Organ Pipe Cactus (Desert Alchemy)

Unsere Essenz des Monats Mai kommt wieder aus den USA von Desert Alchemy. Manchmal, wenn man sich inmitten eines großen Transformationsprozesses befindet (so wie momentan eigentlich ständig), fällt es einem schwer, die Füße auf dem Boden zu behalten, und sich in angemessenem Umfang um die täglichen Dinge des Lebens zu kümmern. Wir sind so mit unseren inneren Prozessen beschäftigt, dass wir entweder dazu neigen, die alltäglichen Dinge zu vergessen, vielleicht auch das Gefühl haben, dass es gar nicht nötig ist, sich darum zu kümmern, oder genau das Gegenteil tun, uns nämlich abzulenken, indem wir wir uns so ausführlich den profanen Dingen widmen, dass wir uns nicht mit den inneren Prozessen beschäftigen müssen.

Die Essenz des Organ Pipe Cactus aus Arizona kann uns dabei helfen, in solchen Zeiten das richtige Maß an Aufmerksamkeit für unseren Alltag zu behalten, damit wir auch während großer Veränderungen weiter „funktionieren“ können. Sie hilft uns dabei, eine tiefe innere Verbindung mit der ganzen Menschheit als eine Familie wahrzunehmen, damit wir nicht das Gefühl haben müssen, auf uns alleine gestellt zu sein. Die Essenz verbessert zusätzlich die Fähigkeit, Verantwortung für die menschlichen, körperlichen Aspekte des Lebens zu übernehmen. Sie stärkt die eigene geerdete, praktische Seite, indem sie die Energie verstärkt, die sich über unseren täglichen Einflussbereich erstreckt.

Wenn die Dinge kurzzeitig einmal zu heftig werden, kann man jederzeit eine der Notfallmischungen mit dazu nehmen, beispielsweise die Crisis-Desert Emergency Formula, Balancer oder die Emergency Essenz.

Organ Pipe Cactus ist als Essenz des Monats Mai wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 3)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 2: In der Schwebe

Ok, nun, da wir das Alte losgelassen haben, ist es an der Zeit, dass wir das Neue beginnen, anfangen zu handeln und so richtig loslegen, oder? Falsch. Wenn wir erkannt haben, dass etwas nicht länger gültig ist und es loslassen, dann bewegen wir uns in die zweite Phase der Transformation. Ich nenne Sie „In der Schwebe“, denn wir hängen in der Luft zwischen dem Alten und dem Neuen. Das Alte ist tot und das Neue wurde noch nicht geboren, um dessen Platz einzunehmen. Wir sind in einem schwebenden Zustand, in dem wir oft nicht mehr wissen, wer wir sind oder was wir als nächstes tun werden.

In dieser Phase geht es um das Nicht-Handeln. Wir müssen nichts tun. Für die meisten von uns ist diese Phase vielleicht die schwierigste, denn wir müssen akzeptieren, dass wir nicht wissen, was als nächstes passieren wird. Dies ist die Phase, in der unser Ego besonders leidet, denn es möchte Dinge festlegen, Struktur haben, wissen, planen, handeln.

In dieser Phase ist es jedoch sehr schwer, Dinge zu planen. Sie dreht sich nicht um Struktur, sondern um Strukturlosigkeit, das Unbekannte, und darum, mit dem Fluss zu gehen. In der ersten Phase wurde die Struktur aufgebrochen, nun existieren wir ohne eine feste Struktur.

Eine der positiven Seiten dieser Phase ist, dass wir die Erfahrung machen, wie es ist, wenn wir vertrauen. Dies ist ein Weg, wie das Universum uns dabei unterstützt, uns dem Unbekannten hingeben zu können. Wenn wir erkennen, dass wir mit unserem Verstand nicht herausfinden können, was der nächste Schritt ist, lernen wir, unserer Intuition und unserer inneren Führung die Gelegenheit zu geben, uns den Weg zu weisen. Wir finden kreative Lösungen, die wir mit unserem Verstand alleine niemals hätten erdenken können.

Die meisten von uns sind in dem Glauben großgeworden, dass wir sicher, beschützt und klug sind, wenn wir das tun, was unser Verstand denkt. Er mag die Dinge, die sich nicht verändern, und die er messen und kontrollieren kann.

Es ist jedoch unsere Seele, die uns dazu drängt, Erfahrungen zu machen, die sich unser Verstand niemals hätte ausdenken können. Wie oft schon haben wir uns in einer Situation oder mit einer Person wiedergefunden, die wir niemals bewusst gewählt hätten? Und trotzdem bringt sie uns eine ganz besondere, neue Erfahrung. Selbst schwierige oder schmerzhafte Beziehungen und Situationen schenken uns normalerweise neue Erkenntnisse, die letztlich unser Leben bereichern und uns dabei helfen, uns selbst besser zu kennen.

Wenn wir anpassungsfähig und offen für die Botschaften unserer Seele bleiben, können wir Chancen erhalten, die uns ein Leben ermöglichen, das unsere grundlegendste Natur erfüllt, und nicht nur das, was unser Verstand für das Beste hält.

In dieser zweiten Phase des Transformationsprozesses können wir auch erkennen, wie sehr wir uns an unsere Bild davon klammern, wie das „Neue“ wohl aussehen wird. Wir malen uns Dinge aus und hoffen, dass sie auf eine bestimmte Weise geschehen. Es gibt jedoch keine endgültige Lösung oder einen Abschluss der Transformation oder der Veränderung, bis wir die dritte Phase erreichen.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der zweiten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht, im Schwebezustand zu überleben und sogar zu gedeihen. Sie hilft uns dabei, zu wissen, dass wir nichts wissen. Sie bringt uns die Erfahrung, dass es nur den gegenwärtigen Moment gibt. Das Jetzt ist alles, was wir gerade brauchen.

Queen of the Night: Dieser Kaktus unterstützt uns dabei, Kraft in unserer Verletzlichkeit zu finden. Wir können unserer Intuition vertrauen, und auch unserem Bedürfnis nach Rückzug und Innenschau. Diese Essenz kann uns unterstützen, wenn wir uns im Angesicht unseres Schöpfers unwürdig fühlen, indem sie uns hilft, die Gegenwart des Schöpfers in uns selbst zu finden. Anstatt uns als Opfer oder machtlos zu fühlen, können wir die zweite Phase dazu nutzen, unser inneres Selbst kennenzulernen.

Organ Pipe: Für viele von uns ist die zweite Phase eine Zeit, in der es uns schwerfällt, uns um die alltäglichen Dinge zu kümmern. Wir haben vielleicht das Gefühl, dass wir uns auflösen, was normalerweise sehr verwirrend ist. Vielleicht glauben wir, dass wir uns nicht länger um die profanen Vorgänge im Leben kümmern können. Organ Pipe Cactus stärkt unsere Fähigkeit, geerdet zu sein, damit wir das erledigen können, was notwendig ist, ohne dabei zu übertreiben.

Neptune Cycles Formula: Diese Essenzenmischung ist Teil des Plants & Planets Sets. Kenner der Astrologie können leicht erkennen, dass die zweite Phase der Transformation sehr neptunisch ist. Die Neptune Cycles Formula hilft uns dabei während der neptunischen Gelegenheiten unser Gleichgewicht zu finden.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 2)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 1: Der Tod des Alten

In dieser ersten Phase erkennen wir, dass es in unserem Leben etwas gibt, das keine Daseinsberechtigung mehr hat. Es könnte unser Job, eine Beziehung oder auch eine Art zu denken oder die Welt zu sehen sein. Der Sinn dieser Phase ist es, uns zu zeigen, dass es etwas Überholtes gibt, das wir loslassen müssen damit wir vorankommen und wachsen können.

Manchmal dauert es recht lange zu erkennen, was wir ändern wollen. Es kann mit einer Idee oder einer Möglichkeit beginnen und erst allmählich zu der Überzeugung reifen, dass wir die Veränderung vornehmen müssen. Ein anderes Mal kann der Prozess ziemlich kurz sein. Wir können plötzlich erkennen, dass eine Veränderung notwendig ist und wir fühlen uns auch direkt in der Lage dazu. Es kann sogar sein, dass wir von uns selbst überrascht sind, wie schnell wir etwas loslassen können, sobald wir uns sicher sind, dass dies dem Plan unserer Seele entspricht.

Manchmal wählen wir, mit unserem Leben glücklich und zufrieden zu sein, so wie es gerade ist. Wenn wir aber dem Drängen unserer Seele nach Veränderung nachgeben, erkennen wir, dass wir dadurch eine neue Realität erschaffen, die wir uns bisher noch nicht einmal in unseren Träumen vorstellen konnten. Wenn wir etwas loslassen, können wir nie sicher sein, wodurch wir es ersetzen werden – das ist das Risiko dabei. Je länger wir das Spiel der Transformation jedoch spielen, desto mehr können wir vertrauen, dass das, was wir erschaffen, zu unserem höchsten Wohl sein wird.

Der Hauptteil dieser Phase besteht darin, dass wir etwas erkennen und es dann loslassen. Mit welchen Herausforderungen können wir uns dabei konfrontiert sehen? Eine davon ist sicher, dass wir uns selbst erlauben, dieses Etwas auch tatsächlich loszulassen. Wir neigen dazu, uns an Dinge, Menschen, Routinen und Tätigkeiten im Leben festzuklammern.

Eine andere Herausforderung kann der überwältigende Einfluss der Angst sein. Oft fürchten wir uns nicht so sehr vor dem eigentlichen Loslassen, sondern vielmehr davor, dass wir nicht wissen, was danach kommen wird. Die Angst vor dem Unbekannten kann uns so starr machen, dass wir handlungsunfähig werden, in nicht befriedigenden Beziehungen bleiben, oder uns vor dem Leben und seinen Möglichkeiten verstecken.
Oft ist unser Festhalten an Dingen eine Art, wie wir uns selbst definieren. Eine meiner Klientinnen hatte beispielsweise das Gefühl, dass sie ihre Kreativität in ihrem Leben nicht genügend Raum bekam. Sie war Programmiererin, was zwar auf geistiger Ebene sehr stimulierend war, aber sie dachte, dass ihre kreativen Fähigkeiten nicht genug gefordert wurden.

Es eröffnete sich ihr eine Möglichkeit für eine neue Arbeitsstelle, bei der sie ihre künstlerische Ader ausleben könnte – dafür musste sie jedoch den Job, den sie die letzten 15 Jahre getan hatte, hinter sich lassen. Sie hing so an dem Bild, das sie als Frau in der Geschäftswelt von sich hatte fest, dass es für sie unvorstellbar war, die neue Gelegenheit beim Schopf zu packen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie dort das gleiche Maß an Anerkennung bekommen würde, wie in ihrer alten Firma, wo die anderen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung zu ihr aufblickten. Sie hatte sich selbst über das, was sie erreicht hatte, definiert.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der ersten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht zu erkennen, was in unserem Leben überholt ist. Sie fördert die Stärke und den Mut das loszulassen, was uns bisher vertraut war. Sie ist auch sehr hilfreich, wenn wir nicht sicher sind, was wir in unserem Leben loslassen müssen.

Organ Pipe: Immer dann, wenn wir das Fundament unseres Daseins infrage stellen, hilft uns der Organ Pipe Kaktus, unseren Weg zu finden. Transformationsprozesse werden oft von einer „dunklen Nacht der Seele“ begleitet und wir haben das Gefühl, dass wir inmitten dieser riesigen Veränderungen ganz auf uns alleine gestellt sind. Organ Pipe hilft uns dabei, uns mit dem „einen Herzen“ der Menschheit zu verbinden. Die Essenz vergrößert unsere Fähigkeit, Verantwortung für die alltäglichen Dinge zu übernehmen während wir gleichzeitig zulassen, dass wir in uns Dinge massiv infrage stellen und uns verändern.

Bisbee Beehive Cactus: Wenn wir die Möglichkeit für Veränderung zulassen, dann können wir Heilung auf tiefster Ebene hervorrufen. Der Bisbee Beehive Cactus hilft uns dabei, zur Wurzel einer Situation zu gelangen und Zugriff auf die Körperintelligenz auf Zellebene zu erhalten. Mit dieser Essenz finden wir den Kern des Problems und können auf die heilenden Kräfte zugreifen, die in den Zellen unseres Körpers zur Verfügung stehen.

Mexican Shell Flower: Allen, die ängstlich oder schüchtern sind, wenn sie sich Veränderungen stellen müssen, hilft diese Essenz, den inneren Krieger zu aktivieren. Menschen, die dazu neigen, zu fliehen, auszuweichen und sich selbst zurückzuhalten, hilft Mexican Shell Flower dabei, die Bereitschaft, das Leben und seine Herausforderungen bei den Hörnern zu packen, zu aktivieren.

Thurber’s Gilia: Wenn wir das Gefühl haben, handlungsunfähig zu sein, kann uns Thurber’s Gilia dabei helfen, unsere eigenen Begrenzungen zu überwinden. Die Essenz kann unseren Mut aktivieren, damit wir uns unseren Ängsten ohne Umweg stellen. Sie ist eine wunderbare Essenz, wenn wir Angst davor haben, etwas loszulassen, selbst wenn wir das eigentlich wollen.

Violet Curls: Es geschieht oft in dieser Phase, dass wir uns mit einem Meer an nicht ausgedrückten Emotionen konfrontiert sehen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, dann lassen wir nicht zu, dass unser Emotionalkörper uns wichtige Informationen zur Verfügung stellt. Wenn wir damit beginnen, die alten Gefühle bewusst anzunehmen und auszudrücken, kann es vorkommen, dass wir in ihrer Intensität und Menge zu ertrinken glauben. Violet Curls hilft dabei, die Verstopfung im Emotionalkörper zu lösen, indem sie uns ermöglicht, die alten Gefühle eines nach dem anderen zu erkennen, auszudrücken und loszulassen. Wenn wir in der Lage sind, unsere Emotionen unmittelbar auszudrücken, dann stauen sie sich nicht länger auf. Wir lernen, dass unsere Gefühle ein natürlicher und wesentlicher Teil unseres Selbst sind und dass man sie auf angemessene Art und Weise ausdrücken kann.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 1)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Waren Sie jemals in einer Krise, einer Übergangsphase oder in einem Transformationsprozess? Haben Sie nicht auch bemerkt, dass sie sich jedes Mal ein wenig mehr an sie gewöhnen? Tod und Wiedergeburt, Transformation und Übergänge sind im Wesentlichen alle dasselbe, und sie alle scheinen ein dauerhafter Teil unseres Lebens zu sein.

Das einzig Konstante im Leben ist die Veränderung. Wir können uns alle auf die Tatsache verlassen, dass die Dinge niemals genau gleich bleiben werden. Gerade wenn wir uns an unser Leben oder unsere Vorstellungen davon, wer wir sind, gewöhnt haben, kann uns schon wieder die nächste Gelegenheit präsentiert werden, darüber hinaus zu wachsen. Wenn wir diese Chancen nutzen, werden neue Aspekte unseres Selbst enthüllt und wir lernen uns selbst besser kennen.

Denke Sie einmal an den letzten großen Übergang oder Transformationsprozess, den Sie durchlebt haben. Welchen Herausforderungen sind Sie dabei begegnet? Was sind Fähigkeiten, die Sie sich zu dieser Zeit gewünscht hätten? In welchen Bereichen hätten Sie gerne mehr Unterstützung gehabt? Wie können wir in einer Krise, einem Übergang oder einem Transformationsprozess zentriert bleiben?

Transformationen und Übergänge bringen Veränderungen mit sich, entweder im Außen oder in unserem inneren Wesen. Etwas stirbt und etwas Neues wird geboren, um seinen Platz einzunehmen. Wenn wir etwas hinter uns lassen, haben wir die Chance, uns ein brandneues Leben zu erschaffen. Obwohl sie normalerweise in gewisser Weise unangenehm oder schmerzhaft sind, sind die Veränderungen eine Möglichkeit, unser Leben aufzufrischen und helfen uns, innere Themen aufzulösen. Wir können Dinge abschließen, die wir nicht länger in unserem Leben haben wollen und schaffen Platz für das, was wir darin erleben möchten.

Ich habe bemerkt, dass es offensichtlich drei verschiedene Phasen in Transformationsprozessen gibt. Wenn wir jede von ihnen als Teil eines größeren Prozesses sehen, kann uns das dabei helfen, bestmöglich von Veränderungen in unserem Leben zu profitieren.

Phase 1: Der Tod des Alten

  1. Wir erkennen, dass es etwas in unserem Leben gibt, das überholt ist: Eine Idee, ein Konzept, eine Denkweise oder etwas im Außen wie ein Job, eine Beziehung etc.
  2. Loslassen. Diese Phase zeigt uns, was uns davon abhält loszulassen und gibt uns die Gelegenheit, Mut zu fassen und den Schritt ins Unbekannte zu tun.

Phase 2: In der Schwebe

  1. Hilft uns zu verstehen, dass unser Verstand den nächsten Schritt noch nicht kennen kann.
  2. Ermöglicht uns zu erkennen, wie sehr wir an unserer Vorstellung davon festhängen, was nun passieren sollte.
  3. Hilft uns dabei die Kraft zu erleben, die daraus entsteht, dass wir zulassen, verletzlich zu sein.
  4. Gibt uns die Erfahrung, dass wir unsere Fähigkeit zu vertrauen verstehen und kräftigen können.

Phase 3: Das Neue akzeptieren

  1. Eine neue Struktur oder Form akzeptieren, selbst wenn sie anders ist, als wir es uns vorgestellt haben.
  2. Klarheit darüber, worum es bei dem Übergang oder dem Transformationsprozess eigentlich ging.
  3. Integration unserer Erfahrung.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Indian Root (Desert Alchemy)

Unsere Essenz des Monats März ist, passend zu unserer Reise in die Wüste Arizonas, eine Desert Alchemy Blütenessenz. Wir tun gut daran, wenn wir den Frühjahrsputz nicht nur im Außen machen, sondern auch in uns drinnen. Indian Root (Aristolochia watsonii) hilft uns dabei, Muster zu erkennen und lösen, die dafür sorgen, dass wir uns selbst im Weg stehen. Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch „Die harmonisierenden Eigenschaften der Desert Alchemy Blütenessenzen“ von Cynthia Athina Kemp Scherer:

Harmonisierende Wirkung

Die Einfachheit anerkennen und wertschätzen, sowie, dass etwas nicht notwendigerweise besser oder wertvoller ist, weil es schwer oder komplex ist. Auf Dinge mit Einfachheit und Leichtigkeit zugehen. Frei fließender kreativer Ausdruck. Spontaneität. Die Essenz arbeitet mit sehr tief sitzenden Ängsten, die Widerstände im intuitiven Prozess, dem Prozess der eigenen Entfaltung oder der kreativen Öffnung hervorrufen. Alten, tief sitzenden Aberglauben durchbrechen. Unterstützt die Entwicklung der rechten Gehirnhälfte, indem die Ängste beruhigt werden, und der Widerstand des rationalen Verstandes gegen einen Kontrollverlust besänftigt wird.

Ungleichgewichtsmuster

Wenn man glaubt, dass es anstrengend und schwierig sein muss, wenn man etwas Erstrebenswertes erreichen will. Wenn man dazu neigt, Dinge zu verkomplizieren und zu verschachteln. Wenn man nach komplexen Lösungen sucht, während die Antworten, die wir suchen, tatsächlich einfach und leicht zu finden sind. Bei Blockaden im kreativen Ausdruck aufgrund der Tatsache, dass man Dinge erzwingen will. Wenn man das Gefühl hat, dass alles auseinander bricht. Tief sitzende Ängste. Tief sitzender Aberglaube.

Diese Essenz ist angezeigt wenn:

  • ich abergläubisch bin.
  • ich dazu neige, Dinge komplex und schwierig zu machen, indem ich Probleme
    sehe, die gar nicht da sind.
  • mein kreativer Ausdruck blockiert ist.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche bei uns zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich, sowie als 10 ml Stockbottle.

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Zu guter Letzt … (März 2018)

Jeder von uns besitzt das, was wir Intuition nennen. Es ist der Teil von uns, der Dinge „weiß“, ohne dass unser Verstand verstehen kann, warum oder woher. Die Intuition ist dafür da, uns auf unserem Weg durch das Leben zu leiten, und sie nicht zu nutzen wäre in etwa so, als würde man nachts im Auto auf einer unbeleuchteten Landstraße eine Taschenlampe aus dem Fenster halten, anstatt die Scheinwerfer anzuschalten.

Wenn wir geboren werden, sind wir Meister der Intuition. Tatsächlich sind Instinkte, Intuition und unsere Emotionen alles, was wir haben, wenn wir auf die Welt kommen – der denkende Verstand entwickelt sich erst später. Wir haben beide bekommen, um sie gemeinsam zu benutzen.

Irgendwann im 17. Jahrhundert ist aber jemand auf die Idee gekommen, den Verstand über die Intuition zu heben und sogar zur einzigen Quelle der Wahrheit zu erklären. René Descartes war sein Name. Der war zwar ein ziemlich kluger Kopf, aber unter uns gesprochen war diese Idee ein ganz großer Quatsch. Das war soweit noch kein Problem, erst als sich diese Idee in den Köpfen der Reichen und Mächtigen festsetzte und diese sie dem „gemeinen Volk“ als einzige Wahrheit aufzwangen, hat die westliche Gesellschaft den Bezug zu ihrer Intuition großflächig verloren.

Ich war zwar damals nicht dabei (oder vielleicht doch?), aber ich kann mir gut vorstellen, was die Beweggründe von Descartes waren, alles Nichtrationale zu verwerfen. Das Mittelalter war zwar schon eine Weile vorbei, die Aufklärung als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.“ (Immanuel Kant, 1784) hatte jedoch noch nicht begonnen. An dieser Stelle möchte ich noch anfügen, dass die „Unmündigkeit“ keineswegs selbstverschuldet war – die Kirche(n) als selbsternannte Verantwortliche für das Seelenheil der Menschen hatten da gewaltig ihre Finger im Spiel. Aber das nur am Rande.

Descartes lebte also in einer Welt voller Irrationalität und Aberglauben. So gesehen hatte zu dieser Zeit die (fehlgeleitete) Intuition dermaßen die Überhand, dass es ihm irgendwann einfach gereicht und er die Ratio zur einzigen Wahrheit erklärt hat. Das ist jedoch, als ob man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben würde, oder den Bock zum Gärtner machte – Sie verstehen, was ich sagen will.

Der Mensch besteht aus mindestens drei Ebenen: Körper, Geist und Seele. Alle drei sind die Vehikel, in denen wir uns auf der Welt bewegen und versuchen, unseren Daseinszweck zu finden und zu erfüllen. Wenn wir uns selbst von einer oder mehrerer dieser Ebenen abtrennen, dann wird dies ziemlich schwierig. Der Schlüssel für ein erfülltes und glückliches Leben liegt also darin, sich alle drei Vehikel zunutze zu machen, um dem Weg der Seele zu folgen und sein größtmögliches Potenzial zu entfalten. Das ist es, was wirklich glücklich macht.

Wir befinden uns am Ende des nach René Descartes benannten „kartesischen“ Zeitalters. Die Menschen beginnen wieder großflächig zu begreifen, dass die Ratio allein nicht die Antworten auf alles parat hat. Gleichzeitig ist die Mehrzahl derjenigen, die heute erwachsen sind, in einem Klima großgeworden, in dem die Intuition verpönt war und missachtet wurde. Deshalb haben wir verlernt, sie wahrzunehmen und auf sie zu hören.

Ich bin gerade mitten in einem Workshop von Cynthia Athina Kemp Scherer, der Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen. Sie ist eine wirklich weise Frau und eines der Dinge, die sie den Teilnehmern immer wieder sagt (und das mich zu diesem Text inspiriert hat) ist, dass wirklich jeder intuitive Wahrnehmungen hat und dass jede dieser Wahrnehmungen richtig ist. Ohne Ausnahme, jederzeit. Noch einmal in anderen Worten: Alles, was wir an Gefühlen und Eingebungen wahrnehmen stimmt, ist richtig und wahr. Unsere Intuition spiegelt unsere eigen Wahrheit wieder. Wir können niemals falsch liegen und wir können auch nichts falsch machen. Punkt.

Um nicht zurück in die vor-kartesianische Zeit des Aberglaubens zu fallen, sollten wir jedoch in der Lage sein, unseren Verstand zu nutzen, bevor wir rein aufgrund unserer Intuition handeln. Sie erinnern sich, dass der Schlüssel für ein erfülltes Leben ist, alle drei Ebenen zu nutzen. Wenn also unsere Intuition immer richtig ist, sollten wir uns dennoch zweier Dinge bewusst sein, bevor wir aus einer Intuition einen Handlungsimpuls oder eine Entscheidung ableiten.

Erstens: Es gibt keine allgemein gültige Wahrheit. Das, was für mich und meine Intuition wahr ist, muss nicht für meinen Partner, Arbeitskollegen, Freund, Geschäftspartner etc. gelten. Hier gilt es abzuwägen, ob es sinnvoll ist, aufgrund einer Intuition zu handeln, oder ob es besser ist, einen anderen Zeitpunkt zu wählen oder Modifikationen vorzunehmen.
Zweitens: Auch wenn man Meister in der Nutzung der eigenen Intuition ist, gibt es immer noch das, was man den „gesunden Menschenverstand“ nennt. Dieser ist dafür gedacht, uns daran zu hindern, wirklich dumme Dinge zu tun. Wenn ich beispielsweise auf einem Hochhausdach stehe und meine Intuition mir sagt, ich solle jetzt sofort hinunterspringen, dann ist es für das eigene Überleben wirklich praktisch, den gesunden Menschenverstand zu nutzen und es nicht „mal eben so“ zu tun. Oft tut man gut daran, intuitive Eingebungen nicht wortwörtlich zu nehmen und mit dem Verstand auf den Prüfstand zu stellen. Ja, die Intuition ist und bleibt wahr, aber vielleicht haben wir sie zuerst ein wenig fehlinterpretiert.

Wenn wir verstehen, dass unsere Intuition ein unerlässliches Werkzeug ist und sie zusammen mit unserem Verstand einsetzen, um Entscheidungen zu treffen und am Ruder unseres Lebens zu stehen, dann kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Manchmal gehört noch ein wenig Mut und Arbeit dazu, die Entscheidungen, von denen wir rational und intuitiv wissen, dass sie richtig sind, auch umzusetzen, aber so ist das Leben eben. Zum Glück gibt es Werkzeuge wie Blütenessenzen, die uns dabei helfen können.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Kurzbericht von der Internationalen Essenzenkonferenz in Mailand

Wie im letzten Newsletter angekündigt, fand über Pfingsten eine Internationale Essenzenkonferenz im schönen Mailand statt. Natürlich bin ich hingefahren, denn es waren eine ganze Reihe von Herstellern da, die ich nicht so oft persönlich treffe oder sogar noch nie persönlich getroffen habe.

So eine Konferenz ist für mich jedes Mal wie eine Reise zu einem anderen Planeten. Für eine Anzahl von Tagen taucht man in ein Feld ein, das geprägt ist von der Weisheit und dem Wissen der Essenzenhersteller – eine ganz besondere Atmosphäre voller Liebe und Herzlichkeit. Ich habe es genossen, meine Freunde Ann Callaghan (Indigo Essences), Tanmaya (Himalayan Flower Enhancers) und Andreas Korte (PHI Essences) wiederzusehen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Daniel kommt übrigens im Herbst für einen brandneuen Workshop zu uns (siehe https://blog.essenzenladen.de/2017/01/der-weg-der-heilung-unserer-seelischen-wunden/).

Cynthia Athina Kemp Scherer, Tanmaya und Ann Callaghan

Ganz besonders habe ich mich jedoch gefreut, Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy) und Vasudeva Barnao (Living Essences of Australia) das erste Mal persönlich zu treffen. Einer der Grundwerte, auf denen der Essenzenladen gebaut ist, ist Integrität. Deshalb vertreiben wir nur Produkte, bei denen wir die Hand ins Feuer legen können, dass die Essenzen und auch die Menschen, die sie herstellen, authentisch und integer sind. Seit jeher haben wir dafür ein gutes Gespür und deshalb war es keine Überraschung, dass Cynthia und Vasudeva auch persönlich in diesem Hinblick zu uns passen – die Essenzen tun es ja schon seit Jahren.

Während der Konferenz habe ich mich dann natürlich ganz gezielt in die Vorträge der beiden gesetzt. Was ich schon seit Jahren spüre und auch immer wieder sage, kam auch hier wieder voll zu Geltung: Wenn man einmal den Hersteller selbst erlebt und ihn über seine Essenzen sprechen hört, dann eröffnet sich ein vollständig neuer, tieferer Zugang zu den Essenzen, als wenn man „nur“ in Büchern darüber liest. Es entsteht eine Art energetisches Verständnis, das bei der Anwendung der Essenzen und insbesondere, wenn man andere damit unterstützt, eine neue, fundiertere Ebene eröffnet.

Es würde zu weit führen, die Vorträge von Cynthia und Vasudeva hier wiederzugeben, da sie jeweils einen ganzen Tag gedauert haben. Wichtig für mich war jedoch zu sehen, dass sowohl die Desert Alchemy Essenzen als auch die Living Essences of Australia auf einem grundsoliden Fundament an Erfahrungswerten, Beobachtungen und Rückmeldungen stehen, was unerlässlich für die saubere Erforschung von Blütenessenzen ist. Es gibt ja schließlich keine technischen Geräte, die die Wirkung unmittelbar messen können.

Meine Reise auf dem „Planeten Essenzia“ war nicht zuletzt auch wegen der wunderschönen Kulisse Mailands und des sommerlichen Wetters ein voller Erfolg. Das erworbene neue Wissen und die neuen energetischen Bande nutzen wir, um Sie als unsere Kunden noch besser beraten zu können. Wir freuen uns schon darauf.

Über das Verdünnen von Blütenessenzen

Manchmal fragen uns Kunden, ob man Essenzen auch kopieren kann, beispielsweise mit Orgon-Strahlern oder technischen Geräten. Andere wollen wissen, ob man Einnahmeflaschen weiter verdünnen kann. Im Rahmen der Internationalen Blütenessenzenkonferenz in Mailand habe ich Cynthia Athina Kemp Scherer, seit vielen Jahrzehnten Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen gebeten, uns Ihre Sicht der Dinge dazu zu schildern. Dazu sei noch gesagt, dass sie Ihre Erkenntnis für Blütenessenzen formuliert, diese gelten jedoch uneingeschränkt für alle Arten von Schwingungsessenzen, also insbesondere auch Edelstein-, Umwelt-, und Tieressenzen. Hier ist ihre Antwort auf die Frage:

Meiner Meinung nach kann man Blütenessenzen am ehesten mit heiligem Wasser vergleichen, wenn es darum geht, sie in eine Kategorie einzuordnen. Heiliges Wasser entsteht, wenn ein Mensch, der eine Initiation in diesen Prozess erhalten hat, das Wasser segnet. Danach enthält das Wasser die Energie dieses Segens. Interessanterweise finden in diesem Zusammenhang oft auch Salz, Rosenöl und Rosenwasser Anwendung, insofern bekommt es zusätzlich ein wenig Unterstützung aus dem Königreich der Natur. Aber ich schweife ab …

Paracelsus hat gesagt, dass ein „Heilmittel nur in der Hand des Kundigen zum Werkzeug wird“. Dieser spielt eine große Rolle dabei, wenn es darum geht, die Person, die um Hilfe bittet, zu unterstützen (oder auch nicht). Als Berater und Therapeuten ist unsere Fähigkeit, hinter die offensichtlichen Disharmonien, die eine Person uns präsentiert, zu sehen, von größter Bedeutung. Wenn wir die Rolle eines Beraters einnehmen, dann ist es ebenso von größter Bedeutung, dass wir unsere eigene Intention kennen, wenn wir mit anderen arbeiten. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass wichtig ist, eine Essenzenmischung zu segnen, die wir anderen geben, damit sie für die Person den größtmöglichen Nutzen hat.

Ich weiß auch, dass unser eigenes Bewusstsein einen Einfluss auf die Essenz hat, wenn wir sie verändern oder verdünnen. Ob es uns bewusst ist oder nicht: Der Bewusstseinszustand, in dem wir eine Verdünnung herstellen, beeinflusst das Ergebnis.

Jemand, der glaubt, er könne einfach eine Stockbottle einer Essenz nehmen und sie immer weiter verdünnen oder die Information kopieren, beeinflusst die Essenz. Die Absicht, etwas ohne adäquaten Ausgleich zu nehmen widerspricht den Niyamas und Yamas aus Patanjalis „Acht Stufen des Yoga“, die wir als ethische Grundlage in unseren Desert Alchemy Kursen in Tucson verwenden. Insbesondere widerspricht dies dem Prinzip des „Asteya“, dem frei Sein von Geiz, Gier und Stehlen.

Paracelsus hat auch gesagt: „Das, was die Gesundheit für den Körper ist, ist die Tugend für die Seele.“ Ich glaube, dass Tugenden genau das sind, was die Essenzen verkörpern. Wenn wir sie verwenden, ja, dann helfen Sie uns dabei, Emotionen zu verstehen und zu verarbeiten, und sie helfen uns, unsere Einstellungen zu verstehen und Harmonie in uns zu finden.

Je länger wir mit Essenzen arbeiten, desto wichtiger werden die Tugenden, damit wir beständig in einem Zustand der unerschütterlichen Harmonie leben. Es kommt ein Punkt, an dem Taten, die nicht in Einklang mit unseren Tugenden stehen, uns wehtun. Wir können dann fühlen, wie die Energie sich verschlechtert, anstatt sich zu entwickeln. Die Lösung besteht darin, die Tugend zu identifizieren, die gestärkt werden möchte und unsere Handlungen entsprechend zu korrigieren.

Es ist meine Überzeugung, dass unsere Intention und unser Grad der Resonanz mit unseren Tugenden das Ergebnis beeinflusst, wenn wir eine Blütenessenz verdünnen. Man kann sie nicht immer wieder weiter verdünnen oder kopieren, ohne dass sich dies auf das Ergebnis auswirkt. Daher entsteht zwangsläufig etwas, dass sich energetisch vom Original unterscheidet.

Essenzen als Unterstützung bei der beruflichen Orientierung

Katrin Remmelbergervon Katrin Remmelberger

Katrin Remmelberger ist seit vielen Jahren Kinesiologin und Systemische Aufstellerin in Bad Endorf im Chiemgau. In ihrer Arbeit verbindet sie kinesiologische und systemische Techniken mit Schwingungsessenzen.

Die ernsthafte Suche eines jungen Mannes nach seiner Bestimmung im Leben mit dem Fokus auf berufliche Orientierung hat mir viele spannende kinesiologische Sitzungen mit ihm beschert: nach seinem Studienabschluss in BWL war alles möglich, und genau das war eines der Probleme, denn er wollte nicht „irgendetwas“ machen, sondern mit Herz und Kopf etwas tun und dem eigenen Anspruch gerecht werden, mit seiner Arbeit einen wertvollen Beitrag für die Menschen und für die Erde zu leisten.

In den kinesiologischen Sitzungen waren wir schon weit vorangekommen, das Richtige hatte sich für ihn aber noch nicht gezeigt. Dann brachte ihm der Muskeltest eine wundervolle Triade von Essenzen für seine nächsten Schritte:

  • Connecting with Purpose (Desert Alchemy) – verbindet alle Ebenen des Menschen mit seinem Lebenszweck
  • Bouvardia (Desert Alchemy) – bringt direkte Verbindung und Konfrontation mit dem tatsächlichen Leben
  • Creative Essence (Australische Buschblüten) – stellt die Verbindung zur Quelle der eigenen Kreativität her und ermöglicht tatsächlichen Fluss, neue Ideen und Klarheit bei der Umsetzung.

Inzwischen hat der junge Mann „wie durch Zufall“ den perfekten Arbeitsbereich gefunden, in dem er sich verwirklichen will und geht momentan zielstrebig und konsequent vor, um dort Fuß zu fassen.

Natürlich teste ich von jetzt an diese Essenzen auch bei anderen Klienten mit ähnlichen Themen! Und auch ohne zu testen sind diese drei Essenzen eine wertvolle Kombination, wenn es darum geht, die eigene berufliche oder auch allgemeine Orientierung zu finden oder neu zu definieren.

Essentielle Lebensthemen und Desert Alchemy Blütenessenzen

Desert Alchemy LogoIm kommenden Jahr wird Katrin Remmelberger, Kinesiologin aus dem Chiemgau, mit Unterstützung des Essenzenladens und in Kooperation mit Cynthia Athina Kemp Scherer, der Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen aus Arizona/USA ein spannendes Seminar anbieten:

Unbemerkt von der eigenen bewussten Wahrnehmung, welche zentralen Lebensthemen unseren Gedanken, Gefühlen und den daraus resultierenden Handlungen zugrunde liegen, wiederholen wir – oft ein Leben lang – programmierte Verhaltensweisen, Denk- und Fühlmuster und drehen uns im Kreis der angelegten Modelle von Kontrolle, Verpflichtung, Wertlosigkeit oder Einsamkeit etc. Sobald die Grundthemen der eigenen Persönlichkeit erfasst werden können und die Zusammenhänge aus der Vergangenheit erkennbar sind, kann auch die Lösung dafür gefunden werden.

Cynthia Athina Kemp Scherer hat mit ihren Desert Alchemy Blütenessenzen aus der Wüste die Möglichkeit erschaffen, zentrale Lebensthemen („Core Issues“) auf direkte, durchgreifende und sanfte Weise aufzulösen und in ein neues Gefühl für sich selbst hineinzuwachsen.

Im Seminar werden die eigenen essentiellen Lebensthemen und ihr Zusammenhang mit dem persönlichen Leben bestimmt und die zugehörigen Blütenessenzen (Einzelessenzen und Themen-Mischungen) gefunden sowie kinesiologische Unterstützung für eine positive Veränderung.

Aus dem Kursinhalt:

  • Klare Vorgehensweisen beim Testen von Essenzen
  • Das Aufspüren essentieller Lebensthemen
  • Desert Alchemy Blütenessenzen und ihre Wirkungen
  • Zusammenhänge der gefundenen Themen mit dem eigenen Leben
  • Ziele im Leben erkennen, die eigene Absicht zu ihrer Manifestation einsetzen und Blütenessenzen als Unterstützung dabei finden
  • Kinesiologische Unterstützung zur Veränderung

Blütenessenzen wirken in den feinstofflichen Bereichen des Körpers, indem sie sanft und nachdrücklich – fernab vom Verstand – innere Programmierungen aufrufen und effektiv umformen oder auflösen. Als elegante und direkte Möglichkeit, Veränderung zu initiieren, ist es immer wieder erstaunlich und wunderbar, wie festgefahrene Überzeugungen, Gewohnheiten und Muster sich dadurch einfach transformieren lassen.

Im Seminar sind alle Einzelessenzen und Themen-Mischungen von Desert Alchemy vorhanden sowie die Original-Informationen über die Wirkungsrichtungen der verschiedenen Mittel von Desert Alchemy. Das Seminar wird begleitet von Carsten Sann vom Essenzenladen in Aschaffenburg (www.essenzenladen.de) mit seinem umfassenden Wissen über Schwingungsmittel und deren fachkundiger Anwendung.

Termin: 21./22. November 2015, jeweils 10.00 – 18.00 Uhr
Kursleitung: Katrin Remmelberger
Kursgebühr: 200,00 EUR
Voraussetzung: Muskeltest* oder „Tools of the Trade“ oder „Touch for Health 1“
Kursbegleitung: Carsten Sann (www.essenzenladen.de)

Informationen und Anmeldung unter http://www.remmelberger.de bzw. per E-Mail an kinesiologie@remmelberger.de

* Hinweis: Am Tag vor dem Workshop wird für Neulinge in der Kinesiologie der Crashkurs „Die Grundlagen des Muskeltests“ angeboten.