Essenz des Monats: Abundance (Pacific Essences)

Abundance (Pacific Essences)Der Monat Juli steht für uns ganz im Zeichen des Flusses des Lebens – Wohlstand und Fülle (und damit die Freiheit von Mangel und Sorgen) sind unser natürlicher Zustand. Jetzt ist die Zeit, alle Dinge aus dem Weg zu räumen, die uns davon abhalten, wieder zu unserer wahren Natur zurückzukehren. Die beste Essenz, die wir dafür kennen ist und bleibt die Abundance Essenz von Sabina Pettitt.

Abundance bringt Dinge in Bewegung. Die Essenz hilft uns, mit der Quelle in uns in Verbindung zu kommen. Wenn wir wissen, dass wir alleine schon deshalb wertvoll sind, weil wir hier sind, können wir mit neuem Selbstbewusstsein und neuem Selbstvertrauen in die Welt gehen. Uns das, was wir aussenden, wird uns wieder zurückgegeben.

Abundance ist eine wirklich magische Essenz, aber nicht deshalb, weil sie Zauberkräfte hat, sondern weil sie uns auf tiefgehende Weise mit unserer Kraft und unserem Potenzial verbindet, damit wir uns ohne Angst und Zweifel dem Fluss des Lebens anvertrauen und mit ihm schwimmen können, anstatt uns am Ufer festzuklammern.

Die Abundance Essenz ist sowohl als Tinktur zum Einnehmen, als auch als Spray oder Öl (jeweils mit Mandarinenduft) erhältlich und jede dieser drei Varianten ist schon für sich genommen sehr kraftvoll. Wenn man sie jedoch kombiniert und gleichzeitig Werkzeuge nutzt, um alte, nicht mehr unterstützende Glaubenssätze und begrenzende Gewohnheiten loszuwerden, dann geschehen die wirklich wunderbaren Dinge. Eine Möglichkeit dies zu tun ist das Abundance Programm für Wohlstand und Fülle – ein 22-tägiger Selbstkurs, der geführte Meditationen und verschiedene andere Werkzeuge verwendet, um uns dabei zu helfen, unsere Version von Wohlstand und Fülle zu definieren und alles aus dem Weg zu räumen, was dem entgegensteht.

Im Herbst bietet sich jedoch noch eine bessere Gelegenheit: Das Wochenende für Wohlstand und Fülle am 4./5. Oktober 2014 in Aschaffenburg. Sabina Pettitt, die Herstellerin der Essenz, kommt nach Deutschland, um einen Workshop zu eben diesem Thema zu geben. Die Erfahrung zeigt, dass Prozesse, die zusammen mit anderen Menschen auf den Weg gebracht werden, noch viel mehr Momentum und Kraft haben, als wenn man die Übungen „nur“ alleine im stillen Kämmerlein durchführt. Wir laden Sie deshalb herzlich ein, diese Gelegenheit zu nutzen … sie könnte Ihr Leben verändern.

Die Abundance Essenz ist wie immer als Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns verfügbar. Zusätzlich geben wir bis zum nächsten Newsletter auf Stockbottle, Öl und Spray 15 % Rabatt auf den Endkundenpreis.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/pacific-essences/mischungen-pe/abundance-einnahmeflasche/a-287/

Zu guter Letzt … (Juni 2011)

Im April-Newsletter hatte ich über drei grundlegende Wahrheiten geschrieben, die mir ins Bewusstsein gekommen sind. Die erste war: „Alle wirklichen Wahrheiten sind einfach“. Und nachdem sich im Mai das Thema 2012 in den Vordergrund „gedrängelt“ hat, will ich nun im Juni auf die zweite grundlegende Wahrheit zurückkommen.

„Die einzig wirkliche Sicherheit im Leben entsteht aus Vertrauen“

Sicherheit, die von außen kommt, ist eine Illusion. Eine Illusion, die wir uns selbst einreden, und eine Illusion, die uns von vielen anderen Seiten suggeriert wird. Wer glaubt, dass sein Einkommen „sicher“ ist, nur weil er einen Job hat und vielleicht sogar aufgrund langjähriger Betriebszugehörigkeit fast unkündbar ist, der täuscht sich, denn viele Firmen, die in Konkurs gegangen sind, haben bewiesen, dass ein Arbeitsplatz etwas sehr vergängliches ist.

Wer glaubt, dass Versicherungen uns das geben, was sie versprechen, nämlich Sicherheit, der täuscht sich, denn zum einen ist das nie laut geäußerte, aber dennoch sehr präsente Ziel der Versicherungsgesellschaften, im Zweifelsfall nicht zahlen zu müssen. Bevor man also im Schadensfall etwas von der Versicherung erhält, muss man in der Regel hart kämpfen – etwas, auf das man in so einem Fall sicherlich gerne verzichten würde. Zum anderen ist mehr als fraglich, dass die Versicherung auch nur ansatzweise einen Ausgleich für das schaffen kann, was kaputt oder verloren gegangen ist. Bei einem Auto kann das noch klappen. Schwierig wird es jedoch bei Erinnerungsstücken, deren materieller Wert zwar ersetzbar ist, nicht jedoch der ideelle. Am Beispiel einer Lebensversicherung zeigt sich dann das vollkommene Versagen des Konzeptes einer „Versicherung“. Das Leben eines Menschen ist nicht ersetzbar – schon gar nicht durch Geld.

Dann gibt es da noch die Menschen, die sich aufgrund eines großen Notgroschens sicher fühlen. Ich überzeugt davon, dass auch in der Gegend um Fukushima Menschen mit genügend Geld auf der hohen Kante wohnten. Leider kann das Geld ihnen nicht dabei helfen, ihre radioaktive Belastung zu senken. Auch hier zeigt sich wieder: Sicherheit aufgrund äußerer Dinge ist eine Illusion. Viele dramatische Katastrophen – sowohl im Kleinen als auch im Großen – haben uns in den letzten 150 Jahren gelehrt, dass es so etwas wie Sicherheit im Außen nicht gibt. Was also tun, damit wir nicht von der Depression übermannt werden. Gibt es einen Grund, sich nicht das Leben zu nehmen?

Sicherheit ist nichts Objektives. Sie ist nichts, das man kaufen kann. Man kann sie nicht im Internet finden oder zufällig unterwegs beim Spazierengehen. Sicherheit ist etwas sehr Subjektives, nämlich ein Gefühl. Warum kann sich ein Mensch inmitten eines Krieges dennoch sicher fühlen? Wohl nicht, weil die Umstände ihm dies suggerieren. Wahrscheinlich auch nicht, weil er eine Versicherung gegen Kriegswunden abgeschlossen hat. Wirkliche Sicherheit kommt von Innen. Aus einem tiefen Gefühl des Vertrauens heraus.

Vertrauen ist gut – aber in was? Wenn es nicht die Versicherungskonzerne, der Staat oder mein Arbeitgeber sind, in die ich vertrauen kann, in wen denn dann? Nun ja. Zuerst einmal könnte man damit anfangen, in sich selbst zu vertrauen. Jeder Mensch hat Eigenschaften und Fähigkeiten, die ihn einzigartig machen. Jeder Mensch kann etwas, was jemand anderes brauchen kann – und wenn das „nur“ Babysitten, Putzen oder Botengänge sind. Damit kann auf dem Wege des Tauschhandels – mit oder ohne Geld – das Überleben gesichert werden. So weit, so gut. Das mag vielleicht für mein Auskommen auf finanzieller Ebene funktionieren. Aber was ist mit Kriegen, Naturkatastrophen oder gar dem Weltuntergang?

Das gleiche! Vertrauen. Aber diesmal in den Fluss des Lebens. Das klingt sehr esoterisch, ist aber angewandte Lebenspraxis vieler Menschen – leider hauptsächlich in den ärmsten Regionen der Welt. Klar. Wenn man nichts zu essen hat, keine Arbeit und keinen Plan, wie man morgen die Kinder ernährt, dann bleibt nicht viel anderes als Hoffnung und Vertrauen. Jetzt werden Sie sagen: „Aber die Menschen zum Beispiel in Afrika sterben doch – zu Tausenden!“ Ja, das ist richtig und das ist schlimm, insbesondere da mit einem Bruchteil des Wohlstandes, der in den Industrieländern herrscht, alle Menschen auf der Welt zumindest sauberes Wasser und Grundnahrungsmittel erhalten könnten. Doch dies ist ein anderes Thema. Der Punkt ist, dass trotz Mangel und Krankheiten die vielen Millionen Menschen, die von Tag zu Tag leben und dabei vertrauen, dass auch morgen wieder etwas Essbares auf dem Tisch steht, in der Überzahl sind und viele von Ihnen dabei wahrscheinlich glücklicher sind, als wir reichen Europäer mit all unserem Geld und Überfluss.

Das mit dem Vertrauen ist jedoch so eine Sache. Wenn man davon ausgeht, dass man nur fest daran glauben muss, damit die gebratenen Tauben von selbst auf dem Teller erscheinen, der wird recht schnell feststellen, dass dem leider nicht so ist. Den ganzen Tag auf dem Meditationskissen gesessen und fest geglaubt, dass am Abend der Teller voll ist und es hat wieder mal nicht geklappt. Mist! Vertrauen in den Fluss des Lebens hat nichts mit Inaktivität zu tun – im Gegenteil. Wenn ich nicht aktiv werde und Schwimmbewegungen mache, dann ertrinke ich im Fluss des Lebens. Das Vertrauen bezieht sich einzig und alleine darauf, dass das Leben dafür sorgen wird, dass zum rechten Zeitpunkt die rechte Gelegenheit auftaucht. Danach sind jedoch noch zwei Dinge notwendig: Ich muss die Gelegenheit ERKENNEN und anschließend HANDELN. Oft scheitert es schon am Erkennen, noch öfter am Handeln.

Das Leben ist wie ein sehr langer Gang mit abertausenden von Türen, die links und rechts liegen. Manchen Türen sind offen, andere verschlossen. Auf unserer Reise entlang des Gangs passiert es, dass sich manche Türen auf einmal schließen, während andere sich öffnen. Wer mit starrem Blick nach vorne den Gang entlang geht und weder nach links noch nach rechts sieht, der erkennt nicht einmal, dass da Türen sind. Geschweige denn, welche davon offen und welche geschlossen sind. Und insbesondere das Interessanteste, nämlich welche Türen sich gerade geöffnet haben, bleibt ihm verborgen.

Derjenige, der bereit ist, nach links und rechts zu schauen und dann auch noch den Mut aufbringt, seinen geraden (überschaubaren) Pfad zu verlassen um durch eine sich öffnende Tür zu gehen, der ist in einer besseren Situation. Natürlich weiß er nicht, was sich hinter der Tür befindet – wahrscheinlich wieder ein neuer Gang mit vielen Türen. Das Vertrauen zum Fluss des Lebens beinhaltet jedoch auch die Überzeugung, dass das Leben uns nicht feindlich gesinnt ist. Es gibt da draußen niemanden, der uns quälen, mit unlösbaren Aufgaben foltern oder sogar einfach nur zum Spaß leiden sehen will. Das Gegenteil ist auch hier wieder der Fall. Das Leben ist dafür gedacht, dass es uns gut geht und dass wir Spaß haben!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen wunderschöne, sonnige Tage!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Oktober 2010)

Was für ein Oktober! Er begann für mich mit einer Reise, die mich um die halbe Welt geführt hat. Zuerst nach Lissabon zum Internationalen Blütenessenzenkongress und dann direkt weiter nach Kyoto in Japan zum Weltkongress des International Kinesology College, des Verbandes für Touch for Health und Brain Gym. Beide Kongresse habe ich zusammen mit Sabina Pettitt von den Pacific Essences besucht und es war eine wirklich erlebnisreiche Zeit.

Das Geschenk, das Lissabon für mich gebracht hat, war die Erkenntnis, dass es auch bei Menschen, die mit Blütenessenzen arbeiten (oder sie sogar selbst herstellen) Unterschiede gibt. Es gibt diejenigen, die mit guter Intuition sorgfältig arbeiten und es gibt diejenigen, deren Leben die Essenzen sind. Von der letzteren Sorte habe ich glücklicherweise zwei neue Vertreter kennengelernt: Sandra Epstein aus Brasilien und Tanmaya aus Australien. Sandra stellt die Ararêtama Regenwaldessenzen her und Tanmaya die Himalayan Flower Enhancers. Ich bin zutiefst dankbar, dass ich die beiden kennenlernen durfte, denn es war sofort zwischen uns eine Verbindung des Herzens da und natürlich werden wir die Essenzen nach Deutschland bringen. – mehr dazu in einem der nächsten Newsletter. Unser Ziel im Essenzenladen ist es, nur Produkte zu verkaufen, bei denen wir sicher sind, dass ihr Hersteller mit ganzem Herzen hinter seinen Produkten steht. Und wenn ich sage „mit ganzem Herzen“ meine ich auch wirklich das Herz und nicht „nur“ den Verstand.

Und dann gab es in Lissabon noch die Menschen, die mit der besten Absicht Essenzen herstellen und mit ihnen arbeiten, bei denen jedoch (zumindest bei mir) das Gefühl hochkommt, dass sie entweder nicht wirklich verstehen, was sie da tun oder es vorrangig mit der Intention tun, um Geld zu verdienen. Verstehen Sie mich nicht falsch – es ist nichts Schlechtes daran, Geld zu verdienen – auch eine Menge Geld ist in Ordnung! Für mich ist jedoch die Rangfolge der Intention wichtig: Mache ich etwas, was mir zumindest nicht keinen Spaß macht, nur des Geldes wegen oder mache ich etwas, weil es mir Spaß macht und glücklicherweise sorgt es auch noch für meinen Lebensunterhalt. Die Intention ist es, die wichtig ist. Diese Wahrnehmung ist etwas zutiefst subjektives. Wahrscheinlich ist es so, dass es bei den Herstellen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Intention nicht zu mir passt, genügend Menschen gibt, die entweder etwas anderes wahrnehmen oder denen die Intention egal ist. Und das ist in Ordnung so. Einen Anspruch auf allgemeingültige Wahrheit gibt es in dieser Welt nicht. Jeder muss für sich selbst hinspüren und entscheiden und jeder muss auch für sich selbst entscheiden, mit welcher Intention er an seine Arbeit geht.

Jetzt werden Sie sagen: „Wenn ich nur das machen würde, was mir Spaß macht, dann würde ich ja verhungern!“. Und Sie haben teilweise recht – jedoch nur teilweise ;-) In unserer modernen Welt ist es immer noch nicht immer leicht, ausschließlich mit dem, was Spaß macht, sein Überleben und seinen Lebensstandard zu sichern. Aber es geht! Gerade vorgestern hatte ich die Gelegenheit, einige Stunden mit Daniel Mapel von den Wild Earth Tieressenzen in Frankfurt zu verbringen, der auf der Durchreise war. Zwischendrin sah er mich an und sagte, wie cool sein Leben doch sei. Er fliege um die Welt und erzähle Leuten über seine Essenzen und habe gar nicht das Gefühl zu arbeiten, weil ihm alles so viel Spaß macht.

Und genau das ist es, was wir alle anstreben sollten. Was hindert uns daran, in unserer freien Zeit etwas zu tun, was unser Herz jubeln lässt und zu beginnen, auszuloten ob sich damit nicht auch Geld verdienen lässt? Meine persönliche Definition von Arbeit ist: Alles, was ich für Geld tue und was mir keinen Spaß macht. Insofern ist es mein Ziel, die Zeit, die ich mit „Arbeit“ verbringe, nach Kräften zu minimieren ;-) Und jede Stunde, die ich im Essenzenladen verbringe, hilft mir dabei :-)

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen goldenen Oktober mit möglichst wenig „Arbeit“.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Delia & Carsten Sann