Tod und Sterben

Ian White, Australische Buschblüten Essenzen
Ian White, Australische Buschblüten Essenzen

von Ian White (Australische Buschblüten Essenzen)

Ich würde gerne einige Aspekte dieses sehr umfassenden Themas beleuchten und erklären, wie die Buschblüten, die Lichtfrequenzessenzen und die White Light Essenzen Menschen helfen können, die durch diese Erfahrung gehen. Beim Thema Tod und Sterben gibt es natürlich eine Menge Tränen und Traurigkeit. Deshalb sind die Essenzen Red Suva Frangipani und Sturt Desert Pea wirklich wichtig. Auf das Thema Trauer möchte ich jedoch in einem separaten Artikel eingehen, deshalb konzentriere ich mich diesmal auf das Thema aus der Sicht der Person, die dabei ist zu gehen.

Auf einer tiefen, spirituellen Ebene wissen wir alle, wann unsere Zeit gekommen ist. Bereits zwei Wochen vor unserem Tod beginnt unser feinstofflicher Körper damit, sich vom physischen Körper zu lösen. Oft geschieht es selbst bei Menschen, die „unerwartet“ versterben, dass sie in diesen zwei Wochen damit beginnen, ihre „Angelegenheiten in Ordnung zu bringen“ und/oder unbewusst Dinge sagen, die im Nachhinein darauf hindeuten, dass sie auf einer bestimmten Ebene wussten, dass sie sterben würden. Und trotzdem weiß unser Verstand nicht, was geschehen wird – deshalb gibt es in Bezug auf den Tod oft eine Menge an Angst und Ungewissheit. Wenn Kinder sterben, bevor sie 12 Jahre alt werden, war dies ihr letztes Leben und es stand im Zeichen des Dienens.

In den westlichen Kulturen ist es ein großes Tabu, über den Tod zu sprechen und nur wenige Menschen bekommen einen Verstorbenen zu Gesicht, selbst im Erwachsenenalter. Elisabeth Kübler-Ross, eine Schweizer Ärztin, die sich auf die Arbeit mit Sterbenden spezialisiert hatte, hat berichtet, wie sie von Kollegen bespuckt worden ist, weil sie es wagte, über dieses Tabu zu schreiben und zu sprechen. Kübler-Ross und andere Forscher haben zahlreiche Anhaltspunkte dafür gefunden, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Sie zitieren Fälle von Autounfällen, bei denen die Opfer aus einer Familie in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht wurden. Ohne, dass sie Informationen über die Familienmitglieder im anderen Krankenhaus erhalten hatten, berichteten Menschen von Visionen von ihren Lieben, in denen sie ihnen sagten, sich keine Sorgen zu machen, dass alles in Ordnung wäre, und dass sie von der geistigen Welt aus auf sie aufpassen würden. Später stellte sich dann heraus, dass die Familienmitglieder nur wenige Minuten vor der Botschaft im anderen Krankenhaus gestorben waren.

Es gibt so viel Material und unterstützende Hinweise für ein Leben nach dem Tod – ganz zu schweigen von all den religiösen und spirituelle Schriften.

Bei einer ganzen Reihe von Patienten ist es mir gelungen, mit Hilfe der Altersrezession und Visionen ihre emotionalen oder körperlichen Probleme in ein vergangenes Leben zurückzuverfolgen. In solchen Situationen sind normalerweise die Buschblüten Pink Mulla Mulla (tiefe Verletzungen der Seele), Dog Rose of the Wild Forces und Sturt Desert Pea angezeigt.

Während meines Seminars zu den White Light Essenzen arbeiten die Teilnehmer mit allen sieben Essenzen und meditieren jeweils mit ihnen. Jeder von uns ist in einem früheren Leben schon einmal aufgrund eines Mangels oder Überschusses von einem der vier Elemente – Feuer, Wasser, Luft und Erde – gestorben. Und alle vier gibt es auch als White Light Essenzen. Oft kommt es vor, dass die Teilnehmer des Seminars oder andere Menschen beispielsweise mit der Wasseressenz ein vergangenes Leben bearbeiten, in dem sie ertrunken (zu viel Wasser) oder verdurstet (zu wenig Wasser) sind. Und ebenso oft geschieht es, dass die Person ihren Frieden mit dem Element schließt, nachdem sie mit der entsprechende White Light Essenz gearbeitet hat. Beispielsweise wird es das erste Mal überhaupt möglich, den Kopf unter Wasser zu tunken.

Es gibt eine große Menge an Beweisen für vergangene Leben und die Reinkarnation. Jedoch gilt, was Kahil Gibran schreibt: „Reinkarnation ist natürlich eine Tatsache – aber wer schert sich schon um Tatsachen.“ Auch wenn sie davon überzeugt sind, dass nach dem Tod nichts mehr kommt und alles zu Ende ist, haben sie wahrscheinlich dennoch Sorgen und Ängste, wenn es um ihren eigenen Sterbeprozess geht.

Die Transition Essence gibt uns das wunderbare Geschenk, einem geliebten Menschen in einem der wichtigsten Momente seines Lebens zu helfen, nämlich wenn er stirbt. Die Essenz hilft dabei, loszulassen, sie löst jegliche Angst vor dem Tod und hilft ihm, offen zu sein und die Botschaften und die Anwesenheit bereits verstorbener geliebter Menschen in der geistigen Welt wahrzunehmen. Die Transition Essence unterstützt dabei, den Übergang voller Frieden, Ruhe, Würde und Gelassenheit zu machen, und oft kann mit ihr auch die Dosierung des Morphiums verringert werden, damit der Mensch zum Zeitpunkt seines Todes bewusster sein kann. Wenn ein Mensch im Sterben liegt, kann man ihm bis zu sechs Wochen am Stück die Essenz morgens und abends geben. Man kann dies so oft wie nötig wiederholen. Die Arbeit mit der Essenz kann einem das spirituelle Bewusstsein schenken, nach dem Tod das Licht zu suchen und hineinzugehen. Für Sterbende ist es wichtig, dass sie ein gewisses Maß an Bewusstsein behalten, damit sie wissen, was sie tun müssen und wie sie im Moment des Todes ins Licht gehen können. In der Transition Essence hilft die Lichen Essenz dem Menschen, das Licht zu suchen und hineinzugehen, Bush Iris erleichtert die Angst vor dem Sterben. Eine weitere Komponente, die Autumn Leaves Essenz, wird jedoch oft nicht verstanden oder einzeln verwendet.

Autumn Leaves (Herbstblätter) ist neben der Green Essence und Lichen eine der drei „Begleitenden Essenzen“. Diese drei Mittel entstehen zwar auf die gleiche Art und Weise wie die anderen 66 Buschblüten Essenzen, jedoch nicht aus Blüten selbst. Der Name der Transition Essence entstand als Ergebnis eines Wettbewerbs in unserem Newsletter. Wir erhielten dabei die größte Anzahl an Rückmeldungen, die wir jemals hatten. Bevor ich die Mischung veröffentlicht habe, habe ich sie schon Patienten, die im Sterben lagen oder unheilbare Krankheiten hatten, verschrieben. Ich bat dann meine Assistentin immer etwas taktlos, die „Abgangs-Essenz“ zu machen – aber natürlich nur, wenn die Patienten das nicht hören konnten! Als ich bemerkte, dass es einen immer größeren Bedarf für die Mischung gab, beschloss ich, sie zu veröffentlichen und mit den anderen Essenzen in Bioläden und Apotheken zu vertreiben. Aber wir brauchten noch einen neuen Namen! Es gab eine ganze Menge sehr guter Vorschläge, am Ende haben wir uns jedoch für „Transition Essence“ entschieden, da dieser Name den Nagel auf den Kopf trifft und auch nicht zu abgehoben oder emotional beladen ist.

Ich stelle die Autumn Leaves Essenz mit den Blättern eines Amerikanischen Amberbaums im Nordwesten von Sydney her, der in der Gegend dafür bekannt ist, dass er seine Blätter als letzter abwirft. Die Autumn Leaves Essenz unterstützt den Sterbeprozess auf großartige Weise, indem sie dabei hilft zu wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass unser spirituelles Licht niemals verblasst und indem sie dabei hilft, das Sterben zu akzeptieren und sich auf das neue Leben zu freuen, es anzunehmen und ihm entgegenzugehen. Die Autumn Leaves Essenz unterstützt uns dabei, uns auf die schönsten Momente unseres Lebens zu fokussieren, wenn wir im Sterben liegen, und und nicht an unglücklichen Erinnerungen oder Reue festzuhalten.

Autumn Leaves verbessert die fünf Sinne, damit sie über die physische Ebene hinausgehen, und die spirituelle Realität wahrnehmen können – um Spirit zu hören, zu fühlen, zu sehen, zu schmecken und zu riechen. Die Essenz hilft uns dabei, die Botschaft im Allgemeinen, aber auch die sehr persönlichen Nachrichten von Spirit zu hören, die unserer Seele kurz vor dem Tod gesendet werden. Sie lindert Angst und Zweifel, die wir vielleicht zu diesem Zeitpunkt haben, damit wir uns leichter auf die geistige Welt einschwingen können und hören, was sie unserer Seele sagen möchte.

Wenn wir dann sterben, gehen wir in der geistigen Welt auf wie die Blätter des Amberbaums, die der Wind fortweht. Die Autumn Leaves Essenz hilft uns dabei, das Licht ganz am Ende zu sehen, wenn es beginnt dunkel zu werden, und Frieden und Gelassenheit zu finden, wenn die Helligkeit und das Körperliche verblassen, immer wissend, dass unser spirituelles Licht ewig leuchten wird.

An einem Ort, an dem jemand gestorben ist, egal ob es eine Wohnung, ein Krankenzimmer oder an einem Unfallort ist, können sie auch noch viele Tage nach dem Ereignis das Space Clearing Spray verwenden, um sicherzustellen, dass der/die Verstorbene das Licht sucht und hineingeht. Das, was wir Geister nennen, sind eigentlich Seelen, die sich verirrt haben und noch auf der Erde verweilen, weil sie noch nicht ins Licht gegangen sind. Das kommt häufig bei einem besonders gewaltsamen Tod vor und insbesondere auch auf Schlachtfeldern, auf denen Hunderte, manchmal Tausende Menschen am gleichen Ort gestorben sind.

Wenn sich jemand einer Operation stellen muss, bei der nicht sicher ist, dass er sie überleben wird, kann das extreme Angst auslösen. Die Emergency Essence ist in so einer Situation besonders hilfreich.

Menschen, die eine lebensbedrohliche Diagnose erhalten haben und noch noch kurze Zeit zu leben haben, können von der Bush Iris Essenz profitieren, weil sie die Angst vor dem Tod lindert. Fringed Violet erleichtert den Schock der schlechten Nachricht und Kapok Bush hilft ihnen, nicht einfach das Handtuch zu werfen.

Leider kommt Krebs heutzutage immer häufiger vor und ist eine der hauptsächlichen Todesursachen. Es bedarf in diesem Fall großer Anstrengungen, um sowohl emotional als auch körperlich zu entgiften, egal um welche Art von Krebs es sich handelt. Die Purifying Essence reinigt nicht nur die Ausscheidungsorgane und die mit ihnen verbundenen Emotionen: Angst in den Nieren, festgehaltene Gefühle im Dickdarm, Wut und Groll in der Leber. Wenn ein Patient Bestrahlungen erhält, dann hat sich Mulla Mulla, die Hauptessenz in der Solaris Mischung, bewährt, um das emotionale Trauma in Bezug auf die Strahlentherapie zu mindern.

Es kann ein wertvoller Ansatz sein, auf die Reaktion eines Menschen auf seine Diagnose und die Behandlung zu achten, um die passenden Essenzen auszuwählen: Wenn jemand sehr ängstlich ist, was man natürlich leicht nachvollziehen kann, dann ist die Emergency Essence hilfreich, denn sie enthält Grey Spider Flower, die sich besonders bei extremer Angst eignet. Wenn jemand glaubt, dass die Behandlung oder die Genesung zu anstrengend und schwer ist und dabei ist aufzugeben, dann ist Kapok Bush hilfreich, um ihm das notwendige Durchhaltevermögen zu geben. Um schwere Krankheiten überwinden und wieder gesund werden zu können, ist der Lebenswille von großer Bedeutung. Kapok Bush kann diesen stärken. Manche Menschen denken: „Das ist nicht fair? Warum ich? Warum bin ich so krank?“ – Southern Cross wird dabei helfen, diese Einstellung zu überwinden.

Viel Liebe, Licht und Respekt

Ian White
Gründer der Australischen Buschblüten Essenzen

Zu guter Letzt … (März 2018)

Jeder von uns besitzt das, was wir Intuition nennen. Es ist der Teil von uns, der Dinge „weiß“, ohne dass unser Verstand verstehen kann, warum oder woher. Die Intuition ist dafür da, uns auf unserem Weg durch das Leben zu leiten, und sie nicht zu nutzen wäre in etwa so, als würde man nachts im Auto auf einer unbeleuchteten Landstraße eine Taschenlampe aus dem Fenster halten, anstatt die Scheinwerfer anzuschalten.

Wenn wir geboren werden, sind wir Meister der Intuition. Tatsächlich sind Instinkte, Intuition und unsere Emotionen alles, was wir haben, wenn wir auf die Welt kommen – der denkende Verstand entwickelt sich erst später. Wir haben beide bekommen, um sie gemeinsam zu benutzen.

Irgendwann im 17. Jahrhundert ist aber jemand auf die Idee gekommen, den Verstand über die Intuition zu heben und sogar zur einzigen Quelle der Wahrheit zu erklären. René Descartes war sein Name. Der war zwar ein ziemlich kluger Kopf, aber unter uns gesprochen war diese Idee ein ganz großer Quatsch. Das war soweit noch kein Problem, erst als sich diese Idee in den Köpfen der Reichen und Mächtigen festsetzte und diese sie dem „gemeinen Volk“ als einzige Wahrheit aufzwangen, hat die westliche Gesellschaft den Bezug zu ihrer Intuition großflächig verloren.

Ich war zwar damals nicht dabei (oder vielleicht doch?), aber ich kann mir gut vorstellen, was die Beweggründe von Descartes waren, alles Nichtrationale zu verwerfen. Das Mittelalter war zwar schon eine Weile vorbei, die Aufklärung als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.“ (Immanuel Kant, 1784) hatte jedoch noch nicht begonnen. An dieser Stelle möchte ich noch anfügen, dass die „Unmündigkeit“ keineswegs selbstverschuldet war – die Kirche(n) als selbsternannte Verantwortliche für das Seelenheil der Menschen hatten da gewaltig ihre Finger im Spiel. Aber das nur am Rande.

Descartes lebte also in einer Welt voller Irrationalität und Aberglauben. So gesehen hatte zu dieser Zeit die (fehlgeleitete) Intuition dermaßen die Überhand, dass es ihm irgendwann einfach gereicht und er die Ratio zur einzigen Wahrheit erklärt hat. Das ist jedoch, als ob man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben würde, oder den Bock zum Gärtner machte – Sie verstehen, was ich sagen will.

Der Mensch besteht aus mindestens drei Ebenen: Körper, Geist und Seele. Alle drei sind die Vehikel, in denen wir uns auf der Welt bewegen und versuchen, unseren Daseinszweck zu finden und zu erfüllen. Wenn wir uns selbst von einer oder mehrerer dieser Ebenen abtrennen, dann wird dies ziemlich schwierig. Der Schlüssel für ein erfülltes und glückliches Leben liegt also darin, sich alle drei Vehikel zunutze zu machen, um dem Weg der Seele zu folgen und sein größtmögliches Potenzial zu entfalten. Das ist es, was wirklich glücklich macht.

Wir befinden uns am Ende des nach René Descartes benannten „kartesischen“ Zeitalters. Die Menschen beginnen wieder großflächig zu begreifen, dass die Ratio allein nicht die Antworten auf alles parat hat. Gleichzeitig ist die Mehrzahl derjenigen, die heute erwachsen sind, in einem Klima großgeworden, in dem die Intuition verpönt war und missachtet wurde. Deshalb haben wir verlernt, sie wahrzunehmen und auf sie zu hören.

Ich bin gerade mitten in einem Workshop von Cynthia Athina Kemp Scherer, der Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen. Sie ist eine wirklich weise Frau und eines der Dinge, die sie den Teilnehmern immer wieder sagt (und das mich zu diesem Text inspiriert hat) ist, dass wirklich jeder intuitive Wahrnehmungen hat und dass jede dieser Wahrnehmungen richtig ist. Ohne Ausnahme, jederzeit. Noch einmal in anderen Worten: Alles, was wir an Gefühlen und Eingebungen wahrnehmen stimmt, ist richtig und wahr. Unsere Intuition spiegelt unsere eigen Wahrheit wieder. Wir können niemals falsch liegen und wir können auch nichts falsch machen. Punkt.

Um nicht zurück in die vor-kartesianische Zeit des Aberglaubens zu fallen, sollten wir jedoch in der Lage sein, unseren Verstand zu nutzen, bevor wir rein aufgrund unserer Intuition handeln. Sie erinnern sich, dass der Schlüssel für ein erfülltes Leben ist, alle drei Ebenen zu nutzen. Wenn also unsere Intuition immer richtig ist, sollten wir uns dennoch zweier Dinge bewusst sein, bevor wir aus einer Intuition einen Handlungsimpuls oder eine Entscheidung ableiten.

Erstens: Es gibt keine allgemein gültige Wahrheit. Das, was für mich und meine Intuition wahr ist, muss nicht für meinen Partner, Arbeitskollegen, Freund, Geschäftspartner etc. gelten. Hier gilt es abzuwägen, ob es sinnvoll ist, aufgrund einer Intuition zu handeln, oder ob es besser ist, einen anderen Zeitpunkt zu wählen oder Modifikationen vorzunehmen.
Zweitens: Auch wenn man Meister in der Nutzung der eigenen Intuition ist, gibt es immer noch das, was man den „gesunden Menschenverstand“ nennt. Dieser ist dafür gedacht, uns daran zu hindern, wirklich dumme Dinge zu tun. Wenn ich beispielsweise auf einem Hochhausdach stehe und meine Intuition mir sagt, ich solle jetzt sofort hinunterspringen, dann ist es für das eigene Überleben wirklich praktisch, den gesunden Menschenverstand zu nutzen und es nicht „mal eben so“ zu tun. Oft tut man gut daran, intuitive Eingebungen nicht wortwörtlich zu nehmen und mit dem Verstand auf den Prüfstand zu stellen. Ja, die Intuition ist und bleibt wahr, aber vielleicht haben wir sie zuerst ein wenig fehlinterpretiert.

Wenn wir verstehen, dass unsere Intuition ein unerlässliches Werkzeug ist und sie zusammen mit unserem Verstand einsetzen, um Entscheidungen zu treffen und am Ruder unseres Lebens zu stehen, dann kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Manchmal gehört noch ein wenig Mut und Arbeit dazu, die Entscheidungen, von denen wir rational und intuitiv wissen, dass sie richtig sind, auch umzusetzen, aber so ist das Leben eben. Zum Glück gibt es Werkzeuge wie Blütenessenzen, die uns dabei helfen können.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen