Zu guter Letzt … (April 2018)

Überall hört man, wie Menschen feststellen (oder auch darüber klagen), dass momentan so unglaublich viel zu tun ist. Ein Termin jagt den anderen, egal ob beruflich, familiär oder in Bezug auf die Hobbys. Man findet kaum noch Zeit zum Durchschnaufen und zumindest mir geht es so, dass es das ist, was ich momentan eigentlich dringend bräuchte. Glücklicherweise scheint die Zeitqualität nicht von großen Katastrophen geprägt zu sein, sondern ist „nur“ besonders intensiv.

Gleichzeitig – und das schreibe ich jetzt vor allem aus meiner Perspektive – fühle ich mich gerade wie ein Kind in der Spielwarenabteilung. Das Universum präsentiert täglich neue Möglichkeiten und Gelegenheiten und man weiß nicht, wohin man zuerst greifen soll. Die Voraussetzung, dass man diese auch wahrnehmen kann, ist jedoch, dass es uns bei aller Intensität gelingt, den Kopf über Wasser zu behalten, damit wir sehen, wohin die Reise geht. Das Wichtigste im Moment ist aus meiner Perspektive wirklich, dass wir alles dafür tun, stabil zu bleiben, damit wir von all dem, was da gerade geschieht, nicht überrollt werden.

Das Thema ist nicht grundsätzlich neu. Anders als in der Vergangenheit braucht es nun dafür aber die bewusste Entscheidung, was man tut und was man lässt – und das jeden Tag aufs neue. Die Betonung liegt hier deutlich auf „bewusst“. Wenn es früher ausgereicht hat, sich von seinem Bauchgefühl leiten zu lassen, braucht es nun den Verstand, der aktiv entscheidet, was uns gut tut und was zu viel wird. Dies entspricht der Rolle die der Dünndarm-Meridian in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) spielt. Er trennt das Reine vom Unreinen und entscheidet, was wir behalten und was wir verwerfen, was wir tun und was wir lassen.

Um noch einmal auf die Spielwarenabteilung zurückzukommen: In meiner Wahrnehmung ist momentan das Potenzial für großartiges Neues vorhanden, wie nie zuvor, zumindest soweit ich mich erinnern kann. Wenn wir bereit und offen dafür sind, präsentieren sich uns Gelegenheiten, von denen wir bisher nur geträumt haben. Auch Projekte, die vielleicht schon länger stagniert haben, können auf einmal wieder in Gang kommen – wenn wir das tun, was dafür nötig ist. Für mich fühlt sich das Leben gerade wie eine rasante Wildwasserfahrt auf einem Floß an, bei der ich eine lange Stange mit Haken in der Hand halte. Mit der Stange kann ich dafür sorgen, dass mein Floß nirgendwo anstößt (was bei dem Tempo ziemlich schmerzhaft wäre) und gleichzeitig kann in den Haken dazu verwenden, Dinge vom Ufer auf mein Floß zu holen.

Weil das Ganze ja noch nicht genug ist, gibt es da dann zusätzlich noch die innere Welt, in der die Dinge ebenfalls nach wie vor in Bewegung sind. Neue Aspekte und Ebenen von alte Themen wabern an uns vorbei und wollen gesehen und bearbeitet werden. Neue Themen, die uns bisher noch gar nicht bewusst waren, kommen hoch und wollen erst einmal als Themen erkannt werden. Unsere bisherige Reise hat uns jedoch vorzüglich darauf vorbereitet, das zu tun, was getan werden muss. Wir kennen die Werkzeuge, die wir nutzen können, wir wissen, wen wir um Hilfe bitten können. Gleichzeitig legt uns das Universum dabei keine Steine in den Weg. Wenn wir uns aufrichtig einem Thema widmen, dann ist es oft überraschend leicht, den notwendigen nächsten Schritt zu tun. Momentan scheinen eher die kleinen, unscheinbaren Schritte an der Reihe zu sein, aber das ist in Ordnung so. Viele kleine Schritte bringen uns auch vorwärts.

Über all dem, was gerade passiert, steht in großen Lettern das Wort „Bereitwilligkeit“ geschrieben. Nur wenn wir uns den Veränderungen gegenüber bereitwillig zeigen, dann können sie leicht geschehen. Jedes Jota an Widerstand hat überproportional große Auswirkungen. Nicht, dass Sie das Gefühl haben, dass das eine Art Strafe wäre. Im Gegenteil. Es ist wie ein Leitsystem, das uns auf dem Weg unserer Seele hält. Stellen Sie es sich einfach wie eine Fahrt auf der Autobahn vor. Bei hoher Geschwindigkeit haben kleine Bewegungen des Lenkrads auch eine viel größere Wirkung, als wenn wir im Schrittempo fahren. Wir tun also gut daran, sehr aufmerksam zu sein, und darauf zu achten, was leicht geht, und was sich kompliziert und schwer anfühlt. Ersteres ist ein Hinweis unserer Seele, dass wir auf dem für uns richtigen Weg sind, letzteres sollten wir im eigenen Interesse wirklich vermeiden.

Noch ein Wort zum Thema „leicht oder schwer“. Für mich gibt es momentan viele Dinge, die mich Kraft kosten und die sich deshalb auf eine gewisse Art und Weise „schwer“ anfühlen. Gleichzeitig gibt es jedoch die andere Ebene, die weiß, dass sie dennoch wichtig und richtig sind. Deshalb tue ich sie. Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen „schwer“ und „schwer“. Das eine bedeutet soviel wie „anstrengend“ und es ist vollkommen in Ordnung, dass Dinge auch einmal anstrengend sind, selbst wenn sie dem Plan der Seele entsprechen. Das andere „schwer“ resultiert aus einem „ICH WILL ABER!“ unseres Egos, wenn wir in eine Richtung loslaufen, das Universum uns in seiner unendlichen Weisheit signalisiert, dass dies nicht unserem Plan entspricht, wir aber trotzdem mit dem Kopf durch die Wand wollen.

Wenn wir in Einklang mit unserem Lebensplan sind, dann müssen wir oft die Ärmel hochkrempeln und anpacken, es stellen sich uns jedoch keine Hindernisse in den Weg – im Gegenteil: trotz der notwendigen Arbeit öffnen sich die Türen wie von alleine. Wenn wir mit dem Kopf durch die Wand wollen, dann ist es genau anders herum. Wir müssen ein Hindernis nach dem anderen mühsam überwinden, von Hilfe ist weit und breit nichts zu sehen und wir bekommen die Türen vor der Nase zugeschlagen. Ich denke, den Unterschied zwischen den beiden hat jeder von uns schon einmal erlebt. Je besser es uns dabei gelingt, die kleinen Signale wahrzunehmen, desto leichter fällt es uns, auf offene Türen zu stoßen. So gesehen ist das Leben doch eigentlich ziemlich simpel oder?

Essenzen, die uns momentan unterstützen können:

  • Filaree (FES): Hilft Menschen, die sich von Dingen überrollt fühlen, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden, einen Zeitplan aufzustellen und so Gelassenheit zu entwickeln
  • Kyanite (Indigo Essences): Hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und hält alles zusammen, so das neue Ideen entstehen und verwirklicht werden können. Bringt Ruhe in emotionales Durcheinander und ermutigt uns, weiter voranzugehen.
  • Rest & Relax (Wild Earth): Gibt kraftvolle Unterstützung um einen „Gang herunterzuschalten“, sich zu entspannen und Körper und Geist eine Ruhepause zu gönnen.
  • Calm & Clear (Australische Buschblüten): Sich um Zeit und Raum für sich selbst kümmern, ruhiger werden, entspannen und Spaß haben, Klarheit, Ruhe und Frieden.
  • Cliff Rose (Desert Alchemy): Hilft uns, unseren Willen, unsere Absicht und die Kraft zu Handeln zu vereinen. Sie ist für Menschen, die immer vorhaben, ein Ziel zu manifestieren, es aber nie schaffen.
  • Cheetah (Wild Earth): Um das zu tun, was notwendig ist, damit wir die sich uns bietenden Gelegenheiten auch nutzen können.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Rest and Relax (Wild Earth)

Viele Menschen haben gerade das Gefühl, auf dem Zahnfleisch zu gehen. Wir sind ausgelaugt, müde und erschöpft. Dennoch fordert das hohe Tempo des Alltags, besonders in der chaotischen Vorweihnachtszeit, dass wir weiter funktionieren. Dabei haben wir zwei Möglichkeiten: Entweder wir lassen uns von der allgemeinen Hektik anstecken, gehen das Tempo mit und kollabieren dann an Heiligabend (gerne auch mit einer dicken Erkältung oder anderen körperlichen Symptomen), oder wir wählen bewusst, einen Schritt langsamer zu gehen, Pausen zu machen und gut für uns zu sorgen. Interessanterweise stellt man dabei fest, dass man dennoch alles erledigt bekommt, denn wenn man Dinge ausgeruht und konzentriert tun kann, brauchen sie oft die halbe Zeit.

Die Essenz des Monats Dezember ist deshalb „Rest and Relax“ (Ruhe und Entspannung) von den Wild Earth Tieressenzen. Diese Mischung aus drei Einzelessenzen gibt uns kraftvolle Unterstützung, um einen „Gang herunterzuschalten“, zu entspannen und Körper und Geist eine Ruhepause zu gönnen. Die Mischung enthält die folgenden drei Wild Earth Tieressenzen:

Treffen Sie bewusst die Entscheidung für Pausen. Nehmen Sie dann einige Tropfen der Essenz und spüren Sie, wie sie unmittelbar zur Ruhe kommen. Genießen Sie das Gefühl, durchatmen zu können und trinken Sie eine Tasse Tee, ruhen Sie einfach aus oder tun Sie etwas, das Sie entspannt.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR erhältlich.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Alles neu macht der Mai

Petra SchneiderWas ist

  • Im April gab es drastische Veränderungen und Krankheiten
  • Entspannung
  • Wachstum
  • Eine größere Vision ist möglich
  • Unterstützung aus irdischer und geistiger Ebene
  • Sich erholen und stabilisieren

Veränderungen im April
Im April gab es für viele Menschen drastische Veränderungen: Krankheit und Todesfälle, berufliche Änderung und Verlust der Arbeitsstelle, Auseinandersetzungen und Klärung in Freundschaften und Beziehungen. Insgesamt war es ein Monat der Klärung und (Neu-) Orientierung. Manchem fiel es schwer, in der inneren Gelassenheit und Stabilität zu bleiben. Durch die Belastungen reagierte auch der Körper mit Angst, Traurigkeit, Depression, Verzweiflung, Beschwerden und Krankheit.

Entspannung
Der Mai scheint ein Monat zu werden, in dem wir etwas Atem holen und uns entspannen können und sollen. Nachdem vieles durchgeschüttelt wurde, geht es jetzt um Neuordnung. Die Puzzleteilchen fügen sich neu zusammen. So wie die Natur jetzt neu grünt und erblüht, so können auch wir weiter wachsen und uns nach den Veränderungen neu orientieren und strukturieren. Dies gelingt in der aktuellen Energie am besten auf dem inneren Liegestuhl in der inneren Sonne. Obwohl uns die äußere Situation düster und unsicher erscheint, können „im Liegestuhl“ innere Freude und Zuversicht auftauchen. Aus dem emotionalen Chaos kann innere Gelassenheit entstehen.

Wachstum, eine größere Vision erarbeiten
Eine Vision, die größer ist als die bisherige und uns deshalb auch erschrecken kann, steht bereit. Auch wenn der Verstand rebelliert, fühlt sie sich ganz folgerichtig und selbstverständlich an. Die große Vision kommt aus unserem Seelenpotential, aus bisher verborgenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Unterstützend ist, die Seele immer wieder zu bitten, dass sie uns deutlich und verständlich zeigt, wie die größere Vision aussieht, wie sie sich verwirklichen kann und was wir dafür tun können und sollen. Hilfreich ist auch, sich immer wieder zu vergegenwärtigen, wie wir uns „die Welt“ wünschen und was im Leben wichtig ist. Dadurch sortieren wir auch aus, was zu klein geworden ist. Dafür sollten wir uns immer wieder Zeit nehmen. So können wir die größeren Zusammenhänge und den nächsten Schritt erkennen.

Unterstützung aus der irdischen und geistigen Ebene
„Im Liegestuhl“ ereignen sich wunder-volle „Zufälle“: Begegnungen, die uns inspirierende Erkenntnisse und hilfreiche Weggefährten und Mitstreiter schenken; Ereignisse, die den nächsten Schritt leicht machen; neue Möglichkeiten, die ohne mühevolles Tun entstehen.

Sich erholen und stabilisieren
Nach den Herausforderungen der letzten Wochen ist es jetzt wichtig, sich zu erholen und zu stabilisieren. Neben dem inneren Liegestuhl tun auch der äußere Liegestuhl und Sonnenbäder gut. Auch auf Spaziergängen können wir die Kraft der Sonne nutzen, um den Körper in der neuen Ordnung zu stabilisieren. Die zahlreichen Feiertage im Mai unterstützen die Ruhe- und Visionsphase.

Meditation: Stelle dir vor, wie du an einem schönen Platz (am Strand, im Grünen, auf einer Wolke) auf einem Liegestuhl liegst und von der Sonne wohlig gewärmt wirst. Erlaube, dass dich die Kraft der Sonne auftankt und deinen physischen Körper nährt und das Energiesystem stabilisiert. Alles was du jetzt brauchst für deine Gesundheit und für den nächsten Wachstumsschritt, kannst du aufnehmen.
Und während du entspannst, kannst du deine Seele bitten, dir die Vision für dein Leben, die sich jetzt öffnet und größere Zusammenhänge zu zeigen.
Diese Meditation kannst du auch nutzen, wenn du spazieren gehst oder in der Sonne bist.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: