Spannungsfeld zwischen Freude am Neuen und Ängsten; flexibel sein

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Lust, Neues auszuprobieren
  • Pläne und Ideen immer wieder überprüfen und, wenn nötig, ändern
  • Ängste und Zweifel hemmen und lähmen
  • Blockierende Sätze und Erfahrungen aus der Vergangenheit transformieren
  • Ideen und intuitives Wissen sind deutlich
  • Für den Körper sorgen

Spannungsfeld

Energetisch gibt es zur Zeit zwei Strömungen: Lust am Neuen und Ängste. Einerseits werden wir unterstützt, Neues anzugehen. Neue Ideen und Themen zeigen sich, oft auch mit einer verspielten Leichtigkeit und mit Freude am Ausprobieren und Erforschen. Wir haben Lust oder den deutlichen Impuls, Neues anzugehen, und bekommen dafür auch Rückenwind. Die Intuition ist deutlicher als sonst und zeigt, was nicht mehr stimmt und welche der neuen Ideen und welche Vorschläge von anderen stimmig sind (unterstützend: Schöpfungsstrahl gelb). Das führt dazu, dass Planungen nicht mehr stimmen und über den Haufen geworfen werden. Es birgt aber auch die Gefahr, sich zu verzetteln. Wichtig ist, flexibel zu sein und genau hinzuschauen.

Bei manchen zeigt sich das Neue auch als tiefe Sehnsucht nach etwas. Bei einigen ist dies eine Sehnsucht nach innerer Stille. Andere wissen zwar, was nicht wollen, aber noch nicht, wo es hingehen soll. Die Energie unterstützt, die inneren Impulse wahrzunehmen, ihnen Raum zu geben, auch wenn noch nicht klar ist, wie es verwirklicht werden kann. Gleichzeitig mit den Impulsen für das Neue sind Angstgefühle und Zweifel da, die lähmen und blockieren können.

Ängste

Immer wieder tauchen Ängste auf, manchmal durch Ereignisse ausgelöst, manchmal durch Vergleiche mit anderen, manchmal durch den inneren Konflikt zwischen der Lust zum Neuen und den Sätzen, die man verinnerlicht hat wie: Besser kein Risiko eingehen; wovon willst du leben, wenn es nicht klappt; Schuster bleib bei deinen Leisten; es geht dir doch gut, wieso dann ins Ungewisse gehen; jetzt hast du das begonnen, du kannst nicht noch etwas Neues dazu ausprobieren. Manche Menschen haben starke Existenzängste. Auch Mitmenschen können die Ängste schüren. Sie stülpen uns ihre Ängste über, warnen, wollen uns zurück halten, so dass wir uns nicht mehr trauen, der eigenen Intuition und der Freude zu folgen (unterstützend Nr. 3 El Morya).

Transformation von Glaubenssätzen und Ängsten

Viele Ängste, die sich jetzt zeigen, stammen aus belastenden Erfahrungen und Sätzen der Vergangenheit, von Eltern, Lehrern, Menschen, die eine bedeutende Rolle in unserem Leben spielten. Diese Blockaden werden durch die aktuelle Energie hochgeholt und können transformiert werden. Es ist daher hilfreich, darauf zu achten, wann wir von Angst beherrscht werden, und dann zu forschen, woher die Angst kommt. Man kann sie aber auch direkt mit dem violetten Strahl der Elohim umhüllen und darum bitten, dass sie sich transformiert (unterstützend: Elohim violett).

Was mir aufgefallen ist:

Oft bemerke ich erst spät, dass Angst mich erfüllt. Ich nehme zwar das unangenehme Angstgefühl wahr, aber ich schaue nicht hin, schaue nicht, ob die Angst eine berechtigte Ursache hat, ob jemand anderer sie durch eine Bemerkung ausgelöst hat, ob eine Erfahrung, ein Satz aus der Vergangenheit dahinter steckt oder ob ich sie von jemand anderen übernommen habe. Deshalb trainiere ich, genauer hinzuschauen, sobald Angst mir im Nacken sitzt.

Wie ich hinschaue: Ich halte einen Moment inne und schaue, wo die Angst im Körper sitzt. Dann stelle ich mir vor, dass ich dort weit werde, dass sich dort eine Fläche ausdehnt und auf der Fläche liegt die Angst. Ich schaue mir die Angst an und frage sie, woher sie kommt. Wenn sie aus der Vergangenheit oder von anderen Menschen kommt, bitte ich den violetten Strahl der Elohim, sie zu transformieren und die Informationen, die für mich wichtig sind, bewusst werden zu lassen. Wenn sie aus der Intuition kommt, bitte ich um deutliche Informationen, so dass ich entsprechend handeln kann.

Wenn ich nicht erkennen kann, woher die Angst kommt, mache ich beides: ich transformiere mit dem violetten Strahl und bitte um deutliche Informationen. Aus der Erfahrung weiß ich, dass es funktioniert, auch wenn ich die Informationen nicht sofort bekomme. Manchmal erhalte ich die wichtigen Hinweise im Gespräch oder wenn ich etwas lese, manchmal sind die Erkenntnisse plötzlich bewusst. Oft sehe ich dann den Zusammenhang zu meiner Bitte nicht mehr. Aber dadurch, dass ich im Nachhinein schon oft bemerkt habe, dass die Angst verschwunden oder mir etwas bewusst geworden ist, vertraue ich der Methode.

Für den Körper sorgen

Erdung und ein stabiler Körper sind wichtig. Bei manchen Menschen zeigen sich auch wieder alte Beschwerden. Daher ist es gut, darauf zu achten, was der Körper braucht, um stabil zu sein: Vielleicht eine innere Reinigung, ein paar Fastentage, Ruhe und Erholung, Spaziergänge in der Natur, Sport, gesunde Nahrung, Massagen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.
Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück in deinen Körper.
Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.
Diese Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren oder Angst uns erfüllt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen


Starker Energieschub, aktiv werden, Klärung der materiellen Ebene, emotionale Wunden heilen

Was ist

  • Schub, kraftvolle energetische Unterstützung
  • Druck kann zu Aggression, Wut und Panik führen
  • Klärung der materiellen und körperlichen Ebene
  • Zweifel und „in-Frage-stellen“ helfen, klar zu werden
  • Aktiv werden
  • Verantwortung für sich übernehmen
  • Bei sich bleiben, gelassen bleiben, immer wieder in die Ruhe kommen
  • Freudepunkte setzen

Schub
Zur Zeit bekommen wir einen starken Energieschub, eine kraftvolle energetische Unterstützung zur Klärung und zum Vorangehen. Manche nehmen diese Energie als Kraftpaket, als inneres Feuer wahr, das die Entschlossenheit, Zielstrebigkeit, den Kampfgeist und den Tatendrang verstärkt. Sie wollen vorankommen, ihre Vision verwirklichen, Ziele erreichen, Träume erfüllen, die Intensität des Lebens spüren, und sie setzen ihre Kraft, ihren Kampfgeist und ihre Fähigkeiten dafür ein. Die Energie ermöglicht, mehr zu leisten, als man für möglich gehalten hat. Andere werden durch diesen Energieschub unruhig, nervös oder gelähmt. Sie haben Angst, reagieren aggressiv, provozieren oder flippen aus. Bei manchen „brennen die Sicherungen durch“.

Für alle ist es in der nächsten Zeit sehr wichtig, sich immer wieder zu zentrieren, sich zu erden, zurückzutreten von den Ereignissen und Nachrichten, eine innere Distanz zu bekommen und immer wieder in die innere Ruhe zu finden und nicht überstürzt zu handeln (unterstützend: Nr. 34 Erde). Dabei helfen auch Pausen in der Natur, Meditation, Bewegung.

Klärung der materiellen Ebene
Die Energie lenkt unseren Focus vor allem auf die materiell-irdische Ebene. Themen, die wir noch nicht gelöst haben, „werden uns wieder vorgesetzt“: die finanzielle Situation, Beruf, Einkommen, Partnerschaft, unseren Platz in der Welt, Gesundheitsthemen. Rückschläge zwingen uns immer wieder, hinzuschauen und zu entscheiden. Etwas was jahrelang funktioniert hat, funktioniert nicht mehr; was Freude gemacht hat, macht keine Freude mehr. Auch die Weggefährten können in Frage gestellt werden: Wer soll/ will weiter mit uns gehen, wer kann neu hinzukommen? Ziele und Entscheidungen müssen immer wieder überprüft und dann mit Kraft und Entschlossenheit angegangen werden (unterstützend: Jahresmischung 2018).

Die Klärung wird schon das ganze Jahr gefordert. Meiner Wahrnehmung nach stehen wir jetzt vor einem Wendepunkt. Ich bekam das Bild von einem Läufer, der kurz vor dem Ziel ist. Er fühlt sich erschöpft, aber er weiß, dass er es bald geschafft hat und sich danach einiges ändert.

Auch „uralte Geschichten“ – Enttäuschungen, emotionale Wunden, Kindheitstraumen, Ärger, Frust – können jetzt verstärkt hochkochen. Sie tauchen plötzlich aus dem Inneren auf oder werden durch Menschen und Ereignisse ausgelöst – mit Traurigkeit, Resignation, Müdigkeit oder Wut im Schlepptau. Diese emotionalen Verletzungen wollen geheilt werden. Hilfreich ist, in stillen Momenten in die Emotionen einzutauchen, sie anzuschauen und heilende Energie einzuladen (unterstützend: Elohim rosa).

Aktiv werden
Wir können die Kraft, die gerade in der Luft liegt, nutzen, um den nächsten Schritt zu machen, entschlossen weiterzugehen und unsere Ziele sprachlich und durch Taten voranzubringen (unterstützend Jahresmischung). Wenn wir uns zeigen, bekommen wir unterstützende und stärkende Hinweise und Reaktionen.

Wenn noch nicht klar ist, wohin es gehen kann und soll, hilft die Energie, sich zu entscheiden. Die Frage lautet immer noch: Was kann ich für das größere Ganze, für die Welt tun? Welchen Beitrag kann ich leisten und was will ich? Dabei helfen uns auch die Zweifel, die jetzt verstärkt auftauchen und die von anderen geäußert werden. Vieles, was früher galt und richtig war, wird in Frage gestellt. Das verunsichert. Aber von der Unsicherheit und dem Gedankenkarussell sollten wir uns nicht gefangen nehmen lassen, sondern zurücktreten, beobachten, die Hinweise darin erkennen und nutzen (unterstützend: Nr 34 Erde). Letztlich wird klarer, wohin es gehen kann.

Gerade wenn wir zweifeln, ob wir unsere Vision, unseren Wunsch, unsere Fähigkeit umsetzen können, hilft es, die Frage „Kann ich das?“ gegen die Frage „Wie sehr will ich das?“ auszutauschen und dann die Verantwortung für die Schritte zu übernehmen. Trotz des Schubs, der in der Luft liegt, ist es wichtig, nichts zu überstürzen. Die Möglichkeiten sollten mit Verstand und Intuition geprüft und der passende Zeitpunkt (auch nach „Bauchgefühl“) abgewartet werden (unterstützend: Nr. 34 Erde).

Freude
Gerade weil es sehr intensiv und manchmal überfordernd ist, hilft es, sich „Freudepunkte“ zu setzen – einmal am Tag, am besten zu einem festen Zeitpunkt, etwas tun, was Freude macht und Genuss bringt. Oder mal etwas ganz Neues ausprobieren. Es schadet auch nichts, mehr als einen Freudepunkt am Tag zu haben ;-)

Meditation: Jeder Samen trägt das Potential für die vollkommene Pflanze. Auch du besitzt dieses Potential, auch wenn es noch nicht entfaltet ist. Du wächst, erblühst, trägst Früchte, und das für die unterschiedlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten immer wieder neu.

Du kannst mit dem Bild einer wachsenden und erblühenden Pflanze arbeiten. Schaue, welche Pflanze sich zeigt. In welchem Entwicklungsstadium ist sie? Wie ist ihr Zustand? Was braucht sie, um sich zu entfalten? Stelle dir dann vor, dass die Pflanze Nahrung und Wasser aus der Erde bekommt. Sie trinkt das Sonnenlicht und wird von allen Seiten genährt. So wird sie kräftig und gesund und entfaltet ihr volles Potential.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Die Verheißung des Frühlings

von Dr. Sabina Pettitt

… ist die Erfüllung des Daseinszwecks. Jedes Lebewesen hat einen „Daseinszweck“, das heißt, wenn man eine Rose ist, hat es keinen Zweck, ein Kohlkopf sein zu wollen. Und umgekehrt. Der Daseinszweck besteht also darin, die vollste und kompletteste Manifestation zu manifestieren, die man als Rose nur sein kann.

Als ich 1999 die zweite Auflage meines Buches „Energy Medicine – Heilung aus dem Königreich der Natur“ veröffentlicht habe, habe ich darin geschrieben:

„Stellen Sie sich vor, jede Pflanze könnte sich selbst durch Töne ausdrücken. Dann würde jede von ihnen eine andere Note sein, und wir würden alle Seerosen anhand der Ähnlichkeit der Noten, die sie spielen, erkennen können, egal ob sie in Neuseeland, China oder Kanada wachsen. Die Note eines Rittersporns würde sich jedoch ganz anders als die einer Rose anhören. Natürlich können die meisten von uns die Töne der Pflanzen nicht hören oder ihre Schwingung spüren, aber wir erkennen doch ihre unterschiedlichen Farben, Formen und Düfte. Ein Stinktierkohl und eine Rose rufen nicht dieselben Reaktionen in unserem Geruchszentrum hervor! Schon optisch präsentiert sich der Stinktierkohl sehr maskulin, während die Rose normalerweise als weiblich wahrgenommen wird. Eine Essenz besteht aus all diese einzigartigen Qualitäten – von den materiellen Unterschieden bis zu den Unterschieden in der feinstofflichen Energie.“

Bei uns Menschen ist es genauso. Es ist tatsächlich unser Daseinszweck, unsere einzigartige Essenz zu manifestieren! Aber wir haben mit diesem Konzept zu kämpfen, denn der Alltag macht uns oft einen Strich durch die Rechnung – für die eigene Ausbildung sorgen, einen guten Job finden, eine Familie gründen, die Hypothek abzahlen. Und das ist nur unsere Realität hier in Nordamerika. Andere Kulturen leben unter einem vollständig anderen Paradigma. Vielleicht wollen wir noch mehr Dinge besitzen, aber wenn wir sie dann haben, machen sie uns glücklich? Ich bin überzeugt davon, dass es ein guter Indikator dafür ist, dass wir tatsächlich unseren Lebenszweck erfüllen, wenn wir glücklich sind und uns gleichzeitig wohl fühlen.

Das andere, was ich bemerkt habe ist, dass Pflanzen nicht unterscheiden oder versuchen etwas zu sein, dass sie nicht sind. Ihre Absicht und ihr Fokus liegt einfach nur darauf, ihr volles Potenzial aus dem Samenkorn zu manifestieren, aus dem sie gewachsen sind. Eine Rose verschwendet nichts von ihrer kostbaren Lebenskraft darauf, eine Margarite sein zu wollen. Auf eine gewisse Weise sieht es so aus, als ob es der Natur viel leichter fällt, ihre Individualität und ihren Daseinszweck auszudrücken, als uns Menschen. Wir sind ständig damit beschäftigt, darüber nachzudenken, wer wir sein sollten, was andere von uns erwarten und warum wir anders sein wollen als wir sind, weil uns der neueste „Trend“ erzählt, was wichtig ist, damit man geliebt, gemocht, erfolgreich, erfüllt und ______________ ist (bitte füllen Sie die Lücke mit dem, was sie momentan gerade „antreibt“).

Wie wäre es, wenn Sie in diesem Frühling in Erwägung ziehen, sich darauf zu konzentrieren, den nächsten Schritt zu gehen, um herauszufinden, wer Sie sind und was Sie tun möchten. Eine Möglichkeit dazu ist es, mehr Zeit in der Natur zu verbringen und sie zu beobachten. Eine weitere ist es, täglich zu meditieren. Und natürlich kann man auch mit Essenzen arbeiten um das hervorzubringen, was wir sein möchten, und dadurch unser Ziel zu unterstützen. Eine weitere hervorragende Option ist es, das 22-tägige Abundance Programm für Wohlstand und Fülle durchzuführen, dadurch einige der alten Glaubenssätze und Programmierungen loszuwerden und herauszufinden, was wir wollen und wohin wir gehen möchten. Das Ergebnis all dieser Möglichkeiten ist, dass wir beginnen festzustellen, dass wir glücklicher sind und aus diesem Zustand heraus Entscheidungen treffen, die die Freude noch vergrößern.

Ich glaube, dass ich das schon einmal geschrieben habe, aber ich bin sicher, dass es wert ist, noch einmal geteilt zu werden. Edward Bach, der englische Arzt, der die ersten modernen Blütenessenzen in den 1920er Jahren entwickelt hat, war mit 37 Jahren so krank, dass die Ärzte ihm sagten, er würde bald sterben. Er war jedoch so ehrgeizig und wollte unbedingt das Repertorium seiner 38 Blütenessenzen fertigstellen, dass er letztlich bei guter Gesundheit 51 Jahre alt wurde und es ihm gelang, seine Misson zu erfüllen. Wie cool ist das denn?

Viele Grüße und Namasté
Sabina Pettitt

P.S. Eines meiner absoluten Lieblingszitate aus dem Film „Jenseits von Afrika“ ist, wenn Robert Redfort zu Meryl Streep sagt: „Ich möchte am Ende meines Lebens nicht feststellen, dass ich das Leben eines anderen geführt habe.“

Erkenntnisse, Freude, gelassen bleiben

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Erkrankungen
  • Klärung und Bewusstwerdung
  • Erkenntnisse
  • Visionsklärung
  • Wandel und herausfordernde Situationen
  • Freude

Erkrankungen
In den letzten Wochen erkrankten sehr viele Menschen. Vor allem hartnäckige Grippe, Fieber und Husten waren Symptome, aber auch Kopfschmerzen, Migräne, Schwindelgefühle. Wichtig war und ist auch weiterhin, gut für den Körper zu sorgen und darauf zu achten, was gebraucht wird, damit der Körper wieder zu Kräften kommt. Wichtig ist auch, ruhig und zentriert zu bleiben, denn unterschiedlichste Situationen werden uns auch in den nächsten Wochen fordern (unterstützend Nr. 10 Kamakura – für die Heilwerdung auch: CD Heilende Räume).

Klärung und Bewusstwerdung
Die Erkrankungen hatten nicht nur den körperlichen Aspekt. Es gab auch eine starke energetische Klärung und Bewusstwerdung – und das auch bei denen, nicht erkrankten. Die Bewusstwerdung und Klärung wurde oft durch die Reaktion anderer Menschen verstärkt.

Energetisch wurde der Zugang zu einem „größeren Raum“ geöffnet, zu mehr Möglichkeiten, zu mehr Kraft. Die Tür ist nun zwar offen, aber vor dem Eingang befinden sich noch Blockaden, die erst weggeräumt werden müssen, damit wir den größeren Raum betreten und nutzen können. Es geht darum, sich mehr zuzutrauen, Kraft und Möglichkeiten anzunehmen und klar zu kommunizieren (unterstützend Nr. 28 Jophiel).

Erkenntnisse und Begegnungen
Durch die Transformation der Blockaden öffnen sich auch neue Sichtweisen und Erkenntnisse, die vorher blockiert waren. Als würden „Schuppen von den Augen fallen“, können sich Sichtweisen verändern, die seit Jahren als richtig angenommen wurden und sich nun als nicht mehr stimmig herausstellen. Man hat „Geistesblitze“, die zu ganz neuen Lösungen oder Vorgehensweisen führen. Empfehlungen und Ratschläge anderer können ebenfalls zu neuen Vorgehensweisen führen. Es ist gerade eine Zeit, in der sich Türen öffnen, auch für das Miteinander mit neuen Menschen und in neuen Projekten.

Immer noch Visionsklärung
Die Vision, das was man in die Welt bringen will, soll auch weiterhin überprüft und konkretisiert werden: Was will / kann durch mich in die Welt kommen? Wo will ich hin? Was ist mein Herzenswunsch? Welche Fähigkeiten und Gaben nutze ich noch nicht? Wo stehe ich auf der Bremse? Was traue ich mir noch nicht zu? Wer oder was bringt mich wirklich weiter?

So mancher wird durch finanzielle Engpässe gezwungen, den Focus stärker auf Erfolg zu legen. Auch wenn man die Richtung schon gewählt hat, stockt gerade die Umsetzung. So als würde ein Kälteeinbruch die schon begonnene Blüte verzögern, so ist auch der Fortschritt von Projekten verzögert. Allerdings hat diese Verzögerung auch mit dem oben beschriebenen „größeren Raum“ zu tun (unterstützend Nr. 10 Kamakura)

Wandel und herausfordernde Situationen
Auch in den nächsten Wochen werden immer wieder neue Möglichkeiten und Begegnungen auftauchen und unsere Ausrichtung verändern und konkretisieren. Schwierige Situationen werden uns herausfordern. Wichtig und hilfreich ist, gelassen zu bleiben und sich immer wieder in der eigene Mitte zu stabilisieren (unterstützend Nr. 77 silberner Schöpfungsstrahl).

Freude
In der Ergänzung zur Energie der Zeit vom Januar stand ein Satz, dessen Wirkung mich immer wieder verblüfft: Wie würde ich in der Situation reagieren, wenn sie mir Spaß machen würde (statt Angst zu erzeugen, statt mich zu ärgern, statt mich bedroht oder unfähig zu fühlen)? Was würde ich tun, wenn mich die Herausforderung, in der ich gerade stecke, begeistern würde (zum Beispiel ein Gefühl erzeugt, wie am Anfang der Skipiste zu stehen und sich darauf zu freuen, herunterzufahren, auch wenn es anstrengend und herausfordernd ist). Es verwandelt sich enorm viel, wenn man in dieser Haltung an herausfordernde Situationen herangeht.

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Heart Spirit (Pacific Essences)

Wenn ich im „Zu guter Letzt …“ über Mitgefühl rede, dann kann es eigentlich nur eine einzige Essenz des Monats geben: Heart Spirit von Sabina Pettitt. Diese außergewöhnliche Essenzenmischung beinhaltet alle Pacific Essences Einzelessenzen, die mit dem Herzmeridian, dem Meister des Herzens und dem Herzchakra in Verbindung stehen, und sie ist ein wahrhaftiges Tonikum für das Herz und alle damit assoziierten Themen. In einem Online-Vortrag erklärt die Herstellerin, warum Heart Spirit eine ihrer kraftvollsten und wichtigsten Essenzen ist: https://www.youtube.com/watch?v=5K6L9ARlW7Y.

Die Heart Spirit Essenz löst alte Herzschmerzen und ermutigt uns, das Wesen unseres Herzens wirklich anzunehmen.In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der „Spirit of the Heart“ oder auch Shen oft mit „Gott“ gleichgesetzt. Heart Spirit regt jeden Einzelnen dazu an, seine eigene Göttlichkeit anzunehmen und Licht auszustrahlen.

Das Wesen des Herzens ist Liebe, Licht, Lachen, Freude. Es bedeutet Mitgefühl, Frieden, Zulassen, Annahme und Akzeptanz. Es ist Behaglichkeit, Leichtigkeit und Enthusiasmus. Heart Spirit ermöglicht eine Raum-Zeit in unserem Bewusstsein, von der aus wir aus unserem Herzen heraus mit Großzügigkeit und Leichtigkeit handeln und reagieren können.

Der Haupteffekt dieser Essenz ist es, die Schwingungsfrequenz des Herzzentrums größtmöglich zu erhöhen. Sie fördert den Selbstwert und gibt dem Begriff der menschlichen Würde eine ganz neue Bedeutung. Sie ermöglicht einen sanften, leichten und mitfühlenden Umgang mit anderen. Sie ist das, was die Welt momentan am dringendsten braucht.

Heart Spirit ist erhältlich als 25 ml Stockbottle, 30 ml Öl mit Rosenduft und 50 ml Raum-/Auraspray, ebenfalls mit Rosenduft. Als Essenz des Monats bieten wir wie immer eine 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR an.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

 

Eine Verheißung des Frühlings

Sabina Pettittvon Sabina Pettitt

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist der Frühling die Jahreszeit, in der das Holzelement aufblüht. Unser Garten ist ein Gala aufsprießender Energe – winzige Keimlinge durchbrechen die Erde, und die Knospen der Magnolien, Forsythien und anderen Sträucher lassen die ersten Farben erahnen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu sehen, zu riechen und zu genießen. Und jede Pflanze, die nach dem Winterschlaf wieder erwacht, ist hier, um ihren Daseinszweck auf der Erde zu erfüllen. Dies ist zweifellos die allumfassende Botschaft des Frühlings und des Holzelements in der TCM.

Anhand einer Geschichte aus dem Leben von Dr. Edward Bach, dem ersten Hersteller von Blütenessenzen in der modernen westlichen Welt, kann man sehr gut illustrieren, wie wichtig es ist, in Übereinstimmung mit unserem Seelenplan zu leben: Als er in seinen späten 30er Jahren war und erst die Hälfte seines Essenzenrepertoires erforscht hatte, wurde bei ihm eine tödliche Krankheit diagnostiziert, und man riet ihm, seine „Angelegenheiten zu ordnen“, weil er voraussichtlich nur noch sechs Monate zu leben habe.

Er beeilte sich, die Arbeit, die er begonnen hatte, zu vervollständigen – und er brauchte dafür noch weitere 12 Jahre!!! Er ist mitnichten nach sechs Monaten gestorben. Er blieb hier und erfüllte das, was offensichtlich sein Seelenplan für diese Inkarnation gewesen war: Die Erschaffung der Bachblüten.

Viele meiner Patienten leiden, weil das, was sie in ihrem Leben tun, sie nicht glücklich macht. Ihre Jobs sorgen dafür, dass sie ihre Rechnungen bezahlen können, aber Freude und Erfüllung finden sie darin nicht. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass der Mangel an Erfüllung im Beruf, und nicht unterstützende Beziehungen zwei der wichtigsten kausalen Faktoren für Krankheiten sind.

Der Frühling ist also die Zeit, um sich seine ursprünglichen Ziele und Ambitionen wieder ins Gedächtnis zu rufen, und sich die Dinge im eigenen Leben vor Augen zur führen, die erfüllend sind, sowie die, die uns anstrengen und auslaugen. Und dann beginnt man damit, aufs Neue die Möglichkeiten zu sehen, die uns dahin führen, mehr die Person zu sein, die wir wirklich sind, und was die Dinge sind, die wir in diesem Leben erreichen wollen.

Auf meinem eigenen Lebensweg vergeht kein Tag, an dem ich nicht Danke dafür sage, dass ich mit den Essenzen arbeiten kann. Ich bin mir sicher, dass ich nicht mehr hier wäre, wenn ich meinen ursprünglichen Beruf, der mich an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat, weiter ausgeübt hätte.

Ich wünsche Ihnen eine schönen Frühling!
Sabina Pettitt

Der Essenzenladen wünscht fröhliche Weihnachten!

Liebe Kunden,

wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal kurz melden und Ihnen für die Zusammenarbeit im letzten Jahr danken. Es hat uns sehr viel Freude bereitet für Sie da zu sein und wir hoffen, wir konnten Sie mit unseren Produkten und unserem Service zufrieden stellen.

Auch in diesem Jahr werden wir das Geld, das normalerweise in Weihnachtsgeschenke an unsere Kunden geflossen wäre, wieder spenden, und zwar dem Verein HELP e.V. (http://www.help-ev.de).

Bevor wir dem Verein das erste Mal begegnet sind haben wir uns oft Gedanken über das Thema Spenden gemacht. Bei vielen Organisationen ist es so, dass ein nicht unwesentlicher Teil des Geldes im internen Verwaltungsapparat versumpft und daher gar nicht erst bei denjenigen ankommt, für die das Geld gedacht war. Zusätzlich gibt es auch genügend Projekte, bei denen die angebotene Hilfe als Danaergeschenk erweist, indem sie zwar kurzfristig das Leid bessert, langfristig aber abhängig macht.

Aus diesem Grund freuen wir uns, mit dem HELP e.V. einen Verein gefunden zu haben, der schon im Untertitel das richtige Prinzip trägt: “Hilfe zur Selbsthilfe”. Zusätzlich ist der Anteil der Verwaltungskosten relativ gering, so dass wir hier guten Gewissens spenden können.

Wir wünschen Ihnen für die Weihnachtstage und das Jahr 2012 alles Gute, viel Gesundheit, Erfolg und vor allen Dingen FREUDE!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen
http://www.essenzenladen.de