werden wollen. Es zeigt sich, was uns nervt, was uns ärgert – und damit bekommen wir auch die Chance, eigene Verletzungen und Blockaden zu lösen und neue Möglichkeiten zu schaffen.

Die aktuelle Energie führt zu innerer Anspannung, so dass Menschen leicht überreagieren. Die Energie ist manchmal so intensiv, dass Menschen das Gefühl haben, die innere Anspannung nicht aushalten zu können. Manche wollen alles aufgeben und sich zurückziehen. „Ich habe es satt, ich schmeiße alles hin“, habe ich öfter gehört. Besonders wenn man gestresst ist, kann man kaum die Ruhe bewahren. Situationen eskalieren schnell, obwohl der Auslöser nichtig ist. Menschen reagieren unverhältnismäßig, man schreit sich an, verletzt den anderen oder zieht sich zurück und verweigert jegliche Kommunikation.

Energieschub

Meiner Wahrnehmung nach werden wir in den nächsten Wochen einen starken Energieschub bekommen, der die Aktivität anheizt und die Gefahr birgt, hyperaktiv und innerlich unter Spannung zu sein. Wir können diese Energie aber auch für unsere Ziele und Visionen nutzen, wie im nächsten Punkt beschrieben. Wichtig ist, sich immer wieder zu stabilisieren und besonnen und achtsam zu handeln. Klare Ziele, strukturiertes Vorgehen, Prioritäten setzen und Disziplin sind erforderlich. Man sollte vor allem dann kurz innehalten und sich und sein Handeln überprüfen, wenn man rasant schnell „unterwegs“ ist.

Lebenskonzept überprüfen, langfristigen Kurs festlegen und sich ausrichten

Wenn wir die Segel auf Kurs gesetzt haben, bringt uns der Energieschub enorm gut in die Richtung weiter, die wir eingeschlagen haben. Wir bekommen Kraft für die Umsetzung, Inspirationen und haben gewinnbringende Gespräche. Diese starke Kraft kann sogar zu mehr Erfolg und Wachstum führen, als wir ursprünglich wollten.
Wer seine Segel (noch) nicht in die gewünschte Richtung gesetzt hat, den treibt der Sturm herum oder in eine Richtung, in die er nicht will. Dann laufen Menschen planlos umher, sind aktiv ohne dass etwas Vernünftiges herauskommt, verzetteln sich, reden viel.

Gerade jetzt ist es noch einmal wichtig, die Vision und das Lebenskonzept zu prüfen: Was will ich leben? Was ist mir wichtig? Was soll in meinem Leben im Mittelpunkt stehen? Wo will ich hin? Welche Projekte will ich verwirklichen und weiterführen? Wie wünsche ich mir den Weg zum Ziel? Wäre ich einverstanden, wenn meine Vision größer wird als ich es jetzt sehe? Wie soll es mir gehen? Welche Verhaltensweisen will ich ändern, welche will ich bekommen?

Wichtig ist jetzt, nicht nur Vision und Ziel vor Augen zu haben, sondern auch die Verantwortung für den Erfolg zu übernehmen, die weiteren Schritte zu planen und anzugehen, aktiv zu werden und sich auch die Rahmenbedingungen und Details anzuschauen. Achtsamkeit und Weitsicht sind gefordert.

Entscheidungen treffen

Um Situationen, die stagnieren, wieder ins Laufen zu bringen, braucht es zurzeit Entscheidungen. Daher ist es hilfreich, sich Situationen, die stagnieren und in denen es Widerstände oder Druck gibt, bewusst anzuschauen. Wenn wir hier Entscheidungen treffen, kommt wieder etwas in Bewegung. Das können auch Bekräftigungen von Entscheidungen sein, die ich bereits getroffen habe. Oder die bewusste Entscheidung dafür, abzuwarten, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Denn auch dadurch wird die Kraft für diesen Weg verstärkt.

Entscheidungen für die Lebensgestaltung zu treffen bedeutet nicht, dass es dann starr in diese Richtung läuft. Es ist eher so, als würde man an einer Kreuzung stehen und sich für einen Weg entscheiden, der in die gewählte Richtung führt. Ist man diesen Weg ein Stück gegangen, kommen neue Kreuzungen und Entscheidungspunkt. Manche davon führen zu einem Punkt, zu dem man auch auf einem anderen Weg gekommen wäre. So kann man immer wieder die Richtung überprüfen und sich auch für eine andere Richtung entscheiden.

Erschöpfung und Tatendrang wechseln ab

Mit der neuen Energie haben Menschen Kraft, spüren Tatendrang und werden wieder aktiv. Doch immer wieder fühlen sie sich auch müde, erschöpft, blockiert oder gelähmt.

Meditation: Nimm dir jeden Tag etwas Zeit, um aufzuschreiben, was du willst, was dir wichtig ist, was du tun willst… Du kannst dazu auch die Fragen nutzen, die in Punkt Lebenskonzept überprüfen aufgeführt sind. Schreibe zunächst ohne nachzudenken. Lass einfach fließen. Dann schaue dir das Geschriebene an, überprüfe und sortiere. Du kannst die Antworten auch während du spazieren gehst oder Pause machst aus deiner inneren Weisheit „aufsteigen“ lassen. Zum Abschluss triff die Entscheidung, ob du für die Verwirklichung deines Lebenskonzeptes, deiner Projekte und für ein erfülltes Leben die Verantwortung übernehmen willst.

Unterstützende LichtWesen-Essenzen:

Energetischer Schutz von LichtWesen

LichtWesen SchutzanhängerMomentan ist die energetische Großwetterlage immer wieder so chaotisch, dass viele Menschen das Gefühl haben, einen besonderen Schutz zu benötigen. Petra Schneider und die LichtWesen AG haben aus diesem Grund zwei neue Produkte herausgebracht, die uns in diesen wilden Zeiten helfen können, die nötige Stabilität zu haben.

Der LichtWesen Schutzanhänger

Ein kleiner Anhänger für den Reißverschluss, mit der gleichen Energie wie der LichtWesen Schutzstein: Er hat einen quadratischen Glasanhänger mit LichtWesen-Logo (Länge 20 mm) und lässt sich mit einem Karabiner an Reißverschluss, Mäppchen oder Schulranzen befestigen – wo immer er gebraucht wird.

In ihm wirken: Erzengel Michael, Kristall‚ Djwal Khul, blauer und silberner Strahl der Elohim, Schwarzer Turmalin.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/lichtwesen/kristalle-schmuck/der-lichtwesen-schutzanhaenger.html

Achtsamkeit & Schutz

Achtsamkeit und Schutz ist das Thema der neuen LichtWesen Energie, die wir ab sofort als Tinktur mit Goldwasser, sowie – in einer limitierten Muttertags-Sonderedition –  als Duftspray anbieten.

Im hellwachen Zustand der Achtsamkeit können wir die Umgebung, andere Menschen und die eigenen inneren Vorgänge bewusst und umfassend wahrnehmen. Wir sehen selbst kleine Veränderungen, hören die leisen Zwischentöne, erkennen, was nicht in der Ordnung ist und können dies in den größeren Zusammenhang einordnen. Zentriertheit und ein stabiles Energiesystem, das immer wieder von belastenden Einflüssen geklärt wird, ermöglichen, in der Kraft und Klarheit zu bleiben und geschützt zu sein.

Enthaltene Energien: Blauer, silberner und weißer Strahl der Elohim, Erzengel Michael, Maria und Christus, Mariendistel und schwarzer Turmalin

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/lichtwesen/themenessenzen.html

Energetischer Wetterbericht vom 05.09.2015

Indigo Essencesvon Ann Callaghan

Momentan geht es gerade ziemlich rund, oder?

Jeden Tag, wenn ich Facebook öffne, sehe ich neue, herzerweichende Posts und verzweifelte Bitten von den Aktivisten unter meinen Freunden, die mich auffordern, dies oder jenes zu tun. Die Menge der schwierigen Situationen auf der Welt ist momentan ziemlich überwältigend. Bei machen können wir etwas tun, bei vielen leider nicht.

Dennoch gibt es etwas, was wir energetisch tun können, um diese Situationen mit positiver Energie zu unterstützen. Wir können die Energie der Essenzen in unsere Zuhause, Dörfer, Orte und Städte schicken, und sogar auch zu ganz spezifischen Situationen.

Das ist ganz leicht. Und Kinder lieben es ganz besonders. Ben, Mica und Jen haben es getan, als sie die Love Essence hergestellt haben. Sie haben einige Tropfen der Essenz auf ihre Handflächen gegeben, ihre Augen geschlossen und visualisiert, wie die Love Essence zu Kindern auf der ganzen Welt geht, die sie brauchen können. Ich weiß, dass auch viele Kinder sich momentan recht überwältigt fühlen, deshalb ist das eine wunderbare Sache, die man mit ihnen machen kann.

Mein Vorschlag ist, dass Sie alle Essenzen, die sie zuhause haben, hervorholen und sie an einen Ort stellen, wo Sie sie sehen können. Wenn etwas bestimmtes Sie besonders berührt, dann schauen Sie einfach auf Ihre Essenzen und bitten Sie ggf. Ihre Kinder, das Gleiche zu tun.

Wählen Sie die Essenzen aus, die ihnen ins Auge fallen, geben Sie einige Tropfen auf Ihre Handfläche und bitten Sie darum, dass die Energie der Essenzen zu denen geschickt wird, die von ihr profitieren können.

Es gibt eine Essenz, die mir in Bezug auf die aktuelle Flüchtlingswelle besonders oft in den Sinn kommt: Invisible Friend (Unsichtbarer Freund). Die Essenz unterstützt, wenn man sich einsam oder ängstlich fühlt und sich wünschte, jemand wäre da, um einen zu umarmen und einem zu sagen, dass alles gut werden wird.

„Invisible Friend“ ist für das Kind, das sich einsam und ängstlich fühlt. Invisible Friend möchte, dass Du weißt, dass Du niemals alleine bist. Du bist umgeben von Wesen, die Du nicht immer sehen kannst, die Dich sehr lieb haben und immer für Dich da sind, wenn Du reden möchtest. Sie wissen, wer Du bist und sie werden alles tun, was sie können, um Dir zu helfen.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/indigo-essences/raumsprays-fuer-kinder/invisible-friend-spray.html