Wie wir bei kleinen und großen Herausforderungen stabil bleiben können

Von Judith Poelarends
(Alaskan Essences)

Kennen Sie die Art von Tagen, an denen das Auto auf dem Weg zur Arbeit liegen bleibt, die Kommunikation nicht klappt und man ständig missverstanden wird, E-Mails verloren gehen, der Computer spinnt und das Backup natürlich auch nicht funktioniert hat? An manchen Tagen haben wir ganze Berge von solchen kleinen und großen Herausforderungen auf einmal zu meistern!

Wie gehen Sie damit um, wenn das passiert? Lassen Sie sich hineinziehen und die Stimmung davon vermiesen? Lassen Sie sich dadurch ablenken oder aus der Mitte bringen? Oder fällt es Ihnen leicht, trotzdem ruhig zu bleiben und konstruktiv zu handeln? Haben Sie auch das Gefühl, dass es manchmal einfach ist, in der Mitte zu bleiben und an anderen Tagen viel schwerer, die Ruhe zu behalten?

Wenn Sie im Angesicht von kleinen und großen Herausforderungen stabil bleiben wollen, schauen Sie sich doch einmal die nachfolgenden Blüten- und Edelsteinessenzen an. Sie fördern einen klaren und ruhigen Geist, und helfen uns dabei, zentriert und geerdet zu bleiben. Diese Unterstützung kann uns dabei helfen, bewusst positive und kreative Lösungen zu finden, wenn wir mit Herausforderungen und Chaos konfrontiert sind. Die Essenzen sind sehr hilfreiche Verbündete, wenn es darum geht, die extremen energetischen Wellen des Lebens zu reiten.

Valerian (Baldrian)
Entspannte Wachheit, beruhigt und energetisiert.

Die duale Energie des Baldrians beruhigt und energetisiert. Sie gibt uns ein Gefühl der Ruhe, während wir gleichzeitig voller Energie sind. Diese Essenz ist für Menschen, die ständig beschäftigt sind und ihre Müdigkeit so lange übergehen, bis es schwer wird, den Verstand und den Körper wieder zur Ruhe zu bringen. Baldrian kann uns dabei helfen, während des Tages einen entspannten Zustand der Wachheit zu behalten, auch wenn der Geist auf Hochtouren läuft. Und das Wichtigste ist, dass die Essenz uns lehrt, dem natürlichen Schlafbedürfnis nachzugeben, wenn wir müde sind, zu essen, wenn wir Hunger haben oder einen Spaziergang zu machen, wenn wir ruhelos sind. Die Valerian Essenz hilft uns dabei, den Moment zu genießen, anstatt uns um die Zukunft zu sorgen, indem sie die Erfahrung des Lebens über die Sinne anstatt nur über die Gedanken fördert. Wenn wir wahrnehmen, was in jedem Moment geschieht, dauern die Momente länger und unsere Wahrnehmung der Zeit ändert sich.

Bladderwort (Gewöhnlicher Wasserschlauch)
Illusionen durchschauen und die Wahrheit kennen.

„Mein inneres Wissen zerschlägt alle Illusionen. Mein Weg und mein Handeln wird von der einfachen Schönheit der Wahrheit erleuchtet.“
Bladderwort arbeitet mit dem Unterscheidungsvermögen, indem die Essenz uns dabei hilft ein tieferes inneres Wissen zu entwickeln, das alle Bereiche des Lebens erhellt. Die Redewendung „den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“ passt hier sehr gut. Illusionen sind ein energetisches Netzwerk aus den Gedanken und Gefühlen in Bezug auf einen bestimmten Umstand, und oft können wir die Wahrheit nicht sehen, weil wir vorgefasste Ideen darüber haben, wie die Wahrheit auszusehen hat. Wenn wir mit der Unehrlichkeit anderer konfrontiert werden, können wir von den Illusionen, die sie erzeugen, geblendet oder getäuscht werden. Es braucht klare Einsicht und ein scharfes Urteilsvermögen, damit unser Handeln unserem höchsten Wohl dienen kann. Die Bladderwort Essenz stärkt unsere Fähigkeit, den Kern eines Themas zu erkennen, auch wenn er hinter Illusionen verborgen ist.

Jadeite Jade
Die Energie von Leichtigkeit und Einfachheit

Die Jadeit Edelsteinessenz hilft unserem Herz dabei, Frieden und Ruhe im Jetzt zu finden. Sie erzeugt eine Energie von Einfachheit und Leichtigkeit. Sie ist besonders hilfreich, wenn heftige Erlebnisse uns aus unserer Mitte bringen und uns die Dinge schwerer als nötig erscheinen. In extremen Fällen kann Jadeite Jade dabei helfen, Überidentifikation mit Chaos und Abhängigkeit von Drama zu lösen. Die Essenz dringt durch die Lagen von Anstrengung, Geschäftigkeit und Verwirrung bis zum wahren Selbst in uns durch. Auf einer sehr praktischen Ebene kann uns Jadeite Jade dabei helfen, unsere Lebensweise von komplex und kompliziert hin zu einfach und elegant zu verändern. Sobald man die Erfahrung der Zeitlosigkeit des gegenwärtigen Moments macht, kann man verstehen, wie Sorgen, Stress und Kampf uns aus der Mitte werfen, und wie Entspannung uns wieder dorthin zurück bringen kann. Wenn wir mehr in unserer Mitte sind, ist es leichter Dinge, Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu erkennen und loszulassen, die nicht dazu beitragen, dass wir Freude und Einfachheit erfahren.

Rutilated Quartz (Rutilquarz)
Präzise Ausrichtung auf höhere Quellen der Energie

Die Rutilated Quartz Edelsteinessenz hilft uns dabei, unsere Verbindung zum höheren Selbst zu stabilisieren, damit wir unsere innere Führung besser integrieren und verstehen können. Die Essenz hilft, wenn wir von der Menge an Energie und Information überwältigt sind, die aus nicht-physischen Quellen auf uns einwirkt. Sie schult unser Unterscheidungsvermögen, das es uns ermöglich, offen für das zu bleiben, was möglich ist, ohne dabei den Fokus zu verlieren und sich im Fluss zu verirren. Rutilated Quartz ist auch hilfreich, wenn unsere Aufmerksamkeitsspanne recht kurz ist – wenn wir uns für alles interessieren und nichts verpassen wollen oder wenn wir ausgebrannt sind und unser Verstand auf Hochtouren arbeiten muss. Die Essenz hilft uns dabei, besser zu fokussieren und erdet unsere Aufmerksamkeit im Körper. Das reduziert zwar die Menge an Information, die wir aufnehmen, aber vergrößert die Klarheit und damit unser Verständnis dafür, was wir wahrnehmen.

Chocolate Lily (Schatten-Schachblume)
Mein Zentrum ist die Quelle der Lebenskraft

Die Chocolate Lily Blütenessenz hilft uns dabei, eine tief gehende und stille innere Perspektive zu etablieren, damit wir uns aus dem Zustand von Aufregung und Sorge hin zu Ruhe und einer zentrierten Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments bewegen können. Die Essenz unterstützt uns dabei, die Erfahrungen in unserem Leben mit mehr Weite und weniger Reaktionsbedürfnis zu erleben. Verwenden Sie die Chocolate Lily, wenn Sie das Gefühl haben, dass sie Situationen außerhalb Ihrer Einflussbereiches zu sehr verändern wollen, oder wenn Sie erschöpft sind, nachdem Sie sich überfordert haben. Diese Essenz lehrt uns, dass es leichter wird, noch präsenter zu sein, je präsenter wir schon sind. Sie hilft uns dabei, uns tiefer mit unserer Mitte zu verbinden und sie als die Quelle unserer Lebenskraft zu erfahren.

Green Garnet (Grüner Granat)
Erdet unsere Energie vertikal und stabilisiert sie horizontal

Der grüne Granat erdet unsere Energie, unseren Fokus und unser Bewusstsein auf der physischen Ebene. Er ist hilfreich, wenn man dazu neigt, sich zu sehr auszudehnen und Probleme dabei hat, im Jetzt fokussiert zu bleiben. Die Essenz unterstützt vertikale Erdung und horizontale Stabilität, wenn wir ungeerdet, zerstreut und leicht zu überwältigen sind. Sie arbeitet mit dem bidirektionalen Fluss von Energie und Information zwischen dem Herz- und dem ersten Chakra. Dabei sorgt sie für eine weichere und engere Beziehung zur Erde.

Indian Root (Desert Alchemy)

Unsere Essenz des Monats März ist, passend zu unserer Reise in die Wüste Arizonas, eine Desert Alchemy Blütenessenz. Wir tun gut daran, wenn wir den Frühjahrsputz nicht nur im Außen machen, sondern auch in uns drinnen. Indian Root (Aristolochia watsonii) hilft uns dabei, Muster zu erkennen und lösen, die dafür sorgen, dass wir uns selbst im Weg stehen. Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Buch „Die harmonisierenden Eigenschaften der Desert Alchemy Blütenessenzen“ von Cynthia Athina Kemp Scherer:

Harmonisierende Wirkung

Die Einfachheit anerkennen und wertschätzen, sowie, dass etwas nicht notwendigerweise besser oder wertvoller ist, weil es schwer oder komplex ist. Auf Dinge mit Einfachheit und Leichtigkeit zugehen. Frei fließender kreativer Ausdruck. Spontaneität. Die Essenz arbeitet mit sehr tief sitzenden Ängsten, die Widerstände im intuitiven Prozess, dem Prozess der eigenen Entfaltung oder der kreativen Öffnung hervorrufen. Alten, tief sitzenden Aberglauben durchbrechen. Unterstützt die Entwicklung der rechten Gehirnhälfte, indem die Ängste beruhigt werden, und der Widerstand des rationalen Verstandes gegen einen Kontrollverlust besänftigt wird.

Ungleichgewichtsmuster

Wenn man glaubt, dass es anstrengend und schwierig sein muss, wenn man etwas Erstrebenswertes erreichen will. Wenn man dazu neigt, Dinge zu verkomplizieren und zu verschachteln. Wenn man nach komplexen Lösungen sucht, während die Antworten, die wir suchen, tatsächlich einfach und leicht zu finden sind. Bei Blockaden im kreativen Ausdruck aufgrund der Tatsache, dass man Dinge erzwingen will. Wenn man das Gefühl hat, dass alles auseinander bricht. Tief sitzende Ängste. Tief sitzender Aberglaube.

Diese Essenz ist angezeigt wenn:

  • ich abergläubisch bin.
  • ich dazu neige, Dinge komplex und schwierig zu machen, indem ich Probleme
    sehe, die gar nicht da sind.
  • mein kreativer Ausdruck blockiert ist.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche bei uns zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich, sowie als 10 ml Stockbottle.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Chimpanzee (Wild Earth Tieressenzen)

Wild Earth: ChimpanzeeIm „Zu guter Letzt“ dieses Monats geht es um das Thema Einfachheit – und Einfachheit ist das Schlüsselwort für die Chimpanzee Essenz von Daniel Mapel und seinen Wild Earth Tieressenzen.

Stellen Sie sich vor, sie liegen auf einer grünen Wiese, im Mund einen Grashalm. Die Sonne scheint und das Leben ist einfach nur schön, leicht und unkompliziert. Diese Qualitäten hilft die Chimpanzee Essenz in unserem Leben zu entwickeln.

Sie hilft dabei, sich mit der Einfachheit und der Freude zu verbinden, einfach nur am Leben zu sein. Sie stärkt die Verbindung mit anderen und unterstützt diejenigen, die sich schüchtern oder wenig selbstbewusst fühlen. Chimpanzee hilft dabei, sich selbst vollständig im Menschsein zu akzeptieren. Zusätzlich unterstützt die Essenz Verspieltheit, Neugier und den Selbstausdruck.

Ein salopper, aber nichts destotrotz wahrer Spruch lautet: „Nehmen Sie das Leben nicht zu ernst – wir alle kommen hier eh nicht lebend raus.“ Mit der Chimpanzee Essenz gelingt es ihnen hoffentlich, diesen Spruch mehr als bisher zu beherzigen.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Zu guter Letzt … (Dezember 2016)

Carsten SannWir leben in einer Welt, die in jeder Hinsicht und auf allen Ebenen kompliziert ist. Dabei ist – und davon bin ich vollständig überzeugt – Einfachheit das Grundprinzip des Universums. Diejenigen, die unser Leben kompliziert machen, sind letztlich nur wir selbst. Jeder für sich und die Menschen untereinander.

Ein Gedanke, den ich schon seit vielen Jahren habe, ist: Wenn irgendwann einmal jemand die ultimative Wahrheit herausfindet, also (um es mit den Worten von Douglas Adams zu sagen) die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest findet, dann wird diese von so brutaler Einfachheit sein, dass sich jeder Mensch auf die Stirn klatschen und sagen wird: „Wie könnte es auch anders sein!“

Eine der Lektionen, die ich in meinem Leben gelernt habe ist: Wenn etwas anfängt kompliziert zu werden, dann ist es Zeit, innezuhalten und den bisherigen Weg auf den Prüfstand zu stellen. Einige Beispiele dazu …

Früher, als ich noch im Bereich IT unterwegs war und viel programmiert habe, habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, das Grundkonzept einer Software zu überdenken, wenn immer neue Anforderungen dafür sorgten, dass man hier noch ein Erkerchen und dort noch ein Türmchen anbauen musste. Alle die schon einmal programmiert haben, wissen, dass eine Software, bei der man das eine Zeit lang macht, letztlich unbeherrschbar wird. Wenn sich etwas nicht ohne Umwege und Krücken in eine Software einbauen lässt, dann lässt man es besser weg, oder ändert das Konzept.

Wenn wir im Essenzenladen die Notwendigkeit haben, in unserem Abläufen etwas zu ändern, und etwas, was zuvor klar und einfach wird, durch äußere Notwendigkeiten auf einmal kompliziert zu werden droht, trete ich gedanklich drei bis fünf Schritte zurück und versuche, das Gesamtbild zu sehen. Oft stellt es sich dabei heraus, dass wir auf die Notwendigkeiten reagieren und gleichzeitig die bestehenden Abläufe noch vereinfachen können, indem wir den gesamten Komplex betrachten und unter den neuen Rahmenbedingungen den einfachsten Ablauf wählen, der allen Anforderungen gerecht wird.

Und auch im Privatleben ist es hilfreich, nach Einfachheit zu streben. Meine wirklich engen Freundschaften und Beziehungen sind von Einfachheit geprägt. Ein offenes Herz, direkte Kommunikation, ehrliche Rückmeldungen. Wenn Beziehungen, egal welcher Art, anfangen kompliziert zu werden, weil man aufpassen muss, was man sagt, sich verbiegen muss, um die andere Person nicht zu verletzen, oder selbst immer wieder einstecken muss, dann ist es auch hier an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten, und sich zu fragen: Was muss ich ändern, um die überflüssige Komplexität aus der Beziehung herauszunehmen? Und im Zweifelsfall auch: Will ich diese Beziehung fortsetzen oder wäre es besser, sie loszulassen?

Einfachheit im Leben geschieht jedoch nicht von selbst. Im Gegenteil: Es steckt eine ganze Menge Arbeit, Mut und Disziplin dahinter. Ein Zitat, das Blaise Pascal, dem Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung zugeschrieben wird, lautet: „Ich schreibe dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben.“ Das drückt es sehr gut aus. Einfachheit ist eine Absicht, die wir unserem Handeln bewusst zugrunde legen müssen, damit sie Teil unseres Lebens sein kann.

Von den Wild Earth Tieressenzen gibt es den Schimpansen (Chimpanzee). Daniel Mapel, der Hersteller der Essenzen, erzählt immer, wie er das erste Mal selbst die frisch hergestellte Essenz genommen hat. Er hat sich mit einem Grashalm im Mund auf die Wiese gesetzt, und auf einmal erschien das Leben vollkommen einfach – alle selbstgemachte Komplexität war für einen Moment ausgeblendet und er erkannte, dass die Dinge im Leben auch vollkommen unkompliziert sein können.

Weil wir nicht alleine auf der Welt sind, und oft auch, weil wir selbst die Dinge verkomplizieren, ist es manchmal gar nicht leicht, das Prinzip der Einfachheit im eigenen Leben umzusetzen. Wenn wir es jedoch zu unserem Ziel machen, dann können wir beständig daran arbeiten überflüssige Komplexität daraus zu entfernen. Die Chimpanzee Essenz ist auf jeden Fall eine gute Unterstützung dabei.

Besonders auch in Hinblick auf Weihnachten und das, was die Konsumgesellschaft daraus gemacht hat, möchte ich Sie ermutigen, nach Einfachheit zu streben. Oft ist weniger mehr. Manchmal sind kleine Geschenke wertvoller als teure. Und überhaupt ist eines der tollsten Geschenke, die man sich machen kann, Zeit miteinander zu verbringen.

Überlegen Sie mal, ob sie wirklich an jeder Veranstaltung, zu der Sie eingeladen werden, teilnehmen müssen. Würden sie eine schöne Zeit haben, wenn Sie hingingen? Wenn nicht, dann sagen Sie ab. Nutzen Sie die gewonnene Zeit zur Innenschau und finden Sie so noch weitere Dinge, die Sie in Ihrem Leben vereinfachen können.

Wir haben in unserem Leben genügend Herausforderungen – wir müssen es nicht noch grundlos zusätzlich komplizierter machen. Streben Sie nach Einfachheit. Es lohnt sich.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Juli 2016)

Carsten SannIn den letzten Monaten beschäftigt mich die Frage, wie wir auf unsere Umwelt und die daraus resultierenden Herausforderungen reagieren. Erwarten wir, Erfolg zu haben, oder rechnen wir von vornherein mit unserem Misserfolg? Lassen wir zu, dass uns Dinge ständig unter die Haut gehen, oder haben wir unseren Weg gefunden, klare Grenzen aufrechtzuerhalten? Im Juli geht es mir um das Thema emotionale und mentale Flexibilität.

Nach dem Viertelfinale der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Italien, bei der Mats Hummels eine weitestgehend unberechtigte gelbe Karte erhalten hat, wurde er von einem Reporter darauf angesprochen, dass er nun beim Halbfinale fehlen wird. Seine Reaktion war fantastisch: Er hat festgestellt, dass es halt nun so ist, und dass er einfach das Beste daraus machen wird. Zwischen den Zeilen konnte man auch noch hören, dass er keinen Gedanken mehr daran verschwenden wird, weil es einfach Dinge gibt, die sich nicht mehr ändern lassen und es nicht wert sind, Energie dafür aufzuwenden, um zu kämpfen. Was für eine entspannte Haltung.

Und dann gibt es da noch die Menschen, die, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben, das Ziel anvisieren, und mit dem Impetus eines Stieres im Galopp darauf zu rennen, dabei Hindernisse platt walzen und Wände einrennen. Entweder sie erreichen Ihr Ziel dann (vollkommen entkräftet) tatsächlich, oder sie bleiben irgendwo zwischendrin auf der Strecke. Besonders im letzteren Fall neigt dieser Typus dazu, es als persönlichen Angriff zu empfinden, wenn sich ihm andere Menschen oder auch nur die Umstände in den Weg stellen. Gerne sieht er sich dann auch als Opfer …

In welche Richtung tendieren Sie denn, wenn etwas nicht so klappt, wie Sie es sich vorgestellt haben?

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es durchaus als Zeichen zu werten ist, wenn sich uns bei der Verfolgung eines Ziels immer wieder kleine und große Hindernisse in den Weg stellen. Was sein soll und was unserem Seelenplan entspricht geht immer leicht. Das heißt nicht, dass wir nicht auch oft die Ärmel hochkrempeln und uns anstrengen müssen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass der Kampf gegen Windmühlen nicht zu unserer Aufgabe auf diesem Planeten gehört. Deshalb werde ich immer sehr aufmerksam, wenn ich merke, dass der Weg, den ich eingeschlagen habe, auffällig steinig wird.

Manchmal kommt es tatsächlich vor, dass die Richtung, in die ich gehe, einfach die falsche ist. Wenn man jedoch übt, auf sein Bauchgefühl zu hören, dann kommt das relativ selten vor. In der Regel braucht ein Ziel, bei dem sich uns ständig Hindernisse in den Weg stellen, gewisse nur Modifikationen. Entweder ich verändere Teilaspekte dessen was ich will und auf einmal „flutscht“ es, oder ich wähle eine andere Herangehensweise. Grundvoraussetzung für dieses Spiel ist es jedoch, dass wir emotional und mental so flexibel sind, dass wir die Hindernisse erkennen, nicht persönlich nehmen und umgehend anfangen, darüber nachzudenken, was wir bei uns verändern können, anstatt uns schmollend in die Ecke zurückzuziehen und uns als Opfer zu fühlen.

Manchen Menschen fällt diese Flexibilität schwerer als anderen. Ich habe mir deshalb einmal Gedanken gemacht, welche Essenzen man zusammenstellen könnte, um genau diese Qualität in uns zu unterstützen. Herausgekommen ist dabei eine neue Mischung, die wir ab sofort unter dem Namen (Überraschung!) „Flexibilität“ anbieten. Enthalten sind eine Reihe von Pacific Essences Meeresessenzen und die vollständige Beschreibung finden Sie im Shop.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir alle Fähigkeiten, die wir brauchen, um im Leben glücklich zu werden, bereits mitgebracht haben. Und für den Umgang mit Herausforderungen und Hindernissen gibt es ein großes Spektrum an Werkzeugen – vor allem, wenn es um die Hindernisse geht, die wir uns selbst in den Weg legen, um daran zu wachsen. In meinem Leben fehlt mir ganz offensichtlich das „Gen“ für den Spaß am Kampf. Deshalb suche ich für mich immer Möglichkeiten, meine Ziele zu erreichen, ohne die Energie aufwenden zu müssen, Widerstände zu überwinden. Flexibilität gepaart mit Akzeptanz dessen, was bereits ist, hat sich für mich auf jeden Fall als kraftvolles Werkzeug dabei erwiesen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Juli 2012)

Manchmal ist es so, dass ich bis ganz zuletzt noch keine Ahnung habe, wovon mein „Zu guter Letzt“ handeln wird. Diesen Monat ging es mir ebenfalls so … bis mich gestern beim Spaghettikochen der Blitz der Erkenntnis traf. Beim darüber Nachdenken ob in das Spaghettiwasser nun neben Salz auch Öl gehört, kamen mir die Worte „Die Kunst des Weglassens“ in den Sinn. „Was für eine wunderbare Formulierung“, dachte ich mir, und fing an, das Thema weiter zu durchdenken. Dieses „Zu guter Letzt“ handelt also von der Kunst, alles, was unnötig, überflüssig, zuviel oder sogar schädlich ist, wegzulassen.

Unsere Gegenwart in der „zivilisierten“ westlichen Welt ist vom Überfluss geprägt. Wir leben auf einem materiellen Niveau wie es wahrscheinlich niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit der Fall war. Das Prinzip der Konsumgesellschaft ist es, den Bedarf mit allen Mitteln anzukurbeln, damit die Menschen immer mehr kaufen. Schon lange geht es nicht mehr darum, die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Stattdessen überlegt sich die Werbeindustrie, beauftragt durch die Unternehmen, die produzieren oder Dienstleistungen anbieten, immer neue Strategien um Bedürfnisse in den Menschen zu wecken, von denen die noch gar nicht wussten, dass sie sie haben. An dieser Stelle sei noch einmal auf „The Story of Stuff“ verwiesen – eine Serie von kleinen, kurzen Videos, die plakativ, jedoch ohne jegliche Polemik die Problematik der Konsumgesellschaft darstellen.

Ein wichtiger Teil der „Kunst des Weglassens“ ist es, zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Ich bin kein Verfechter der Askese. Wir leben in einer Welt, in der es neben der Befriedigung der Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Schlafen, …) auch eine Reihe von weiteren Bedürfnissen gibt, die ihre Daseinsberechtigung haben: Kommunikation, Information, Schönheit, Erholung, etc. Mir stellt sich jedoch die Frage, wo die Befriedigung des real existierende Bedürfnisses endet und wo der künstlich der künstlich erschaffene Bedarf beginnt. Wie notwendig ist z.B. der Bezahlsender Sky für meine Zufriedenheit? Klar – wenn ich Fußballfan bin und gewisse Spiele einfach nur dort laufen, dann kann es für mich schon wichtig sein, sie sehen zu können. Ob aber die 25 Spielfilmkanäle ein tatsächliches Bedürfnis nach Unterhaltung befriedigen ist für mich fraglich, besonders weil ich ohnehin immer nur einen gleichzeitig sehen kann.

Muss es dazu der Riesen-3D-Flachbildschirm sein, nur weil mir in der Werbung immer wieder eingebläut wird, dass die Zukunft des Fernsehens 3D ist? Will ich mich wirklich mit einer klobigen (oder zumindest ziemlich hässlichen) Brille auf die Couch setzen? Die Kunst des Weglassens besteht für mich an dieser Stelle darin, sich darüber klar zu werden, was  wirklich wichtig ist. Großer Bildschirm? Von mir aus – macht schon Spaß. 3D? Für mich extrem überflüssig (ebenso wie Sky und Konsorten).

Die Frage, die ich mir in Bezug auf Konsum immer stelle ist: „Wenn ich das habe/tue: Macht es mich wirklich glücklich oder dient es dazu, einen Pseudomangel zu beheben“. Ein Pseudomangel ist für mich all das, was mir von außen mit mehr oder weniger Erfolg eingepflanzt wird – sei es durch die Werbung, durch sozialen Druck (z.B. Thema Markenklamotten bei Kindern oder der übliche männliche Konkurrenzkampf à la „Meiner ist größer“ bei Auto, TV, etc.) oder durch Kompensationsmuster, wenn ich z.B. versuche eine innere Leere mit äußerlichen Dingen zu füllen. Mein persönliches Ziel ist es, nur die Dinge zu kaufen, die mir wirklichen, echten Spaß machen und den Rest einfach wegzulassen.

Die Kunst des Weglassens beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Thema Konsum. Sie ist auch in anderen Bereichen extrem nützlich. Zum Beispiel beim Produktdesign. Ein begnadeter Künstler in dieser Hinsicht war Steve Jobs, der Gründer und CEO von Apple. Ein Teil aus seiner Biographie, der mir besonders gefallen hat war die Beschreibung seines fast obsessiven Drangs, Dinge (durch Weglassen) immer einfacher und simpler zu machen. Gegipfelt hat das ganze im iPhone, das als erstes Mobiltelefon überhaupt vollständig auf eine mechanische Tastatur verzichtet hat. Was hat sich die Konkurrenz darüber lustig gemacht. Für sie war vollkommen klar, dass das nur ein Reinfall werden konnte. Wie kann man bei einem Telefon nur so etwas Wesentliches wie die Tastatur einfach weglassen? Der Lauf der Dinge hat sie recht schnell eines Besseren belehrt und der Rest ist Geschichte.

Wie bereits früher geschrieben bin ich der Ansicht, dass alle wahren und echten Dinge im Leben vor allem eines sind: einfach. Wenn es anfängt, kompliziert zu werden, dann sollte man einen Moment innehalten und darüber nachdenken, ob man nicht dabei ist, vom direkten Weg abzukommen. Ich habe bis jetzt noch keinen Bereich im Leben gefunden, wo dies nicht anwendbar ist. Und ganz sicher gilt dieses Prinzip für technische Dinge im Haushalt. Es gibt viele Beispiele von Geräten, die unglaublich viel können, jedoch in Bezug auf ihre Fähigkeiten und die Bedienung so überfrachtet sind, dass sie letztlich nutzlos sind. Die Kunst des Weglassens besteht auf dieser Ebene darin, ein Ding so zu machen, dass es möglichst perfekt dazu geeignet ist, das zu erledigen, wofür es gedacht ist … und den Rest einfach wegzulassen.

Ein weiterer Bereich, in dem weniger mehr ist, ist das Kochen. Die leckersten Dinge sind oft diejenigen, die aus den wenigsten Zutaten bestehen und am simpelsten herzustellen sind. Bagels brauchen nicht mehr als fünf Zutaten: Wasser, Mehl, Hefe, Salz und ein wenig Zucker. Der leckerste Partysalat, den ich kenne, kommt mit vier Zutaten aus. Pasta wird ebenfalls mit minimalen Mitteln extrem lecker (z.B. Aglio e Olio, Salvia e Burro). Sicher gibt es auch Rezepte, bei denen man stundenlang in der Küche steht und mit zig Zutaten und Gewürzen hantiert. Und sicher schmecken auch diese. Aber ist es wirklich notwendig? Die Kunst des Weglassens in der Küche besteht darin, die Anzahl der Zutaten zu beschränken und auch alles unnötige im Prozess der Zubereitung wegzulassen. Das hat übrigens auch den Vorteil, dass die Gefahr, dass man das Gericht durch einen Fehler versaut, minimiert wird: Was nicht da ist, kann nicht falsch gemacht werden.

Die Kunst des Weglassens ist dabei nicht immer einfach, denn es geht ja schließlich nicht darum einfach alles militant wegzulassen, sondern nur das, was für uns unnötig oder überflüssig ist. Das braucht ein wenig Zeit. Zeit, in der ich in mich hineinhorche, um herauszufinden, was für mich wirklich wichtig ist. Jedoch ist diese Zeit in meinen Augen sehr gut investiert, denn unter dem Strich hat es viele Vorteile, wenn man sich in der Kunst des Weglassens übt: Tatsächlich spart man Zeit, denn man verzichtet auf gewisse Tätigkeiten oder erledigt Dinge effizienter. Man spart Geld, weil man nur noch die Dinge kauft, die man wirklich braucht. Man spart Platz, denn die Dinge, die man nicht gekauft hat, brauchen auch keinen Aufbewahrungsort.

Für mich gibt es jedoch noch einen weiteren Faktor, der mich darin bestärkt, dass es gut, richtig und wichtig ist, alles Überflüssige wegzulassen, und dieser Faktor ist energetischer Natur. Alles, was wir in unserem Umfeld haben oder tun, was nicht wirklich nötig ist, kostet uns auf die eine oder andere Weise Energie. Ich muss es tun, kaufen, aufbewahren, reinigen, instandhalten, etc. Als ich damit begonnen habe, die Kunst des Weglassens zu entdecken, habe ich (in vielen kleinen Schritten) erlebt, dass es eine sehr befreiende Erfahrung ist, wenn man sich von Sachen oder Tätigkeiten trennt, die man als überflüssig erkannt hat. Tatsächlich ist es so, dass man mehr Zeit, Energie und Muße hat, sich auf diejenigen Aspekte zu konzentrieren, die wichtig sind (weil sie wirklich glücklich machen)!

In Bezug auf den Krempel, den wir im Außen mit uns herumschleppen möchte ich Ihnen an dieser Stelle das Buch „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston wärmstens empfehlen. Dieses Buch war für mich der Beginn des Ausmistens im Außen – und in dem Maße, wie wir im Außen aufräumen, kommt auch mehr Ordnung in unser Inneres.

Zum Schluss noch einmal die Bemerkung: Ich bin kein Asket. Ich freue mich an gutem Essen, schnellem Internet, technischen Geräten („Männerspielzeug“) und vielen anderen Dingen. Dieses Plädoyer für die Einfachheit soll ausschließlich dazu dienen, Ihnen einen Anstoß zu geben, sich darüber klar zu werden, welche dieser Dinge wirklich wichtig sind und den Rest wegzulassen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine befreiende Zeit, in der weniger Krempel tatsächlich mehr Freude bedeutet.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

P.S. Für eine italienische Pasta kommt kein Öl ins Wasser (man lässt es sozusagen weg ;-) ), denn sonst haftet die Sauce hinterher nicht gut an den Nudeln.

Zu guter Letzt … (April 2011)

Als ich vor zwei Wochen zusammen mit Daniel Mapel, dem Hersteller der Wild Earth Tieressenzen in Frankreich war, hatten wir die Gelegenheit, abends spazieren zu gehen. Wir haben uns über alles mögliche unterhalten und irgendwann, mitten im Wald, haben mich drei grundlegende Wahrheiten „hinterrücks überfallen“ ;-) Keine Erleuchtung, nichts, was ich nicht schon vorher einmal gedacht hätte, jedoch waren die drei auf einmal sehr präsent, fast greifbar. Um den Newsletter nicht dreimal so lang zu machen, wie er normalerweise ist, möchte ich heute erst einmal über eine von den dreien schreiben.

Alle wirklichen Wahrheiten sind einfach

Schon mein ganzes Leben geht es mir so, dass ich fasziniert bin von klaren, einfachen Dingen, Konzepten, Gedanken, und was auch immer. Hauptsache es ist einfach und klar. Sobald etwas anfängt wirklich kompliziert zu werden, habe ich immer das Gefühl, vom Weg abzukommen. Das heißt nicht, dass Dinge, die kompliziert sind, schlecht oder falsch sind. Vielmehr wird es wahrscheinlich einen Weg geben, wie man das Ding einfacher, klarer machen kann und es wird dadurch besser.

Als wir zum Beispiel auf der Suche waren, um eine Möglichkeit zu finden, all die Essenzen, die wir vorrätig haben, auf sinnvolle Weise zu lagern, habe ich bestimmt drei Monate über ein Konzept nachgedacht. Dass es Schubladen werden sollten, war schnell klar, jedoch fehlte mir die einfache und kostengünstige Lösung für die Einteilung der Schubladen. Die Essenzen sollten einfach zu finden sein und gleichzeitig sollte sichergestellt sein, dass die ältesten Fläschchen vorne stehen und zuerst verkauft werden. Nach vielen Runden, in denen ich über schräge Ebenen mit vertikalen Einteilungen usw. nachgedacht habe, habe ich begonnen, mit mich einem Schreiner darüber zu unterhalten, was das kosten würde und schnell wurde klar – das geht so nicht. Viel zu kompliziert und viel zu teuer.

Unter der Dusche kam mir dann wenig später die „Erleuchtung“ – ein einfaches System aus Brettchen zur vertikalen und Holzklötzchen zur horizontalen Untereilung. Die Holzklötzen haben drei verschiedene Kantenlängen, um unterschiedlich große Fläschchen unterzubringen und alle meine Ansprüche sind erfüllt: Einfach, preiswert, klar. Schon der Gedanke an dieses neue System sorgte dafür, dass ich mich gut fühlte.

Dieses Beispiel, das zeigt, dass die besten Lösungen immer die einfachen sind, lässt sich auch z.B. auf Kochrezepte anwenden. Der beste Partysalat, den ich kenne, besteht aus insgesamt drei Zutaten und einem Gewürz. Die Einfachheit und die kulinarische Schönheit von Spaghetti Aglio e Olio – nur mit Knoblauch, Öl, Pfeffer und Salz – ist in meinen Augen kaum zu überbieten. Und ja: anderen Menschen haben eien anderen Geschmack … aber denken Sie mal darüber nach: Welche einfachen Rezepte Sie extrem lecker finden.

Natürlich gibt es auch komplizierte Kochrezepte, die gut schmecken – die einfachen haben jedoch irgendwie noch einen anderen Charme. Eben ihre Einfachheit.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass, wenn jemand die ultimative Wahrheit über das Leben, das Universum und den ganzen Rest herausfindet, dann wird diese so brutal einfach sein, dass wir uns alle mit der Hand auf die Stirn patschen und sagen: „Wie könnte es auch anders sein!“

Manchmal muss man Kompliziertheit in Kauf nehmen, um Ziele zu erreichen oder Dinge zu tun. Mir jedoch ist es immer ein Bedürfnis, die simpelste Lösung zu wählen und ich bin wirklich glücklich und zufrieden, wenn mir das wieder einmal gelungen ist.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderschönen, einfachen und unkomplizierten April!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen