Trotz emotionaler Spannung gelassen bleiben, unerwartete Wendungen und Ereignisse

von Dr. Petra Schneider,
LichtWesen AG

Kurzfassung

  • Für den Körper sorgen
  • Überlegt Schritt für Schritt vorwärtsgehen
  • Genau hinschauen, auch hinter das Vordergründige
  • Unerwartete Ereignisse und Wendungen
  • Impulse zu Visionen und Zielen
  • Emotionale Anspannung
  • Gelassen bleiben
  • Kraft für Projekte

Für den Körper sorgen

Wie im Januar ist es auch weiterhin wichtig, auf den Körper zu achten, ihn gut zu versorgen und geerdet zu sein. Denn Anforderungen, Ereignisse, verstärkter Krankheitsdruck und auch die energetische Dichte belasten. Ist der Körper gut genährt und stabil, kann er den Herausforderungen standhalten. Damit werden auch Grundlagen geschaffen, um aktiv zu werden und weitere Schritte zu gehen. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder die Frage zu stellen: „Was nährt mich jetzt?“ und dann sowohl in den Körper als auch auf die emotionale Ebene zu lauschen (unterstützend LichtWesen Essenz Entfaltung und Stabilität).

Schritt für Schritt gehen, genau hinschauen

Wichtig ist gerade auch, nichts zu überstürzen, nicht impulsiv zu reagieren, sich nicht zu verzetteln; stattdessen: Überlegtes Vorgehen, die anstehenden Schritte durchdenken und dann mit Bedacht und gleichzeitig mutig vorangehen und sich auf das Anstehende konzentrieren. Auch die Frage hilft: „Was ist jetzt als nächstes zu tun? Was ist der nächste Schritt?“ Die unten beschriebene emotionale Anspannung kann dazu führen, dass Menschen zerstreut sind und sich in Details oder Unwichtigem verlieren. Deshalb ist Disziplin und Struktur wichtig. Auch To-do-Listen helfen.

Wie im Januar werden wir unterstützt, hinter das Vordergründige, hinter die Fassaden zu schauen und mehr zu erkennen, als offensichtlich ist. Intuition und feinfühlige Wahrnehmung sind verstärkt. Es hilft, immer wieder innezuhalten und sich zu fragen: „Was liegt dahinter?“ Manchem hilft auch die Frage: „Wenn ich sehen könnte, was mir gerade verborgen ist, was würde ich dann sehen?“ (unterstützend Jahresmischung 2020 und Nr. 9 Orion)

Wie ich das mache: Ich stelle mir vor, dass sich mein inneres Blickfeld weitet: Zuerst fokussiere ich meinen Blick auf einen Gegenstand – eine Blume, den Schreibtisch, ein Blatt – dann lasse ich den Blick unscharf, unfokussiert und weit werden. Wenn ich dann die Aufmerksamkeit nach innen richte, kommt „von unten“ ein Impuls in Form von Gedanken, Bildern, Gefühlen oder innerem Wissen.

Gespräche mit Gleichgesinnten und Vertrauenspersonen unterstützen, Klarheit zu bekommen, blinde Flecken zu erkennen und zu überwinden und sich inspirieren zu lassen, sowohl bei den anstehenden Schritten und Projekten als auch für den Umgang mit anderen.

Unerwartete Ereignisse und Wendungen nutzen, um Visionen und Zielen zu konkretisieren

Immer noch treten unerwartete, unvorhersehbare Ereignisse und Veränderungen verstärkt auf. Diese werfen Planungen, Konzepte und Vorstellungen über den Haufen. Hilfreich ist, die Ereignisse nicht als negativ, belastend oder als Katastrophe zu sehen, sondern in ihnen die Chance für Neugestaltung zu entdecken. Wenn es gelingt, sich von seinen bisherigen Konzepten frei zu machen und sich zu öffnen, um etwas Neues, vielleicht sogar etwas nie Dagewesenes zu erschaffen, können wir unsere Visionen und Ziele weiter konkretisieren und bekommen Hinweise zur weiteren Vorgehensweise.

Möglich ist gerade auch, dass früher begonnene Projekte oder Ziele, die aufgegeben oder auf Eis gelegt wurden, wiederkommen und nun in veränderter Form realisiert werden können.

Unterstützend ist Meditation, die Gedanken schweifen lassen, dem Fluss der Ereignisse und Möglichkeiten nachspüren, ohne ein konkretes Ergebnis zu erwarten. Dadurch fällt es leichter, Informationen aus der inneren Weisheit, der Intuition, dem höheren Bewusstsein und der Seelenebene zu erhalten (unterstützend Jahresmischung 2020 und Meditation).

Trotz emotionaler Anspannung gelassen bleiben

Emotionale Anspannung „liegt in der Luft“. Sie führt dazu, dass wir selbst und unsere Mitmenschen heftiger reagieren, als es normalerweise der Fall wäre. Kleinigkeiten können heftige Reaktionen auslösen. Emotionen können von einer Sekunde auf die andere wechseln: Lust, etwas zu unternehmen und dann kraftlos, erschöpft und mutlos. Entspannt sein und dann plötzlich aggressiv oder genervt reagieren. Sich für etwas begeistern und sich dann über etwas aufregen. Großzügig sein und dann plötzlich eng werden und kontrollieren wollen.

Auch Gespräche werden von diesen emotionalen Schwankungen beeinflusst. Oft wundern wir uns dann über die Reaktion: Über eine zu laute Antwort, über Verärgerung, Belehrung von oben herab, Drohungen, aggressive Erwiderungen, Schuldzuweisungen. Hilfreich ist, sich selbst zu beobachten, so dass wir unangemessenes Verhalten bei uns selbst und bei anderen erkennen. Dann tief durchatmen, wieder gelassen werden, in die eigene Mitte kommen, sich stabilisieren (unterstützend Stabilität und Entfaltung). So kann man die überraschenden Wendungen und Veränderungen auch als Training nutzen, um gelassen und stabil zu bleiben, sich nicht in Emotionen und Vorstellungen hineinzusteigern oder schneller wieder in einen ausgeglichen Zustand zurückzufinden.

Kraft für Projekte

Trotz der emotionalen Spannung, den Stimmungsschwankungen und den unerwarteten Ereignissen erhalten wir Kraft, um unsere Visionen, Ziele und Projekte voranzubringen. Hilfreich ist, sich von den Ereignissen und den Stimmungen – den eigenen und den Stimmungen der anderen – nicht irritieren zu lassen, sondern sich auf die Aufgaben zu konzentrieren, das Anstehende zu tun und weiter voran zu gehen (unterstützend Jahresmischung 2020).

Auch viele der anderen Themen, die im Januar beschrieben wurden, sind immer noch aktuell.

Meditation: Gehe in deinen inneren sicheren Raum. Oder lasse dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Bitte dann deine innere Weisheit oder deine Seele, dass dir jetzt oder später alles bewusst wird, was für dich wichtig ist. Die Hinweise können Bilder, gesprochene Botschaften oder inneres Wissen sein: Wie ein Gedanke ist plötzlich eine Erkenntnis da, ohne dass man etwas sieht oder hört. Abschließend bitte darum, dass du mit stabilisierender, heilender Kraft umhüllt und erfüllt wirst und verlasse den inneren Raum wieder.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Zur Ruhe kommen, sein Leben überprüfen, sich für das Neue öffnen

Was ist

  • Sich Zeit für Erholung nehmen
  • Ent-täuschungen
  • Belastende Verhaltens-, Denk- und Gefühlsmuster klären
  • Ungewisse Situationen aushalten und sich Zeit für Entscheidungen nehmen
  • Das worum es geht, im Auge behalten; sich nicht von Nebensächlichkeiten oder
  • Kleinigkeiten ablenken lassen
  • Das Positive in den Veränderungen sehen
  • Erkennen, was einem wichtig ist
  • Die eigene Situation, seine Ziele und Werte überprüfen
  • Prüfen, mit wem man zusammen wirken / sein will
  • Entscheiden, für was man sich einsetzen will, was man erreichen will
  • Angst und Schwere „liegen in der Luft“

Zur Ruhe kommen
Das Jahr geht zu Ende und entschleunigt sich. Aber immer zwingen uns Überraschungen und Ereignisse, genau hinzuschauen und Pläne, Ziele und Wünsche zu überprüfen. Daher ist es in den letzten Wochen des Jahres wichtig, sich immer wieder Zeit für einen Rückzug zu nehmen, um die wichtigen Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal anzuschauen und die daraus gewonnen Erkenntnisse bewusst zu machen. Das ist auch Vorbereitung für das Neue.

Auch für den Körper ist es wichtig, zur Ruhe zu kommen, sich zu erholen, Kraft zu tanken (unterstützend Nr. 63 Elohim magenta). Manche werden durch Beschwerden und Erkrankungen dazu gezwungen.

Ent-täuschungen, innere Strukturen klären 
Durch Ereignisse und Gespräche werden zur Zeit noch einmal innere Verletzungen berührt, die uns das Leben schwer machen. Ereignisse durchkreuzen Planungen und Absprachen und lösen Gefühle von Enttäuschung, Traurigkeit, Resignation oder Lustlosigkeit aus. So mancher legt dann sein Augenmerk auf Details oder „Nebenschauplätze“ und verstellt sich damit den Blick auf das Wichtige, auf das, worum es eigentlich geht, was er erreichen will. 
Einige Menschen reagieren gerade stark emotional, was auch das Umfeld belastet. 
Hilfreich ist, sich die eigenen Gefühle und Gedanken anzuschauen, zu erkennen, welche Traumen, Vorstellungen oder Erwartungen berührt oder enttäuscht wurden. Dies kann gelöst werden (unterstützend Nr. 63 Elohim magenta).

Außerdem ist es hilfreich, nicht zu schnell zu reagieren, die Spannungen auszuhalten und sich Zeit zu nehmen, um die eigenen Gefühle zu sortieren und das Dahinterliegende zu klären. Wichtig ist, sich klar zu machen, was man will – und erst wenn man Abstand gewonnen hat, zu entscheiden oder zu reagieren. Hilfreich ist gerade auch, sich nicht gegen das Neue, gegen das Unerwartete, gegen Veränderungen zu sträuben, sondern sie anzunehmen. Das macht es nicht nur leichter, auch das Gute, was entstehen kann, die Vorteile, die neue Lebensweise können schneller gesehen werden.

Sein Leben prüfen
Im vergangenen Jahr ging es immer wieder darum, Pläne und Vorstellungen loszulassen und seinen Lebensentwurf zu überprüfen. Auch in diesen Wochen werden wir energetisch „geschoben“, genau das noch einmal zu klären: Was ist mir wichtig? Was stimmt noch? Was will ich in den Mittelpunkt stellen – privat und im Beruf? Welche Werte sollen mein Leben prägen? Für was will ich mich einsetzen? Welche Möglichkeiten gibt es noch, außer denen, die ich bisher gesehen habe? Welchen Beitrag will ich für das größere Ganze leisten? (unterstützend Essenz Seelenverbindung)

Die Raunächte (25.12.-5.1.) sind dieses Jahr energetisch besonders kraftvoll, um das Vergangene (nicht nur das vergangene Jahr) abzuschließen, sich zu befreien und sich auf das Neue auszurichten. Daher ist es hilfreich, sich dafür schon jetzt Zeit einzuplanen. Zu den Raunächten werde ich noch einen eigenen Beitrag schreiben und täglich die „Gemeinsame Meditation für Bewusstheit“ anbieten.

Prüfen, mit wem man wirken oder sein will
Auch das Miteinander will wieder einmal überprüft werden, sowohl vergangene, aktuelle als auch zukünftige Beziehungen: Mit wem möchte ich zusammen sein, arbeiten oder wirken? Mit wem macht das Zusammensein Freude? Mit wem ist es anstrengend und warum? Wer gibt mir Kraft, wer kostet Kraft? Wer tut mir gut? Wer fördert mich – sowohl durch Unterstützung als auch durch Reibung und Provokation? (unterstützend Essenz Seelenverbindung)

Auch hier hilft es, offen für Neues zu sein. Dadurch können sich neue Beziehungsformen und ein noch nicht dagewesenes Miteinander entwickeln.

Angst
Angst und Schwere „liegen in der Luft“. Sie werden durch die Veränderungen, das Neue, das sich entwickelt, durch Ungewissheit und auch durch den Jahreswechsel verstärkt. Das vergangene Jahr war für viele schwierig. Daher fürchten sich einige Menschen vor dem Neuen. Gerade feinfühlige Menschen spüren diese Angst und gehen damit in Resonanz. Hilfreich ist, in Momenten der Angst in den inneren sicheren Raum zu gehen (siehe Meditation und unterstützend Nr. 3 El Morya).

Meditation: Gehe in deinen inneren sicheren Raum. Oder lasse dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Er ist erfüllt mit der Energie, die du gerade brauchst: Heilung, Kraft, Reinigung, Klarheit, Freude, Mut. Fülle dein Energiesystem und auch deinen Körper bis in jede einzelne Zelle mit dieser Energie.

Diese Meditation kannst du auch zwischendurch machen. Immer wenn du Unterstützung brauchst, kannst du kurz in deinen inneren sicheren Raum gehen und auftanken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Drei neue Themenessenzen und der Mutmachengel

Von Petra Schneider und LichtWesen gibt es ab sofort drei neue Themenessenzen. Diese beinhalten verschiedene Energien, die auf jeweils ein bestimmtes Thema ausgerichtet sind.

Ich regeneriere mich – zur energetischen Unterstützung des Körpers bei Krankheit und auch für Situationen, in denen man zusätzliche Energie benötigt; etwa bei Stress, wenn man sich überlastet fühlt, erschöpft ist oder wenn unerwartete Ereignisse eintreten. (Energien: Elohim grün, türkis, blau, gelb, violett, Erde, Baum, Seraphis Bey, Kuthumi, Lady Portia, Raphael)

Ich löse das Trauma – für die energetische Klärung kleiner und großer Schocks und Traumen, sowohl in Akutsituationen als auch für Ereignisse aus der Vergangenheit. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass sich damit auch hartnäckige Verhaltensweisen ändern. Wir empfehlen dieses Energiespray mit „ich regeneriere mich“ zu kombinieren, damit der Körper zusätzliche Kraft für die Lösung bekommt. (Energien: Elohim grün, gold, violett, magenta, Maria, Kwan Yin, Raphael, Chamuel, Haniel)

Ich fühle mich wohl – das energetische Wohlfühl-Bad, auch für zwischendurch. Um immer wieder in die innere Balance zu kommen und entspannt, gelassen und stabil zu sein. (Energien: Erde, Baum, Lao Tse, Maria, Schöpfungsstrahl grün, rosa, weiß, Turmalin schwarz, grün, rosa)

Alle drei Themenessenzen sind ab sofort zum Preis von 27,90 EUR als Tinktur mit Goldwasser bei uns erhältlich.

Der neue Mutmachengel

Zusätzlich gibt es ab sofort auch noch den neuen, ca. 17 cm großen Mutmachengel aus Plüsch. Der in Deutschland handgenähte Engel stärkt den Mut und spendet Trost. Er ist hilfreich in schwierigen Situationen, nach Trennungen und Verlusten, und immer dann, wenn Neues oder Schwieriges ansteht, wie zum Beispiel Geburt, Kindergarten, Schulbeginn, Familiengründung, Bewerbung etc. (Energien: Maria, Kwan Yin, Michael, Raphael, Gabriel, Haniel, Elohim rosa, violett, grün)

Zu guter Letzt … November 2017

Manchmal kommt es anders als man denkt. Am Tag noch fit, hat mich abends begonnen, ein Virus zu überrollen, und in den folgenden sechs Tagen hat mir mein Körper sorgfältig und detailreich erläutert, wie viele verschiedene Arten von Durchfall es so gibt. Weitere Details erspare ich Ihnen natürlich, interessant ist jedoch das, was dabei sonst noch so geschah.

Bei meinen Streifzügen durch das Internet in den kurzen Toilettenpausen – also den Pausen von der Toilette – fand ich auf einer Website, einen Artikel, der mit einer Reihe von Irrtümern in Bezug auf Diarrhö aufräumen wollte. „Durchfall reinigt den Körper nicht, sondern ist eine Krankheit, bei der der Körper vor allem Flüssigkeit verliert“, stand dort. Aber warum soll sich das widersprechen? Kann nicht ein Prozess, bei dem der Körper zweifellos aus dem Gleichgewicht geraten ist den Sinn haben, einen Reinigungsprozess durchzuführen? Für mich hat es sich auf jeden Fall so angefühlt.

Diarrhö wird meistens von Viren und Bakterien ausgelöst, ebenso wie Erkältungskrankheiten. Das interessante ist jedoch, dass man, wenn man von einer zwingenden Ansteckung ausgeht, eigentlich fast immer krank sein müsste, denn wann kommt es einmal vor, dass nirgendwo in Familie oder Freundeskreis (oder im Bus oder im Supermarkt oder …) irgendjemand die Rüsselpest hat? Viren und Bakterien sind letztlich immer um uns herum. Die Frage ist nur, ob wir für sie empfänglich sind.

Nun, offensichtlich war ich gerade sehr empfänglich. Rückblickend betrachtet hat das Ganze mit einer individuellen Mischung von Wild Earth Tieressenzen begonnen, die mir Gabriel Mapel, Sohn des Herstellers Daniel Mapel, während des Seminars in Aschaffenburg empfohlen hat. Wenn wir die richtige Essenz für ein Thema zum richtigen Zeitpunkt nehmen, dann kann das durchaus eine durchschlagende Wirkung haben. In meinem Fall wäre etwas weniger „durchschlagend“ zwar angenehmer gewesen, aber was sein muss, muss sein. Ich habe mit der Essenz zuerst intensiv gearbeitet, dann intuitiv eine Pause eingelegt, und zwei bis drei Tage, bevor ich vom Virus überfahren wurde, wieder damit begonnen.

Wenn wir massive akute körperliche Symptome haben, tun wir gut daran, uns zuerst um sie zu kümmern – sie haben immer Priorität vor irgendwelchen emotionalen oder mentalen Themen, denn wenn der Körper nicht mehr funktioniert, bringen uns auch alle geheilten seelischen Themen der Welt unsere vollständige Gesundheit nicht wieder. Deshalb habe natürlich auch ich mich zuerst um den Flüssigkeitsverlust und das beständige Auffüllen von Elektrolyten gekümmert. Mit der Unterstützung meiner Familie habe ich dafür gesorgt, dass der Körper alles bekommt, was er braucht. Sobald das geregelt war, konnte ich meine Aufmerksamkeit jedoch auf die Dinge richten, die auf den anderen Ebenen vor sich gingen.

Da war zum einen das beständige Aufflackern von Mustern aus meiner Kindheit und Jugend, die mir teils wieder, teils erstmalig bewusst wurden – wie eine Aufforderung, sie nun loszulassen. Nicht unterstützende Muster sind körperliche, mentale oder emotionale Schemata, die wir uns zu einem Zeitpunkt in der Vergangenheit angeeignet haben, als sie notwendig für uns waren, um mit Situationen klarzukommen, die uns überfordert haben. Damals haben sie uns geholfen, zu überleben. Jedoch gilt für viele dieser Muster, dass sich unsere Situation grundlegend verändert hat. Wir sind heute kein Kind mehr und müssen damit klarkommen, dass wir uns einsam fühlen. Wir sind auch kein Jugendlicher mehr, der sich gegen zu große Einschränkungen seiner Eltern zur Wehr setzen muss. Das, was uns damals geholfen hat, unterstützt uns heute nicht mehr, oft behindert es uns sogar.

Der erste Schritt, um ein Muster tatsächlich aufzulösen ist es, es zu erkennen. Wenn wir nicht wissen, dass wir immer wieder dasselbe tun oder auf dieselbe Art und Weise reagieren, können wir nichts ändern. Wenn wir es dann allerdings erkannt haben, gibt es eine Reihe von Werkzeugen, beispielsweise Absichtserklärungen, um das Muster zu durchbrechen. Danach haben wir die Wahl: Kommen wir in eine Situation, die bisher eine automatische Reaktion in uns ausgelöst hat, können wir nun bewusst entscheiden, wie wir reagieren. Im Englischen gibt es dazu die schöne Unterscheidung zwischen „to react“ und „to respond“. Oft braucht es noch eine ganze Weile Aufmerksamkeit und Disziplin, bis sich ein Muster vollständig aufgelöst hat und wir neue, unterstützende Muster etabliert haben.

Ein Thema der Phase, durch die ich gerade ging, war also offensichtlich die Auflösung einer ganzen Reihe alter Muster, und es war spannend zu sehen, aus welchen Ecken und Winkeln meines Lebens sie alle hervorgekrochen kamen. Wenn man außer Gefecht gesetzt ist, hat man vor allem eines: Zeit. Deshalb konnte ich, bei allem körperlichen Leid, diese Phase der Ruhe nutzen, um aktiv mit den Mustern zu arbeiten. Gleichzeitig ist zu eine zwangsweise verordnete Auszeit natürlich auch immer ein Hinweis darauf, dass wir uns zuvor verausgabt haben. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten wollte, die letzten Monate wären nicht extrem anstrengend gewesen. Dementsprechend hat sich mein Körper also die Zeit genommen, die er gebraucht hat, um einmal vollständig runterzukommen. Vielleicht hätte der Prozess, wäre ich nicht so ausgelaugt gewesen, etwas weniger lang gedauert … oder auch nicht,.

Eine weitere Ebene meines Prozesses war die komplette Neukalibrierung meines Darms. Dies beruht zugegebenermaßen ausschließlich auf intuitiven Erkenntnissen und erhebt keinen Anspruch auf physiologische Wahrheit oder Allgemeingültigkeit. Jedoch hat es sich für mich oft so angefühlt, als würde sich mein Darm komplett neu „programmieren“. Jeder, der sich schonmal intensiver mit seinem Körper auseinandergesetzt hat, wird darüber gestolpert sein, dass der Darm nicht „nur“ der Verdauung der Nahrung dient. Er spielt ebenso eine wichtige Rolle für das Immunsystem und wird gleichzeitig als eine Art emotionales Gehirn angesehen, er steht also in enger Verbindung mit dem, was wir fühlen.

Der menschliche Körper ist ziemlich gut darin, sich an die äußeren Einflüsse anzupassen. Das hat er über die Jahrzehntausende getan, und das tut er immer noch. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Umwelteinflüsse drastisch verändert (Elektrosmog, Radioaktivität, Umweltgifte etc), mehr noch als in den 200 Jahren der industriellen Revolution. Deshalb braucht es momentan
ziemlich viel Anpassungsarbeit, um mit diesen Einflüssen klarzukommen, anstatt davon krank zu werden. Vielleicht war das, was ich als Neukalibrierung wahrgenommen habe genau eine solche Anpassung.

Je flexibler wir sind, desto einfacher ist es, sich anzupassen. Und Flexibilität bezieht sich dabei auf alle Ebenen: Gedanken, Emotionen, Seele und Körper. Wir tun also gut daran, unsere Fitness auf allen Ebenen zu trainieren. Körperlich ist das inzwischen selbstverständlich geworden, und für die anderen Ebenen gibt es Essenzen, die uns dabei helfen. Lesenswert hierzu ist das Buch „Das Ararêtama Mandala“ von Sandra Epstein, der Herstellerin der Ararêtama Regenwaldessenzen, in dem es umfassend um das Thema emotionale Fitness geht.

Vor diesem Hintergrund erscheint es nur natürlich, dass eine körperliche und seelische Rekalibrierung Hand in Hand gehen. In einer Phase der Krankheit geschieht oft vieles auf vielen Ebenen, die wir nur bemerken, wenn wir genau hinsehen. Gleichzeitig liegen in solchen Zeiten auch oft viele Chancen, die wir ebenfalls nur bemerken wenn wir offen dafür sind und hinschauen. Werden wir krank, haben wir die Wahl: Leiden wir und sehen nur das Negative, oder kümmern wir uns um die körperlichen Bedürfnisse und versuchen zu erkennen, was die Krankheit uns an Positivem zu bieten hat? Es liegt nur an uns.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Hinweise erkennen, auf Synchronizität achten, Ausdauer

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Ausdauer und Erdung
  • Auf Körper und Gesundheit achten
  • Zeit für Erholung einplanen
  • Wandel
  • keine voreiligen Entscheidungen treffen
  • sich mit anderen austauschen
  • Hinweise erkennen in Gesprächen und Situationen
  • auf Synchronizität achten
  • Perspektivwechsel: vom „für mich“ zu „für die Welt“

Ausdauer
Körperliche Beschwerden waren in den letzten Wochen häufig. Es gab hartnäckige Infekte, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit, innere Anspannung und Gereiztheit. Auch die Gedanken wie „Ich will nicht mehr, wofür mache ich das eigentlich“ zeigten sich. Weiterhin bleibt das Thema Gesundheit wichtig: Auf den Körper achten, möglichst gesund leben, sich erden und immer wieder Zeit für Erholung einplanen, auch wenn Aufgaben drängeln (unterstützend Nr. 34 Erde).

Wandel
In den letzten Wochen gab es so manche herausfordernde Situation. Vieles wurde durchgerüttelt und immer wieder in Frage gestellt. Manche hatten den Eindruck, dass kein Stein auf dem anderen bleibt. Das erzeugte auch Existenzängste. Doch dann entschleunigte sich die Situation wieder und völlig neue Gedanken und Möglichkeiten tauchten auf. Aber auch ohne Krise zeigten sich Wege, die vorher nicht sichtbar waren.

Wir sind weiterhin im Wandel und ganz Neues kann sich entwickeln. Aber das Neue ist noch nicht da. Es beginnt erst, Gestalt anzunehmen. Hilfreich ist, auch weiterhin keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen, sich nicht zurückzuziehen oder hinzuwerfen. Man könnte sagen: Solange die Suppe noch kocht, sollte man sie nicht abschmecken (unterstützend Nr. 34 Erde und Nr. 1 Maha Chohan).

Hinweise erkennen
Die Intuition wird in den nächsten Wochen gestärkt. Dadurch ist es einfacher, größere Zusammenhänge zu verstehen, den eigenen Platz und seine Möglichkeiten genauer zu erkennen und den passenden Zeitpunkt zum Handeln finden. Oft erhalten wir Hinweise durch Synchronizität, also indem wir scheinbar zufällig wichtige Informationen erhalten: Eine lange nicht mehr gesehene Bekannte läuft plötzlich über den Weg, die etwas erzählt, was einen Hinweis für die eigene Situation enthält; wir sehen einen Beitrag, der unsere Sichtweise oder Herangehensweise ändert; zufällig erzählen Menschen etwas, das für uns bedeutend ist. Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, achtsam hinzuhören und zu beobachten. Äußere und innere Impulse und Gespräche geben wichtige Hinweise für neue Ideen und Wege.

Sich für das Ganze einsetzen
Meiner Wahrnehmung nach gab es in den letzten Wochen einen Wandel in der Ausrichtung: vom „für mich“ zum „für die Welt“. Während der Schwerpunkt der letzten Jahre auf der Entwicklung der Fähigkeiten und Gaben lag, geht es jetzt darum, unsere Fähigkeiten, Erfahrung und Kraft für das Ganze, für die Welt und zur Förderung des kollektiven Bewusstseins einzusetzen.

Meditation: Stelle dir vor, dass du an einem angenehmen Platz auf der Erde liegst, z.B. auf einer Wiese, in einer Höhle oder am Strand. Lade nun die Kraft der Erde ein und stelle dir vor, wie diese Kraft beim Einatmen deinen Körper erfüllt. Beim Ausatmen erlaube, dass das, was dich belastet oder nicht in der gesunden Ordnung ist, in die Erde fließt und von der Erde transformiert wird. Zum Abschluss kannst du der Erde danken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Erschöpfung, Erholung, auf Stabilität achten

Petra SchneiderVon Dr. Petra Schneider

  • Erschöpfung
  • Sich erholen und stabilisieren
  • Transformationsarbeit ist erforderlich
  • Erhöhte Wahrnehmung
  • Visionen und Lebensweise prüfen

Erschöpfung
Nicht nur das Wetter ist wechselhaft und stürmisch. Auch die energetische Situation ist herausfordernd und wechselhaft, immer noch. Beides belastet. An manchen Tagen fühlen Menschen sich erschöpft, kraftlos, wie in einer anderen Welt. Es gibt Phasen, da will man am liebsten abtauchen, schlafen, auf der Couch nichts tun. An anderen Tagen sind Menschen kraftvoll und zielstrebig, manchmal aber auch so unter Spannung, dass es explosive Ausbrüche gibt. Besonders psychisch sehr belastete und instabile Menschen neigen zu aggressiven Reaktionen. Auch körperliche Beschwerden und Erkrankungen zeigen sich wieder verstärkt.

Das energetische Tief wirkt sich auf die finanzielle Situation aus. Bei einigen Menschen sind die Einnahmen und Umsätze zurzeit so gering wie schon lange nicht mehr.

Erholung und Stabilität
Wichtig ist, auf körperliche und emotionale Stabilität und Erholung zu achten und sich durch die Anspannung und wechselhafte Stimmung nicht verrückt machen zu lassen. Dabei helfen geregelte Tages- und Wochenabläufe und regelmäßige Rhythmen, in denen auch Zeit für Ungeplantes und Überraschungen eingeplant werden sollen. Ausreichend Zeit für Regeneration und Erholung, die Beine hochlegen und nichts tun, die Sonne genießen, mit Freunden feiern, es sich gemütlich machen, für genussvolles und nahrhaftes Essen sorgen und natürlich Bewegung und Natur sind hilfreich.

Transformationsarbeit
Feinfühlige Menschen und Therapeuten berichten, dass sie in letzter Zeit verstärkt Energien von anderen aufnehmen, obwohl sie sich schützen. Mein Eindruck ist, dass sich gerade sehr viel löst und dass diejenigen, die dazu in der Lage sind, Transformationsarbeit leisten müssen – ob sie wollen oder nicht. Wir können die Energien also nicht einfach abblocken, sondern müssen das Belastende auflösen oder auflösen lassen, sowohl unsere eigenen Blockaden als auch das, was wir von anderen übernehmen. Hierbei hilft, täglich – manchmal mehrmals – mit dem violetten und weißen Strahl der Elohim zu klären.

Erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
Die energetische Situation führt bei einigen Menschen zu einer stärkeren Wahrnehmungsfähigkeit und besserer Intuition. Sie erkennen plötzlich Zusammenhänge, durchschauen Illusionen und falsche Hoffnungen, Vorstellungen und Erwartungen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen. Das führt auch zu Ent-täuschungen. Gleichzeitig unterstützt die energetische Situation aber auch, in einer gelassenen, emotionsloseren Weise mit „Verneblung“, Verblendung und aggressiven Reaktionen umzugehen. Daher ist es jetzt hilfreich, auf das Bauchgefühl und die Intuition zu achten, mit dem Verstand zu reflektieren und Entscheidungen mit „Herz und Hirn“ zu treffen.

Visionen und Lebensweise prüfen
Die Energie drängt uns auch, die eigene Situation und Visionen immer wieder zu überprüfen, die eigenen Lebensumstände und Gewohnheiten zu hinterfragen. Wir können die Phasen von Erschöpfung nicht nur nutzen, um uns zu erholen, sondern auch, um zu meditieren oder unsere Aufmerksamkeit nach innen zu richten und dabei bisher verborgene Gefühle und Erkenntnisse entdecken. Hilfreich ist gerade auch wieder, sich von fähigen Menschen Unterstützung für die Klärung und das klare Erkennen zu holen..

Meditation: Stelle dir vor, du befindest dich an einem Platz, an dem du dich erholen kannst: am Strand, auf einer Lichtung im Wald, auf einer Wolke, … Entspanne dich und bitte dann deinen Körper und dein Energiesystem, die Lebensenergie von „Himmel und Erde“ verstärkt aufzunehmen, so dass sie bis in die einzelne Zelle und in den gesamten Energiekörper fließt und du vollständig genährt und gekräftigt wirst.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Was ist mir wichtig? Stabilität trainieren durch Angriffe

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Was will ich? Erneut die Vision prüfen und anpassen
  • Aggressive Stimmungen – wir können dies nutzen, um Stabilität zu trainieren
  • Angst und Traurigkeit liegen in der Luft
  • Zeit für Ruhe und Erholung
  • Sich immer wieder auf das innere Licht ausrichten

Was ist mir wichtig?

Durch die Energie der Raunächte hat sich die Verbindung zur Seele und zur Lebensvision verstärkt. Viele hatten in dieser Zeit das Bedürfnis nach Ruhe, Rückzug und Erholung. Bei einigen Menschen wurde dies vom Körper unterstützt, indem sie krank wurden und dadurch zur Ruhe kamen. Jetzt können wir uns erneut auf das ausrichten, was uns wichtig ist: Wofür will ich mich einsetzen? Was will ich anbieten? Welche Strukturen oder Plattformen kann ich dafür schaffen? Welchen konkreten Schritt kann ich jetzt tun oder vorbereiten, damit sich meine Vision verwirklicht? Für diese Fragen bekommen wir eine kraftvolle Unterstützung aus der Seelenebene und der geistigen Welt.
Im Dezember kam das Bild, dass wir Samen in ein vorbereitetes Beet legen. Jetzt sind kleine Pflänzchen sichtbar und wir können erneut schauen, ob sie passen und was sie brauchen, um weiter zu wachsen.

Manchmal ist eine Vision noch nicht „reif“. Sie lässt sich noch nicht erfassen oder beginnen. Trotzdem können wir die unterstützende Energie nutzen, um uns darauf auszurichten. So als würde man sich in die Richtung des nächsten Ortes wenden, ohne den Ort zu sehen.

Stabilität trainieren
Ich nehme eine ziemliche Aggressivität „in der Luft“ wahr, mit denen Menschen auch in Resonanz gehen. So fällt der Ton manchmal giftiger aus, als es der Situation entsprechen würde. Es kommt zu Vorwürfen und Angriffen. Die Übung besteht diesmal darin, nicht in Resonanz zu gehen, sich nicht verletzt oder angegriffen zu fühlen, nicht in gleicher Weise zurückzuschlagen. Stattdessen können wir die Situation nutzen, um wieder in die innere Stabilität zu kommen und diese zu vertiefen. Hilfreich ist, seine Gefühle, Gedanken und Impulse zu beobachten und tief durchzuatmen, um von den eigenen Gefühlen Abstand zu gewinnen. Wir können den „Angreifer“ auch als Trainer sehen, der uns wie im Sport trainiert, stabil zu werden.

Angst und Traurigkeit
Angst und Traurigkeit liegen „in der Luft“ und besonders fühlige Menschen gehen damit in Resonanz.

Ruhe und Erholung
Das Neue und die Veränderungen wollen integriert werden. Dazu ist es auch weiterhin wichtig, sich Zeit für Ruhe, Erholung, Entspannung, Sport und Meditation zu nehmen.

Sich auf das innere Licht ausrichten
Zur Zeit ist es leicht, sich mit dem inneren Licht, dem wahren Wesen, dem Sein zu verbinden. Empfehlenswert ist, regelmäßig zu meditieren, aber auch im ganz normalen Tagesablauf immer wieder kurz innezuhalten, seinen Atem zu beobachten, sich seines Körpers bewusst zu werden und sich mit dem inneren Licht zu verbinden.

Meditation: Stelle eine brennende Kerze vor dich und setze dich bequem hin. Schaue dann mit weichem, entspanntem Blick in die Flamme und werde dir bewusst, dass auch in dir Licht ist, dass du Licht bist.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Reed Triggerplant (Living Essences)

Living Essences of Australia: Reed TriggerplantDie Essenz des Monats Juni können wir glaube ich alle sehr gut gebrauchen :-) Reed Triggerplant ist eine der 88 Living Essences of Australia und ihr Schlüsselwort ist „Verjüngung“.

Die Essenz lädt uns nach einem langen Kampf wieder auf. Man empfindet die Ganzheit seines Wesens, in der die Integrität des Selbst wiederhergestellt ist. Durch die Heilung können sich nun jene Aspekte unseres körperlichen und geistigen Seins integrieren und revitalisieren, die sich abgekämpft haben. Die innere Kraft ist wiederhergestellt, wir werden geistig wieder eins mit uns und sind fähig, uns den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Speziell nach den letzten wirklich anstrengenden Wochen und Monaten gehen viele von uns sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch und haben eine ziemlich dünne Haut bekommen. Deshalb können wir eine unterstützende Essenz gebrauchen, die uns dabei hilft, unseren Akku aufzuladen und unsere gesunden Abwehrkräfte wieder aufzubauen.

Die wunderschöne Affirmation dieser Essenz lautet:

Ich stehe unter dem Springbrunnen
strahlend im Sonnenlicht,
badend bis ich ganz neu bin,
erfrischt und frei.
Alles in mir lebendig.

Wir bieten die Reed Triggerplant Essenz diesen Monat als 15 ml Stockbottle zum Sonderpreis von 11,00 EUR (statt 13,90 EUR) an.

http://www.essenzenladen.de/index.php/60-reed-triggerplant.html