Beziehungen und Gemeinschaft, Intensität, genau hinschauen

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Intensität
  • Das Überholte loslassen
  • Wechselhafte Energie
  • Angst und Existenzängste
  • Innere Anspannung und gereizte, aggressive Reaktionen
  • Zentrales Thema: Beziehungen und Gemeinschaft
  • Genau hinschauen, den Kern im Auge behalten
  • Seine Bedürfnisse erkennen, sich nähren und für sich sorgen
  • Neue Möglichkeiten zeigen sich

Intensität
Menschen empfinden die Energie gerade wieder als sehr intensiv und anstrengend. Tiefsitzende, belastende Themen kommen an die Oberfläche und wollen angeschaut, bearbeitet oder integriert werden. Oft sind damit auch Lern- und Wachstumsschritte verbunden, um in die Kraft und den inneren Frieden zu kommen. Gerade hierfür ist es hilfreich, sich Unterstützung zu holen. Dadurch können die blinden Flecken, die wir meist für unsere eigenen Blockaden haben, vermieden werden. Die Klärung und Heilung ist dann umfassender und tiefgehender.

Das Überholte loslassen
Es wird sichtbar, was überholt ist und was man nicht mehr leben will. Dazu gehören auch Verhaltensweisen, Vorstellungen und Erwartungen. Diesse können wir nun leichter loslassen und verabschieden. Manche Menschen haben auch das Bedürfnis, aufzuräumen. Die Ausrichtung auf das „wahre Wesen“, auf die Essenz, auf das Wahrhaftige, auf ein erfülltes Leben hat jetzt viel Kraft.

Wechselhafte Energie
Die Energie ist immer noch wechselhaft. Es gibt Tage, da fühlen Menschen sich müde, erschöpft, schwer, traurig und antriebslos. Der Körper ist träge und kraftlos. Es fällt schwer, sich zu bewegen. Auch Ängste wie Existenzängste, die Angst zu erkranken oder Angst vor einer verborgenen Krankheit tauchen auf. Andere Tage sind voller Klarheit und Schwung. Man erkennt genau, was zu tun ist oder worum es geht, organisiert sich gut und schafft vieles.

Innere Anspannung und gereizte, aggressive Reaktionen
Die energiegeladenen Tage führen bei manchen Menschen zu innerer Anspannung, so dass sie aggressiv, gereizt oder überheblich reagieren. Manche reagieren stark emotional. Das führt auch zu Ent-Täuschungen. Illusionen und falsche Vorstellungen zerplatzen. Es kommt zu Konflikten, die wir aber für die Klärung des eignen Weges und Verhaltens als auch für die Klärung im Miteinander nutzen können.

Beziehungen und Gemeinschaft
Ein zentrales Thema der nächsten Wochen sind Beziehungen und Gemeinschaft, die Sehnsucht nach Verbundenheit und Zugehörigkeit. Zu wem gehöre ich? Wer gehört in mein Leben? Mit wem fühle ich mich verbunden? Mit wem will ich zusammen sein? Mit wem zusammen wirken? Wie soll mein Miteinander aussehen? Das sind Fragen, die auftauchen. Sie können genutzt werden, um das Leben zu gestalten. Wenn wir Gemeinschaft wollen, sollten wir uns klar werden, wie wir sie uns wünschen – und unseren Beitrag dazu leisten.

Die schon vorhandenen Gemeinschaften (Freunde, Familie, Kollegen) sollten gepflegt und genossen werden. Ein Austausch mit Freunden und Gleichgesinnten ist zurzeit sehr unterstützend, auch für die eigene Entwicklung.

Seine Bedürfnisse erkennen
Wichtig ist gerade auch, für sich und seine Bedürfnisse einzustehen und für sich zu sorgen. Was brauche ich, damit ich mich wohl fühle, damit ich genährt bin, damit ich in der Kraft bleibe. Was nährt mich an Beziehungen und im Miteinander? Was braucht mein Körper?

Genau hinschauen, den Kern im Auge behalten
Im Moment ist es wichtig, genau hinzuschauen und mehrere Ebenen zu durchschauen. Die Dinge sind nicht so, wie sie erscheinen. Die Wahrheit besteht nicht nur aus der Oberfläche. Es besteht die Gefahr, sich im Detail zu verlieren und dadurch den Kern, das Ziel aus den Augen zu verlieren. Auch hier ist es hilfreich, sich auszutauschen, um die eigene Wahrnehmung zu überprüfen und zu schulen. Allerdings sollte man auch genau hinschauen, mit wem man sich austauschen kann und die Aussagen der anderen prüfen. Denn wir alle neigen dazu, nur einen Teil der Wahrheit zu sehen oder das Gesehene mit eigenen Wertungen und Ängsten zu vermischen.

Neue Möglichkeiten
Möglichkeiten, die Großes versprechen, zeigen sich. Noch ist nicht sicher, was daraus wird. Aber es kommt etwas in Bewegung. Wichtig ist, aktiv zu werden, wenn Handlungen erforderlich sind.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der Kraft und Liebe deines Herzens. Dann verbinde dich mit der Liebe und Bewusstheit der Erde und anschließend mit der höchsten Bewusstheit. Bitte darum, dass die Bewusstseinskraft zu dir, in dein Körper-Energiesystem und in dein Leben fließt, dass sie dich umhüllt und schützt. Zum Abschluss richte deine Aufmerksamkeit wieder auf dein Herz und lass die Herzenskraft in dein Körper-Energiesystem fließen und bitte sie, Bewusstheit zu integrieren.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Zu guter Letzt … (Juni 2014)

Während ich diesen Newsletter vorbereite, bin ich gerade dabei, mich von den letzten Nachwirkungen des Jetlags zu erholen, den mir meine Reise nach Kanada zu Sabina Pettitt und den Pacific Essences beschert hat. Nach einer wunderbaren Woche mit einer internationalen Gruppe auf Vancouver Island darf ich mich nun offiziell „Pacific Essences Facilitator“, also Lehrer für die Pazifikessenzen nennen :-)

Sabina hat in diesem Jahr ihr erstes Facilitator Training abgehalten, und der Schwerpunkt lag darauf, eine Gruppe von Lehrern zusammenzuschmieden, die die Informationen über die wunderbaren Pacific Essences in der Welt verfügbar macht. Wohlgemerkt ging es bei dem Kurs nicht darum, noch mehr Wissen anzuhäufen – vielmehr haben wir gemeinsam als Gruppe mit Sabina die Rahmenbedingungen für die zukünftigen Kursmodule festgelegt und  hatten die Gelegenheit, uns währenddessen (unter anderem auch bei täglichen Ausflügen in die Wälder und an die Strände von Vancouver Island) persönlich kennenzulernen. Das erklärte Ziel ist es, dass wir in Zukunft zusammenarbeiten, uns gegenseitig unterstützen und mit Material versorgen, sowie unsere Erfahrungen miteinander teilen.

Wie ein roter Faden zog sich das Wort „Kooperation“ durch meine Zeit in Kanada, und auch schon in den Wochen zuvor, zum Beispiel während der Konferenz in Japan, ist mit dieses Schlüsselwort immer wieder begegnet. Ein kleines aber für mich sehr berührendes Beispiel, was man mit Engagement und Zusammenarbeit auf die Beine stellen kann, ist dieses Video, in dem 600 irische Jugendliche den bekannten „Cup Song“ aus dem Film „Pitch Perfect“ in ihrer Sprache auf gälisch aufgenommen haben. Schauen sie sich das kurze Video unbedingt an – es ist wirklich bewegend.

In dem Maße, wie sich die neue Energie und das neue Bewusstsein auf der Erde ausbreiten, wird vielen Menschen immer mehr auf tiefster Ebene bewusst, dass wir als Spezies Homo Sapiens, aber natürlich auch als verkörperte Seelen „Rudeltiere“ sind. Natürlich ist es eine hilfreiche Fähigkeit, wenn wir uns auch einmal selbst genug sein können, aber das volle Potenzial, die volle Lebensfreude können wir erst erleben, wenn wir in Gemeinschaft anderer sind und Dinge gemeinsam tun.

Und je tiefer diese Erkenntnis sinkt, desto klarer wird es, dass Konzepte wie Konkurrenz und Kampf überholt sind – genauso übrigens wie die Überzeugung, dass überall Mangel herrscht. Wenn man sich einmal bewusst macht, dass synergetische Effekte (das Ganze ist größer/mehr als die Summe seiner Einzelteile) allgegenwärtig sind und dass immer genug für alle da ist, dann erscheint die Idee, dass es jemanden geben könnte, den ich bekämpfen muss, weil er mir sonst etwas vom Kuchen wegnimmt, geradezu lächerlich.

Vielleicht entgegnet der ein oder andere nun, dass Mangel und Konkurrenz real sein müssen, weil die eigene Realität doch schließlich voll davon ist. Das mag wohl so erscheinen – das macht es aber noch lange nicht zu einem Naturgesetz. Vielmehr ist es so, dass wir uns durch die Art und Weise, wie wir denken und an Dinge herangehen, unsere eigene Realität erschaffen – jeden Tag aufs Neue. Dieses Konzept, das höchst spirituell und vielleicht sogar esoterisch klingt, ist dabei jedoch vollkommen geerdet und praktisch.

Ein Beispiel: Ich bin Angestellter in einem Unternehmen und spekuliere auf eine Beförderung. Es gibt einen Kollegen, der das auch tut (=“Konkurrent“). Die Entscheidung fällt für meinen Kollegen, und nun habe ich selbst (und niemand sonst) die Wahl, wie meine Realität aussieht. Bin ich enttäuscht, zu Tode betrübt und neidisch auf meinem Kollegen? Dann habe ich mich für die alten Konzepte von Konkurrenz und Mangel entschieden und kann Tage, Wochen und Monate damit verbringen, mich zu ärgern, mir einzureden, dass die Welt ungerecht ist und ich ein Opfer bin. Oder nehme ich lediglich zur Kenntnis, dass der Weg, den ich einschlagen wollte nicht funktioniert hat, hebe meinen Blick über den Tellerrand und bin offen für Alternativen, zum Beispiel in einer anderen Abteilung oder in einem anderen Unternehmen? Niemand garantiert mir, dass ich mit der neuen Stelle glücklich geworden wäre und vielleicht ist die verpasste Beförderung einfach ein Wink des Universums, das für sorgt, indem es mich davor bewahrt, in eine Sackgasse zu gehen. Mir persönlich passiert es regelmäßig, dass Dinge, die ich ins Auge gefasst habe, nicht funktionieren, sich dafür aber Alternativen auftun, die im Nachhinein betrachtet sowieso viel besser sind.

Ein anderes Beispiel: Ich bin Heilpraktiker und in meiner Stadt gibt es noch eine Reihe von weiteren Berufskollegen. Wir alle arbeiten mit einer ganzen Reihe von alternativen Heilmethoden und es gibt dabei zwangsläufig große Überschneidungen. Ist meine Realität die, dass die „anderen“ meine Konkurrenten sind, die ich versuche mit bombastischer Werbung zu übertrumpfen und bin ich persönlich beleidigt, wenn einer meiner Patienten einmal zu einem „Konkurrenten“ geht? Oder sehe ich die Gruppe der Kollegen als Wissensreservoir, stelle einen Kontakt her, um mehr über deren Arbeit zu erfahren und etabliere eine Vertrauensbasis, die dafür sorgt, dass ich vielleicht noch etwas dazulerne und eigene Patienten, denen ich eventuell nicht optimal mit meinen Werkzeugen helfen kann, zu einem Kollegen verweisen kann, bei dem ich weiß, dass sie gut aufgehoben sind (und umgekehrt)? Im letzteren Fall ist es immer wieder erstaunlich, wie viel Synergie auftritt, wenn man kooperiert, denn dadurch erreicht man sein Ziel, den Patienten bestmöglich zu helfen, viel besser und leichter. Und natürlich habe ich deswegen nicht weniger Patienten – im Gegenteil, denn zufriedene Patienten erzählen anderen von ihrem tollen „Heilpraktikerteam“ und Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.

Ich glaube, dass wir inzwischen mehr denn je dazu aufgerufen sind, Konkurrenzdenken durch Kooperation zu ersetzen um gemeinsam Großartiges zu erschaffen – und das in jeder Hinsicht. Der Schlüssel dazu ist, wie wir selbst die Welt sehen und infolgedessen, wie wir agieren und reagieren. Und – kleiner Wink mit dem Zaunpfahl ;-) – natürlich sind Essenzen eine großartige Hilfe, wenn es darum geht, eigene eingefahrene Verhaltensmuster und Denkweisen zu verändern.

Ich wünsche Ihnen herrliche warme Sommertage!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

P.S.: An dieser Stelle sei mir noch einmal ein Hinweis auf das Wochenende für Wohlstand und Fülle im Oktober erlaubt, für das Sabina Pettitt nach Deutschland kommt und den Teilnehmern zwei Tage lang dabei hilft, alte Überzeugungen loszuwerden und den Fluss des Lebens so richtig in Gang zu bringen, damit wir in jeder Minute die Fülle des Lebens erfahren können.

Neu von Pacific Essences: Being Peace (Frieden sein)

Sabina Pettitt hat in Zusammenarbeit mit einem Schüler eine neue Essenzenmischung entwickelt, die wunderbar in die Energie der aktuellen Zeit passt. Ihr Name ist „Being Peace“, was soviel wie „Frieden sein“ heißt.

„Being Peace“ dient dazu, ein Energiefeld des Friedens in uns zu erschaffen, damit wir auch in der Welt um uns herum Frieden erfahren können. Immer mehr Menschen verstehen, dass wahrer Frieden mit mir selbst beginnt und nicht damit, dass wir „die da draußen“ verändern. Und mit diesem wachsenden Verständnis wird auch die Hoffnung auf Frieden in der Welt immer größer.

Die Mischung enthält folgenden Einzelessenzen, die alle Fünf Elemente abdecken:

  • Fireweed: Für die Bereitschaft und den aus ganzem Herzen empfundenen Wunsch, die eigenen Traumen zu heilen. Mutter Erde kann das nach Verwüstungen von ganz alleine und Fireweed ist die erste Pflanze, die in z.B. durch Waldbrände verwüsteten Gebieten wieder wächst.
  • Wallflower: Hilft dabei die Fähigkeit der Kommunikation zu heilen und den Raum für die Verschiedenheit der Menschen zu schaffen.
  • Indian Pipe: Gibt das Geschenk von Achtung und Respekt für alles Leben. Und dies ist zum jetzigen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit ÜBERLEBENSWICHTIG.
  • Coral: Unterstützt das Leben in der Gemeinschaft und verändert bildlich gesprochen unsere Gehirne, damit wir Menschen es vielleicht endlich kapieren – was wir hier tun oder zumindest erkennen, was wir hier tun könnten.
  • Twin Flower: Für das mitfühlende Herz – sowohl für uns selbst als auch für andere. Eine sehr kraftvolle Essenz, die sich oft bei Menschen zeigt, die sich selbst hassen. Hass ist mit Sicherheit einer der Faktoren, der zu den aktuellen Konflikten auf der Welt beiträgt.

Die Mischung wir, ebenso wie alle anderen Mischungen von Pacific Essences als Stockbottle (Vorratsflasche) zum Preis von 17,50 EUR angeboten.

http://shop.essenzenladen.de/Essenzen-Kristalle-el-42/Pacific-Essences/Mischungen/Being-Peace.html