Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 2)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 1: Der Tod des Alten

In dieser ersten Phase erkennen wir, dass es in unserem Leben etwas gibt, das keine Daseinsberechtigung mehr hat. Es könnte unser Job, eine Beziehung oder auch eine Art zu denken oder die Welt zu sehen sein. Der Sinn dieser Phase ist es, uns zu zeigen, dass es etwas Überholtes gibt, das wir loslassen müssen damit wir vorankommen und wachsen können.

Manchmal dauert es recht lange zu erkennen, was wir ändern wollen. Es kann mit einer Idee oder einer Möglichkeit beginnen und erst allmählich zu der Überzeugung reifen, dass wir die Veränderung vornehmen müssen. Ein anderes Mal kann der Prozess ziemlich kurz sein. Wir können plötzlich erkennen, dass eine Veränderung notwendig ist und wir fühlen uns auch direkt in der Lage dazu. Es kann sogar sein, dass wir von uns selbst überrascht sind, wie schnell wir etwas loslassen können, sobald wir uns sicher sind, dass dies dem Plan unserer Seele entspricht.

Manchmal wählen wir, mit unserem Leben glücklich und zufrieden zu sein, so wie es gerade ist. Wenn wir aber dem Drängen unserer Seele nach Veränderung nachgeben, erkennen wir, dass wir dadurch eine neue Realität erschaffen, die wir uns bisher noch nicht einmal in unseren Träumen vorstellen konnten. Wenn wir etwas loslassen, können wir nie sicher sein, wodurch wir es ersetzen werden – das ist das Risiko dabei. Je länger wir das Spiel der Transformation jedoch spielen, desto mehr können wir vertrauen, dass das, was wir erschaffen, zu unserem höchsten Wohl sein wird.

Der Hauptteil dieser Phase besteht darin, dass wir etwas erkennen und es dann loslassen. Mit welchen Herausforderungen können wir uns dabei konfrontiert sehen? Eine davon ist sicher, dass wir uns selbst erlauben, dieses Etwas auch tatsächlich loszulassen. Wir neigen dazu, uns an Dinge, Menschen, Routinen und Tätigkeiten im Leben festzuklammern.

Eine andere Herausforderung kann der überwältigende Einfluss der Angst sein. Oft fürchten wir uns nicht so sehr vor dem eigentlichen Loslassen, sondern vielmehr davor, dass wir nicht wissen, was danach kommen wird. Die Angst vor dem Unbekannten kann uns so starr machen, dass wir handlungsunfähig werden, in nicht befriedigenden Beziehungen bleiben, oder uns vor dem Leben und seinen Möglichkeiten verstecken.
Oft ist unser Festhalten an Dingen eine Art, wie wir uns selbst definieren. Eine meiner Klientinnen hatte beispielsweise das Gefühl, dass sie ihre Kreativität in ihrem Leben nicht genügend Raum bekam. Sie war Programmiererin, was zwar auf geistiger Ebene sehr stimulierend war, aber sie dachte, dass ihre kreativen Fähigkeiten nicht genug gefordert wurden.

Es eröffnete sich ihr eine Möglichkeit für eine neue Arbeitsstelle, bei der sie ihre künstlerische Ader ausleben könnte – dafür musste sie jedoch den Job, den sie die letzten 15 Jahre getan hatte, hinter sich lassen. Sie hing so an dem Bild, das sie als Frau in der Geschäftswelt von sich hatte fest, dass es für sie unvorstellbar war, die neue Gelegenheit beim Schopf zu packen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie dort das gleiche Maß an Anerkennung bekommen würde, wie in ihrer alten Firma, wo die anderen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung zu ihr aufblickten. Sie hatte sich selbst über das, was sie erreicht hatte, definiert.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der ersten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht zu erkennen, was in unserem Leben überholt ist. Sie fördert die Stärke und den Mut das loszulassen, was uns bisher vertraut war. Sie ist auch sehr hilfreich, wenn wir nicht sicher sind, was wir in unserem Leben loslassen müssen.

Organ Pipe: Immer dann, wenn wir das Fundament unseres Daseins infrage stellen, hilft uns der Organ Pipe Kaktus, unseren Weg zu finden. Transformationsprozesse werden oft von einer „dunklen Nacht der Seele“ begleitet und wir haben das Gefühl, dass wir inmitten dieser riesigen Veränderungen ganz auf uns alleine gestellt sind. Organ Pipe hilft uns dabei, uns mit dem „einen Herzen“ der Menschheit zu verbinden. Die Essenz vergrößert unsere Fähigkeit, Verantwortung für die alltäglichen Dinge zu übernehmen während wir gleichzeitig zulassen, dass wir in uns Dinge massiv infrage stellen und uns verändern.

Bisbee Beehive Cactus: Wenn wir die Möglichkeit für Veränderung zulassen, dann können wir Heilung auf tiefster Ebene hervorrufen. Der Bisbee Beehive Cactus hilft uns dabei, zur Wurzel einer Situation zu gelangen und Zugriff auf die Körperintelligenz auf Zellebene zu erhalten. Mit dieser Essenz finden wir den Kern des Problems und können auf die heilenden Kräfte zugreifen, die in den Zellen unseres Körpers zur Verfügung stehen.

Mexican Shell Flower: Allen, die ängstlich oder schüchtern sind, wenn sie sich Veränderungen stellen müssen, hilft diese Essenz, den inneren Krieger zu aktivieren. Menschen, die dazu neigen, zu fliehen, auszuweichen und sich selbst zurückzuhalten, hilft Mexican Shell Flower dabei, die Bereitschaft, das Leben und seine Herausforderungen bei den Hörnern zu packen, zu aktivieren.

Thurber’s Gilia: Wenn wir das Gefühl haben, handlungsunfähig zu sein, kann uns Thurber’s Gilia dabei helfen, unsere eigenen Begrenzungen zu überwinden. Die Essenz kann unseren Mut aktivieren, damit wir uns unseren Ängsten ohne Umweg stellen. Sie ist eine wunderbare Essenz, wenn wir Angst davor haben, etwas loszulassen, selbst wenn wir das eigentlich wollen.

Violet Curls: Es geschieht oft in dieser Phase, dass wir uns mit einem Meer an nicht ausgedrückten Emotionen konfrontiert sehen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, dann lassen wir nicht zu, dass unser Emotionalkörper uns wichtige Informationen zur Verfügung stellt. Wenn wir damit beginnen, die alten Gefühle bewusst anzunehmen und auszudrücken, kann es vorkommen, dass wir in ihrer Intensität und Menge zu ertrinken glauben. Violet Curls hilft dabei, die Verstopfung im Emotionalkörper zu lösen, indem sie uns ermöglicht, die alten Gefühle eines nach dem anderen zu erkennen, auszudrücken und loszulassen. Wenn wir in der Lage sind, unsere Emotionen unmittelbar auszudrücken, dann stauen sie sich nicht länger auf. Wir lernen, dass unsere Gefühle ein natürlicher und wesentlicher Teil unseres Selbst sind und dass man sie auf angemessene Art und Weise ausdrücken kann.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Zu guter Letzt … (September 2016)

Carsten SannVon allen Seiten hört man immer wieder: „Wir leben in einer Zeit der Veränderung!“ und „Es gehen große Transformationen vor sich!“ Dass da draußen und in unseren eigenen Leben öfter als früher Chaos herrscht, ist offensichtlich. Aber wohin führen diese Veränderungen und was machen sie mit uns auf persönlicher Ebene? In den letzten Wochen durfte ich durch eigene Erfahrungen eine Reihe von Erkenntnissen gewinnen, über die ich heute schreiben möchte.

Das Adjektiv „hypersensitiv“ beschreibt Menschen, die deutlich sensitiver sind, als der Durchschnitt. Sie haben feinere Antennen, nehmen Emotionen anderer und Energien im Allgemeinen deutlicher wahr und sind durch diese Sensitivität oft auch leichter aus der Bahn zu werfen als viele andere. Ich persönlich mag den Begriff „hypersensitiv“ nicht, denn in ihm schwingt mit, dass es sich dabei um eine „übermäßige“, also ein Zuviel an Sensitivität handelt. In meinen Augen ist es jedoch so, dass diese feinen Antennen in nicht allzu ferner Zukunft die neue Normalität sein werden, dann wird man vielleicht diejenigen, die sie nicht besitzen „hyposensitiv“ nennen … aber das nur am Rande.

Für Menschen, die mit einem großen Maß an Sensitivität auf die Welt gekommen sind, ist das Leben manchmal recht anstrengend. Oft stürzen die Sinneseindrücke auf allen Ebenen nur so auf sie ein und es lässt sich nicht so einfach zuordnen, was jetzt woher kommt. Oft spürt man scheinbar grundlos Emotionen, ohne zu bemerken, dass es gar nicht die eigenen sind, sondern die anderer Menschen. Bei angenehmen Gefühlen wie Freude, Enthusiasmus und Glück ist das zwar schön, bei den eher nicht so angenehmen Emotionen jedoch umso anstrengender. Eine weitere Herausforderung ist, dass man oft von den Menschen im eigenen Umfeld zu hören bekommt: „Stell Dich nicht so an!“ oder „Was Du schon wieder siehst/hörst/fühlst!“ Die eigenen Wahrnehmungen, die vollkommen real sind, werden dadurch von anderen für ungültig erklärt und manchmal auch ins Lächerliche gezogen. Für das Selbstwertgefühl und den Sinn für das eigene Ich ist das Gift, besonders in der Kindheit.

Ich habe in den vergangenen Wochen erlebt, wie für mich viel Klarheit in das Thema meiner eigenen „Antennen“ gekommen ist, und zwar in zwei Beziehungen: Einerseits geschieht es immer öfter, dass ich bei scheinbar grundlos auftretenden Emotionen kurz innehalten und erkennen kann, dass sie nicht aus mir, sondern von außen kommen. Alleine das schon ist sehr hilfreich, wenn man mal wieder, bildlich gesprochen, eine schwarze Wolke über dem Kopf hängen hat, während doch eigentlich überall die Sonne scheint. Andererseits ist das große aktuelle Lernthema die Steuerung dieser Wahrnehmungen – und die große Neuigkeit in Bezug auf die Transformationen, die da so in der Welt und uns vorgehen ist: Wir können unsere Antennen nun tatsächlich lernen zu steuern, und zwar auf eine ganz neue, leichte Art und Weise.

Bei der Suche nach einer Bezeichnung für diesen Mechanismus bin ich für mich beim Begriff „Wahrnehmungsventil“ hängen geblieben. Man könnte die Fähigkeit, die eigenen Antennen zu steuern auch als eine Art Filter sehen, jedoch kann ich mir bei einem Ventil leichter vorstellen, wie ich es auf- und zudrehe. Und genau darum geht es. Es geht darum zu lernen, das Ventil, das bei vielen seit der Geburt weit auf ist, ersteinmal zuzudrehen. Das klingt zwar ein bisschen nach Rückzug oder Abschottung, aber genau das ist es, was für den Anfang nötig ist.

Eine der Erkenntnisse der letzten Wochen ist, dass das „Wahrnehmungsventil“, wenn ich vorerst bei dieser Bezeichnung bleiben darf, nichts mit normaler Empathie oder gar mit den fünf Sinnen zu tun hat. Tatsächlich ist es so, dass die Menschen mit den feinen Antennen trotz komplett geschlossenen Wahrnehmungsventils häufig immer noch empathischer als der Durchschnitt sind. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass wir stumpf oder unsensibel werden, wenn wir auf dieser Ebene vorerst „zumachen“. Für den Alltag des menschlichen Miteinanders sind wir selbst dann noch bestens gerüstet.

Kennen Sie das, dass Menschen, die uns nahe sind, vorzugsweise die Mitglieder der eigenen Familie inklusive Eltern und Geschwister, nur eine einzige Bemerkung machen oder uns einen einzigen bestimmten Blick zuwerfen müssen, damit wir explodieren? Eine weitere Erkenntnis ist, dass es viel leichter fällt diese sprichwörtlichen „roten Knöpfe“ zu deaktivieren, wenn wir das Wahrnehmungsventil nicht bis zum Anschlag aufgedreht haben. Dann können wir nämlich das was da gerade passiert, also den Blick oder die Bemerkung, von dem abgrenzen, was es in uns bisher immer ausgelöst hat, also etwas Altem aus unserer Vergangenheit.

Wenn wir diese feinen Antennen besitzen, dann können wir sie natürlich auch bewusst nutzen und dann, wenn es angemessen ist, vollständig auf „Empfang“ schalten, beispielsweise, wenn unsere Partner, Kinder oder Freunde uns brauchen oder wenn wir als Berater oder Therapeuten mit Klienten arbeiten. Dann können wir jede feine Nuance auffangen und darauf eingehen, um dem anderen beizustehen und zu helfen.

In dem Maß, wie wir lernen, unser Wahrnehmungsventil zu steuern, lernen wir gleichzeitig, immer besser zu unterscheiden, was von außen kommt und was aus uns selbst heraus kommt. Damit können wir uns auch auf eine vollkommen neue Weise selbst kennenlernen und Dinge verstehen, die zuvor in der Emotionssuppe untergegangen waren.

Die beste Nachricht bei der ganzen Sache ist, dass es keinerlei Brimborium braucht, um das Wahrnehmungsventil zu steuern. Keine Rituale, Meditation oder äußere Hilfsmittel. Diese Fähigkeit ist wie ein Muskel, der immer stärker wird, wenn man ihn trainiert, und steuern kann man ihn durch das Bewusstsein, durch die Absicht, das Ventil ganz auf- oder zuzumachen, oder vielleicht auch nur ein wenig weiter zu schließen als bisher. Ich beobachte, dass mir in den letzten Wochen immer öfter das Wahrnehmungsventil in Situationen in den Sinn kommt, in denen ich mich früher nur damit abgefunden hätte, dass meine Stimmung scheinbar grundlos in den Keller geht. Nachdem ich bewusst das Ventil geschlossen habe, kann ich heute beobachten, wie die Stimmung genauso schnell wieder bergauf geht. Faszinierend.

Eine weitere Beobachtung ist, dass es wirklich und ehrlich Übung braucht, die neue Fähigkeit zu trainieren. Wenn man anfängt, damit zu experimentieren und sich toll findet, weil es einem gelungen ist, das Ventil in einer Situation zu steuern, in der ein paar eklige Energien vorbeigewabert sind, dann heißt das noch lange nicht, dass man beim nächsten mittleren emotionalen Sturm in der Familie nicht doch wieder vollständig mitgerissen wird. Keine Panik und vor allem keine Selbstzweifel. Einfach weiter üben!

Ich bin der Überzeugung, dass jetzt die Zeit ist, um diese Gabe zu trainieren und sie bewusst einzusetzen zu lernen. Dann können wir beides: Durch ein Einkaufszentrum voller Menschen gehen ohne hinterher komplett durch den Wind zu sein, und dann, wenn es darauf ankommt, alle Sinne auf Empfang schalten, um für andere da zu sein, wenn sie uns brauchen. Und das ist eine der Fähigkeiten, die in der neuen Energie essenziell sind.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Water (Australische Buschblüten)

ABFE Water Wasser EssenceUnsere erste „Essenz des Monats“ im Jahr 2016 hat mit dem zu tun, was viele von uns momentan intensiv erleben: emotionale Disharmonien. Aktuell sind viele alte, nicht länger unterstützende, emotionale Muster aktiviert. Darin liegt die Aufforderung an uns, hinzusehen und diese Muster aufzulösen. Die Water (Wasser) Essenz aus der Reihe der White Light Essenzen von Ian White, Hersteller der Australischen Buschblüten Essenzen, kann uns dabei auf tiefgehende Weise unterstützen.

Die White Light Essenzen sind eine Reihe von sieben Umweltessenzen, die nicht die Energien von Blüten in sich tragen, sondern die besonderen Energien von Kraftplätzen auf der ganzen Welt.

Die Wasser Essenz entstand aus der alchimistischen Verbindung von zwei verschiedenen Essenzen – jeweils einer von jeder der beiden Erdhalbkugeln. Sie wurden auf der Insel Iona vor der Westküste Schottlands und auf Heron Island im Great Barrier Reef in Australien hergestellt.

Diese Essenz ermöglicht es uns, unsere eigene emotionale Disharmonie intensiv zu spüren, damit sie gereinigt und losgelassen werden kann. Die Wasseressenz erhellt den bewussten Verstand damit die tiefsten und ältesten negativen karmischen Muster losgelassen werden können. Sie löst außerdem die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung und Realtitäten auf. Die Essenz ist sehr unterstützend und reinigend und ermutigt uns dazu, offener zu sein, uns selbst zu vertrauen und die liebevolle Energie von Spirit zu fühlen, die uns umgibt.

Diese Essenz ermöglicht uns, die Stille in uns zu finden, in der wir unsere Gefühle vollständig erfahren und emotionale Harmonie finden können. Sie erschafft das tiefe Wissen, das wir sicher und geborgen sind, egal welchen Herausforderungen wir auch begegnen und unterstützt sanft, wenn man sich nach negativen oder traumatischen Erlebnissen emotional abgeschottet hat.

Die Wasser Essenz ist gleichzeitig der optimale, vom Hersteller empfohlene Einstieg in die Arbeit mit den sieben White Light Essenzen. Ausführliche Informationen zu den Essenzen, über ihre Herstellung und ihren Wirkungen finden Sie in dem Buch „White Light Essenzen“ von Ian White.

Die Water Essence ist als Essenz des Monats zum Sonderpreis von 9,90 EUR, sowie als 10 ml Stockbottle zum Preis von 25,00 EUR bei uns erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/australische-buschblueten/white-light-essenzen/water-essence.html

Zu guter Letzt … (Januar 2015)

Carsten Sann„Achte auf Deine Gefühle …“ Dieser Satz kommt in den inzwischen sieben Star Wars Filmen immer wieder vor. Und dieser Satz ist eine guter Ratschlag für uns alle, bei dem, was momentan draußen und drinnen passiert.

Der Winter ist traditionell eine Zeit der Introspektive, der Innenschau. Draußen ist es kalt und dunkel, und drinnen, im Warmen, hat man die Zeit (heute muss man wohl eher sagen: sollte man sich die Zeit nehmen) nach innen zu schauen und sich selbst zu erforschen. Dabei stößt man immer wieder auf Erstaunliches – auf emotionale Muster, die so gewohnt sind, dass man sie schon lange nicht mehr bewusst wahrgenommen hat. Oder auf einzelne Gefühle und Gedanken, die man lange nicht gefühlt oder gedacht hat und die auf einmal wieder präsent sind. Egal jedoch, was kommt: Es sind immer Hinweise unserer Seele, die uns dabei helfen können, wieder ein Stück unseres Selbst zu heilen oder einen Schritt auf unserem Weg voran zu kommen. Wenn wir uns die Zeit nehmen, zu fühlen, dann bemerken wir auf einmal auch die Dinge, die sonst im Alltag untergehen.

Vor kurzem habe ich mir selbst einen alten Wunsch erfüllt. Schon als Kind wollte ich immer ein ferngesteuertes Flugzeug haben. Damals ist es zuerst am Geld gescheitert und später, als ich es mir hätte leisten können, an der Erkenntnis, dass so ein Flugzeug, wenn man nicht genug Zeit ins Üben investiert, schnell auch abstürzt und zerstört wird. Da ich die dafür notwendige Zeit realistisch nicht aufbringen konnte, hat mein Verstand die Oberhand behalten und mein Wunsch blieb unerfüllt.

Mit den Möglichkeiten der heutigen Technik, Stichwort Quadrokopter, ist es jedoch möglich, dass man sich den Traum vom (Modell-) Fliegen auch als Anfänger erfüllen kann, ohne dass man Angst haben muss, das Gerät beim kleinsten Fehler zu zerstören. Das notwendige Geld war auch da – also habe ich zugegriffen und mir diesen alten Traum erfüllt. Als dann das Paket ankam, fühlte ich mich wirklich wie ein Kind bei der Bescherung …

Beim ersten Ausprobieren des neuen Geräts ist dann aber etwas Unerwartetes geschehen: In mir kamen massive Schuldgefühle hoch – weil ich so viel Geld etwas ausgegeben für etwas habe, das ich beim besten Willen nicht in die Kategorie „Dient dem Lebensunterhalt“ einordnen konnte, und weil ich dann auch noch meine Zeit „unproduktiv“ damit verbrachte. Meinem Verstand war natürlich klar, dass es in Ordnung ist, auch mal einfach nur zu spielen, aber tief drinnen wurden in aller Deutlichkeit bestimmte emotionale und mentale Muster aktiviert. „Schaffe, Schaffe, Häusle baue“ … dabei habe ich selbst gar keine schwäbischen Gene ;-) Ich weiß zwar, dass diese Muster schon lange unterschwellig in mir aktiv sind, dennoch ist es überraschend, wenn man sie auf einmal so klar spürt, dass man sie fast physisch greifen kann. Meine Aufgabe ist nun, diese Muster zu erforschen, ihren Ursprung und ihre Ursache zu ergründen und sie dann bewusst mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln aufzulösen. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn ich mich um die Ursache dieser Schuldgefühle gekümmert habe, viel Spaß mit meinem Quadrokopter haben werde.

Dieses Beispiel soll dazu dienen, zu verdeutlichen, wie aktuell immer wieder solche Muster an die Oberfläche kommen und betrachtet werden wollen. Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass man sich die Zeit nimmt, zuzuhören und wahrzunehmen, den Mut hat, das, was da hochkommt zuzulassen, und dann das zu tun, was notwendig ist, um den alten Schmerz zu heilen. Ist man im „Alltagsmodus“ gefangen, ist das um ein Vielfaches schwerer oder sogar unmöglich.

Eine weitere gute Unterstützung für die Innenschau ist es, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. In unserer vernetzten Welt stürmen so viele Informationen (vor allem negative) auf uns ein, dass es leicht passieren kann, dass uns der Kopf schwirrt und wir das Gefühl haben, das Leid der Welt tragen zu müssen. Es ist jedoch KEIN Zeichen von mangelndem Mitgefühl für das Leid anderer, wenn man sich entscheidet, die Dinge, die man ohnehin nicht aktiv ändern kann, auszublenden. Die entscheidende Frage bei allen Informationen aus den Nachrichten oder dem Internet ist die: Hat es direkten Einfluss auf mein Leben? Ja oder nein? Wenn die Antwort nein lautet und insbesondere dann, wenn die Information uns Angst macht, herunterzieht oder sonst in irgendeiner Form negativ ist, dann tun wir gut daran, sie zu verwerfen, das heißt: Fernsehsender wechseln, Radio ausmachen, Fenster weg klicken. Es gibt genug in unserer unmittelbaren Umgebung, um das wir uns kümmern müssen – und wo wir anderen helfen können – als dass wir uns die Last der Welt auf unsere Schultern laden müssten. Wohlgemerkt heißt das nicht, dass man die Geschehnisse in der Welt vollständig ignorieren sollte. Ich selbst verfolge im Internet schon, was da draußen so los ist. Aber es ist ein Unterschied, wenn man über eine Katastrophe auf der anderen Seite der Erde liest, sie zur Kenntnis nimmt und sich dann etwas Schönem zuwendet, oder ob man sich in der exzessiven Berichterstattung der Medien mit ihren reißerischen Bildern und Kommentaren suhlt, bis man denkt, man sei selbst betroffen.

Ähnliches gilt übrigens auch für Dinge und Gegenstände. Es ist eine gute Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich von allem zu trennen, was nun wirklich keinem Zweck mehr dient. Dabei sei gesagt: Dekoration und Erinnerungsstücke haben genau diesen Zweck – schön zu sein oder uns zu erinnern. Die Frage ist nur, ob man Massen von Deko und Memorabilia braucht, oder ob es weniger auch tut. Wenn man ausmistet, schafft man energetisch Platz, den man zum Durchatmen nutzen kann. Es gibt nichts Befreienderes, als eine ordentliche Ausmist-Orgie. Zu diesem Thema gibt es ein wunderbares Buch von Karen Kingston, das ich vor einigen Jahren schon einmal empfohlen hatte: „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“. Wer nach der Lektüre dieses kleinen Büchleins nicht sofort freiwillig anfängt auszumisten, dem ist wirklich nicht zu helfen ;-)

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2016, in dem Sie sich die Zeit für sich selbst nehmen, die es braucht, damit sie sich so weit entfalten können, wie es das Potenzial dieses Jahres möglich macht (und das ist sehr groß)!

Zu guter Letzt … (März 2013)

Carsten SannGott, das Universum, Spirit oder wie man auch immer die Energie nennen mag, die wir nicht riechen, schmecken oder messen können, hat viele verschiedene Möglichkeiten, uns auf Themen aufmerksam zu machen, mit denen wir uns beschäftigen sollten, um dem Weg unserer Seele zu folgen. Mir laufen momentan fast täglich Begebenheiten über den Weg, die mich dazu bringen, mir Gedanken über die Art und Weise zu machen, wie ich Entscheidungen treffe. Ich tue das schon seit meiner Kindheit immer unter Einbeziehung dessen, was man Intuition oder die innere Stimme nennt, und bisher hat mich dies noch nie im Stich gelassen oder in die Irre geführt. Nun scheint es aber so, als ob ich aufgefordert wäre, meine „Technik“ einmal in Worte zu fassen und niederzuschreiben. Ich darf Sie daher einladen, für mich das Versuchskaninchen zu spielen. Ich hoffe, dass für Sie die ein oder andere positive Anregung dabei ist.

Es ist eine wenig überraschende Feststellung, dass der Mensch aus unterschiedlichen Ebenen des Seins besteht. Es gibt die physische Ebene des Körpers, die mentale Ebene des Verstands, die emotionale Ebene der Gefühle, und die spirituelle Ebene der Seele. Man kann jede Ebene für sich betrachten und versuchen zu analysieren. Vollständig wird das Bild aber erst, wenn man alle Ebenen miteinbezieht. Ein grundsätzlicher Denkfehler, der sich mit der Philosophie von Descartes und dem daraus abgeleiteten „kartesianischen Weltbild“ in der westlichen Welt festgesetzt hat, ist der Versuch, den Menschen zu verstehen, indem man Körper, Geist und Seele auftrennt und als unabhängig voneinander betrachtet.

Dies ist der Grund, warum eine Schulmedizin, die den Körper als biochemische Maschine ansieht, trotz all ihrer Verdienste, immer wieder an den Punkt kommt, wo sie Ursachen von Krankheiten oder Phänomene wie Spontanheilungen weder verstehen noch erklären kann. Hier werden die drei anderen Ebenen außen vor Gelassen, weswegen man nur ein Viertel des ganzen Bildes sehen kann.

Dies ist aber übrigens auch der Grund, warum die Versuche, mit rein energetischen, geistigen oder spirituellen Methoden zu heilen, so oft scheitern. Wenn der Körper zu sehr vergiftet ist, kann ich beten so lange ich will – erst eine Entgiftungskur auf physischer Ebene, z.B. mit Algen, kann mich wieder in die Lage versetzen, meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, damit der Körper den Rest selbst erledigen kann. Ein noch deutlicheres Beispiel: Wenn ich mir ein Bein gebrochen habe, werde ich voraussichtlich nicht mit rein geistigen Kräften den Knochen wieder richten und spontan zusammenschweißen können. Nicht, dass ich nicht glaube, dass so etwas grundsätzlich möglich ist, Tatsache ist aber, dass die allerwenigsten Menschen diese Kunst beherrschen. Deshalb braucht es einen Gips und eventuell vorher einen Chirurgen, der mich wieder zusammenflickt, damit der Körper anschließend den Knochen heilen kann.

Mit Entscheidungen ist es ähnlich: Wenn wir versuchen, auf rein rationeller Basis eine Entscheidung zu fällen, dann lassen wir mehr als die Hälfte unseres Seins außen vor, nämlich die Intuition und die Emotionen. Intuition und Bauchgefühl sind sehr wichtig und dieses Wissen verbreitet sich wieder mehr und mehr. Manchmal führt das dazu, dass das Pendel in die andere Extremposition ausschlägt: Intuition wird über alles gestellt und der denkende Verstand verteufelt. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet ist dies ebenso unvollständig wie eine rein rationale Entscheidung. Der Mensch besitzt nicht aus Versehen einen Verstand – er ist dazu da, dass wir ihn gebrauchen.

Um zu einer Entscheidung zu kommen, die ein möglichst breites Fundament besitzt, und bestmöglich zu unserem höchsten Wohl ist, ist es also hilfreich, alle Ebene zu „befragen“, um dann auf Basis der kompletten Informationen zu handeln. Wie man den Verstand benutzt, um Für und Wider einer Entscheidung abzuwägen muss ich an dieser Stelle wohl eher nicht beschreiben. Dies haben wir alle seit frühester Kindheit eingetrichtert bekommen. Deshalb möchte ich Ihnen meine Art und Weise vorstellen, wie ich meine Intuition und meine Emotionen befrage.

Die „Technik“ ist dabei ganz einfach, und ich möchte sie anhand eines Beispiels illustrieren. Angenommen, ich hätte eine neue Arbeitsstelle angeboten bekommen und stünde vor der Entscheidung, ob ich meinen bewährten Job aufgebe oder nicht. Lassen Sie uns weiter annehmen, dass mein alter Job mir zwar halbwegs Spaß macht, mich jedoch inzwischen eher langweilt. Der neue Job hingegen verspricht neue Aufgaben und Herausforderungen, die besser zu meinen Interessen und Neigungen passen. Leider ist der neue Arbeitgeber eine kleine Firma, die zwar großes Potenzial hat, aber theoretisch auch schnell wieder weg vom Fenster sein kann. Mein alter Arbeitgeber hingegen ist eine etablierte, große Firma, die mir Sicherheit verspricht.

Auf rationaler Ebene ist die Entscheidung leicht: Ich muss wirtschaftlich überleben, die Wahrscheinlichkeit, dass die neue Firma mich wieder rauswirft oder gleich ganz in Konkurs geht, ist um ein Vielfaches höher als bei der alten Firma, also bleibe ich, wo ich bin. Oder? Auf emotionaler Ebene reizt die Aussicht, die Langeweile loszuwerden und den Nervenkitzel einer neuen Aufgabe zu spüren schon … was also tun?

In so einem Fall setze ich mich in einen bequemen Sessel, schließe die Augen und befrage meine Intuition. Wie mache ich das? Ganz einfach: Ich stelle mir vor meinem geistigen Auge vor, wie es sein wird, wenn ich mich entschieden habe, zu bleiben. Wie fühlt es sich an, die altbekannte Arbeit zu tun? Wie geht es mir dabei? Wie fühlt sich die Sicherheit an, die ich durch die große Firma glaube zu haben? Wie fühlt es sich an, ein Angebot ausgeschlagen zu haben, das vielleicht ein Risiko, vielleicht aber auch eine große Chance war?

Wenn ich ein Gefühl dafür habe, wie es mir (voraussichtlich) gehen wird, wenn ich mich für die eine Option entschieden habe, wiederhole ich das ganze für die andere Option: Wie wird es sich anfühlen, die neuen, spannenden Aufgaben zu haben? Wie geht es mir dabei? Wie fühle ich mich mit dem Risiko, einen potenziell nicht so sicheren Job zu haben? Mit welchen Gefühlen blicke ich zurück auf meine alte Arbeit? Werde ich froh sein, dass das Alte vergangen ist, oder werde ich ihm nachtrauern?

Irgendwann habe ich dann auch die andere Option emotional erfasst. Und damit ist die Arbeit eigentlich schon getan, denn die intuitiv für uns passende Entscheidung ist immer die, die sich unter dem Strich besser anfühlt, die uns glücklicher macht, mit der wir uns wohler fühlen. Klingt einfach, oder?

Letztlich ist diese Art, Entscheidungen zu treffen, tatsächlich sehr einfach, wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass die Intuition immer nur das Zünglein an der Waage sein kann. Es ist nicht sinnvoll, eine Entscheidung zu treffen, gegen die sich alle Emotionen sträuben. Ebenso ist es nicht sinnvoll, sich für etwas zu entscheiden, von dem der Verstand überzeugt ist, dass es falsch ist.

In letzterem Fall darf man ein „Nein“ des Verstandes jedoch nicht damit verwechseln, dass er einfach Angst vor einem Risiko oder schlicht vor etwas Neuem hat. Auch hier wieder ein Beispiel: Wenn man ein durchschnittliches Einkommen hat, dann sagt der Verstand wahrscheinlich klar „Nein“, wenn man plant, eine einjährige Weltreise für 250.000 EUR plus Verdienstausfall zu buchen. Die Bedenken, die der Verstand äußert, wenn es darum geht, den oben beschriebenen neuen Job anzunehmen, entspringen jedoch wahrscheinlich zu einem guten, wenn nicht sogar großen Teil der Angst vor dem Unbekannten. Im ersteren Fall ist es normalerweise nicht ratsam, der Intuition die Entscheidung zu überlassen, im letzteren Fall sollte man sie jedoch auf jeden Fall befragen und in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen.

Das Leben ist eine endlose Kette von Entscheidungen und gerade in den jetzigen Zeiten sind wir wieder und wieder aufgefordert, große Entscheidungen zu treffen. Nutzen Sie das Potenzial, das in Ihren Emotionen und in Ihrer Intuition liegt, um die für Sie bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Wenn man ein wenig übt, fällt es einem ganz leicht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen, sonnigen Frühlingsmonat März und, dass Sie immer die für sich besten Entscheidungen treffen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Essenz des Monats: Black-eyed Susan (FES)

Die Essenz des Monats ist die Black-eyed Susan (Schwarzäugige Susanne) von den FES Quintessentials, den kalifornischen Blütenessenzen. Passend zum Dauerthema der letzten Monate, der Aufarbeitung von alten emotionalen Verletzungen, ist diese Essenz dafür gedacht, tief verborgene, verdrängte Gefühle wieder zulassen zu können und mit ihnen in Kontakt zu kommen.

Die Black-eyed Susan ermöglicht es uns, die Verbindung zu Gefühlen wiederherzustellen, die wir ganz tief in uns vergraben haben (aus gutem Grund!) und an die wir rein intellektuell oder allgemein über die Ebene des Verstands nicht herankommen können. Wenn man das Gefühl hat, im Leben festzustecken und irgendwie blockiert zu sein, dann liegt das oft daran, dass der emotionale Ballast, den wir aufgrund von alten Verletzungen mit uns herumtragen, uns daran hindert, den nächsten Schritt zu gehen und und zu entfalten.

Die Black-eyed Susan hilft uns dabei, zu verstehen, dass wir nur weiterkommen und diesen Ballast abwerfen können, wenn wir uns mit den unterdrückten Gefühlen verbinden, sie zulassen und ausdrücken. Erst wenn die Energie, die wir bisher dafür aufgewendet haben, die Gefühle und Erinnerungen unten zu halten, wieder frei ist, können wir sie so nutzen wie wir selbst möchten, um uns zu entfalten. Die Black-eyed Susan ist die Essenz, die uns dabei hilft, diese Arbeit zu tun und dadurch frei zu werden.

Die Essenz ist sowohl als 30 ml Stockbottle zum Preis von 14,50 EUR erhältlich, aber auch wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/fes-kalifornische-essenzen/fes-einzelessenzen-30-ml/009-black-eyed-susan-sonnenhut-30-ml/a-712/

https://www.essenzenladen.de/a-287/

Ararêtama: Aqua Ìgneas in neuer Zusammensetzung und das Mandala

Auch von Sandra Epstein und den Ararêtama Regenwaldessenzen gibt es Neues zu berichten. Sandra hat die Rezeptur der Aquas komplett überarbeitet um den verschiedenen Regularien weltweit gerecht zu werden und um die Aquas noch besser zu machen. Herausgekommen ist eine neue Generation dieser wunderbaren Gele, die sowohl schon durch ihr Aussehen als auch durch die enthaltenen Öle und Essenzen eine intensive Wirkung auf unser Energiesystem haben.

Passend zu der neuen Generation der Gele haben wir einen deutschsprachigen Flyer mit den passenden Informationen herausgebracht, den Sie sich hier herunterladen können. Natürlich versenden wir den Flyer auch mit Ihrer nächsten Bestellung. Im Zuge der Umstellung der Rezeptur ließ es sich aufgrund hochwertigerer Zutaten nicht vermeiden, den Preis für die Aquas leicht anzuheben. Sie kosten nun 26,90 EUR. Hier ist noch einmal eine Übersicht über die verschiedenen Farben:

  • Branco (weiß) – Transformation
  • Amarelo (gelb) – Nährung und Kreativität
  • Laranja (orange) – Eros und Sexualität
  • Rosa (rosa) – Beziehungen und Liebe
  • Vermelho (rot) – Vitalität und Kreativität
  • Azul (blau) – Harmonie
  • Violeta (violett) – Schutz
  • Verde (grün) – Ziele erreichen

http://shop.essenzenladen.de/Essenzen-Kristalle-el-42/Arar-tama/Aqua-gnea/

Das Ararêtama Mandala

An dieser Stelle erlaube ich mir, Ihnen schon einmal einen Ausblick auf ein aktuelles Projekt zu geben: Das Ararêtama Mandala.

Das Ararêtama Mandala ist ein Prozess der persönlichen Weiterentwicklung, der mit wichtigen Aspekten Ihres Lebens arbeitet: Daseinszweck, Potenziale, Talente, Kreativität, Beziehungen, Lebenskraft. Er basiert auf der Anwendung von 31 der Ararêtama Schwingungsessenzen, die sich auf acht verschiedene Dimensionen aufteilen.

Wenn Sie sich entschließen, das Ararêtama Mandala durchzuführen, dann wählen Sie, den Weg der Veränderungen zu gehen, die Ihnen helfen werden, die Magie in Ihrem Leben zu enthüllen. Die Schwingungsessenzen aus dem atlantischen Regenwald werden dabei ihre Führer und Verbündeten sein. Die Essenzen werden Ihr Energiefeld und Ihre Emotionen positiv beeinflussen, das auflösen, was nicht unterstützend ist, das harmonisieren, was aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie werden Potenziale erwecken und Sie für neue Wahrnehmungen öffnen. Sie arbeiten dabei in Übereinstimmung mit ihrem Wesenskern und wecken wichtige Teile Ihres Seins auf, die bisher aus verschiedensten Gründen betäubt oder vergraben waren.

Wir alle werden von einer Lebenskraft bewegt, die aktiviert und verbessert wird, wenn wir unsere wahre Leidenschaft leben – wenn wir wahrlich ausdrücken, wer wir sind. Oft jedoch verzichten wir darauf, unsere innere Wahrheit zu leben, weil Gewohnheiten, Glaubenssätze und nicht unterstützende gesellschaftliche Gedanken- und Verhaltensmuster uns davon abhalten. Wir werden zu unzufriedenen Schachfiguren im großen Spiel der Gesellschaft.

Das Mandala ist wie Gymnastik für Ihre Emotionen, die Sie dabei unterstützt, den Rost von Ihrem wahren Selbst abzukratzen und das einzigartige Potenzial leuchten zu lassen, dass Sie und nur Sie dieser Welt anzubieten haben.

Das Mandala wird voraussichtlich gegen Ende des 1. Quartals verfügbar sein – wir freuen uns schon riesig darauf.

Digest! und Balanced Child von Wild Earth

Ganz frisch eingetroffen sind bei uns die zwei neuen Mischungen von den Wild Earth Tieressenzen: Digest! und Balanced Child.

Digest (engl. „verdauen“) ist, wie der Name schon sagt, die Essenz der Wahl für alle, die Probleme mit dem Thema der Verdauung haben – und zwar von der Nahrungsaufnahme bis zur Ausscheidung. Dabei ist beschränkt sich die Wirkung der Essenz nicht nur auf die physische Verdauung (obwohl das ihr Hauptfokus ist) – auch das Verdauuen auf emotionaler Ebene wird unterstützt.

Die Digest! Mischung besteht aus drei Tieressenzen: Bär, Hyäne und Ziege. Von allen diesen Tieren ist bekannt, dass sie eine unglaublich gute Fähigkeit haben, auf körperlicher Ebene nahezu alles zu verdauen.

Die Essenz kann immer dann angewendet werden, wenn sich die ersten Zeichen jeglicher Verdauungsstörungen zeigen. Man sollte sie dann nach folgendem Schema anwenden: Nach der ersten Dosis eine Minute Pause, dann eine zweite Dosis. Anschließend zwei Minuten Pause und dann eine dritte Dosis. Danach drei Minuten Pause usw. Der Schlüssel zur besten Wirkung ist es, fünf oder sechs Dosen innerhalb der ersten 15 bis 20 Minuten zu nehmen. Danach kann man eine Pause von ca. 10 Minuten machen und die Prozedur, falls nötig, anschließend wiederholen.

Bei regelmäßigen Verdauungsproblemen kann die Essenz auch 3-4 mal am Tag für einige Wochen angewendet werden.

Diese Mischung ist auch hervorragend, wenn man sich mit herausfordernden Situationen konfrontiert sind, die schwer zu „verdauen“ sind – z.B. Situationen die emotional so schwierig und herausfordernd sind, dass wir uns deswegen körperlich schlecht fühlen.

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Balanced Child

Die Wild Child Tierkinderessenzen von Daniel Mapel sind hervorragend, um Themen aus der Kindheit oder Themen von Kindern oder auch Themen des inneren Kindes auf sanfte und liebevolle Art und Weise zu unterstützen. Wir alle haben wahrscheinlich als Kind in mehr oder weniger großem Umfang Situationen erlebt, wo wir nicht die Liebe, Unterstützung, Hilfe, etc. bekommen haben, die wir gerade in diesem Moment benötigt hätten. Die Wild Child Essenzen helfen dabei, diese alten Verletzungen sanft zu heilen.

Die Balanced Child Mischung enthält alle sechs Tierkinderessenzen und gibt uns kraftvolle Unterstützung dabei, unser Innerstes in einen Zustand von Gleichgewicht und Harmonie zu bringen. Sie ist dabei gleichermaßen für Kinder wie für Erwachsene geeignet. Die Mischung besteht aus:

  • Rehkitz – Fördert Sanftheit und Unschuld
  • Wolfswelpen – Um zu wissen, dass wir dazugehören
  • Elefantenkalb – Um sich sicher und unterstützt zu fühlen
  • Löwenjunges – Für Mut und Stärke
  • Delphinkalb – Um sich selbst zu lieben und zu nähren
  • Bärenjunges – Um sich der eigene Gefühle gewahr zu sein

Diese Mischung ist besonders für Kinder hilfreich, die aus dem Gleichgewicht geraten sind und Unterstützung brauchen. Sie kann entweder kurz- oder längerfristig angewendet werden. Sie wirkt auch sehr kraftvoll und effektiv bei Erwachsenen, die sich auf dem Weg der Heilung von tiefen, nicht aufgelösten Themen aus ihrer Kindheit befinden.

Die beiden neuen Mischungen sind jeweils zum Preis von 14,90 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten bei uns erhältlich.

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