Zu guter Letzt … (Mai 2019)

Die letzten Wochen waren wieder sehr intensiv. Viele Menschen, mit denen wir zu tun haben, klagen über Phasen großer Anspannung, Niedergeschlagenheit und dem Gefühl, überwältigt zu sein. Es hat den Anschein, als ob einfach alles zu viel ist. Oft sind auch alte seelische Wunden aktiviert, die mit Macht verlangen, dass wir uns um sie kümmern und den nächsten Schritt der Heilung gehen.

Dabei ist oft nicht wirklich klar, warum wir so ausgelaugt und platt sind, denn meistens verläuft das Leben zumindest im Außen gerade in halbwegs geregelten Bahnen und eigentlich sollte es uns doch gut gehen. Das tut es aber nicht, und das kann uns an uns selbst zweifeln lassen oder uns halb in den Wahnsinn treiben. Meine Beobachtung ist, dass nun, da die Anspannung der vergangenen Monate im Wesentlichen vorbei sind, unser Körper-Geist-System ernsthaft damit beginnt, sich wieder zu erholen – und das hat Konsequenzen für uns.

Wer erinnert sich nicht an den vergangenen Sommer? Der war einerseits ziemlich sonnig und heiß, aber andererseits im Innen und Außen auch extrem chaotisch und anstrengend. Viele von uns sind in diesen Monaten an ihre Grenzen gekommen und mussten sogar darüber hinausgehen. Da der Homo sapiens eine ziemlich gut entwickelte Fähigkeit hat zu überleben, ist es uns gelungen, auch diese harte Zeit zu überstehen. Der Preis war jedoch, dass wir dafür an unsere Reserven gehen mussten, sowohl körperlich als auch auf allen anderen Ebenen. Wenn der Druck nachlässt, können Körper und Geist, die bis dahin im Überlebensmodus waren, endlich zeigen, wie erschöpft sie tatsächlich sind. Und ich habe das Gefühl, dass es genau das ist, was momentan geschieht, ein bisschen wie das blöde Spiel, dass wir genau dann krank werden, wenn der berufliche Stress nachlässt, also oft im Urlaub.

Was wir also fühlen ist nicht unbedingt ein Überwältigtsein durch das, was momentan geschieht, vielmehr ist es das Gefühl, das wir in den letzten etwa 18 Monaten immer wieder hatten, jedoch unterdrückt haben, damit wir überleben können. Unsere Aufgabe ist es dementsprechend, nun bestmöglich dafür zu sorgen, dass wir unsere Akkus auf allen Ebenen wieder auffüllen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein wesentlicher oder sogar der überwiegende Teil der Erschöpfung auf der physischen Ebene zuhause ist. Wir sind also aufgefordert, unser Augenmerk besonders auf unseren Körper zu richten. Lange andauernder Stress bringt unser Nervensystem an seine Grenzen und verbrennt unsere Depots an Nährstoffen und Mineralien. Deshalb ist ein guter Ansatzpunkt, sich darum zu kümmern, diese Depots wieder aufzufüllen. Ärzte und Heilpraktiker bieten klassische Blutuntersuchungen im Labor an, die uns Informationen darüber geben können, wie es um unsere Versorgung mit Vitaminen und Mineralien bestellt ist. Ein darauf basierender, gezielter Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln kann helfen, eventuelle Mängel relativ schnell wieder zu beheben. Die Wirkung, die das auf unsere gesamte Verfassung hat, ist zumindest für mich deutlich spürbar. Mehr Stabilität und Energie sind relativ schnell verfügbar.

Wenn wir uns intensiv mit den energetischen Aspekten des Lebens beschäftigen, neigen wir manchmal dazu, dem Körper und seinen Bedürfnissen nicht genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Ich habe das Gefühl, dass er es jedoch momentan ist, der der wichtigste Schlüssel für Wohlbefinden und Stabilität ist. Dazu gehört natürlich selbstredend auch eine gesunde Ernährung, genügend Wasser und ausreichend Schlaf und Erholung. Wenn wir das Fundament für unser Leben, das der Körper nunmal ist, stabilisieren, dann können auch die anderen Ebenen wieder leistungsfähiger sein und wir müssen nicht mehr so schnell das Gefühl haben, dass wir überwältigt sind.

Ein weiterer Aspekt dessen, was gerade „dran“ ist, ist die Heilung alter Wunden. Natürlich ist das ein fortwährender Prozess, von dem ich übrigens überzeugt bin, dass er zwar immer leichter wird, jedoch erst dann vollständig beendet ist, wenn wir unsere Inkarnation beenden. Dennoch bietet sich nach der hochgradig intensiven Zeit der letzten Monate ein lohnendes Fenster, in dem es möglich, aber auch notwendig ist, sich um die Themen zu kümmern, die an die Oberfläche gespült werden. Ich habe sogar das Gefühl, dass die Grenzerfahrung, die viele von uns bewusst oder unbewusst im letzten Jahr gemacht haben, die Tür zu unserer Seele noch ein klein bisschen weiter geöffnet hat. Dementsprechend zeigen sich nun Ebenen oder sogar ganz neue Themen, die uns bisher noch nicht zugänglich gewesen waren.

Zur Unterstützung beim Umgang mit diesen Herausforderungen gibt es neben Essenzen auch eine Reihe von Hochpotenzen bei den homöopathischen Mitteln. Deshalb ist es vielleicht auch eine gute Idee, sich mit dem Homöopathen Ihres Vertrauens zusammensetzen und nach den richtigen Mitteln für Sie für die aktuelle Situation suchen.

Bei den Essenzen gibt es natürlich auch eine Fülle an Unterstützung. Einige Vorschläge sind:

  • Balancer (Pacific Essences): Unserer Meinung nach die beste Notfallmischung. Zentriert, erdet und hilft uns, mit der Situation umgehen zu können. (Verfügbar als Essenz, Öl und Spray)
  • Guardian (Alaskan Essences): Schutzmischung. Sorgt dafür, dass unser Energiefeld stabil ist und bleibt, damit uns nicht alles direkt unter die Haut geht. (Verfügbar als Essenz und Spray)
  • Dynamis (Australische Buschblüten): Sorgt dafür, dass blockierte Lebenskraft wieder fließen kann, damit wir genügend Vitalität haben, um mit den Herausforderungen im Innen und Außen umgehen zu können. (Verfügbar als Essenz und Mundspray)
  • Inner Work (Wild Earth Tieressenzen): Hilft uns dabei, uns nach innen zu wenden und ehrlich zu uns selbst zu sein, damit wir die Themen, die nach oben gespült werden erkennen und in Richtung Heilung begleiten können, ohne sie weiter zu unterdrücken oder zu verleugnen.
  • Inner Child Essence (South African Flower Essences): Das Innere Kind ist der Ort, an dem die Verletzungen aus unserer Kindheit gespeichert sind. Wenn wir uns diesem Teil von uns zuwenden und ihm zuhören, können wir große Schritte in Richtung Heilung gehen.
  • The Universe handles the Details Formula (Desert Alchemy): Befreit uns von der Last, dass wir glauben, im Detail selbst festlegen und wissen zu müssen, wie wir unsere Ziele erreichen können. Die Mischung hilft uns dabei zu vertrauen, dass es genügt, klar zu formulieren, was wir wollen, und die notwendigen Schritte dazu dann zu tun, wenn sie dran sind.

Eventuell dauert es noch eine Weile, bis wir wieder das Gefühl haben, dass wir wieder vollständig wir selbst sind. Wenn wir jedoch damit beginnen, die Akkus auf allen Ebenen aktiv wieder aufzuladen, dann kommen wir diesem Ziel mit jedem Tag einen Schritt näher.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Mai 2010)

Der Frühling ist da! Was für eine Wohltat! Die Lebensgeister erwachen aus ihrem Winterschlaf und man ist, wenn draußen die Sonne scheint, schon von Haus aus ein bisschen besser gelaunt, als an anderen Tagen. Nutzen Sie diesen Energieschub aus! Wenn man Dinge voll Elan und guter Laune tut, gelingen sie viel eher, als wenn man miesepetrig ans Werk geht.

Jedoch trotz Frühling und Sonne … wenn ich mir die Nachrichten ansehe, dann geht es zumindest mir so, dass ich immer öfter im falschen Film zu sein glaube. Milliarden von Euro werden für Staatshilfen und Projekte ausgegeben, obwohl wir sie nicht haben und angesichts der finanziellen Probleme der Sozialsysteme wohl auch nicht haben werden. Die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden steigen ins unermessliche – ohne irgendeine Aussicht darauf, sie jemals zurückzahlen zu können. Genetisch veränderte Pflanzen werden von der EU und der Bundesregierung zugelassen obwohl die Mehrheit der Bürger erklärt dagegen ist, und so geht es immer weiter. Wo führt das alles nur hin?

Wir haben für uns entschieden, dass es gar nichts bringt, sich über dieses Chaos aufzuregen. Tatsächlich ist es eine reine Energieverschwendung, wenn man sich darüber ärgert, was die Volksvertreter, die immer offensichtlicher ihr Bestes tun, um sich selbst und die Interessen der Lobbys zu vertreten, so treiben. Lassen Sie es sein – es bringt nichts!

Stattdessen kann man viel sinnvollere Dinge tun, zum Beispiel dafür sorgen, dass die eigenen Finanzen ausgeglichen sind. Muss ich wirklich den neuen Monster-Flachbildfernseher auf Raten kaufen oder tut es der alte noch, bis ich genug gespart habe? Hochgradig sinnvoll ist es auch, auf die eigene Ernährung zu achten und nur gute (Bio-) Lebensmittel zu kaufen, die vielleicht sogar noch aus der Region stammen. Klar – Geiz ist geil und auch Aldi und Lidl haben Nahrungsmittel. Aber wer glaubt, dass der kleine Preis keine Konsequenzen in Bezug auf die Qualität, Vitalität und Schadstoffbelastung hat, der könnte vielleicht eines Tages sehr unsanft geweckt werden.

Eine weitere sinnvolle Tätigkeit ist es, sich über Themen wie Impfen, Gesundheit, Klimawandel, etc. aus mehreren voneinander (und ganz allgemein) unabhängigen Quellen zu informieren. Kann es schaden, wenn Sie sich im Internet auch mal die Seiten von diesen Querulanten ansehen, die das Gegenteil von dem Behaupten, was in den Nachrichten kommt? Sicher nicht – man kann nur den eigenen Horizont erweitern, eine neue Perspektive gewinnen und anschließend auf einer soliden Basis eine Entscheidung für sich selbst treffen.

Es ist an der Zeit, wieder Verantwortung zu übernehmen! Verantwortung für das eigene Leben, die eigene Gesundheit, die eigenen Überzeugungen. Und es ist an der Zeit, den Wert der Integrität wieder zu stärken. Integeres Handeln ist das, was momentan am meisten gebraucht wird, und zwar auf allen Ebenen. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der es eine Selbstverständlichkeit ist, dass man anderen weder direkt noch indirekt bewusst schaden soll. Wäre das nicht ein Paradies? Und es ist ganz leicht zu erreichen – es muss nur jeder vor der eigenen Türe kehren.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderbaren Frühling voller Sonne und Überfluss.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt …

Im Juni und Juli hat es sich (zumindest für uns) so angefühlt, als ob nichts vorangehen würde … man ackert und ackert, sieht keinen Erfolg und kommt sich fast vor, als würde man in einer Teergrube waten. Aber seit Anfang August ist das anders. Es bewegt sich was. Was für eine große Erleichterung!

Es beginnt die Zeit der Ernte. Die Feldfrüchte reifen auf den Äckern und Bäumen und so scheinen auch die Früchte der (bewussten und unterbewussten) Arbeit der letzten Monate langsam reif zu werden. Um ehrlich zu sein haben wir noch keine Ahnung, wie das im Detail aussehen wird oder kann … aber wir sind sehr gespannt und freuen uns darauf :-)

Vielleicht ist eine Frucht der Bewusstseinsarbeit auch die Tatsache, dass nach wie vor immer wieder bestimmte „Nahrungsmittel“ ins Licht der Öffentlichkeit gestellt werden, bei denen es den Herstellern wohl lieber wäre, wenn die Menschen nicht so genau wüssten, was eigentlich drin ist. Hierbei spielt die Organisation „foodwatch“ eine Vorreiterrolle. Auf der Website http://www.abgespeist.de stellt foodwatch regelmäßig Produkte an den Pranger, bei denen die Verpackung und Werbung im krassen Gegensatz zum tatsächlichen Inhalt steht. Aktuell sind dort Informationen zum angeblich so gesunden „Corny“ Riegel zu finden, der in Wirklichkeit nur 10% Getreide enthält – der Rest sind gepresste Mehlbällchen und Zucker. Es lohnt sich, ab und zu mal einen Blick auf diese Seite zu werfen und auch der Newsletter ist sehr interessant.

In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Kunden wunderschöne Sommertage, einen schönen Urlaub (obwohl die Sommerferien außerhalb Bayerns schon fast wieder vorbei sind) und eine gute Zeit!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt …

Es scheint so, als ob die Turbulenzen und das Chaos nie mehr enden würden. Wo man hinsieht bricht Altes auseinander und vergeht. Irgendwie ist uns klar, dass dafür auch irgendwo etwas Neues entsteht – ein zartes Pflänzchen, das aber noch so klein zu sein scheint, dass man es inmitten des Chaos noch nicht sehen kann.

Nicht umsonst habe ich oben erwähnt, dass wir seit einiger Zeit eigentlich immer mit einem kleinen Pipettenfläschchen mit Balancer in der Hosentasche herumlaufen. Aus unserer eigenen, ganz persönlichen Erfahrung gibt es in Zeiten wie dieser keine bessere Unterstützung um wenigstens so gut wie möglich wie der Fels in der Brandung zu stehen.

Was hilft uns noch, unser Gleichgewicht zu halten? So trivial es klingt – es sind die klassischen alten Weisheiten: Sauerstoff, Bewegung, Meditation und natürlich auch gute Ernährung. Gerade jetzt geht ein neuer (der hundertste?) Lebensmittelskandal durch die Medien. Man hat festgestellt, dass die Hersteller, die immer billigere Nahrungsmittel anbieten, dies natürlich nur können, weil sie immer billigere Rohstoffe verwenden. Und so wird aus der Garnele halt gepresstes Fischeiweiß und aus dem Käse „modifizierte Stärke“. Hand auf’s Herz: Wundert uns das?

In den 50er Jahren haben die Menschen mehr als 50 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel ausgegeben. Heute sind es rund zwölf Prozent. Dieser „Fortschritt“ kann nur zulasten der Qualität funktionieren, die, wie der Volksmund sagt, halt nun einmal ihren Preis hat. Aber das wissen wir ja eigentlich …

Über die Idee, dass die rapide gefallene Qualität der Mainstream-Nahrungsmittel etwas mit den rapide gestiegenen Fällen der sog. Volkskrankheiten zu tun haben könnte könnte man auch noch sehr viel schreiben – die Recherchen im Internet überlasse ich an dieser Stelle jedoch dem interessierten Leser.

Und was ist das Fazit? Für mich ist es folgendes: Immer mehr für immer weniger Geld haben zu wollen funktioniert auf Dauer nicht. Qualität hat ihren Preis. Das gilt für ein paar Schuhe genauso wie für unsere Lebensmittel. Bei einem schlechten Paar Schuhe hole ich mir eine Blase oder muss es nach einigen Monaten wegwerfen. Bei permanenter schlechter Ernährung muss ich wahrscheinlich mit gravierenderen Konsequenzen rechnen. Wir sind in der absolut glücklichen Lage, dass wir in Westeuropa im Überfluss leben und uns aussuchen können, was wir essen möchten. Also tun wir das doch!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen